TWUP 133

TWUP 133 — Therapie Training Talk 40

Wolfgang Unsöld und Thomas diskutieren die Vereinfachung von Supplement-Protokollen und die methodische Herangehensweise beim Coaching von Amateuren. Im Fokus stehen die Übungsauswahl, das Bestimmen von Trainingsgewichten mittels Mikro-Periodisierung sowie fortgeschrittene Intensitätstechniken wie Wave Loading.

Kernpunkte

Technische Schwierigkeiten und Geplänkel

Thomas! Wolfgang, ich raste gleich aus. Ne, Thomas kannst du dir direkt sparen. Ich raste gleich aus.

Du rastest aus, weil ich auf dich warten musste, weil du auf Toilette musstest. Wolfgang, wir waren verabredet. Du kommst immer mal wieder, du kamst zu spät. Und deine Technik, Wolfgang.

Was ist mit der Technik? Du bist so ein Schwabe. Und Leute, ganz kurz, ich warte hier. und Wolfgang ist schon, wir sind schon eine halbe Stunde drüber ich weiß, also sorry Leute, es gibt eine ganz chaotische Folge kann ich direkt sagen, was war los Wolfgang? Du warst erstmal tierisch genervt wegen irgendeiner E-Mail Fangen wir damit gar nicht erstmal an Seminar Heute war Seminar Aber heute ist Dienstag, das heißt du hast auch gearbeitet Du machst Feierabend um 16 Uhr richtig Stimmung zu machen.

Du versuchst jetzt hier gute Stimmung zu machen. Wolfgang, ich bin, ich bin, Thomas, dann stehst du da und dann gehst du so, erzählst du mir irgendwas von Querluft und Pissoirs, das wäre der größte Luxus, während wir viel zu spät sind, Wolfgang. Wann, liebe Community, ich weiß noch nicht wie, aber ich würde gerne ein Spendenkonto anlegen, um den Betrag von 279 Euro zusammenzukratzen, um Wolfgang ein Zoom H6 zu spenden oder zu schenken. Er hat bald Geburtstag.

Wolfgang, wann hast du Geburtstag? 29. März. 29. März, er ist ein Witter. Aber dann vielleicht auf Weihnachten.

Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, dass Wolfgang nicht mehr auf GarageBand von seinem Windows 311 Rechner angewiesen ist, der 1997 ist. 386. Was war die erste Version Computer, die du hattest? 386. Gefolgt von 486. Und ab da kann ich es dir gar nicht mehr sagen.

Es waren irgendwelche Intel-Prozessoren. Mit DOS. Da war noch DOS drauf. MS-DOS.

Da musst du auch win-start. Und dann ist Windows gestartet. Windows 3.11. Das kenne ich auch noch.

Und da gab es noch Spiele auf Diskette. Ja, 3,5 MB Floppy-Disc. Für alle, die große Fans von Command & Conquer 2 waren, man kann mittlerweile einzelne Level online spielen. Oh, ich kenne Command & Conquer 3 Tiberian Sun.

Kennst du das noch? eins auch gezockt aber zwei war das Beste Kannst du die Level online spielen Jeder hat es so in Erinnerung das war schon gute Grafik Richtig Ja Du zockst es online das ist grottig Das kannst du heute nicht mehr, die Grafik, das ist unterirrisch. World of Warcraft. Unterjährig ist auch die Prozessorleistung von deinem Computer mit GarageBand. Leute, dann sagen, Wolfgang, hast du Ausschläge?

Nee, hab ich nicht. Ich muss nochmal GarageBand neu starten. Nee, starte nicht. Ich muss nochmal neu runterfahren.

Heute hast du am Nervenkostüm gezupft. So, jetzt habe ich mich langsam beruhigt und eingegroovt. Training und Therapie. Mir geht es gut.

Wie geht es dir? Danke. Du hast Seminar gerade, oder? Ja.

Vereinfachung von Coaching- und Supplement-Protokollen

Modul 4. Vernehmen sich alle. Das ist eine gute Gruppe. Was ist Modul 4?

Hautverhaltenmessung, Hormone und Ernährung. Kennst du das, wenn du was ganz lange immer wieder wiederholst? und dann irgendwann dir eine Idee kommt, wie du es deutlich besser formulieren kannst. 100%. Vor zwei Wochen habe ich das englische Modul 4 gegeben und dann beim Erklären der Supplement-Protokolle kam mir so ein Gedankengang, dass ich es eigentlich viel einfacher machen kann. Am Ende vom Tag zielen wir nur auf vier primäre Themen ab beziehungsweise es gibt vier primäre Grundstelle gehen oder vier primäre Dinge, die wir verbessern wollen. habe ich immer so gesehen, aber nie so erklärt.

Wenn ich es so erkläre, ist es deutlich einfacher. Am Ende vom Tag versuchst du vier Dinge zu verbessern. Entweder den Schlaf oder Blutzuckermanagement oder Energielevel oder Darm-slash-Lever. Das sind die vier großen Dinge, die du im Endeffekt versuchst zu verbessern.

Über Lifestyle, Ernährung und Supplementierung und darüber hinaus ist alles nur Randthemen. Ich weiß genau, was du meinst. War bei mir genauso. Als ich Modul 1 und 2 die ersten Male gehalten habe, da wusste ich nicht, welchen Punkt ich machen möchte.

Ich habe zwar erklärt, die Leute haben unheimlich viel mitgenommen, aber der Punkt, den ich eigentlich in diesen Modulen vermitteln wollte oder diesen roten Faden, den ich spinnen wollte, der war zwar in meinem Kopf, aber den habe ich nicht auf den Punkt gebracht. Und irgendwann hat es Klick gemacht und vor allem Modul 1 und 2 sind ein Brett und ich komme jetzt auf den Punkt, es ist so viel besser. Also ich weiß wirklich, was du meinst, weil in seinem Kopf ist man so weit und so tief und man muss es ja versuchen runterzubrechen und man versucht es ja auch irgendwie gut konsumierbar zu machen und je h du es h desto simpler wird es Exakt.

Ja, verstehe ich. Wolfgang, in der letzten Folge haben wir noch über die Folge mit Sven Knipphals geredet, die hatte ich aber noch nicht fertig gehört. Dann habe ich sie im Auto fertig gehört und habe dann wirklich herzhaft nochmal gelacht, weil Wolfgang, was war da denn los, würde Stefan Raab sagen. Was war da denn los?

Weißt du, worauf ich hinaus möchte? Ich glaube, ich habe am Ende noch irgendwie sowas, ich kann mich dunkel erinnern, so ein Thomas-ähnliches Spiel. Ich habe ein Wort gesagt und Sven musste mit einem Wort antworten, richtig?

Wortassoziationsspiel und Muscle-Ups

Wolfgang, du hast dir ein, A hast du dich vorbereitet und B hast du dir ein Spiel ausgedacht. Du hast den Schwierig. Ich bin gestorben vor Lachen. Und da habe ich gedacht, das ist ja Weltklasse und deswegen Was ist da jetzt im Hintergrund los?

Hamza da. Nein, das war die Eishöpfelmaschine. Ah, okay. Vom EQ kein großer Unterschied, sage ich mal.

Liebe Grüße an dich, Hamza. Sorry, ich bin jetzt ein bisschen auf Dampf, weil es ist Dienstag und es ist schon eigentlich läuft gleich die Tagesschau. Und deswegen habe ich gedacht, Wolfgang, das Spiel greife ich doch mal auf und deswegen, ich sage ein Wort und was sagst du dazu, okay? Let's go.

Spontan. Ypsi-Shaker. Nächste Generation. Das waren zwei Worte.

Okay. Der Frauenname Sandra. Blond. Gut vor mir gedacht.

Gymnastikball. Gymnastikball. Kniebeuge. Warum?

Kniebeuge auf dem Gymnastikball. Noch nie gesehen. Ah, doch, ja. Fukushima Atomkraftwerk Wann war Fukushima?

Schon ein Weichen her Was schätzt du? Zehn Jahre Fast, 11. März 2011, glaube ich Wenn ich mich nicht irre Also sehr sicher 2011 Ich glaube sogar 11. März Squadbelt Wettkampf Pornhub Was ist das?

Instagram Kenn ich Grillen Green Egg Muscle Ups das ist das letzte Nett Okay was h h du von Muscle Ist gut aber es gef mehr in die Kategorie Demonstration von Kraft weniger Entwicklung von Kraft. Aber es ist eher eine turnerische Übung, die so ein bisschen die Jungs von den Männern unterteilt, wer kann das, wer kann das nicht. Viel Technik wahrscheinlich. Ich glaube, dass es mehr Technik als Kraft ist, als man denkt, oder?

Du musst halt im Endeffekt aus dem Klimmzug ordentlich rausbeschleunigen können. Und dann das Umsetzen ist quasi eine technische Komponente. Aber am Ende vom Tag das Ganze steht und fällt mit der Fähigkeit, aus dem Klimmzug rauszubeschleunigen. Glaubst du, am Ring ist es leichter, oder?

Ring-Mustle-Up? Tick einfacher, ja. Wobei der Griff komisch ist, wer das schon mal probiert hat. Kannst du ein Muscle-Up?

Nee. Hätte ich auch, also habe ich dir nicht zugetraut. Hätte auch, glaube ich, in meinem Kopf komisch ausgesehen, wenn du jetzt einfach so ein Muscle-Up machen würdest.

FIBO Messeplanung und Logistik

Was gibt es noch zum Besprecher, Wolfgang? Was wollte ich sagen? Ich habe Hotel gebucht für die FIBO. Ach, wann kommst du?

Freitag und Samstag bin ich da. Habe ich noch kurz Gedanken gemacht und es macht sogar am meisten Sinn, Freitag und Samstag, dann hast du einen B2B-Tag und einen B2C-Tag. Ganz genau, das habe ich auch gedacht. Und dann habe ich gesagt, Freitag, da zünden wir mal richtig ein.

Nein. Wir gehen richtig saufen, Wolfgang. Okay, warum? Es ist vier Tage.

Dann gehe ich mit Hamza saufen. Nein. Aber das ist schon richtig hart. Vier Tage Fibro ist richtig hart.

Ich bin gespannt. Genau deswegen gehen wir Freitag nicht saufen. Samstag. Samstagmittag, so ein Late Lunch.

Eine Weinprobe am Ypsi-Stand. Leute, bringt mal alle kurzen Klopfer mit und der Wolfgang trinkt den mit euch. Der macht ein Foto und trinkt einen Klopfer mit euch. Ich muss sagen, die Folge von gestern, heute ist Dienstag.

Ich habe schon mehrfach Feedback zu dem Thema FIBO bekommen. Wir haben schon einige Freiwillige, die im Start sind, sogar teilweise sehr unterhaltsame Nachrichten. wir hatten eine Anfrage beziehungsweise dem Management unseres FIBO Podcasts die habe ich dir weitergeleitet was ich ganz interessant fand also dieses Thema FIBO ich bin gespannt ich habe es viele Jahre viele Jahre im Kopf gehabt Ich glaube, dass es was wichtig ist, ist Lage, Lage, Lage. Aber du weißt ja immer noch nicht, wo der Stand ist, oder? Ja, ich habe da einen, Patrick heißt er, Shoutout an Patrick, der für mich das Ganze so ein bisschen macht, der auch dieses Thema FIBO tatsächlich initiiert hat.

Also macht so ein paar Vertriebsgesinger für mich und ist in diesem Bereich schon lange unterwegs und er kam mit eigentlich diesem November, war es ursprünglich geplant, aber dieser November hat ja da nicht stattgefunden. und jetzt im April. Und der hat sich da so ein bisschen drum gekümmert und der hat auch den passenden Stand gesucht. Also FIBO habe ich gehört, muss natürlich nichts zu sagen, aber die Stände sollen schon sehr teuer sein, oder? Boah, das ist eine Frage von Investment.

Also ich sehe es jetzt mal nicht als Kosten an, sondern ... Ja, das stimmt. Ich glaube, was wichtig ist für FIBO, ist wirklich ein lustiges und gutes Rahmenprogramm. Ja.

Hättest du Lust mit mir dann auch einmal über die FIBO zu laufen zusammen? Gerne. Ja, und das Videografisch so ein bisschen festzuhalten, dass wir uns jetzt mal zusammen umgucken. Ich glaube, dass es ein amüsantes YouTube-Video geben könnte.

Ja. Ja. Vielleicht könnten wir dann zusammen mal in diese Bodybuilding-Hölle gehen und du fragst dann einfach mal so ein paar Leute über die Inhaltsstoffe und die Wirkungen aus. Das könnte ich mir zum Beispiel amüsant vorstellen. und dann gehen wir zusammen mal an die Physio, an den Physiostand, können wir auch vielleicht zusammen machen.

Die mal fragen, was sie von tiefen Kniebeugen halten oder wie viel, wie viel, ich hatte jetzt Modul 3 am Wochenende, Krafttraining und da sitzen Physios und dann sagen die so, ja wir haben gar keine Gewichte bei uns in der Praxis. Das ist schon hart, also die sagen das lustig, weil die sind in der Regel angestellt und wissen, dass es eigentlich keinen Sinn ergibt, Aber irgendwie ist es lustig, aber irgendwie ist es auch traurig. Das sollten wir vielleicht auch mal in Erfahrung bringen. Noch keine Gewichte in der Praxis.

Das könnte ich mir gut vorstellen. Das wieder einmal so über die Fibro flanieren. Ich bin gespannt. Ich war jetzt zehn Jahre nicht.

Und die zweimal, als ich war, habe ich den Großteil der Zeit in diesen Bodybuilding-Hallen verbracht und mir den Rest nur grob angeschaut. Und jetzt würde ich gerne tatsächlich mal eine größere Runde machen und schauen, was es da sonst noch so gibt. Wie machen wir zusammen, Wolfgang? Samstag.

Wenn wir eh verkatert sein lange pennen Hamza schlie den Stand auf und dann machen wir gem und dann laufen wir einmal zusammen die FIBO und gucken uns das mal alles an Bist du im gleichen Hotel wie ich? Ich bin im gleichen Hotel wie du, ja. Krass, ich wusste bis zu deiner Einladung nicht, dass es ein Four Seasons in Köln gibt. Aber mir klar ist, dass du da wieder nicht dran sparst, weil alles, was man absetzen kann, sind eh keine Kosten.

Das wäre schön, aber soweit sind wir dann doch leider noch nicht. Ich glaube, dass die auch noch keine Fibro-Preise hatten. Du hast ja gesagt, buch jetzt. Sie haben wahrscheinlich noch nicht gecheckt, dass es Fibro ist.

Ich habe es erst über Booking.com probiert, da ging es nicht und habe dann aber über die Seite direkt gebucht und dann ging es. Ich bin sehr gespannt. Wann war ich das letzte Mal auf der Fibro? Wann war die denn?

Die ist jedes Jahr, oder? Oder ist die jedes zweite Jahr? Die ist jedes Jahr. Dann 2020 gab sie nicht. 2019 gab sie.

Gab sie 2019? Ich glaube, ich war 2018, würde ich sagen. 2018 oder 2019 war ich. Das war, es ist eigentlich immer eine Reise wert. Ich habe mich auch gefragt, will ich da wirklich zwei Tage auf der FIBO sein?

Aber dann habe ich gedacht, ach komm, wenn du da bist und vielleicht schafft man auch noch das ein oder andere lustige Reaction-Video mit jemand Bekanntem. Dann machen wir vielleicht noch einen Podcast und dann machen wir vielleicht mit ein, zwei anderen Leuten noch einen Podcast. Also genug zu tun wird es bestimmt geben. Und wenn es nicht gut ist, dann fahre ich einfach heim.

Ist zwei Stunden entfernt und deswegen Fibo ist glaube ich schon immer eine Reise wert und lustig. Also an alle Zuhörer, Wolfgang ist von, was alle vier Tage da und ich bin Samstag, Freitag und Samstag da und ein bisschen Rahmenprogramm, wann wir mal vielleicht einen Live-Podcast machen oder ein Q&A oder so gibt es bestimmt noch. Oder hast du richtig Rahmenprogramm geplant? Ein paar Ideen habe ich, was wir machen können, sodass ein bisschen was los ist am Stand, sodass der ein oder andere nicht zu viel, drei, vier Sachen pro Tag an allen vier Tagen, das war jetzt das, was ich so ins Auge gefasst habe.

Was hast du da geplant? Fünf schnelle Fragen, overrated und underrated? Aber von den 16 Slots, die ich habe, gibt es 15 kostenlose Behandlungen bei Thomas. Oder?

Ja, das ist richtig. Wenn er so einen kleinen Krampf im Nacken hat, der meldet sich einfach vor. Oder auch komplexere Probleme. Auch komplexere Probleme Wir haben Slots von 15 Minuten da kann man jedes Problem l Und auch gerne in der Nachbehandlung Thomas stellt sich da auch gerne zur Verf Auch komplexe Fragen.

Auch mal versuchen einfach anzurufen auf Hamzas Handynummer, falls ihr die letzten drei Zahlen rausbekommen habt. Einfach versuchen anzurufen und wenn ich gerade nichts zu tun habe, dann quatsche ich auch einfach mit euch. Ich bespreche auch Mailbox-Ansagen. Falls ihr eine Mailbox-Ansage braucht, machen wir auch.

Hast du, gibt es Proben bei dir, Wolfgang? Nein. Weil ich habe jetzt schon wieder, ich hatte heute auch einen Gast, einen Patienten, glaube ich, der gesagt hat, ich habe die Folge gehört, dass ihr auf die FIBO seid, geil, vielleicht komme ich auch endlich mal wieder auf die FIBO ein paar Gratisproben abstauben. Ich glaube aber, das ist nicht mehr so.

Ne, das ist lange vorbei. Schenkt es nur der Tod. Von dem, was ich so mitbekommen habe, gab es ja dann, hat sich das irgendwie über die Jahre hinentwickelt zu, ich gehe einfach auf die FIBO, um bergeweise Proben abzusammen, was die Firmen dann halt komplett eingestellt haben und irgendwie deine Händennummer abgeben muss, dass du nur einen Shaker bekommst. So auf dem Level ist das wohl die letzten Jahre.

Was wir auch machen könnten, wäre, wir könnten vielleicht so ein bisschen eine Anlehnung an Joko und Klaas, wenn ich du wäre, auf der FIBO machen und könnten dann immer versuchen, so okay, nochmal, so Wolfgang, wenn ich du wäre, würde ich mal an den Bodytech-Stand gehen und nochmal fragen, ob du nochmal da einen Riegel bekommst. Das fände ich super. Also wir lassen uns da bestimmt was einfallen. Jetzt gucke ich mal gerade auf die Liste.

Ich habe noch ein paar Themen. Hast du irgendwas, Wolfgang? Seminare diese Woche habe ich. Sonst nichts?

Nee.

Coaching von Amateuren: Assessment und Mobilität

Ich habe zum Beispiel noch als Thema, wie sollte ein purer Amateur mit dem Training anfangen? Beziehungsweise wie solltest du einen puren Amateur coachen, der noch nie irgendwas mit Krafttraining am Hut hatte? Wie fängst du an? Was machst du?

Bringst du dem Übungen bei? Welche Übungen bringst du ihm bei? Welche Voluminas sollte er trainieren? Welche Intensitäten?

Ja, das wäre eine Frage, die ich auf jeden Fall, glaube ich, spannend finde, die man noch auf jeden Fall klären könnte. Die erste Gegenfrage ist natürlich, wie definierst du einen Amateur? Okay es kommt Sandra zu uns Sandra ist 32 Jahre hat keine Fitnesserfahrung geht ein bisschen joggen hat ein bisschen Tennis gespielt und möchte jetzt anfangen mit Krafttraining aus verschiedenen Gründen. Hat im Fitnessstudio die klassische Fitnessstudio-Erfahrung.

Und kommt jetzt zu dir und sagt, Wolfgang, ich würde gern fit werden. Wie fangen wir an? Welchen Sport hat sie in ihrer Pubertät gemacht? Tennis.

Okay, und welches Leistungsniveau? Die hat in der Kreis-Oberliga gespielt. Wie viele Stunden? In Mecklenburg-Vorpommern.

Dreimal die Woche. Das heißt, sie hat eine gewisse athletische Grundausbildung. Ja. Dann wäre meine nächste Frage, was ist aktuelle Mobilität?

Zwei simple Tests. Wie tief kommt sie in die Knieheuge? Wie sauber kann sie Langenhattelnackendrücken machen? Das sind die zwei grundlegenden Tests.

Wenn ich die Kniebeuge habe, dann habe ich Unterkörper-Mobilität, Knöchel und Hüfte. Und wenn ich Langehändel- und Nangendrücken mache, dann habe ich die Schultermobilität. Richtig? Nimmst du, ja, also absolut.

Ich finde, nein, also du hast ja vollkommen recht, ich finde es nur sehr interessant, wie du da vorgehst. Nimmst du eine wirkliche Langhandel oder nimmst du einen Besenstiel? Besenstiel bzw. einen SZ-Handel am Anfang. Ich habe eine 10 Kilo Langhandel, die ich da nehmen kann.

Haben die meisten nicht. Also SZ-Handel ist 8 bis 12 Kilo, je nach Fabrikat. Oder ein Besenstiel. Da interessiert mich nicht das Gewicht, sondern mich interessiert, wie gut ist die Mobilität.

Und dann, nach der Mobilität ist natürlich die nächste Frage, was ist die aktuellen Kraft? Ja, warte, sprechen wir es durch. Also, sie kann keinen Nacken drücken und sie fällt bei einer Kniebeuge nach hinten um. Also sie kommt runter, geht, aber sie kann nicht aufrecht sitzen, sie fällt so ein bisschen nach hinten um.

Also ein bisschen hypomobil. Sie kommt runter, die Mobilität ist da, wenn sie aber hochkommen will, fällt sie um. Das heißt, Ansteuerung bzw. Kraft ist nicht da.

Ja, wobei die Mobilität ist nicht, sie kippt auch so nach hinten um. Habe ich jetzt auch gehabt im Modul 3 Krafttraining, Mobilität ganz viele, die zwar von der Knie- und Hüftbeweglichkeit runterkommen, aber nicht unten sitzen können. Die dann einfach nach hinten umfallen, weil einfach das Sprunggelenk nicht beweglich genug ist, die die Knie quasi nicht zu weit nach vorne über die Zehen bekommen und deswegen den Körperschwerpunkt nicht weit genug nach vorne bekommen. Also kein Umfallen bei der Indizierung, sondern einfach ein Umfallen, weil sie zu weit hinten sitzen.

Ja, genau. Das ist einfach zu lösen, gibt es Kniebeuge, Fersen erhöht, boom, Thema vom Tisch. Und dann, also Mobilität,

Übungsauswahl und Kraftniveau

Wenn wir die Frage geklärt haben, dein Beispiel, sie kann nicht lange halten Nacken drücken, was ist das Problem? Kriegt sie die Stange nicht in Position? Ja. Gut.

Also ihre Schultermobilität ist massiv eingeschränkt. Wenn du nicht mal die Stange in Position kriegst, das ist kein gutes Zeichen. Können wir aber auch lösen. Das heißt, wenn sie Sprunggelenk ein leichtes Problem hat, passierend auf dem Beispiel hat sie das, wird sie auf jeden Fall Kniebeugen mit Fersen erhöht einbauen.

Und wenn ihre Mobilität im Schultergürtel so eingeschränkt ist, dass sie nicht die lange Halt anständig in den Nacken bekommt und da drücken kann, dann würde ich auf jeden Fall einen Besenstil-Stretch für den Schultergürtel einbauen, sowie Rudern mit Salz im Hals. Und als Drückübung würde ich einen Kurzhandel-Schrägbankdrücken machen, um so die Schulter etwas in optimalere Position zu bringen. Neutral gegriffen? Neutral gegriffen.

Und das führt dann direkt zu meiner nächsten Frage, was ist hier aktuell das Kraftniveau? Also Beispiel, wenn Sie mit 6 Kilo Kurzhandel kann Sie locker Wiederholungen machen, Mit 8 Kilo Kurzhanteln machst du 3 Wiederholungen und ist vorbei. Wie viel Grad Neigung auf der Bank? 30. Okay.

Also grundsätzlich, wie gut ist ihre neuromuskuläre Entwicklung, wie gut kann sie Muskulatur ansteuern. Da würde ich dann so ein bisschen feintunen, das ist aber weniger eine Frage vom ersten Trainingsplan, sondern es ist dann eine Frage von, wie schnell entwickelt sich das Ganze. Bringst du ihr die Übung richtig bei? Was ist richtig beibringen?

Naja, sie hat noch nie die Kniebeuge gemacht. Wir machen einen Satz und ich gebe ihr zwei Tipps. Alles anders, Zeitverschwendung. Das Gute ist natürlich jetzt heute, du arbeitest ja heute eher als Coach, als Personal Trainer.

Wie würdest du das als Personal Trainer machen? Die Grundidee ist exakt die gleiche. Aber dann begleitest du dich natürlich durch alle Sätze. Wir arbeiten an zwei primären Dingen.

Wenn diese beiden primären Dinge laufen und konstant besser werden, dann arbeiten wir an Feinheiten. Und am Anfang viel Volumen, wenig Gewicht? Grundsätzlich viel Volumen ist dann eine Frage von Work Capacity. Was ist ihr Background?

Was ist ihre aktuelle Alltagslast? Wie ist ihre Generation? Die meisten werden mit moderatem Volumen und moderater Intensität starten. Gehen wir davon aus, sie trainiert zwei Tage die Woche Kraft, dann wird sie wahrscheinlich irgendwo sechs, sieben Sätze Beine im Rahmen von einem Ganzkörperplan machen und acht bis zehn Sätze Oberkörper.

Das war's. Verteilt auf die beiden Trainings oder beziehungsweise jedes Training Ganzk In einem Training Wenn sie zweimal trainiert wird sie Ganzk machen Dann werden wir so in dem Bereich sein Von viel mehr wird sie nicht regenerieren k Und dann schauen wir, wie sich das Ganze entwickelt. So ein Eingangscheck ist natürlich wichtig, aber du kannst in der ersten Woche der Grundschule, erste Klasse, nicht sagen, mit welcher Note jemand die erste Klasse abschließt, mit welcher Note jemand die vierte Klasse abschließt, mit welcher Note jemand die zehnte oder dreizehnte Klasse abschließt. sondern das ist erstmal so ein Einblick, okay, hier stehen wir aktuell, das sind mögliche Mobilitätshürden, wenn es so Kleinigkeiten sind wie jetzt zum Beispiel, dann Schulter ein bisschen mehr als Knöchel, Worst Case Szenario sind unilaterale Disbalancen, also wenn wirklich links deutlich mehr oder weniger eingeschränkt ist als rechts.

Vor allem im Unterkörper ist das halt, was die Knie, Hüfte und Rücken gar nicht mag. Und dein Kraftniveau ist natürlich immer eine große Frage, welche neuromuskuläre Entwicklung bist du, vor allem in deiner Pubertät, durchlaufen. Wenn sie jetzt kommen würde und sagen würde, ich habe zehn Jahre Turnen gemacht oder ich habe zehn Jahre Leichtathletik gemacht, dann ist die neuromuskuläre Entwicklung natürlich eine ganz andere, als wenn sie jetzt gar nichts gemacht hat oder so worst case war Schwimmerin. dann weiß ich natürlich die Progression, mit der ich sie durch das Ganze führen kann, wird grundsätzlich etwas langsamer sein

Bestimmung von Trainingsgewichten und Mikro-Periodisierung

Eine der häufigsten Fragen, die mich jetzt im Modul 3, also Krafttraining, gehalten hat war immer wie ermittle ich das Gewicht meiner Kunden das war mir so gar nicht bewusst, weil ich dachte okay, das ist ja irgendwie klar für Physiotherapeuten natürlich überhaupt nicht klar für Trainer noch eher klar wie berechne ich das mache ich dann irgendwie, weiß ich nicht, Bankdrücken mit der Stange und sage, okay, sie kann 56 Wiederholungen und dann gibt es diesen Schlüssel und daher weiß ich, sie wird ein Maxgewicht von haben. Gibt es nicht. Es ist einfach Erfahrung. Also das ist meine Antwort, ich weiß nicht, was du sagst, aber es ist ein Stück weit Erfahrung.

Wenn ich, ich mache, jetzt sagen wir, ich habe jetzt einen Günther und dann sage ich, okay, Günther, Bankdrücken, okay, sagen wir, die Stange kann er, Technik sieht gut aus, dann lade ich Gewicht drauf, 30 Kilo, weil er 50 Jahre alt ist, kann er auch noch, dann merke ich, okay, packen wir noch ein bisschen drauf, machen wir 37 Kilo. Da kommt er schon bei 12 Wiederholungen keiner easy. Dann schätze ich, weil ich kenne auch Menschen und trainiere Menschen jetzt schon seit geraumer Zeit und sage, okay, 12 haben wir gemacht, im Tank waren vielleicht noch 8. 20 Wiederholungen h er wahrscheinlich geschafft danach w es kritisch geworden Dann gehe ich vielleicht nochmal solange die Technik gut ist vielleicht nochmal einen Satz hoch auf 42 Kilo Und dann sehe ich okay er schafft 10 Wiederholungen und legt dann ab Und da waren vielleicht noch 4 im Tank.

Und dann kann ich mir so irgendwie ausrechnen, okay, sein Max wird irgendwie bei 46 bis 48, 50 Kilo liegen. Und ab da würde ich dann sagen, okay, gehe ich dann, okay, was will ich trainieren? Will ich ein 5x5 trainieren? dann gehe ich vielleicht auf irgendwie 45, 44, 45, also weiß, was ich meine. Und so tüftelt man sich dann langsam hin, dann probiert man das und dann merkt man, okay, es funktioniert oder es ist zu schwer oder es ist zu leicht.

Tendenziell würde ich immer dazu tendieren, ihn zu unterfordern im ersten Training und dann ganz klar und so sind auch die Trainingspläne strukturiert, die ich quasi rausgebe oder ich meinen Teilnehmern erkläre, die passen sich an. Das ist bei dir auch nichts anderes. Das wäre nochmal eine interessante Frage, die mich interessiert. Unterforderst du die Leute vielleicht auch, Anni, du gibst ja gar kein Gewicht raus, du gibst ja nur Wiederholungen raus.

Ich gebe noch ein Gewicht mit raus, oder stimmt doch, oder? Ja, bei mir kriegst du kein Gewicht. Der Schwabe, na, da spart er sogar an Informationen, die nichts kosten würden, aber okay. Bei mir, Leute, gibt es noch richtige Gewichte.

Und nee, da unterfordere ich lieber. Dann sage ich, okay, du willst ein 5x5x, oder wir machen 5x5, ich sage 65 Kilo, und es kann sein, dass du im ersten Training die 65 Kilo wunderbar schaffst. Dann erhöhst du den nächsten kleineren Schritt. Sagen wir, du hast 1 Kilo Scheibe im Gym, da bist du bei 67 Kilo und dann schaffst du es auch, aber es ist schon anstrengend.

Nächster Schritt 69 Kilo und dann kann es sein, dass der Plan richtig greift und du in diesem 5x5 bist und merkst, okay, jetzt ist es richtig anstrengend und dann arbeitest du dich damit hoch. Schaffst vielleicht nicht die Gewichte, im nächsten Training steigerst du auf eine Wiederholung und so weiter. Wie machst du das? Wie ermittelst du das Gewicht bei Kunden?

Also Erfahrungswerte sind natürlich ein großer Aspekt auf den können aber einfach die wenigsten trainieren und zurückgreifen und Erfahrungswerte sind am Ende vom Tag auch nur annähernd, selbst jemand der eine hohe Trainingserfahrung hat, wird nicht sein Anamaks genau nennen können, denn sonst würde niemand mit einer hohen Trainingserfahrung mehr Wiederholungen nicht schaffen Am Ende vom Tag ist es die Mikroperiodisierung das entscheidende Element. Es gibt vier Mikroperiodisierungssysteme. Ein Mikroperiodisierungssystem bestimmt wie Gewicht innerhalb einer Trainingseinheit f eine strukturiert wird Basierend auf dem gew Mikrop gibt es einen sehr simplen bis simplen Weg das Gewicht zu bestimmen Das einfachste Mikropäriodisierungssystem aus Sicht der Gewichtsbestimmung ist gleiches Gewicht für alle Sätze.

Das heißt, wenn ich mache 5x5 Kniebeuge, dann steht in der Beschreibung für alle Sätze gleiches Gewicht oder es steht sogar dran, bei allen Übungen gleiches Gewicht für alle Sätze. Das bedeutet, ich nehme ein Gewicht, Beispiel 80 Kilo. Sobald ich alle fünf Sätze auf fünf Wiederholungen mit 80 Kilo schaffe, steigere ich im nächsten Training das Gewicht. Dann mache ich 82,5 für 5 mal 5, dann mache ich 85 für 5 mal 5 und dann bei 87,5 schaffe ich vielleicht nur 5, 5, 4, 3 Wiederholungen.

Das heißt, im vorletzten Satz mache ich nur 4, im letzten Satz mache ich nur 3. Das heißt, ich habe nicht alle fünf Sätze auf 5 geschafft. Das heißt, im nächsten Training verwende ich das gleiche Gewicht, 87,5 und mache dann hoffentlich alle 5 Sätze A5. Sobald ich alle 5 Sätze A5 geschafft habe, steigere ich im nächsten Training wieder.

Das ist das einfachste Mikropäiodisierungssystem. Das, das ich vor allem zu Beginn am häufigsten verwende, ist, du steigerst dich auf einen schweren Satz. Das heißt, du schätzt grob das Gewicht. Wenn du mal ein purer Anfänger ist und noch gar keine Ahnung hast, gebe ich auch grob ein Gewicht vor.

Dann machst du jetzt 5 Sätze, 6 bis 8 Kniebeuge und arbeite dich mal hoch auf so 40 Kilo. Auf einen schweren Satz. Lass uns vielleicht das Beispiel mit 100 Kilo machen. Das ist jetzt kein Trainingsanfänger, aber es ist leichter zu rechnen für den Spread.

Zum Spread habe ich auch noch 2-3 Fragen. 100 Kilo Kniebeugen und was sagst du dann? 6 Sätze, 6 bis 8, 100 Kilo. Das ist jetzt einfach zu rechnen, ist natürlich kein realistisches Beispiel, denn jemand, der 100 Kilo beugt, hat schon ein bisschen besseres Grundverständnis. Dann würde ich sagen, ich gehe jetzt einfach mal, ich sehe das, und sage, du schaffst 100 Kilo. Dann würde ich sagen, fang mal mit 70 an.

Grundlegender Spread, wenn ich dir nicht anders vorgebe, ist 30%. Das heißt, der Spread ist die Verteilung der Arbeitssätze runtergerechnet von deinem Maximalgewicht. Oh, warte ganz kurz. Warte ganz kurz. 19.36 Uhr.

Sag diesen Satz bitte nochmal langsam.

Das 'Spread'-System und Aktivierungssätze

Der Spread ist die Verteilung des Gewichts innerhalb der Arbeitssätze runtergerechnet von deinem Maximalsatz. Maximalkeratz ist 100 Kilo für sechs. Das heißt, wir nehmen 30. Prozent weg, erster Satz 70 Kilo.

Wenn der Maximalsatz 50 Kilo wäre, wäre erster Satz 35 Kilo. Und dann sagst du, du willst sechs Sätze machen, das heißt, ich nehme dann quasi dieser Spread 30 Prozent, also entweder teile ich den Spread die 30 Kilo durch sechs, oder ich teile das Gewicht, was dazwischen liegt, durch sechs. Geht ja beides, ist ja eigentlich das Gleiche. Das heißt, ich habe 30 Kilo, die teile ich durch sechs.

Das heißt, ich habe jeden Satz eine Steigerung um fünf Kilo. Du musst einen größeren Sprung machen, weil du quasi 30 unten, also das wären dann 7 Sätze, weil du mit 70 anfängst. Aber ein einfaches Beispiel, ich will, dass du dich graduell steigerst, um einen aktivierenden Effekt zu nutzen. Das heißt, wenn du mit 70 6 Wiederholungen machst, sind die rein trainingswissenschaftlich Arbeitswiederholungen, denn sie haben einen Trainingseffekt.

Auch wenn du mit 70 6 machst oder mit 70 8 machst, könntest du wahrscheinlich 12 machen. Dann machst du mit 80 Kilo 7, dann machst du mit 85 7, dann machst du mit 90 6, dann machst du mit 95 6, dann machst du mit 106. 106 ist dein schwerster Satz. Das bedeutet, eine siebte Wiederholung wäre nicht möglich. In allen anderen Sätzen, die davor sind, könntest du mehr Wiederholungen machen, tust es aber nicht.

Ziel ist, einen aktivierenden Effekt zu nutzen und nur zum Wiederholungsmaximum, zum RM, Repetition Maximum, in dem schwersten Satz zu gehen. Was würdest du sagen? Ja? Was würdest du sagen, wenn jetzt jemand...

Okay, mach durch. Wenn ich so einen Spread vorgebe, kannst du natürlich im Rahmen der Sätze das Gewicht anpassen. Zwei Szenarien. Person 1 100 Kilo für 6 ist das Ziel.

Wir machen 80 für 8 im zweiten Satz und die 80 für 8 sind super easy. Dann sage ich, jetzt machen wir nicht 85, sondern wir machen jetzt 90 für 7. Und die 90 für 7 sind immer noch easy. Dann sage ich, komm, let's go. direkt 100 für 6 und die 100 für 6 gehen immer noch einfach.

Dann mache ich 105 für 6 und dann 110 für 6 und die 6 geht gerade so. Das wäre, ich habe mich quasi unterschätzt. Dann weiß ich, basierend auf zwei Faktoren, erstens, wie schwer fühlt sich das Gewicht an oder wie schwer ist die letzte Wiederholung meines Satzes und zweitens, wie ist die Bewegungsgeschwindigkeit? Grundsätzlich, je langsamer die Bewegungsgeschwindigkeit, desto näher an meinem Wiederholungsmaximum.

Das heißt, wenn ich 90 mache für 6 und die letzte Wiederholung fliegt einfach nach oben und eigentlich will ich 100 f 6 machen wei ich da geht mehr als 100 f 6 Oder halt einfach ich bewege das Gewicht hoch und es war einfach subjektiv nicht schwer f mich Andersrum natürlich genauso. Ich will 100 für 6 machen, mache 70 für 8, dann mache ich 80 für 8 und dann merke ich bei 80 für 8 schon so, oh, Vorsicht, das hat sich jetzt nicht sonderlich leicht angefühlt. Dann mache ich mal vielleicht nur 75 für 7, dann 77 für 6, dann 90 für 6 und dann geht keine weitere Wiederholung. Das heißt, 90 für 6 war mein schwerer Satz.

Da fehlt aber noch ein sechster Satz. Da ich aber nur einen schweren Satz machen soll, muss ich in dem Satz wieder runtergehen. Das heißt, ich reduziere das Gewicht, gehe auf 82,5 oder auf 85 und mache noch einen Satz, aber nicht zum Wiederholungsmaximum. Denn es ist nur ein schwerer Satz.

Das heißt, nur ein Satz zum Wiederholungsmaximum. Das ist etwas komplexer als gleiches Gewicht für alle Sätze. aber am Ende vom Tag auch super einfach, steigere dich auf einen Satz, wo du keine Weiterwiederholung mehr schaffen würdest. Der Spread ist immer 30 Kilo. Bei was weichst du ab und sagst, da mache ich es schwerer, mache ich es leichter? 30% ist der Standard-Spread.

Dieser weicht ab. Es gibt Spreads zwischen 15 und 40%. Der Spread ist abhängig von drei Faktoren. Erstens, wie neuromuskulär belastend ist diese Übung?

Also Beispiel, ein Kreuzheben hat grundsätzlich einen höheren Spread als ein Curl. Zweitens, wie viele Sätze mache ich? Je mehr Sätze ich mache, desto größer der Spread. Klar.

Wenn ich 15% Spread mache und 10 Sätze, dann sind das verdammt viele Sätze nahe meines Wiederholungsmaximums. Und drittens, die Wiederholung. Grundsätzlich, je weniger Wiederholungen man macht, desto höher der Spread. Das heißt, wenn ich sowas mache wie drei Sätze, a 12 bis 15, ist ein hoher Spread nicht wirklich notwendig.

Wenn ich sowas mache wie 10 Sätze 1 bis 3, dann sind wir je nach Übungsauswahl bei 35 bis 40 Prozent. Krass. Eigentlich sagst du ja quasi, dass diese Voraktivierungssätze, weil du ja sehr, sehr viel so arbeitest, effektiver sind als Volumen. Weil theoretisch könnte ich ja einfach sagen, ich mache jetzt 6 Sätze AC mit 100 Kilo und habe vom Volumen, das ich bewege, ja tendenziell mehr bewegt.

Wo ist der Vorteil? Warum schlägt eigentlich diese Aktivierungssätze das Volumen? Eines der gr Missverst des Krafttrainingens ist es dass es notwendig ist zum Maximum zu gehen um einen Reiz zu setzen Denn die absolute Mehrheit der ambitioniert Trainierenden kann von der Anzahl der S zum Wiederholungsmaximum die sie machen gar nicht regenerieren Was einfach bewiesen ist mit dem Punkt, dass die absolute Mehrheit sich nicht von Training zu Training steigert. Manche sind sogar der Überzeugung, das ist gar nicht möglich.

Es ist problemlos möglich, sich von Training zu Training im Krafttraining zu steigern. Wenn es nicht möglich ist, dann passen im Regelfall mindestens eins von zwei Hauptfaktoren nicht. Erstens Trainingsplanung, zweitens dann Regeneration. Und Regeneration ist je nach Leistungsniveau, da rede ich jetzt nicht davon, dass du sechsmal am Tag Fleisch essen musst.

Apropos Essen, warte mal ganz kurz, Wolfgang. ist dein Abendessen schon fertig? kochst du gerade? ich muss meiner Frau jetzt sagen, dass es länger dauert einfach das Fleisch zurück in dein Sous-Vide-Becken machst du noch so viel Sous-Vide? gelegentlich Samstag habe ich Ragu gekocht, da habe ich schön neun Päckchen vakuumiert um mir eins auf die Fibo mitzubringen. Ich denke nicht, dass in sieben Monaten... Bring mal dein Green Egg mit. Wunderbare Idee.

Bring mal dein Green Egg mit. Machen wir ein bisschen Steak. Auf dem Parkplatz vom Hotel? Nee, bei dir am Stand.

Am Stand. Auf dem Funkmessen. Weißt du, was ich vor kurzem gesehen habe, was ich faszinierend finde? Es gibt mittlerweile Mikrowellenbacköfen, wenn du spezifisch Frequenzen einstellen kannst, sodass nur gewisse Lebensmittel gegart werden.

Ach, Quatsch. Die Trink, die an der Messe machen, die legen ein Stück Lachs in einen Eisblock und garen diesen Lachs in diesem Eisblock, ohne dass es erschmint. No way. No way.

Abgefahren. Ich wüsste zwar nicht, welchen Vorteil das jetzt direkt bringt, ein Lachs in einem Eisblock zu, aber ja, nein, bitte erklär es nicht weiter. Ich habe den Punkt verstanden. jetzt jetzt haben wir jetzt haben wir gesagt okay wir haben wir haben hier ist ein hier ist übrigens ein spektakel an farben das kannst du dir nicht vorstellen also hier ist gerade sonnenuntergang und es sieht unfassbar aus warum ich das sehe weil wir relativ sp aufnehmen aber sie wirklich fantastisch sch aus ganz lila und ganz farbenfroh irgendein Nachbar von mir fliegt die ganze Zeit eine Drohne werde ich komplett fuchsteufelswild Das geht echt nicht klar.

Musst du dein Luftgewehr rausholen. Ja. Wenn du dir diese H6-Box bestellst, die ich dir geschickt habe, für Amazon, für die Aufnahme, Wolfgang, kann man übrigens auch absetzen, wie das Four Seasons Hotel in Köln, wo du da übernachtest, dann hole ich mir ein Luftgewehr und versuche hier die Drohne abzuballern. Das Gemeinde ist ja auch, du weißt ja nicht, wen du anzeigen sollst, weil du siehst nur eine Drohne, die rumfliegt.

Einzeigen? Ist das nicht erlaubt? Nee, du darfst nicht einfach Drohne fliegen. Also bin ich mir sehr, sehr sicher.

Also sonst könnte ich ja theoretisch mit meiner Drohne überall rumfliegen und jedes Fenster reinloonzen. Aber ich sehe da schon mit YouTube, du könntest eine Episode von Drone Wars drehen. Du holst dir selber eine Drohne und wenn das nächste Mal die Drohne kommt, greifst du direkt an. Geil.

Weißt du, was du machen kannst? Du kannst dir so eine Black & Decker Stichsäge holen im Baumarkt und die kannst du quer oben auf deine Drohne mit Klebeband draufkleben und dann kannst du quasi von unten kommen und dann der anderen Drohne. Und dann hole ich mir noch eine günstige Bluetooth-Box und spiele die Musik von der Weiße Hai ein. Jetzt haben wir zwei Formen von möglichen Bespornen.

Würdest du mit einem Anfänger diesen Spread machen oder dieses Steigern auf einen Satz oder würdest du eher sagen, ey, wir machen vielleicht mal vier Sätze, zehn Wiederholungen, komm erst mal rein, fühl dich erst mal wohl in der Bewegung. Je mehr Wiederholungen du machst, desto eher lernst du auch die Bewegung kennen oder sagst du, fuck it, wir spreaden direkt. Ich mache den Spread, spezifiziere ihn aber nicht in Zahlen. Ich sage ihm, fang leicht an.

Beispiel erster Satz machst du nur die leere Langhandel und dann von Satz zu Satz ein bisschen Gewicht drauf, bis du an den Punkt kommst, wo du einen Satz machst, wo du keine Wiederholung mehr schaffen würdest. Und dann, wenn du, falls noch Sätze übrig sind, reduzierst du. Dass ich jetzt spezifisch komme mit Rechnen und so weiter, das mache ich nur bei etwas fortgeschrittenen Trainierenden. Und es ergibt sich auch daraus, ich gucke mir einen Trainingsplan an, ich sehe gewisse Dinge, also Beispiel, wenn du, dein schwerster Satz Klimmzug war 20 Kilo für eine und dann gucke ich, vorletzter Satz 17,5 für zwei, vorletzter Satz 15 für drei, weiß ich, wenn du 20 für eine max gemacht hast, dann 17,5 für zwei, da ging keine dritte und 15 für drei, da ging keine vierte, das heißt, dass drei schwere Sätze gemacht.

Punkt. Das war viel zu viel. Langsam.

Wave Loading und post-tetanische Potenzierung

Du periodisierst manchmal in Wellen. Das heißt zum Beispiel ein 753, 753, 753 oder 531, 531, 531. Warum funktioniert das? Also da wird ja von Welle zu Welle das Gewicht gesteigert.

Warum macht man das? Das ist eine sogenannte post-titanische Aktivierung oder eine Potenzierung des Nervensystems. Das hat jeder schon oft erlebt. Ein Klassiker ist, du bist auf der Autobahn, fährst 160, 180.

Dann fährst du runter, kommst auf die Landstraße und fährst da 80. Dir kommt es vor, als würdest du stehen. Du fährst 80, das ist weit entfernt von langsam. Aber du bist gerade, dein Nervensystem ist gewohnt, diese hohe Geschwindigkeit.

Dementsprechend im Vergleich kommen dir die 80 Stundenkilometer super langsam vor. Wenn du da 30 Stundenkilometer fährst, kommt es dir vor, als würdest du stehen. Und wie gesagt, das gleiche Spiel passiert, wenn du sogenanntes Wave-Loading verwendest, wo du quasi Gewicht steigerst, dann wieder senkst, wieder steigerst, dann wieder senkst. Das heißt, wenn ich zum Beispiel sowas mache wie Umsetzen oder Reißen, du machst einen Satz mit 3 Wiederholungen, Reißen mit 60 Kilo, dann einen Satz mit 2 Wiederholungen mit 70, dann einen Satz mit 1 Wiederholung mit 80.

Wenn ich jetzt zurückgehe zu 70 und damit 3 mache, fühlen sich diese zweiten 70 für 3 leichter an, als diese 70 für 2 davor. Weil mein Nervensystem gerade gewohnt war, 80 zu beschleunigen. Okay, geil, verstehe ich. Das heißt, ein entscheidender Faktor ist dann wirklich, auf die Pausenzeit zu achten, damit du wieder regenerierst.

Und dann sagst du ja, sagen wir, du hast jetzt ein 5-3-1, 5-3-1, 5-3-1. Du hast drei Wellen und dann ist in der letzten Welle die eine Wiederholung, das ist die eine entscheidende Max. Sagen wir, du hast 100 Kilo, dann ist die letzte, in der dritten Welle, die eine Wiederhöhung sind die 100 Kilo. Und in der ersten Welle dann vielleicht 80 Kilo, die eine.

Und in der zweiten Welle 90 Kilo. Und dann okay, okay, okay. Exakt so. Funktioniert das so gut oder ist es einfach eine gute Alternative, wenn du mit anderen Trainingssystemen an Deckeneffekt kommst?

Es funktioniert richtig gut unter zwei Umständen. Erstens du musst eine gewisse neuromuskul Entwicklung durchlaufen Wenn dein einer Max 50 Kilo Kniebeuge ist dann wird das nicht funktionieren Wenn ein 1er Max 200 Kilo plus ist dann wirst du da relativ viel rausziehen Und zweitens, die konzentrische muss immer explosiv oder sehr zügig sein. Das heißt, wenn du Übungen hast wie ein Kreuzheben, wo die konzentrische grundsätzlich relativ langsam ist, im statistischen Schnitt, dann ist die Ermüdung zu hoch, als dass du den aktivierenden Effekt hast. Das heißt, im Oberkörper funktioniert es eigentlich nur mit dem Bankdrücken.

Klimmzug weniger und kleine Übungen sowieso nicht und in den Beinen funktioniert es recht gut mit Kniebeuge, Frontkniebeuge und ausgezeichnet mit Gewichtheberübungen. Okay, geil. Kann jeder mal ausprobieren, wenn du sowas wie Umsetzen oder Reißen machst und dann einfach mal steigern, drei Sätze steigern, dann im vierten Satz das Gewicht vom zweiten Satz nehmen und dann wieder steigern und dann quasi wieder zurück und wieder hoch. Ziel ist es, wellenförmig auf einen schweren Satz zu steigern.

Du machst zwei, drei bis vier Wellen. Eine Welle sind grundsätzlich vier Sätze. Die wenigsten Wiederholung ist die klassischste Welle von 3, 2, 1, 3, 2, 1. Die hochvolumigste Welle, die es gibt und die Sinn macht, ist 7, 5, 3, 7, 5, 3.

Okay.

Weightlifting-Seminar und Rüdiger Gamm

Wann ist, wie viele Tage ist das Gewichtheberseminar von dir? Ein Tag. Mehr ist nicht notwendig. Wann?

Wolfgang, wann? Ich glaube am 31. März. Wirklich? 31.

März, wirklich? Schwö, Hardcore? Ich glaube, es ist 30. oder 31. Aber Wolfo.

Bruder, ich schwöre. Dann musst du Preis machen. Mach mal Preis. Sag mal. 2,99 netto.

Kostet es wirklich? Ja. Ich schwöre. Du bist ein Schlitz.

Du bist halt Schützau. Bruder, ich schwöre. Ich bin nicht guten Preis, nur für dich. So werden die Reichen reich, ich schwöre, Bruder.

Genau wie du, du machst es richtig. Gute Verkäufer schlägt 50% drauf und gibt dann 50% Discount. Ich mache jetzt einfach mal kostenlos Werbung für die Reinigungsfirma Stern aus dem Odenwald, glaube ich, die sich bei mir vorgestellt hat vor einigen Jahren und dann gesagt hat, ich putze die Praxis selbst, weil ich sage, fuck it, dauert nicht lang, einfach selber Staubsaugen, ein bisschen drüberwischen. Easy.

Zweimal die Woche, gar kein Problem. Habe ich irgendwann gedacht ach komm ich h es mir mal an Kam die Putzfilmer Stern vorbei Sag ich so ja Entschuldigung jetzt f die schlechte Imitation da sagt sie ja da brauchen wir zwei Leute, sag ich mal so, 80 Euro brauchen wir. Ich so, okay, 80 Euro? Sagt er, ja, brauchen Sie eine Rechnung?

Sag ich so, ja, ich brauche eigentlich schon eine Rechnung, also ist ja klar, natürlich. Und dann sagt er, ja, und dann sagt er so, ja, weil vielleicht brauchen Sie ja keine Rechnung. Was kostet es denn ohne Rechnung? Sagt er, ja, 80 Euro.

Sag ich, ah ja, okay. Wir brauchen schon eine Rechnung. Sowas machen wir nicht. Das war ganz lustig.

Wolfgang, machen wir Preis. Ich schwöre, Gewichtstheberlehrgang. 31. Das ist mein Geburtstag, Wolfgang. Ich glaube, es ist 30. 31.

Ich glaube, Akkupressur oder Tool. Ich vermute Akkupressur. Guckst du auf Website? ypsi.de slash Seminare. Gibt es Kalender.

Das ist ein Donnerstag. Das ist ein Donnerstag-Geburtstag. Habe ich am Donnerstag-Geburtstag? Ja.

Dass du sowas auswendig weißt. Bin ich so gut im Wochentag rechnen wie Rüdiger Gamm. Hast du jemals die Folge geholt mit Rüdiger? Absolut nicht.

Wer war das? Faszinierender Podcast-Gast. Rüdiger war der erfolgreichste Wetten-DAS-Teilnehmer ever. Ist nicht dein Ernst.

Den hast du im Podcast gehabt? Ja. Ja, Wahnsinn. Okay, erzähl mir sofort, um was es da ging.

Rüdiger, Shout out on Rüdiger, falls er die Folge hört. Rüdiger, besser Mann, jetzt schon, großer Fan. Kopf rechnen, ganz groß. Aber ich glaube, dass ich Wetten-DAS damals wirklich mit ihm gesehen habe.

Das war in den 90ern. Der hat eine eigene Rechnung entwickelt, wie er das irgendwie rechnen kann. Ja. Wie war das nochmal?

Der hat unglaubliche Malaufgaben gerechnet. Genau, er potenziert vor allem. Er hat es mir erklärt, es ist ganz einfach, du teilst die Zahlen auseinander und rechnest das in Potenz und dann machst du es wieder zusammen und rechnest das in Potenz. Exakt.

Er hat es mir erklärt, es war super simpel für ihn, ich war so, okay, mein Hirn funktioniert gut, aber Rüdiger, ich mache eine ja so wie deins. Wahnsinn. Aber klassische Inselbegabung, oder? Interessanterweise ist er kein Sauvon weil er imstande ist diese F in andere Bereiche zu Ah geil Wolfgang schau mal bitte Leute h euch diese Folge mal an Schau mal wie viele Zuh jetzt auf dieser Folge sind nachdem wir aufnehmen Und dann gucken wir mal, wie viele sich die Folge nochmal anhören.

Hier ist mir auf jeden Fall ein. Das ist eine super Folge. War letztes Jahr wieder bei Supertalent. Hat auch diesen World Math Games oder sowas oder World Brain Finale oder sowas in China gewonnen, was sehr unterhaltsam war.

Mit Rüdigem habe ich mich davor und danach lang unterhalten. Manchmal bin ich mir nicht ganz sicher, manchmal bin ich mir nicht ganz sicher, was er tatsächlich im Podcast erzählt hat und was er mir danach nur erzählt hat. Dementsprechend will ich die Geschichte von dem chinesischen World Brain Finale jetzt nicht wiederholen. Nach meinem Mathe-Abi haben sie auch überlegt, ob sie mit dem World Math Brain Award verleihen.

Ja, aber Rüdiger war nicht gut in Mathe. Rüdiger hat sich überhaupt nicht für Schule interessiert und das Ganze kam so, dass da so ein deutscher Meister im Kopfrechnen im Radio war. Und der dann quasi, der Moderator hat irgendwelche Aufgaben gegeben und Rüdiger hat die dann im Kopf gerechnet und war deutlich schneller als dieser deutsche Meister. Nein, das ist nicht der Ernst.

Moment, aber ich dachte, er hat ja eine eigene Technik entwickelt oder war diese Technik ihm bereits bekannt. Für dieses Potenzieren von Zahlen. Er hat dann quasi trainiert und er trainiert also diese Fähigkeit zu potenzieren, ist was, dass er regelmäßig trainieren muss. Das ist total spannend.

Und arbeitet da dran.

Gehirntraining und 'Stadt, Land, Fluss'

Ich habe, Modul 3 beginne ich immer mit dem Satz, Brain, Muscle and Penis, use it or lose it, weil es einfach so ist. Und wenn wir über das Brain reden, ich weiß, du würdest jetzt gerne über den Penis reden, aber das ist mir zu flach. Und deswegen, beim Brain ist es so, wenn ich zum Beispiel Schach spiele und ich spiele lange Zeit kein Schach, dann schaue ich mir das Schachbrett an und sehe ganz viele Dinge erstmal gar nicht. Und das dauert wirklich zum Teil ein, zwei Tage, nachdem wie lange ich nicht gespielt habe oder wie intensiv ich davor gespielt habe und dann sehe ich alles wieder sofort.

Dann sehe ich auch drei, vier Schritte vorher oder voraus und wenn ich das nicht gemacht habe, sehe ich die simpelsten Sachen nicht. Also das Gehirn ist, und das ist aber eigentlich genau das, was du auch gesagt hast, wenn ich gut bin in Schach, dann bin ich eigentlich nur gut in Schach. Also ich bin deswegen jetzt nicht kognitiv unheimlich stark. Das ist genauso wie wenn ältere Menschen sagen, ja ich mache ja was für meine Birne, ich mache Sudoku.

Ja cool, dann bist du ziemlich gut in Sudoku, aber du tust nichts für deine Birne. Also du solltest schon, wie auch im Krafttraining, vielfältig und abwechslungsreich trainieren. Du solltest mal eine kontroverse Diskussion führen, wo du Argumente bringen solltest. Du solltest dich irgendwie künstlerisch oder mit kreativen Prozessen auseinandersetzen.

Du solltest logisches Denken trainieren und so weiter. Nur du solltest dich halt möglichst breit aufstellen und nicht nur eine Sache. Und das ist, ja, Schachspielen ist gut. Wir haben ja nicht gegeneinander Schach gespielt, Wolfgang.

Wie wär's auf der FIBO? Eine Runde Schach um viel Geld live. Großartig. Ich setze mich nie mal mit den Regeln bis dahin auseinander.

Oder eine Runde Stadt, Land, Fluss gegen den Meister. Ah, liebe Freunde. Eine Runde Stadt, Land, Fluss auf der FIBO an alle Podcasts-Hörer. Und ihr gewinnt.

Ihr kommt in eine Tombula. Jeder, der gewonnen hat gegen Wolfgang, kommt in eine Tombula. Und in dieser Tombula wird dann gelost. und Platz Nummer 1 ist ein Seminar deiner Wahl bei Wolfgang und danach gibt es kostenlose Subs zu gewinnen und so weiter und so weiter, Wolfgang. Das Problem damit ist, wenn du das vorher veröffentlichst, dann hast du einige, die dafür trainieren.

Und das ist ja auch bei Stadt Langfluss das große Thema. Deswegen habe ich auch irgendwann aufgehört, damit zu spielen, weil du bist ja drin, du verstehst dieses Spiel, du hast relativ schnell so eine Datenbank und dann weißt du auch, also das Online-Spiel, das ich gezockt habe, da gab es dann so S. Also ging es nicht nur um richtige Antworten und um Zeit, sondern es ging auch darum, dass du so S hast für seltene Wörter. Und wenn du dann mal ein Weilchen gezockt hast...

Land mit Y. Keine Ahnung. Okay. Stadt mit Y?

York. Okay. Stimmt, York werde ich noch raufkommen. Aber Wolfgang, wir überlegen uns natürlich die YPSI Sonderkategorien.

Das kann zum Beispiel, ja, das kann zum Beispiel, also da überlege ich mir was, Wolfgang, wenn es daran scheitert. Wenn du möchtest, dass man sich nicht darauf vorbereitet. Okay. Das ist eine gute Idee.

Vielleicht sollten wir mal wieder spielen. Wann merkst du nach unserer 40. Podcast-Folge, ich bin ein kreativer Typin? Nein, ist tatsächlich Folge 40.

Ist es? Ja. Weil ich den Math Brain Award verdient habe. den Math Breast Award Oh Mann ey da siehst du es ist 20 Uhr ich bin richtig dr

Fünf kurze Fragen und Abschluss

Wolfgang wollen wir noch schnell f schnelle Fragen an dich machen Aber was hältst du von der Idee? Können wir doch eigentlich mal vorbereiten? Das ist eine gute Idee. Stadtland Plus, ich brauche Gegner.

Stadtland Plus, das FIBO-Spezial. Das ist eine gute Idee. Vielleicht machen wir es, also wenn du Lust hast, können wir es auch zusammen machen. Und nur wer besser ist als wir beide.

Wir machen das eine halbe Stunde und wir überlegen uns auch die Kategorien, richtig? Ich schwöre, die sticken wir. Da gewinnt keiner. Statt mit Y überhalb des 32.

Breitengrads. Solche Kategorien. Und dann schön so einen Zettel, für den Fall, dass wir was nicht wissen, direkt Zettel aus der Hosentasche, auffalten, aber so Zeichenblock, Papiergröße, auffalten, dann gucken, ah, okay, Y. Ein der zwölf nordisraelischen Propheten.

Mit W. Oder so Kategorien wie, Wort mit Y, Vorname mit drei Buchstaben, der mit A endet. Aber das geht echt schnell. Ich habe es echt ein Weichen viel gespielt und du bist irgendwann, der Trainingseffekt ist da.

Worauf ich raus wollte mit diesen seltenen Wörtern, irgendwann spielst du nur noch mit Leuten, wo es darum geht, wer mehr seltene Wörter hat. Also es geht nicht mehr darum, dass alle die gleiche Anzahl an richtigen Antworten haben und der eine schneller ist, sondern du spielst im Endeffekt darum, wer hat mehr seltene Wörter, der ist der, der gewinnt. Ja. Vielleicht an die Zuhörer oder vielleicht auch an Hamza oder so.

Ich weiß nicht, wer sich darüber auseinandersetzt. Aber vielleicht die Ideen mal sammeln. Und dann können wir das mal vielleicht Samstag oder Sonntag sagen, wir, okay, um die Uhrzeit ist großes Stadtland-Fluss-Fibur-Spezial gegen Wolfe und mich. Und wer gegen uns beide gewinnt, der, man kann ja immer auch mit drei Leuten parallel, also wir beide gegen drei und wenn einer davon gewinnt, kommt er in den Tombola-Lostopf.

Und was es dazu zu gewinnen gibt, kann man sich ja noch überlegen. Großartig. Gut, oder? Kategorien denken wir uns aus.

Geil. Fünf schnelle Fragen, Wolfgang. Bist du schon mal Elektroroller gefahren? Diese Rolle auf denen man so steht und Gas gibt Nee finde ich aber gut Hamza f das regelm Um die freizuschalten braucht man ein Handy Schwierig Stimmt Weißt du, Hamzas Handy, Face-ID funktioniert bei mir noch nicht.

Kannst du dir das vorstellen? Wenn ich Hamzas Handy verwende, muss ich tatsächlich den Code eingeben. Ich wette, aber Hamza hat so einen richtigen Billow-Code. wie so 1, 2, 1, 2 oder so. Nee, hat er nicht.

Hat er, oder sein Geburtsdatum? Ja. Oh, haben wir, ey. An alle Kursteilnehmer, die morgen da sind, ich schwöre, nehmt euch dieses Handy mit, es gehört euch.

Wenn er nächsten Monat in die Arbeit kommt und ich sein Handy verwenden muss, für irgendwas, funktioniert der Code nicht mehr. Okay, die Elektro-Roller, die sind, ich bin die jetzt in Berlin das erste Mal gefahren, die sind zu, die sind zu schnell zum Leben und zu langsam zum Sterben, wirklich. Also du fährst da mit, ich glaube, 20 kmh oder so und Fahrradfahrer überholen dich, du überholst Fußgänger, das ist eine riesige Scheiße und das ist echt gefährlich. Die sind richtig wackelig, Wolfgang.

Die sind echt nicht ohne, wirklich. Und ich habe zufälligerweise heute eine Instagram-Story von einer Freunde aus Frankfurt gesehen, die gepostet hat mit so einem gebrochenen Arm und die dann so gepostet hat, ja, das nächste Mal lieber laufen statt Roller fahren. Also ich glaube, da passiert echt viel, viel Scheißdreck. Vor allem bei so einem Typen wie mir, hoher Körperschwerpunkt, ja, völlig, völlig daneben.

Wolfgang, Frage Nummer zwei, eine schwierige Frage. Was war deine größte Niederlage? So, was sollte man eigentlich spontan beantworten? Ich wüsste es aber auch nicht.

Glaube ich bei mir. Doch, ich glaube, ich wüsste, was meine größte Niederlage war. Das jetzt verfixt zu machen, eine große, gute Frage. Kannst du ja vielleicht für nächste Woche mal vorbereiten.

Mach das. Oder eine große. Dann schreibe ich mir das mal kurz auf. Die größte Niederlage gibt dem Ganzen schon relativ viel Wert und Aufmerksamkeit.

Eine gro Niederlage finde ich da etwas sch Was war eine gro Niederlage Siehst du ihr seid live dabei Gut Bei dir Ja, wüsste ich, aber warte, schreibe ich mir auch noch dazu, nicht, dass ich mir eine Antwort vergesse. Nächste Woche. Nächste Folge ist die Folge der Niederlagen. Also wenn ich gessen müsste, wäre es, dass du einfach irgendwann die Technik aufgegeben hast.

Du hast gesagt so, ich habe keine Affinität für Technik und jedes Mal mein MacBook bedienen ist jedes Mal eine Niederlage und GarageBand ist auch jedes Mal eine Niederlage. Deswegen, ja. Frage 3. Welches Land würdest du gerne bereisen und warum?

Japan. Warum? Kulturelle Diversität. Japan ist schon interessant.

Es ist lang auf meiner Liste gewesen. Die größte Hürde mit Japan ist das Klima. Ich reise ungern irgendwo hin, wo es nicht warm warm ist. Dementsprechend sind die Monate, in denen man Japan bereisen kann, relativ gering.

Besonders so eine weite Reise zu machen, war jetzt noch nicht möglich, aber das ist ganz oben auf meiner Liste. Ich dachte, du sagst so, die größte Hürde ist, ich mag keine Japaner. Okay, der war flach, sorry. Ich bin ein großer Fan der japanischen Kultur. 100 Prozent, ich habe eine Kunde, die ist Japanerin und sehr viel mit ihr geredet, ist in einer sehr hohen Position in einem Management hier in einer riesigen Firma und was die erzählt, ist unfassbar allein.

Die Anreise in Japan ist ein Standard, also es ist Standard, dass du sechs Tage arbeitest und die Anreise im Durchschnitt zwei Stunden. Das heißt, sie fahren um sechs Uhr hin bis acht auf die Arbeit, arbeiten bis abends um sechs, fahren zwei Stunden zurück und sind um acht wieder da. und das ist unheimlich spannend. Sie hat auch erzählt, dass es wohl krasse Probleme gibt, in der Generation jetzt so Partner zu finden, weil die Leute so viel arbeiten, so karriereorientiert sind und sehr viele Gespräche mit ihr über die Kultur geführt und sehr ordentlich, sehr sauber alles, sehr klar strukturiert und ich glaube, dass das ein Land ist oder eine Kultur ist, die es so kein zweites Mal gibt und ich glaube, dass diese Reise sich auf jeden Fall lohnen würde.

Ja. Und auch gerne ein bisschen länger, sodass ich mir die einzelnen Teile anschaue. Die haben Skifahren, die haben Strand und dann gibt es diese Riesenstädte, dann gibt es viel Natur, diese Quellen, diese Onsen, wo das Onsen-Ei herkommt. Ja.

Geil Wie schneidest du deine Nägel, Wolfgang? Mit einem Klipser Das ist jetzt die Frage, hast du so einen Klipser oder hast du so eine Schere? Klipser Ich habe auch einen Klipser, Klipser ist schon das Beste Hast du früher mal geschnitten? Ja, früher, aber Klipser ist deutlich besser Vielleicht kann ich an der Stelle Vielleicht kann ich an der Stelle erzählen dass ich den Im Jiu-Jitsu gibt es ja Gürtel und den ersten Streifen also du kriegst mehrere Streifen und irgendwann kriegst du den nächsten Gürtel.

Den ersten Streifen auf meinem White Belt habe ich bekommen, als ich es geschafft habe, mir vier Wochen in Folge meine Nägel zu klipsen. Wirklich? Ja. Shoutout, Nico.

Dankeschön. Vielleicht ist es eine sehr große Niederlage. Ich erzähle es beim nächsten Mal. Die Nagelschere funktioniert nur auf der einen Seite.

Auf der einen Seite hast du fresh to death geile Nägel, auf der anderen Seite hast du komplett Fukushima an den Nagel Kanten, weil diese Schere ja nur für eine Hand funktioniert. Das macht auch keinen Sinn. Das ist wirklich wahrscheinlich die größte physikalische Verst warum die Schere nur auf einer Seite funktioniert nicht auf der anderen Bitte da lieber T3 nochmal Bezug nehmen warum das so ist Und letzte Frage und dann gehe ich essen Wolfgang weil da habe ich wirklich keinen Bock mehr es reicht Was ist dein Lieblingsfilm? Predator.

Ich wusste es, dass du es sagst. Wir haben von Jiu-Jitsu geredet. Nico, mein Jiu-Jitsu-Trainer, seine Freundin ist Japanerin, Shoutout. Nico war in Mexiko im Urlaub.

Er war in dem Ort im Urlaub, wo Predator gedreht wurde. Und nur wegen Predator war er dort. Ich schwöre. Wirklich?

Ich schwöre. Ich muss nicht ganz kurz erklären. Also schwören, ja. Aber ich schwöre Hardcore.

Bei ich schwöre Hardcore hört die Freundschaft auf. Da muss wirklich die Wahrheit kommen. Also wenn du sagst, ich schwöre und ich schwöre Hardcore. Und dann musst du überlegen, ob du...

Ich scher. Scher. Was ist denn mit Scher? Keine Ahnung.

Ah, du meinst deswegen, da passiert nichts. Liebe T3AC2, bitte schreibt Share. Und wenn ihr irgendwas kauft, taggt Share und sagt, die sollen uns jetzt endlich mal sponsern. sandy.schmidt.share.com Wirklich? Nein.

Ah ja okay habe ich jetzt verstanden Das war auch schlecht Ich schw Schw du Hardcore Ja Nein du musst dann Nein sagen weil das war ein Gag bis zu diesem Punkt wenn ich frage schwörst du Hardcore, dann ist diese Grenze von Gag, dann frage ich dich. Ja, es war kein Gag. Du ziehst es in den Dreck, Wolfgang. Nee, nee, check deine Nachrichten bei Instagram, check mal genau das Detail.

Habe ich dir eine Nachricht zu diesem Thema geschickt? Einen Screenshot? Ja, ich weiß auch nicht, ob die E-Mail gestimmt hat. Nein, ich dachte, weil wir es im Vorgespräch auch von dem Namen Sandra hatten und da hatten wir gelacht.

Deswegen habe ich gedacht, du hast gesagt Sandy und deswegen... Nein, hast du weiter gedacht, als es gemeint war. Nico war an dem Ort an der mexikanischen Westküste, an dem Predator gedreht wurde. Da, wo Predator gedreht wurde?

Das ist ja krass. Gut, Leute, dann mit diesem spannenden Funfact verabschiede ich mich jetzt zum Abendessen um 10 nach 8. Wolfgang, was ist dein Lieblingsfilm? Das dauert schon viel zu lang.

Weißt du, Predator nie kam sofort. Einer meiner Lieblingsfilme ist Catch Me If You Can Den finde ich wirklich gut Und die Verurteilten finde ich auch fantastisch. Wer ist der größere Actionstar? Arnold Schwarzenegger oder Sylvester Stallone?

Arnold Schwarzenegger. Bist du dir sicher? Na, für mich schon. Arnie war schon Legend.

Es ist eine gute Diskussion, die man führen kann. Aber nicht mit mir. Ich gehe jetzt essen, Wolfgang. Ich habe richtig Hunger.

Ich muss schon wieder aufs Klo. Aber ich finde, wir haben gute Sachen erzählt, Wolfgang. Und das, obwohl es spät gestartet ist. Wolfgang, ich fühle dich gedrückt und schicke mir gerade noch den 100% Rabattcode für das Gewichtheber-Seminar an meinem Geburtstag.

Ist egal, an welcher E-Mail. Kannst du auch insta-DM. Kann auch Hamza machen. Soll gerade sein Geburtsdatum mit dem Handy eingeben und dann soll er mir das gerade rüber schicken.

Hat auch meine Handynummer. Kann er auch so schicken. Wolfgang, fühlst du dich gedrückt? Sehen wir uns nächste Woche?

Sehen wir uns Montag? Montag kein Seminar. Wie immer, 17.15 Uhr. Perfekt.

Wunderbar. Thomas, gute Woche. Küsschen, mein Freund. Tschüss.

Ciao.

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