Ressourcenproblematik und Umweltauswirkungen von Batterien
Es ist natürlich diese Problematik der Ressourcen bei der E-Mobilität ein grundlegendes. Der Abbau der Rohstoffe ist mehr als fragwürdig. Die seltenen Erden, also speziell Lithium, die werden mit großem Aufwand an Wasser sozusagen aus der Erde gelöst. Der große Nachteil ist dann natürlich, dass den Bauern in der Region, in den Anden zum Beispiel, kein Wasser mehr bleibt, um die Felder zu bewässern.
Das kann uns natürlich dann einerseits egal sein, wenn wir einfach nur an uns denken. wenn wir das nicht tun ist es natürlich ein großes Problem auf der anderen Seite kann man natürlich auch nicht unbedingt von umweltschonender Erdölförderung sprechen andererseits ist eine Förderung zum Beispiel von Gas wiederum wenn es eventuell mit der zusammen weil kommt ja immer mit Gas zusammen aus dem Boden oder aus reingem Gas vorkommen dann ist schon wieder diese Schwarz nicht mehr da Also Gas Vielleicht das eine L Gibt es Gasmotoren? Ja, da können wir nachher gerne auch zu sprechen kommen. Es gibt viel Auswahl an Alternativen und im Moment spitzt sich alles letztendlich auf Elektromobilität zu.
Und um jetzt den Quote von der FDP vielleicht an ins Spiel zu bringen, der ist natürlich ähnlich stark verkürzt wie meine Antwort. Ich kann darauf nicht mit Ja antworten bei der ersten Frage. Denn natürlich ist E-Mobilität eine Alternative für eine gewisse Anwendung, aber der Diesel in der jetzigen Form, so umweltfreundlich ist kein Auto, so wenig umweltschädlich wie er jetzt ist, so sauber die Abgase jetzt sind, auf jeden Fall weiterhin eine gute Möglichkeit für eben andere Anwendungen.
Gewichts- und Effizienzprobleme von Elektro-SUVs
Eine Familie in Urlaub zum Beispiel, da ist die Anwendung ein zum Beispiel Dieselkombi, sicherlich sinnvoller als ein großes familientaugliches Auto, wie jetzt zum Beispiel ein großer SUV mit Elektroantrieb, der dann 2,6 Tonnen wiegt. Das ist nicht unbedingt umweltfreundlich. Und das ist so die Problematik derzeit. Es gibt Autos mit E-Antrieb, die für zum Beispiel die Anwendung, ich pendle in die Stadt, morgens 30 Kilometer, abends 30 Kilometer, optimal sind dann, wenn sie klein sind, wenn die Batterie klein ist, wenn die Reichweite entsprechend klein ist.
Die Reichweite reicht aber für die Anwendung. Dann habe ich natürlich immer noch das Problem, dass die Rohstoffe für den Batterieantrieb, also für die Batterie, natürlich auch unter diesen problematischen Bedingungen aus der Erde gelöst werden. Aber der Verbrauch immerhin von diesen problematischen Rohstoffen ist sinnvoll. Es ist deutlich sinnvoller als eben in ein gro Auto diese Mengen von diesem Rohstoff reinzustecken damit dieses Auto dann 500 Kilometer weit f eine gro Familie mit riesen Gep transportiert aber im täglichen Betrieb dieser große Wagen mit 2,6 Tonnen auch nur von einem Menschen in die Stadt gefahren wird, auch nur diese 30 Kilometer.
Das ist sicherlich keine sinnvolle Anwendung für so ein riesiges Elektrofahrzeug. wie generell meine Haltung zu diesen riesigen Elektrofahrzeugen kritisch ist, weil die Gewichtszunahme allein durch diese riesige Batterie ist meiner Ansicht nach völlig kontraproduktiv, wenn es darum geht, sich mit möglichst wenig Schaden fortzubewegen. Das muss ja das Thema werden. Wir können einfach nicht mehr so weiterfahren wie die ganze Zeit. Das geht nicht.
Es ist absehbar, dass sich da irgendwas ändern muss. Aber ob diese Änderung jetzt sinnvoll ist, die Größen der Autos, wie wir sie jetzt gern haben und gewohnt sind, beizubehalten, dieses riesige zusätzliche Gewicht aber da rein zu pflanzen und diesen unendlichen Rohstoffaufwand, der dafür notwendig ist, das halte ich auf gar keinen Fall für die Lösung. Du sagst, 2,6 Tonnen wiegt ein großes Elektroauto. Was wiegt, ich denke, das kleinste Elektroauto, das so üblicherweise erwähnt wird, ist ein eSmart, der wiegt.
Das weiß ich nicht genau, aber der wird vielleicht dann bei 1,1 Tonnen so in der Richtung. Immer noch relativ schwer. Ja, natürlich, Elektroautos sind generell deutlich schwerer als Verbrenner. Dessen muss man sich einfach bewusst sein.
Es ist einfach die Frage des Energiespeichers. Es ist in einem Liter, was auch immer, Benzin, Diesel, Gas, Gas, Kilo in dem Fall, ist eine gewisse Menge an Energie gespeichert. Wenn du die ähnliche Menge Energie in einer Batterie speichern möchtest, dann ist deren Abmessung, deren Gewicht deutlich höher als der Tank mit diesem Liter Sprit. Das ist das Problem, weswegen diese Autos so schwer werden.
Und derzeit favorisiert die Automobilindustrie die L Elektroantrieb vorwiegend gepaart mit SUV was diese ganze Problematik nicht unbedingt verbessert weil der SUV nat im Vergleich zu einer Limousine zu einem Vlieseck zu einem Kombi ohnehin schon schwerer ist Ich habe da ohnehin schon das Problem, dass ich sozusagen für die gleiche Anwendung ohnehin schon viel, viel mehr Rohstoff verbrauche, viel mehr Energie verbrauche und dann noch dieses Problem der zusätzlichen Batterie und das lässt dann sukzessive das Gewicht auf diese Höhen hochschnellen, dass es dann fast schon eigentlich lächerlich ist.
Also von umweltfreundlich kann man dann wirklich überhaupt nicht mehr reden. Das heißt, damit ein schnelles SUV, der über drei Tonnen wiegt. Naja, wenn das jetzt weitergehen würde, da ja diese aktuell verfügbaren Autos noch nicht das Ende der Fahnenstange sind, wenn ich jetzt die maximal großen SUVs, die wir so in Deutschland kennen, Batterie elektrisch ausrüsten würde, wäre ich tatsächlich bei drei Tonnen. und natürlich ist tatsächlich auch, wie du schon sagst, selbst ein Smart- oder ein Stadtauto mit Elektroantrieb verhältnismäßig schwer, aber eben nur verhältnismäßig. Das ist eben immer noch im Rahmen, dass ich sagen kann, wie viel kinetische Energie muss ich aufwenden, um diesen 1,4, 1,5 Tonner fortzubewegen versus 2,5, 2,6 Tonner.
Also der Vorteil ist natürlich immer noch bei einem kleinen Stadtauto, obwohl es auch konzeptionelle Schwächen hat gegenüber einem, lassen wir sagen, einem kleinen Stadtauto mit Gasverbrenner. Aber es ist einfach so, dass natürlich das kleine Stadtauto lokal kein CO2 emittiert, was für Städte wie hier in Stuttgart möglicherweise eine Hilfe sein kann. Du sagst möglicherweise? Es ist möglicherweise deswegen, weil natürlich am Verkehr ja noch mehr hängt als nur der Ausstoß von Schadstoffen.
Also auch da haben wir es ja wieder. Ein kleines Stadtauto parkst du natürlich viel einfacher in der Stadt als den großen SUV. Kleider ungefähr. Doppelte Parkfläche notwendig, auch innerhalb vom Verkehrsfluss.
Also wenn man sich jetzt den typischen Stadtstau vorstellt, da stehen viele, viele, viele kleine Wagen oder relativ wenige große Wagen. Das ist natürlich der Vorteil, ganz klar Stadtauto.
Vorteile von kleinen Stadtautos und Hybriden
Aber der Fakt, dass wir natürlich tendenziell zu viel ein Auto nutzen für kurze Strecken, den heilt natürlich ein Stadtauto nicht. Ist klar. Also wenn ich jetzt einfach aus Bequemlichkeit starte, in der U-Bahn zu fahren, doch mit meinem Auto fahre für die 1,5 Kilometer oder was in der Stadt, dann ist das Stadtauto natürlich auch nur eine leichte Verbesserung, aber keine Lösung, das wollte ich damit sagen. Aber es ist trotzdem derzeit so, wenn du in der guten finanziellen Lage bist, dass du dir zwei Autos leisten kannst als Familie, Dann wäre sinnvoll, ein kleines Stadtauto, das für deine Pendelei genug Reichweite hat, aber eben nicht deutlich mehr, weil die schleppst du natürlich immer in Form der Größe und der Schwere mit dir rum und eben diesen Rucksack an Schadstoffen, also diese Problematik, die mit dem Abbau der seltenen Erden zum Beispiel zusammenhängt.
Also du möchtest ein kleines Auto, das genau auf deine Reichweite eben passt. Und dann hast du noch ein größeres Familienauto. Und das wäre zum Beispiel, da können wir auch dann gerne nachher drauf zu sprechen kommen, ein Hybrid. Also die clevere Lösung oder clevere Kombination aus einem sauberen Verbrenner.
Was auch immer, der kann derzeit sein, Benzin- oder Dieselantrieb. Ginge theoretisch aber auch mit Gasverbrenner. und einer relativ kleinen Batterie, die dann eben genau diese Reichweite hat von 30, 40 Kilometern. Wer sich zum Beispiel nur ein Auto leisten kann, für den wäre zum Beispiel generell so ein Hybrid. Ein Beispiel für lange Distanzen ein Auto mieten.
Oder auch sowas. Wenn wir die beiden Beispiele nehmen, die du gesagt hast, zum einen mit der Familie in Urlaub fahren oder im Vergleich dazu, täglich zu pendeln, in Urlaub fahren, machen die meisten mit dem Auto. Genau. Ich kenne keine offizielle Statistik, würde ich aber vermuten, irgendwo in Deutschland ist es einmal pro Jahr W Pendeln passiert im Regelfall 250 Tage im Jahr F die Woche Weil es ist allein da wie oft brauche ich das gro Auto um in Urlaub zu fahren kann ich dafür das Auto einfach mieten.
Und dann für die kurzen Strecken, für die Pendelei, quasi ein E-Auto, das eine sehr, sehr kleine Batterie hat. Sowieso die raren Erden schonen. Ja. Und auch insgesamt dann im Endeffekt deutlich weniger CO2-Ausstoß haben, wie das auch tatsächlich eine Rolle spielt.
Und quasi für die Stadt eine kleine Option.
Erdgas (CNG) als sauberere Alternative
Welche anderen Optionen, welche anderen Alternativen gibt es noch? Ein Gasauto haben wir schon angesprochen. Das Gasauto ist auf jeden Fall sehr interessant. Das Verbrennungsprinzip ist ähnlich dem Benziner.
Das heißt, die Technik gibt es längst. Es geht einfach darum, der Energieträger in dem Fall ist eben Gas statt Benzin. Du brauchst dann eben den Tank für Gas statt für Benzin, aber der Motor an sich ist nicht identisch, aber sehr ähnlich. Das heißt, du kannst eine Konstruktion an Benzinverbrenner relativ leicht umkonstruieren auf Gasverbrennung.
Das ist ganz einfach. Es gibt bei den großen Herstellern, bei den großen Deutschen, bei den meisten Gasautos im Angebot, wissen wenige. Ist in der öffentlichen Wahrnehmung, ist es im Schatten, völlig im Schatten. Warum?
Das ist eine Frage, die ich mir stelle, die sich Kollegen stellen, die wir uns stellen. es ist ehrlich gesagt nicht nachvollziehbar. Es liefen einige Werbekampagnen von einigen Herstellern, die wirklich versucht haben, Gasantrieb den Leuten nahezubringen. Es gibt Gas an mittlerweile vielen Tankstellen. Wir reden von CNG.
Wenn ich jetzt Gas meine, meine ich also das Compressed Natural Gas, also nicht zu verwechseln mit dem Autogas, des Flüssiggases. ist. Das ist auch eine Lösung, die favorisieren eher so Länder wie Frankreich und Italien. Ist aber von der Verbrennung nicht ganz so sauber wie das CNG-Gas. Das heißt, die deutschen Hersteller meine ich mehrheitlich oder fast alle oder sogar alle auf CNG-Sätzen.
Was ist da der Unterschied zwischen dem Autogas und dem CNG Das eine ist fl das andere ist gasf Aber in der Verbrennung vom Motor her In der Verbrennung verbrennt das Gasf sauberer Man hat tatsächlich weniger Schadstoffe. Auch wenn wir da schon bei dem Thema sind. Gas verbrennt sauberer als Diesel, aber sogar sauberer als Benzin. Gas ist im Verbrauch.
Ein Gasauto verbraucht weniger als ein Benzin angetriebenes. Wenn ich jetzt zum Beispiel einen Kompaktwagen nehme, einerseits Gasmotor, andererseits Benzinmotor. Der Gasmotor ist sparsamer, fast so sparsam wie ein Diesel. Imitiert aber deutlich weniger Schadstoffe.
Er ist sauberer von der Verbrennung. Er muss weniger aufwendig gereinigt werden. Dazu können wir auch gleich noch kommen. heutige Dieselmotoren sind sehr sauber, aber dank aufwendigster Reinigung. Also es ist nicht etwas so, dass die Verbrennung plötzlich sauber stattfindet.
Nein, wir müssen das Abgas aufwendig reinigen, damit hinten fast nichts mehr an Schadstoffen rauskommt, was ja der derzeitige Stand bei den guten Dieselantrieben ist. Diesen Aufwand muss man bei Gasverbrennung nicht betreiben. Das heißt, es ist technisch einfacher, Es ist leider etwas teurer, was aber auch daher kommt, dass es einfach von der Stückzahl her keine Relevanz hat. Gewagte These jetzt, weil ich es nicht weiß, würde die Stückzahl von Gasverbrennern in die Stückzahl einer Benzinlinie gefahren werden, dann müssten die eigentlich billiger sein, weil die Verbrennung an sich ist ja, wie ich gerade gesagt habe, sauberer.
Das heißt, ich brauche weniger Reinigungsaufwand, auch als beim Benziner. Ich brauche keinen Partikelfilter. Es ist gasförmig bereits der Kraftstoff. Also die Verbrennung ist einfach sauberer.
Es müsste eigentlich günstiger werden. Und das Tankstellennetz, okay, muss ich auch fairerweise sagen, es gibt nicht an jeder Tankstelle natürlich eine Gaszapfsäule. Auf den Ortschaften ist das sicherlich dann eher schwieriger. Da muss man eventuell in die nächstgrößere Stadt fahren zum Tanken.
Aber wenn das Interesse und jetzt kommt es des K wir sind nicht v unschuldig wir K wir sind auch Teil dessen was gerade passiert Durch unsere Ignoranz teilweise auch Durch unser Nichtwissen Dadurch, dass wir das Gleiche seit Jahrzehnten machen wollen offensichtlich und uns nicht umstellen wollen. Also, wenn das Interesse des Käufers an den Gasverbrennern da wäre, würden natürlich auch mehr Tankstellen umrüsten. Das ist ja natürlich eine Sache, die sich gegenseitig ein bisschen bedingt. Aber das Fahren selbst, du würdest keinen Unterschied merken zum Benzinmotor.
Das ist identisch. Das Fahrgefühl ist identisch. Reichweite genauso. Also, Reichweite, Entschuldigung, muss kurz mich wieder widersprechen.
Reichweite liegt etwas unter Benzin. Wir reden übrigens von Modellen, die einen kleinen Benzintank haben und einen großen Gastank. Die können quasi nicht über die gesamte Strecke mit Gas fahren. Du startest morgens zum Beispiel mit Benzin, dann schaltet aber nach relativ kurzer Zeit auf Gas um. und du hast dann sozusagen noch so eine Notfall-Benzinmenge, also wenn dein Gas leergefahren ist, um zur nächsten Tankstelle zu kommen.
Du hast insgesamt ungefähr damit die Reichweite eines Benziners. Also auch da hast du keine Abstriche, außer dass du eben das Nachfüllen eventuell für dich auf dem Dorf oder auf dem Land leben, das schwieriger ist als für den Stadtbewohner. In der Stadt hast du immer genug Auswahl, Aber das ist eigentlich der einzige wirkliche Nachteil.
Technische Details und Sicherheit von Gasfahrzeugen
Warum muss ich morgens mit dem Benzin anfahren und kann dann erst Gas? Das hat technische Ursachen. Wärme Motor? Ich bin jetzt ja nicht in der technischen Entwicklungsabteilung.
Das kann ich jetzt gar nicht beantworten. Ich weiß nur, es hat technische Ursachen, dass das Gas offensichtlich im kalten Motor nicht sofort zündet. Das reibe ich mir jetzt gerade so zusammen. Ich weiß nur, dass alle mir bekannten Modelle einen kleinen Benzintank haben für eben auch diese Fälle.
Es gab früher zum Beispiel das Umgekehrte, da hatten sie einen großen Benzintank und einen kleinen Gastank. Also da fuhrst du dann die wenigste Zeit davon mit Gas und die meiste mit Benzin. Das ist natürlich eigentlich nicht im Sinne der Erfindung. Im Sinne der Erfindung ist ja, dass du möglichst lang mit dem Gas eben fährst und möglichst wenig mit dem Benzin. weswegen geht Mehr Modelle auch kommen mit größerem Gastank.
Man hat mir da auch erklärt, dass es die Frage der, wo kommen die Gastanks hin? Also man braucht eben für den Gastank ein bisschen mehr Platz. Da müssen die Ingenieure ein bisschen kreativer sein und auch kleine Hohlräume nutzen. Also die teilen dann die Gastanks auch mehrere kleine auf im Auto.
Aber das sind alles lösbare Sachen. Also es kann nicht daran scheitern, dass diese Technik keine Verbreitung findet. Es ist mir wirklich ein Rätsel, warum das nicht in die Masse geht. Also man hat heute fast noch so einen Freak-Status, wenn man mit einem Gasauto fährt und das völlig zu Unrecht.
Weil die mittlerweile eben vom Fahrkomfort, von den Fahrleistungen und so weiter völlig vergleichbar sind mit einem Benziner. Ein Gedanke, der mir kam und der vielleicht aus einem anderen Käufer kommt, ist die Frage Sicherheit. Gas, wenn ich mir vorstelle, ich fahre da in der Auto und habe hinten drin einen riesen Tank mit Gas drin. Gas kann explosieren.
Ungefähr so wie ein Benziner im Hollywood-Film ja dann auch immer sofort explodiert und beim normalen Unfall selten. Also das ist alles beherrschbar. Also diese Tanks werden an Stellen im Auto eingebaut, die bei einem Crash nicht zunächst getroffen werden. Also natürlich, es gibt dann ganz, ganz schwere Unfälle, dann erwischt man vielleicht auch mal so einen Gastank, aber die sind so stabil und so geschützt eingebaut, dass mir ist da nichts bekannt, dass da jemals bei einem Unfall ein Auto explodiert ist.
Also, dass die Leute quasi drin saßen und dann geht die Bombe hoch und von den Leichen ist nichts mehr zu finden. Also solche Streckensszenarien, das ist eher dann wirklich was für Hollywoodfilme.
Sicherheitsrisiken: Batteriebrände und Rettungseinsätze
Wenn wir beim Thema Sicherheit sind, E-Mobility birgt ja auch das ein oder andere Sicherheitsrisiko, gerade diese brennende Batterie. Da gibt es die Geschichte oder vielleicht auch den urbanen Mythos von einem großen Stuttgarter Autohersteller, die viel im E-Bereich getestet haben und unter anderem so eine Batterie in Brand gesetzt haben und dann diese Batterie in einen Wasserpool abgelassen haben und dann diese Batterie zwei Tage lang weiter gebrannt hat, ohne auszugehen, wo dann wohl durch chemische Reaktionen des Feuers ausgesucht wurde. aus dem Wasser der Sauerstoff entzogen wurde und so diese Batterie weitergebrennt hat Was dann nat f mich 800 Grad ist das von dem ich gelesen habe kann so ein Brand hei werden Was natürlich sicherheitstechnisch aus meiner Sicht definitiv nicht nur, dass dann, wenn es zwei Tage brennt, zwei Tage die Autobahn gesperrt ist, sondern auch definitiv, wenn ich da drin bin, ist es ein gültiges Sicherheitsrisiko.
Es ist derzeit auf jeden Fall ein Thema, das eine gewisse Brisanz hat. was derzeit keine große Rolle spielt, weil die Verbreitung von Elektroautos und damit einhergehend Unfälle, also es spielt einfach statistisch gesehen noch keine Rolle. Aber das Thema ist natürlich da, es kann sich eine Batterie tatsächlich nach einem Unfall über, also zwei Tage sind mir nicht bekannt, aber 24 Stunden lang weiterhin entzünden. Sie ist scheinbar still oder gelöscht, wie irgendwas betrachten wir. Und sie kann sich aber weiterhin durch so wie, ich stelle mir das vor wie bei einer Kettenreaktion, also Kernkraft, du kannst nicht einfach die Brennstäbe nur runterfahren und dann sage, alles gut, jetzt gehe ich heim und alles paletti. sondern diese Batterie kann durch chemische Reaktionen sich eben weiterhin entzünden und du musst die sozusagen tatsächlich unter Aufsicht stellen, das Wrack.
Und da gibt es mittlerweile so große Container, die dann mit Wasser gefüllt sind, dann wird das ganze Auto reingehlt, abgesenkt sozusagen. Und dann kann man erst im Prinzip das Wrack anschließend entsorgen. Und dieses Thema muss tatsächlich gelöst werden, wenn man mit dem Elektroantrieb in die Fläche gehen will. Man kann nicht der Feuerwehr dieses Auto einfach, also dieses Problem überlassen, das ist unmöglich.
Also die Hersteller im Allgemeinen müssen da eine Lösung mit der Feuerwehr zusammen erarbeiten, wie bei solchen Verkehrsunfällen umgegangen wird. Halte ich aber für lösbar, weil als die Hybridautos neu waren, erinnern wir uns, auch ein Riesenaufschrei, weil die Feuerwehr wusste natürlich nicht, wie sie mit vom Auto umgehen soll. wenn jetzt Menschen sind eingeklemmt im Auto die kommen mit der gro Blechschere ja l da vielleicht stark Stromleitung entlang M du nicht mit der Blechschere durchtrennen als Feuerwehrmann Das klang am Anfang als oh Gottes Willen der Hybrid ist raus weil ist im Unfall alles mittlerweile gelöst.
Also es gibt dann Informationen, die Feuerwehrinformationen, bei welchem Auto, wo sozusagen die Stromleitungen entlang gehen, wo darf ich schneiden, wo darf ich nicht schneiden. da gibt es mittlerweile Initiativen, dass so kleine Kärtchen in die Scheibe geklebt werden. Also ich möchte es nur am Rande streifen, weil ich damit sagen möchte, es gibt ja dann Lösungen für Probleme, aber es gibt eben vorher erstmal Probleme. Und das ist ein Problem, das gelöst werden muss. Es sollte eben die Elektromobilität in die Fläche gehen.
Wenn das eher was für Freaks, technische Liebhaber, wie auch immer, spielt es dann keine so große Rolle, weil, wie gesagt, die Fälle kommen dann eben zu selten vor, als dass sie eine große Problematik darstellen. Aber das ist ja nicht die Intention dieser Technik, sondern die Intention ist ja, wir wollen damit in die Fläche gehen. Ja, dann bitte löst auch dieses Problem. Das heißt, wenn wir das Thema E-Mobility und die möglichen Hürden zusammenfassen, wir haben zum einen das Problem mit den raren Erden, die auch irgendwo limitiert sind.
Also Erde ist limitiert, die raren Erden sind limitiert. Dann haben wir das Problem mit der Umwelt. Zum einen das Wasser, das für den Abbau der raren Erden notwendig ist. Und zum anderen natürlich die Chemikalien und der Abfall in der Batterieproduktion.
Ich kann mich erinnern, ich habe einen Kunden, der von einem großen Konzern arbeitet, die primär Zulieferer sind und auch Elektrogeräte herstellen. Und er hat mir da vor einigen Jahren erzählt, dass er zwei Stunden außerhalb von Peking im Zentrum einen Termin hatte und sie da rausgefahren sind. Und dann auf dem Weg nach draußen ihm ausgefallen ist, dass da außerhalb der Stadt das gelegentlich aus dem Boden raucht. und dann war ich, was ist da los und das, was ihm dann gesagt wurde, war ja, es gibt Stollen hier, ehemalige Bergwerke, die stillgelegt sind und dort werden jetzt so Chemikalienabfälle von der Batterieproduktion gelagert, das Problem ist gelegentlich entzünden die sich und dann brennt es in den Stollen drin die Br kann man einfach nicht l und dann wenn da kleine Luft sind kleine Risse sind dann zieht im Endeffekt der Rauch aus diesen Br oben an die Luft Und ich denke, der Rauch von so Chemikalienbränden oder Batterieabfallbränden ist dann auch alles andere als gesund.
Und in China funktioniert das noch. Wenn man jetzt auch zurückdenkt an Deutschland, die 60er, was wir da an Abgasindustrie produziert haben. Das hat dann auch irgendwann kam der Grund, okay, wir müssen, damals gab es auch noch keinen Cut, das Auto hat noch gestunken oder auch mit Innovationssicherheit vor dem Anschnallgurt war natürlich auch das Unfallrisiko noch ein ganz anderes. Das heißt, zusammengefasst das Thema Chemikalien, Umwelteinfluss der Batterieproduktion, gar nicht mal danach, sondern das Ding herstellen und dann danach definitiv die Größe der Batterien, die notwendig ist, das Gewicht und natürlich auch das Sicherheitsrisiko, was, wenn das Ding tatsächlich brennt und dann auch gegebenenfalls die Autobahn abgesperrt ist für zwei Tage.
Allein, wenn jetzt schon mal die Autobahn für eine Stunde gesperrt ist, ist Verkehrsgas. Wie ist es lösbar? Im Ganzen gesagt, über Gas haben wir schon gesprochen, Gas hört sich auf jeden Fall an.
Menschenrechte und globale CO2-Bilanz in der Produktion
Ich wollte noch kurz eigentlich eingrätschen, was man auch nicht vergessen darf, der Abbau von gewissen Rohstoffen ist nicht nur für die Umwelt ein großes Problem, sondern auch für die Menschen, die ihn abbauen. Also Kobalt zum Beispiel wird im Kongo unter wirklich menschenverachtenden Bedingungen abgebaut. Leute begeben sich jeden Tag da in Gefahr, sterben teilweise oder werden schwer verletzt durch einstürzende Stollen, die sie in ihren Dörfern graben, wild, damit wir an diesen Rohstoff kommen. Und alleine das ist nicht hinnehmbar.
Das muss sich verändern. Das ist natürlich die Existenz dieser Menschen. Man kann sich schwer daran hindern, den Lebensunterhalt für ihre Familie verdienen zu wollen. Andererseits, wenn abends der Vater nicht mehr heimkommt, dann ist der Familie auch nicht gedient.
Und wir können nicht einfach so tun, als wenn dieses Problem nicht wäre. Das wollte ich auch noch anmerken. Nicht, dass es heißt, wir übergehen hier, Weil ich meine, das sind Menschen. Also das wiegt noch ein bisschen schwerer als möglicherweise.
Der Schaden an der Natur ist dann der Schaden an einem Menschen. Also das darf man nicht außen vor lassen. Und das Nächste, was ich noch anfügen wollte, weil du China auch gerade genannt hast, derzeit kommen die meisten Batterien aus China und Südkorea. Und bei der Herstellung einer Batterie wird sehr viel CO2 freigesetzt, weil es eben sehr energieintensiv ist. der Strommix von China ist stark kohleabhängig.
Also sie beziehen ihre Energie aus Kohlekraftwerken. Das ist auch nicht im Sinne einer weltweiten CO2-Reduktion, wenn wir hier uns auf die Schulter klopfen und sagen, wie toll umweltfreundlich wir unterwegs sind in einem Elektroauto, dessen Batterie mit Kohlestromenergie zusammengebaut wurde. Das heißt, diesen CO2-Rucksack fährst du als Elektrofahrer die ganze Zeit mit dir durch die Gegend. Also, auch da muss ich was tun.
Es ergibt eigentlich ja erst dann einen Sinn, wenn zumindest zu einem großen, zu einem signifikanten Anteil die Herstellung aus regenerativ gewonnener Energie stattfindet. Da sind wir weit davon entfernt. Das machen wir hier jetzt. Aber wir stellen eben derzeit kaum Batterien her.
In den Ländern, in denen wirklich diese Mengen hergestellt werden, ist das komplett anders. und es ist nicht abzusehen, dass gerade China eine Energiewende hinlegt. Ganz im Gegenteil, da werden nach und nach neue Kohlekraftwerke aus dem Boden gestampft und die gehen natürlich ans Netz. Dieses Land hat einen extremen Energiehunger. Dieses Land produziert natürlich für uns.
Wir können auch nicht so tun, als wenn das nicht stattfindet. Ich kann nicht einfach sagen, du bist eine gute Batterie. die gute Batterie, die müsste dann auch in einem Land hergestellt werden, das eben möglichst komplett den Energiebedarf aus regenerativer Energie bezieht. Das wäre dann wahrscheinlich Norwegen derzeit. Das ist auch ein gro Problem Und das ist ja generell bei der Betrachtung was ist weniger sch muss eigentlich immer diese Gesamtenergiebilanz in Betracht gezogen werden was es nat sehr sehr schwierig macht Du musst letztendlich ja von der Herstellung bis zu dem Fortbewegen, musst du die gesamte Energie anschauen, die ganze Kette, die ganze Lieferkette, die Fertigung und dann natürlich der Kraftstoff.
Aber nur beim Kraftstoff anzusetzen und zu sagen, der Strom ist gut, der Diesel ist schlecht, das ist eine sehr direkte Logik. die wir jetzt ganz gut erörtert haben, nicht ganz so einfach ist. Nein, die wird auch niemals einfach sein. Weil wir haben es eben nicht in der Hand, dass wir vom Rohstoff bis zum Kraftstoff die Kette aus unserem Land schöpfen können unter Aufsicht. Dass wir wirklich wissen, ja, das ist saubere Energie. oder der Anteil an der schmutzigen Energie ist nur so und so.
Das geht halt derzeit nicht. Wir sind abhängig von mindestens den Zulieferern der Rohstoffe plus bei der Elektromobilität eben der Batterien. Und das ist ein ganz essentieller Punkt.
Psychologie des E-Mobilitäts-Hypes
Wie erklärst du dir, dass dieses Thema E-Mobility oder ein Auto mit Batterien in den letzten zehn Jahren so gehypt wurde? war es die Hoffnung, dass es da eine Lösung gibt oder die Hoffnung, dass man eine Batterie entwickelt, die umweltfreundlicher oder umweltschonender ist, einfacher zu bauen ist, eine größere Nachhaltigkeit hat, quasi eine Batterie ohne die raren Erden? Also ich denke, das Thema Hoffnung trifft es ganz gut. Da ist natürlich zum einen diese vermeintlich neue Technik, ich meine ein Elektroauto ist nicht neu, Aber die Nutzbarkeit als Alltagsauto, würde ich sagen, ist jetzt dann schon eine relativ neue Entwicklung des Elektroautos, dass er sich eben herstellen lässt zu einem Preis, der dann doch für eine Masse auch demnächst erschwinglich sein wird.
Das ist eine neue Entwicklung Es ist also nicht nur f Reiche eben Das ist ja oft so dass interessante Technik zun so eine gewisse Begehrlichkeit bei gut situierten erweckt und das war bei der Elektromobilit genauso Spätestens mit Tesla. Das Model S war ja nun und war und ist kein günstiges Auto. Das haben sich keine Normalverdiener gekauft. und damit ist das so ein bisschen wie diese Begehrlichkeit, die das iPhone am Anfang geweckt hat, das ja auch richtig teuer war. Das konnten sie ja am Anfang nur relativ wenige leisten oder überhaupt Apple-Produkte sind ja auch nicht für jeden erschwinglich.
Und da kommt so eine gewisse Faszination dann auch dazu, so eine ganz neue Technik, die ist ja sauber, kurz gesagt, Ja, kurz gesprungen, okay, alles klar. Und dann geht so eine gewisse Faszination von dieser Technik aus, verbunden, vielleicht auch, ich möchte da niemandem etwas unterstellen, mit der Hoffnung, ich tue dem Planeten etwas Gutes. So, diese gewisse Anfangsnaivität ist halt jetzt gewichen. Was aber geblieben ist, ist offensichtlich, wie du es ja schon anmoderiert hast, der Hype. und den muss man natürlich jetzt ein bisschen kritisch betrachten.
Also jetzt ist spätestens die Zeit gekommen, wo man dann einfach mal differenzieren muss und sagen, ja, das ist eine Technik, die sich zu Recht etabliert, neben anderen Techniken und vielleicht, Fragezeichen, wann, tatsächlich gewisse andere Techniken ersetzt. Möglicherweise, ich kann es nicht ausschließen, zu 100 Prozent. Vielleicht fahren wir ja irgendwann alle tatsächlich batterieelektrisch, ohne diese Problematiken, die wir derzeit haben. Vielleicht sind die ja irgendwann gelöst.
Ich kann mir zwar derzeit nicht vorstellen, wie, Aber viele andere Technologien haben ja Spr hingelegt die vor zehn Jahren noch undenkbar gewesen sind Aber derzeitiger Stand kann man eben nur festhalten Batterieelektrisches Fortbewegen ist eine von vielen M und derzeit garantiert nicht die Allheilbringende e ist insgesamt das gesamte betrachtet von der Erde zur Batterie ins Auto bei weitem nicht so umweltschonend, wie es oftmals gehypt wird. Ja genau, weil diese Verkürzung ist einfach nicht zutreffend. Man kann einfach nicht sagen, das ist jetzt die Art der Fortbewegung, die alle unsere Probleme löst.
Und dieses Gut-Auto-Image, ich habe keine Ahnung, das ist zu Unrecht natürlich den derzeitigen Stand des Autos verliehen. Der trifft eben dann eher auf diese kleinen Startautos zu, die aber derzeit kaum Begehrlichkeiten wenden. Die will keiner haben, so wirklich. Also die Leute streben jetzt, die Leute mit Geld, da kaufen sich ein gewisses gutes Gewissen über ein riesiges, schweres Elektroauto.
Und klopfen sich wahrscheinlich noch auf die Schulter und sagen, ja, ich habe was für die Erde getan. Trotz großem CO2-Stempel in der Realität. Genau. Und die Verfügbarkeit dieser Rohstoffe wäre eben meiner Ansicht nach gewinnbringender für die Umwelt eingesetzt, wenn es in Form von kleineren Batterien in mehr Autos gehen würde.
Und eben deswegen der Hybrid, der eben zum Beispiel 40, 50, manche 60 Kilometer weit elektrisch fahren kann, was für eine Pendelei jeden Tag wieder reichen würde unter Umständen. Viele Arbeitgeber richten ja jetzt Wallboxen in den Parkhäusern ein. Man fährt morgens ins Büro, steckt seinen Plug-in-Hybrid an die Steckdose, fährt abends komplett wieder elektrisch nach Hause, wenn man eben im Späckgürtel einer Großstadt wohnt. 30 Kilometer. 35 ist ja so der Durchschnitt ungefähr, was der Pendler so morgens pendelt. Und ich habe aber dann eben für die lange Reichweite, wenn ich die brauche, für die Fahrturlaub, was auch immer, habe ich dann eben den Verbrenner.
Und wenn ich den möglichst selten nutze, und jetzt kommt es, die Energie für meine Batterie aus regenerativer Energie stammt, dass ich lade meine Energie, mit einem möglichst regenerativ bestimmten Strommix, dann habe ich was für einen Planeten getan. Auf jeden Fall mehr als mit diesen gigantischen, großen, reinen batterieelektrischen Fahrzeugen.
Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie
Man muss auch immer aufpassen, es gibt ja noch die andere Form, einen Elektromotor im Auto anzutreiben. Es muss ja nicht batterieelektrisch sein. Man könnte ja auch zum Beispiel seine Energie in Wasserstoff mit sich führen. dann ist das auch ein Elektroauto. Es fährt auch elektrisch, aber es fährt eben nicht batterieelektrisch.
Das ist auch eine weitere Säule, die man nicht aus den Augen verlieren darf. Den muss man in Betracht ziehen. Diese Wasserstoffgeschichte, die gibt es ja. Das ist ein bisschen so wie dieses Gasmysterium.
Das gibt es, aber das führt so ein bisschen so ein Schattendasein. Also bei Gas weiß ich überhaupt nicht, warum. Und bei Wasserstoff, okay, da ist es klar. Es gibt derzeit, soweit ich informiert bin, zwei Modelle, die du kaufen kannst.
Die Preise sind nur was für wirklich Gutverdiener. Und auch das Tankstellennetz ist noch nicht besonders dicht. Aber ich habe so ein Auto schon gefahren. Die fahren ganz normal.
Da kommen Reichweiten von 500 bis 600 Kilometer raus für eine Tankfüllung. Und wenn der Preis, es kommen ein paar Wends, wenn der Preis normal wäre, vergleichbar mit einem Elektroauto, das ja auch schon teurer ist als ein Verbrennungsauto, Wenn das Tankstellennetz wenigstens so wäre wie bei Gas, also Gastankstellen, dann wäre das unbedingt eine Alternative, die eben für die Anwendung des Fahrers, der mehrheitlich lange Strecken fährt. der eben nicht stundenlang warten kann, wie sein Auto wieder vollgetankt ist, was ja das Problem beim Elektroauto ist. Ein Wasserstoffauto tankst du innerhalb von fünf Minuten ungefähr, sind alles so ungefähr, werde ich jetzt, ich bin kein marschierendes Datenlexikon, aber ungefähr in fünf Minuten tankst du das ungefähr so voll, dass du wieder 500 Kilometer weit fahren kannst.
Gar kein Problem. Das ist unwissentlich mehr als Sprit Ganz genau was man so eben kennt Und die Reichweite fast so wie bei einem Benziner der Verbrauch ähnlich, Wasserstoff ist jetzt noch teurer, müsste natürlich auch mit regenerativer Energie umgewandelt werden, also hergestellt werden, nur dann wird der Schuh draus. Es gibt also keinen Sinn, in China mit Kohlekraftwerken, Strom, Wasserstoff umzuwandeln. Er gibt überhaupt keinen Sinn.
Bei unserem Strommix schon eher.
Erneuerbare Energien und die Effizienzdebatte
Was ist die beste Quelle für Wasserstoff? Windenergie, Solarenergie. Windenergie, Solarenergie am besten. Das Gute am Wasserstoff ist, dass du überschüssige Energie gut natürlich speichern kannst.
Das heißt, wir haben an sehr sonnenreichen Tagen können die Solarpanele gar nicht so viel einspeisen ins Netz. Oder an besonders windreichen Tagen, in Norddeutschland zum Beispiel diese großen Windparks, die müssen dann abgeschaltet werden, weil sie gar nicht so viel Energie ins Netz speisen können, wie in dem Moment gebraucht wird. Jetzt wäre es natürlich eine relativ clevere Lösung, das zwischenzuspeichern, in Wasserstoff und entweder den dann wieder umzuwandeln und ins Netz zu speisen, hast du natürlich Verluste. Aber wenn der Strom umweltfreundlich hergestellt wurde, sind ja Umwandlungsverluste eigentlich kein Thema.
Oder eben du betankst dann mit Autos. Dann kommen viele und sagen, ja der Wirkungsgrad. Ja, aber der Wirkungsgrad spielt keine so hohe Rolle, wenn die Energie regenerativ erzeugt wurde. Der Wirkungsgrad ist ohnehin gar nicht so schlecht, weil es ja eine kalte Form von Verbrennung ist.
Also ein Brennstoffzellenauto verbrennt ja nicht warm, du hast keine Abwärmeverluste. Ein Brennstoffzellenauto wandelt die Energie eben kalt um und damit ist der Wirkungsgrad deines Kraftwerks an Bord. Nichts anderes ist ein Brennstoffzellenauto, du hast ein deines Kraftwerk an Bord. Du wandelst eben dann zur Stromerzeugung, diesen Wasserstoff wieder um.
Ist der Wirkungsgrad gar nicht so schlecht, aber insgesamt betrachtet ist er natürlich nicht optimal, klar, weil du musst ja auch erstmal den Wasserstoff erzeugen und dann transportieren dann musst du ihn komprimieren der muss unter gro Druck mitgef werden im Auto Aber meiner Ansicht nach spielt das eine untergeordnete Rolle wenn du ihn eben mit Solar oder Windkraft erzeugst
Verbraucherverantwortung und Ingenieursambitionen
Und ich finde es sehr, sehr schade, dass im Hinblick darauf, dass ja unsere Stromerzeugung immer regenerativer werden soll und auch muss natürlich, um unsere Ziele zu erreichen, dass dann diese interessante Technik so außen vor gelassen wird und auch in der Politik nicht wirklich sich jemand dafür stark macht, aber eben auch da wieder sich der Verbraucher halt überhaupt nicht dafür interessiert. Und ich denke mal, wir Verbraucher haben da deutlich mehr Macht, als wir uns gegenüber eingestehen wollen. Wir schieben es natürlich auch gern von uns weg und sagen, Ich kann ja nichts tun. Das müssen ja die da oben machen.
Die da oben, wenn ich das schon höre, da schwillt bei mir schon ein bisschen die Halsschlagader. Weil die da oben, die geben ihr Bestes. Aber ich bin mir nicht immer sicher, ob wir als Verbraucher immer unser Bestes tun. Wir haben derzeit bereits eine große Auswahl, die wir nicht nutzen.
Das muss man sich auch immer selbst vor Augen halten. Ich ganz persönlich muss in den Spiegel schauen und sagen, wähle ich unter den derzeit verfügbaren Alternativen etwa die für mich angenehmste, weil ich sie mir leisten kann, in Klammern, oder wähle ich die beste für den Planeten, für dieses Land, aber eben nicht nur für dieses Land, sondern für die ganze Welt, weil viele Betrachtungen, meine ich immer, sind dann so lokal, also wir interessieren uns dann nur für den Ausstoß in unserer Stadt. Das geht nicht. Wir müssen uns für den CO2-Ausstoß weltweit interessieren.
Natürlich ist auch eins klar, wir hier als Industriestandort, wir hier als Technokratenland, wir sind eine Nation von Ingenieuren, von Entwicklern. Wir müssen vorschreiten. Wir müssen das zeigen, dass das geht. Da sind teilweise andere Länder schon weiter als wir, was nicht gut ist.
Wir als Deutsche m den Ehrgeiz haben und sagen wir laufen voraus wir entwickeln das Beste zu diesem Thema wir entwickeln die beste Solarzelle wir entwickeln das effektivste Windrad wir entwickeln den effektivsten Antrieb und so weiter Das muss ja eigentlich unser Ehrgeiz sein damit wir eben den anderen L zeigen k Und zwar nicht mit dem Zeigefinger sondern einfach dadurch dass ihr schaut her Es geht. Es geht ohne Komfortverlust. Es geht eine Massenmobilität. Trotzdem, ihr könnt ein Auto haben.
Ihr könnt euch ein Auto leisten. Ihr könnt Auto fahren, ohne große Umweltschäden zu hinterlassen. Das muss ja eigentlich der Ehrgeiz sein und nicht die Betrachtung, wie halte ich meine Stadt als Bürgermeister sauber, wie halte ich mein Land als Ministerpräsident sauber, wie halte ich mein Land als Kanzlerin sauber, sondern wie halte ich Europa sauber, wie halte ich die Welt sauber. Das muss ja eigentlich gelöst werden, dieses Thema.
Da muss man dran sein. Aber eben das entbindet uns nicht von dieser Verantwortung, Verantwortung, dass wir selber, also ich muss möglichst sauber werden. Und da kann ich zum Beispiel mehr tun. Und wenn viele Verbraucher so denken, dann wird sich da auch relativ schnell was ändern, weil natürlich die Industrie stellt her, was du und ich kaufen.
Also was viele von uns kaufen, was kauft die Menge, das wird hergestellt. Ist irgendwo ein Umdenken, deswegen geht das jetzt mit der Elektromobilität plötzlich so vorwärts. Ah, da wird so eine kritische Schwelle überschritten und dann gibt es so einen Selbstläufer. Ich kann nur hoffen, dass der Selbstläufer dann eben mit sich bringt, dass wir auch die kritischen Punkte dann auch gelöst bekommen.
Dass es nicht einfach ist, oh, das wird jetzt gekauft, wir haben das ganz gut, die Technik im Griff und jetzt machen wir mal da so weiter. In Klammern, das geht schon. Also so kann es nicht funktionieren. Aber dass es der Verbraucher teilweise in der Hand hat, sieht man eben am Gas.
Gas wäre schon lange eine Verbesserung. Es wird nicht gekauft. Manche Hersteller haben es bereits aufgegeben, haben teilweise ihre Modelle wieder aus dem Programm genommen, aus Frustration. Keiner kennt es.
Und das kann man nun wirklich nicht der Politik vorhalten, sondern das ist der Verbraucher. Also das sind wir. Der E-Mobility Hype, ich bin ja ein großer Freund von Daten und Zahlen und ein Beispiel, das ich seit einiger Zeit kenne, Ich weiß nicht, ob ich es dir schon mal erzählt habe, weil es ein großer deutscher Sportwagenhersteller hat seit einiger Zeit Hybrid-Modelle und hat insgesamt ca. 3000 Hybrid verkauft und kam jetzt mit dem ersten kompletten E-Sportwagen und hat da fast 100.000 Vorbestellungen gehabt. wären 3000 Hybrid-Modelle versus knapp 100.000 Vorbestellungen. Hybrid ist so nichts Halbes, nichts Ganzes.
Das Öko-Auto, aber dann E-Mobility ist in den Köpfen der meisten, okay, ich fahre jetzt E-Mobility, da tue ich ja dem Planeten was Gutes. Und gerade das Beispiel Hybrid 3000 E-Mobility vor Release, Vorbestellungen knapp 100.000. Das spricht eine deutliche Sprache. Gerade die FDP-Mitteilung, die wir jetzt am Anfang erwähnt hatten, da war auch ganz klar Aussage, E-Mobility ist nicht die Lösung, die wir erhoffen.
Die FDP-Mitteilung hat auch hingewiesen auf Wasserstoffbrennzelle als potenzielle Lösung. Ich weiß auch von zwei großen deutschen Autoherstellern, die sehr viel forschen, schon seit einiger Zeit in dieses Thema Wasserstoffbrennzelle. Wie muss ich mir vorstellen? Ich habe Wasserstoff, der ist flüssig, der ist gasförmig.
Das heißt, ich habe auch einen Tank, ähnlich wie mit dem Gastank, wo auch flüssig oder Gas ist. Dann habe ich einen großen Tank, da ist der Wasserstoff drin. Und dann, was passiert mit dem Wasserstoff? Wird er auch in den Motor eingeführt?
Du hast einen, tatsächlich, dein Motor ist ein Elektromotor. Der Elektromotor unterscheidet sich auch nicht vom batterieelektrischen Auto. Es unterscheidet sich einfach nur die Form, wie du Energie mitnimmst. In einem Fall nimmst du die Energie in der Batterie mit, du speicherst also die Energie, die dein Energieversorger dir zur Verfügung stellt, in der Batterie und führst die im Auto mit.
Die Batterie führt dem Elektromotor den Strom zu und der Strom wird in Antriebskraft umgewandelt. Im Fall des Brennstoffzellenautos führst du eben den Wasserstoff in deinem Tank mit als Energiespeicher. und der Wasserstoff wird umgewandelt in Energie. Du hast auch da eine kleine Batterie, aber wirklich eine ganz kleine Batterie, die puffert so diese Energiespitzen ab. Also der Motor, der saugt ja nicht im gleichen Maße Energie, wie dein Kraftwerk sozusagen zur Verf stellt Das puffert die Batterie ab das Rekuperieren sagt ja vielleicht was wenn du eben auf die Bremse gehst kannst du nat den Motor als Generator nutzen der l dann sozusagen r der Elektromotor erzeugt dann Energie, die kannst du aber nicht in Wasserstoff speichern, weil du hast ja die Möglichkeit nicht an Bord mit deinem Auto Wasserstoff zu erzeugen, was du aber kannst ist elektrischen Strom erzeugen und den wieder in der kleinen Batterie speichern.
Also du fährst bei einem Wasserstoffauto, elektrisch hast aber nur eine ganz kleine Pufferbatterie und der Rest ist tatsächlich mitgeführte Energie in Form dieses Wasserstoffs. Das ist der ganze Gag. Das heißt, das wäre eine logische Lösung. Wir haben einen Elektromotor, wir haben eine Batterie, aber auch in der Lösung wieder eine sehr, sehr kleine Batterie.
Das heißt, wir verringern diese Probleme mit Waren, Erden, Chemikalien, Abfall und so weiter. und nehmen dann im Endeffekt den Wasserstoff, den wir primär aus Wind- und Solarenergie gewinnen können. Das ist eine gute Lösung.
E-Fuels und synthetische Kraftstoffe
Auf dem Weg dahin ist auch noch eine sehr gute Lösung, sogenannte E-Fuels. Das sind im Prinzip Methan, also Gas auch wieder, das man herstellen kann aus zum Beispiel, das ist ganz abgefahren, Abfällen. Also man kennt ja schon diese auf den Feldern draußen, diese Biogasanlagen, die verfeuern dann eben zum Gären gebrachte Abfälle, also Gartenabfälle, solche Sachen oder irgendwas Biologisches. Das geht aber wohl jetzt auch mit Abfall.
Also regulär Mülltonnen. Da sind sie gerade an Entwicklungen dran. Und das ist natürlich ganz toll, wenn ich im Prinzip den Abfall nutze oder auch teilweise das in der Luft vorkommende, der Kohlenstoff, der in der Luft ist. Die Luft besteht ja auch zum Teil aus Kohlenstoff.
Wenn ich den zum Beispiel umwandeln kann zur Stromerzeugung, genau solche Sachen laufen gerade, das funktioniert bereits. Es funktioniert halt noch nicht im gro Ma Dann ist das nat genial weil ich dann Kraftstoff mitf der wird verbrannt wie wir das jetzt kennen also wieder Gas Merkst du, das ist ein Thema, das kommt immer wieder. Und natürlich emitiere ich zwar bei der Verbrennung wieder CO2, aber das habe ich ja vorher schon gebunden. Wenn ich CO2 zur Herstellung des Gases sozusagen binde und dann wieder verbrenne, habe ich den Kreislauf.
Es kommt am Ende ein bisschen, zwar bleibt CO2-Belastung übrig, aber eben verhältnismäßig wenig. Und wenn ich dann eben, hast du vielleicht auch mal gehört, synthetische Kraftstoffe, das ist eben auch was darunter fällt, das sind eben synthetisch hergestellte Kraftstoffe. Zum Beispiel? Ja, eben auch dieses E-Fuel, also das Methan zum Beispiel.
Wenn das eben auch der Energieaufwand, der natürlich, du musst die Energie einführen ins System, damit du den umwandeln kannst. Wenn der wieder regenerativ hergestellt wird, also da werden so plötzlich Kreisläufe draus, die sehr interessant sind und genauso wieder ein Pfeiler in der Mobilität werden, bis die Probleme der E-Mobilität gelöst sind, bis das Wasserstoff so weit ist, dass du und ich auch so ein Auto in Betracht ziehen. Aber da das ja noch ein bisschen dauert, dürfen wir auf gar keinen Fall diese anderen Antriebe sein. Der sauber gemachte Diesel, also Euro 6D, Temp und besser.
Der effizient laufende Benzin, der gern als Hybrid. Der sauber verbrennende Gasantrieb. Was es noch nicht derzeit gibt, ist Gas als Hybrid Weiß ich nicht, ob da ein technisches Problem ist, dass es nicht geht Das wäre für mich jetzt eigentlich die logische Lösung Weil ich habe den Verbrenneranteil so sauber, wie es geht Und ich habe eben den Elektro Den Batterieelektrischen Antrieb so klein, wie es geht Also das scheint für mich derzeit eigentlich das Beste aus den derzeit verfügbaren Welten zu sein um eben die Zeit zu überdrücken, bis wirklich der batterieelektrische Antrieb alle Probleme, die er derzeit noch so mit sich führt, nicht mehr hat.
Zukunftsausblick: Feststoffbatterien und Marktpreise
Was w du sch als jemand der in dem Thema weit weit drin ist wie lange bis wir tats L haben Da reden wir auf jeden Fall noch von 20 30 Jahren Wir wissen nat jetzt nicht also auch wir wissen das nicht was sich jetzt bei der Batterietechnik tatsächlich tut. Also da gibt es wieder die, zum Beispiel sind es an einer Feststoffbatterie dran, die deutlich kleiner ist, deutlich mehr Energie speichern kann, deutlich leichter damit wäre und möglicherweise dann auch eben ohne seltene Erden auskommt. Wenn das wirklich kommt, wenn da ein Durchbruch gefunden wird, wenn das auch günstig darstellbar ist, wir müssen ja auch immer dafür sorgen, dafür sorgen, dass so ein Familienauto dafür, das darf nicht mehr als 30.000 Euro kosten. 30.000 Euro ist viel Geld, das muss man sich erst mal leisten können.
Eigentlich muss es günstiger werden, es muss eigentlich bei ungefähr 20.000 losgehen, so wie eben ein Kompaktwagen. Wenn es da eben technische Lösungen gibt, das darzustellen, dann kann es schnell gehen. Aber davon sind wir derzeit so weit entfernt, dass wir nur gerade eben wissen, da müssen wir hin. aber das Ganze dann erstmal in Prototypen die sozusagen auch eine Laufleistung von 200.000 Kilometern ich meine, du möchtest deine Batterie nicht nach 50.000 Kilometern tauschen müssen geht nicht, kann man keinem vermitteln es müssen Autos sein, die auch heutige Laufleistungen schaffen heute geht man davon aus 200.000 Kilometer Heldenauto oder mehr ein Verbrenner Ja, dann muss eigentlich, also unter 100.000 brauchen wir gar nicht anfangen zu diskutieren beim Elektroauto.
Es sei denn, die Batterie ist so günstig und kann so recycelt werden, dass es keine Rolle spielt. Davon sind wir sehr weit entfernt. Aber wir sind meiner Ansicht nach auch von der in der Masse verfügbaren Batteriealternative, die diese Kriterien erfüllt, die ich aufgezählt habe, nämlich deutlich kleiner, deutlich leichter und deutlich weniger belastet durch die Rohstoffe, davon sind wir so weit weg, dass wenn das in zehn Jahren käme, da würde ich jetzt die Hush rein. Das heißt, wenn wir um neue Optionen für umweltschonendere Motoren sprechen, ist E-Mobility eine gute Idee, aber ganzheitlich definitiv nicht die Lösung.
Alternative Treibstoffe wie Gas, Wasserstoff scheinen aktuell die Lösung zu sein, aber dass wir eine tatsächlich endgültige und deutlich umweltschonende Lösung brauchen, das wird einiges an Zeit vergehen. Die Brennstoffzelle, Wasserstoff gibt es ja schon. Darf ich nochmal kurz eingrätschen? Die Lösung gibt es ohnehin nicht.
Eine bessere Lösung. Wir müssen immer von, auch wahrscheinlich selbst wenn die Elektromobilität einen ganz anderen Stellenwert einnehmen, wird es schätzungsweise nicht die Lösung sein, sondern es wird hoffentlich eine Lösung für viele sein. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass wir zu irgendeiner Zeit von die Lösung reden. So wenig wie wir ja nur Benzin fahren.
Wir fahren auch schon Langdieselmotoren. Also es wird wohl mehrere Möglichkeiten, ein Fahrzeug anzutreiben geben. Aber ich denke mal eben, dass auf jeden Fall, was du jetzt eben zusammengefasst hast, dass die Brennstoffzelle und das batterieelektrische Auto da auf jeden Fall zwei Säulen dieser Lösung sind. Aber auf dem Weg, bis wir das eben in die Masse gebracht haben, eben die sauberen Verbrenner, die wir aufgezählt haben.
Benzin, Diesel, Gas, gerne in Verbindung als Hybrid. Auch die neuen Diesel sind ja auch. Und Diesel sauber. auf einem Level wie ein Benziner. Es ist schon möglich, man kann, die Automobilhersteller können den Diesel-Sauer machen.
Sauber schon, aber CO2 hast du natürlich trotzdem, weil du verbrennst immer noch. Du musst natürlich die Motoren immer effizienter machen, da kommen wir langsam an die Grenzen. Das heißt, Effizienz ist jetzt eigentlich nur noch zu holen über Karosseriegröße. Und das wird dem Verbraucher schwerfallen.
Er müsste eigentlich, wenn er der Umwelt was Gutes tun möchte, müsste er beim Neukauf eine Klasse kleiner als bisher kaufen. Diese Einsitzerautos. Das ist eine extreme Variante, aber es ist ja durchaus für viele zumutbar, eine Klasse kleiner zu fahren und sie w immer noch ganz komfortabel mit der Familie unterwegs
Stadtplanung und Parklösungen
Was ist die Statistik Wir haben im Schnitt 1 1 Personen im Auto So was ist es Eine absolute Mehrheit. Gerade in der Stadt. So ein E-Smart ist klein. Quasi ein Dreirad-E-Smart.
In einem Sitz ist es noch kleiner. Das heißt, es ist noch einfacher, wird noch günstiger. Es ist definitiv dann noch umweltschonend. Parken, gerade in der Stadt, Ein Stück ein großes Thema.
Ja, es gibt solche Überlegungen, da kann man jetzt drüber schmunzeln, aber tatsächlich, es muss durchgedacht werden. Wir können in den Großstädten, die platzen aus allen Nähten vom Verkehr. Da muss natürlich sich irgendwas tun. Und ich meine, ein kleines Fahrzeug, das möglichst vielleicht hochkant geparkt werden kann, ist eine große Lösung.
Auf dem Herweg hierher habe ich ja gesehen, wie hier geparkt wird. ist schwierig, weil wenn du ein Auto hochkantstellen könntest hier, würde man die dreifache Menge wahrscheinlich unterbringen, so ungefähr. Problemlos. Stuttgarter Westen ist einer der schwierigsten Gebiete in ganz Europa, was Parkplatzsituationen angeht. Also hier Nachfeierhaben, einen Parkplatz zu bekommen, ist extrem unwahrscheinlich.
Es gibt auch regelmäßig, wie diese hat jemand meinen Hund gesehen, der weggelaufen ist, Zettel an Laternenpfalen, gibt es dann teilweise Ich suche eine Tiefgarage und ich biete mehrere hundert Euro für jemanden, der mir eine Tiefgarage findet. Und dann auch die Tiefgaragenpreise im Stuttgarter Westen bewegen wir uns irgendwo zwischen 100 und 200 Euro pro Stellplatz, pro Monat. Haben wir es im Prinzip dann schon benannt? Ist teuer.
Die Parksituation gehört auch dazu? Die Parksituation ist definitiv ein Thema. Hier in Stuttgart mit E-Autos kann man ja kostenfrei parken. Auch schon mal ein guter Ansatz natürlich. oder der Ansatz zumindest die Leute zum Nachdenken zu bewegen, wäre vielleicht das auch für mich was.
Ich denke mal, da muss man natürlich jetzt eben in irgendeine Richtung was tun. Einfach so weitermachen verbietet sich von allein. Jeder Mensch, der halbwegs nachdenkt, das Ganze von vorne bis hinten, mal versucht durchzudenken, da kann nicht auf diese Lösung kommen. Aber wie gesagt, die Effizienz des Verbrenners liegt ein bisschen an uns als Käufer.
Wir kaufen die gro Autos der Hersteller bietet gro Autos an Wir kaufen kleinere Autos der Hersteller bietet kleine Autos an Also das liegt an uns die Technik ist da Und der Verbrauchsvorteil eines kleineren Autos zu einem größeren ist natürlich enorm. Damit auch weniger CO2-Belaster und und und weniger Einsatz von Rohstoffen und und. Kosten für den Einzelnen. Kosten für den Einzelnen, Kosten für die Gesellschaft, Kosten für die Entsorgung. ein großes Auto zu recyceln, mehr Aufwand als ein kleines.
Logisch.
Internationale Perspektiven auf Mobilität
Wenn wir das Thema E-Mobility international anschauen, du hast ja da ein bisschen besseren Überblick aufgrund von deiner Arbeit. Vom Gefühl her, wir in Deutschland sind ja an diesem Thema E-Mobility mehr interessiert als jedes Land auf der Welt. Schätze ich das so richtig ein? Ja, es ist ein Thema der Industrienationen, ganz klar.
Also es ist ein Erste-Welt-Thema. Es ist ein Erste-Welt-Industrienationen-Thema, um es mal so auf den Punkt zu bringen. Ein zweiter Weltland, dritter Weltland, das sind jetzt despektierliche Begriffe, ich möchte nicht falsch verstanden wissen, aber du weißt, was ich damit meine. Ein Land, das gerade sich erst entwickelt in Sachen Industrialisierung, für das ist es sicherlich eines der letzten Problematiken, fahren wir jetzt batterieelektrisch oder fahren wir wasserstoffelektrisch?
Und darüber denkt natürlich da keiner nach. Da möchten die Menschen erstmal überhaupt mobil sein, die möchten erstmal überhaupt aus ihrem Dorf raus, die möchten mal vielleicht auch irgendwo das Land überhaupt mal, in dem sie leben, mal bereisen. Also es sind ganz andere Themen in der sogenannten zweiten Welt. Also die Industrienationen, die gerade so auf dem Sprung sind, eben so in Richtung unseren Standards, wird es bestimmt zum Thema werden, aber selbst da ist es noch keins.
Wenn du natürlich wiederum als Ausnahme China, China ist ja nicht zu fassen zwischen 1, 2, 3 Welt, weil je nachdem, welche Region du anschaust, ist es eben von Hightech bis Entwicklungsland. Und wenn so ein großes Land mobilisiert werden soll, muss, will, also die Leute wollen ja mobil werden, ist es vielleicht tatsächlich nicht so blöde, in den sauren Apfel zu beißen und tatsächlich Elektroautos einzuführen, bevor ich mir noch schlimmere einhandle wenn ich ohnehin schon eine derma verpestete Luft habe was halt da lokal der Fall ist da m ich nicht noch zus gebrauchte Diesel herumfahren haben die Qualmwolken hinten raus emittieren sondern dass solche Länder dann auf Elektromobilität setzen, in Klammern, damit sind natürlich auch wieder andere Probleme, die wir ja jetzt schon ausführlich erörtert haben.
Aber das ist dann wieder so, wo man es nicht eindeutig festmachen kann. Das ist jetzt nicht eindeutig Industrienation und dennoch ist für die Elektromobilität interessant. Aber andere Länder wie zum Beispiel Indien. Die USA?
USA, je nachdem, wo du hingehst. Großes Thema, gar kein Thema. Küsten sind ja ihrer Zeit immer ein bisschen, oder was heißt ihrem Land immer etwas voraus, sind auch natürlich technikaffin. Viele hippe Menschen, die natürlich dann sofort auf neue Techniken springen.
Da würde ich sagen auch gespalten. Also die Küsten, großes Thema. Das Land, sehr individuelles Thema. Also wenige fahren dann batterieelektrisch, wenige fahren hybrid, die meisten fahren ihren Verbrenner weiter.
Da wird es sicherlich noch ein bisschen Überzeugung kosten, damit die Leute überhaupt mal irgendwas anderes in Betracht ziehen. Also selbst dem durchschnittlichen Landbewohner den Diesel mal näher zu bringen in den USA ist ja schwierig. Also für ihn ist... Ja, letztendlich ist der Diesel für ihn was mit Trucks und damit meint er nicht seinen Pickup-Trucks, sondern die Big-Trucks, nicht die Light-Trucks.
Und der fährt halt dann noch Benziner. Also da muss man natürlich dann auch noch viel so Imagearbeit betreiben, dass das mal gleich so, Mensch, mit dem Diesel verbrauche ich mit meinem Truck vielleicht die Hälfte oder zumindest ein Drittel weniger oder vielleicht Gasantrieb für mich. Mensch, wir haben doch Gas, wir fördern doch Gas. Gar nicht so blöd eigentlich, warum kann ich kein Gas?
Wir haben hier im eigenen Land Gas. Aber wie gesagt, wenn man es mal auf den Nenner bringen möchte, es ist tatsächlich das Thema der Industrienationen. Und hier auch, wenn wir jetzt E-Mobility, der große Hype, wo natürlich ein Problem, die Politik und die Werbung und die Propaganda dahinter, wenn man das jetzt überträgt auf Gas und Wasserstoff, die große Frage ist, wie bekommt man Gas und Wasserstoff in die Köpfe der Leute? Denn gerade sowas wie Gas und Wasserstoff, Brennzellen habe ich schon öfter gehört.
Gas war jetzt für mich auch so bewusst abgespeichert, habe ich es noch nie. Aber basierend auf den Punkten, auf den Fakten, die du genannt hast, ist es beides, nicht nur die Wasserstoffbrennzelle, sondern definitiv auch Gas, eine tatsächlich ganzheitlichere Lösung. Besser, nicht perfekt, als jetzt das Thema Immobility. Und bei den meisten definitiv noch nicht angekommen.
Genau, es ist noch nicht angekommen, dass es da die im Prinzip fertige Lösung gibt, die derzeit schon eine Verbesserung, auf jeden Fall eine signifikante, für den Planeten darstellt und keine Zukunftstechnologie ist. Also die gibt es, die ist beherrschbar, die kannst du jeden Tag einsetzen.
Persönliche Begeisterung und der Toyota Mirai
Wenn wir jetzt mal ein bisschen wegkommen von dem ernsteren Thema der nachhaltigen Mobilität oder alternativen Brennstoffe. Und wenn du schon hier bist, das Thema Auto. Es gibt wahrscheinlich niemanden, den ich persönlich kenne, der so weit in dem Thema drin ist. nicht nur aus Sicht der Fakten, sondern aus Sicht der Begeisterung für Automobile. Was gab es in letzter Zeit autotechnisch, wo du sagst, das ist ein großes Ding, das gefällt mir richtig gut?
Naja, ich muss ja tatsächlich sagen, es ist nicht letzte Zeit, es ist schon länger her, aber als ich das erste Mal dieses Brennstoffzellenauto gefahren habe, das hat mich schon echt gepackt, weil das ist natürlich eine sehr abgefahrene Technik. und da hast du erst mal gar keine Ahnung, wie sich das anfühlt. Es ist so wie Autofahren ganz neu erleben. Das Auto hatte eine sehr kuriose Karosserie, also hübsches, was ganz anderes. Aber das Fahren an sich hat mich total begeistert, weil es eben ganz was anderes war.
Und es ist, denke ich, sehr leicht, mich mit einem Verbrenner zu begeistern, der viel Leistung hat und gute Fahrleistungen da abgibt. Aber es ist mit so einer Technik die jetzt nicht prim dem Sparspa huldigt mich damit zu begeistern also das hat mich dann schon nachhaltig beeindruckt Was ist da der Unterschied zwischen dem Wasserstoffbrennzellenauto vom Fahren her? Das ist ein Geräusch, das ist ganz anders. Du hast halt kein Verbrennungsgeräusch, du hast eher so ein Sirren und so ein bisschen klingt vielleicht auch ein bisschen wie so ein Föhn.
Das ist eben diese Pumpe, die dann den Wasserstoff sozusagen pumpt. Also so ganz dezent, so ein leises Säuseln, so ein bisschen hochfrequent. Und ansonsten fährst du, also Lenkrad, Gaspedal, Bremse, Antrieb auf D wie Drive. Ist alles ganz easy.
Auto fährt ganz normal, fährt leise, fährt angenehm, komfortabel über lange Strecke. Ist erstaunlich normal und einfach. Kannst du sagen, von welchem Hersteller das war? Das war Till Luther.
Okay, das heißt, Toyota ist in Vorlage gegangen und hat gesagt, das machen wir, wie sie damals auch beim Hybrid das gemacht haben. Viele haben gelacht, jetzt lacht keiner mehr. jetzt lachen viele über dieses Brennstoffzellenauto das durchaus ein bisschen kurios aussieht möglicherweise lachen in ein paar Jahren dann die Leute, die es eben auf die Straße gebracht haben, weil sie sich darüber freuen dass sie die ersten waren, die das in die Fläche oder zumindest kaufbar gemacht haben und das finde ich sowas ist schon sehr beeindruckend das heißt das Brennstoffzellenauto von Toyota ist aktuell am Markt? ja, kommt jetzt sogar Nachfolger, zweite Generation schon gefahren?
Nein, nicht gefahren, die neue, haben wir schon gesehen. Und das ist deutlich angenehmer fürs Auge, weniger auffällig. Kostenpunkt? Ist vom neuen noch nicht bekannt.
Das letzte war, glaube ich, um die 80.000, was natürlich wirklich, wirklich viel Geld ist. Da reden wir noch nicht von irgendwas, was darstellbar ist für Leute. Es ist ein reiner Technologieträger, der auf die Straße kommt für ein paar wenige, die sich das leisten können und sich dafür begeistern. Ich kenne tatsächlich privat einen, der an sich gekauft hat.
Und da muss natürlich sich noch viel tun, aber man muss auch dieser Technik die Chance geben, sich zu entwickeln, dass sie eben den Weg findet. unser Verbrenner ist auch nicht innerhalb von zehn Jahren auf das Niveau von der Erfindung zu heute gekommen Da wurde sehr sehr viel und sehr sehr lang entwickelt Und das Ganze muss man nat dann der Brennstoffzelle und auch dem Elektroauto zugestehen, ehrlich gesagt. Man darf da auch keine Vorbehalte haben.
Innovationen im Sport- und Luxussegment
Für mich eine logische Schlussfolgerung wäre, warum beginnen dann nicht Sportwagenhersteller, die grundsätzlich etwas teurer Autos machen für die Zielgruppe, die die Kaufkraft hat. diese Wasserstoffbrennzellentechnologie quasi einzubauen, um so Praxiserfahrung zu sammeln und so quasi, wenn es dann mal funktioniert, es dann so zu machen, dass es für die breite Masse für ein Auto mit 20.000, 30.000 Basispreis einfach erschwinglich ist und praxisnäher ist. Na gut, der Sportwagen an sich ist halt schon wieder eher so der Sonderweg. Du müsstest natürlich erstmal Leute überhaupt begeistern mit einem alltagstauglichen Auto, bevor du wieder in so eine Nische gehst und sagst, Sportwagen sind per se teuer, unpraktisch für gewisse wenige spaßige Anwendungen, können halt da ganz besondere Dinge, die kein anderes Auto kann, aber eben nur in dieser ganz engen Anwendung.
Wenn du damit gleich mit dieser relativ neuen, ich muss mich jetzt selbst korrigieren, relativ neuen im Sinne der, wir gehen ins Feld, Technologie kommst, bist du wahrscheinlich auch an der Möglichkeit, möglichst viele Käufer zu begeistern, darüber den Preis runter zu bekommen, ist der Sportwagen sicherlich nicht geeignet. Das muss dann schon tatsächlich ein Familienauto sein. Zur Entwicklung der Technologie, das war mein Gedanke. Ich nutze quasi die kaufkräftige Gligentel, um diese Technologie zu entwickeln und dann nehme ich quasi die besser entwickelte Brennstoffzelle.
Daran liegt es ja wohl noch. Also die Brennstoffzellentechnologie ist noch nicht reif für... ist noch nicht reif, um in die Masse zu gehen, zu darstellbaren Preisen. Quasi die Kaufkräftigeren investieren lassen in dieses Thema Brennstoffzelle. Und wenn es dann dadurch, wenn ein paar mehr Autos auf der Straße sind, ein paar mehr Autos gebaut wurden und ein bisschen was daraus gelernt hat, dann sagen, okay, jetzt funktioniert die Technologie besser, jetzt bauen wir auch.
Ist ja nicht unnötig. Das Thema Apple-iPhone aufgreifen. Ich kann mich nicht mehr erinnern, was das erste iPhone gekostet hat, aber ich würde auch vermuten um die 800.000 euro so was um 1000 euro jetzt bekommt man wo sind wir mittlerweile iphone 11 ich habe kein telefon kenne mich damit nicht aus aber man kriegt jetzt auch schon iPhone 6 iPhone 7 f 150 Euro Und was ich vor ein, zwei Jahren noch mitbekommen habe, dass diese alten Produktionshallen für diese alten iPhones wieder in Betrieb genommen wurden, um diese alten iPhones neu zu produzieren für so Low-Cost-Länder. Wo dann im Endeffekt wir haben jetzt iPhone 11 und in Indien gibt es dann iPhone 6 oder dergleichen, die dann im Endeffekt nochmal die ganze, was schon alles steht an Produktion, nochmal neu und dann einfach jetzt, okay, jetzt haben wir nochmal eine Ladung raus, die Entwicklung ist bezahlt, im Endeffekt alles, was wir jetzt haben, ist Produktion und dann haben wir das jetzt raus und in Indien hat auch eine Milliarde, ein paar zerquetschte Leute, zwei, drei iPhones kann man da schon verkaufen und dann da quasi die Technologie des iPhones ist entwickelt, die, die Geld haben, haben das Ding bezahlt.
Genau. Wenn jeder, der ein iPhone hat, 1000 Euro plus minus, es kostet. Und dann quasi damit die Entwicklung zu bezahlen und dann zu sagen, okay, bumm, das iPhone läuft jetzt schon. Der Sportwagen, der hat dann die Brennstoffzelle 3.2 jetzt und wird diese Brennstoffzelle 1.0, die funktioniert.
Da glaube ich, wäre aber eher der Luxuswagen interessant. Also der Luxuswagen, sind vielleicht von einer S-Klasse, 7er, A8. Sportwagen slash Luxussegment. Was darstellt, Tesla hat es mit Model S ja auch so gemacht, den eigentlich ersten Tesla, haben die Leute ja vergessen, das war ja dieser kleine Sportwagen, den kennt kaum einer und mit dem S sind sie eben in so eine Art Luxussegment gegangen und das war dann begehrenswert, also ich hielt das eher für eine clevere Lösung, dass man sagt, okay, wir machen die Brennstoffzelle sexy über großes Auto, wo ja auch dann ihr Vorteil ist, eben weil es ja auch für die große Reichweite taugt, ohne dieses utopische Gewicht reinzubringen.
Wenn ich jetzt sage, hier, du hast eine Kreditkarte ohne Limit, du kannst dir ein Auto deiner Wahl kaufen, das du noch nie hast, wo du sagst, okay, das ist jetzt, würde ich vielleicht nicht, und so weiter. Du kannst komplett freie Wahl, welches Auto würdest du wählen? Kriegt mich in schwere Bedrängnis. Du kannst auch zwei, drei die Kreditkarte der hat kein Limit.
Das heißt, wir müssen es nicht auf ein Auto limitieren. Gegen ein Gasangetriebenes Auto. Schon ein Verbrenner, aber Mit Gasantrieb. Was gibt es da aktuell auf dem Markt?
Für die Zuhörer, die sich jetzt ein bisschen interessieren. Also wenn wir mal in die Breite gehen, zum Beispiel an Golf. Kann ich den direkt von VW kaufen? Okay.
Ganz normal im Programm. Wahrscheinlich verkaufte Stückzahlen. Ich weiß es nicht. Erschreckend wenige jedenfalls.
Aber ganz normal, ganz einfach. Geh zum Händler, bestellst. Der freut sich, dass er mal einen verkaufen kann. Interessant.
So alteingesessene Autohersteller von denen gibt es ja in Deutschland ein paar, weltweit auch ein paar. Der eine oder andere entwickelt sich mit der Zeit. Der eine oder andere weniger. Wie siehst du das Ganze?
Die klassischen Autos. Ferrari. Wenn wir von Sportwagen sprechen, ist es wahrscheinlich die Mutter aller Sportwagen erreicht zumindest in meiner Wachnehmung Auf jeden Fall Da gibt es derzeit tats erschreckend wenig Entwicklung in eine Richtung die einen CO2-Ausstoß ganzheitlich betrachtet, also möglichst wenig Verbrauch, die Entwicklungskosten allein durch die Karosseriegröße in Betracht zieht. Da bin ich ein bisschen enttäuscht von den Entwicklungen, die eigentlich eher so das alte Konzept weiterführen und sagen, okay, Fahrspaß über Leistung, egal welche Größe der Karosserie, es muss auch der dicke Amerikanerplatz haben.
Das ist jetzt natürlich wieder sehr überspitzt formuliert, aber du weißt, was ich meine. Und egal letztendlich, was da an Ressourcen dabei rauskommt. und das finde ich ein bisschen schade, weil früher waren Sportwagen innovative Autos und diese Innovationskraft fehlt mir aktuell ein bisschen. Ich hoffe mal dass da ich m da auch nicht alleine Ferrari jetzt beschuldigen sondern dass generell in dem Sportwagen sich da in diese Richtung mehr tut Das ist ja quasi der Hybrid aus Sportwagen und Musine Zum Beispiel, was auch immer. Da haben die Techniker ja sicherlich gute Einfälle, aber einfach nur immer das Gleiche weiterzubauen, das ist so und so viele Jahrzehnte, das ist mir zu wenig.
Das ist zu wenig Innovation. Zu wenig Innovation und einfach auch zu wenig. Wir begreifen, dass tatsächlich Themen anliegen. Da hat wahrscheinlich dann auch Tesla mit dem Model S viel von dem oder von der Zielgruppe mitgenommen, die dann quasi in ein sportliches Auto fahren wollen, aber halt quasi aus Prinzip die Invalidation, das Neue, die Technologie wollen und jetzt nicht so.
Das ist sehr clever angestellt damit, ja. Klassisch, sportwarm. Ja.
Abschließende Gedanken und Zusammenfassung
Gut, war ein interessanter Podcast. Freut mich. Gute Zusammenfassung. Gute Zusammenfassung zum Thema E-Mobility und Autos.
Gibt es noch irgendwas, das du am Ende gerne hinzufügen möchtest? Ich denke, ich bin meine Botschaft losgeworden. Was mir so am Herzen liegt, denke ich, haben die H und die Zuschauer jetzt gemerkt Und jetzt kann sich ja gerne jeder seine eigenen Gedanken machen Ich finde das ja auch nicht richtig dass ich hier irgendwie meine Weisheiten von mir gebe Ich habe versucht so gut ich kann die verschiedenen Aspekte klar zu machen. Und ich denke mal, der Rest läuft jetzt bei den Leuten im Kopf hoffentlich dann selbst ab.
Und vielleicht ist der eine dieser Meinung der andere dann jener Meinung. Der eine oder andere Gedankeneinstoß wird mit Sicherheit dabei sein. Und der eine oder andere wird ein bisschen recherchieren und auch das Thema E-Mobility ein bisschen kritischer betrachten, als nicht diese eierlegende Wolke. Und auch nicht dieses Schwarz-Weiß-Denken, was leider zurzeit viel zu häufig bei allen möglichen Themen stattfindet.
Und ich denke mal, die Welt ist nicht schwarz und nicht weiß. Da gibt es viele Schattierungen und das betrifft die Antriebsformen ganz genauso. Cool. An alle Zuhörer, vielen Dank fürs Zuhören.
Und an die Zuschauer, vielen Dank fürs Zuschauen. Schönen Abend. Tschüss. Vielen Dank.