TWUP 232

TWUP 232 — Therapie Training Talk 127 Khabib Grappling Match

Die Episode analysiert die biomechanischen und strategischen Herausforderungen eines hypothetischen Grappling-Matches zwischen Khabib Nurmagomedov und einem Hobbysportler unter erschwerten Bedingungen. Im Fokus stehen die Auswirkungen von körperlichen Einschränkungen auf Balance, Defensive und die Effektivität technischer Innovationen im modernen Jiu-Jitsu.

Kernpunkte

Grappling-Match: Khabib gegen Hobbysportler

Wir haben noch das Thema Grappling Match, das wir in der letzten Folge eingetisert haben. Das greifen wir jetzt auf und ich würde es ein bisschen technischer machen. Ich würde sagen, selbst jemand muss keinen Kampfsport machen, um dem ganzen Netz zu folgen. Jemand muss nur Kampfsport interessiert sein.

Wenn jemand weder Kampfsport macht oder sich nicht Kampfsport interessiert ist, einfach die nächsten zehn Minuten überspringen. Ich versuche es so interessant wie möglich zu machen. Die Frage, die du hattest, war Khabib gegen mich, oder nennen wir einfach einen Hobby-Grappler mit einem New School Game in einem Jiu-Jitsu-Match und Khabib hat eine Hand auf dem Rücken. Khabib, für die, die es nicht wissen, Khabib ist einer der erfolgreichsten UFC-Kämpfer jemals, war auf Papier ungeschlagen, hat drei Kämpfe auf höchstem Niveau, hat die alle gewonnen und war entsprechend auch dann hat er dreimal den Titel gewonnen und ist definitiv einer der erfolgreichsten UFC-Kämpfer jemals und war statistisch jemand, der durch vor allem Sambo, was eine Form des Grablings ist, das in Russland seinen Ursprung hat oder am populärsten ist, ein Ringen, das in erster Linie von Druck von oben lebte.

Die die auch nur casual UFC verfolgen haben von Khabib schon mal geh Weil das was er besser kann als jeder andere UFC jemals ist Druck von oben So Und wenn wir das jetzt ein bisschen strategisch auseinander dröseln, der wichtigste Punkt bei dem ganzen MMA-Kampf zwischen diesen beiden, Khabib gewinnt 100 von 100, Ringen selbst mit einer Hand auf dem Rücken, Khabib gewinnt 100 von 100, ohne jeden Zweifel. Jiu-Jitsu ist auch etwas anders und gerade die Möglichkeiten und Regeln sind doch weit entfernt von MMA beziehungsweise auch von Ringen, also MMA ist im Endeffekt das Ziel K.O. oder Dominanz durch Punkte Ringen ist es Dominanz durch Punkte oder den anderen auf den Rücken legen Jiu-Jitsu, je nachdem, es gibt verschiedene Rulesets, aber am Ende vom Tag gewinnst du durch Submission, also Submission only dass der andere aufgibt, ist der einzigste Weg zu gewinnen.

Strategische Grenzen des einarmigen Grapplings

Und wenn wir jetzt grundsätzlich uns drei Aspekte anschauen und wir mit der Offensive beginnen, da ist natürlich die große Frage, welches Submission ist möglich mit einem Arm? Das heißt, was sind seine Wege zum Sieg? Und am Ende vom Tag gibt es da nur eine Antwort. Das ist der sogenannte Triangle Joke oder im Ringen ist die Beinschere, wo er quasi mit zwei Füßen oder mit zwei Beinen den anderen wirkt.

Hier ist tatsächlich keine Hand grundsätzlich notwendig und wenn das technisch ausgeführt ist, geht das sogar ohne direkte Zuhilfenahme der Hand. Das heißt, das geht mit einer Hand. Die große Frage ist natürlich, das Setup dahin zu kommen, ist natürlich eine zweite Hand von großem Vorteil. Alles andere benötigt zwei Hände.

Ja, da gibt es ein paar Ausnahmen. Zum Beispiel Rear Naked Choke, also du hast den Rücken des anderen und wirkst ihn von hinten. Das geht mit einer Hand. Du brauchst aber die zweite Hand zur Defensive dieser Offensive.

Das heißt, wenn du mit einer Hand versuchst zu choken, aber dein Gegenüber zwei Hände zur Verteidigung hat, kannst du das vergessen. Also das müsste schon viel Zufall oder einfach Fahrlässigkeit sein, dass du da durchkommst. Bei allem anderen kannst du das eigentlich mit einer Hand vergessen. Das funktioniert eigentlich nur mit grober Fahrlässigkeit und vielen Fehlern davor.

Das heißt, die einzigste Option zum Sieg ist eigentlich dieser Triangle Jog. Alles andere funktioniert nicht wirklich

Defensive Nachteile und Balance-Probleme

Was dann zum n Punkt f und zwar es ist ein wichtiger Punkt Hand auf dem R hei gleichzeitig nicht nur nicht greifen k sondern auch die Balance ist eingeschr Das hei nat ist der Eliteathlet und hat grunds eine gute Balance Mit nur einer Hand oder mit nur einem Arm Balance zu halten ist wesentlich schwieriger was dann auch gleich beim n Schritt eine Rolle spielt Defensive. Defensive ist der nächste wichtige Punkt. Am Ende vom Tag hast du vier bis fünf mobile Optionen der Defensive. Zwei Hände, zwei Arme, zwei Beine und der Kopf.

Also ein guter Grappler verwendet auch sehr effektiv den Kopf zur Positionierung und damit zur Defensive. Das Problem ist ein bisschen, wenn du nur eine Hand hast, fehlt dir eins von vier, aber genau genommen, was Motorik angeht, fehlt dir einer von zwei. Man kann es so ein bisschen vergleichen mit, wenn fünf FC Bayern-Spieler gegen zehn Regionalliga-Spieler Fußball spielen würden, also elf gegen sechs, plus jeweils ein Torwart, dass es Feld fünf gegen zehn ist. Wie würde das ausgehen?

Natürlich ist der technische Vorteil des FC Bayern massiv. Die sind grundsätzlich überlegen. Das 2 gegen 1, das 10 gegen 5, hat ja nicht nur einen Rieseneffekt auf die Offensive, sondern auch einen Rieseneffekt auf die Defensive. Das heißt, überall, wo quasi ein Arm angreift, können zwei verteidigen.

Was natürlich hier auch den defensiven Aspekt andersrum, wenn zwei angreifen, hast du nur einen zum Verteidigen, spielt eine riesen Rolle. Das heißt, die Einschränkung ist nicht einfach nur eine Hand, nur ein Arm, sondern es ist irgendwo, du bist um 50% im Oberkörper eingeschränkt. Gleichzeitig, was dir gegenübersteht, ist 100% mehr. das heißt der eine Arm weniger ist strategisch ein riesen Nachteil, also kann jeder der mal Grappling macht versuchen ein Klassiker ist, ein Trainingspartner von mir Marco hat 25 Jahre Judo auf höchstem Jouro gemacht 10 Jahre Bundesliga macht jetzt Jiu-Jitsu seit 4-5 Jahren was früher da der Fall war der wiegt gut 100 Kilo, ist physisch sehr stark und wenn er fr gegen kleinere Rendore gemacht hat das war der Sparring der Judokas hat der Trainer ihm einen Tennisball in die Hand gegeben Wenn der nat Sparring macht mit einem kleineren dann ist die Körperlichkeit, die im Judo sehr dominant ist, ein Riesenvorteil.

Und um das wieder auszugleichen, Tennisball in die Hand und dann war das ein deutlich technischeres Match. Und für die, die Kampfsport machen, einfach mal ausprobieren, in einer Hand einen Tennisball und du musst diesen Tennisball festhalten. In diesem Fall fehlt nur die Hand, nicht der Arm. Du kannst diesen Arm immer noch verwenden, nur die Hand ist weg.

Der Unterschied ist riesig. Das heißt, der erste Punkt, den wir hier beachten müssen, ist einfach, ein Arm weg ist ein riesen Nachteil. Der zweite Punkt, der wichtig ist, ist der strategische Aspekt. Wenn dieses Jiu-Jitsu-Match beginnt, gibt es am Ende vom Tag nur drei mögliche Züge.

Das ist ähnlich wie so ein Schachmatch. Ich weiß nicht, wie viele Optionen für Züge hast du beim Schachmatch? Am Anfang. Wie viele hast du?

Ich warte ganz kurz. Ich muss kurz gucken. 1, 2, 3, 4, 8, 8, 10. 10 mögliche Chancen. Du hast alle Bauern, alle 8 Bauern und die 2 Pferde. Okay.

Gut. Jiu-Jitsu gibt es nur 3. Option Nummer 1 ist, Khabib setzt sich hin. Also sein Gegenüber steht.

Khabib setzt sich hin. Die Wahrscheinlichkeit für diese Option ist bei Null, denn sein Game ist quasi ein Top-Game. Das ist jemand, der sucht die Top-Kontrolle. Zumindest alles, was es von ihm gibt, das ist die primäre Statistik.

Die zweite Option ist, beide sind im Stand und es kommt quasi zu ringerischem Austausch. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist quasi bei Null. Denn das Gegenüber hat keinen Grund, sich in etwas zu messen, wo kein klarer technischer Vorteil da ist. Das heißt, die einzigste Option, die am Ende vom Park noch bleibt, ist Option Nummer drei.

Das Gegenüber setzt sich hin. das ist eine der sicherlich strategisch besondersten Aspekte des Jiu Jitsu dass es die Möglichkeit gibt sich hinzusetzen das heißt Khabib bleibt stehen, das Gegenüber setzt sich hin dann basierend darauf gibt es ein paar mehr Optionen aber am Ende vom Tag gibt es nur drei Primäre die obere Person versucht quasi hinter die Hüfte des unteren zu kommen, um den besser zu kontrollieren empregen, während die untere Person zwei grundsätzliche Optionen hat. Die Option ist eins, versuchen den anderen zu drehen, sodass Khabib, der oben ist, dann unten ist. Und die Option zwei ist, in die Beine zu gehen.

Die Evolution des modernen Jiu-Jitsu

Für die, die sich mit dem Thema Jiu-Jitsu noch nicht auseinandergesetzt haben, Jiu-Jitsu ist relativ alt, kommt ursprünglich aus Japan, wurde dann in Brasilien populär mit Brazilian Jiu-Jitsu und hat dann rübergeschwappt in die USA. Vor allem die Gracie-Familie war dafür zuständig, das da zu popularisieren. Und genau genommen war es die Gracies, die die Idee der UFC hatten. Die haben quasi einen Wettkampf entwickelt.

Ihre Idee war es, Jiu-Jitsu zu promoten, indem sie einen Wettkampf geschaffen haben, der darauf ausgelegt war, dass Jiu-Jitsu gewinnt. Denn der große Vorteil dieser ersten Generation des modernen Jiu-Jitsu war, dass jemand, der körperlich benachteiligt war, durch Technik jemand, der körperlich ganz klar im Vorteil ist, besiegen kann. Also Heuss Gracie, UFC 1, da gibt es auch Dokus auf YouTube, da kann man sich anschauen. Das ist ein kleiner, unscheinbarer Kerl, also ein kleiner, unscheinbarer Kerl, 80 Kilo.

Und der besiegt quasi, basierend auf diesem massiven technischen Vorteil, den er hat, sein Gegenüber. Also der technische Vorteil ist im Endeffekt so groß, weil sein Gegenüber keine Ahnung hat, was da passiert. Das war Anfang der 90er Jahre. Wir sind aktuell in der zweiten Generation des modernen Jiu-Jitsu und da gab es einen ähnlichen Switch vor, je nachdem wie man rechnet, 5, 6 Jahre, wo quasi zu den bekannten Puzzlestücken des Jiu-Jitsu ein weiteres Puzzlestück hinzu kam.

Der Einfluss von Leg-Lock-Innovationen

und das sind Attacken auf die Beine. Was dazu geführt hat, dass viele der zu dem Zeitpunkt erfolgreichsten Jiu-Jitsu-Athleten auf einmal mächtig eingefahren haben und nichts mehr gewonnen haben, weil dieses Puzzlestück gefehlt hat. Das heißt, ein Thema ist, wenn du weißt, was dein Gegenüber macht, aber technisch nicht imstande bist, das zu verteidigen. Ein größeres Problem hast du, wenn der andere was macht und du hast keine Ahnung, was da gerade passiert.

Und die zweite Generation der Jiu-Jitsu-Athleten lebt eben von diesen Beinattacken oder Leg Locks

UFC-Kämpfer versus Elite-Grappler

Das sieht man auch sehr sch wenn wir das Thema UFC aufgreifen Also Da gibt es ein paar Beispiele wenn jemand YouTube suchen m man findet die Matches einen Teil findet man auch auf UFC Fight Pass Am Ende vom Tag gibt es nur zwei Szenarien, wie der moderne Grappler gegen den UFC Athlet vorgeht. Oder wie das ausgeht. Vorgehen ist immer gleich, wie es ausgeht, gibt es zwei Optionen. Also ein schönes Match ist Gilbert Burns, Top 5 UFC-Weltergewicht und mehrfacher BJJ-Weltmeister gegen Craig Jones.

Wie lange geht dieses Match? Eine Minute, Gilbert Burns tappt. Oder ein weiteres Match, das man sich da anschauen kann, ist Alexi Olenik, wahrscheinlich einer der zwei besten Jiu-Jitsu-Grappler im UFC im Schwergewicht jemals, dem Fabrice Verdum. Da gibt es auch ein Grappling-Match von ihm gegen einen wahrscheinlich besten aktuellen Grappler der Generation, Gordon Ryan.

Wie lang geht es? Geht knapp eine Minute. Wenn Beineingriffe die Rotation involvieren erlaubt gewesen wären, wäre es 15 Sekunden früher fertig gewesen. Und so geht es weiter.

Also jedes Beispiel endet so. Es sind Beinattacken und der UFC-Kämpfer hat keinen Blasen-Schimmer, was da gerade passiert. Und die Dinger sind im Endeffekt vorbei innerhalb von einer Minute. Das gleiche ist auch im Grappling passiert.

Die UFC-Grappler sind da etwas hinterher, weil sie sich mit diesem Puzzlestück noch nicht auseinandergesetzt haben. Oder nicht ausreichend auseinandergesetzt haben. Und auch gerade dieser Background, den Khabib hat im Grappling, das ist ein Puzzlestück, von dem der keine Ahnung hat. denn es gibt eine ganze Reihe von Nachweisen, warum er keine Ahnung hat und wer sich mehr mit dem Thema auseinandersetzen will. Es gibt Islam Makachev gegen Thiago Moises.

Ende der dritten Runde gibt es eine Position, wo er die Beine kontrolliert und Makachev hat keinen blassen Schimmer, was da gerade passiert und guckt in die Ecke und fragt nach dem Motto, was mache ich jetzt? Und die Ecke, inklusive Khabib, gibt keine Antwort. Das heißt, das Szenario, das da passiert ist, ist ein Szenario, das unbekannt war. Was ein Zeichen dafür ist, dass dieses Puzzlestück da noch komplett fremd ist.

Das heißt, der strategische Vorteil der Beinangriffe ist ein Risiko Das hei die zwei wichtigsten Komponenten wenn man einsch will wie das auseinander geht ist Punkt Nummer eins Der Arm weg ist ein Riesenproblem. In der Offensive definitiv, weil quasi deine Offensive massiv limitiert, aber auch in der Defensive. Und selbst wenn der Top-Control hat, du brauchst quasi zur Kontrolle zwei Arme. Mit nur einem Arm wird das extrem schwierig, was natürlich auch dem Gegenüber die Defensive viel einfacher macht, weil der Stressfaktor des ausgeglichenen Spielfelds natürlich nicht da ist.

Es ist 5 gegen 10. Rechnerisch. Und umgedreht natürlich auch noch dieses fehlende Puzzlestück. Der Leglocks ist ein Riesenfaktor, denn der strategische Vorteil ist riesig.

Das ist quasi wie wenn wir wie heißt dieser Film mit Mel Gibson? Da wo sie in Schottland mit Braveheart. Das ist wie, wenn du quasi bei Braveheart in Kampf gezogen bist und alle haben Kalaschnikows. Die einen sind auf dem Pferd mit Schwert und die anderen stehen da und haben Kalaschnikow in der Hand.

Dieses Puzzlestück ist ein strategischer Vorteil, der nicht zu unterschätzen ist. Und das sind zwei Riesenfaktoren, was dafür sorgt, dass das Szenario bei weitem nicht so eindeutig ist wie ein MMA-Kampf oder einen anderen Ringen. Und die Beispiele der Praxis, ich habe ein paar genannt, wer da weiter recherchieren will, sie gehen alle gleich aus. Okay.

Die Strategie des Zeitspiels in Wettkämpfen

Es gibt quasi der einzigste Weg, wie das nicht so ausgeht, ist, wenn du effektiv bist im Stallen. Und das Stallen heißt im Endeffekt, du machst gar nichts, du willst einfach nicht verlieren. Und wenn die komplette Strategie nicht zu verlieren ist, ist es deutlich einfacher zu verteidigen, als wenn du auch versuchst zu gewinnen. Da gibt es aus dem Militär die Regel, was einzunehmen ist grundsätzlich ein 7 zu 1 Verhältnis.

Also wenn du was einnehmen willst, brauchst du 7 Mann gegen einen. Und das ist im Jiu Also wenn einer quasi das absolute Ziel hat nicht zu verlieren dann ist es deutlich einfacher nicht zu verlieren als wenn ja und davon gibt es auch in den letzten Jahren nur ein einziges Beispiel, wo ein UFC-Kämpfer tatsächlich geschafft hat, dass er nicht auf den Sack bekommt, weil er einfach gestalt hat zehn Minuten lang. Oder acht Minuten, wie auch immer das Match ging. Und alle anderen Beispiele, wenn wir das jetzt nehmen als Praxisbeispiel, haben genau so ausgesehen.

Und natürlich der Elite-Grappler ist anders als der Hobby-Grappler. Und zwar sind das sehr große Unterschiede, ohne jeden Zweifel, wie in jedem Sport. Der Punkt ist halt, dieser eine Arm verändert extrem viel. Das ist halt nicht nur ein Arm weg, sondern am Ende vom Tag, das ist Fußball, Landesliga, zehn Spieler, Fußball, Bundesliga, fünf Spieler.

Das geht nicht gut aus für den Bundesligisten. und das ist nur der Arm, das ist nicht der strategische Vorteil denn der Fußball-Bundesligist spielt quasi barfuß und in schwerem Jogginganzug während der Fußball-Landesligist Stollenschuhe und Sportbekleidung anhat Thomas, Fragen ich könnte das noch weiter ausführen und könnte noch weitere Beispiele machen du, ich bin mir sehr sicher, dass du es noch länger ausführen könntest und ich habe auch meine praktische Erfahrung mit Grapplern auf hohem Niveau ist definitiv vorhanden. Einer, mit dem ich jede Woche trainiere, ist der meist dekorierte Grappler Deutschlands, Jiu-Jitsu-Grappler Deutschlands.

Meist dekoriert, weil er verkleidet wurde? Die meisten Medaillen gewonnen, Browserwetter bei WM und so weiter. Er ist wesentlich besserer Grappler als der Hobby-Grappler, ohne jeden Zweifel. Nichtsdestotrotz, die praktische Erfahrung ist sowas wichtig.

Wir sind hier weit entfernt von dem, der in der Kneipe erklärt, wie der Bundesliga-Trainer coachen muss, dass sie mehr gewinnen. Das ist der Punkt, den ich da machen möchte. Macht Sinn? Ja, also sollten wir einen, manchmal hat man ja irgendwie, man kennt ja sein Publikum nicht vollständig.

Ich kenne ja jetzt nicht jeden, der uns zuhört. Aber sollten wir eine reiche Erbin, einen reichen Erben, einen sehr, sehr wohlhabenden Lotto-Sieger oder was auch so.

Hypothetische Duelle und Elon Musk

Wird nicht passieren, denn dieses Angebot war auf dem Tisch und dieses Angebot wurde abgelehnt. Und der Nummer 1 Grund, warum dieses Angebot abgelehnt ist, weil er sich klar ist, wie das enden würde. Wie? Das Angebot war auf dem Tisch.

Es gab das Angebot von der UFC, Georges St-Pierre, gegen Khabib Nogaganetov als Grappling-Match. Und ich glaube, es waren 5 Millionen, die da im Raum standen. für einen Grappling-Match. Die schlägt niemand. Aber jetzt stell dir vor, man bietet ihm 500 Millionen.

Jeder hat seinen Preis. Das ist absurd. Aber vielleicht hört uns ja Elon Musk zu. Vielleicht hat Elon Musk ja mit unserem Podcast Deutsch gelernt.

Weißt du, weil er noch mehr den Leitindex verstehen möchte, hat er Deutsch gelernt. Kam über unseren Podcast, weil wir eine sehr gute Aussprache pflegen, weil wir regelmäßig sind, weil wir trotzdem fachliche Inhalte transportieren und das hat ihn gereizt. Hat er mit diesem Podcast Deutsch gelernt, hat jetzt zugehört und Alan, wenn du das hörst und du hast Bock, dann 50 Millionen reichen bestimmt schon. Also sollte jemand so nobel sein, diesen Kampf organisieren, ich würde mir das gerne angucken, wirklich.

Auf der Undercard von Zuckerberg versus Musk im Kolosseum im Rom ist dann dieses Grappling Match. Das Interessante im Ganzen ist ja, zwei Punkte. Und ich kämpfe dann auch noch gegen Hamza. Wunderbar.

Und ich kriege beide Arme auf den Rücken. Ich kriege beide Arme auf den Rücken. Hamza darf nur Kopfnüsse verteilen. Nehme, der kriegt sofort Kopfnuss von mir.

Das Interessante an diesem Beispiel ist ja, was im ersten Moment natürlich von vielen sehr logisch angesehen wird, ist, wenn du es im Detail betrachtest, basierend auf den zwei Faktoren, dass einfach ein anderer Sport ist, Punkt, und eben, dass ein Arm weg eine massive Limitierung ist. Also das ist... Ich muss ganz darauf nachdenken. Hamza gegen mich im Grappling.

Hamza hat gar kein Grappling, also Hamza hat geboxt, aber Hamza hat meines Wissens nach noch nie gegrappelt. Okay, okay. Okay, Hamza gegen Jonas im Boxen. Jonas keine Chance.

Das w ich mir aber auch trotzdem gerne angucken Ja aber das ist Bei solchen Sportarten es geht ja darum eine gewisse Okay Wokke lass mal durchgehen Das ist vielleicht f die TNT die Leute beim TNT die da waren F die ist es auf jeden Fall jetzt interessant, es ist jetzt mal zwei Minuten noch Chorgespräch, okay? Ich gebe dir einfach Namen und Titel und du sagst den Kampfausgang, okay?

Vergleich von Kompetenzstufen im Kampfsport

Arthur gegen Donner im MMA-Kampf. Arthur sind beides unsere Kontinuier. Donner hat nicht den Hauch einer Chance. Ich sehe im MMA-Kampf welche Strategie...

Okay, reicht schon. Reicht schon. Arthur gegen... Na, sag schon.

Es hört eh keiner mehr zu, Wolfgang. Deswegen kann ich jetzt die Frage stellen. Arthur gegen Hamza. Es ist interessant, das ist Boxen gegen Ringen.

Also was man sagen muss, Arthur hat einen Ringer-Background. Die Tendenz, also das ist keine klare Antwort, aber Tendenz ist auf jeden Fall Arthur, sobald er einmal die Lücke geschlossen hat und dran ist. Echt, okay. Hätte ich eher auf Hamza getippt.

Da müsste der technische Vorteil schon so groß sein, dass Hamza ihn auf Distanz halten kann. Aber sobald quasi Arthur einmal Kontakt hat, liegt Hamza und dann ist vorbei. Das ist quasi wie Schildkröte auf dem Rücken. Okay.

Meine Freundin und Donay gegen Arthur. 2 zu 1 ist da ein minimaler Vorteil, aber kein relevanter Vorteil. Immer noch Arthur. Ja, also mit solchen Sportarten ist halt, wir haben ja verschiedene Level an Kompetenz. Was glaubst du, was wäre Arthurs Technik?

Würde er erst versuchen, meine Freundin auszuschalten, weil es wahrscheinlich schneller geht und sich dann Donai vornehmen? Oder würde er wahrscheinlich schon? Ich sage, das ist egal. Ist es wirklich?

Ist ja schon ein Unterschied. Das ist jeder, der auch vielleicht MMA macht oder Jiu-Jitsu macht, das ist ein gutes Beispiel. Ich bin da noch gar nicht verliere. Erinnere dich an die ersten Einheiten.

Der Unterschied zwischen Elite-Kompetenz und Grundkompetenz und keiner Kompetenz, der größte Sprung ist einfach keine Kompetenz zu einer Grundkompetenz. Eine Grundkompetenz bedeutet einfach, dass du grob verstehst, was da gerade passiert, was der andere versucht und selbst wenn du es nicht verhindern kannst, weil du technisch nicht gut genug bist, hilft es trotzdem zu verstehen, was der andere macht und was das Ziel des anderen ist. Die große Holger Fischer gegen Thorsten. Thorsten hatte ich den Hauch einer Chance Echt Holger boxt Ja aber ich habe Videos gesehen von Holger Holger boxt, aber Holger ist langsam.

Torsten ist unfassbar schnell. Und Torsten hat wirklich, Torsten hat auch schon Kraft. Nicht den Hauch einer Chance. Torsten hat Kraft und Torsten ist unfassbar schnell.

Punkt Nummer eins, Holger ist groß, hat eine lange Reichweite. Videos sind grundsätzlich immer wesentlich langsamer als die Realität. Und die Realität ist grundsätzlich wesentlich langsamer, als wenn du direkt involviert bist. Aber Thorsten hat eine viel längere Ausdauer.

Thorsten, der läuft den Marathon mit einem 340er Pace. Der läuft den Marathon mit einem 340er Pace. Ja, aber das ist ja egal. Zwölf Runden schafft er gar nicht.

Ja, aber das geht auch nicht um zwölf Runden. Das wird gar nicht so weit gehen. Der kann ja nicht weglaufen. Gute Ausdauer, aber mit jedem Körpertreffer, den Holger landet, also Punkt Nummer eins, Körpertreffer kostet Luft.

Körpertreffer sind einfacher als Kopf. Ich weiß es nicht. Thorsten hat nicht den Hauch einer Chance. Würde ich nicht sagen.

Holger hat das Körpergewicht, die Reichweite und die technische Kompetenz. Holger ist kein Boxer auf hohem Niveau, aber er hat technische Grundkompetenz und die hat meines Wissens nach, basierend auf allen Infos, die ich habe, Thorsten nicht. Er ist kleiner, er hat nicht die Reichweite und die Ausdauer bringt ihm gar nichts. Was will er machen?

Er kann ja nicht davonlaufen. Das ist ja kein Marathon. Was, wenn er sich auf den Boden legt? Das Boxen.

Nee, das MMA. Wir sind noch bei MMA. Wenn es MMA wäre, dann wäre sich auf den Boden die am wenigsten intelligente Lösung. Wenn dann Holger auf ihm drauf sitzt, dann steht er nicht mehr auf und dann ist es vorbei.

Gut, das kann natürlich sein. Wolfgang, okay, jetzt die letzte Frage. Deine Frau gegen meine Frau. Nein, lassen wir es.

Wolfgang. Warte mal. habe ich noch irgendeine andere Frage, die man noch irgendwie unsinnigerweise in diese völlig wirre Folge mit aufnehmen kann. Es ist eine gute Folge, wenn es darum geht, technische Kompetenz für Sport zu entwickeln.

Persönliche Erfahrung und neuromuskuläre Programmierung

Was ich auch schon mal erwähnt habe, was vielleicht der eine oder andere nicht mitbekommen hat, wenn man noch nicht drin war, ist, jeden Sport, mit dem ich viel gearbeitet habe, habe ich dann mal versucht, selber oder habe ich dann mal selber gemacht. Ich habe Schlittschuhfahren gelernt, weil ich Eis schnell auftrainiert habe. Ich bin dann auch meine erste MMA-Einheit, um mal so eine Grundidee zu haben, wie das im MMA ist, war dafür, weil ich angefangen habe mit MMA zu arbeiten und so weiter und so einen Sport von au zu zu schauen wahrscheinlich das was f die meisten am einfachsten ist so einen Elfmeter einen Elfmeter zu sehen der schie da in die Ecke und ist drin und dann selber mal einen Elfmeter zu schießen und dann selber mal einen Elfmeter zu schießen mit einem Torwart, das sind Welten.

Das Tor ist bei weitem nicht mehr so groß, wenn da einer drinsteht. Und wenn da einer drinsteht, der weiß, was er tut, dann ist das alles andere als einfach, einen Elfmeter zu verwandeln. Das wird vielleicht das, was die meisten schon am ehesten erfahren haben. Und gerade neben dieser Grundkompetenz, das Verständnis, was in diesem Sport passiert, ist natürlich auch die Erfahrung und was da neuromuskulär schon an Abläufen programmiert wurde, ein Riesenthema.

Ich hatte vor ein paar Jahren mal mit einem Kunden die Diskussion. Da war Mike Tyson in Stuttgart und wollte da hingehen. und der ist ja alt und so hat keine Chance, ob er quasi eine Runde gegen Mike Tyson boxen könnte und das überleben könnte. Mein Punkt war, du überlebst keine 30 Sekunden gegen einen alten Mike Tyson. Das glaube ich auch.

Der ist immer noch schnell und was macht der? Du nimmst die Hände hoch in deinem Kopf zu schützen, der haut dir ein paar Mal mit der offenen Hand auf die Hände, du nimmst die Hände höher und dann brettert er dir eine in die Leber und du legst und es ist vorbei. und du verstehst ja gar nicht, was da passiert ja, das stimmt und das ist so ein bisschen dieses keine Kompetenz, Grundkompetenz, Elite-Kompetenz ist natürlich nicht drei Punkte, sondern es ist ganz viel Grau, aber dann auch grundsätzlich diese neuromuskuläre Programmierung, dass du gewisse Abläufe schon mal durchlaufen hast und dann auch mehr oder weniger instinktiv gewisse Dinge richtig machst spielt eine riesen Rolle und der Übertrag der Übertrag zwischen Sportarten ist in den meisten Fällen nicht mal annähernd so hoch, wie man vermuten könnte.

Also dieses MMA-Ringen und Jiu-Jitsu, das ist am Ende vom Tag, es gibt also auch das Ringen im Jiu-Jitsu, die Olympischen Spiele, das Jiu-Jitsu ist ADCC, das gibt es seit bald 30 Jahren. Wenn man sich da mal anschaut, wie viele Ringer da erfolgreich waren, kein einziger. Oder auch dieses Sambo-Ringen, dass er noch ein bisschen Submissions drin hat, was sein Ursprung in Russland hat. Das ist nett, aber es gibt keinen mit Sambo.

Es gibt viele, die es versucht haben, aber es gibt keinen, der damit erfolgreich war, weil es einfach vor allem strategisch und technisch zu limitiert war.

Die Fähigkeitslücke und Trainingsspezifität

Und Ringer ist immer das gleiche Spiel. Da kann ich auch eine Handvoll Beispiele direkt nennen, die einfach insbesondere in den letzten Jahren, seit diese Beinangriffe präsenter wurden. Jale Sonnen, zweimaliger UFC-Title-Contender, All-American-Ringer, also ein herausragender Ringer, gab es da bei ADCC und nach knapp zwei Minuten hat er auch getappt zu einem Leglock, weil das, was da passiert ist, ja, das war einfach zu weit entfernt und natürlich war sein Gegner einer der besten Leglogger überhaupt, das ändert aber nichts an der Grundidee, dass ihm dieses Puzzlestück einfach komplett gefehlt hat. und diese Lücke wird jetzt auch im Elite-Grappling geschlossen also das ist bei weitem nicht mehr so einfach Bein anzugreifen, weil gewisse Grundabläufe der Verteidigung sind mittlerweile bekannt und Dinge, die vor drei, vier Jahren noch the golden bullet waren, wo wenn du in diese Position gekommen bist, war es vorbei, mittlerweile hat man gelernt, auch solche Positionen relativ einfach zu verteidigen für die, die Grappling machen, Cross Ashigarami ist diese klassische Position, wo mittlerweile die Konter so präsent sind, dass es bei weitem nicht mehr quasi der Vorbau der Niederlage ist.

Diese technische Entwicklung ist aber bei weitem nicht in dem Maße präsent außerhalb dieser Elite und die ist entscheidend für diesen Sport. Also weder, wenn man sich die Grundlagen im theoretischen Modell anschaut, noch wenn man sich das, was tatsächlich in der Praxis passiert, anschaut, Gibt es in irgendeiner Weise in dem Beispiel grundgro Chancen dem Khabib zuzuschreiben Ich bin gespannt. Ich hoffe immer noch, dass uns Alan zuhört. Das ist meine große Hoffnung.

Die Möglichkeiten gibt es ja, aber ich sage, die wissen, wie das abläuft und dementsprechend machen sie es nicht. Denn die Praxisbeispiele derer, die da ja, also die Anzahl der UFC-Kämpfer, die sich im Grappling versucht haben, ist hoch und mir fällt im Moment kein einziger ein, der nicht komplett auf den Sack gekriegt hat. Ist tatsächlich so. Also das ist jetzt...

Ja gut, aber ich meine, es ist ja auch klar. Weil es ein anderer Sport ist. Ja, du versuchst ja der beste Hybrid aus allem zu sein. Also ein Triathlon-Profi, und Patrick Lange ist weder, würde der wahrscheinlich ein Rennrad-Profi in der Tour de France werden, noch würde der einen Marathon gewinnen, noch würde der beim Schwimmen irgendwie Weltmeister werden.

Das Argument, das da oft kommt, ist ja, ein MMA-Kämpfer trainiert alles, der Grappler trainiert nur Grappling. Argument ist richtig, Argument ist zu kurz gedacht. Denn es gibt 17-, 18-, 19-jährige Grappler, die sehr gute MMA-Grappler in ihren 30ern komplett zerlegen. Das heißt, wer Biden hatte mehr Zeit auf der Matte.

Ohne Zweifel der MMA-Grappler. Und ich kenne da auch Beispiele aus der Praxis von wirklich Elite-MMA-Grapplern, die von 17, 18, 19-jährigen New School-Jiu-Jitsu hohes Level, nicht die Oberste Elite aber hohes Level komplett auf den Sack bekommen haben Und hier ist eben das Argument ja aber der macht seit 25 Jahren Jiu der andere macht seit 4 5 Jahren Jiu warum kriegt der von dem der faktisch viel weniger Trainingszeit und viel weniger Erfahrung hat, auf den Sack. Und der Nummer 1 Grund dafür ist Skills. Es ist dieses Pulsstück, das fehlt und dementsprechend die technische trotz der Trainingszeit, die viel größer ist, die technische Unterlegenheit da ist.

Was sollst du, was ich meine? Ja. Das ist so ein Puzzlestück, wo im Endeffekt Elite Jiu-Jitsu sich in den letzten Jahren so massiv weiter bewegt hat. Am Ende vom Tag, wenn wir die UFC nehmen, als Champions League des MMA, es gibt nicht einen einzigen Elite-Grappler in der UFC.

Es gibt Elite-Jiu-Jitsu-Grappler. Gibt es nicht. Es ist kein einziger, der auch nur den Hauch einer Chance hätte, auf hohem Niveau im Jiu-Jitsu tatsächlich was zu gewinnen. Zero.

Und der Grund ist nicht die Trainingszeit, denn es gibt Elite-Jiu-Jitsu-Grappler mit 16, 17, 18, die diese MMA-Grappler komplett zerlegen. Der Grund dafür ist, dieses strategische Puzzleschnück, das der entscheidende Faktor war für diese zweite Generation oder diese zweite moderne Generation des BJJ, dass das da noch nicht angekommen ist.

Schlussbemerkungen und zukünftige Themen

Ich bin gespannt. Das waren jetzt doch etwas länger als 10 Minuten. Wir können es aber als komplette MMA-Folge oder beziehungsweise BJJ-Folge einfach betiteln. Und das ist dann wirklich so eine kleine Nerd f Liebhaber Um mal zu sagen wenn wir dieses theoretische Modell Khabib gegen Hobby Grappler nehmen nat bestehen da immer noch Restchancen f Khabib aber wenn wir uns das Ganze im theoretischen Modell anschauen, sind die einfach sind diese Chancen wesentlich kleiner, als man zu Beginn im ersten Moment nicht vermuten kann.

Wolfgang, ich hoffe, dass sich Alan meldet. Wenn er das tut, dann seid ihr die allerersten, denen ich das nächste Woche erzähle. Und ansonsten verabschiede ich mich aus einer kleinen Nerd-Folge. Aber das ist ja auch in Ordnung.

Jeder hat seine Interessen und ich meine, es ist Sport und es ist am Ende, wie du auch sagst, ein theoretisches Modell. Basierend, wir haben beide Komponenten. Wir haben das theoretische Modell und wir haben die Nachweise aus der Praxis. Und da haben wir jetzt ein paar populäre Nachweise genommen.

Aber ja, wie gesagt. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, gerne, damit die nächste Folge noch fachlicher wird, also vielleicht wieder auch mehr zur Trainingtherapie, schickt uns gerne eure Fragen, Themen, Vorschläge, Wünsche. Wir freuen uns da immer, gehen da immer gern drauf ein. Deswegen an der Stelle liebe Grüße, sendet uns Vorschläge und ich wünsche euch eine gute Woche.

Habe ich das gerade richtig verstanden, dass wir die nächste Folge nur über Essen und Wein reden sollen? Ja. Ja, außer es schickt uns jemand eine Frage oder mir fällt noch eine ein. Dann nicht.

Aber ansonsten machen wir genau das. Wunderbar. Okay. Wolfgang, eine gute Woche.

Ciao. Gute Woche. Ciao, ciao.

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