Personal Training Szene in Montenegro vs. Deutschland
Sehr gut, ich hatte auch Seminar in Amsterdam, Advanced Neurochemistry und Programdesign waren die Themen, wir hatten eine Gruppe. Ich habe ein paar neue Länder, Slowenien und Bosnien. Das sind zwei neue Länder, von denen jetzt Teilnehmer kamen, aus denen vorher noch niemand kam. Das ist gefreut.
Und zwei weitere aus Montenegro. Montenegro habe ich jetzt einige Trainer. Montenegro, die Hauptstadt, hat 300.000 Einwohner. Was denkst du, wie viele PT-Gyms Podgorica ist es, glaube ich.
Wie viele PT-Gyms die Hauptstadt von Montenegro hat bei 300.000 Einwohnern? 25. Über 10. Welche deutsche Stadt mit 300.000 Einwohnern hat über 10 PT-Gyms? Also da weiß ich schon.
Darmstadt hat über, wie viele hat Darmstadt? Ich glaube, Darmstadt hat 250.000 Einwohner und hat schon einige. Darmstadt-Einwohner. Siehst du, haben wir doch direkt ein Thema, denn im Vorgespräch haben wir gesagt, mal gucken, was heute passiert.
Darmstadt. Einwohner. Mann, Mann, Mann, was ist denn hier los? Darmstadt hat nur, ah, 2019 hat das 159.
Ähm, ja, okay, also da wird ja wahrscheinlich was passiert sein. Sagen wir 250.000 hat Darmstadt. Äh, und Personal Trainer ich kenne, warte mal, Personal Training Darmstadt. Aber Studios, nicht Personal Trainer.
Studios. Ja, ja, ja. Ja. Nein, die sind nicht so viele.
Ich würde sagen, Darmstadt hat zehn. Darmstadt hat zehn. Ja? Ja.
Eigenst Gyms PT Ja Weil ich kenne schon alleine vier oder f Ja aber du sollst alle kennen Wieso? Es ist nicht jeder wert, gekannt zu werden. Guter Punkt. Deutschland ist ein Punkt, Montenegro und andere.
Und Montenegro ist diese Branche. Ich dachte gerade, als du damit angefangen hast, das wäre so ein klassischer Bro-Talk und sagst, ey Thomas, Montenegro und Bulgarien. Ich habe zwei neue auf meiner Liste für sexuelle Kontakte. Ich habe tatsächlich drei neue auf meiner Liste.
Da war auch einer aus Bulgarien dabei. Das fällt mir jetzt ein. Ich habe in meinem Instagram-Post von den Ländern einfach Bulgarien vergessen. Das muss ich mal direkt ändern.
Ich habe die Länder aufgelistet und jetzt fällt mir tatsächlich ein, dass da einer aus Bulgarien da war. Auch ein super netter Kerl und ein helles Köpfchen. Und bumm, Habe ich da nicht mal Bulgarien auf die Liste gemacht. Bulgarien Nummer 3, die Neues.
Siehst du, Glückwunsch, Wolfgang. So, dann haben wir doch jetzt hier schon, oh je, jetzt habe ich gerade außerdem meine E-Mails aufgemacht und da ist die Hölle los. Ich wollte eigentlich einfach nur, jetzt kommt hier schon der Sound, ich wollte eigentlich einfach nur meine Liste aufmachen von Fragen. Wolfgang, die Frage, also nochmal ganz kurz an alle Podcast-Zuhörerinnen und Zuhörer, Das ist das echte Leben.
Es gibt auch mal eine Phase oder einen Montag, da sind wir nicht voller Energie und da ist nicht hier olla olla olla Marcel Remus mit Vollgas und Attacke, sondern da ist auch einfach mal ein bisschen Müdigkeit. Vielleicht seid ihr auch gerade nicht so energetisch und wir tragen euch jetzt in die neue Woche. Wenn ihr das hört, dann hat der TNT Summit schon stattgefunden bei uns. Wir sind jetzt der Montag vor dem TNT Summit.
Ich freue mich, aber es ist auch wieder ein Seminar, eine Woche arbeiten, dann am Wochenende TNT Summit. Ja, so viel dazu.
Umgang mit Hüft-Impingement: Trainer vs. Therapeut
Wolle. Domi. Thema Hüft-Impingement. Hier hat mir geschrieben Timo.
Hey Thomas, ein spannendes Thema, was vielleicht auch viele Kraftsportler betrifft, ist das Impingement-Syndrom. Vielleicht könnt ihr im Podcast darauf eingehen, wie die Vorbeugung und vielleicht auch die Therapie am besten abläuft und worauf man beim Kraftsport achten sollte. Viele Grüße. Timo.
Was fällt dir zu diesem Thema ein? Das muss man operieren. Ja das ist auch meine Empfehlung Was hast du noch auf der Liste Wolfgang Soll ich erkl was man als Physiotherapeut macht und du erklärst, was man als Trainer macht? Das wäre spannend.
Finde ich ganz gut. Soll ich erklären? Als Physiotherapeut. Als Physiotherapeut.
Aber meine Frage ist, schaust du dir als Trainer sowas an oder gibst du irgendeine Trainingsempfehlung, oder sagst du direkt zum Therapeuten?
Wolfgangs Ansatz: Mobilität und Behandlungsmodalitäten
Grundsätzlich ist natürlich immer die Frage, das Ausmaß. Wenn ich bei jeder Kleinigkeit an Therapeuten verweise, dann komme ich gar nicht mehr zum Training. Deswegen habe ich, beziehungsweise aus meiner Sicht, sollte jeder Trainer ein Grundverständnis haben für Optimierung von Mobilität und Stabilität, die an das Training angrenzt. Bei größeren Baustellen immer Therapeut, das ist die beste Lösung.
Bei kleineren Baustellen, also grundsätzlich, was ich empfehle, für die, die das Modul 5 gemacht haben, bei mir, die kennen auch schon die Abläufe. Im Endeffekt, du checkst im Sinne von Hüftimpingement, interessiert mich Stabilität weniger. Was mich interessiert, ist Mobilität. Mich interessiert Mobilität in erster Linie in allem, was rund um die Hüfte passiert.
Dementsprechend mache ich da zuerst einen und dann darauf basierende weitere Tests und gucke, was weicht am meisten von Optimum ab. Also Dinge wie Hüftbeuger, Hüftrotatoren sind da von mir vom ersten Interesse. Und dann schaue ich mir an und quasi das, was abweicht, wird optimiert. Und dann ist die Frage, inwieweit das das Problem gelöst hat.
Die Regel, darüber haben wir auch schon oft geredet, je gekürzer war es da, desto schneller kriegst du es weg. Je länger war es da, desto potenziell langwieriger kann das werden, bis es weg ist. Das heißt, das ist mein Grundansatz. Grundansatz, wir haben da was, dann checken wir beim Hüftenpinches würde ich jetzt tatsächlich im ersten Moment nur bald die Hüfte anschauen.
Bei anderen Problemen schaue ich auch drüber oder drunter und gucke mir an, wie sieht es da aus, Mobilitäts- beziehungsweise Stabilitätstechnisch und dann habe ich verschiedene Modalitäten, um Diamondback Mobilität zu verbessern. Meine Top 3 sind Akupunktur, Akupressur, Akupressur, YPSI Tool und Stretching und zwar genau in der Reihenfolge. Ich gehe immer Akupressur als erstes, weil es weil es die schnellste Lösung ist, gefolgt von YPSI Tool, weil es die zweitschnellste Lösung ist, gefolgt von Stretching weil das von allen drei Optionen die ist die grunds am meisten Zeitaufwand hat Das hei mein erster Punkt ist ich verwende das was am wenigsten Aufwand ist reteste und gucke okay hat es das Problem verbessert oder sogar gel und weiter geht Wenn es ein größeres Problem ist, gucke ich, inwieweit wir kommen, ob wir trotzdem was machen können.
Falls nein, trainieren wir drumherum und ich empfehle raus an einen Therapeuten. Sehr gut. Was machst du, Tami?
Thomas' diagnostischer Prozess bei Hüftproblemen
Für mich ist die allerwichtigste Frage in diesem Kontext, wie lange hast du das Problem schon? Wenn jemand kommt und sagt, das habe ich schon immer, das kenne ich schon als Kind oder als Kind hatte ich schon irgendwie das Problem mit den Hüften, dann ist das vielleicht tatsächlich ein strukturelles Problem, wo man sich vielleicht sogar das ganze operativ mal anschauen müsste oder ärztlich anschauen müsste. In den allermeisten Fällen ist aber ein Impingement-Syndrom etwas, das erst vor kurzem entstanden ist. Wie lange hast du ein Impingement-Syndrom?
Also seit drei, vier Monaten merke ich es. Okay, wie alt bist du? 25. Okay, wie lange gehst du joggen? Wie lange machst du Krafttraining?
Ah, schon immer. Selbst wenn du erst seit einem Jahr Krafttraining machst und hast seit drei Monaten Hüft-Impingement, dann ist es auch sehr wahrscheinlich, dass es eher was Funktionelles ist, als dass es was Strukturelles ist. Und dann schaue ich mir als allererstes natürlich die Hüftbeugung an. Wie funktioniert die Hüftbeugung?
Ist sie endgeradig möglich im Seitenvergleich? Und ich schaue mir den gesamten Verlauf der Hüftbeugung an, weil was ich immer wieder sehe, auch in den Seminaren ist, dass Leute zu geil sind, an das Endgefühl ranzukommen, also beziehungsweise nicht nur ans Endgefühl, sondern Leute sind zu geil darauf, den gesamten Range of Motion zu testen. Also die wollen quasi gucken, wie viel Grad habe ich, weil man das irgendwie am besten nachweisen kann. Da kannst du theoretisch ein Winkelmesser dran halten und kannst dann sagen, ah, wir haben so und so viel Grad.
Es gibt aber viel mehr Qualitäten, wenn ich ein Gelenk teste, als einfach nur ein Range of Motion. Es gibt fünf Qualitäten oder vier. Und die erste ist einfach, wann habe ich meinen ersten Point of Restriction? Also wann habe ich den ersten Widerstandspunkt in meinem Test, in meinem Bewegungstest?
Wenn ich den auf der einen Seite bei 100 Grad Hüftbeugung habe und auf der anderen Seite habe ich vielleicht sogar gar keinen, weil die Hüfte sich total weich bis zum Brustkorb bewegen lässt, dann ist es schon die erste Auffälligkeit. Ach, ist die Frage, wie stark steigt die Restriction Curve an, also die Widerstandskurve des Gelenks. Wenn die sehr steil und sehr stark ansteigt, dann kann das auch ein Indikator sein, dass wir hier ein funktionelles Problem haben. Und dann ist das Endgefühl da und wenn das hart ist und vielleicht sogar einen kleinen Schmerz verursacht im Seitenvergleich, dann kann das sein, dass es eher ein Thema von der Beckenschaufel ist.
Dann gucke ich mir die Beckenschaufel an. Es gibt eine Position, in der die Beckenschaufel fast immer steht, wenn wir das haben. Und wenn ich diese Beckenposition, die ich dann ja erwarte, die ich in meine Problemhypothese mit einbeziehe, wenn ich die dann vorfinde, dann weiß ich, okay, sehr wahrscheinlich haben wir hier ein funktionelles Problem. Finde ich diese Beckenposition, die mit einem Hüftimpingement verknüpft ist, nicht vor, dann kann ich fast schon ausschließen und sagen, es ist doch kein funktionelles Problem, vielleicht doch eher strukturell, lieber nochmal zum Arzt gehen. und wenn ich dieses funktionelle Problem vorfinde, dann behandle ich das und wenn wir das behandeln, dann wird das in der Regel auch sehr, sehr schnell, sehr, sehr gut.
Fallstudie: Behandlung eines Weltklasse-Athleten
Also ich hatte jetzt eine, naja, ich sag's nicht, eine Sportlerin der absoluten Weltspitze in ihrer Sportart, die ist so bekannt, dass wahrscheinlich jeder drauf käme, deswegen sage ich es jetzt nicht und die hatte, es war auch witzig, die war bei mir, hatte starke Spannung auf den Hamstrings und es hieß, die hat schon MRT gehabt, daran sieht man auch, Profisportlerin kriegt sofort ein MRT, hatte eine Flüssigkeitsanlagerung um die Muskulatur, aber es war nicht so ein richtig struktureller Schaden, aber die Ärzte wussten nicht und hatte starke Schmerzen bei der Hüftbeugung. Und dann kam sie zu mir und sie ist in physiotherapeutischer Betreuung gewesen und kam dann aber trotzdem zu mir, weil viele andere Sportler aus ihrer Sportart und nein, es ist nicht Fußball, sind auch bei uns und dann habe ich sie behandelt, geguckt, gemacht, getan.
Sie war am Anfang sehr skeptisch, weil ich ihr quasi so, ich konnte ihr alle Testergebnisse vorhersagen. Normalerweise schafft das Vertrauen. Für sie war das so, ich weiß nicht, vielleicht drückt er jetzt irgendwo anders, um mir irgendwie was einzureden. Das denken ja auch viele Patienten.
Oder der testet jetzt anders, um seine Aussagen zu bestätigen. Das ist aber nicht der Fall. Und dann haben wir das zum Glück, toi, toi, toi, alles wegbekommen. Bei ihr war organisch auch noch ein Problem. weil die Ern dieser Sportart h dazu f dass der Darm gereizt oder ist Die Blase war auch ein bisschen affektiert Und dann haben wir das alles in einer Stunde 15 wegbehandelt Und dann habe ich gemeint, sie so, ja, wie lange soll ich Pause machen?
Das hieß vier bis sechs Wochen wegen der Muskulatur. Da habe ich gemeint, du Familie, das kannst du morgen mal laufen probieren. Und dann sagt sie, nee, sage ich doch. Und dann ist sie schon in der Praxis rumgelaufen und gemeint, okay, wow, es ist weg.
Ich spüre es gar nicht mehr. Ich so, kannst du es provozieren? Nee, sie kann es nicht richtig provozieren, nur beim Laufen, aber sie merkt jetzt schon, es fühlt sich komplett anders an. Und dann hat sie mir am nächsten Tag eine Instagram-Nachricht geschrieben und hat dann gesagt, du hast ab jetzt eine neue Dauerpatientin, Schrägstrich Stammkundin.
Unfassbar, ich war heute Morgen anlaufen, zwar nur 5 Kilometer, aber komplett schmerzfrei und meine Hüfte hat sich so frei angefühlt wie noch nie. Vielen, vielen Dank. Also das sind dann so Sachen. Hüft-Impingement, wenn er das relativ neu hat, dann ist es meistens eher was Funktionelles.
Da kann man echt richtig krass was machen. Ich habe noch, ich habe die Woche auch hospitiert, Wolfgang. Eine Zwischenfrage wollte ich noch. Das Hospitieren legen wir in die Zwischenablage, ich habe es im Hinterkopf.
Strukturelle vs. funktionelle Beckenfehlstellung
Und zwar eine interessante Frage. Wie viele Fälle siehst du, wo eine Fehlstellung des Beckens strukturell bedingt ist? eine fehlschöne Beckenstruktur, boah, habe ich, glaube ich, noch nie gesehen. Weil das Becken kann sich ja auch bewegen. Also jetzt werden wieder viele sagen, das Becken kann sich bewegen.
Ich rede davon, dass du quasi ins Hohlkreuz gehen kannst oder dass du einen Rundrücken machen kannst. Und wenn du gerade auf einem Stuhl sitzt und du lässt dich so nach hinten fallen, dann rollt deine Beckenschaufel nach hinten. Und wenn du den Po rausstreckst und so einen Entenarsch machst, dann rollt es nach vorne. Und ja, da ist, da kann schon Bewegung mit drin sein.
Boah, kann ich nicht sagen. Ich habe echt gewartet, dass es irgendeinen krass exotischen Fall gibt, in dem das tatsächlich der Fall war. Aber selbst du hast noch keinen... In dem ist struktureller...
Nee, hatte ich noch nicht. Wir haben jetzt schon 15 Minuten inhaltlich gut gefüllt. Alter, ich bin so stolz auf uns zwei. Gibt es eigentlich einen Hamza-Fragt?
Ja. Aber vorher machen wir Was hast du? Bist du eingeschlafen oder bist du gestorben Oder hast du ein E gekriegt Dann bist du immer ganz kritisch Habe ich gekriegt eine die ich mich freue Jetzt habe ich aber kurz nachdenken müssen. Nach der Podcast-Aufnahme, Leute, drücken wir so, alles klar.
Und dann sagt Wolfgang, wie immer, gute Woche. Und sobald er gute Woche sagt, geht irgendeine E-Mail auf. Das kann ich euch garantieren. Und dann sage ich, Wolfgang, ist auch geil.
Und dann kommt erst mal, dann kommt gar nichts. Dann kommt so Schweigen. Dann rollt so ein Heuballen bei uns, wie im Wilden Westen, rollt dann so hier über die Telefonleitung. Und dann ist so, Wolfgang?
Wolfgang? Ich muss wirklich dreimal nachfragen und irgendwann kommt er so, hä? Äh, ja, ja. Deswegen, ich kenne Wolfgangs E-Mails-Ablenkung.
Ich glaube, gerade liest er auch schon wieder. Wolfgang? Ah, ich habe weggelegt. Ja.
Ey, Wolfgang, das ist Wahnsinn. Okay, hallo, Wolfgang. Das ist eine neue Dimension der Authentizität, denn du liest sogar ein Podcast mittlerweile, deine E-Mails. Wolfgang.
Du musst ja auch was arbeiten hier. Man kann ja nicht immer nur hier da haben. Unterhaltung. Was ist denn, die Hamza fragt?
Mach mal hier hospitieren. Wo hast du hospitiert? Das ist doch eine schöne, lockere Brücke, bevor wir dann nochmal fachlich reingrätschen. Nee, nee, nee.
Okay.
Thomas' Erfahrungen bei der Hospitation eines Meister-Therapeuten
Ich habe die Woche hospitiert bei einem Kollegen, auf den ich mich sehr, sehr lange gefreut habe. Ich werde keinen Namen nennen, ich werde auch keine Adresse nennen und nichts, denn diese Person lebt ein Stück weit zurückgehalten und ist auch völlig ausgebucht mit den Leuten und seinem Umfeld. Und Leute, das war absurd. Da standen einfach an dem Tag, als ich da war, standen Menschen vor seiner Tür, die aus dem Ausland kamen und versucht haben, einen Termin zu bekommen.
Die standen einfach da und haben gesagt, wir bleiben hier. Also ich kann heute keinen mehr behandeln. Doch, doch, wir müssen hier bleiben. Wir haben schon alles gemacht, hatten Bandscheibenvorfall und das letzte Mal hat nur er ihn wegbekommen.
Okay, also es war ein Kollege, ich werde auch nicht näher darauf eingehen, aber ich habe da einen Fall gesehen, der war unfassbar, unfassbar.
Wundersame Behandlung eines sechs Monate alten Babys
Und zwar war da eine Mutter, die kam vorbei mit ihrem sechs Monate alten Baby und ihrem Mann. Sehr sympathisches Paar, ganz tolle Eltern, also wirklich total liebevoll und höflich. Wo du gedacht hast hey ihr seid auf jeden Fall coole Eltern Und die hatten eine kleine Tochter und die kleine Tochter die hat kaum getrunken und konnte gar nicht gestillt werden Und die konnte nicht gestillt werden, weil sie, ja also das ging nur, wenn die Mutter sich in Rückenlage gelegt hat. Nur wenn sie auf dem Rücken lag, dann hat sie die Brust angenommen.
In jeder anderen Position ging es noch nie. Und grundsätzlich ist das Baby völlig unruhig, es schreit eigentlich fast den ganzen Tag. und es kam auch rein und hat die ganze Zeit geschrien und es schläft eigentlich fast gar nicht und was wollte ich noch sagen, es hat die letzten drei, vier Tage sogar fast gar nichts mehr getrunken und die hatten schon Schlafcoaches, Hebammen, also die waren schon überall Kinderarzt, die haben alles durchgehabt. Die waren völlig fertig und dieses junge, sympathische Paar, hast du auch gemerkt, boah, die kommen echt langsam so ein bisschen an ihre Grenzen und dann hat er sie untersucht und das Kind hat die ganze Zeit geschrien, auch das Untersuchen fand es super scheiße und hat dann festgestellt, dass das Kiefergelenk nicht richtig funktioniert, hat mir das auch gezeigt, das hat vom Baby dann so den Mund aufgemacht und dann hat man gesehen, okay, der Kiefer geht nicht wirklich auf, hat dann den Kiefer korrigiert und hat die oberen drei Kopfgelenke korrigiert und die Position vom Oxyput auf dem Atlas.
Und das war für das Baby auf jeden Fall nicht geil. Also es hat wie am Spieß geschrien. Und hätte ich nicht so viel von diesem Kollegen vorher gehört, was der alles schon gemacht hat, dann hätte ich auf jeden Fall, hätte ich mir auf jeden Fall gedacht, boah, weiß ich nicht. Und dann hat er das behandelt und dann das Kind völlig aufgedreht, völlig aufgedreht.
Und dann sagt er, er glaubt, er hat es aber nicht bekommen. Er hat das oberste Kopfgelegen, hat er nicht bekommen. Kiefer ging und sie soll es mal probieren anzulegen. Angelegt gar nicht, hat gar nicht funktioniert.
Hat komplett geschrien und war völlig aufgebracht. Und die Mutter meinte so, hey, das ist quasi normal. Also so ist es fast immer. Und da dachte ich so, boah, ich habe ja keine Kinder.
Da habe ich gedacht, boah, also wenn Kinder so ist, boah, Alter, dann packt kein Mensch. Also die waren auch, also Wahnsinn, wie entspannt, oder entspannt waren sie nicht mehr, aber wie positiv die Eltern waren, obwohl die das halt jetzt seit sechs Monaten durchmachen. Und er hat schon vorher gesagt, er hat es nicht bekommen, dann hat er es sich nochmal angeschaut, Kind wieder geschaut, geschrien und dann hat er wirklich das Oberkopfgelenk genommen, hat das aber auch wirklich dann reingekriegt und das war nicht nur so ein Gedrücke, wie man das manchmal irgendwie kennt, sondern der hat das schon echt mobilisiert und dann war, wurde das Kind von jetzt auf gleich ruhig und es war so, okay krass und er so jetzt, also er hat gesagt so, oh jetzt ich hab's, ich hab's, ich hab's und dann hat das gedauert, eine Minute und dann wurde das Kind ruhig und dann hat er gesagt so, jetzt bitte nochmal probieren anzulegen, dann legt die Mutter das im Sitzen an und es nimmt die Brust an und es trinkt 10 Minuten und schläft einfach im Arm ein.
Crazy, ja. Und du siehst so, die Mutter bricht in Tränen aus, der Vater bricht in Tränen aus. Wolfgang, ich hatte auch Tränen in den Augen, weil das war so unfassbar bewegend. Also jetzt kriege ich sogar schon wieder fast ein bisschen Tränen in den Augen, weil das war so unfassbar bewegend, wie dieser Typ nicht nur das Leben von dem Baby, sondern auch von den Eltern, die Beziehung von den Eltern, der hat alles verändert.
Der hat alles verändert, was man verändern kann. Und das krasse war, der hat sich natürlich auch gefreut, aber es war regular business. Also das ist so, wow, what the fuck, what the fuck. Also ultra, ultra, ultra krass.
Ich habe noch ganz viele andere Behandlungen von ihm gesehen. Der hat Techniken, die es eigentlich gar nicht gibt, weil diese Techniken er hat sie selbst erfunden egal, ich will nicht zu viel erzählen schreibt mir deswegen jetzt bitte auch nicht eine Million Nachrichten, ich werde euch diesen Therapeuten jetzt nicht nennen weil er wie gesagt ein Stück weit zurückgezogen lebt und sich das auch ausgesucht hat und der platzt eh aus allen Nähten, also das gibt ja keinen Termin, deswegen macht es keinen Sinn aber unfassbar ich werde jetzt versuchen, auch Privatunterricht bei ihm zu nehmen, einfach damit ich noch besser werde und weiterkomme, aber das war wirklich so, wow.
Ich bin sehr, sehr, sehr viel gereist in meinem Leben. Ich habe mir sehr viele Therapeuten angeschaut, ich habe sehr viel hospitiert und versucht mitzunehmen und ist auch das, was ich weiter machen möchte. Du hast ja schon gehört, es wird ein kleines YouTube-Projekt geben, wo ich, mal sehen am Ende, wie oft es stattfindet, aber ich möchte so ein bisschen mitnehmen in den Alltag und die große Idee ist eigentlich zu reisen und Therapeuten die dann aber auch Lust haben ihre Arbeit zu machen so ein bisschen zu zeigen Aber das war wirklich also ich habe viel gesehen aber das was ich da gesehen habe und ich rede nicht nur von den Babys sondern von allen anderen war Wahnsinn.
Das war wirklich, also das war sehr beeindruckend. Sehr beeindruckend. Da braucht mir auch keiner mit irgendwie einer Evidenz kommen, das war sehr beeindruckend, was dieser Mensch gemacht hat.
Der Wert lokaler Legenden in der Therapie
Und die Patienten, die bei dem waren, waren alle, die waren alle komplett überzeugt. Und das ist der Punkt, kein Mensch kennt den. Ich habe den nur über Ecken und über Ecken und über Ecken von dem gehört. Kein Mensch kennt den und es gibt bestimmt so viele geile Therapeutinnen in Deutschland und auf der Welt, die so geilen Scheiß machen und die ihre Patienten denen so gut helfen und alle kennen den und jeder sagt, ja, der ist super und der ist so eine local legend, aber man hört halt irgendwie national und international nichts von den Leuten, weil die halt einfach in ihrer Praxis sind und da jeden Tag geilen Scheiß machen, aber irgendwie halt nicht irgendwie so die Aufmerksamkeit bekommen und auch wollen.
Aber ich habe halt Bock, geile Therapeuten mit geilen Therapieansätzen irgendwie von denen zu lernen und das auch weiterzugeben. Das ist ja irgendwie meine Motivation. Deswegen, ja, sehr beeindruckend. Ich war vor acht Jahren oder so, basierend auf der Empfehlung von einem Kunden, auch bei einer Therapeutin, das war auf dem Dorf noch nie von ihr gehört, knappe Stunde entfernt von hier.
Ich war ein paar Mal dort, das waren auch ganz abgefahrene Behandlungen. Und hat's was gebracht? Super gebracht. Und was war das Problem damals?
Kannst du das erzählen? Ich hab keine Ahnung mehr, um was es genau. Ich hab auch gerade überlegt, weswegen ich da hingegangen bin. Aber es war so quasi nix gemacht und das Problem war weg.
Also ich hab wirklich so halb nix gemacht. Also es war nicht irgendwie... Passt wie das Finanzamt, gell? Nix gemacht, Geld ist weg.
Grotz, grotz, große Rechnung gekriegt. was auch ein interessanter Punkt ist gerade mit so einem Kind versus Erwachsenen wie viele Erwachsene haben solche Blockaden lernen aber mit diesen Blockaden zu leben und halten dieses Gefühl für normal während das Kind sich einfach bemerkbar macht also ja das krasse war da war ein Neupatient der natürlich auch nur aus dem Freundeskreis war Der war da deswegen durfte ich auch eine Erstbehandlung sehen Und da kl er auch so ein bisschen auf was seine Therapie macht und wie sie funktioniert Und die Aufkl seiner Philosophie Wolfgang das war eins zu eins meine Erkl Also wirklich auch die Begrifflichkeiten die Metaphern.
Vielleicht ist er einfach ein Riesenfan, hat jeden Podcast gehört. So wie es sich anhört, weiß der nicht mehr, was Podcast ist. Nee, nee, wirklich. Wolfgang, sein Sohn hat ihm ein neues Handy eingerichtet, war ein iPhone.
Er war fast nicht mehr imstande, mir die Fotos zu zeigen. Und das meine ich jetzt nicht irgendwie lächerlich, sondern ich meine das so, der Typ ist einfach Core-Therapeut und das meine ich zu 100 Prozent. Das ist Wahnsinn. Ich habe den allergrößten Respekt und der lebt einfach für diese Sache und der ist auch überall in der Welt schon rumgereist und hat gelernt und auch geschaut, was andere machen.
Also das meine ich jetzt nicht despektierlich, dass er das Handy nicht bedienen kann, sondern einfach so fuck, das braucht er nicht. Er ist einfach Core-Therapeut und das macht er sensationell. Will er nicht, braucht er nicht. weil der so ein krasser Typ ist braucht der das nicht sowas gibt es geil Alter, sowas motiviert mich so krass weil ich brauche selber solche Sachen wo ich sage, das gibt es ja gar nicht das muss ich jetzt lernen, das muss ich verstehen das muss ich können ja, mega geil du hast dein einer großer Mentor-Vorbild über den haben wir mal geredet das war doch der Simmons na, Polykin Polykin, genau.
Gab es noch irgendjemanden, der dich auf deinem Weg der Ansätze hatte, wo du gesagt hast, boah, okay, das ist ja Wahnsinn.
Wolfgangs Mentoren: Der Einfluss von Yves Nadeau
Der Zweite, der mich am meisten beeinflusst hat, war Yves Nadeau. Habe ich den schon mal erwähnt? Nee. Yves Nadeau, das ist eine ganz lustige Geschichte. 1982 wurde er gefragt, da hat er im Sales-Bereich von Versicherung gearbeitet, wurde gefragt, ob er nicht Lust hätte, irgendwie nebenher ein bisschen das kanadische Nationalteam im Speedskating zu trainieren, hat er gesagt, kann er machen.
Die Kanadier hatten zu dem Tatum keinen internationalen Titel jemals gewonnen in Speedskating. Ever. Ein Jahr später hatten sie den ersten Weltmeister. 1994 hat er oder haben die Kanadier von 21 möglichen Medaillen bei Olympischen Spielen 14 gewonnen. Krass.
Er hat dieses Speedskating-Coaching dann sehr ernst genommen und wurde auch recht schnell erfolgreich und ist dann in Kanada raus, hat dann ein zwei Jahre Frankreich gemacht ein zwei Jahre Holland gemacht und so ein bisschen Nationalteams trainiert Das war nat auch das Ende so ein bisschen seiner Karriere Da war er dann schon 60 und Anfang der 2000 da hat er dann Development Camps in Mittel- und Osteuropa gemacht und so habe ich ihn auch kennengelernt. 2010 habe ich ihn bei einem Seminar, das wir beide besucht haben, in Schweden kennengelernt. Das war, als dieser Islandvulkan ausgebrochen ist und es keine Flüge gab und ich dann mit dem Zug zurückgefahren bin und ich habe ihn in einem Seminar gesehen, aber wir haben nie wirklich, also ich wusste so ein bisschen, wer er ist, wir haben ihn aber nicht unterhalten und so, es hat auch nicht irgendwie geklickt, war so, hallo und einen Abend saßen wir am Tisch beim Essen, aber haben auch nicht wirklich miteinander geredet und dann morgens waren wir am Bankleis und wir beide waren irgendwie da und dann kam halt raus, dass wir bis Hamburg zusammenfahren und beide irgendwie drei oder vier Stunden Aufenthalt mittags in Kopenhagen hatten und dann waren wir halt Mittagessen dort und er hat mich super mit ihm verstanden und ein paar Wochen später waren wir beide zusammen am gleichen Ort in den USA und da hat er mich dann gefragt, hey, hast du, Brock, hier in ein paar Wochen bin ich bei einem Trainingscamp, so einem Youth Development Camp in Ungarn.
Hast du Lust, da hinzukommen? Hast du Lust, ein paar Vorträge zu machen? Es war so, ja, ich weiß jetzt nicht, ob das bezahlt werden kann, ob die Budget haben und so, aber Hotel und Flug bezahlen sie auf jeden Fall. Willst du kommen?
Ich sagte, ja klar, sofort. und so hat sich dann ein Job entwickelt, zum einen wurde ich dann Strength and Conditioning Coach für das ungarische Nationalteam im Schnelllauf, was ich drei Jahre gemacht habe und zum anderen habe ich dann einen Job bei der ISU bekommen, wo ich dann auch die drei Jahre lang, vier Jahre lang knapp Vorträge zur Krafttraining und Ernährung bei diesen Youth Development Camps in ganz Europa, Lettland waren wir jedes Jahr, es war immer eins in Ungarn, eins in Italien, eins in Lettland und dann teilweise noch ein zweites in Ungarn. Das waren drei bis vier im Jahr. Und dann habe ich das gemacht und so haben wir sehr viel Zeit miteinander verbracht.
Wir waren dann quasi wir und dann war teilweise noch ein anderer Gastdozent, die gewechselt haben. Also wir waren in den drei, vier Jahren die Einzigen, die quasi set war. Wir waren immer die, die im Hotel gewohnt haben. Und das heißt Frühstück, Mittagessen, Abendessen zusammen.
Und sein Einfluss auf Die Kommunikation im Coaching war ein signifikanter für mich. Also natürlich Krafttraining spezifisch ist weniger interessant. Grundsätzlich, wie kommuniziere ich, was für ihn ein großes Thema war. Coaching ist eine Sache, was du weißt, aber nur weil du weißt, wie jemand eine gewisse Leistung erreicht, heißt das nicht, dass die Person es erreichen kann, sondern der Missing Link, das vermisste Bindeglied ist da oftmals, wie bist du imstande, zu kommunizieren, was gemacht werden muss.
Und das war so ein ganz, ganz großer Punkt. Er kam aus Sales, das heißt Kommunikation war eh so ein bisschen sein Steckenpferd, war da auch sehr erfolgreich. Und das hat er dann so ein bisschen übernommen in das Thema Coaching. Natürlich auch grundsätzlich seine Philosophie, wie man Short-Track-Speed-Skating trainiert.
Also die Grundphilosophie würde sich quasi auf jeden Sport übertragen. War damals vor allem für die 80er recht revolutionär. Er hat es recht pragmatisch gemacht und was natürlich dazu geführt hat, Also ich weiß nicht, ob die Holländer es mal geschafft haben, 14 von 21 Medaillen zu gewinnen. Für den Fall, dass es jemand geschafft hat, waren es wahrscheinlich die Holländer.
Ansonsten ist es wahrscheinlich, ja. Also insgesamt, er hat irgendwann mal gezählt und kam auf 203 olympische Medaillen und WM-Medaillen, die er in seiner Zeit als aktiver Head Coach von Nationalteams gewonnen hat. Oder die Athleten, die er betreut hat, gewonnen haben. Also das ist recht beeindruckend.
Es war so, 2012 war ich bei einem Vortrag von Ivan Abadjiev, dem bulgarischen Gewichtheber-Nationaltrainer und Yves war auch dort und Ivan Abadjiev kannte Yves. Also irgendwie in den 80ern, als Ivan Abadjiev bulgarischer Nationaltrainer war, hat er wohl Sport grundsätzlich so verfolgt und hat dann damals auch Yves verfolgt. Und es war wirklich so Yves sa da nicht mit ihm geredet und dann hat Abadjiev ihn gesehen hat dann mit seinem Assistenten geredet und der Assistent hat dann gefragt ob das quasi dieser kanadische Eisschnelllauftrainer w Und dann war so ja ja Und dann war so, Abadjiev hat gefragt, ob es möglich wäre, dass man ihm Yves vorstellt.
Und Yves war so, ich bin doch nur Eisschnelllauftrainer. Und der war da eben in den 80ern, war seine Präsenz in dem Eisschnelllaufsport so groß, dass selbst dann Abadjiev, der sich natürlich mit Olympischem Sport auseinandersetzt, auch wenn er so im Olympia ist und Yves Winter Olympia ist, war so, dass er Yves kannte, was sehr lustig war. Und er war definitiv viel Zeit mit ihm verbracht. Er ist leider jetzt Anfang des Jahres mit 83, glaube ich, ist er verstorben.
Er war ein großer Einfluss und auch einer, der einen Haufen Zitate hatte, grundsätzlich zu dem Thema Coaching, die mich über die letzten 14 Jahre sind es jetzt, seit ich ihn kenne, begleitet haben. Er ist definitiv der zweitgrößte Einfluss, der vor allem am Anfang, als ich als Trainer angefangen habe, dieses Glied des Ganzen, das Thema Kommunikation, so im Fokus hatte und natürlich damals, das war 2010, das heißt, er hatte knapp 30 Jahre Erfahrung auf höchstem Niveau mit einem herausragenden Track-Record. Davon habe ich schon sehr profitiert. Absolut.
Man braucht halt einfach diese Mentoren, die einen so ein bisschen guiden. Also wo man sagt, das ist cool, das bringt mich weiter. Das ist auf jeden Fall sehr viel wert. Auch einige Sachen gerade am Anfang, wo ich dann auch quasi, hey, konnte ich zu ihm ihn fragen, so hey, so und so, ich habe keine Ahnung, was soll ich machen Und er war dann auch immer so der ruhig und bedacht so okay wollen wir denn ich w oder was denkst du Er war auf jeden Fall der zweitgr Einfluss.
Sehr cool. Wolfgang, dann haben wir doch schon wieder abgeliefert, ohne dass wir es wollten. Das sind immer die besten Podcasts, da entsteht auf jeden Fall am meisten fachlicher Kontext. Es ist jetzt schon halb elf, ich habe heute noch zwei Notfallbehandlungen an meinem freien Tag.
Haha, ich mache jetzt hier gleich erstmal 30 E-Mails, 15 Briefe und dann zwei Notfallbehandlungen, dann ist der Tag schon wieder rum. Deswegen würde ich sagen, wir freuen uns auf das T-T-Summit.
Hamza fragt: Die Bedeutung von LEGO
Die Hamza-Fragt. Ah, ja komm, hau raus. Und es ist tatsächlich eine meiner favorite Hamza-Fragt ever. What the fuck, okay.
Ich muss kurz Google öffnen. Okay. Tommy, Hände hoch. Ja.
Wenn du das weißt, dann hast du gegoogelt. Nein, ey, ich google dich. Ich habe hier gerade nur auf der Tasche so rumgehauen, um einen Witz zu machen. Hamza fragt.
Ja. Thomas. Für was steht Lego? Boah, fuck, ey.
Lego. Also Hanuta ist Haselnuss-Tafel, falls du das nicht wusstest. Twix ist Twin Sticks. Für was steht Lego?
Twix ist Twin Sticks. Und Oral-B ist Oralbürste. Und Ray-Ben hatten wir auch schon. Ray-Ben ist einfach nur Strahlenblocker.
Für was steht Lego? Lego Ist es irgendeine Abk f also ergibt es so ein Wort Ja Ist es Englisch oder Deutsch Schwedisch oder Dreimal nein Ich gucke Lego her. Tommy. Holland?
Holland? Nee. Ich habe nichts, die haben sie erfragt. Du hast gerade offiziell Einreiseverbot in Dänemark bekommen.
Das ist das wichtigste Kulturgut Dänemarks. Ja, ich wusste Schweden oder irgendwo da oben, das ist für mich alles eigentlich. Das heißt dasselbe. China, Japan, China, Vietnam, es ist alles China.
Nee, okay, Dänemark, alles klar, okay. Lego, ja, weiß ich nicht. Wenn es hier kein englisches Wort ist, dann werde ich es doch niemals wissen, oder? Richtig.
Okay, ist das so witzig. Diese Kategorie macht mich so fertig. Dann sag es jetzt bitte. Lego ist die Abkürzung für Leggott, was übersetzt Spielgut heißt.
Okay. Ja, aber Wolfgang, das ist doch Wahnsinn. Woher soll man das denn wissen? Wer das gewusst hätte, der soll mir bitte jetzt auf Instagram schreiben.
Das kann kein Mensch wissen. Jetzt kriegst du Nachrichten von 25 Dänen. Ja klar, ist doch logisch. Ja, also ja, Dänen würde ich das noch abkaufen.
Hätte ich aber gerne irgendwie eine Geburtsurkunde. Also okay,
Abschlussbemerkungen und Ausblick auf den TNT Summit
ich freue mich trotzdem. Es bringt mich jedes Mal zum Grübeln und wir werden jedes Mal ein kleines ein bisschen mit Nonsens schlauer. Leg gut und das heißt spiel gut. Ja, Wolfgang, dann vielen Dank.
Ich freue mich. Ich sehe dich jetzt schon ein paar Tage wieder beim TNT Summit und ich muss sagen, ich bin jetzt fitter als vor dem Podcast. Hat doch auch was. Ich hoffe, alle Zuhörerinnen und Zuhörer, denen geht es genauso.
Großartig. Wolfgang, ich wünsche dir eine gute Zeit und freue mich bis Samstag. Ciao und gute Woche. Untertitelung des ZDF für funk, 2017