TWUP 273

TWUP 273 — E-Smog & Baubiologie mit Armin Rebernig

Die Episode beleuchtet die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf die menschliche Regeneration und Leistungsfähigkeit. Armin Rebernig erklärt die physikalischen Grundlagen der Baubiologie und gibt praktische Tipps zur Reduzierung von Belastungen im Alltag, insbesondere im Schlafzimmer und am Arbeitsplatz.

Kernpunkte

Biologische Auswirkungen und Schlafstörungen

Werde ich sehr häufig gefragt, worum geht es da überhaupt? Es ist so, elektromagnetische Felder, das ist eben ein Überbegriff für fünf verschiedene Erscheinungsformen der elektromagnetischen Felder, Wellen und Strahlung. Und diese treten sehr unterschiedlich auf. Das sind eben elektrische Wechselfelder der Hausinstallation.

Mobilfunk ist dabei, ist eh sehr bekannt. Dann aber auch Elektrostatik, kennt jeder. Jeder hat schon mal einen Wollpullover über den Kopf gezogen, sozusagen. Da funkt es, das ist Elektrostatik.

Und dann eben magnetische Gleichfelder, das ist Stahlteile im Bettbereich. Hat man auch schon mal gehört, sollte man vielleicht vermeiden. Und diese elektromagnetischen Felder können biologische Wirkungen haben auf den menschlichen Körper. Das hat man auch schon seit langer Zeit erforscht.

Vor allem seit dem Beginn des Mobilfunks wird das ja immer mehr auch erforscht. was machen diese felder diese feldstärken und diese felder mit uns diese elektromagnetischen felder und man ist auch drauf gekommen dass es biologische wirkungen gibt und unter präventiven gesichtspunkten das hei vorausschauend aufgrund dieser studienergebnisse versuchen wir das aus bau biologischer wissenschaftlich fundierter bau biologischer sicht zu reduzieren und das ist auch sehr gut m also das ist so eigentlich so einfach wie ich das dann einfach erkl das hei elektromagnetische strahlung ist stress f den körper es ist primär stress für den körper der körper reagiert ganz unterschiedlich auch darauf es ist zum beispiel so bei den elektrischen wechselfeldern der hausinstallation das heißt die typischerweise in der nacht in den im bettbereich dann auftreten die können eben diese melatonin stören und dementsprechend kann der körper dann nicht in die tiefschlafphase kommen das kann schlafprobleme auslösen muss es aber nicht das kann auch andere effekte dann eben haben körper definitiv gibt es biologische wirkungen das heißt eben entgiftungsfähigkeit wird eben vermindert bzw die tiefschlafphase gestört und das geht natürlich auf die leistungsfähigkeit und bei mobilfunk ist es halt so da gibt es mittlerweile mehrere zigtausende studien weltweit weit, die eindeutig biologische Effekte nachweisen.

Und daher sollte man das auch unter präventiven Gesichtspunkten natürlich gerade in diesen Ruhebereichen auch versuchen zu reduzieren.

E-Smog als unterschätzter Leistungsfaktor

Was ich dir gerade im Vorgespräch schon kurz gesagt habe, ist, im Rahmen meiner Trainerausbildung wir haben sechs Module. Im Modul 1, das gibt so einen groben Überblick über Training, Ernährung, Supplementierung und alles, was sonst noch Muskelaufbau, Kraftaufbau und Fettabbau positiv-negativ beeinflusst. Ich habe einen Vortrag, der heißt sieben unterschätzte Faktoren für Bevor und After Erfolge. Unterschätzte Faktoren deshalb, es gibt die Faktoren, die jeder kennt.

Das ist Training und Ernährung. Jeder, der bei Weichen dabei ist, weiß, dass Training nur so weit funktioniert und Ernährung auch nur so weit funktioniert. Jeder, der schon bei Weichen dabei ist, kennt dieses Szenario. Essen passt, trainiert wird auch gut.

Es geht aber trotzdem nicht voran. Und da gibt es ganz viele Gründe dafür haben. aus meiner Sicht gibt es sieben Gründe, die primär unterschätzten sind. Und seit Tag 1, seit ich diesen Vortrag gebe, einer dieser sieben Gründe ist ESMOG, diese elektromagnetische Strahlung. Elektromagnetische Strahlung hat nachweislich einen negativen Effekt auf Muskelrekrutierung, einen negativen Effekt auf Tiefschlaf, wie du gerade schon gesagt hast, und auf viele andere biologische Systeme unseres Körpers, die ich im Endeffekt mit Optimalleistung brauche, um Fett abzubauen und Muskel aufzubauen.

Und da fand ich ganz gut bei dir mit diesem wissenschaftlichen Ansatz, dieses E wie unterteilen und dann mit dem ultimativen Ziel E zu reduzieren bzw den Stressfaktor ESMOG zu reduzieren Wenn jemand mit drei einfachen Wegen die ESMOG-Belastung reduzieren möchte in seinem Alltag, denn komplett vermeiden können wir es nicht wirklich, richtig? ESMOG, WLAN, Mobilfunk usw. Komplett weg geht nicht ganz. Progression vor Perfektion.

Wie machen wir es besser?

Mobiltelefonsicherheit und Distanz

Also es ist genauso, wie du sagst, wir können es im Alltag nicht komplett reduzieren, das ist auch nicht notwendig, sondern es geht primär darum, dass man diese großen Belastungen, die man hat, reduziert. Der Mensch hat es eigentlich in der Hand, also er hat es wirklich in der Hand und zwar sein Mobiltelefon, das ist einmal die Hauptbelastung heutzutage. Das ist ganz interessant, also da gibt es ja sehr viele Studien dazu. Also aktuell ist eben diese NTP-Studie herausgekommen von den Amerikanern.

Also das ist vom amerikanischen Gesundheitsministerium. Und zwar, die haben eindeutig Linome nachgewiesen, das sind aggressive Gehirntumore. Das heißt, man weiß heutzutage, dass Mobiltelefone Tumore verursachen können. Also mit Clear Evidence, also mit klarem Hinweis.

Acousticus Neuronome, das heißt eben Tumore im Gehörgang, bzw. Hinweise auf Schilddrüsentumore, Herztumore hat man dann nachgewiesen. Das heißt, das ist schon heftig. Es ist ja so, dass 2011 hat die IARC, die Internationale Krebsagentur Mobilfunkstrahlung, als möglicherweise krebserregend eingestuft, speziell im Hinblick auf Gehirntumore.

Und dementsprechend sollte gerade dieser Umgang mit Mobiltelefonen natürlich reduziert werden. Und das ist auch möglich. Das heißt, der erste Hinweis, nicht an den Kopf halten. Abstand.

Wenn man einen Meter Abstand hat zum Mobiltelefon, sondern dann hat man nur mehr 5% der Strahlung. Das heißt, der Abstand ist wirklich der Freund. Das heißt, der Freisprecheinrichtung oder dann eben ein Headset, besser als das normale Headset, das sind sogenannte Airtube-Headsets, das sind diese Luftschlauch-Headsets, die sind unterbrochen, weil die normalen Headsets haben ja ein Kupferdraht drinnen in dem Kabel und der koppelt an und kann die Strahlung dann direkt ins Ohr bringen, wo man den Knopf drin hat. Und im massiven Schädelknochen hat man ein kleines Loch für den Gehörnerven.

Das heißt, da gab es auch Untersuchungen, die gezeigt haben, dass eben durch die normalen headsets die strahlung sogar verstärkt in das menschliche gehirn eindringen kann das heißt da auch wieder unter präventiven gesichtspunkten ist es natürlich dann sinnvoller solche luftschlauch handys zu verwenden die sind einfach inkoppelt das heißt das kabel geht bis zu einem zwischenst das ist ein lautsprecher und dann geht ebenso ein luftschlauch weiter wie steht das ko prinzip wie beim arzt und damit kann man diese diese Strahlung effektiv reduzieren Das w mal das Erste

Bluetooth, AirPods und App-Datenaktivität

Bei lauter Zwischenfalt Kopfh Bluetooth diese AirPods Ist eher bedenklich, weil es kommt dann zur normalen Mobilfunkstrahlung durch das Telefon natürlich eine weitere Strahlungsquelle dazu. Das Bluetooth, das ist bei 1900 Megahertz bis zu 2, irgendwas Gigahertz ist das dann eben gepulst. Und hat auch biologische Effekte. Da gab es auch Untersuchungen, die einen Hinweis auf eine krebserregende Wirkung gezeigt haben.

Weil man hat ja das Gerät dann auch direkt im Ohr drin sitzen. Das ist ja nicht nur Empfänger, sondern das sendet ja auch zurück. Und dementsprechend hat man dann auch direkt im Ohr drin eine weitere Strahlungsquelle. Also da sollte man auch schon den Umgangsreduzieren dann auch.

Es geht nicht darum, dass man das die ganze Zeit dann immer macht, sondern versucht wirklich zu reduzieren auch. Also wir laufen jetzt nicht rum und sagen, alle sollten die Handys wegschmeißen in keiner Weise, sondern es geht wirklich um einen vernünftigen Umgang mit dieser Technologie. Das ist einfach etwas Neues jetzt da ist. Das gibt es jetzt seit 20, 25 Jahren haben wir diese Technologie und das wurde nahezu uneingeschränkt eingesetzt.

Jetzt gibt es eben Hinweise darauf und man sollte da halt vorsichtiger damit umgehen mit dieser ganzen Technologie. Vor allem die ganze Physik dahinter wird ja kaum verstanden. Das ist ja relativ komplex und elektromagnetische Strahlung hat einfach biologische Wirkungen. Was noch ein weiteres Thema ist bei den Mobiltelefonen, Das sind halt diese ganzen Applications, die drauf sind, die Apps.

Und die machen halt eines, die tun sich permanent irgendwie updaten. Das heißt, das Mobiltelefon funkt eigentlich laufend, ohne dass wir das Mobiltelefon benutzen. Das heißt, das liegt einfach so da, ist sogar jetzt dann auf Standby-Modus, also nicht mal an, aber das funkt, ohne dass wir das mitkriegen. Dadurch ist der Mensch auch eigentlich permanent einer gewissen Strahlungsquelle, die jetzt gar nicht zu wenig ist, ausgesetzt.

Und da ist aber auch ganz ein einfacher Hinweis, man kann die mobilen Daten einfach ausschalten. und dann ist auch Ruhe, weil dann funkt das nicht mehr. Das Mobiltelefon bleibt ja an, das heißt, Telefonate können entgegengenommen werden. Das Gerät selbst, das Mobiltelefon funkt dann nur einmal pro halbe Stunde, weil das meldet sich beim Masten oder beim Server, der dahinter steht und sagt, ich bin noch online, damit eben der Server weiß, in welcher Funkzelle befindet sich jetzt der Verbraucher. Das heißt, wenn mobile Daten ausgeschalten sind, haben wir auch nicht mehr diese automatischen Updates.

Das heißt, wir haben im Endeffekt vier Optionen beim Telefon. wir mobile daten dann haben wir das netz was die flugmodus an aus bluetooth und werden wlan richtig das heißt die mobilen laden ist das was den größten effekt hat der ist permanent ja genau vor allem auch in der nacht also wenn das wenn das telefon nicht auf flugmodus ist oder die mobile wie die Daten ausgesetzt sind, dann weiß man auch, dass gerade in der Nacht teilweise verschiedene Applications das in der Nacht nutzen, weil die Datenströme sozusagen frei sind, die Mobilfunknetze sind nicht so stark ausgelastet und dann werden Updates gemacht.

Das heißt, das liegt am Bett, am Nachtkastl daneben sozusagen und funkt dann die ganze Zeit vor sich hin. Und man ist in der Nacht einer Mobilfunkstrahlung ausgesetzt. Also man kann die mobilen Daten ausschalten. Es gibt aber noch eine bessere Lösung.

Und was man machen kann, ist nämlich, dass man in die Einstellungen reingeht und diese vielen Applications, die man drauf hat, die man eh nicht nutzt. Weil wenn du dein Handy kaufst heutzutage oder ein Mobiltelefon, dann kaufst du das mit 50, 60 irgendwelchen Applications drauf, die niemals genutzt werden. Das heißt, die deaktiviert man einfach. Und wenn man das dann in Vergleichsmessung macht, dann sieht man, es bleiben dann eben zwei, drei Apps oben über und die funken ab und zu mal.

Und dadurch reduziert man seine Belastung immens. Und das sagt ja auch das Bundesamt für Strahlenschutz in Deutschland zum Beispiel. Bundesamt für Strahlenschutz und Reaktorsicherheit, dass die Bevölkerung ihre individuelle Exposition gegen Mobilfunkstrahlung, gegen elektromagnetische Felder im individuellen Rahmen so gut wie möglich reduzieren sollte, aufgrund der wissenschaftlichen Unsicherheit. Die Aussage gibt es ja schon länger, die ist vor zig Jahren mal rausgekommen, vor einigen Jahren, nicht zig Jahren.

Und das sind so einfache Möglichkeiten, wie man seine individuelle Exposition sehr immens sogar reduzieren kann, über den ganzen Tag hinweg.

Magnetfelder von Laptops und Tastaturen

die weitere sache wäre natürlich in der nacht sollte man es eigentlich am besten ganz ausschalten der flugmodus dann so halben meter abstand vom körper weil die sache ist natürlich das mobiltelefon funkt dann nicht mehr weil es ein kleiner computer und dieser kleine computer macht auch im niederfrequenten bereich macht der magnetische wechselfelder und diese magnetischen wechselfelder beziehungsweise diese magnetischen fehler die da entstehen die können dann schon auch in der nachtphase wenn sie wenn das mobiltelefon unter dem kopfballster liegt hat das natürlich eine Einwirkung auf den Körper.

Deswegen steht ja auch in den Bedienungsanleitungen drin, dass man die Mobiltelefone nicht am Körper tragen sollte. Das kann man eindeutig messen. Es geht sogar sehr leicht zu messen, dass die Mobiltelefone eben teilweise sehr starke magnetische Felder dann auch erzeugen. Und die haben eine Wirkung.

Also die Weltgesundheitsorganisation stuft ja magnetische Wechselfelder zum Beispiel im 50 Hertz Bereich ab 300 bis 400 Nanoteslas möglicherweise krebserregend. Man hat da sein Mobiltelefon am Gerät selbst. Das hat alles nichts mit der Strahlung zu tun. dem Funk zu tun, sondern es ist nur das Gerät an sich. Das hat man auch bei jedem PC, bei jedem Laptop zum Beispiel.

Da kann man mehrere hundert bis mehrere tausend Nanotesler erzeugen Deswegen sollte man auch an Laptops zum Beispiel wenn man am Laptop arbeitet nicht unbedingt die H draufhalten sondern eher eine externe Tastatur verwenden weil sie direkt am Ger nat da auch erh magnetische Felder dann haben Die internationale Computerarbeitsplatznorm sagt ja, es sollte nicht mehr sein wie 200 Nanotesla. Im Abstand von 30 cm wird ja auch eingehalten, aber wenn ich meine Hände 30 cm weghalte von meinem Laptop, das wird mir jetzt wenig bringen. Das sind halt auch immer so ein bisschen diese Überlegungen. Deswegen, externe Tastatur macht schon Sinn.

Aber wir sind ja beim Funk, da wieder drauf zurückzukommen. Alltagstauglich, das ist mir auch neu. Das ist natürlich, klar, wenn du jetzt so etwas wie zum Beispiel ein iMac hast, der hat ja die externe Tastatur. Genau.

Während wenn du so etwas wie ein Mac hast, was ich tagtäglich verwende, da ist die Tastatur im Endeffekt direkt drauf. Das heißt, du hast quasi an den Händen auf jeden Fall mal die ersten 30 Zentimeter und deutlich mehr Strahlung, dem du ausgesetzt bist. Ja, es ist jetzt natürlich nicht überzubewerten. Das hat auch immer mit der Dosis zu tun, das heißt mit der Zeit.

Wenn man es jetzt immer wieder mal benutzt, dann ist es nicht so schlimm. Es geht halt auch viel darum, die Leute, die damit arbeiten. Ich zum Beispiel, ich sitze teilweise zehn Stunden vor dem Computer, ich schreibe Berichte, ich mache Gutachten und da hast du natürlich immer dann die Hände drauf. Also deswegen externe Tastatur, ich arbeite natürlich jetzt zwar auch mit Laptop, aber ich habe zwei externe Bildschirme dabei, externe Tastatur, Maus, alles verkabelt, damit ich keinen Funk habe, weil ich arbeite sehr intensiv damit.

Und da ist schon auch wieder sehr viel Leistungsfähigkeit drin, weil diese elektromagnetischen Fälle beeinflussen uns. Und es gibt ja nicht umsonst diese internationale Computerarbeitsplatznorm, die wurde ja schon in den 70er Jahren gegründet von der Universität Lund in Schweden, in weltweiter Zusammenarbeit mit über 100 Hersteller, Strahlenschutzbehörden, alles mögliche war da dabei. Und die haben damals geforscht und sind einfach draufgekommen, dass bei diesen alten, tiefen Bildschirmen, dass es da sehr starke elektromagnetische Felder gegeben hat. Und da haben sie eben nachgewiesen, dass es eindeutige biologische Effekte gegeben hat, das heißt Überreaktionen auf diese elektromagnetischen Felder bis zu Problemen mit der Schwangerschaft, also mit allen möglichen Sachen haben sie da gesehen.

Und dann hat man das festgelegt, es sollte nicht mehr sein wie 10 Volt pro Meter als elektrische Feldstärke, 200 Nanotesla als magnetische Flussdichte.

Arbeitsplatzergonomie und Lampenstrahlung

Und diese Richtwerte sind eben festgelegt als ein hygienischer Grenzwert. Hygienischer Richtwert muss man sagen, Grenzwert ist ja ganz was anderes. zum schutz des büro personals vor elektromagnetischer strahlung arbeitsplatz und das hat man aus guten grund gemacht weil der menschliche körper beeinflusst wird und das geht auf die leistungsfähigkeit das heißt da kann ich dann viele stunden konzentriert arbeiten und konzentriert denken ohne dass ich das habe Ich habe Kunden das sind teilweise in von regionalen Fernsehanbietern die sitzen da und sagen, die haben den ganzen Tag Kopfschmerzen, wissen nicht, was los ist.

Und dann komme ich da hin und der Bildschirm passt, entspricht dieser internationalen Computerarbeitsplatz, nur ums passt, aber die Arbeitsplatzlampe, das sind eben diese Tischlampen, die es da gibt. Da nimmt man so einen einfachen Phasenprüfer, was der Elektriker hat, wo man in die Steckdose reinfährt, dann leuchtet er an einer Seite, wo der Strom rauskommt und auf der anderen Seite, beim anderen Lauf, wenn man es reinsteckt, leuchtet es nicht, da geht der Strom wieder rein sozusagen und dann leuchtet er in der Luft, soll er nicht leuchtet. Ich halte das dann an den Arbeitsplatz, in dem Bereich, wo es sein Kopf ist und er leuchtet.

Und da sind schon die Überlegungen, wie kann sowas sein? Und dann, dass diese Menschen dann halt verstärkt Kopfschmerzen haben, sich nicht konzentrieren können, dass das auf die Leistungsfähigkeit geht und das natürlich auch bares Geld ist, das ist keine Frage. Sanierung ist unglaublich einfach, das heißt einmal den Stecker gezogen und die Belastung ist weg. und dann gehört halt diese Arbeitsplatzlampe ausgetauscht. Also an Arbeitsplätzen, da sollte man dann halt geerdete Arbeitsplatzlampen nehmen oder am besten abgeschirmte, also mit abgeschirmten Kabeln, das heißt, die einfach im Prinzip dicht sind, dass diese elektromagnetischen Felder nicht herauskommen.

Also mit den abgeschirmten Kabeln ist ja auch relativ neu. Ich bin vor zweieinhalb Jahren umgezogen und habe auch mit dem Elektriker gesprochen, welche Optionen wir da haben. Meine Frage war, kann ich einen Schalter installieren, der quasi ein zentraler Ausschalter ist für das Schlafzimmer. Und dann kam er auch, da hätte er ja, wenn ich das früher gesagt hätte, die Kabel sind ja schon verlegt, jetzt ist es zu spät, aber wenn ich mich früher gemeldet hätte, hätte man da Kabel verlegen können, die abgeschirmt sind und so es nicht diese elektromagnetische Strahlung gibt.

Dann war auch meine Frage, Moment, der Elektriker, also hat er auf mich nicht den Eindruck gemacht, als wäre er wahnsinnig daran interessiert, hat dann im Thema Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Optimierung, Selbstoptimierung, und er war dann auch noch gefragt, ob er das regelmäßig verbauen wird oder wie er darauf kommt. Ja, mehrmals kann man da schon anfragen, sehen wir sogar mal ein komplettes Haus gemacht, nur mit so abgeschirmten Kabeln, zweieinhalb Jahre her. Das Thema wird größer, größer, größer. Gerade so ein Beispiel, wie du jetzt genannt hast, die meisten denken, okay, der Computer ist das Problem und der Computer ist es nicht, sondern die Lampe daneben ist es.

Ja, es ist spannend.

Schlafzimmerverkabelung und Installationsstandards

Es ist die Computer selbst, dass du das mac jetzt oder macbook pro das sind super computer also die halten auch diese normen allein also die sind wirklich teurer aber es ist dann wirklich das sind dann diese peripheren ger die dann da verwendet werden die k unglaublich hohe Feldst dann erzeugen Und das ist nat das Problem gerade wieder in H an Schlafbereichen die umgebenden Leitungen die in den W drin sind Wenn man sich das mal anschaut, so in Mitteleuropa, sag ich mal, wie schaut das so ein typisches Schlafzimmer aus? Man hat ein Ehebett und man hat dann links und rechts ein Nachtkastel stehen, sagen wir es aus Österreichisch.

Und was hat man in den Nachtkasteln? Man hat eine Schalter und Steckdose sozusagen. damit du dann ganz einfach dein Licht ausschalten kannst oder was einstecken kannst. Und die Verbindungsleitung von links nach rechts, wo geht die vorbei? Die geht genau hinterm Kopf vorbei.

Oder sie fahren runter am Boden und dann geht es halt so 20, 30 Zentimeter, je nachdem wie hoch das Bett ist, dann hinterm Kopf vorbei. Und die direkte Nähe löst natürlich dann diese Belastungen aus. Das heißt, auch wenn man in der Nacht jetzt dann alle Periphergeräte aussteckt, das heißt Nachtischlampe zum Beispiel, kein Handy am Nachtisch hat oder so, das kann man ja machen, dann hat man trotzdem eine Belastung. Das ist einfach aufgrund der Elektroinstallation, die diese elektrischen Wechselfelder emittiert, hat man eine Belastung und die hat auch biologische Wirkungen.

Deswegen sagt ja auch die Europäische Akademie für Umweltmedizin, die hat im Jahre 2015, 2016 Richtwerte für Innenräume herausgegeben, für Tagesbereiche und für Nachtbereiche, aufgrund der medizinischen Evidenz, aufgrund der Forschungslage, welche Richtwerte in Innenräumen nicht überschritten werden sollten. Und die sagen ganz klar, Tagesbereiche sollten nicht mehr sein als 10 Volt pro Meter und in Nachtbereichen nicht mehr als 1 Volt pro Meter. Man sollte deutlich einen Volt pro Meter unterschreiten, weil es einfach diese Hinweise gibt, verstärkt, dass es eben, oder beziehungsweise aus der Forschung, dass es diese biologischen Effekte gibt.

Und das gibt es auch schon deutlich länger. In Amerika zum Beispiel ist das ganz interessant, da gibt es den Conscious Day of Electromagnetic Pollution, also den Bewusstseinsdakt der elektromagnetischen Verschmutzung sozusagen. Und die EPA, das ist die Environmental Protection Agency von den Amerikanern, eigentlich die größte Umweltschutzbehörde der Welt, die wir haben, die sagt, es sollte nicht mehr sein an einem Tagesbereich als 10 Volt pro Meter. Und wenn man jetzt in der Nähe von so einer nicht geerdeten Schreibtischlampe oder Nachtischlampe dann plötzlich um die 200 Volt pro Meter hat, dann kann es da halt Effekte geben.

Und zwar, man sagt deswegen nicht mehr als 10 Volt pro Meter, weil man weiß, da gibt es neurologische Effekte, also eindeutige Wirkungen auf das Nervensystem, auf das Verhalten der Menschen. Und deswegen macht das eben sehr viel Sinn, da einerseits natürlich jetzt aus präventiver Sicht diese ganzen Feldstärken zu reduzieren. Das geht auch relativ einfach. Das Wichtige daran ist nur, man darf das nicht einfach selbst die Schlafzimmersicherung ausschalten,

Die Kluft zwischen Medizin und Technik

Weil das ist immer wieder, der Elektriker macht was. An wen denkt man denn, wenn man das machen möchte? Der Elektriker. Gut, der Elektriker ist ein Handwerker.

Das heißt, der hat da eigentlich keine Ausbildung drüber. Der kann zwar irgendwas von seinem Gewerke her sehr gut machen, sind ja auch gute Handwerker, hoffentlich. Das ist auch immer so das Thema. Aber er kennt sich jetzt von diesen Emissionen, da kennt er sich nicht aus.

Das ist eher ein Thema der Elektrotechniker. Das nächste Problem, das wir dann haben, ein Elektrotechniker lernt aber auf der Universität jetzt nichts über die Auswirkung dieser Felder auf den menschlichen Körper. Das nächste Problem ist, dass ein Mediziner auch eigentlich keine wirkliche Ausbildung darüber hat, von diesen Umwelteinflüssen auf den menschlichen Körper. Gewisse Sachen schon, die erkannt worden sind, aber viele Themen, die werden da einfach nicht gelehrt.

Das heißt, da haben wir eine Lücke. Wir haben eine Lücke zwischen der Technik und der Medizin. Und diese Lücke schließt eigentlich die Umweltmedizin. Die Umweltmedizin, das ist eine Fortbildung für normale Mediziner, die eben die Auswirkungen von der Umwelt auf den menschlichen Körper sich anschauen.

Und da geht es dann eben um die Physik, um die Chemie, um die Mikrobiologie, um diese ganzen Noxen, diese Effekte, also diese Auffälligkeiten, die dann Effekte im Körper dann auslösen können. Und reduzieren am Schlafbereich kann man das in dem Sinn, dass dann der Baubiologe kommt. Der Baubiologe ist dann wie der praktische Arm der Umweltmedizin. So ist es eigentlich definiert.

Und der Baubiologe muss halt wissenschaftlich fundiert arbeiten. Und die wissenschaftlich fundierte Baubiologie arbeitet eben mit offizieller Messtechnik, auch nach offiziellen Messvorschriften, weil das macht ja auch einen Sinn, weil man weiß ja wieder, wie die Physik funktioniert, die Messtechnik funktioniert, sonst wird ja nur ein Blödsinn produziert. Und dann werden eben diese Belastungswerte dann erfasst und wenn man mal weiß, wie hoch ist denn die Belastung, wo kommt denn die her, dann kann man sie reduzieren. Und typischerweise ist halt eins, was wir immer wieder haben, die Leute schalten dann selber sozusagen die Schlafzimmersicherung aus.

Es ist aber leider so in der Elektroinstallation, da möchte ich jetzt nicht zu tief dran eingehen, das ist ein bisschen kompliziert, aber es kann zu Erhöhungen kommen. Das hat damit zu tun, diese Feldstärkerhöhungen, weil wir eben ein Drei-Phasen-System haben in Europa, im Mitteleuropa. Und wenn dann eben Kompensationseffekte wegfallen, dann kann die Belastung in die Höhe gehen. Ich habe das immer wieder mal bei den Kunden, ich komme hin und die haben auch Netzfreischalter eingebaut.

Das sind so Geräte, die man nachträglich einbauen kann und die schalten dann auch wirklich aus und die Belastung ist aber höher. Und das kann man halt nur mit einer Messtechnik feststellen. Und da braucht nat derjenige der diese Messungen macht da braucht er gewisse Ausbildung da braucht er gewisse Ahnung da braucht er Hintergrundwissen und das geh halt in diesen Bereich der wissenschaftlichen Baubiologie Und dann kann man diese Belastungssituationen eigentlich sehr gut lösen. Da geht es darum, die Sicherungen herauszufinden und es sind normalerweise drei, zwei bis drei bis vier Sicherungen.

In einem Massivbau, in einem Holzbau können es ein bisschen mehr sein. Und dann kann man wirklich Werte erzielen und erreichen, die deutlich unter diesem einem Volt pro Meter sind, die die Umweltmediziner sagen und das wäre dann so wie nahezu draußen auf der Wiese. Und das ist eigentlich relativ natürlich. Und wenn man sich das anschaut, was heißt denn Natur eigentlich?

Der Mensch hat sich im Laufe der Jahrmillionen in einem natürlichen Milieu entwickelt. Das heißt, das ist ein natürlicher Hintergrund, ein Strahlungshintergrund, ein chemischer Hintergrund und ein mikrobieller Hintergrund. Das kennt der Körper. Und das ist über Jahrmillionen hat sich das nur wenig geändert. und wir gehen jetzt her in den letzten 150 Jahren und verändern das komplett.

Das heißt, die ganze Elektrizität, die da gekommen ist, dann nach dem Zweiten Weltkrieg sehr stark die Chemie. Hier in Deutschland ganz ein großes Thema, auch Holzschutzmittelskandal. Das waren eben diese Holzschutzmittel, die innen und außen angestrichen worden sind. In Österreich ist es ein bisschen vorbeigegangen, da haben wir das nicht so intensiv gehabt.

Asbest, diese ganzen Geschichten. Das sind diese ganzen Substanzen und Felder und mikrobiologischen Auffälligkeiten. Schimmelbefall in Innenräumen ist eben auch ein sehr häufiges Thema, mit denen die Menschen leben.

Umweltmedizin und das Fass-Modell

Und daraus resultieren dann natürlich gewisse Stressfaktoren, die dann zu gesundheitlichen Problemen führen können. Und wenn man diese gesundheitlichen Auffälligkeiten reduziert, dann wird das Immunsystem entlastet. Das ist das umweltmedizinische Fassmodell. Unser Immunsystem ist wie ein Fass, das gefüllt wird durch verschiedene Einflüsse.

Genetische Veranlagerung, was bringe ich mit, haben meine Eltern geraucht, haben sie getrunken, alles Mögliche, so ist mein Zustand. und dann der Stress des Tages und dann natürlich diese Einflussfaktoren, Elektrosmog, chemische Substanzen, Mikrobiologie, alles mögliche, Feinstaubwasser, was auf uns da einwirkt. Und das ist eigentlich dann das Ziel der Baubiologie, der wissenschaftlich fundierten Baubiologie, dass man diese unnötigen Umwelteinflüsse reduziert und das Immunsystem wird entlastet. Und diese Entlastung führt dann dazu, dass sich das Immunsystem regenerieren kann beziehungsweise präventiv solche gesundheitlichen Probleme nicht auftreten können.

Hoch ist an das Thema. Das ist spannend, ja. im endeffekt präsent seit das thema strom präsent ist also elektromagnetische strahlung ist ja nicht nur mobil funk und wlan sondern strom die schlamp werden jetzt ein paar mal was mir auch in dem Ma nicht so bewusst war dass die tats einen gr Einfluss haben kann als der Rechner. Das heißt, eSmog ist Thema, sei Stromthema ist. eSmog ist aber definitiv in den letzten 20, 30 Jahren ein größeres, größeres Thema geworden. Mobilfunk.

Das ist dazugekommen, Genau, ja. WLAN? WLAN, genau, das ist auch Mobilfunk, ja. Technologie im Allgemeinen und die stärkere?

Die stärkere Elektrifizierung. Also wir haben natürlich eine deutlich höhere Anwendung von elektromagnetischen Verbrauchern, also eben von elektrischen Verbrauchern, Geräten, alles Mögliche. Also wenn man da zurückschaut zu 30, 40 Jahre oder so, da hat man ja weniger Geräte auch verbraucht heutzutage. Wenn ich so in diese Hausuntersuchungen mache, wenn ich da reinkomme, die Nachttische sind ja teilweise vollgepackt, was man da alles stehen hat. von gerade beim Radiowecker, dann jeder hat ein Handy-Ladegerät, liegt da rum und dann die ganzen Häuser.

Wir haben deutlich intensivere Elektroinstallationen, man hat ja in jedem Raum viel mehr Steckdosen. Wenn man da mal 40 Jahre zurückschaut, da hat es in einem Raum vielleicht ein, zwei Steckdosen gegeben. Also das hat natürlich deutlich zugenommen auch. Aber es geht nicht darum, dass man da jetzt sagt, das ist alles schlecht in keiner Weise, sondern es geht darum, technikrichtig zu nutzen auch.

Es geht da eher um ein bisschen Intelligenz auch in der ganzen Sache dahinter. Und da geht es darum, dass man an diesen relevanten Bereichen, Ruhebereichen, Schlafbereichen, wo ich das sowieso nicht benötige in der Nacht, da brauche ich ja das ganze Zeugs nicht, dass man da schaut, dass man diese Belastungen reduziert und dann kann man auch untertags mit gewissen Feldstärken ohne Probleme auch umgehen. Und der Körper kann das ohne Probleme auch kompensieren. Man muss grundsätzlich auch verstehen, dass der menschliche Körper tags und nachts auch ganz verschieden funktioniert.

Untertags hat man eine natürliche Schutzfunktion, dass der Körper eingestellt auf aktiv sein, auf draußen sein, auf sich durchsetzen und seine Sachen erledigen. In der Nacht schaltet der Körper um, da geht er in Regeneration, in Entgiftung. Und wenn das dann gestört wird, dann kann das längerfristig natürlich zu Problemen führen. Und Stress äußert sich auch bei jedem ein bisschen anders.

Absolut. Ein Klassiker aus dem Bereich Training ist, der eine sagt, ich habe Stress, ich nehme 5 Kilo ab. Der andere sagt, ich habe Stress, ich nehme 5 Kilo zu. Und so ist es ja auch daran, der gleiche Stressor sorgt nicht für das gleiche Symptom bei jeder Person, sondern der eine reagiert so, der eine bekommt Kopfschmerzen, der andere hat aufmerksamkeitsprobleme der nächste was man mittlerweile auch weiß es mag und blutzuckermanagement smog hatten nachweislichen negativen effekt auf blutzucker das heißt der eine kriegt vielleicht keine kopfschmerzen und hat keine konzentrationsst sondern hat im endeffekt blutzuckerschwankungen und dementsprechend hei Dinge die also man kann das relativ weit spinnen was der Stressor E direkt oder indirekt verursachten kann Das heißt, die drei Punkte, nach denen ich nicht gefragt hatte, der erste war Mobilfunk nutzen, klar, jedoch verantwortungsbewusst optimiert nutzen.

Das heißt, gerade beim Telefon, so weit wie möglich weg vom Körper, nicht am Körper tragen, nicht am Kopf telefonieren. Der zweite Punkt war Thema Strom. Im Allgemeinen, überall wo Strom ist, ist das potenzielle E-Smog-Problem. Das heißt, wo ich Strom vermeiden kann, vermeide ich Strom.

Genau, da bin ich eben wieder bei den Schlafbereichen, dass man diese Sachen einfach reduziert. Und Punkt Nummer drei, was würdest du sagen, was wäre dein dritter grundsätzlicher Tipp?

Der Phone-Gate-Skandal und SAR-Werte

Ja, das ist natürlich Mobilfunk von außen auch, das ist natürlich ein Thema. Also man hat das Mobiltelefon in der Hand, da möchte ich vielleicht noch kurz was dazu sagen, auch Mobiltelefon, warum das auch so relevant ist. Also diese NTP-Studie hatte eindeutig eben Auswirkungen auf das Gehirn nachgewiesen, also da hat man ja krebserzeugende Wirkung nachgewiesen jetzt auch, also das ist schon sehr, sehr relevant auch. Und bei den Mobiltelefonen ist es ja auch so, das haben die Franzosen heuer im Frühjahr Messungen durchgeführt, Und zwar, die haben nachgewiesen, dass eigentlich der SAR-Wert, dieser Grenzwert für Handys, eigentlich bei 9 von 10 Handys massiv überschritten wird.

Und zwar bis zu 5-6-Fache wird er überschritten, weil diese Abnahmemessung sozusagen zur Feststellung des SAR-Wertes kommt aus den 90er Jahren, Anfang der 90er Jahre. Und zwar ist ein amerikanischer Militärstandard für einen 100-Kilo-Offizier. Also das hat nichts mit einem Kind zu tun, auch nichts mit einem normalen Menschen sozusagen. ich habe keine 100 kilo ich bin jetzt auch das 180 kilo man so normaler sage ich mag es ein durchschnittsmensch und dann haben sich die franzosen gedacht naja es kann nicht ganz sein gern vor allem dieser dieser dieser standard ist auch für ein funkgerät nicht für mobiltelefon also funkgerät mit dinge das hat auch mit dem abstand also sind auch ein paar millimeter abstand wird das gemessen und die sagen wir halten das handy ja steckt man ja ein wir halten seinen kopf was passiert wenn man es drauf halten haben es nachgewiesen 9 von 10 handys überschreiten massiv die grenzwerte ist ein riesen skandal man nennt das den phone gate skandal also von telefon und gate von watergate haben sie es zusammen getan und in frankreich sind jetzt ich glaube aktuell sind es über zehn handys die sanktioniert oder verboten sind und in amerika steht jetzt ein samsung und apple vor gericht als private klage haben sich der verbraucher zusammen getan und haben die konzerne verklagt weil wir Die letzten 15 Jahre sind mit Telefonen telefoniert worden, die einfach die Grenzwerte nicht eingehalten wurden.

Und die Grenzwerte sollen uns ja von einer thermischen Wirkung schützen. Das heißt, dass unser Kopf nicht warm wird und wir sind davor nicht geschützt. Deswegen Handy weg vom Kopf, das kann man nur absolut sagen. Das ist das eine, das wollte ich dann noch zu den Mobiltelefonen sagen.

Das andere ist natürlich, man kann in Innenräumen sehr viel tun. Man sollte das auch tun. Man weiß, heutzutage gibt es auch Aussagen von Universitäten, von Forschern, die sagen, man schätzt mittlerweile, dass nahezu alle Zivilisationskrankheiten oder die meisten davon zumindest elektromagnetische Felder mit Verursacher sind, wenn nicht sogar die alleinige Auslösung, die nicht der alleinige Auslöser jetzt ist. Das ist schon einmal eine krasse Aussage.

Das heißt, wir Menschen müssen uns grundsätzlich mal auch als ein elektrochemisches oder ein elektrobiologisches chemisches Wesen auch verstehen. Das heißt, wenn wir mit Nervenreizen, mit Strom und Spannung funktionieren und wenn Strom und Spannung von außen kommt, dann wird das uns irgendwie beeinflussen. Und das wird uns dann auch irgendwie längerfristig dann verändern. Deswegen sollten wir das natürlich reduzieren.

Das kann man in Innenräumen sehr gut machen jetzt, und das ist kein Problem, auch mit einfachen Maßnahmen. Thema ist natürlich Mobilfunk von außen. Das heißt, wenn jetzt dann irgendwie so ein Mobilfunkmasten aufgestellt wird und der dann zu mir reinstrahlt sozusagen, dann sehe ich das erst einmal nicht, ich rieche das nicht, ich höre das nicht und ich werde das vermutlich erst einmal auch nicht spüren. Weil grundsätzlich hat der Mensch keine Sinne, um elektromagnetische Strahlung wahrzunehmen.

Das ist einfach nicht möglich.

Elektrosensibilität und WLAN-Risiken

Trotzdem gibt es aber Menschen, die sagen, sie spüren den Elektrosmog und die tun das auch. Und zwar ist es nämlich so, man weiß mittlerweile, dass es eben die sogenannte Elektrohypersensitivität gibt. Das heißt, Menschen können aufgrund einer Überreizung über einen längeren Zeitraum und auch einer gewissen Sensibilität, das heißt, die Menschen haben auch schon eine gewisse Sensibilität, die sie mitbringen, kann der Mensch dann diese Elektrosensibilität ausbilden. Das heißt, die fangen an wirklich das zu spüren, darauf zu reagieren.

Man kann sich das vorstellen, das ist aber jetzt nur ganz einfach auch gesagt, wie so eine Art Allergieform. Das heißt, der Körper überreizt. Grundsätzlich ist es so, es ist eine Überreizung des zentralen Nervensystems und diese Menschen spüren das dann auch. Und das ist etwas, was man auch immer wieder sieht in der Nähe von Mobilfunkmasten bei sehr hohen Strahlungsdichten, beziehungsweise dann auch natürlich einer sehr intensiven Mobilfunktelefonnutzung oder dann auch bei schnurlosen Telefonen.

Die Menschen haben so schnurlose Telefone in den Innenräumen stehen, die dann über 24 Stunden strahlen, ganz typisch auch bei WLAN zum Beispiel. Das ist auch quer durch die Bev sieht man dass die Elektrosensibilit das f an bei jungen Menschen Also ich habe Kunden das sind Studenten die sind Anfang 20 Mitte 20 und die leben im Keller Das waren vorher gesund, hübsche Freunde, alles gepasst, Sport gemacht, bumm, das System ist gekippt, die können nicht mehr im sozialen Leben teilnehmen, weil der Körper so stark überreagiert. Und das sind immer wieder dieses Zusammenwirken von verschiedenen Einflussfaktoren und zumeist auch wirklich sehr nahe an den WLAN-Routern dann dran sitzen auch.

Und in der direkten Nähe zu diesen WLAN-Routern kann man auch sehr hohe Strahlungsdichten dann haben. Und das ist die Sache. Deswegen sollte man versuchen dann auch natürlich, WLAN kann man auch wieder in Innenräumen reduzieren. Mobilfunk von außen ist dann halt ein Thema, da muss man dann halt mit Abschirmmaßnahmen dann arbeiten.

Also gestern war ich in Wien, habe ich da so eine Mobilfunkmessung gemacht, schaut da Mobilfunkmast sehr rein. Also da haben wir dann auch ein paar hunderttausend Mikrowatt pro Quadratmeter, nennt man das, diese Einheit dieser Strahlungsdichte. Da kann man dann mit Abschirmmaßnahmen dann arbeiten, um das zu reduzieren. Also das würde ich als den dritten Punkt dann absolut auch sehen, dass man diese permanenten Strahlungsquellen, Mobilfunk von außen, WLAN-Router zum Beispiel, schnurloses Telefon, dass man die dann auch reduziert.

Auf dem Boot ziehen? Muss man nicht, weil am Meer draußen gibt es keine Mobilfunkmaske. Das ist ein guter Punkt. Im Endeffekt, e-Smog ist einer von vielen Stressoren, ist jedoch ein großer Stressor und basierend auf dem, was es jetzt in Wissenschaft gibt, wahrscheinlich ein deutlich größerer Stressor, als die absolute Mehrheit vermutet.

Absolut, weil vor allem die Mehrheit vermutet das nicht, weil einfach das ist ein sehr neues Thema, weil es ein Thema, das eigentlich jetzt erst richtig in der Forschung auch in Schwung kommt. Also es gibt jetzt aktuell, ich glaube jetzt so um die 20.000 Studien oder 25.000 Studien ungefähr gibt es jetzt dann, kann man nachschauen jetzt dann, da gibt es ja diese EMF-Data, beziehungsweise die Universität in Aachen, glaube ich, ist das, die haben ja, die sammeln das, da kann man auf die Homepage drauf schauen und da ist das schön gelistet auch nach Effekt, beziehungsweise nach Auswirkung und es ist halt ein neues Thema, das heißt, das ist nichts, was man in der Schule lernt. wir leben jetzt an es wird der technologie eingeführt man wusste das ja vorher nicht das wurde eingeführt und jetzt kommt man halt drauf naja es gibt halt doch effekte und jetzt muss man halt anfangen umzudenken das ist halt ungefähr das gleiche thema wie mit man kann es vergleichen mit asbest das best wurde gefunden gefeiert als wundermittel da hat man überall reingetan weil es super ist immer noch aufkommen dass es doch nicht so toll ist dann hat ein paar jahre bis ein paar jahrzehnte gedauert und jetzt jetzt ist es verboten ich sage nicht dass mobilfunk jetzt verboten wird oder so sondern es geht einfach darum dass man das ganze auch verantwortungsvoll und mit der intelligenz auch nutzt

Esoterische Harmonisierer vs. physikalische Abschirmung

was ich vor kurzem gelesen habe ist dass in der schweiz die wohl was diese emf prävention optimierung ganz weit voran sind in schulen also harmonierer grund eingesetzt werden das ist quasi das wird eingesetzt haben und harmonie harmonisierung das sind so geräte die steckdose gesteckt werden die elektromagnetische strahlung zu optimieren also ob die schweiz dann weit voran ist das kann ich nicht sagen weil das ist eher so ein rückschritt ins mittelalter okay das ist dann eher so eine geschichte so von wundermitteln oder sogar so harmonisierung das ist nichts was irgendwie physikalische wirkung hat also ich habe selbst also zig bis bis mehrere zig geräte überprüft zusammen mit meinen kollegen jetzt dann im Fachkollegenbereich mal mehrere tausend überprüft und da war kein einziges dabei, dass er einen physikalischen Effekt auf die elektromagnetischen Verursacher haben könnte.

Also das gibt es ja auch, Ökotest hat das mal vor, das war in den 90er Jahren, hat da irgendwie über 20 Produkte überprüft. Da war auch keins dabei. Einige machen sogar elektromagnetische Felder, wenn man sie einsteckt, dann sozusagen können die dann verursachen. Also das geht eher in den Bereich der Esoterik beziehungsweise dieses Thema, da wird dann harmonisiert und irgendwas Mögliche, da wird ihnen alles möglich verkauft und mit unglaublich dubiosen Begriffen dann auch argumentiert.

Die werden auch teilweise aus der Wissenschaft entnommen. Da redet man dann von Skalarwellen und von allen möglichen Sachen. Ein Physiker kennt das, der kennt diese Begriffe auch, der kann damit etwas umgehen. Ein normaler Mensch nicht, der ist sehr beeindruckt davon.

Das beschreibt aber eigentlich etwas ganz Grundsätzliches und das ist nichts Besonderes. Für einen normalen Menschen hört sich das aber super an. Und das sind so Verkaufsargumente. und das wenn man da genau nachschaut es ist immer eine sehr starke verkaufsstrategie dahinter da geht es nur um den verkauf von produkten meistens ist da irgendwie so quats geschichte drin und dann wird sehr viel mit quanten geredet das ist irgendwie so quanten optimiert und der quanten effekt und und diese ganzen sachen und dachionen ganz schön dachionen ist ja noch mal ein eigenes thema aber quanten geht sehr viel aber das stimmt schon genauso wie du sagst es versteht aber kaum jemand eigentlich so was der quantenphysik ist einmal grundsätzlich weil das sehr kompliziert ist und die andere sache ist das hört sich halt einfach sehr modern an und sehr cool an und dann ist immer noch eins dabei meistens ist es dann irgendwie so russische raumfahrt oder dann irgendwie so auch nasa wird oft genannt und wenn man danach schaut dann und oft ist es dann auch auf den Effekt von irgendeiner Universit das ist dann irgendwie eine Universit irgendwo aus den Ostblockl oder so Entschuldigung Und wenn man dann einmal nachschaut, ich habe das wirklich ein paar Mal gemacht, weil mich die Kunden ja fragen dazu, dann kommt man meistens darauf, dass es entweder diese Überprüfungsverfahren, die sind so dubios, dass die kein seriöser Wissenschaftler je verwenden würde, weil das einfach so schwammig ist und diese Wissenschaftler dann meistens beim Verkauf dann irgendwie mit beteiligt sind.

Und wenn man da genauer nachschaut, also mit russischer Raumfahrt und so, hat das schon gar nichts mehr zu tun. Also da gibt es ganz, ganz schauderhafte Dinge. Also das ist jetzt vielleicht so ein Einzelfall, wo halt die Lehrer dann irgendwie versuchen, das auch aufgrund ihres fehlenden Wissens mit irgendwelchen Geräten, die ihnen halt angedreht worden sind, zu harmonisieren. Grundsätzlich ist es so, man hat da auch in Wien mal nachgeschaut auf einer Universität.

Also gibt es da jetzt wirklich so einen Einfluss auf den menschlichen Körper oder von Elektrosmog? Die haben ganz klar gesagt, also Elektrosmog, da gibt es keinen Einfluss. Also diese Harmonisierungsgeräte haben da definitiv keine Auswirkung, einen reduzierenden Effekt. Man kann das auch ganz schön sehen, und zwar wenn man so einen Spektrumanalysator hat, das sind so diese Messgeräte, die Profi-Messgeräte für Mobilfunkmessung, da sieht man dann ja die Spektren und so.

Und wenn die dann reden von Harmonisierung und Gegenwelle und so, dann dürfte ja eigentlich, müsste man das ja sehen, oder da müsste es dann irgendwie einen Effekt geben sozusagen, aber da gibt es nichts. Und das ist dann irgendwie im unsichtbaren, dubiosen Bereich, und damit ist das alles dann eh schon absurdum geführt sozusagen. Ein sehr guter Punkt.

Induktionskochfelder und Risiken in der Schwangerschaft

In den letzten Jahren immer wieder diese Harmonisierung angeschaut, gibt es ja verschiedenste Firmen, die mit verschiedensten Dingen werben und alles war so ein bisschen, das mit der Schweiz und den Schulen, das war sowas, wo ich so ein bisschen aufgehört habe, war dann für mich, also die Schweiz macht noch ein paar andere Sachen, einer der Punkte, die ich auch vor Jahren gelesen habe, ist, in der Schweiz, wenn du in Gastronomie arbeitest als Frau und in dieser Gastronomie es einen Induktionsherd gibt, an dem Punkt, an dem du schwanger bist, du automatisch krankgeschrieben bist. Also quasi der Punkt ist, die Strahlungswerte des Induktionsherds sind zu hoch für das Embryo.

Ja, das ist natürlich so, das ist die direkte Nähe. Also man braucht jetzt vor Induktionsherden keine Angst haben. Also grundsätzlich ist es so, dass jeder normale E-Herd in direkter Nähe bis zum Abstand von einem halben, dreiviertel Meter natürlich hohe magnetische Wechselfelder erzeugt. Die können so hoch sein wie unter einer Hochspannungsleitung.

Deswegen ist auch der Verbraucher angeraten, sich nicht so lange davor aufzuhalten. Wenn sie da vorbeigehen, kurz kochen, dann ist das alles nicht ein Thema. Natürlich für Schwangere, hohe Zellteilung, also entstehendes neues Leben sozusagen, sollte man ein bisschen vorbeikommen. Was beim Induktionsherd dazukommt, dass man hat nicht mehr diese 50 Hertz, sondern man hat ca. 60 Kilohertz.

Das heißt, das ist ein höherfrequentes Magnetfeld und alles, was höherfrequent ist, kann biologisch einfach wirksamer sein. Das sieht man auch bei der internationalen Computerarbeitsplatznorm. Ich habe sie schon ein paar Mal erwähnt heute. Die stuft alles im Kilohertzbereich ums, ich glaube, 2 Kilohertz ums 10-fache kritischer ein.

Weil es einfach, das zappelt alles viel schneller sozusagen und dadurch hat es einfach einen stärkeren biologischen Effekt. Das ist einmal ganz leidenverständlich jetzt dann ausgedrückt auch. und ich finde das sehr vernünftig was die schweizer machen weil ein koch ist jemand der einfach sehr lange vom ehherz steht und da hat er natürlich jetzt an eine deutlich längere oder viel höhere dosis und deswegen sollte man da einfach präventiv aufpassen finde ich sehr vernünftige bin ich auch dabei man weiß ja auch in großküchenkirche zum beispiel unfruchtbarkeit bzw errichtige dysfunktion oder so das ist etwas sehr sehr häufiges auch bei kochen der köchner das hat natürlich mit der hitze zu tun überwärmung jetzt an in diesem genitalbereich beziehungsweise kann das natürlich auch die elektromagnetischen magnetischen wechselfelder von diesen diesen herden dann noch sein

Handyhüllen und Mythen zur Abschirmung

die technologie nehmen haben sie ihren gibt es ja noch diese hüllen für für die handys aus wissenschaftlicher sicht was sagst du dazu grundsätzlich sind diese hüllen das ist abschirm gewebe abschirmung funktioniert immer auf dem prinzip der reflektion das wird von uns auch eingesetzt wenn man zum beispiel Beispiel erhöhte Mobilfunkstrahlung reduzieren möchte, dann kann man eben diese Gewebe bzw. auch Anstriche, da gibt es auch Farben zum Beispiel einsetzen, wenn man weiß, aus welcher Richtung das kommt. Die auftreffende Strahlung wird von hochleitfähigen Flächen reflektiert. Diese Gewebe sind mit, soweit ich mich erinnern kann, Kupferdrähten, versilberten Kupferdrähten sind die verwoben, also im Kreuz verwoben ist das.

Das heißt, die auftreffende Strahlung wird reflektiert. und die Hersteller nehmen jetzt diese Gewebe und nähen das in diese Hüllen ein und man ist dann der Meinung, man schiebt das dann rein und dann kann die Strahlung nicht mehr rauskommen. Das stimmt aber nur zum Teil. Weil was reflektiert wird, das ist die hochfrequente Strahlung, was ich vorher erwähnt habe, auch dass das Gerät an sich ein Computer ist und auch im niederfrequenten Bereich elektromagnetische Feldstärken erzeugt, die werden damit nicht abgeschirmt. Das heißt, dann direkt am Körper tragen sollte man immer noch nicht, Und das macht es quasi besser, aber noch nicht gut.

Das macht es nicht wirklich besser. Selbst die hochfrequente Strahlung dass die weg ist Nein das ist n das N Und das ist n genau die Sache weil die ist nicht weg Die Mobiltelefone heutzutage sind ja alle leistungsgeregelt Das hei wenn man eine gute Mobilfunkversorgung hat dann merkt das Mobiltelefon das und reduziert seine abgebende Sendeleistung Weil das sagt, ich brauche ja nicht so viel, ich habe eine gute Versorgung. Es möchte Energie sparen, Batterie sparen oder Akku sparen. Und wenn man eine schlechte Versorgung hat, dann muss es eben mehr Energie aufwenden.

Also wenn ich jetzt das Mobiltelefon in so eine Abschirmtasche reinstecke, dann erkennt das Mobiltelefon, okay, ich habe ganz eine schlechte Verbindung und sendet mit voller Leistung. Das heißt, dieser Effekt wird eigentlich kompensiert dadurch, dass das Handy mit voller Leistung arbeitet. Im Außenbereich ist dann natürlich so, das wird dann wieder ausgeglichen. Das heißt, da kommt es nicht wirklich zu einem Minderungseffekt, ganz im Gegenteil.

Es ist sogar so, dass beim Mobiltelefon dann eben der Akku eigentlich schneller hin wird, weil es einfach mit voller Leistung arbeitet. Ich kenne diese Hüllen, der Bildschirm vorne ist immer noch frei. Die Hülle überdeckt quasi nur die Rückseite und die Idee ist dann, dass man das Handy so in die Hosentasche macht, dass quasi diese Hülle nur Handy zu Körper abschirmt und nach außen hin es immer noch ganz frei ist, um quasi gerade diese stärkere oder diese Übersteuerung zu verringern. Ja, es funktioniert definitiv nicht.

Also man hat das ja auch untersucht. Das ist ja nichts, was ich mir jetzt ausdenke. Oder vom Grunde... Selbst wenn wir nicht komplett umschließen, sondern nur quasi die hin zum Körper umschließen hat man immer noch nicht.

Die Antenne ist ja hinten am Gerät. Die ist ja am Mobiltelefon auf der Rückseite angebracht. Das heißt, ich decke ja genau diese Rückseite ab. Dadurch erkennt das Gerät dann sozusagen, dass es einfach eine schlechtere Mobilfunkversorgung hat, regelt die Leistung hoch und ich habe sie direkt am Körper dann und damit habe ich wieder die Wirkung.

Ein Handy hat am Körper nichts verloren und diese Abschirmfolien, das hat, soweit ich mich erinnern kann, ich müsste aber nachschauen, ich glaube es war der Professor Bauli von der Bundeswehr-Universität in Neubieberg, der hat das überprüft und der hat definitiv nachgewiesen. den artikel habe ich bei mir im computer muss jetzt nachschauen dass es da keinen effekt gibt also das macht einfach keinen sinn das sind wieder so verkaufsargumente die überlegung ist ja nicht schlecht aber die leute möchten ja sich irgendwie schützen oder irgendwas machen oder so es ist halt immer viel verkauft dabei auch man kriegt im internet alles mögliche also es wird uns ja alles mögliche verkauft gar das ist am ende vom tag die hülle nein das handy weg vom körper will er nicht verwenden weil Weil dann ist das grundsätzlich so, dass das Handy dann eben weniger, mit weniger Sendeleistung strahlt und das Handy hat am Körper nichts verloren.

Steht da auch in der Bedienungsanleitung drin, sondern man sollte das dann, wenn dann eher irgendwie in der Tasche tragen Laptop oder die Damen in der Handtasche nicht an den K halten und diese mobilen Applications die man nicht braucht deaktivieren und damit kann man seine individuelle Exposition sehr stark reduzieren Das ist ein sinnvoller und verantwortungsvoller Umgang auch. Und natürlich grundsätzlich keine Langzeittelefonate. Mal kurz damit telefonieren, nicht an den Kopf halten. Wenn man mal ganz kurz hinhält, okay, man muss jetzt irgendwo auch die Kirche im Dorf lassen.

Aber dann halt nicht Freisprecheinrichtung. Aber für Langzeittelefonate definitiv am Festnetzanschluss. Was leider der Trend ist, dass man ja komplett davon weggeht. Das ist halt leider auch ein bisschen der Weg in die falsche Richtung.

Also ein Mobiltelefon ist ja für Langzeittelefonate niemals geschaffen worden. Also von der ursprünglichen Idee her. Deswegen heißt es ja Mobiltelefon. Ich bin mobil, ich bin unterwegs sozusagen.

Guter Punkt. Ich habe vor kurzem gelesen, in den USA ist es so, 49% aller Haushalte haben einen Festnetzeinschuss und 64% aller Haushalte haben Amazon Prime. Da hat Amazon in dem Festnetz schon hinter sich gelassen. Ja, klar.

Es geht in diese Richtung und wir glauben halt, es ist natürlich ein super Umgang. Also es ist natürlich irrsinnig praktisch, so ein Mobiltelefon, das ist ganz klar. Aber man hat sich da halt auch zu schnell an etwas gewöhnt und jetzt im Nachhinein kommt man drauf, dass man halt doch ein bisschen vorsichtiger sein sollte. Es geht um einen bewussten Umgang, ganz klar.

Was du jetzt schon zweimal erwähnt hast, was ich ganz interessant fand, ist, dass in der Bedienungsleitung des Telefons oder des Mobilfons, Handys drinsteht, dass man es nicht im Körper tragen soll oder nicht am Körper verwenden soll. Was ebenfalls schon häufig gesagt wurde, ist, dass man jetzt ein neues Telefon kauft, dass da Warnhinweise drin sind bezüglich Telefon am Kopf, mögliche Schäden, weil so kleine Haftungsausschlüsse oder so Legal Disclaimer, was aus meiner Sicht im Endeffekt nichts anderes bedeutet, als dass der Hersteller des Telefons schon mindestens mal so viel Kenntnis hat über die möglichen Probleme, dass man hier schon mal von vornherein da versucht, gegen mögliche Probleme oder mögliche Klagen in Zukunft vorzugehen.

Kinder, Schulen und digitale Entwicklung

Naja, natürlich, das machen die Hersteller. Also in Amerika ist ja auch dafür bekannt, auch diese etwas dubiosen Gerichtsverfahren, was da alles da irgendwie verklagt wird und so. Also die Firmen machen das natürlich. Das hat aber jetzt nichts damit zu tun, dass die das einfach nur so sagen, sozusagen, um sich irgendwie abzusichern.

Also die wissen schon, also die direkte Nähe, da können eben diese hohen feldstärken auftreten und da kommt das ja eigentlich auch her dass man ein mobiltelefon nicht am k tragen sollte oder es sind glaube ich in zwei drittel in zwei seite genau auf jeden fall so zwei drei zentimeter abstand zum kopf haben sollte beim telefonieren das kommt eigentlich daher das sind diese alten abnahmemessungen für die handys für die grenzwerte weil die sich auch auf ein paar millimeter eben beziehen und die hersteller wissen natürlich an der direkten nähe werden die grenzwerte überschritten und das heißt wenn wir direkten körperkontakt haben mit der mobiltelefon dann werden die grenzwerte des handys überschritten wir sind nicht vor einer thermischen wirkung geschützt und damit sichert sich natürlich der hersteller auch in einer gewissen weise ab aber das problem an der ganzen sache ist wie soll denn das der normale verbraucher jetzt auch irgendwie machen und das ist ja nur irgendwie so ein kleiner hinweis sozusagen wer ließ denn wenn er sich ein iphone kauft die bedienungsanleitung ist ja lächerlich das macht ja niemand weil es ist ja gerade der spaß man ich pack das aus und freue mich und finde das selber die sachen raus und außerdem ist das eh alles so logisch geführt dass man das gar nicht braucht also das geht ja komplett unter diese ganze ganze thematik das ist das probleme ich kenne auch aussagen von von führenden die waren in der geschäftsführung bei microsoft zum beispiel auch und die haben gesagt also die haben bei sich zu hause niemals wlan verwendet und haben auch niemals sich das mobiltelefon an den kopf gehalten die gleichen aussagen kenne ich auch von apple von den entwicklern weil es ist einfach ein ungeklärtes risiko und ich weiß auch definitiv, also da gibt es auch von Steve Jobs zum Beispiel, beziehungsweise Steve Jobs und diese Führungsregel, deren Kinder sind alle tech-free aufgewachsen.

Das heißt, die Kinder sind ohne Mobiltelefone, ohne diese ganzen iPad-Geschichten aufgewachsen. Das hat alles eine Wirkung, also nicht nur von der Strahlung her, sondern auch damit, dass man einfach permanent in ein blaues Licht hineinschaltet, hineinschaut in ein zweidimensionales Bild, Bild und Ton passt nicht zusammen und dann kann es zu Entwicklungsstörungen im Gehirn kommen. Deswegen macht das halt gerade für die Kinder ist das alles ein ganz großes Thema auch. Was natürlich jetzt, wenn ich es nur kurz sagen kann, auch natürlich ein bisschen, wieder geht es alles in die neue Richtung jetzt an, also digitale Schule, die Schulen werden alle mit WLAN ausgerüstet, sollen jetzt dann alle irgendwie die ganzen Tablets kriegen und alles Mögliche und jeder Gehirnwissenschaftler sagt ihnen, das ist ein völliger Blödsinn.

Also für einen Lerneffekt eigentlich total kontraproduktiv und die Umweltmedizin sagt uns und die Forschung sagt uns, WLAN-Strahlung in einem Kindergarten, in der Schule, das hat ja überhaupt nichts drin verloren, weil gerade für die kindliche Entwicklung ein großes Problem ist. Man weiß das ja auch, dass es bei der Nervenentwicklung, Nerven sind eben mit, mit fett umgeben und dieses fett um den nerven herum schützt er die nervenstränge sozusagen und da gibt es dann oben beim wachstum unter einwirkung von wlan strahlung gibt es da eben dann wachstumseffekte das heißt dass sich diese nerven schicht also diese fett schicht nicht richtig ausbilden kann bzw zurück bildet und das kann dann eben permanente schäden auslösen das ist alles nach wie vor ein komplett ungeklärtes thema was damit diesen mit diesen jungen menschen beziehungsweise was damit damit mit uns eigentlich dann auch wirklich passiert bei einer intensiven nutzung das immer halt alle noch ein bisschen so ein großes experiment ja da soll man jetzt keine angst haben davor aber es ist natürlich es ist schon irgendwo auch das ist so in dieser live forschung nennen wir es mal sogar aber man ist ja freiwillig daran beteiligt das hat ja jeder auch die möglichkeit sich zu informieren und das zu reduzieren du hast gesagt du verwendest das sehr wenig oder sehr vorsichtig auch und das finde ich toll das ist ein sehr bewusster umgang telefon

Wolfgangs persönlicher handyfreier Lebensstil

ich habe seit sechs jahren ist mittlerweile. Sechseinhalb Mai 2013 war es, wenn ich mich nicht erinnere, 2012. In der Entdrehung habe ich kein Telefon mehr. Verschiedene Gründe.

Einer davon ist definitiv, dass aus meiner Sicht ein Telefon ineffiziente Kommunikation ist. Die Anzahl der Anrufe oder heute mehr als jetzt zuvor, Messages, die geschrieben werden und die Anzahl derer davon, die tatsächlich relevant sind, der Prozentsatz ist extrem klein. Und zweiter war definitiv mich auch mit dem Thema E-Smog auseinandergesetzt zu haben und dann zu sehen, okay, was macht das alles? Das hat einen negativen Effekt auf Melatonin, das Hormon, das unter anderem für Tiefschlaf zuständig ist, es hat einen negativen Einfluss auf Blutzucker, es hat einen negativen Einfluss auf Schildhülsenhormonproduktion und so weiter.

Die Liste, die man wirklich findet, es ist ein Stressor, einer von vielen Stressoren, klar, aber es ist wahrscheinlich ein größerer Stressor, als die meisten vermuten. Und so war für mich das Ding so ein bisschen, die zwei Hauptgründe waren definitiv, es ist ineffizient, ich bin ein Freund von Effizienz, weg damit und das zweite war definitiv eSmog, brauche ich das, muss ich das haben und ich bin auch selber, was ganz interessant ist, bin auch selber davon nicht wirklich geschützt, ich bin zweimal im Jahr, mache ich Seminare außerhalb von Europa und dann für die kurze Zeit nehme ich so ein altes iPhone und habe dann keine Telefonnummer, aber ich habe WLAN, das heißt ich kann mit meiner Frau in Kontakt bleiben über WLAN, Messages und hin und her und das habe ich das erste Mal gemacht, als ich letztes Jahr in Australien war und die iPhones mit der neuen Software geben dir an wie viel Bildschirmzeit man hat Und so nach der ersten Woche habe ich nat dann nicht nur die Messages sondern ich habe dann auch Safari und eine meiner Lieblingswebsites ist Wikipedia Und habe dann da innerhalb der ersten Woche in Australien, kam dann so ein Wochenbericht und der hat dann gezeigt, dass ich viereinhalb Stunden am Tag an dem Handy war.

Wo ich dann selber dann mal, okay, das war dann für mich so ein Moment so, oh, wow. Das war dann von diesem, okay, ich benutze es, ich wusste klar, ich benutze es primär hier und da mal eine Nachricht. in Kontakt zu bleiben, aber definitiv, ich habe ja noch viel gesorgt, wenn mir irgendwas eingefallen ist, raus, irgendwo gab es WLAN, okay, dann konnte ich kurz bei Wikipedia schauen oder googeln und selbst da, okay, habe ich kein Handy bei mir, ist das vom Tisch. Ich habe kein Handy, also ich kann nicht einfach rausholen und kurz Nachrichten schreiben. Sobald ich es aber habe, weiß ich, ich habe es und ich nutze es.

Das ist halt das, was sie sagen, früher haben die Menschen mehr nachgedacht, jetzt googeln sie. Weil es auch interessant ist, ich bin da, man kann schon so viel Zugang zu wissen und wenn die beliebteste Website bei den meisten Wikipedia wäre, wären die meisten wahrscheinlich deutlich weiter, als wenn die beliebtesten Websites oder beliebsten Apps, Social Media Apps sind, die nicht wirklich groß zur Bildung oder Fortschritt beitragen. Aber mein Punkt ist, ich bin froh, wenn es dann okay, ich bin wieder zu Hause, weg damit, brauche ich nicht. E-Mail-Kommunikation ist das, was ich mache.

Einfach der Effizienz wegen und natürlich das E-Smog-Thema, deswegen. Ja, finde ich toll. Weg vom Körper. Das hört man sehr selten so was.

Vor allem von jungen Menschen. Zweimal habe ich es bei Studenten auch gehört, die gesagt haben, nee, ich habe mich da informiert, ist mir zu crazy. Aber so hört man sehr selten. Was man mehr hört, das ist einfach der bewusste Umgang, dass die Menschen reduzieren.

Da gibt es ja auch schon die ersten wirklich krassen Sachen. Auch in Italien hat es einen Gerichtswahl gegeben. Da hat ein Arbeitnehmer einen Gehirntumor bekommen und der hat seinen Arbeitgeber verklagt, weil er musste jeden Tag da fünf oder sechs Stunden mit dem Mobiltelefon telefonieren. Das heißt, der Arbeitgeber hat ihm auch versagt, ein Festnetztelefon zu haben.

Das heißt, er war verpflichtet, also er musste das machen und hat aber definitiv gesagt, er möchte jetzt ein Festnetz haben, hat er nicht gekriegt und hat dann einen Gehirntumor bekommen. So, jetzt ist aber die Sache, das war ihm nicht wirklich eindeutig nachgewiesen. Da gab es dann ein Gerichtsverfahren, der hat ihn da auf Behindertenrente verklagt sozusagen und der richter hat aber dann entschieden dass dieser arbeitnehmer von dem arbeitgeber aufgrund dieser ursache dann eben dass der eben mobiltelefon verwenden musste und gehirntumor anscheinend bekommen hat und muss dem jetzt an der behindertenrente zahlen und der richter gesagt aufgrund der studienlage ist es eigentlich so eindeutig ich wei gar nicht so f vier f jahre ist das jahr oder so war das ja und also da gibt es auch schon jetzt diese sachen auf welchem land war das italien in italien war das nicht mal die usa da können wir vermuten dass so was dort als allererstes passiert ja

5G-Technologie und Baumaterialien

in amerika ist es ein bisschen anders die haben eigentlich haben die amerikaner bis jetzt gar nicht mal so schlechte situation gehabt weil der unterschied von amerika zu europa ist ja der dass die amerikaner ja ganz eine andere bauweise haben die haben ja diese diese pappendeckel bauweise sozusagen leichtbauweise die haben ja nur irgendwie so stand-up bauweise california framing nennt man das außen und innen also gibt kartonplatte hin also außen nicht aber innen halt gibt es karton und außen irgendwelche holzplatten halt und das ist kein wirklicher widerstand für mobilfunk so das heißt die mobilfunkindustrie hatte da einen großen vorteil das heißt die hatte jetzt an die möglichkeit dass er eigentlich die masten irgendwo außerhalb außerhalb von den dörfern beziehungsweise von diesen wohngebieten hinstellt weil die sind sowieso leicht in die innenräume reingekommen das heißt wenn man in amerika war ich war oft dort man hat die mobilfunkmasten immer irgendwo weiter weg gesehen das heißt das sind die mobilfunkmasten gar nicht im wohngebiet gestanden das hat jetzt ist ändert sich das jetzt kommt das neue 5g system und jetzt dann kommen die masten auch in amerika in die städte rein verstärkt und jetzt dann gibt es da auch eine riesenbewegung bewegung dort also das ist ein richtiger hype jetzt dann was da was da jetzt gerade abgeht also gegen die mobilfunkmasten und das war bei uns halt anders weil wir einfach massiv bauweise haben das heißt die durchdringung dieser elektromagnetischen strahlung war deutlich geringer deswegen mussten die mobilfunkmasten auch deutlich näher an die verbraucher ran und wo sind viele verbraucher teilweise halt in den schulen und das heißt da sind die meisten an halt auf die schulen drauf kommen weil wenn die kinder rausgehen aus der schule dann schalten sie erst einmal bei paus ist erst einmal die hände sein und da muss man natürlich das versorgen weil der verbraucher muss versorgt werden grundsätzlich ist es ja auch so dass die mobilfunkbetreiber vom staat auch den auftrag haben die bevölkerung zu versorgen wenn sie es nicht machen machen sich ja strafbar ist in deutschland der thema gibt ja viele funklöcher noch auch das wird auch stark diskutiert also das ist schon alles ein bisschen so ein thema also deswegen ist das bei uns in europa halt das problem das soll bisschen mehr aufgedreht wird und dass man halt leichter dann auch in die in die häuser dann reinkommen können und das macht halt einen effekt dass wir halt ein zentrales mastensystem haben das heißt es steht ein mobilfunkmast und der wird einfach stark aufgedreht damit man irgendwo ein paar häuser ein weiter noch in die tiefgarage reinkommt und die die direkt um den masten herum wohnen die haben halt die hohe belastung kriegen da halt sozusagen st was ab und die anderen weiter weg ging immer weniger was auch und das ist halt auch nicht sehr intelligent quasi ist diese solide bauweise für die die die die die deutschen baunehmen sehr stolz sind im gegensatz zu der pappkarton bauweise in usa ist in dem fall sogar ein großer nachteil ja von dem her auf jeden fall also für die flächendeckende versorgung schon ja wenn man einfach dann schauen dass man leichter reinkommt, muss man mehr aufdrehen, genau das schon.

Andererseits ist es wieder so, wenn man nicht direkt in der Nähe zum Masten ist, hat natürlich die massive Bauweise wieder einen Vorteil, dass er einen gewissen Dämpfungseffekt hat, die nimmt da schon ein bisschen was weg. Auch massive Bauweise heißt halt auch, jetzt ein bisschen älter, die neue massive Bauweise ist ja nicht mehr massiv, weil das ist ja alles hochdämmende Ziegel, die hat eigentlich keinen Widerstandswert mehr. Aber so alles, was früher gebaut worden ist, vor allem alte Häuser, die können schon eine relativ gute dämpfende Wirkung haben. auch. Fenster ist da wieder das andere Thema dann.

Alte Fenster lassen, Mobilfunk nahezu ungehindert durch. Neue Fenster haben schon eine gewisse Abschirmwirkung durch die Wärmeschutzverglasung. Das Edelmetall bedampft das Glas. Okay, das ist interessant.

Das ist alles ein spannendes Thema. Das heißt im Endeffekt, der Schutz ist da, aber gleichzeitig muss dann der Mobilfunkturm nochmal hochgedreht werden, wenn ich in dem Haus telefonieren will. Ja, das ist ja genau die Sache. Man nennt das immer zentrale Systeme und damit da alle noch irgendwo versorgt sind, die im Erdgeschoss wohnen und dann halt in der Tiefgarage auch noch, muss man halt aufdrehen, dass man da halt überall dann hinkommt.

Was hältst du von einem vereinfachten Messwert von wie viele verschiedene WLANs empfange ich in meiner Wohnung oder beim Schlafzimmer? Vereinfachten Messwert? Also vereinfachten Messwert im Sinne von wie viel E-Smog-Belastung habe ich in meinem Schlafzimmer, basierend auf dem wie viel, also kann man nicht sagen. Grundsätzlich ist es so, ist es eine spannende Frage, die du stellst, weil die höre ich fast bei jedem Vortrag.

Es kommt regelmäßig. Ich höre dann auch teilweise, ich bin jetzt umgezogen, ich habe jetzt nicht mehr 14 WLANs, sondern ich habe nur noch drei, ich schlafe viel besser. Wenn jemand viel besser schläft, gut. Die Frage da für mich, wie weit ist es tatsächlich?

Ja, es kann natürlich schon sein, das kann man nicht ausschließen. Aber grundsätzlich ist die Sache so, ich höre das immer wieder, 15, 20 Netzwerke sehe ich. Wenn man diese Strahlung dann misst, dann ist es ganz interessant. Das heißt, mit einem guten Messgerät misst man maximal ein, zwei von diesen WLAN-Signalen, die ein bisschen was machen.

Es ist eigentlich immer nur das eigene WLAN in der Wohnung, das die Belastung macht. Warum ist das so? WLAN ist relativ hochfrequent. Das liegt bei 2,4 GHz. und mobilfunkstrahlung wlan strahlung wird eben die höher frequentes ist umso leichter abgeschirmt von massiver materie das heißt wlan heißt ja auch es ist ein wireless local area network das heißt ein lokal begrenztes netzwerk lokal begrenzt deswegen man möchte eigentlich nur in einem gewissen bereich jetzt in seiner eigenen wohnung das mit mobilfunk also mit wlan strahlung versorgen und jeder kennt das wenn man zwei drei räume weiter ist dann ist das signal schon wieder weg das heißt teilweise muss man dann schon verstärker einbauen Gibt es in die Steckdose dann auch.

Weil einfach die Strahlung relativ gut durch die Baumaße reduziert wird. Das heißt, ich sehe jetzt zwar an meinem Endgerät 14 Signale, aber die Strahlungsdichten liegen bei 0,00 irgendwas. Die sind biologisch in keiner Weise mehr relevant. Das ist irgendwo im Hintergrundbereich.

Das Interessante an der Thematik ist aber, dass das Endgerät, Tablet, iPhone, Computer, zeigt trotzdem diese ganzen Netzwerke an. Weil die Endgeräte mit ganz geringen Strahlungsdichten arbeiten können. Die können da immer noch problemlos Signale übertragen, Daten übertragen. Die Krux an der ganzen Sache ist ja, dass die Geräte an sich ja ganz geringe Strahlungsdichten nur brauchen würden.

Und wir sind wieder beim gleichen Thema. Man muss aufdrehen, damit man die massiven Wände durchdringt. Und das ist halt das ganze Problem. Also eigentlich bräuchten die Geräte ganz wenig Strahlung, aber wir müssen halt einfach aufdrehen, damit wir überall hinkommen. also der wlan wlan router ist ja auch also in direkter nähe machen die auch relativ viel und das muss man auch deswegen haben damit man durch die wände durch kommt und bei den alten häusern ist es halt so bei uns in graz oder wien oder so da auch in klagenfurt wo ich da auch herkomme zu den alten häuser ist in deutschland das gleiche die halt dann schon mal einen halben meter dick sind oder sogar da hat man dann relativ gute abschirmwirkung das heißt im zweiten raum dritten raum haben sie gar nichts mehr und da muss man dann in den häusern dann halt auch schon verstärker dann einbauen.

Dann haben sie dann wieder halt natürlich noch höhere Strahlung.

WLAN-Pulsfrequenzen und Hirnstress

WLAN ist nicht zu unterschätzen. Biologisch gesehen ist WLAN eine der kritischen Strahlungsarten, die wir überhaupt haben. Warum? Es ist mit 10 Hertz gepulst.

Das ist ein niederfrequent gepulstes Trägersignal. Jetzt hört man auch, dass man so taktaktak bei den Messgeräten kann man schön darstellen. Es greift direkt in biologische Prozesse ein. Also gerade die Theta-Wellen, also ich glaube, das sind die Theta-Wellen, also die Gehirnfrequenz liegt zwischen Eine der Gehirnfrequenzen liegt zwischen 8 und 12 Hertz.

Da liegen die 10 Hertz genau in der Mittenbringung. Und da gibt es auch direkte biologische Effekte. Also das kann man auch sehr sch im EEG nachweisen Das war ganz interessant Ich glaube das war jetzt die Universit in Kassel oder so ich wei es nicht mehr genau die haben einfach sich gedacht schauen wir mal was Autos machen Elektrosmog, Autos generell auf den Menschenkörper, haben es ja EEG. Autos grundsätzlich oder E-Autos?

Autos grundsätzlich, was macht ein Auto, ist ja auch total verkabelt so. Haben sie ein Auto geholt und einen Probanden, das war auch ein Arzt, ein Allgemeinmediziner, hat sich bereit erklärt, den haben sie dann verkabelt, EEG angeschlossen und die Forscher haben dann einfach sozusagen den reingesetzt ins Auto und man hat geschaut, Auto ausgeschaltet, Auto gestartet, Licht eingeschalten, Blinker eingeschalten, Klimaanlage ein und so alles mal eingeschalten. Man hat gesehen, ein bisschen was, nicht wirklich was. Es hat sich ganz leicht was getan, aber nicht wirklich relevant.

Und sie sind eine Runde gefahren, ein bisschen was war auch nicht so schlimm und dann haben sie das WLAN eingeschalten. Und plötzlich war das EEG total voll. Also man sieht das ja dann auch in der Farbveränderung. Das ist alles so grün und gelb und plötzlich ist alles rot geworden.

Rot heißt, das Gehirn fährt die Leistung auf. Da haben es alle groß geschaut und man hat da eindeutig gesehen, dass das Gehirn sehr stark mit Stress reagiert. Und aufgrund dessen gab es dann auch eine Meldung an die Weltgesundheitsorganisation, die haben gesagt, hey, schaut mal, wir haben da was nachgewiesen, wissen wir nicht jetzt, was da los ist, aber zumindest schauen wir mal hin. Also WLAN ist da nicht zu unterschätzen, also da gibt es auch eine Review-Studie, da wurden über 100 Studien, so eine Übersichtsstudie ist das eben, über 100 Studien ausgewertet über biologische Effekte auf WLAN und man hat da alles Mögliche nachgewiesen.

Also psychologische Effekte, beziehungsweise dann zelltoxische Effekte, Krebsentwicklung, also Krebsverstärkung hat man nachgewiesen, dann Entwicklungsstörungen, alles mögliche hat man da gegeben, also Stress und hin und her. Das ist eine sehr, sehr gute Ausarbeitung, also WLAN ist da nicht zu unterschätzen. Also da gibt es auch vom Bundesamt für Strahlenschutz, glaube ich, war das, die haben auch gesagt, also der Verbraucher sollte da auch versuchen, wenn er die Möglichkeit hat, eben kabelgebundene Netzwerke zu verwenden und eher versuchen, das zu vermeiden. auch. Auch interessant.

Strahlung während Flugreisen

Wenn wir vom Bundesamt für Strahlenschutz sprechen, was ich da auch vor einigen Jahren durch Zufall gefunden habe, ist das Thema Strahlen und Fliegen. Also gerade bei der Veröffentlichung ging es um Schwangere und Fliegen, was im Endeffekt so die Bewertung war, ja, wir haben eine erhöhte Strahlung in 12 Kilometer Höhe. Es ist jedoch so, dass es nicht quasi über Grenzwerte ist, über den Grenzwerten ist. Fazit dieses dieses artikels war dann jedoch man sollte doch als schwangere person quasi wenn es m ist zu jeglichem zeitpunkt der schwangerschaft vermeiden zu fliegen gab es auch in den 80er jahren war das auch gab es auch hinweise die sind dann auch wirklich dann bei den schaltern dann ausgelegen wir sind also schwanger sollten nicht fliegen da kriegt man schon ordentlicher dosis ab ich habe das auch mal gemacht ich bin mal nach dem majorca flogen oder nach südspanien irgendwo bin ich hinflogen habe mein geiger zähler mitnommen einfach mal so ein schalten mal oben reingelegt und sogar uns schon erstaunlich was da rauskommt das ist natürlich die höhenstrahlung da hat man schon ein bisschen was deswegen so so junges Leben, das sich da im Mutterleib entwickelt, sollte da ein bisschen davor geschützt sein.

Das ist halt ionisierende Strahlung. Das heißt, da gehen wir jetzt auch weg. Also das Mobilfunk ist ja keine ionisierende Strahlung. Wie unterscheidet sich ionisierende und nicht ionisierende Strahlung?

Ionisierende Strahlung hat eben einen direkten Effekt auf die Zellen. Das heißt, da werden eben Elektronen aus den Zellverbänden herausgeschlagen. Das ist der direkte ionisierende Effekt. Das heißt, Radioaktivität, weiß man ja, hat eben eine eindeutige krebserzeugende Wirkung in der Dosis.

Dosis heißt immer zeitabhängig und die Konzentration. Das ist eben der ionisierende Effekt. Und das hat man bei der Mobilfunkstrahlung nicht. Das ist nicht ionisierend.

Das ist der Unterschied. Da spricht man ja auch, das ist ja auch interessant, wo kommt denn überhaupt diese Diskussion mit dem Mobilfunk her? Die Grenzwerte in Deutschland, Österreich oder weltweit, die beziehen sich ja nur auf eine thermische Wirkung. Das heißt eben Reizwirkung und eine thermische Wirkung, dass wir jetzt nicht zu zucken anfangen und dass wir nicht heiß werden.

Darauf beziehen sich die Grenzwerte. Dafür sind wir geschützt, auch sehr gut geschützt. Da sind wir auch weit drunter. Jetzt ist es aber so, dass die Forschungsergebnisse, worüber jetzt die Umweltmediziner oder so die Forschung jetzt diskutiert, das sind athermische Effekte.

Das heißt, das sind alles Effekte, die nicht in diesem thermischen Bereich bei niedrigen Strahlungsdichten, die normalerweise in der Bevölkerung vorkommen, dann auftreten. Da gibt es sehr, sehr gute Studien. Es gibt auch einige Studien, wo man sagen muss, da muss man vorsichtig sein, da passt das Design nicht ganz, Da wird dann auch wieder mit zu hohen Strahlungsdichten auch gearbeitet, die man so im Alltag auch nicht erreicht. Aber es gibt sehr viele, sehr gute Studien, die da ganz, ganz eindeutig eben biologische Effekte nachweisen.

Und es wäre halt auch an der Zeit einmal, mal vielleicht grundsätzlich auch über diese Thematik oder Umgang mit dieser Technologie zu diskutieren. Das heißt, dass man auch in der Zukunft schaut, wie gehen wir denn in Zukunft verantwortungsbewusst aufgrund dieser Forschungsergebnisse mit zukünftigen Technologien auch um. das heißt technologie ja vermeiden wo geht ja stimieren wo es geht technologie ja auf jeden fall also weil technologie vermeiden oder auf die auf die almh ziehen oder aufs mehr fahren so sagst das macht auch wenig Sinn weil das ist nicht das Problem Es geht da wirklich darum wie gehen wir mit dieser Technologie um und das ist auch nicht wirklich das Problem weil es gibt auch f den Mobilfunk gibt es bereits L Die wurden schon vor Jahren entwickelt auch.

Also das ist nicht das Thema, nur man sollte sich halt auch in diesem Bereich auch bewegen sozusagen. Diese Lösungen wurden aber nicht umgesetzt? Die wurden nicht umgesetzt, nein. Was ein hochinteressantes Thema ist, ich hatte vor ein paar Folgen im Podcast, jemand aus der Automobilbranche, zum Thema E-Mobility.

Hat direkt mit Training und Ernährung wenig zu tun, ist aber ein hochinteressantes Thema. Und er war halt für eine Firma, die eigenständig Messungen machen, Abgasmessungen. Und seit da jetzt die ersten Dieselprobleme aufkamen, werden diese Messungen nur noch von der Firma direkt durchgeführt und nicht mehr die Daten übernommen, die man von Automobilherstellern bekommt. Was ganz interessant ist, dass im letzten Jahr die neuen Diesel die gleichen Werte haben wie ein Benziner.

Das heißt, jetzt, wo man musste, hat man Technologie verbaut, die wohl auch schon länger gab, die halt etwas kostet, die dafür sorgt, dass die Abgase bei weitem nicht mehr so viel schlechter sind bei Diesel im Vergleich zu Benzin. Was ein ähnliches Szenario wäre, dass du da sagst, wir können dieses Mobilfunkthema besser machen. Die Technologie gibt es. Sie wird aber noch nicht angewandt.

Wahrscheinlich ein Grund ist, es kostet. Ist immer ein Kostenfaktor. Zweiter Grund ist mit Sicherheit, die Notwendigkeit ist noch nicht da. Der Druck ist noch nicht da.

Wir müssen auch eins verstehen, es ist halt relativ jung, kann man jetzt nicht mehr sagen, aber es ist eine neue Technologie. Und es ist so, es kommen jetzt erst diese ganzen Ergebnisse raus und jetzt diskutieren wir mal. und jetzt schauen wir mal, dass wir vielleicht in Zukunft dann was ändern würden sozusagen. Also da ist man in diesem Prozess. Es ist ja auch so, wenn man sich das anschaut, Asbest zum Beispiel, 100 Jahre hat es gebraucht von der Erkennung des Problems, von der Asbestose bis zum definitiven Verbot.

Also das ist ein ganz langer Bereich auch, ein ganz langer Zeitraum auch. Das heißt, da wird dann viel geforscht und man möchte sich auch sicher sein, aber natürlich ist dann halt eine gewisse Verzögerung da auch. Und ein bisschen festhalten auch an diesen Technologien hat ja viel gekostet, dass man das implementiert hat, alles aufgebaut hat. Aber in Zukunft bei neuen Technologien oder neuen Systementwicklungen könnte man das umsetzen.

Das könnte man sogar problemlos machen.

Zukunftslösungen: Datenübertragung durch Licht

Welche Technologien sind das, die dieses Mobilfunk-Thema oder diese E-Smog-Belastung durch Mobilfunk reduzieren würden? Das ist die Visible Light Communication. Das ist eben auf Licht, das wäre eben eine Alternative zu WLAN bzw. zur Indoor-Versorgung auch mit Mobiltelefonen. Das heißt, das hat eh das Fraunhofer-Institut entwickelt, soweit ich weiß.

Und da kann man einfach über Lichtsignale die Mobilfunkdaten schicken, und zwar problemlos, und zwar unglaublich hohe Datenmengen auch, weil in den Lichtspektren, da kann man sehr, sehr viel Daten reinpacken, deswegen wird ja auch diese Lichtwellenleiter verwendet. und das heißt, da wird dann einfach über das Licht in den Räumen diese Daten hin und her geschickt und es ist ähnlich sozusagen wie mit den alten Fernbedienungen für den Fernseher. Kennt man ja auch, man hat in diese Richtung gezielt und darunter Fernseher ist trotzdem ausgegangen, weil das ist die Reflexion, das heißt, über das normale Licht wird das dann hin und her reflektiert und wenn man dann sozusagen vom Außenbereich in den Innenbereich reingeht, schaltet das Handy dann um und arbeitet nur in diesem VLC-Bereich, in diesem Visible-Light-Bereich.

Und das Mobiltelefon wird dann wieder so verwendet, wie es ursprünglich eigentlich auch entwickelt worden ist für den mobilen Bereich, also für wenn man draußen unterwegs ist. Und da wäre es natürlich auch sinnvoll, die Strahlungsdichten auch zu reduzieren, weil es macht halt wenig Sinn, dass man alles relativ hoch mit den Strahlungsdichten fährt. Weil es gibt auch Effekte auf die Natur, das hat man auch nachgewiesen. Also auf Bienen zum Beispiel, Insekten gibt es da.

Und jetzt halt die große Diskussion ist halt jetzt mit dem neuen 5G-Netz, das sind die Millimeterwellen. das heißt die höherfrequenten Bereiche von 26 GHz bis 80 GHz in dem Bereich wird es sein, da wäre es mir noch fast nichts. Die ersten Untersuchungen haben aber gezeigt, dass es eindeutig auch Effekte gibt und dass man zumindest eine Unbedenklichkeit in keiner Weise ausschließen muss, sondern ganz im Gegenteil, dass man eigentlich verstärkt Forschungsbedarf durchführen muss, um hier eben so früh genug wie möglich herauszufinden, ob es hier Probleme gibt. Und das Grundprinzip dahinter ist halt elektromagnetische Strahlung, Und das physikalische Prinzip ist halt dahinter.

Man hat eine elektromagnetische Strahlung und die hat in irgendeiner Weise dann, aber in einer gewissen Dosis dann halt auch eine Wirkung auf den Körper. Oh, interessant. Neben den grundsätzlichen Tipps, die wir jetzt schon durchgegangen sind, die jeder durchführen kann ohne irgendeine Form von Messung oder irgendeine Form von individueller Anpassung, ist ja ein Großteil deiner Arbeit als Gutachter oder Baubiologe. Du machst Messungen, du gehst vor Ort, Du misst dort Werte ein Wert verschiedene Werte Verschiedene ja Und basierend darauf gibst du dann ein oder verschiedene L an wenn du so eine messung durchf sei das jetzt in einem gewerbe geb oder der brathaushalt oder alles m mache ich da ja schlafzimmer großes thema haus und das so genau schlafzimmer schlafplatz untersuchung ganz großes thema wie sieht so eine untersuchung aus also ich Vielleicht einmal grundsätzlich dazu, ich bin eben ausgebildeter Baubiologe.

Das heißt, das ist eben eine Ausbildung, die man eben durchläuft. Ich habe die beim IBN gemacht, das ist das Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit in Rosenheim. Das war noch beim Professor Dr. Schneider, der hat es damals noch geleitet.

Jetzt hat es eben sein Sohn, der Winfried Schneider, übernommen. Der Professor Schneider ist eben vor ein paar Jahren verstorben. Da lernt man erst einmal, wie man ein gesundes Haus überhaupt baut. Und darauf aufbauend habe ich dann eine Messtechnikerausbildung gemacht.

Das war eine mehrjährige Ausbildung im Bereich Physik, Chemie, Mikrobiologie. Bei mir hat sie 4,5 Jahre gedauert. Und da lernt man im Prinzip, wie man eben diese relevanten Innenraumfaktoren, elektromagnetische Felder, Wohngifte, Schadstoffe, Schimmelpilze, Baufysik, eben messtechnisch erfasst, bewertet und dementsprechend Sanierungskonzepte dann erstellt. Das heißt, ich habe ein relativ breites Spektrum auch, mit dem ich auftrete. und die Ausbildung ist auch in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Umweltmedizin angeboten worden.

Ich habe dann auch zwei Ausbildungen gemacht beim TÜV für Gebäudediagnostik beziehungsweise Sachverständiger für Schimmelbildschäden und deswegen biete ich da eben verschiedene Spektren auch an. Grundsätzlich, wenn man über elektromagnetische Fälle redet, also das Standardpaket ist bei mir eben die baubiologische Hausuntersuchung und diese baubiologische Hausuntersuchung, das sind eben fünf technische Messungen, die man an den Schlafbereichen durchführt und da werden einige Daten erhoben, sehr viele sogar, und dauert dann so drei bis vier Stunden und wird dann mit offiziellen Messgeräten gemacht und dann werden eben diese Belastungssituationen erfasst und das ist eben eine zielorientierte Messung, das heißt, dass man die Probleme herausfindet, also die Ursachen herausfindet und dann die Lösungen, dann erstelle ich eben ein Sanierungskonzept dazu und der Kunde kriegt dann eben einen Bericht dazu, wo dann alles ausformuliert ist, wo dann auch diese erfassten Messwerte mit Richtwerten und Grenzwerten verglichen sind, dass er weiß wo er unterwegs ist und dann auch welche Richtwerte werden eigentlich empfohlen aus Umweltmedizinischer Sicht aus baubiologischer Sicht und was kann er dagegen tun und wo bekommt er das her also ich verkaufe nichts und ich sage immer woher was bekommt ich arbeite da eben als sachverst als als techniker bin ich da unterwegs und ich verkaufe da keine produkte das ist total produkt neutral bei mir quasi ein labor blut test fürs haus ja so in die richtung ja das stimmt schon auch man ist es wird der zustand des hauses einmalig beschrieben auch also das sind dann so schon 30 40 seiten was man dann teilweise am bericht auch kriegt, also wenn dann auch chemische Messungen dazu gemacht werden oder so und da findet man die Probleme heraus und es gibt halt auch viele Probleme in den Räumen, muss man einfach sagen, man findet viele Chemikalien, man findet viele elektromagnetische Felder, gerade in den Schlafbereichen, da wo sie gar nicht sein sollten und man kann aber auch, das ist die gute Information, gegen alle Auffälligkeiten auch was tun.

Also 90% der Belastungen können auch relativ einfach gelöst werden mit dem richtigen Sachverstand. Das ist halt auch das Wichtige, dass halt jemand auch kommt, der einen gewissen sachverstand hat die energie diese ausbildung hat das problem an der ganzen thematik ist ja auch da draußen laufen viele rum die sich so einfache breitband messgerät im internet kaufen wir uns da reinschauen das sind für 300 400 euro oder sogar günstiger kriegen sie einfache geräte die mobilfunk messen die elektrosmog messer sozusagen da macht man ein bisschen so und dann zeigen es ihnen an wer dann und dann steht da 150 sozusagen und dann weiß man okay 150 mikrowatt sozusagen ist jetzt meine mobilfunk belastung ist ein völliger blödsinn die geräte sind für vorsorge also für seine für eine für eine voruntersuchung sind sie in der hand eines einer person die sich damit auseinandergesetzt hat mal so ungefähr erster eindruck aber viel mehr ist es nicht das ist so ein schätzeisen wenn man dann mal mit einem echten messgerät misst dann misst man nicht 150 sondern dann ist man teilweise 20.000 oder 30.000 und da sieht man wo man da unterwegs auch ist das so weit geht das auseinander und deswegen ist es halt wichtig auch dass jemand der eine messung macht auch eine gewisse messtechnische ahnung hat das heißt er braucht irgendwo naturwissenschaftliche ausbildung dass einmal den hintergrund versteht auch und das ist halt das gute an diesen an diesen sehr guten ausbildungen wie ich empfunden habe an diesen bau biologischen ausbildungen dass man da eigentlich ein sehr fundiertes wissen kriegt um den menschen auch zu helfen dann und mit diesen relativ guten geräten kann man dann auch die probleme rausfinden die braucht man dann auch weil das ist wenn man vor allem mit richtwerten vergleichen möchte und sanierungen durchführen möchte dann braucht man schon ordentliche messtechnik und auch ein bisschen was im kopf dass man das umsetzen kann und das wichtige ist halt einerseits das wissen weil viele belastungen k halt einfach mit mit dem richtigen fachwissen sehr schnell und einfach auch gel werden also dabei ist es schauderhaft wenn man da sieht was da solche Personen auch auff oder da Empfehlungen gegeben werden Also ganz zu schweigen von diesen St davon rede ich ja noch gar nicht.

Aber was da wirklich veranstaltet wird, ist teilweise wirklich schauderhaft. Gute Information ist, man kann die meisten Sachen sehr einfach lösen, wenn sehr starke Auffälligkeiten vorhanden sind, was immer wieder mal vorkommt, dann kriegt man die auch in den Griff, ist vielleicht ein bisschen Aufwand, aber das ist alles noch absolut verträglich auch im finanziellen Rahmen und es lässt sich alles gut lösen. Also ich habe auch schon die schwierigsten Fälle gelöst, also da haben wir Mobilfunkstrahlungen gehabt mit ein paar hunderttausend bis ein paar Millionen Mikrowatt, also wirklich ganz hohe, also 15 Meter entfernt der große Turm, haben wir auch abgeschrieben, kriegt man alles in den Griff.

Da ist natürlich ein bisschen Aufwand, aber es lässt sich alles lösen auch. Das heißt, im Bereich der Baubiologie gibt es dann auch so, wie im Bereich des Personal-Training, die, die an einem Wochenende Personal-Trainer-Lizenz gemacht haben und dann hier mit dem Scheinwählen und sagen, ich bin Personal-Trainer, machen wir mal. Das merken tut man dann halt den Unterschied auch beim Effekt. Also ein richtiger Personal-Trainer, da sieht man dann halt den Effekt, das bringt was.

Und so Wochenend-Sachen oder so, das ist halt dann selber was beigebracht, das ist halt ein bisschen so waschig und da kann was passieren oder auch nicht. Und das kann auch in die Hose gehen. Haben wir auch alles schon gehabt. Da werden halt gerade in diesem Bereich, also mit diesen einfachen Messgeräten, da werden halt dann irgendwelche Sachen verkauft, das ist schauderhaft.

Und Angst gemacht auch und alles Mögliche.

Die fünf technischen Messgrößen der Baubiologie

Du sagst, du misst fünf Messwerte primär. Was für Messwerte sind das? Im elektromagnetischen Bereich, ja. Das sind eben die elektrischen Wechselfelder der Hausinstallation.

Die Hausinstallation steht ja unter Spannung. Das sind diese 230 Volt Spannung, die wir haben. Das heißt, das Licht ist ausgeschalten. Die Steckdose, da ist noch nichts eingesteckt. aber ich kann in die Steckdose was einstecken und den Strom nutzen.

Und das kann man vergleichen wie mit einem Gartenschlauch. Der Gartenschlauch, der vorne zugedreht ist und hinten aufgedreht ist, das heißt, der Schlauch steht unter Druck. Und der Schlauch hat kleine Löcher drin. Da ist mit einer Nadel viele kleine Löcher reingemacht worden und da spritzt das Wasser raus.

Und ähnlich ist es bei der Hausinstallation, die steht unter Spannung. Und durch die Spannung spritzen sozusagen diese, ganz einfach gesagt, auch diese elektrischen Wechselfelder heraus. Das lernt man im Studium Elektrotechnik im ersten Semester Feldlinienberechnung. Das ist reine Physik. und die werden eben gemessen das ist der erste punkt zweite punkt ist dann wenn man den strom einschaltet das heißt dann schaltet die die die die lampe ein und dann fließt der strom und das licht brennt das ist der zweite effekt und der strom durchflossener leiter erzeugt ein magnetisches wechselfeld das ist ein klassischer satz aus der elektrotechnik herausgegeben Das heißt, durch Stromfluss entstehen magnetische Wechselfelder.

Ganz typischerweise auch kennt man das bei Hochspannungsleitungen. Jeder weiß, große Hochspannungsleitungen, da zoomt es schon so drunter, da weiß man schon, da ist irgendwas. Und die werden auch gemessen. Da machen wir zwei Messverfahren.

Einmal eine Momentanmessung, da gehe ich mit einem Gerät dann in den Räumen herum oder über das Bett. Und da werden Quellen gesucht. Also gibt es in dem Bereich jetzt eine Quelle. Und das Interessante ist, diese magnetischen Wechselfelder sind zeitlich abhängig.

Das heißt, da muss man immer Langzeitaufzeichnungen machen, weil wenn man ein E-Hert einschaltet, dann fließt viel Strom, wenn man ausschaltet, fließt keiner mehr. Das heißt, da gibt es dann eben diese zeitliche Abhängigkeit, das kann sehr unterschiedlich sein und vor allem, wenn es Nachtspeicheröfen gibt oder Boiler, die laden nur in der Nacht und wenn ich am Tag misse und ich sehe da nichts, dann kann ich sagen, das ist keine Auffälligkeit. In der Nacht habe ich auch eine große Auffälligkeit. Das habe ich auch immer wieder, wenn Fehler in der Elektroinstallation auftreten oder wenn eben auch im gesamten Wohngebiet falsche Verschaltungen von den Hauszuleitungen vorhanden sind.

Deswegen muss man da immer Langzeitaufzahlungen machen. Es geht auch ganz einfach. So ein kleines Kastl wird dann ausgelegt, bleibt da liegen für drei Tage, drei bis sieben Tage machen wir das und dann kann man das schön auswerten, sieht man dann, wie der Stromverbrauch dann ist, beziehungsweise wie diese magnetischen Wechselfelder auftreten. Die dritte Messung wäre dann die Mobilfunkmessung.

Das ist dann eben die Mobilfunk-Spektrum-Analyse. Das heißt, da komme ich dann mit einem Spektrum-Analysator. Das ist eben ein elektrotechnisches Messgerät. Das ist schon ein bisschen eine bessere Geschichte sozusagen.

Das ist eine richtige klassische Mobilfunkmessung. Da schauen wir dann genau nach, wie hoch die Strahlungsdichten sind, wo die herkommen. Und dann wird das Ganze dann bewertet. Und dann kann man eben ein Sanierungskonzept erstellen.

Das heißt, wie wird dann abgeschirmt oder so. die Mobilfunk-Spektrum-Analyse ist auch ganz wichtig, vor allem für Abschirmungen, weil für Abschirmungen muss man das machen, weil man nur da dann eine Volllastberechnung machen kann. Also das kann man mit Breitbandmessgeräten nicht machen. Breitbandmessgeräte sind sehr gut, um die Richtung herauszufinden und um einen ersten Eindruck zu haben auch. Dafür sind sie absolut geeignet auch, in die Hände eines ausgebildeten Fachmanns.

Das war die dritte Messung. Vierte Messung, man merkt es eh schon, da gehört schon ein bisschen was dazu. Und die Kunden vor Ort, sage ich mal, die jetzt keine Techniker sind, die sind völlig überfordert ich sehe dann immer solche augen und so und ich sagte immer ruhig die ruhige konnten sie kriegen alles schriftlich merken sie sich gar nicht entspannen sie sich gar sie kriegen alles ganz erkl da freuen sie sich dann immer vierte messung sind dann eben die elektrostatischen felder und das ist habe ich schon vorher mal gesagt auch der wollpullover die man den Kopf zieht Ja da stehen die Haare dann weg das kennt jeder schon mal das Knistern oder so Und das hat man eben sehr viel mit Kunststoffprodukten Wenn man zum Beispiel so Kunststoffdecken hat oder Blühstühre bei den Kindern oder irgendwelche Gardinen oder Oberflächen, Lacke, Laminatböden zum Beispiel, Oberflächenbeschichtungen können das sein, beziehungsweise dann auch Kunstfasern, die in Bettwäsche mit eingewoben ist oder so, da findet man die Sachen heraus.

Die haben auch sehr interessante Effekte und zwar verändern die Luftelektrizität sehr stark, diese elektrostatischen Felder. Das ist wirklich ein spannendes Thema alles. Deswegen habe ich mich ja auch sehr interessiert dafür. So bin ich ja auch dazugekommen.

Und zwar ist es so, die Elektrostatik macht eins im Außenbereich. Bei Schönwetter hat man so 50 bis 200 Volt pro Meter luftelektrisches Feld. Da geht es uns gut, wir fühlen uns wohl. Das ist ganz natürlich.

Wenn der Föhn kommt, hier in Deutschland habt ihr das auch Föhn, der warme Wind. das ist das Biowetter, da verändert sich die Luftelektrizität, die steigt dann an bis zu 2000 Volt pro Meter. Das kann man in der Luft ganz einfach mit so Messgeräten messen auch. Und wenn das Gewitter kommt, dann kann man bis zu 10.000 Volt luftelektrisches Feld haben. Und gerade bei Föhnwetter, Biowetter, da fängt es ja an bei den Leuten, da kriegen sie Muskelschmerzen, die Nervenschmerzen, Kopfschmerzen und so ist ganz typisch.

Bei uns im Alpenland ist das ganz stark. Bei Gewitter fängt es dann an, dass die Leute nervös, gereizt, verschwandt werden. Und wenn man jetzt diese elektrostatischen Felder in Innenräumen hat und vor allem im Schlafbereich, Dann erzeugt man genau dieses luftelektrische Feld, das dann auch mehrere tausend Volt haben kann. Das heißt, das ist sozusagen wie permanent eben das sogenannte Biowetter- oder Gewitterzone.

Das heißt, die Leute leben mit der permanenten Gewitterzone. Das kann sehr starke Effekte haben auf den Organismus des Menschen. Es gibt auch Untersuchungen dazu. Und da habe ich immer wieder Kunden, die da teilweise wirklich psychisch sehr stark auch darauf reagieren.

Weil das hat nachweislich diese Effekte auch. Das wäre die vierte Messung. Die fünfte Messung sind dann eben magnetische Gleichfelder. Das heißt Stahlteile in der Baumasse und im Bettbereich.

Und wir haben ja das natürliche Erdmagnetfeld. Und das Erdmagnetfeld, das sind ja ganz gerade Linien. Und das ist auch biologisch gesehen wichtig für den Körper, weil viele Körperfunktionen davon abhängen. Das heißt, darin in diesem starken Feld hat sich der Mensch im Laufe der Jahrmillionen entwickelt.

Und wenn man ferromagnetische Metalle hat, also Eisen, Nickel, Kobalt, Stahl, und die im Bettbereich hat und auch in der direkten Körpernähe, dann kann es zu sehr starken erdmagnetfeld verzerrungen kommen das heißt diese geradlinigen felder werden abge und die k sich anfangen dann zu drehen und dann hat man in den menschenk eine induktionswirkung dann kommt es zu einer induktionswirkung es zu einer Induktionswirkung zu einer Ladungsverschiebung und daraus entstehen wieder biologische Effekte Das ist ja alles Wissenschaft, was wir da machen. Das ist ja nichts irgendwie selber zusammengedacht, Hokus-Pokus oder so.

Ich komme jetzt aus Österreich, aus dem Alpenland. Russische Raumfahrt. Russische Raumfahrt, genau, oder so. Oder Wünschelrouten gehen oder so in die Richtung.

Das hat damit gar nichts zu tun. Das hat ja auch nachgewiesen, die Universität in München, ich glaube die TU war das, oder die MedUni, unter dem Einfluss von starken magnetischen Gleichfeldern zum Beispiel gibt es Auswirkungen auf die Augen. Nachtblindheit zum Beispiel kann da entstehen, also Nachtblindheit beim Autofahren, dass man immer schlechter sieht oder so. Gibt es eindeutige Korrelationen, starke Magnetfelder weiß man, führen zu hormonellen Störungen im Körper auch, also hormonellen Steuerungsfunktionen.

Das heißt, da gibt es eindeutige biologische Effekte und beim einen treten sie so auf, beim anderen treten sie so auf, so wie du das vorher gesagt hast, es ist die Kausalität, ist da schwer herzustellen und jeder reagiert auch individuell darauf, aber das ist eben eine Auffälligkeit und die kann man reduzieren und das ist typischerweise sind das halt irgendwelche stahlteile das sind irgendwelche stahl träger die da drin sind so in den betten sind ja oft in der mitten diese streben drin beziehungsweise dann federkehrenmatratzen jetzt heißen sie box spring betten oder alles mögliche diese neuen begriffe taschen federkehren das alte zeug ist ja das gleiche und die verfährt mit dann kannst du dann kommt was über das bett drüber fahren und da dreht sich einmal im kreis dann und das ist nicht natürlich das heißt wenn der Kompass im Bett den Norden nicht mehr findet, wie soll es da gehen?

Man weiß ja auch, dass im Gehirn hat ja der Mensch auch, so wie die Tiere, dass ich mich nicht verrede, Siliziumkristalle drin, die sich in Nord-Süd-Richtung ausrichten und die geben den Menschen die Orientierungsfähigkeit. Man weiß ja, dass bei den Gänsen zum Beispiel diese Siliziumkristalle, die eigentlich diesen Orientierungssinn machen, dass die Gänse wieder in den Süden fliegen. So orientieren sie sich. Und auch die Meeresschildkröten, die orientieren sich am Erdmagnetfeld sozusagen.

Und der Mensch hat das auch. Da kann man, Menschen hat man ja auch militärisch versucht, man nimmt ein paar Soldaten gebindet, denen die Augen zufliegt, die irgendwo in den Wald reinlässt, die ab, die finden wieder heim. Ohne Kompass und ohne alles. Der Mensch hat einen natürlichen Orientierungssinn.

Dann hat man das gleiche gemacht militärisch, denen hat man allen an links so einen Magneten auf den Kopf draufgetan. Die sind immer im Kreis gelaufen. Findet keiner mehr heim. Die Untersuchungen gibt es auch.

Verrückt. Und wenn es das im Bett hat sozusagen, also haben wir immer wieder das im kopfbereich oder im körperbereich hat ist gibt es auch biologische effekte das wäre dann eben die fünfte messung genau und was wir dann immer noch dazu machen das ist eben die baustoff radioaktivit das hat mit elektrosmog nichts mehr zu tun Das ist eben Radioaktivit weil es kann dann eben durch alte Baustoffe kann es eben die Baumasse erh sein gegen dem Hintergrund Das ist jetzt meistens nicht so hoch, niemals so hoch wie in einem Kernkraftwerk oder so in die Richtung. Aber unter präventiven Gesichtspunkten kann man hier eben auch Auffälligkeiten finden.

Alte Fliesen zum Beispiel, beziehungsweise irgendwelche Schlackernstoffe oder so. Und die reduzieren wir dann. Und was dann immer noch dabei ist bei so einer Hausuntersuchung, dass ich dann, so mache ich das halt, einmal durch das Gebäude durchgehe, mir alles anschaue, ich habe eine Ausbildung über biologische Baustofflehre, das heißt, ich schaue dann schon, gibt es hier irgendwelche Auffälligkeiten von irgendwelchen Baustoffen, die irgendwas emittieren, BVC-Boden zum Beispiel, weil es immer alter BVC-Boden hat, einen Haufen Weichmacher drin, beziehungsweise dann gibt es eben alte Spannplatten zum Beispiel vor dem alten Hütte oder so.

Da kann man präventiv schon die Leute darauf hinweisen. Schauen Sie mal, da haben Sie einen alten PVC-Boden, den kann man dann mittelfristig entfernen. Oder zumindest Sie können da häufigeres Reinigungsverhalten haben. Da kann man Belastungen schon wieder reduzieren.

Das heißt, wenn ich so einen PVC-Boden häufiger reinige, habe ich weniger Probleme mit den Weichmachern? Natürlich, weil die gasen aus. Die sind ja zumeist nur eingeknetet. Das heißt, diese Weichmacher gasen ja aus.

Also PVC ist ja an sich ein sehr sprödes Material auch. Und diese Weichmacher werden ja eigentlich eingebracht in das PVC. deswegen heißen ja Weichmacher, dass sie einen weich machen, dass sie einen weichen biegsam machen. Und es gibt eben zwei Verfahren. Es gibt eben das Verfahren der chemischen Bindung und das Verfahren der physikalischen Bindung.

Das heißt, die werden eingeknetet. Die binden sich nicht chemisch und dann können sie ausgasen. Und das macht halt auch der PVC-Boden, ganz stark macht das zum Beispiel einen PVC-Gartenstuhl. Das kennt man ja auch, einen PVC-Gartenstuhl, der in der Sonne steht, der löst sich auf, der wird zu porös an der Oberschicht.

Das ist genau das, weil die Weichmacher ausgasen. Deswegen sollte man so diese Gartenstühle, die einfach auch nicht im Haus halten, weil dann hat man sehr hohe Weichmacherkonzentrationen. Und der PVC-Boden macht das auch. Und dann hat man natürlich diese alten Weichmacher, die mittlerweile alles sehr bedenklich und als endokrine Disruptoren eingestuft sind.

Das sind eben diese hormonell wirksamen Substanzen in den Innenräumen. Die atmet man ein, die binden sich an den Stäuben, haften sich an den Stäuben und über die Stäube bringen die dann in die Atemwege und gehen dann sehr tief dann auch in gerade die Feinstäube, in die Lungenbläschen über und können dann auch in dieser feinen Membran, in den Lungenbläschen, in den Blutstrom übergehen. Das heißt, Feinstäube übernehmen in Innenräumen da auch eine gewisse Trägerfunktion. Das heißt, die tragen chemische Substanzen dann auch in, bringen die erst dann eigentlich in die Atemwege hinein.

Vor allem auch bei den Feinstäuben ist das ganz interessant.

Feinstaub und Innenraumluftqualität

Das Thema auch, also man weiß, dass in dem Feinstaub, in der feinen Fraktion bis zu 60-fach höhere Konzentration von Schadstoffen vorhanden ist. Warum höhere Oberfläche? Da bindet sich das mehr zusammen auch. Also das ist auch ein Punkt, also da gehe ich dann immer durch das Gebäude durch, schaue mir das an, dann auch gibt es irgendwelche baufysikalischen Auffälligkeiten, Schimmelpilze zum Beispiel in diese Richtung.

Schimmel und toxische Effekte auf die Regeneration

Was ich auch immer wieder bei den Hausuntersuchungen empfehle, oder das ist praktisch bei jeder Hausuntersuchung, Das ist eine sogenannte Feinreinigung. Das ist eben mit Luftreinigern und einer ganz speziellen Anleitung, wie man das umsetzt. Da werden eben diese angereicherten Substanzen dann auch und Feinstaubbe dann entfernt. Und da kann man eine sehr, sehr feinstaubfreie Luft dann auch erzeugen.

Und das merkt man auch. Die Räume riechen dann auch zumeist ganz anders. Und vor allem, sie atmen dann keinen erhöhten Feinstaubgehalt mehr ein. Es ist so, dass man eigentlich weltweit, ist es eigentlich so, dass man in Innenräumen immer mehr Feinstaub hat, das im Außenbereich.

Diese ganze Thematik mit Feinstaub, das ist natürlich sehr relevant im Außenbereich. Wir sind auch gerade in Stuttgart, das Thema Feinstaub. Das Thema Feinstaub ist ein großes, genau, das ist es auch. In Österreich genauso, vor allem in Graz auch bei uns, das ist ja Feinstaubhauptstadt in Österreich auch.

Es ist aber so, wenn man das misst, ich mache auch Feinstaubmessungen, man misst eigentlich in Innenräumen meistens oder eigentlich nahezu immer mehr Feinstaub als im Außenbereich. Warum ist das so? Im Innenbereich hat man keine Luftverdünnung. Im Außenbereich geht der Wind, da weht das irgendwann weg.

Wenn man eine Inversionswetterlage hat, reichert sich das an, dann kommt wieder Wind, da weht das wieder weg. Im Innenbereich hat man das nicht und man hat auch eine Zunahme der Belastung, weil Feinstäube entstehen im Innenbereich nur zu ca. 50% aus dem Eintrag von außen. Das weiß man, das hat man untersucht. Reifenabrieb kommt nicht in die Innenräume, aber es kommt dann eben dieser Dieselhosen zu, der kommt da eben zu 50% rein.

Der Rest wird im Innenraum produziert und zwar durch Abrieb oder durch Aktivität. Das heißt, je nachdem, was der Nutzer halt macht, wie er kocht, wie er sich verhaltet und alles Mögliche. Und im Laufe der Zeit nimmt das immer mehr zu. Durch das Lüften kann man das zum gewissen geringen Teil reduzieren, aber das kennt jeder, wenn man ein Fenster aufmacht und eins gegenüber, was macht die Luft, die kommt rein und die dreht sich, die verwirbelt sich.

Das heißt, das ist nicht wie ein Rohr, wo ich vorne und hinten aufmache und das zieht das durch und bläst das raus. Und jeder weiß auch, wo ist denn der Staub, wo sieht man den? unter den kästen oder unter dem matrat unter den unter dem bett oder sogar weil da wird er dann auch rein getragen sozusagen durch das l da baut sich das dann zusammen deswegen hat man in ihnen r nahezu immer oder fast immer h Feinstaubgehalt als im Au Und durch diese Feinreinigungen entfernt man dann den Staub Das ist wie eine Grundreinigung. Und bei Kindern ist das halt ein großes Thema. Man weiß ja auch, damit habe ich sehr viel zu tun.

Es ist ja eine der häufigsten Krankheiten im Kindesalter, das ist der Pseudogrupp. Das ist eben diese Atemwegserkrankungen. Kinder haben eben eine viel höhere Atemfrequenz als die erwachsenen Menschen. die atmen mehr Luft ein als ein erwachsener Mensch und die Kinder sind wo? Hauptsächlich auch am Boden, dort wo Stäube hinsedimentieren.

Das heißt, die nehmen auch viel mehr Stäube auf, die Atemwege sind viel mehr bewegt und belegt. Und das ist auch, wenn man solche Feinreinigungen durchführt, dann hat das einen sehr, sehr positiven Effekt für diese Kinder. Also da habe ich schon viele Fälle gehabt, die sehr stark das gehabt haben, auch chronisch. Und wenn man diese Feinreinigungen durchführt, dann kann es dann zu sehr starken Verbesserungen kommen, bis sogar so weit, dass diese Probleme komplett aufhören.

Die Feinreinigung bedeutet Luftfilter? Das ist eine Luftfilterung, genau. Feinreinigung heißt, das ist eben so ein Luftreiniger mit HEPA-Filter. HEPA heißt, der im Hocheffizientpartikel absorbieren bis zu, mittlerweile die neuen Filter sogar bis zu 20 Nanometer, also das ist ganz, ganz klein, filtern die das zu 95, 99,5 Prozent aus der Atemluft.

Gibt es da mehrere Filter, von denen man auswählen muss, oder gibt es da einen, den du grundsätzlich empfehlen würdest? HEPA heißt das. HEPA ist der Standard. Genau, der geht bis zu 0,3 Mikrometer zu 99,5 Prozent.

Und die neueren, das sind dann die Ulpa-Filter, beziehungsweise da hat sich sehr viel getan in dieser Filtertechnologie. Die werden jetzt bei neueren Geräten eingesetzt. Das heißt, HEPA ist der Hersteller oder die Technologie? Das ist die Technologie.

Die Technologie, die gibt es von verschiedenen Herstellern. Gibt es von verschiedenen Herstellern, ja genau. Wichtig ist immer so, also wenn ein Luftreiniger dann ein Markumprodukt, weil das ist immer wieder das gleiche Billigzeug, das taugt halt nichts, Markumprodukt. und HEPA und dann reduziert er schon. Aber man muss auch eines dazu sagen, die Feinreinigung heißt nicht nur Luftreiniger aufstellen in den Raum und mal laufen lassen, sozusagen im Hintergrund.

Da passiert schon ein bisschen was. Die Leute haben schon auch einen Effekt. Aber man hat an Oberflächen durch elektrostatische und vor allem durch kapillare Kräfte sehr viel Stäube haften. Und die Feinreinigung heißt dann aber auch, dass man diese angereicherten Stäube dann auch aktiviert.

Das heißt, da gibt es in meiner Hausuntersuchung dann auch eine eigene Anleitung dazu, und wenn die kunden das durchführen da hat man dann wirklich diesen diesen wirklich ganz beeindruckenden effekt dass es komplett anders wird ich m nicht sagen dass es dann zu komplett feinstaubfrei frei wie im hochgebirge aber man kann sich da ann wer die luft l sich komplett anders atmen weil es ist schon interessant wenn die Kunden das mal so wie ich das dann auch empfehle durchf Und ich war vorher dort, komme auf den alten Gebäude rein, das kaufen junge Familien und man geht rein und man atmet schon so. Da denkt man sich, das ist oft so diese drückende Sache.

Das sind Feinstaube, wir atmen Masse ein. Und das hat einen Effekt, dass wir uns einfach nicht so frei fühlen. Wenn es hochgebirgegegeben ist, die Luft atmet sich so frei, weil da ist keine Masse. Sie atmen keine Stäube ein.

Und wenn die Kunden das dann durchführen und ich komme dann wieder hin zu einer Kontrollmessung, das ist teilweise unglaublich, die Luft ist total frei, man fühlt sich total wohl. Das hat sehr viel auch mit dem Befinden in den Räumen zu tun und natürlich ist das ein großes hygienisches Thema, muss man auch sagen, ein altes Gebäude, wo dann schon Generationen vorher gewohnt haben, da sind natürlich die ganzen Rückstände noch da, Hautschuppen, alles mögliche, atmet man alles noch ein. Das ist natürlich auch hygienisch spannend. Ich war vor drei Wochen in Hongkong und in Makao, wenn man da Feinstaubmessungen durchführen würde.

Also da ist allein solche Städte, Bangkok war ich auch schon vor Jahren mal, du läufst auf der Straße und es ist schon dieses Schweratmen, dieses kaum noch atmen können. Das ist schon Wahnsinn, also gerade in diesen Städten ist es natürlich heftiger. Aber das ist auch, wenn du das Fenster aufmachst, besser wie im Außenbereich wird es nicht. Und in Innenräumen hat man halt teilweise sogar noch mehr.

Das heißt, wenn diese Elektrostate, diese Feinstäube festhängen, ist es mehr oder weniger ein aufwürbendes Staubes, gefolgt von der Luftreinigung durch den Filter, basierend auf einem spezifischen Protokoll, das du erstellst. das ist einfach so ich erkläre das wie die das durchführen sollen einfach genau das heißt luftreiniger wird aufgestellt da läuft dann einen tag im raum und ab dem zweiten tag wird dann kräftig geputzt die oberflächen aktiviert dann geht das alles in die luft über und dann wird das wieder raus gefiltert und dann lässt man das ganze noch mal einen dritten tag dann laufen und wichtig ist halt dann dass man raum für raum vorgeht türen müssen immer zu bleiben das heißt damit ich nicht wieder eine luftvermischung habe also so im prinzip ist wo ich kaufen luftfüller für jeden Raum.

Naja, wenn ich Verkäufer werde, würde ich es dann empfehlen. Aber ich verkaufe nichts. Das wäre ineffizient. Machen wir nicht.

Was wir jetzt schon kurz mehrmals angesprochen hatten, wir waren jetzt von dem Thema E-Smog auf dem Thema Feinstaubbelastung. Dann Schimmel. Wie ich auch im Vorgespräch schon mal kurz erwähnt habe. Schimmel ist einer von den weiteren, oder Überbegriff Biotoxine, ist einer von den weiteren sieben unterschätzten Faktoren.

Schimmel ist weil es das ich jetzt in meiner Trainerarbeit nicht konstant sehe aber ich sehe es konstant mehrmals im Jahr Es ist nichts Allt aber es ist etwas was einen gro Effekt hat Ich hatte ja schon erz das Ereignis und der Kunde der das erste Mal kam wo für mich dann auf einmal dieses Thema Schimmelpilz so aufkam, war circa 2011, 2012. Ein Kunde, der bei mir Personal Training in Anspruch genommen hat, dann weggezogen ist, nach einem knappen Jahr sich wieder gemeldet hat und meinte, ob ich ihm etwas empfehlen kann für Regeneration. Dann war meine Frage, okay, Regeneration, was ist los? Was bedeutet Regeneration?

Und seine Antwort war ja, er spielt Fußball und hat dann sieben Tage lang Muskelkater. Und dann war da mein Punkt, okay, also grundsätzlich sieben Tage Muskelkater, selbst von schwerem Krafttraining, da stimmt irgendwas nicht. Kommt vorbei, eine Hautfadenmessung durchgeführt, Körperfett war deutlich schlechter, vor allem an bestimmten Stellen deutlich schlechter als davor. Und dann im Gespräch kam so raus, er ist umgezogen, hat dann ein Haus gekauft, hat er selbst renoviert.

Was dann im Laufe des Gesprächs so rauskam, da waren Wasserschäden. Wasserschäden und dann Schimmelpilzproblematik. Und er selber hat dann auch so reflektiert und gesagt, ja, mit diesem Umzug, mit diesem, selbst renoviert dann auch noch, wie man das als Schwabe so macht, kamen dann diese Probleme. Und die hat er dann selbst beseitigt, nicht professionell beseitigen lassen.

Und damals habe ich mich dann das erste Mal so ein bisschen mit auseinandergesetzt. Da dachte ich mir, okay, wenn das jetzt hier messtechnisch und Feedback-technisch, was Regeneration angeht, so einen riesen Effekt haben kann. Körperfett hoch, Vitalität, Leistungsfähigkeit runter. So etwas wie Schimmelpilz, es ist nichts Alltägliches, aber es kommt doch deutlich häufiger vor, als man denkt.

Du hast mir auch schon ein paar Daten genannt, wo ich dachte, okay, vielleicht ist es, oder basierend auf den Daten ist es wahrscheinlich noch häufiger, als ich es jetzt erkenne in meiner Arbeit. Denn bei mir kommt es im Endeffekt nur so raus. Ich bin an so einem Punkt, die klassischen Sachen funktionieren, Training klappt, Ernährung klappt, haben wir alles geändert und es geht trotzdem nicht weiter oder haben einen Rückschritt und dann im Laufe des Gesprächs kommt dann so raus, okay, wir haben da jetzt im Büro gerade ein Schimmelpilzproblem oder eins meiner Zimmer meiner Wohnung kann ich gerade nicht benutzen, denn da ist ein Schimmelproblem oder ich habe ein Einzimmer-Apartment, da ist jetzt halt Schimmel, weil halt im Winter ich koche, danach ist halt alles beschlagen und im Winter kann ich nicht lang lüften und jetzt hat sich da wieder Schimmel entwickelt oder Wasserschaden oder dergleichen, was da auch alles passiert.

Was du meintest, war, dass ein Haus im Schnitt 1,2 Mal schimmelpilzbelastung hat da gibt es eine untersuchung also die die haben das hochgerechnet und die sagen halt in unseren breitengraden ist es halt einfach das problem dass das bei uns die oberflächentemperaturen teilweise eben zu gering sind das eben bei gebäuden hat man hochgerechnet jedes gebäude im schnitt 1,2 mal in der lebensdauer und schimmelbefall aufweist das heißt früher oder später hat jedes gebäude mal schimmelbefall es ist auch jeder der mal nachdenkt in jedem haus dem ergelebt haben jeder hat früher oder später schon mal irgendwo schimmel gesehen wenn es nur in der dusche war da irgendwo silikonfuge das ist ein kleiner befall wenn er bei silikonflugen über längere zeit und dann größere stellen haben dann ist das schon auch kann das schon auch ein gewisser befall dann auch sein man muss das nicht übertreiben was hat häufig auftritt ist bei fenstern zum beispiel auch die silikonfugen und das ist eigentlich heutzutage mit den neuen gebäuden wärmeschutz zum beispiel ist Das ist natürlich ein anderes Thema, aber das hat alles so ein bisschen mit unserem Altbestand auch zu tun.

Und vor allem auch, interessant wird es ja dann natürlich auch, wenn Altbestand saniert wird. Was machen die Leute zuerst, was geht schnell Fenstertausch? Und das ist so, nach Statistik ist es so, dass der häufigste Bauschaden überhaupt, Schimmelbefall nach Fenstertausch im Bestandsbau ist, weil die Bauphysik verändert wird. Das heißt, ein Gebäude, das eigentlich von mir aus aus den 70er, 60er, 80er Jahren ist, wird mit neuen, hochdämmenden und hochdichten Fenstern ausgerüstet.

Das kann man sich vorstellen, das ist wie ein Kochtopf, der einen dichten Deckel draufkriegt. Was passiert denn mit dem Wasserdampf? Der bleibt innen. Und der kondensiert oder erzeugt eben erhöhte Oberflächenfeuchten an den kühlen Stellen.

Das ist dann normalerweise in der Raumecke oder sonst in der Fensterlaibung. und weil eben das Fenster schon einen höheren, lämmenden Wert hat dann als die Baumasse. Da verschiebt sich dann und das Gebäude wird abgedichtet und deswegen kann das dann entstehen. Also da gibt es schon erstaunliche Effekte dann auch bei den Sanierungen, da habe ich sehr viel damit zu tun, also da bin ich dann ganz typischerweise von November bis so circa in Mai rein, bin ich da immer unterwegs, das ist Schimmelsaison ist es dann, fängt dann immer so, wenn die ersten kalten Tage kommen, fängt es dann an und das geht dann eben so bis in den späten Frühjahr dann rein, weil das sind so die Leute, die dann immer noch den Rest dann immer noch irgendwie so abwischen oder wegputzen.

Das heißt, der Schimmelbefall, der tritt, so wie du sagst oder wie ich das auch erwähnt habe, also deutlich häufiger auf, als wir das eigentlich vermuten und der kann nat dann in Innenr nat eine gewisse Belastung darstellen Grunds ist es so dass der Mensch eine hohe Resistenz gegen Mikroorganismen gegen Schimmelpilze hat Das Problem ist aber, wenn Schimmelbefall in Innenräumen über längere Zeit auftritt und auch die Artenvielfalt sich unterscheidet von der im Außenbereich. Das heißt, wir haben ja im Außenbereich immer und überall Schimmelpilze. Das ist die Natur, die atmen wir ein und die wirkt auch auf uns.

Schimmelpilze grundsätzlich sind sogenannte Destruenten, das sind die Zerstörer. Die bauen totes organisches Material ab und bilden damit eigentlich die Nahrungsgrundlage für Pflanzen, weil sie das wieder zerstören, dieses tote organische Material und dann eben Nährstoffe produzieren. Und jetzt atmen wir die ein und dann möchten die uns abbauen, die möchten uns zerstören. Und dann fährt aber das Immunsystem raus sozusagen und räumt das weg.

Und das ist ein Training für das Immunsystem. Wenn wir das nicht hätten, dann würde das Immunsystem sozusagen immer lascher werden. Von dem her, das ist ein natürlicher Effekt. Das Problem ist dann, wenn diese Schimmelpilze über längere Zeit in erhöhter Konzentration und auch in untypischen Arten in Innenräumen auftritt.

Und dann kann es eben biologische Effekte geben. Und das hat sehr stark mit der individuellen Konstitution zu tun. Das heißt, hat man schon irgendwelche Vorschäden, ist man jetzt immungeschwächt zum Beispiel oder hat man schon Krankheiten. Und ganz typisch treten eben Atemwegsprobleme auf.

Das ist einmal das erste, verstärkt Kopfschmerzen, Unwohlsein. Also ganz typisch, das sind so diese ersten Zeichen, die man dann hat. Bei Schimmelpilzen ist es da auch so wie den Fall, den du genannt hast, das ist natürlich schon ein bisschen ein heftiger Fall, muss man sagen. Also so sieben Tage Muskelschmerzen, das ist schon ein Zeichen einer toxischen Wirkung, muss man sagen.

Wird auch typischerweise beschrieben dann bei einer erhöhten Schimmelpilzkonzentration. Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, das sind so Entzündungsreaktionen, was man da in der Fachliteratur liest. Und die können dann eben in Innenräumen auftreten bei so einem Schimmelbefall, häufig dann auch beim versteckten Schimmelbefall. wenn das irgendwo in einer Wandverschalung drin ist oder so beim Flachdach zum Beispiel oder auch irgendwo nach einem Wasserschaden unter dem Estrich, dann kann das immer wieder in die Raumluft übergehen und das atmet man ein. Und dann gibt es diese Reaktionen.

Grundsätzlich ist es so, bei Schimmelpilzen ist es egal, ob die lebend oder abgestorben vorkommen. Das heißt, das hat sehr stark dann auch mit der Sanierung zu tun. Schimmelpilze darf man nicht einfach irgendwie ansprühen mit einem Schimmelmittel aus dem Baumarkt, weil was da passiert ist, da geht natürlich ein gewisser Luftschwall dann hin und die Schimmelpilze sind nichts anderes wie der Löwenzahn, der verblühte Löwenzahn. Das ist die Pusteblume.

Das heißt, da puste ich drauf und dann gehen die Sporen in die Luft. Und die Sporen sieht man aber nicht weil die Sporen sind im Mikrometerbereich und die schwirren dann in der Raumluft rum und die atmen wir dann auch ein Und das ist einmal das eine das hei da muss richtig saniert werden Und viele Leute machen dann halt, die sprühen das hin oder wischen das runter, das geht dann in die Luft über, sehen sie nicht mehr. Das zerbröselt dann auch, das wird dann auch kaputt, der Schimmel stirbt ja dann ab. Der wird ja dann desinfiziert durch diese Sprays, die da verwendet werden.

Beim Schimmel ist es aber egal, ob da lebt oder abgestorben vorkommen, weil die ursächlichen biologischen Wirkungen, die sind auf Zellwandbestandteile zurückzuführen. Das sind Beta-1-3-Glucane, extrazelluläre Polysaccharide, Endotoxine und von Schimmelpilzen produzierten Mykotoxine. Das heißt, bei der Schimmelpilzsanierung geht es immer darum, den Schimmelpilz mit seiner gesamten Biomasse aus Luft und Oberflächen zu entfernen. Und da gibt es ja auch den Schimmelleitfaden vom Deutschen Umweltbundesamt, gibt es schon seit vielen Jahren, der ganz genaue Sanierungsrichtlinien beschreibt und der sagt, bis zum halben Quadratmeter können Privatpersonen das noch unter einer gewissen Anleitung dann auch selbst sanieren.

Besser wäre es also eigentlich nur bis 20 Quadratzentimeter. 20 Quadratzentimeter bis einen halben Quadratmeter sollte das so eine Fachfirma machen und ab einem halben Quadratmeter nur eine Spezialfirma. Weil man sich da sehr hohen Konzentrationen von Mikroorganismen aussetzt und das kann dann auch zu verstärkten gesundheitlichen Effekten führen. vor allem auch zu direkten toxischen Effekten. Da kommt es dann so zu Überreaktionen des Immunsystems. Ich habe da mal eine Kundin gehabt, das war sogar Sportlehrerin, also eine sehr gesunde Dame auch, die hat da so einen Quadratmeter Schimmel selber weggeputzt, hat sie mal erzählt, so runtergewaschen halt sozusagen und dann ist sie Fahrradfahren gegangen, hat sie allergische Schockreaktion gehabt, ist ohnmächtig worden, ist mit dem Fahrrad umgefallen und mit dem Kopf auf die Beutsteinkante und danach hat es in einem anderen Leben gelebt sozusagen, in einer komplett anderen Situation.

Also dann hat der Körper komplett zum Spinnen angefangen, war dann so Multi-Allergen auf alle möglichen Sachen, die konnte dann kein Fleisch mehr essen, die konnte dann kein Wein mehr trinken. Das sind so Kreuzreaktionen, weil der Körper dann eigentlich komplett aus einem natürlichen Zustand herauskommt, diese Entzündungsreaktionen. Also deswegen, da muss man schon ein bisschen aufpassen. Schimmel gehört immer richtig entfernt und in österreich gibt es ja dann seit zwei also seit letztem jahr oder 2009 sind haben wir jetzt dann auch diesen diesen schimmel leitfaden wurde für österreich auch übernommen so hauptsächlich auf dem deutschen umwelt bundesamt wirklich sehr gute arbeit ist das ganz genau beschreibt also wie man eigentlich mit einem schimmelschaden umgehen sollte und das auch sehr wichtig und das wird von sehr sehr vielen fachfirmen falsch gemacht und deswegen ist es auch immer wichtig bei solchen F einen Sachverst heranzuziehen der jetzt am besten auch noch eine baubiologische Ausbildung hat weil die kennen sich dabei aus Wichtig ist die Ursachensuche, warum tritt er auf, dann Schadensbewertung, Größenbewertung und dann, wie wird das richtig saniert.

Und dann funktioniert das auch, wenn das richtig gemacht wird, dann kann man normale hygienische Zustände wiederherstellen. Meiner persönlichen Erfahrung ist es so, dass viele Schimmelschäden saniert worden sind. schon vor vielen Jahren oder Jahrzehnten, die man immer noch in Innenräumen nachweisen kann. Das sind abgestorbene Pilzleichen, Pilzleichenteile, Sporenrückstände, alles Mögliche, die die Personen immer noch einatmen. Und immer noch mit diesen biologischen Effekten.

Und da können natürlich dann auch chronische Krankheiten daraus entstehen, wo dann Ärzte dann auch über lange Zeit suchen, was kann da die Ursache sein von unspezifischen Symptomen. Das Problem ist aber zu Hause, weil die Personen zu Hause immer noch irgendwelche Substanzen einatmen, wo sie gar nichts davon wissen, die den Körper belasten. Ich habe jetzt aktuell einen Fallkart auch bei uns in Kärnten. Junge Frau, gesund, schaut super aus, hat Sport gemacht und ist seit 20 Jahren krank.

Hat alle möglichen Zustände, Atemwegsprobleme, läuft von einem Arzt zum anderen und keiner findet was. machen alle möglichen Therapien, das sind die sogenannten therapieresistenten Personen und die hat mehrere Effekte gehabt, erstens einmal eine hohe Feinstaubbelastung, deswegen hat sie die Atemwegsprobleme gehabt, zweitens, die hat einen Schimmelbefall gehabt und zwar in der Matratze drin, 20 Jahre alte Matratze, deswegen sollte man Matratzen auch nicht älter, sollte nicht älter sein wie 6 bis 8 Jahre, drittens war eben, also die Ursache für die Matratze war dann auch, erstens war sie zu alt, zweitens war die Schlafzimmernutzung, das ist falsch, Schlafzimmer eiskalt, das ist ganz falsch, weil wenn das Schlafzimmer kalt ist, dann geht man raus, draußen sind gegenüber war das Badezimmer.

Warme, kalte Bereiche, warme und kalte Luftmassen tauschen sich aus. Das heißt, das Schlafzimmer wird befeuchtet durch das Badezimmer. Und dann nehmen es so tiefe Materialien, wie eben das Bettmaterial, nimmt diese Feuchtigkeit auf und dann kommt es eben zum Mikrobiellenbefall. Das heißt, die Dame ist da jetzt dringelegen in dem Bett, hat jede Nacht Mikroorganismen eingeatmet.

Und dann haben natürlich die Mediziner mit einem guten Herzen versucht, das alles Mögliche irgendwie bei ihr zu behandeln. Aber wenn die Dame jede Nacht drin liegt und das immer wieder einatmet, wie soll denn da eine Heilung zustande kommen? Und das finde ich, das ist halt dann teilweise auch ein bisschen ein primitiver Ansatz unserer Medizin heutzutage, dass man eigentlich nicht nachschaut, in welchen Situationen leben denn die Personen. Also da gehört auch viel mehr gemacht.

Deswegen bin ich ein großer Freund der Umweltmedizin. Vor allem in Deutschland gibt es ja die klinische Umweltmedizin. Das heißt, hier werden ja die Personen direkt auch behandelt dann oder angeschaut. Das ist ja in den anderen Ländern nicht so.

Bei uns gibt es das ja fast gar nicht. Bei uns in Österreich sind die Umweltmediziner ja eher Umwelttechniker, die dann Umweltverträglichkeitsprüfungen machen oder so, aber nicht den Körper jetzt umweltmedizinisch behandeln. Und da ist es dann eben so, dass die Personen dann eben über längere Zeit dann eben diese Mikroorganismen einatmen und dann teilweise chronische Krankheiten entwickeln. Und das ist natürlich auch ein großer volkswirtschaftlicher Schaden, weil das ist jetzt natürlich nicht nur eine Person, die dann einerseits das persönliche Leid über viele Jahre und Jahrzehnte da leidet.

Bei der Dame waren es dann, sie hat mir gesagt, ich glaube, um die 20 Jahre oder so, nicht nur sie, auch ihr Sohn, das ist ein schwerer Atemwegsallergiker. Die hat Angst gehabt, dass der Sohn jede Nacht da röchelt, sodass er dann irgendwie gar nicht mehr atmet sozusagen. Also das sind schon sehr erstaunliche Sachen. Das sind natürlich Extremfälle, aber die findet man auch immer wieder.

Und die Lösung ist einfach gewesen, Matratze raus, habe ich aber auch schon öfters gehabt, solche Fälle. Das ist nichts Ungewöhnliches, das finde ich immer wieder. Matratze raus, neue Matratze dann, natürlich die Matratze nicht durchs Haus tragen, sondern die habe ich dann im Schlafzimmer, ihr gesagt, so ist es ein Einpackchen, eine Kunststofffolie, dann eine Feinreinigung wieder durchführen, dann haben sie noch Feinstaub gehabt, die haben noch ein Schadstoffproblem auch gehabt, das sind alles immer wieder Substanzen, die auf die Atemwege wirken. Da hat einfach keiner nachgeschaut.

Das ist das. Zu dem Schwarzschimmel, das Pericillus Niger, hat das ja vorher noch eine ganz interessante Geschichte, mit den Pyramiden und dem Schimmelfall. Klassiker. Unter den Schimmel-Experten.

Für solche Geschichten bin ich immer sofort offen, weil ich nicht nur einen sehr guten Unterhaltungswert habe, sondern auch geschichtlich und informativ sind. Die Pyramiden und Schwarzschimmel, was hat es damit auf sich? Es ist ganz interessant. Der Schwarzschimmel ist der sogenannte Aspergillus-Nieger.

Grundsätzlich heißt das nicht, wenn man jetzt in Innenräumen Schwarzschimmel hat, das kennt man immer wieder, ich habe den schwarzen Schimmel, der weiße ist nicht so schlimm mit der schwarze sozusagen. stimmt nicht also es hat grundsätzlich damit zu tun schimmelpilze färben sich auch sehr stark nach dem substrat das heißt was der schimmelpilz setzt an vor ort dann abbauen kann sozusagen also man kann nicht sagen dass der weiße schimmel besser ist wie der schwarze stimmt nicht diese diese geschichte des schwarzschimmels kommt daher eigentlich dass der schwarzschimmel ist der aspergillus nigger also der schwarze als man dass das das grab des tut endlich am monds geöffnet hat Das war irgendwann in den 20er Jahren, soweit ich weiß.

Ich kann es ungefähr in diesem Zeitraum. Da war es ganz interessant da ist ja auf dem Eingang draufgestanden wer das der wird verflucht sein und alles M Und da haben die Wissenschaftler das ge und da ist es dann wirklich zu Todesf gekommen zu schweren gesundheitlichen Problemen Da sind von diesen, ich weiß nicht mehr wie viel, ich kann es nicht mehr ungefähr sagen, von diesen zig Wissenschaftlern sind da einige gestorben, wirklich gestorben und andere haben sehr, sehr starke gesundheitliche Effekte gehabt. Also die waren wirklich sehr schwer krank und alle haben gesagt, jetzt sind wir da wirklich in der Fluch des Pharaos und so.

Die sind dann aber draufgekommen und das war ganz interessant, die alten Ägypter haben eins gemacht in dieser Grabstätte, die haben dann gefunden, die haben so große Schüsseln gefunden auch. Und in diesen Schüsseln waren anscheinend Schimmelpilze drin, das Aspergillus niger hat man dann nachgewiesen, das heißt beim Öffnen haben die in sehr hoher Konzentration Schimmelpilze eingeatmet. Und der Aspergillus niger, das ist eine sehr kleine Schimmelpilzspore, die sehr tief in die Lungen eindringen kann, in die Alveolen, Und die kann auch diese Aspergelose erzeugen. Das heißt, da fangen die Lungen an zu verschimmeln.

Das ist eben sehr gefürchtet. Bei einer normalen Bevölkerung passiert das nicht. Nur bei sehr hoher Konzentration kann das passieren. Normalerweise räumt das das Immunsystem immer wieder weg.

Und da ist das anscheinend passiert. Das heißt, die Ägypter haben da anscheinend wirklich diese Schalen aufgestellt mit diesen Schimmelsporen drin als biologische Waffe. Das heißt, wer das öffnet, Grabräuber, der atmet das ein und die sterben dann daran auch. Das ist ja dann auch passiert, dass sind einige daran gestorben auch.

Und das ist die Geschichte des Todentkammerns. Was ja interessant ist, dass sie dann vor zweieinhalb tausend Jahren imstande waren, in irgendeiner Form müssen sie einen Schimmelpilz kultivieren, dann müssen sie in irgendeiner Form zumindest in kleiner Variante forschen, um quasi ganz nah nachzuweisen, okay, dieser Schimmelpilz sorgt für Probleme. Und dann so weit zu denken, zu sagen, okay, das ist quasi der Wächter des Grabs. Die war nicht blöd früher.

Also man findet auch in der Bibelstellen, wo über Schimmel geschrieben wird, im Leviticus 14-irgendwas, ich habe es bei meinen Vorträgen immer noch nicht, merke man Zahlen nicht, so weißt du, das ist. Und zwar steht da drin, wenn das Haus einen Ausschlag aufweist, der grünlich, gelblich oder sonst irgendwas ist, dann soll man den üblen Stein herauslösen und ihn vor die Stadtmauern bringen, die Wand wieder verputzen sozusagen. Wenn der üble Befall wieder auftritt, dann soll man das ganze Haus niederreißen, denn ein übler Aussatz befindet sich an dem Haus sozusagen. das da geht es immer eine alte schimmelsanierung das ist auch wie alt ist die b kann man nicht sagen im alten testament steht das trinken ist ganz erstaunlich dass wir haben halt damals auch die bauphysik nicht ganz verstanden sozusagen heutzutage verstehen wir es ein bisschen mehr da rei wir die H nicht ab Da wissen wir halt okay da gibt es halt eine feuchte Wand die müssen wir trockenlegen.

Aber die haben damals schon gewusst, dass eben dieser Aussatz, der böse Aussatz, sozusagen, der hat eine gesundheitliche Wirkung. Und die haben das schon festgestellt und anscheinend haben die das dann auch eingesetzt, wie auch immer die das gemacht haben. Gibt es auch andere Aussagen, dass es da andere Effekte noch gab, aber eines weiß man eben, dass es damals eben das Aspergillus niger dann aufgetreten ist, das Schwarzschimmer. Da kommt eigentlich die Geschichte her.

Spannend. Das ist hochinteressant. Und dann natürlich auch wieder aus der Sicht des Trainers natürlich. Das ist ja nicht eine neue Frage.

Wir wollen ja nicht nur solche massiven Erkrankungen vermeiden, sondern wir wollen natürlich auch kleinere Schimmelpilzsporenproblematiken verringern, um so Leistungsfähigkeit zu optimieren. Es geht ja nicht nur darum, das Thema Erkrankung zu verringern, ob jetzt bei E-Smog, ob jetzt bei Feinstaub oder bei Schimmel, sondern es geht ja für die Mehrheit der Leute darum, mehr Wohlbefinden, mehr Leistungsfähigkeit oder mehr spezifische Ziele, was jetzt auch immer ist, Muskelaufbau, Kraftaufbau, Fettabbau.

Radongas und gesunde Baumaterialien

Also gerade bei den Sportlern, da kann man einiges machen, das kann man absolut sagen. Also man weiß heutzutage aus umweltmedizinischer Sicht, aus baubiologischer Sicht, also dass die Innenräume, wenn sie nach Stand der Technik heutzutage gebaut werden, also kann man nicht sagen, dass das gesunde Häuser sind. Also gesundheitliche Unbedenklichkeit kann man nicht sagen. Also Stand der Technik heißt, wir wissen, wie das funktioniert.

Wir können das machen, ohne dass es zu Problemen kommt, aber eine gesundheitliche Unbedenklichkeit ist in keiner Weise gegeben. Das kann eigentlich nur ein baubiologisches Haus eines fundiert, wissenschaftlich fundiert ausgebildeten Baubiologen liefern. Das heißt, dass man hier einerseits einmal eine Grundstücksanalyse macht, sich das anschaut, wie ist denn überhaupt der Zustand dieses Grundstücks. Da rede ich jetzt wieder nicht von irgendwelchen esoterischen Sachen oder so, sondern das sind ganz einfache Sachen.

Wie schaut es denn mit dem Mobilfunk aus? Gibt es zum Beispiel Radongasauffälligkeit aus dem Untergrund? Radongas ist, was das Thema bekannt auch ist, Radongas ist ein radioaktives Edelgas von Granitgestein, das kann eben in verschiedenen Bereichen sehr stark sein, das hat sehr stark mit dem Untergrund zu tun, es gibt auch die Radonkarte in Deutschland zum Beispiel, muss man aber vorsichtig sein, die ist auch wieder interpoliert, das heißt, man hat ja nicht jeden Quadratmeter untersucht, Gestein verändert sich, das heißt, da schaut man sich ja mal das an und dieses radioaktive Edelgas ist die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs, einige Studien zeigen sogar, dass es eine deutlich höhere wirkung hat in kombination mit rauchen oder mit anderen effekten kann sich das potenzieren umweltmedizinisch ist es ja so dass ich einflussfaktoren nicht nicht addieren summe wird 1 bis 1 ist 2 sondern das kann sich potenzieren 1 plus 1 plus 1 die 10 20 bis zu 100 Auswirkungen haben Elektrosmog Schimmel zum Beispiel hat man auch untersucht Man hat mal so in Amerika, einem Forschungsinstitut zu Körpermikroorganismen entnommen, auf ein Nährmedium draufgetan und einfach mal ein Handy draufgehalten, geschaut, was passiert.

Ganz spannend, was die Mikroorganismen machen, die haben bis zu 600-fach mehr Mykotoxine abgegeben. Die reagieren drauf. Wie reagieren die drauf? Die sagen, wie kann man sich wehren durch Toxine?

Und wenn die Menschen Probleme haben mit Mikroorganismen, also Schimmelpülze und dann Elektrosmog, dann heißt das, im Körper werden permanent sehr stark Tuxine produziert. Deswegen geht es den Leuten auch so schlecht teilweise. Das sind so die Zusammenhänge. Und deswegen bei Grundstücksuntersuchungen schaut man sich erst einmal den Zustand an und dann kann man das ganze Gebäude durchsprechen über die verwendeten Baumaterialien, Ausbaustoffe, auch Haustechnik zum Beispiel, Elektrotechnik, Sanitärtechnik, diese ganzen Sachen. und dann potenzielle Risiken, die man heutzutage weiß, vermeiden und somit dann auch ein gesundes Haus erstellen.

Und das heißt auch nicht, dass das irgendwie spezielle Bauprodukte sind, die man nur ganz schwer kriegt oder dass das irgendwas ist, sondern das sind alles am Markt vorhandene und auch baurechtlich zugelassene Produkte. Das heißt, da wird einfach nur intelligent ausgewählt. Das ist ja die ganze Geschichte daran. Verkauft wird einem heutzutage ja alles.

Ein großes Thema ist zum Beispiel auch so Dispersionsfarben. Dispersionsfarben, heutzutage sind ja alle wasserbasiert. Wir haben ja keine Lösemittelfarben mehr, so wie früher. Jetzt ist alles wasserlöslich.

Was macht Wasser und Kunststoff in einer Dispersionsfarbe, auch in einer hochwertigen Dispersionsfarbe? Das verkeimt. Jetzt muss man Biozide einfügen, damit das im Gebinde nicht verkeimt. Das sind die sogenannten Topfkonservierer.

Jetzt kauft man sich eine hochwertige Dispersionsfarbe beim Maler oder auch im Baumarkt, wenn man eine hochwertige bekommt, streicht die an und dann streicht man Biozide in die Innenräume. Das sind sogenannte Isothiazolinone, das sind die zurzeit stärksten Kontaktallergene, die am Markt überhaupt vorhanden sind. Da wurden ganze Häuser wieder rückgebaut. Ich hatte mittlerweile dreimal den Fall, dass ein gesamtes Haus, die gesamte Farbe wieder rückgebaut worden ist.

Das ist wieder runtergekratzt worden. Das kann auch im Bodenkleber drin sein. In Berlin ist eine ganze Schule wieder rückgebaut worden, weil die Kinder nicht mehr reingegangen sind. Die haben gestreikt, weil es zu so starken Atemwegsreizungen gekommen ist.

Und solche Sachen werden vermieden. das heißt es werden dann die schadstofffreien produkte ausgewählt das ist eben bei dieser beratung und das interessante ist diese schadstofffreien produkte kosten gar nicht gar nichts mehr sondern die kosten den gleichen preis weil die heutzutage auch schon mehr gekauft werden das heißt wo mehr gekauft Es wird mehr Nachfrage, es wird mehr produziert, dadurch sinkt der Preis. So wie vor 20, 30 Jahren, wie das war, dass man immer gesagt hat, biologisches Bauen ist so teuer, das stimmt auch nicht. Das hat man auch untersucht und zwar, ich weiß nicht mehr genau, wo das war, das war glaube ich eh sogar in Graz war das.

Das war nämlich einer, der das untersucht, biologisches, baubiologisches Bauen ist eigentlich nur die ersten fünf bis zehn, also die ersten fünf Jahre teurer und die Amortisation ist eigentlich nach zehn bis 15 Jahren und nach 15 Jahren hat es sich amortisiert, bis 20 Jahren auf jeden Fall und längerfristig ist es immer kostengünstiger als konventionelles Bauen. Das ist quasi wie eine gesunde Ernährung, wie nachdem ich mir gesunde Ernährung definiert, eine Ernährung basierend auf unverarbeitenden Lebensmitteln mit qualitativ hochwertiger Herkunft im Vergleich zur Ernährung basierend auf verarbeitenden Lebensmitteln mit qualitativ niedrigerer Herkunft und Zustand.

Genau, das ist da ähnlich. Das heißt, da versucht man dann einfach wirklich die richtigen Produkte auszuwählen, schadstofffreie Produkte und so kann man dann wirklich ein gesundes Haus dann auch erstellen. Wichtig dabei ist dann auch immer, dass man entweder eine Baubegleitung hat, dass dann auch natürlich kontrolliert wird, dass die Handwerker die richtigen Produkte einsetzen und dass danach eine Abnahmemessung gemacht wird. Also gerade wenn man dann eben auch Abschirmungen macht gegenüber Mobilfunkstrahlung zum Beispiel oder eben abgeschirmte Elektroinstallationen, die müssen immer überprüft werden, dass man dann auch wirklich dann in der Lebenssituation, wenn die Personen eingezogen sind, sozusagen noch einmal wirklich nachweist, so jetzt passt das auch.

Ich mache das, sehr viel wert ist übertrieben, aber immer wieder auch pro Jahr ein paar Mal halt. Und da ist auch bei diesen abgeschirmten Elektroinstallationen immer wieder mal ein Strang dabei oder ein Teil der Elektroinstallation, der nicht passt. Weil die Erdung nicht ganz passt, das kann man dann schnell wieder richten. Aber abgeschirmte Elektroinstallation muss einfach überprüft werden.

Auch bei den Abschirmmaßnahmen ist es so, die müssen dann auch überprüft werden, dass man definitiv nachweist, ist das jetzt gesunken. Man kann nicht einfach nur präventiv sagen, ich habe jetzt Mobilfunk und ich streiche jetzt mein Haus damit. Die Farben sind grundsätzlich sehr hochwertig, also das sind rein ökologische Farben, das sind aber alles offiziell zugelassene Strahlenschutzprodukte, die auf dem Prinzip der Reflexion basieren. Das heißt, wenn ich jetzt anfange zu reflektieren und Mobilfunk aus der Seite kommt, aber auch aus der anderen Seite kommt, ich sehe da draußen den Mobilfunkmasten stehen und sage, da muss ich jetzt an die Wand streichen und irgendwie ein Gewebe vor das Fenster hängen und ich sehe aber nicht, dass von hinten eine Reflexion kommt.

Mobilfunk ist quasi optisch, das heißt unterliegt den Gesetzen von Beugung, Brechung und Reflexion. Das wird von Geb hinten reflektiert bricht mich wieder von der Hinterseite wird reflektiert Das hei es kann zu Strahlungserh kommen Habe ich aktuell heuer im Sommer einen Fall gehabt in Wien wo die Benthauswohnung zufälliger Benthauswohnung, das habe ich auch schon bei normalen Wohnungen gehabt, aber war ein aktueller Fall, hat jemand eine Benthauswohnung gekauft, wo sind die meistens ganz oben. Daher hat sich das gekauft, war jetzt nichts Besonderes, aber eine schöne Wohnung. Und hat sich darüber gefreut und dann schaut er beim Fenster raus, bei seinem Schlafzimmerfenster, sieht er Riesenmasken in 20 Meter Entfernung. richtig groß mobil funktur so dann haben habe ich dann halt gemessen und die mal abschirm konzept dann erstellt und sagt ja er macht das so und so und sagt uns das nicht hören sie auf mich machen es das so macht das so und so dann war ich bei der abnahmemessung dort und dann war die strahlung höher als vorher und es tut mir leid sie haben nicht auf mich gehört es ist danach gebessert worden wir haben es dann auch gesenkt das hat dann auch gepasst aber man sieht das kann dann halt entstehen und das ist dann halt schade das heißt hier kann dann der Laie selbst da nicht wirklich anfangen, irgendwas zu machen, sondern man muss einmal wissen, wie hoch ist die Strahlung, was kann ich da entgegen, wie viel Widerstand brauche ich überhaupt, um diese auftreffende Strahlung wirklich zu senken, damit dann auch diese umweltmedizinischen Richtwerte dann erreicht werden.

Und das kann man mit Breitbandmessgeräten, was ich eh schon erwähnt habe, gar nicht machen, sondern wenn, dann muss man das richtig machen. Das gehört wirklich in die Hände eines Fachmannes, eines Sachverständigen. Und so kann man heutzutage wirklich ein gesundes Haus bauen, wo man dann wirklich diese unnötigen Umweltbelastungen ausschließt wo der Körper dann sich erholen kann, beziehungsweise das Immunsystem entlastet wird. Und was sich dann natürlich auch an Leistungsfähigkeit logischerweise dann auch zeigt, weil wenn mehr Energie zu vorhanden ist, wo der Körper nicht permanent irgendwas kompensieren muss, weil das ist ja das, was der Körper macht, er muss entweder Giftstoffe abarbeiten oder er muss Stressreaktionen, körpereigene Substanzen, die da produziert werden, durch Stress abarbeiten.

Wenn er das nicht muss, dann ist Energie frei. Und das zeigt sich natürlich dann auch im Wohlbefinden, beziehungsweise dann in Lebensfreude und in Leistungsfähigkeit. Das ist für einen Sportler, für einen Spitzensportler natürlich immanent. Und da ist etwas, was wir auch in Österreich sehr stark sehen, das ist halt im Spitzensport, wir sind eine Skifahrernation, wir sind ja nicht unbedingt Fußballer, bei uns ist ja nicht alles flach, da läuft der Ball immer davon, deswegen tun wir mehr Skifahren, wie Fußballspielen.

Dass gerade im Spitzensport, da kommt es dann wieder so, dass da diese ganzen Entstörprodukte dann, diese Hersteller, zu denen sehr stark hinlaufen und denen das schenken und sich damit dann auch auszeichnen. also die geben denen das freiwillig und die legen sich das in das bett alle m matten und den st und so und dann sagen unsere spitze sportler sagen ja gut ich hab das halt und ich f mich irgendwie besser oder so hin und her die kriegen das kostenlos zur Verf gestellt V Bl Ich habe da schon mehrfach auch Messungen gehabt, also mit so Produkten, die denen zur Verfügung gestellt worden sind und die Belastung war danach höher als ich vorher, gerade mit diesen Harmonisierungsmatten, Entstörmatten oder so.

Und das ist halt dann schon sehr seltsam, weil, wie eingangs erwähnt, wir haben keine Sinne um elektromagnetische Fälle. Ein gesunder mensch kann das nicht spüren es kann individuelle reaktionen geben heißt aber nicht dass wir jetzt sind gesundheitlich dann keine auswirkungen haben weil der körper wird beeinflusst und das zeigt sich früher oder später und zwar in individuellen problemen dann auch und diese sachen können hat richtig gelöst und wenn man das dann richtig in den griff bekommt dann funktioniert das auch gut also das ist wirklich viel leistungsfähigkeit dann auch drin und natürlich dann bei personen die schon gesundheitliche probleme haben muss man dann auf die suche gehen im bestandsbau als in bestehenden Häusern, da dürfte dann etwas nicht stimmen und man kann halt in fast jedem Haus auch was finden.

Das ist es halt. Also die Sachen heutzutage sind halt auch viel im Niedrigdosisbereich. Das heißt, man findet in jedem Haus nahezu etwas, im einen ein bisschen weniger, da geht es den Leuten noch besser und in manchen sehr viel, geht es den Leuten vielleicht auch noch gut, aber der Körper muss halt ordentlich arbeiten auch und das ist halt die Frage, ob das dann Sinn macht. Und das sind halt alle möglichen Substanzen, schwerflüchtige Substanzen, zum Beispiel BVC haben wir ja angesprochen, auch in Österreich haben wir das Klimaaktivsystem, das heißt, da werden Gebäude ausgezeichnet mit einer Zertifizierung, die ökologisch bauen.

Und da ist ganz ein klares Kriterium, also BVC darf nicht verwendet werden. Warum nicht? Weil das einfach so weichmacherhaltig sind. Und das sind auch neue BVC-Böden.

Also teilweise ist es so, dass die Hersteller BVC-Böden, alte BVC-Böden aufarbeiten und die dann einfach wirklich wieder als neue BVC-Böden dann sozusagen, das ist in der Kunststift, das macht man warm, das ist drin, da wird es ein bisschen aufbereitet, dann kann man einen neuen Vinylboden machen. Jetzt ist es gerade so ein Hype-Vinyl. Was ist ein Vinyl? Vinyl ist Polyvinyl, das ist PVC, ist das dann auch.

Die sind teilweise schon besser auch, muss man schon sagen. Aber teilweise ist es dann auch bedenklich, wenn alte Böden mit eingearbeitet werden. Grundsätzlich sind da immer Weichmacher drin. Es werden natürlich auch neue Weichmacher eingesetzt, wo man dann sagt, die sind jetzt nicht mehr die alten schlechten, das sind jetzt die neuen guten, aber die hat noch keiner untersucht.

Und wenn man ein bisschen wartet, jetzt gibt es schon wieder die ersten Untersuchungen von den neuen weich machen wo man sieht naja da gibt es doch wieder reaktionen das ist halt immer wieder kunststoff deswegen sollte man solche sachen also grundsätzlich aus baubiologischer sicht sollte man bvc styropor die sachen sollte man innenr generell vermeiden und das kann man alles bei so einer baubiologischen Beratung beziehungsweise dann eben bei einer Hausuntersuchung feststellen Baubiologische Beratung eben vorher beim Hausbau und im Bestandsbau dann eben im Nachhinein kann man alles gut sanieren. Kein Problem.

So interessant.

Zusammenfassung und abschließende Ratschläge

Am Ende zusammengefasst, wir haben ein paar grundsätzliche Regeln, die jeder so für sich im Rahmen dieses eSmog-Baubiologie-Themas beachten kann. Handy nicht am Körper, WLAN ausstecken, wenn man es nicht braucht. Feinstaub, wenn wir eine visuelle Feinstaubbelastung in einem Raum haben. Ja, wenn er visuell wäre.

Wenn wir eine Staub-Feinstaubbelastung haben, sowas wie Dieselruß, Beispiel, auf Egalen, den sieht man irgendwann, wenn man den Finger drüber geht. Ja, das ist, ich weiß nicht, ob das Dieselruß, ob der das ist, also Dieselruß können Sie eigentlich nicht sehen. Das heißt, dieser schwarze Staub an der Straße, den ich sehe, ist das Reifenabrieb? Das ist ein Reifenabrieb, ja.

Es kann schon sein, also, dass sich das zusammenbappt, kann ich jetzt aber so nicht sagen. Beispiel hier im Eingangsbereich, der schon mal hier war, im Eingangsbereich ist es 6 Meter lang, 2 Meter breit, wir haben eine ganze Reihe von Bilderrahmen mit diesen Vor-Nachher-Bildern. Wenn ich diese Bilderrahmen oben abputze und eine Woche später wieder mit meinem Finger drüber fahre, dann ist der Finger schwarz. Nach einer Woche, wo die Türe mehrmals am Tag natürlich auf und zu geht, aber nie konstant offen ist.

Das bisschen, was da reindrückt, ein Staub-Feinstaub, reicht schon innerhalb von einer Woche, dass ich da schwarz... Das baut sich schon zusammen. Der Ruß ist natürlich schwarz, da färbt das ein. Das ist das auf jeden Fall.

Aber das ist nicht nur Diesel-Ruß, sondern das ist alles Mögliche. Staub, Feinstaub. Alles Mögliche. Wenn ich eine visuelle Staub-Feinstaub-Belastung habe, das sieht man auch in manchen Zimmern, weil da so Wölkchen oder wenn da ein bisschen Licht reingeht, dann sieht man schon, dass die Luft...

Das ist Grobstaub, das ist nicht Feinstaub. Grobstaub, Feinstaub. Oder beides ein bisschen korrelieren, oder? Je mehr Grobstaub ich habe, desto wahrscheinlicher, dass ich Feinstaub habe.

Das wäre meine vereinfachte Praxislösung. Das kann man so nicht sagen. Also den Staub, den man sieht, natürlich man sieht da immer ein bisschen sowas schweben, aber das ist eher ein Grobstau, der sedimentiert dann auch sehr schnell. Wenn die Luft sich nicht mehr bewegt, der geht dann wieder weg.

Das ist der Staub, den man sieht. Da liegt der, der macht einem nichts. Einen Feinstau, den sieht man eigentlich nicht. Kann man schwer sagen, ob das korreliert kann sein, muss nicht sein.

Was aber interessant ist bei dir im Forum, wo das bei den Bilderrahmen ist, das sind ja Kunststoff. Kunststoff ist elektrostatisch. elektrostatik zieht die stäube an und deswegen hast du es dort konzentriert das zieht dann auch wirklich das an aber das stimmt schon sogar was kann man machen handy gebrauch so wie du sagst das ist einmal das das das das wichtigste heutzutage überhaupt weil das ist wird einfach jetzt Im Moment ist es so kritisch eingestuft, was man da alles rausfindet und wir wissen, dass die SAR-Werte nicht eingehalten werden, deswegen ist es einfach ein kritisches Thema. Dann natürlich ganz klar diese ganzen mobilen Daten, also die Apps ausschalten, weil die funken da vor sich hin, das braucht sowieso niemand.

Nicht am Körper tragen, in der Nacht auf Flugmodus schalten, halben Meter Abstand, kann man das als Wecker verwenden, sollte ausgeschaltet werden. Die Damen tun es ja gerne in den pH reinstecken, sollten es auf jeden Fall nicht machen. Die weibliche Brust ist ja generell auch ein sehr sensibles Gewebe, das heißt, wenn man da direkt dann diese Strahlungsquellen drauf hat, ist das natürlich bedenklich, bei den Männern das gleiche, dann in die Hosentasche reinstecken, da unten haben wir auch sehr sensible Bereiche, also vorsichtig sein, hat man auch nachgewiesen, Handy in der Hosentasche für zwei Stunden wird die Spermienaktivität um 70% reduziert, also da gibt es schon Effekte.

WLAN ist natürlich ein Thema, WLAN sollte man so wenig wie möglich verwenden, gute Lösung ist, wenn man es braucht, einschalten, kurz verwenden und dann wieder ausschalten, nicht einschalten, den ganzen Tag laufen lassen und damit leben sozusagen, da kann man ein paar zigtausend Mikrowatt haben, dann eher ausschalten, nur einschalten, wenn man es braucht. Feinreinigung ist ein großes Thema, genau Butzmittel ist ein großes Thema, man hat nachgewiesen, dass Butzmittel ähnliche Wirkung haben wie starke Raucher, weil da natürlich gesprüht wird, das sind die Aerosole, es geht in die Lungen kann Entzündungsreaktionen machen da muss man auch ein bisschen aufpassen, generell mit diesen ganzen chemischen Produkten ein bisschen aufpassen und so ums Bett herum da k man auch so als ersten Schritt mal alles was so elektronisch irgendwie eingesteckt ist Nachtischlampen so ausstecken ausstecken Damit kann man schon einmal hohe Belastungen reduzieren Alles andere kann eigentlich nur der Messtechniker machen Und wenn man einen Messtechniker sich holt, dann muss man erst einmal nachschauen, wie ist die Ausbildung?

Ist der ausgebildet? Hat er einen Abschluss gemacht? Welche Messgeräte setzt er ein? Kennt er sich aus?

Und vor allem dann auch, was macht er für Messungen? Das heißt, da gibt es auch ganz beim Elektrosmog sehr viele, die eben nur ausgewählte Bereiche machen. Der macht nur Mobilfunk, das ist zu wenig. Der macht jetzt nur die elektrischen, magnetischen und Mobilfunk, schaut sich die statischen Sachen nicht an, weil das macht er halt nicht sozusagen.

Das ist dann kein Kriterium. Also in der Baubiologie und in der Umweltmedizin, da geht es auch viel um diese Interdisziplinarität, das heißt um das fachübergreifende sich anschauen von diesen Auffälligkeiten. Also nicht nur einzelne Sachen, sondern auch, wie schaut es im Gesamten aus. Wenn jemand mit dir in Kontakt treten möchte, das ist der einfachste Weg, deine Website?

Meine Webseite genau sich anschauen, www.bau-biologie.at. Ist kein Problem, kann man draufschauen. Da sind eh schon sehr viele Informationen auch drauf, wo man sich ein bisschen informieren kann. E-Mail schreiben und dann anrufen, ist dann eh auch Telefon drauf.

Du hast noch ein Handy? Ich habe ein Handy, ja, aber ich gehe damit ganz eigen auch um. Also ich bin Techniker und ich bin aber ein vorsichtiger Techniker. Und ich lese so viele Studien.

Das heißt, mein Umgang mit dem Handy ist so, dass ich es praktisch nur als Anrufbeantworter benutze. Das heißt, ich habe ein Festnetztelefon und von da aus rufe ich dann zurück. Mein Handy halte ich mir nie ans Ohr Also das ist wirklich ganz in Extremf und wenn dann auch auch nur ganz ganz kurz und ich habe meine ganzen im prinzip habe ich die ganzen sachen macht die mache ich selbst die hier empfohlen habe was ich gesagt habe und ich trage es nie am körper ist es auch ganz selten dass ich es mal am körper trage und man muss immer wieder sagen es geht nicht darum dass man jetzt alles wegschmeißen das werde die händis wegschmeißen sondern es geht um einen vernünftigen umgang dass man selbst sozusagen auf sich schaut dass man sich nicht unnötig belastet und dann funktioniert das auch.

Aber bitte nicht alle anrufen, sondern eher E-Mail schreiben, so wie bei dir, weil dann muss ich das Handy auch weggeben. Ein guter Punkt ist, Stressreduktion ist meistens Illusion, Stressmanagement ist die Lösung. Ja, das ist das. Sich nicht stressen lassen, ich habe viel zu tun, aber ich sehe das auch nicht als Stress, sondern ich glaube, es geht auch viel um die Einstellung, die man zu dem Thema hat.

Ich habe sehr viel zu tun, aber wenn man das positiv sieht und sagt, hey, es gibt viel Arbeit und ich freue mich daran, Also ich mag die Baubiologie sehr, sehr gerne. Ich habe viel zu tun. Das ist mein Hobby. Mein Hobby ist zu meinem Beruf geworden.

Das ist eine Berufung sozusagen. Ich mache sehr viel, aber es ist kein Stress für mich. Ich sehe das nie als Stress auch. Es kann manchmal stressig werden, weil ich noch viele Ausbildungen nebenbei mache, auch Ausbildungen gebe.

Ich halte Seminare auch, mache viele Vorträge, auch gerade jetzt zum neuen 5G-Thema. Da gibt es ja unglaublich komische Sachen auch im Internet, was man da findet mit toten Vögeln und mit Weltuntergangsszenarien, völliger Blödsinn. Da werden Sachen zusammengeschmissen also die Leute die machen damit auch Geld Da geht es um die Klicks dadurch verdienen die Und die Menschen schauen sich das an und glauben dann jetzt wird die Welt untergehen und das ist sagen v Bl Also das ist unglaublich Aber man muss auch sagen es wird eine neue Technologie eingef die biologisch in keiner Weise worden ist Und das ist natürlich auch der Hinweis der Wissenschaft und der Kritikpunkt der Umweltmedizin, der Wissenschaft, die sagen, hey Leute, was macht sie überhaupt?

Wir wissen jetzt dann, dass bestehende Systeme biologisch nachweislich Effekte haben und das kümmert sich keiner drum. Und trotzdem wird jetzt ein neues System eingeführt und es wird nochmal ein bisschen mehr aufgedreht. völlig widersinnig. Und wir machen jetzt auch neue Frequenzen in einem höheren Frequenzbereich, wo man eigentlich gar nichts weiß. Und die ersten Studien zeigen aber deutlich, dass es Effekte gibt.

Und das ist natürlich ein bisschen die Frage an dieser ganzen Thematik dann auch. Gutes Schlusswort. Wir gehen langsam auf die drei Stunden zu, was ein sehr gutes und recht tiefen Einblick in das Thema ESMOG und Baubiologie gegeben hat. Ich hoffe, für alle Zuhörer war was dabei, für jeden, der sich mehr dafür interessiert.

Auf deiner Website gibt es mehr Info, beziehungsweise wenn jemand individuell da anschauen möchte, okay, wie ist mein Arbeitsplatz, wie ist mein Schulaufplatz oder wenn vielleicht sogar jemand ein Haus bauen möchte, auf deiner Website, bau-biologie.at, gibt es mehr dazu. Armin, vielen Dank. Sehr gerne, hat mich sehr gefreut. Vielen Dank an alle Zuhörer und auch vielen Dank an alle Zuschauer.

Vielen Dank.

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