Intro und aktueller Austausch
Guten Morgen, Thomas. Guten Morgen, Wolfgang. Wie geht es dir? Mir geht es gut, wie geht es dir?
Sehr gut. Sehr gut, freut mich. Früher hast du es anders gesagt. Früher hast du gesagt, sehr gut.
Sehr gut verändert, aber ich glaube es dir. Wolfgang, Evolution. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge. ey, jetzt come on, es ist wirklich ein Rhythmus wieder eingekehrt, oder? Wir sind zurück.
Ja, wir sind zurück. Wobei, don't jinx it, weil hattest du mir nicht sogar Termine geschickt, wo wir nicht aufnehmen? In naher Zukunft oder läuft das jetzt erstmal hier? Im Herbst, also aktuell von meiner Seite aus, ich habe nicht auf dem Schirm, dass einer der Montage in naher Zukunft, im September ist auf jeden Fall einer.
Dann könnt ihr euch auf so eine geile Klassik-Folge freuen. Wolfgang, du hast eben mich schon im Vorgespräch gesagt, du hast eine sensationelle Hamza-Frag, jetzt bin ich sehr gespannt und wir haben noch auf der Liste unsere Fitnesstrends, da habe ich auf jeden Fall Lust zu und wir haben noch einmal die Frage von einer Zuhörerin bekommen, weil ich oft über strukturelle und funktionelle Probleme rede, dass ich dieses Thema gerne noch einmal näher beleuchten soll, das würde ich auf jeden Fall auch tun. Und ansonsten hast du irgendwas auf der Liste, über das du gerne reden möchtest? Außer die Hamza fragt, heute nichts.
Okay. Ich hätte noch eine Frage, aber bitte nicht direkt drauf einspringen. Und zwar war die Frage Butter und Pflanzenöl. Wolfgang ist ja Befürworter von Butter.
Seine Meinung finde ich spannend. Genau. Also vielleicht dazu nochmal später mehr. Wobei ich versuche, dieses Wolfgangs kleinen Küchenzauber ein bisschen hinten anzustellen.
Na, lass mich dir kurz ein. Nein. Wir können natürlich das Thema Butter versus Pflanzenöl aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachten. Das wusste ich.
Guck mal, ich kann dir gar nicht böse sein. Ich muss mit mir selber böse sein, dass ich dieses Thema nicht erst anspreche, wenn ich es besprechen möchte, sondern dass ich es aufmache. Ich wusste, du bist wie so ein kleiner Terrier, dem man einen Knochen hinwirft. Natürlich springst du sofort drauf.
Selbstverständlich. Da kann man jetzt auch dem Terrier gar keinen Vorwurf machen, sondern dem Herrchen. Und in dem Fall ist die Schuld bei mir Wolfgang bitte erz uns den Unterschied zu Butter und Pflanzen
Butter vs. Pflanzenöle: Eigenschaften beim Kochen
Was ich sagen wollte ist dass wir zwei Dinge differenzieren m Zum einen die ern Komponente und dann nat zum anderen das Thema Kochen Also beides muss voneinander differenziert werden. Fertig. Komm, dann mach den Punkt. Mach ihn nicht zu lang, aber mach den Punkt.
Okay, also grundsätzlich vom Kochen her haben wir natürlich zwei Faktoren. Punkt Nummer eins, Hitzestabilität. Butter an sich aufgrund der Molkereste ist nicht sonderlich hitzestabil, sprich das raucht schnell und die Butter verbrennt relativ schnell. Das heißt, wenn du ein paar Eier machst oder wenn du bei niedriger Hitze ein bisschen Gemüse durch die Pfanne ziehst, dann funktioniert Butter ganz gut.
Butter funktioniert aber nicht für etwas scharf anbraten. Schwierig, ja? Butterschwalz, also Ghee, funktioniert jedoch für scharf anbraten. Wir haben aber andere Pflanzenöle, die einen deutlich höheren Rauchpunkt haben, wie zum Beispiel sowas wie Avocadoöl.
Damit können wir deutlich schärfer, sprich deutlich heißer anbraten, wenn du irgendwo eine Kruste draufpacken willst, wie zum Beispiel ein Stück Fleisch oder ein Fisch. Dann brauchst du ein recht hitzestabiles Öl und da sind Pflanzenöle klar vom Vorteil. Ja, es gibt natürlich auch neben der Butter andere tierische Fette, wie zum Beispiel Rinderschmalz oder ähnliches oder eben auch Butterschmalz, was einen höheren Rauchpunkt hat. Sprich kochtechnisch haben wir natürlich neben der geschmacklichen Komponente, zum Beispiel Butter hat natürlich einen entsprechenden Geschmack, während einige Pflanzenöle kaum geschmacklich irgendwas beitragen, was natürlich in gewissen Situationen auch kulinarisch seinen Vorteil hat, wenn du nicht eben den Eigengeschmack durchs Fett möchtest und eben die Eigenschaften oder Hitzestabilität.
Nährstoffprofile verschiedener Fette
Und dann auf der anderen Seite natürlich die Zusammensetzung, während Butter primär gesättigte Fettsäuren ist, die grundsätzlich nicht schlecht sind, sondern die wichtigen Aufgaben im Körper übernehmen, hast du natürlich bei den verschiedensten Pflanzenölen, die es gibt, verschiedene Verteilungen an Fettsäuren. Omega-6 ist etwas, wenn es im Überschuss konsumiert wird, kritisch ist. Insbesondere der Kontext sogenannten Seed Oils, vor allem die Form der Saatenöle, Seed Oils, die Omega-6 reich sind, die raffiniert sind. Wie es in den USA deutlich üblicher ist oder wie es in Nordamerika deutlich üblicher ist als bei uns, sind sehr, sehr kritisch zu sehen.
Da gibt es auch ein paar Artikel auf meiner Website wer sich technisch tiefer reingehen m ohne dass ich mich in den technischen Teil verliere Ich verstehe wenn jemand den Finger hebt und sagt Seed Oils m ich auf jeden Fall vermeiden verstehe ich vollkommen, vor allem im Kontext von raffinierten Seed Oils, also raffinierten Pflanzenölen. Rapsöl ist da so ein interessanter Fall. Das Rapsöl, das wir in Europa in vielen Fällen verwenden, ist nicht das Rapsöl, das in Nordamerika in vielen Fällen verwendet wird. Dazu gibt es auch einen Artikel auf meiner Website, wer einfach auf YPSID geht, untersuchen, Rapsöl eingibt.
Der kann dort das Thema in technischem Detail nachlesen. Sprich, wenn es um Fette geht, wenn es um Pflanzenöle geht, ist die erste Frage, wenn ich es zum Kochen verwende, wie heiß will ich erhitzen? Wenn ich hoch erhitzen will, zum Beispiel wenn ich etwas scharfes Anbrat, brauche ich ein Pflanzenöl, das sehr hitzestabil ist. Zum Beispiel Olivenöl ist dies nicht.
Avocadoöl ist es. Wenn ich zum Beispiel Öle roh verwende und auch die aromatische Komponente eine Rolle spielt, ist zum Beispiel ein Öl, das nicht so hitzestabil ist, wie zum Beispiel Olivenöl, eine sehr gute Lösung. Grundsätzlich ein unraffiniertes Öl ist in fast allen Fällen den raffinierten vorzuziehen. Gerade in professionellen Küchen findet man sehr viel raffinierte Öle, weil die im Handling deutlich einfacher zu managen sind.
Das heißt, wenn jemand viel außerhalb ist, vor allem im Nordamerikas Szenario haben wir das, wo halt sehr viele Mahlzeiten in Restaurants gegessen werden im Vergleich zu Europa, dann bist du denen ausgesetzt. Und natürlich auch die Frage, welche Art von Restaurant du isst. Also wenn du zum Beispiel im mediterranen Raum wird sehr viel Olivenöl verwendet. Es gibt auch so Bratöl.
Bratöl ist im Regelfall ein hitzestabileres Öl. Was da teilweise gemacht wird, ist, es werden Öle gemischt, dass du zum Beispiel natives Olivenöl hast mit einem raffinierten Olivenöl. Das ist nicht meine Wahl. Wenn du scharf anbraten willst, dann sind sowas wie Avocadoöl oder die Butterschmalzöle, die einen relativ hohen Hauchpunkt haben und gleichzeitig einen relativ niedrigen Anteil an Omega-6.
Es gibt auch wie zum Beispiel Erdnuss die einen h Rauchpunkt haben aber mehr Omega als zum Beispiel Avocado was prim Omega hat Also zu scharf anbraten Butterschmalz und Avocado sind zwei von mehreren die ich vorziehe Und wenn es dann darum geht dass wir von Pflanzenölen sprechen, aufgrund ihrer aromatischen Komponente, dann ist Olivenöl natürlich ein Klassiker. Wer zum Beispiel gern Kürbiskernöl verwendet, wer Walnussöl verwendet, das sind natürlich auch Optionen. Da geht es dann aber aus meiner Sicht mehr um die geschmackliche Komponente als um die
Biohacking und Longevity-Trends
Ich koche ja wirklich gar nicht. Also du mit diesem, ich weiß, es würde auf jeden Fall Leute interessieren, aber mit diesem Monolog hättest du mich jetzt komplett verloren. Das ist krass. Ich kann überhaupt nicht relate zu kochen.
Ich habe das Letzte, letztens habe ich vor einigen Wochen, habe ich ein Avocado, Tomaten, Zwiebel, so einen Guacamole Salat gemacht. Der war auch wirklich lecker. Du hättest dich wahrscheinlich darüber kaputt gelacht. Aber der war sehr frisch und der war lecker und da war ich ganz stolz.
Das war das Einzige, weil ich seit langer Zeit gekocht habe. Dafür kann ich extrem gut essen gehen. Das kann ich gut. Und ich habe seit langer Zeit auch mal wieder geschafft, zweimal am Tag im San Remo zu essen.
Ich habe tatsächlich mittags einen Geschäftstermin im San Remo gehabt und abends noch eine Verabredung, die leider auch im San Remo stattgefunden hat. Das wusste ich aber vorher nicht. Und dann war ich seit langer Zeit auch mal wieder zweimal da. Aber lass uns doch, wenn du jetzt schon so nah ins Detail gehst, ich fungiere ja auch ein bisschen als Moderator, den roten Faden versucht zu spannen, zurück zu unserer Fitnesstrendliste zu gehen und dann, Achtung, zu dem Thema, ich glaube, das hatten wir noch nicht, Biohacking.
Biohacking and Longevity Fitness ist jetzt so seit 2020 bis 2025, sind so die letzten fünf Jahre, wo Trends entstanden sind. Was hältst du grundsätzlich von diesem ganzen Thema Biohacking? Kann man sagen, dass Supplementierung schon Biohacking ist? Und bei Biohacking, da denke ich dann immer an so Themen wie programmiertes Wasser.
Das hast du bestimmt auch schon mal gehört. Das weiß ich dann nie, was man davon halten soll. Aber was ist so dein Take zu Biohacking? Programmiertes Wasser, es ist lustig, dass du das als erstes assoziierst.
Programmiertes Wasser ist natürlich dann schon etwas, das sagen wir. Super special, ne? Ja, das ist schon so pseudowissenschaftlich. Ich verstehe die Begründung dahinter und ich verstehe, dass es auch teilweise Effekte erzielt. aber ist natürlich bei weitem nicht so einfach nachzuweisen wie andere Sachen.
Also Biohacking ist ja im Endeffekt die Grundidee, dass du... Wenn du irgendwas machst oder nimmst, war es quasi Körper und Geist optimiert. Und das fängt natürlich an mit Optimierung von Ernährung. Der Klassiker am Anfang von Biohacking, dass Biohacking groß war, wurde intermittierend das Fasten groß, dann wurde gleichzeitig so ein bisschen Keto groß und dann kommt natürlich Nahrungsergänzungsmittel, ist dann eine logische Schlussfolgerung und was die Biohacker viel gemacht haben, sind irgendwelche Gadgets, also von irgendwelchen Blaulichtfilterbrillen hin über das Eisbaden.
Rotlicht filtern zum Beispiel, also so rotes Licht. Rotlichttherapie hat definitiven Effekt. Bei dem Biohacking, um die letzte Folge wieder aufzugreifen, da habe ich das Beispiel gegeben mit dem Thema Buffet. Und so sehe ich es auch beim Biohacking.
Du hast ein Buffet an Dingen, die du für deinen Körper und Geist tun kannst. Und das ist ja deshalb mein Vom Tag Biohacking. Du willst Körper und Geist optimieren bzw. unterstützen. Und deswegen wählst du so verschiedene Sachen.
Wearables und datengesteuerter Stress
Und jetzt ist die Frage, Punkt Nummer eins. Was willst du für was optimieren und welchen Aufwand willst du betreiben? Denn wenn du halt quasi alles machst, was diese Biohacker machen, dann würde ich sagen, das erhöht mehr Cortisol und mehr Stress, wenn du irgendwie drei, vier Stunden am Tag irgendwas machen musst, beziehungsweise irgendwelche Zahlen auswerten musst. Also auch diese Thema Wearables, diese Fitness-Tracker und so weiter.
Das ist ja alles gut und damit setze ich mich auch in meiner Coaching-Praxis regelmäßig auseinander. Mein wichtiger Punkt ist da, wenn du solche Daten erfasst, musst du basierend auf diesen Daten was ändern und dann schauen, ob das was ändert. Wenn du einfach nur Daten erfasst, wird es auch schnell zu einem Stress. Also wenn dein Wearable gesagt hat.
Ich hatte früher zum Beispiel so eine Garmin-Uhr. Wobei am Ende ist es aber auch die Verhaltensweise des Nutzers, der Nutzerin. Wenn ich morgens früh aufgewacht bin, dann habe ich auf der Toilette schon auf meiner Garmin-Uhr direkt gecheckt, wie habe ich geschlafen. und wenn dann zum Beispiel Body Battery, also so deine Leistungsfähigkeit des Tages, ist auch witzig, weil Rafa und Jonas und ich, wir checken das morgens auch immer, die zwei Jungs haben eine Garmin-Uhr und ich habe einen Aura-Ring, also alles keine Werbung, habe den Aura-Ring auch geschenkt bekommen, finde ihn aber, muss ich sagen, ganz gut, dann checken wir morgens, aus Spaß machen wir sowieso, ja wir betteln uns wer am besten geschlafen hat wer die h Body Battery hat und dadurch dass ich das aber direkt verf am Handgelenk habe habe ich es morgens gecheckt Das hat mich schon ein bisschen getriggert wie wird mein Tag?
Oder du hast einfach gedacht, ach Gott, jetzt bin ich heute gar nicht fit. Das nimmst du schon mit in den Tag. Dadurch, dass ich morgens früh gar nicht in mein Handy gucke, also ich habe mein Handy im Flugmodus, ich mache das aus dem Flugmodus raus, wenn ich meditiere, dann lege ich es aber bei entlocktem Lockscreen, lege ich es umgedreht auf den Teppich und dann kommen die ganzen Nachrichten rein und dann meditiere ich und dann entscheide ich mich erst später. Also erst, wenn ich in der Praxis bin, schaue ich quasi in die WhatsApp-Nachrichten und E-Mails und so rein.
Ich will morgens erstmal gar nichts mitbekommen, weil ich immer denke, was kann zwischen 10 Uhr abends und 6 Uhr morgens so bedeutend das passieren, dass es nicht auch bis 7.30 Uhr warten kann. Und ich checke jetzt mittlerweile dadurch, dass ich halt diesen Ring nur über eine App checken kann, checke ich den halt deutlich später. Und da muss ich sagen, mittlerweile ist es mehr Information, als dass es meinen Tag beeinflusst. Meistens schaue ich es mir erst am Nachmittag an, wenn der Tag gelaufen ist.
Und dann schaue ich, wie war meine Nacht und überlege dann, okay, jetzt gehe ich heute vielleicht ein bisschen früher ins Bett oder ich trainiere heute vielleicht doch nicht mehr oder ich habe noch Power, vielleicht gehe ich nochmal kurz laufen. Das finde ich schon ganz interessant, aber es macht auf jeden Fall was mit einem. Wenn es zum Stressor wird, dann ist es ein Problem, denn das ist ja genau das Gegenteil von dem, was es machen soll. Die Frage ist, gerade wenn dein Schlaf regelmäßig nicht gut ist, was kann ich jetzt machen, dass ich subjektiv das Empfinden habe, dass ich besser schlafe, aber auch objektive Daten habe, dass ich tatsächlich besser schlafe.
Und dann ist es was Positives. Aber wenn du jetzt zum Beispiel, wenn es dich mehr stresst und du dann basierend darauf nichts veränderst, nicht gut.
Die Fallen der Überoptimierung
Und das ist gerade beim Biohacking, wie leistungsfähig sind viele Biohacker? Nicht so leistungsfähig, wie sie eigentlich sein sollten, basierend auf dem, was sie machen. Und einer der Hauptgründe, basierend auf dem, was ich seit über zehn Jahren beobachte, ist, dass ihnen der Fokus fehlt. Die machen quasi 25 Sachen, sind immer auf der Suche nach dem Nächsten, nach dem Nächsten, neben dem Nächsten, merken aber gar nicht, dass viel von dem, was sie machen, motiviert ist durch Paralyse, durch Analyse.
Sprich man macht jetzt alles und redet sich ein dass das gut ist Das ist das Beispiel das ich in der letzten Podcast gebracht habe mit dem Biohacker der da wohl Nierensteine bekommen hat durch das Eisbaden Du redest dir ein, dass das Eisbaden gut ist, dann machst du es sieben Tage die Woche. Aber vielleicht ist es gar nicht so gut. Vielleicht ist Eisbaden zweimal die Woche für dich besser. Aber nee, nee, nee, mehr Eisbaden ist ja besser.
Oder sowas wie zum Beispiel Sauna. Sauna ist gut, okay, muss ich sieben Tage die Woche Sauna machen. Und wenn dann das Sauna oder das Eisbad oder andere Dinge zum Stressor werden, ist das ja genau das Gegenteil von dem, was du eigentlich machen willst. Also die Grundidee Biohacking, du hast ein Riesenbuffet an verschiedenen Optionen, die du machen kannst von Ernährung über Nahrungsergänzungsmittel, von Focus auf Schlaf, wie zum Beispiel Blaulichtfilter, Temperaturkontrolle, irgendwelche kalte Matratzenauflagen über Earthing. über das Beispiel Earthing.
Wir hatten ja das Thema mit dem Armin, dem Baubiologen, wo teilweise die Steckdosen nicht richtig angeschlossen waren und quasi die Earthing-Matte einen negativen Effekt hatte auf das Spannungsverhältnis im Bett. Also der Gegenteil von dem, was es eigentlich haben sollte. Und dann Kältetherapie, Wärmetherapie, irgendwelche Wearables. Krafttraining gehört auch so zum gewissen Mal.
Das Training allgemein gehört auch noch ein bisschen dazu. Das ist ein Riesenbuffet. Und dann ist die Frage so, wie viel willst du investieren? Was sind die Sachen, die einfach für dich in deinem Alltag umzusetzen sind?
Wenn du zum Beispiel zu Hause ein Eisbad und eine Sauna hast, ist es natürlich für dich deutlich einfacher zu Hause zu managen, als wenn es natürlich ein Riesenaufwand für dich ist, weil du musst irgendwo eine halbe Stunde in den Wald fahren, um dich in so einen Fluss zu legen, der kalt ist. Das ist natürlich für die absolute Mehrheit sowas von unrealistisch. Und wenn sie es dann machen, ist es mehr ein Stressor oder der Aufwand ist nicht gerechtfertigt. Das heißt, bei so einem Buffet ist die große Frage, okay, was will ich erzielen?
Wo sind bei mir Punkte, an denen ich wirklich was verbessern kann? Also wenn zum Beispiel du irgendein Wearable hast, das sagt, dein Schlaf ist eine Katastrophe, oder aber auf einer Skala von 1 bis 10 ist es eine 3, dann macht das sehr viel Sinn, mal sehr viel ins Thema Schlaf zu investieren. Aber wenn du zum Beispiel das Wearable sagt, dein Schlaf ist auf einer Skala von 1 bis 10, kannst du dann eine 8 bis 9, dann würde ich da jetzt nicht wahnsinnig viel Fokus auf Schlaf legen, wenn es andere Bereiche gibt, die deutlich mehr Vorteil oder mehr Progressionspotenzial haben. Sprich, wir haben ein Riesenbuffet und dann mal auswählen und sich nicht in diesem Biohacking verlieren lassen und st auf der Suche sein nach diesem neuen heiligen Gral Lasertherapie Rotlichttherapie ist auch so ein Klassiker so ein Biohacking Ja das hat einen Effekt aber es gibt Dinge, die halt am Ende vom Tag entscheidender sind, dass du dich regelmäßig belegst, dass du anständig schläfst, dass du regelmäßig anständig isst, dass du eine gewisse Grundversorgung mit Mikronährstoffen hast und so weiter.
Absolut. Also wir hatten das Thema ja schon in der Vergangenheit, aber ich muss auch sagen, dass ich, seitdem ich supplementiere, wirklich ein deutlich höheres Energielabel habe. Und das sage ich echt nicht aus Werbung. Und klar kann ich deine Produkte empfehlen, ich nehme die auch, aber am Ende, wenn ihr überhaupt mal was nehmt und versucht euch besser mit Mikronährstoffen zu versorgen, das hat einen krassen Unterschied.
Priorisierung von Gesundheitsgrundlagen
Die Basis, das ist das, was oftmals vergessen wird und vernachlässigt wird, vor allem von denen, die tiefer in dem Thema drin sind. Je tiefer du drin bist, desto mehr macht es den anderen, rauszugehen und guck mal, habe ich die Basis abgedeckt? Esse ich genug Protein? Und für viele, die sich für Ernährung interessieren, wenn sie mal genau schauen, wie viel Protein esse ich und wie viel Protein sollte ich essen, die Antwort ist, nein, ich esse nicht genug Protein.
Esse ich ausreichend Kohlenhydrate in Relation zu meinem Bedarf? Und dann bin ich grundsätzlich mit Mikronährstoffen versorgt. Und da rede ich jetzt nicht von irgendeinem abgefahrenen Kompound, der Leberstoffwechsel beeinflusst, sondern ich rede mal einfach nur von Basismikronährstoffen, von Vitaminen, von Mineralien, von Spurenelementen. Habe ich da eine gewisse Grundversorgung, die steht?
Und in vielen Fällen ist die Antwort einfach nein. Und bewege ich mich regelmäßig? Bewege ich mich progressiv? Das ist zum Beispiel krass, weil mein Wearable, der sagt mir, ich bewege mich halt, ich kriege immer 100 Punkte bei meiner Tagesaktivität, weil einfach, ich glaube, Physiotherapeut ist ein, ist wirklich von der Belastung echt ein guter Beruf.
Also super Abwechslungsbereich. Du sitzt mal irgendwie auf dem Rollhocker, du stehst mal, du drehst dich. Zahnärzte zum Beispiel, die haben ja immer so das Problem, dass die so ein bisschen in so einer verdrehten Position sitzen. Ganz viele Zahnärzte mit ähnlichen Problemen.
Und da muss ich sagen, da haben Physiotherapeuten oder ich habe da wirklich wenig Probleme mit und bin echt happy.
Strukturelle vs. funktionelle körperliche Probleme
Das kann uns vielleicht auch noch mal zum nächsten Thema bringen, was ich noch aufgreifen wollte, weil der Wunsch war da, dass ich nochmal strukturelle Probleme versus funktionelle Probleme erkläre. Das ist eigentlich relativ schnell. gemacht, mache ich auch in jedem Seminar. Strukturelle Probleme sagt eigentlich, wie der Name es schon sagt, dass die Struktur ein Problem hat. Das heißt, wir haben eine strukturelle Veränderung.
Eine Veränderung würde bedeuten, die käme über Zeit, wie zum Beispiel eine Arthrose oder eine Sehnenverdeckung oder whatever. Und wir haben eine strukturelle Verletzung. Das heißt, die Struktur ist durch ein Trauma zum Beispiel beschädigt worden. Das kann ein Bruch sein, ein Ermüdungsbruch, also eine Fraktur des Knochens.
Das kann ein gerissener Knorpel sein, das kann ein gerissenes Band sein, ein Innenband, ein Außenband, ein Kreuzband oder whatever. Das kann auch eine Luxation sein, ein Bandscheibenvorfall, also dass die Struktur der Bandscheibe einen Schaden genommen hat. Das sind alles strukturelle Schäden. Und auf strukturelle Schäden können wir relativ wenig einwirken.
Das Schöne an strukturellen Schäden ist, dass man sie in der Regel, Also nicht immer, aber in der Regel kann man sie durch bildgebende Verfahren sichtbar machen und das ist auch das Schöne oder das Wunderwerk der Medizin ist, dass man einfach verschiedene Arten von Bildern anfertigen kann, damit verschiedene Strukturen sichtbar machen kann.
Grenzen der orthopädischen Bildgebung
Und das große Problem ist aber, oder jetzt mache ich vielleicht noch die andere Erklärung, funktionelle Probleme sind Probleme, die man nicht auf Bildern sieht, sondern wo der Körper ein funktionelles Problem hat. Zum Beispiel, sagen wir mal, deine Rotation der Halswirbelsäule ist eingeschränkt und du kannst den Kopf nicht so gut nach rechts drehen. Das ist jetzt eher ein Problem, wo die Funktion nicht optimal vorhanden ist. Das heißt, wir haben ein Problem der Funktion, das siehst du auf keinem Bild.
Also du wirst jetzt nicht auf einem Bild sehen können, außer du hast eine krasse Skoliose. Aber wenn jemand einfach relativ normal aussieht, wirst du auf einem Bild nicht sehen können, welches Sprunggelenk eingeschränkt ist oder ob wir eine schlechtere Kniebeugung oder Kniestreckung haben oder ob die Hüftbeugung auf einer Seite besser oder schlechter ist, wenn kein strukturelles Problem vorhanden ist. Wenn du natürlich eine arthrotisch veränderte Hüfte hast, dann hast du ja wieder eine Veränderung in der Struktur, also ein strukturelles Problem. Dann könnte man natürlich schon ableiten und sagen, die rechte Hüfte wird wahrscheinlich schlechter in der Beugung sein oder in der Innenrotation oder, oder, oder.
Aber wenn da kein strukturelles Problem ist, dann kann man das nicht und dann sind es funktionelle Probleme. Und funktionelle Probleme die k wir fantastisch beheben weil wir uns darauf halt spezialisiert haben Das kann auch nicht jeder Physiotherapeut genauso wie nicht jeder Physiotherapeut eine sehr gute Nachbehandlung nach einem Schlaganfall macht Das sind dann Physiotherapeuten die haben sich auf Neurologie spezialisiert Oder nicht jeder Physiotherapeut eine fantastisch gute Kreuzbandreha mit dir macht nach einem Kreuzbandriss in einer Operation Das sind dann Therapeuten, die haben sich auf die Reha spezialisiert.
Das sind vielleicht eher gängige Spezialisierungen in der Therapie. Und wir haben uns halt eben auf funktionelle Probleme und auf Körperstatik, Also Leute, die sich schief fühlen oder die auch tatsächlich schief stehen, haben wir uns spezialisiert. Und da können wir funktionelle Probleme erkennen und auch beheben. Und das große Problem ist einfach, dass die klassische Schulmedizin, vor allem halt eben die Orthopädie, diese Probleme kaum kennt.
Und glaubt, dass alle Schmerzbilder auf strukturelle Probleme zurückzuführen sind. Und auch die Erklärungsmodelle sind halt in der Regel sehr, sehr dünn. Weil wenn jemand sagt, du, ich habe eine entzündete Bizepssehne oder ich habe eine Achillessehne, die entzündet ist und dann sagt der Arzt meistens diesen einen Satz, naja, das ist Überlastung. Und die Erklärung Überlastung oder die Ursache Überlastung ist halt total dünn, weil die Frage ist, warum, woher soll eine Überlastung kommen?
Wenn man dann sagt, naja, keine Ahnung, du warst Wandern und bist Wandern nicht gewöhnt. Okay, dann ist die Frage, warum hast du es nur auf einer Seite und nicht auf beiden? Weil wenn die Belastung ja so exorbitant groß wäre für die Achillessehne, dann wäre es ja logisch, dass du zumindest die andere auch etwas spüren würdest. Aber vielleicht hast du da gar nichts. und dann würde aber auch, wenn es eine Überlastung wäre, müsste ja Entlastung die beste Lösung sein.
Habe ich jetzt auch, glaube ich, in ein paar Folgen vorher schon erklärt, ich mache es trotzdem nochmal für die Zuhörerin. Wenn du eine Überlastung hast, müsste Entlastung immer die Lösung sein. Ein Beispiel ist zum Beispiel Muskelkater ist ja die bekannteste Form von struktureller Überlastung. Das heißt, du machst Kniebeugen, sagen wir 10x10, das ist natürlich eine sehr, sehr harte Trainingsvariante, aber damit hast du den Körper strukturell überlastet.
Also die Muskulatur ist überlastet, die Gelenke sind vielleicht ein bisschen gereizt, aber nach 6 bis 7, nach 8, spätestens 10 Tagen ist der Muskelkater weg und die Beine sind wieder völlig in Ordnung. Das ist Regeneration durch Entlastung. Und genauso müsste das ja theoretisch auch passieren, wenn du eine Form der Überlastung hast. Also wenn ich dem Wolfgang jetzt helfe, weil er umzieht und ich mache die Tapete ab und wir stehen dann irgendwie sechs Stunden bei dem Wohnzimmer und kratzen Tapete von der Wand dann kann das schon sein dass ich das nicht gew bin Dann kann das sein dass ich eine der Schulter habe Dann müsste aber auch eigentlich diese Problematik relativ schnell wieder von alleine weggehen.
Und tut sie das nicht, dann habe ich sehr wahrscheinlich ein funktionelles Problem. Und diese funktionellen Probleme siehst du einfach eben nicht auf Bildern. Du siehst nur häufig die Konsequenz. Und das ist jetzt nochmal wichtig.
Du siehst häufig nur die Konsequenz, die sich aus funktionellen Problemen ableitet. Denn ein funktionelles Problem kann halt eben eine Achillessehne reizen oder kann eine Patellasehne reizen oder eine Bizepssehne oder kann auch einen Muskel dauerhaft überlasten. Und das ist dann wieder was, was man sieht auf einem Bild. Du siehst zum Beispiel eine Verdickung und eine Flüssigkeitsanlagerung um die Achillessehne oder die Bizepssehne.
Aber die Frage, die immer dahinter steht, ist, wo kommt es her, was ist die Ursache? Und da stoßen Orthopäden sehr häufig an ihre Grenze, an ihre Kompetenzgrenze und das meine ich überhaupt nicht böse. Es gibt fantastische Orthopäden, Orthopädinnen, die genau auch funktionelle Probleme verstehen und mitberücksichtigen, aber sehr häufig nicht. Und nochmal, ich meine es überhaupt nicht böse, das lernen die einfach nicht, genauso wie ich nicht lerne Bilder zu bewerten.
Da stoße ich an meine Grenze, da muss ich mich auf den Kollegen, die Kollegin verlassen, dass die mir genau mitteilen, was denn auf den Bildern zu sehen ist. Und am besten, deswegen funktioniert einfach moderne Therapie am besten Hand in Hand zwischen Orthopäden und jemandem, der sich mit funktionellen Problemen auskennt. So, das war ein schöner Monolog. Und ich hoffe, dass ich die Frage adäquat beantworten konnte.
Hamzas Trivia: Blinzeln und Sehkraft
So, jetzt gibt es noch ein Thema, das mir am Herzen liegt. Und das ist die Hamza fragt, die mit großem Tamtam hier angekündigt wurde, Wolfgang. Dann rolle ich mal aus. Jetzt bin ich gespannt.
Das war eine Folge der Monologe. Ja, absolut. Aber in der Regel halte ich nicht so viele Monologe an. Aber den habe ich gedacht, mache ich jetzt mal, weil es einfach für viele, ja, weil ich auch in Seminaren, wo viele Leute unsere Podcasts auch hören, häufig nochmal das Thema erklären muss.
Und dann habe ich gedacht, komm, dann mache ich es jetzt einmal ein bisschen ausführlicher und dann geht man vielleicht schon besser vorinformiert in das Seminar und weiß auch, was bringe ich denn überhaupt bei oder was ist der Unterschied zwischen Struktur und Funktion. Ja nichts hinzuzuf Sehr gute wichtige Differenzierung auch zum Thema Ja so jetzt aber Hamza Hamza fragt Ich habe den Chat offen und bin bereit eine Frage einzugeben Hamza fragt, Hamza fragt, oh Hamza, Hamza fragt. Eine Frage, die uns alle packt. Wir sind heute im Bereich Physiologie, Anatomie, so oder?
Oh Gott, oh Gott. Zwischendrin. Okay. Du weißt, wir alle nehmen nicht wahr, wenn unsere Wimpern schlagen.
Unser Nervensystem ist sehr intelligent und ist imstande, einfach den Moment, wenn wir einen Wimpernschlag haben, auszublenden. Dementsprechend, solange du nicht darauf achtest, ob deine Wimpern sich bewegen, nimmst du das nicht wahr. Ja. Die interessante Frage ist, zum einen, wie häufig wir einen Wimpernschlag am Tag haben, was aber nicht der Kern der heutigen Hamza fragt ist, sondern Hamza fragt heute, Thomas, in Summe, wie viel Prozent der wachen Tageszeit bist du de facto blind aufgrund des Wimpernschlags, ohne dass du dies wahrnimmst?
Wie viel Prozent der Zeit am Tag, die ich wach bin und der potenziell sehen müsste, bin ich blind aufgrund vom Wimpernschlag? Ohne, dass du dies logischerweise wahrnimmst. Kannst du mir sagen, wie lange ein Wimpernschlag dauert? 100 bis 150 Millisekunden. Okay.
Wie viele Millisekunden hat eine Sekunde? 100? Also 100 Millisekunden ist ein Zehntel der Sekunde, also 0,1 Sekunden. Also 1000 Millisekunden ist eine Sekunde. Das heißt, 10 Wimpernschläge sind eine Sekunde.
Jetzt habe ich mal darauf geachtet, während ich hier rede. Jetzt wimpernschlage ich die ganze Zeit. Das ist sowas wie gehen. Wusstest du übrigens, dass es eine Foltermethode ist, dass man Leute nicht gehen lässt?
Haben wir in der Schule ständig praktiziert. Du hast Leute am Gehnen gehindert. Das heißt, die wollten gehen, du hast die gekitzelt oder genervt. Die mussten ausgehen.
Und wir haben wirklich mal einen so weit gebracht, dass der nach Hause gegangen ist. Also er war ein Freund von uns, aber der hat fast geweih, der hat gesagt, er kann nicht mehr, er muss jetzt gehen. Und irgendwann, wenn du ihn gehen lässt, geht es nicht mehr, weil die Psyche, die ist ja irgendwann… Wir sind so fertig. Also, ja, war eine schöne Schulzeit, nicht für jeden.
Aber, nee, also wie gesagt, war ein guter Freund, wir haben uns nur geärgert. Jetzt blinzelt man schon echt viel. Zehn Blinzler sind eine Sekunde. Jetzt gehen wir mal schon aus.
Das sind, das sind... Boah, ich würde sagen, bestimmt sowas wie drei Prozent oder so. Oder sind es mehr? sind es 5 bis 10. 10 wäre zu viel. 10 wäre ja bei einer Stunde 6 Minuten. Bin ich 6 Minuten blind durchs Blinseln oder ist es zu viel?
Ich bin 3 Minuten, das wären 5%. 3 Minuten, 5. 1,5 Minuten, 2,5. Ich sage mal 2,5%. Was war deine erste Antwort? Drei bis fünf.
Dann habe ich irgendwann mal auf zehn überlegt, aber zehn wäre mir zu lang. War deine erste Antwort nicht drei bis vier? Ja, ja, also ja. Und die ist richtig?
Ja, krass. Das ist eine gute halbe Stunde am Tag, die die Augen zu sind, aufgrund von Blinzeln, was aber das Nervensystem ausblendet, sodass du das nicht merkst. Ja, krass.
Abschlussbemerkungen und Verabschiedung
Wahnsinn Das ist schon viel Ja verr ja Ja krass Was auch interessant ist kleine Kinder beziehungsweise Babys blinzeln viel weniger als Erwachsene weil ihre Tränenflüssigkeit viel dicker ist. Das ist mir damals aufgefallen. Wenn du ein kleines Baby hast, fängst du an, das Baby zu beobachten und zu gucken, ob alles in Ordnung ist. Und irgendwann ist mir aufgefallen, der Kollege blinzelt nicht.
Und dann war ich so, hat er irgendwas in den Augen? Und dann habe ich das gegoogelt und dann habe ich gelernt, dass Babys viel weniger blinzeln als Erwachsene, weil ihre Tränenflüssigkeit viel dicker ist. Krass. Okay.
Spannend. Also vielen Dank für diese Hamza-Fragt. Wenn ihr Hamza-Fragt habt, die wir gerne beantworten sollen, schickt sie uns gerne. Freuen wir uns auch.
Ich bin immer offen. Schickt sie aber am besten an Wolfgang und zwar per E-Mail. Und dann wird er sie auch gerne aufnehmen, wenn sie der Qualität des Wolfgangs entsprechen. Wolfgang, vielen Dank für deine Zeit.
Vielen Dank auch für deine zeitliche Flexibilität, weil ich musste die Aufnahme heute kurz etwas verschieben, aber es hat alles geklappt. Vielen Dank. Ich wünsche euch allen eine wunderbare Woche. Bleibt gesund.
Genießt den Sommer. Ich habe die Befürchtung, er klingt gerade schon so langsam aus, aber ich will es gar nicht jinxen. Liebe Grüße, geht heute Abend lecker essen, hört auf zu kochen und benutzt kein Bratöl. Bis bald.
Euer Thomas. Adios, ciao, ciao. Ich schließe mich dem weitestgehend an. Ciao, gute Woche.