TWUP 300

TWUP 300 — Therapie Training Talk 184 KI Halluzination und Stretching

In der Jubiläumsfolge diskutieren Wolfgang Unsöld und Thomas über die Gefahren von KI-generierten Fehlinformationen in der Wissenschaft und analysieren den Stellenwert von Stretching im Krafttraining. Der Fokus liegt dabei auf der Unterscheidung zwischen funktioneller Mobilität und der Behandlung von Kompensationsmustern.

Kernpunkte

300. Jubiläumsfolge und Rückblick auf die Podcast-Historie

Guten Morgen Thomas und herzlich willkommen zur 300. Folge des Therapie- und Training-Talks. 300 Mal haben wir beide uns hier im Rahmen des Therapie- und Training-Talks unterhalten. Das ist ein Meilenstein. Das ist wirklich mein Schalt.

Ich meine, klammer mal so ein paar Flachpfeifen aus, die wir über Zeit eingeladen hatten. Nein, nein, es sind 300 Folgen nur Therapie- und Training-Talk. Wirklich? Von unseren beiden Therapie- und Training-Talks sind es 300 Folgen, das heißt der Podcast.

Da bist du besser informiert als ich. Dann liebe Grüße an alle anderen Gäste, es tut mir leid. Ja, Wahnsinn, okay, das ist krass. Ich glaube, es ist, guck mal, ich mache jetzt schon echt lange Podcasts.

Ich habe auch an der Stelle nochmal liebe Grüße an Maurice, mit dem ich früher Körperkonzept gemacht habe. Ich mache seit, glaube ich, acht Jahren Podcast. Ich war einer der ersten, ja, also, heutzutage hat ja gefühlt, jeder in Berlin hat, geht irgendwie töpfern und hatten Podcast. Aber ich war wirklich einer der Ersten.

Da war das wirklich so amazing. Da wussten teilweise nicht mal Leute, was Podcast ist. Und krass, 300. Wahnsinn.

Ey, vielen Dank auch für den ganzen Support. Vielen Dank für die Fragen. Vielen Dank für ja, einfach, dass ihr euch jede Woche irgendwie hinhockt oder ja, bestimmt hört ihr auch nicht jede Folge. Ich kenne das auch mit Podcast.

Irgendwann gehen wir euch auf den Sack und irgendwann auf einer langen Autofahrt denkt ihr, was kann ich nochmal hören und dann kommt ihr zurück. Deswegen liebe Grüße an alle, die gerade eine lange Autofahrt haben. Krass, Mann, 300 Folgen, das ist wirklich sick. Das ist wirklich krass.

Willst du jemanden grüßen an der Stelle, Wolfgang? Nein. Ich denke, bei den Danksagungen schließe ich mich an. Ja, Wahnsinn, krass.

Geil, dann würde ich sagen, starten wir rein in Folge 300. Wie immer sitzt uns ein bisschen die Zeit im Nacken. Wir haben uns im Vorgespräch ein bisschen verquatscht. Aufgrund deiner Urlaubsplanung.

Wolfgang, nimm uns doch mal mit in deinen Urlaubsplan. Ich hab gerade gedacht, eigentlich sollten wir so ein This is Sparta Jingle haben für die 300. Folge. Weißt du?

Das wär geil. 300 war schon ein großartiger Film. Ja, absolut. Wenn du noch ganz kurz zwei Sekunden Ah ne, warte mal, ich kann auch googeln. Warte, warte, warte.

Buchempfehlungen: Belletristik und Kommunikation

Und zwar hab ich zwei Bucherempfehlungen. Schieß los. Ich war nämlich jetzt nochmal drei, vier Tage ganz kurz weg und hab die Seele baumeln lassen. und weil ich werde wirklich jede Woche gefragt hast du irgendeine Buchempfehlung hast du irgendeine Buchempfehlung Also ein Roman der wirklich nicht schlecht ist der relativ schnell zu lesen ist Und zwar Leon de Winter Stadt der Hunde Sehr gutes Buch, da geht es um den begnadetsten Gehirnchirurgen, also es ist ein Roman, begnadetsten Gehirnchirurgen der Welt, der eine unmögliche Operation durchführen soll und muss. Ob die gelingt oder ob die in einem Debakel endet, das lest ihr in dem Buch.

Und da geht es auch noch um Verstrickungen, um politische Verstrickungen mit Palästina und Israel. Klingt jetzt erstmal so, Gott, oh Gott, damit will ich nichts zu tun haben. Aber es ist, und um ein persönliches Drama, ist ein sehr gutes Buch. Gar nicht dick, schnell gelesen, gute Geschichte, fachlich, gut aufgearbeitet.

Wer also einen Roman sucht, den man in drei Tagen gut runter durchlesen kann. Leon de Winter, Stadt der Hunde. und ich weiß nicht, ob ich es in dem Podcast schon erwähnt hatte, das Buch, falls ja, tut es mir leid, habe ich jetzt gerade auch quasi zu Ende gelesen, ist Gottmann und Gottmann, also Julia Schwarz-Gottmann und John Gottmann. Fünf Konflikte, die jedem Paar begegnen und da geht es aber eigentlich um Kommunikation und wie man Streit besser beheben kann und das ist eigentlich für jeden, der mit Menschen zu tun hat, nicht nur in persönlichen Beziehungen, sondern auch in Personalführung oder, oder, oder.

Also eigentlich jeder, der mit Menschen zu tun hat, kann aus diesem Buch sehr viel Information rausnehmen. Ich weiß, dass es ein gutes Buch war, weil ich arbeite mit so Knicken. Ich weiß nicht, jeder, der mich kennt, der sieht es immer in meinen Büchern. Wenn ich irgendwas lese und ich finde diesen Bereich interessant, dann kannst du einen Textmarker nehmen oder was viele machen, einen Kuli und unterstreichen sich das.

Dann hast du aber immer das Problem, dann findest du ja die Seite nicht, weißt du, dann hast du irgendwann ein Buch, wo tausend Markierungen drin sind, aber du findest es nicht. Und ich mache es immer so, wenn jetzt ein Satz total wichtig ist oder ein Abschnitt, der wichtig ist, dann beginnt, dann knicke ich die Falte des Buches so, dass die Ecke dort mit dem Knick endet, wo ich lesen soll. Weißt du, wie ich meine? Also ich knicke dann zum Beispiel links unten auch.

Links unten die Falte knicke ich so rein, dass es mit dem der beginnt. So der Satz beginnt mit wei ich nicht der Physiotherapeut sollte und dann knicke ich so dass es mit der beginnt und dann wei ich habe ich einmal eine Markierung der Seite und eine Markierung des Absatzes und ab da kann ich dann lesen Dann habe ich ganz viele verschiedene aussehende Knicke im Buch und kann dann ein Buch wenn ich mir das nochmal zur Hand nehme einfach durchbl und lese die Knicke Das heißt, anhand wie viele Knicke habe ich in diesem Buch gemacht, weiß ich, wie viel guter Inhalt war drin. Und wenn ich mir das Buch angucke, sind da schon einige Knicke drin.

Und deswegen weiß ich, es war ein sehr gutes Buch und auch die Takeaways waren sehr gut. Die zwei Bücher kann ich auf jeden Fall empfehlen.

Robert Sapolsky und Lesegewohnheiten bei wissenschaftlicher Literatur

und lese jetzt danach wieder. Kennst du das, wenn man so Bücher hat, die geil sind, die aber echt anspruchsvoll sind? Und da kehre ich gleich zurück zu einem Schinken mit 1200 Seiten. Sapolsky, Gewalt und Mitgefühl.

Krasses Buch. Würde ich jetzt keinem empfehlen, der nicht so ein bisschen grundlegend anatomisches Verständnis hat, weil ich glaube, die ersten 160 Seiten geht es nur um Neuroanatomie und Biochemie. Das kann schon trocken sein. Das ist Rupert Sapolsky, oder?

Ja, müsste sein, ja. Okay. Warte, ich google es auch nochmal. Das ist relativ neu.

Weiß ich nicht. Warte. Warte, warte, hier habe ich es. Ja, Rupert Sapolsky.

Genau, Rupert Sapolsky, Gewalt und Mitgefühl. Die Biologie des menschlichen Verhaltens. Fucking krasses Buch. Das ist auch witzig, Taschenbuch.

Ja, bestellt es mal und dann kommt es natürlich nur auf die Größe eurer Tasche an, dass ihr es mitnehmen könnt, weil es hat 1200 Seiten. Aber es ist wirklich gut. Es ist tough, aber es ist gut. Großartig.

Das ist jetzt was, was ich nicht jedem empfehlen würde. Ja, sehr gut. Wolfgang, wann hast du das letzte Buch in deinem Leben gelesen? Ich weiß, dass du extrem viel liest, dass du dich sehr viel weiterbildest, aber ein klassisches Buch.

Ich lese kaum noch Bücher. Ich werde aber Gewalt und Mitgefühl von Robert Sapolsky bestellen. 2017 ist veröffentlicht. Ich habe nicht mitbekommen, dass es das gibt. Ich habe alle anderen Bücher von Sapolsky gelesen.

Ich bin ein großer Fan. Aber ich lese kaum noch Bücher. Es ist mir zu viel Text für zu wenig Message. Ich habe aktuell eine Phase, in der ich kaum Bücher lese, aber in der ich mehr wissenschaftliche Arbeiten lese als je zuvor.

Studienanalyse: Energieaufnahme und Testosteronspiegel

Beispiel letzte Woche habe ich eine gefunden zum Thema der Einfluss von Ernährung auf Fluktuationen im Testosteron-Level. Warte ganz kurz bevor du thematisch reingehst m ich nur noch ganz kurz das eine Zitat diesen einen Goldnagget rausziehen den du gerade gesagt hast Und zwar Wolfgang Unsold ich lese keine B es ist mir zu viel Text. Es ist mir zu viel Text in Relation zur Message. Ja, aber das musst du so stehen lassen.

Ich weiß, aber wenn du nur den ersten Satz nimmst, Wolfgang Unsold, ich lese keine Bücher, es ist mir zu viel Text. Finde ich, ist genauso, ist auf dem gleichen Niveau wie langweilige Gespräche mit langweiligen Menschen langweilig. Großartig. Bestes Zitat ever.

Großartig. Okay, ja? Ja. Das letzte Buch, an das ich mich erinnern kann, ist das...

Nee, du wolltest gerade auf die Studie eingehen. Ach so. Die habe ich letzte Woche gelesen. Das war das Letzte, was ich gelesen habe, wo ich mich direkt daran erinnere.

Das war das Letzte, der mich entsprechend begeistert hat. Und das war auch tatsächlich das Thema des Newsletters gestern. Also die Studie. Eigentlich soll eine andere Studie drankommen, aber die hat mich letzte Woche so begeistert, dass ich kurzfristig das Newsletter von gestern, Also wer das heute Montag, Releasetag hört von vor acht Tagen, dass ich da das Newsletter rund um die Essenz dieser Studie gebaut habe.

Und die wichtigste Aussage der Studie aus meiner Sicht ist, dass zu wenig Energie, sprich eine konstante Unterversorgung mit Nahrung, der relevanteste Faktor ist für zu wenig Testosteron. Okay. Also natürlich geht man auch auf Fett ein, also quasi, dass Qualität und Quantität eine Rolle spielen. Dann wird ebenfalls geben auf Protein ein, dass sich Quantität und auch Wertigkeit eine Rolle spielen, also genug und hochwertiges Protein und so weiter.

Aber die Essenz der Studie aus meiner Sicht ist eben der Fokus darauf, dass zu wenig zu essen sich negativ auf Testosteron auswirkt. Was natürlich, wenn man es so hört und dann aus der anderen Sicht das Aufdrösel natürlich vollkommen Sinn macht, wenn quasi der Körper unterversorgt ist mit Makro- und auch Mikronährstoffen. Die Studie geht auch auf das Thema Mikronährstoffe ein, wie zum Beispiel die großen Magnesium, Zink, Vitamin D. dann macht es natürlich Sinn, dass die Maschine nicht optimal funktioniert. Ja.

Okay, okay.

Quellenarbeit in der Wissenschaft und KI-Halluzinationen

Wo hast du die Studie gefunden? Wie kamst du auf das Thema? Oder jetzt, es gibt bestimmt Leute, die sagen so, ey, das klingt voll spannend, wie der Wolfgang sich da weiterbildet, würde ich auch gerne machen. Und wie gehst du dann, wie gehst du da rein?

Gibt es irgendwie selber einen Newsletter, den du verfolgst mit großen wissenschaftlichen Themen? oder sitzt du daheim zupfst dir an die Schnur und denkst dir dann so, ach, das könnte mich mal interessieren. Die drei häufigsten Wege, auf denen ich es finde, ist erstens, ich habe irgendein Thema im Kopf und suche dazu. Das zweite ist Science Daily. Die haben keinen Newsletter, zumindest bin ich nicht angemeldet.

Das ist so eine Seite, die regelmäßig neue Studien zu verschiedenen Themengebieten veröffentlicht, beziehungsweise sie veröffentlichten Zusammenfassungen. Und wenn die Zusammenfassung interessant ist, lese ich auch den Rest, der dann immer verlinkt ist. Da kannst du auf Science Daily auch in verschiedene Rubriken unterteilen. Also das ist jetzt alles von Medizin über Genetik bis hin zu eben sowas wie Fitness, Gesundheit, Biologie.

Also Science Daily ist quasi so ein bisschen, was gibt es Neues in der Welt der Wissenschaft. Die schreiben dann so kleine Zusammenfassungen und dann immer den Verweis auf den Originaltext. Und dann, wenn die Zusammenfassung interessant ist, lese ich den Originaltext. Mir schickt irgendjemand was, das kommt auch relativ häufig vor.

Was auch relativ häufig vorkommt, ist, mich fragt irgendjemand was und dann finde ich das Thema interessant, hängt da dran und deswegen recherchiere ich. Ah ja, okay, verstehe ich. Das sind so die häufigsten Dinge, wie was vielleicht... Hast du das mit Deloitte mitbekommen und Australien und dem Bericht, der da veröffentlicht wurde?

Nein. Großartig. Und zwar müssen wir das KI-Thema wieder aufgreifen. Jetzt haben wir ja mehrere Folgen kein Thema KI gehabt, deswegen.

Deloitte hat einen Bericht für irgendeine australische Behörde, hat einen Bericht in Auftrag gegeben. Deloitte hat 440 Riesen, also 440.000 für den Bericht in Rechnung gestellt und dann hat einer diesen Bericht bei der Behörde durchgearbeitet und ihm ist halt aufgefallen, dass da konstant Fehler drin sind. Also da wurden teilweise Bücher von Kollegen von ihm zitiert, aber diese Kollegen haben dieses Buch nie geschrieben. Oder es wurden ihm bekannte Arbeiten zitiert, aber diese Zitate gab es in den Arbeiten nicht.

Schwierig. Exakt. Und deshalb irgendwie so zwei bis drei Fehler pro Seite. Ach du je.

Ja. Klassische Bachelorarbeit am Institut für Sportwissenschaften in der TU Darmstadt. Komplett geschrieben von Chad GPT. Und auf jeden Fall, das war dann so das Thema.

Die haben dann teilweise sogar die Autoren noch für diesen Bericht eingeladen. Dieses Buch von ihnen und dann waren die so, ja, aber dieses Buch habe ich nie geschrieben. Also ein klassischer Case von das Ding wurde mit KI geschrieben KI wurde nicht deklariert und dann hat jemand halt auch das von KI schreiben lassen und nicht mal die Quellen verifiziert Also entweder gab es die Quellen nicht oder es waren Quellen die einfach komplett falsch zitiert waren Also sprich, es gab ein Zitat, das aber gar nicht in der Quelle vorkam. Also so ein Case von, die KI hat halluziniert.

Ja, ist schwierig.

Die Rolle von Stretching im Training

Was auch häufig vorkommt, und da können wir mal zu der ersten Thematik gehen, die ich immer wieder höre, und zwar habe ich es mir irgendwann mal aufgeschrieben, dass Patienten kommen und sagen, ich habe ein Problem, ich habe auch schon gedehnt. Kennst du das? Egal, ob es jetzt Rückenschmerzen sind, sagen, ich habe auch schon Hüftbeuger gedehnt. Oder ich habe, weiß ich nicht, mein Arsch ist so fest, ich habe aber auch jetzt hier irgendwie schon den Couch, nicht Couchstretch, sondern diesen, du weißt, was ich meine, wenn du den Gluteusdehnen, den Piriformis, also wenn du so das Bein quasi auf den Tisch quasi ablegst, Gott, oh Gott, ich kann, in Außenrotation, ich kann gar nicht mehr reden.

Pitch and Stretch. Pigeon Stretch. Ich habe ein Problem, ich habe auch schon gedehnt. Das ist eine der häufigsten Sätze, die dir irgendwie in der Therapie unterkommen.

Deswegen wollte ich fragen, Wolfgang, wie gehst du mit dem Thema Dehnen um? Haben wir bestimmt auch schon mal besprochen, aber ich finde, man kann auch Themen, das Rad wird eh nicht neu erfunden, man kann Themen nochmal aufgehen. Wie gehst du mit dem Thema Dehnen um? Wenn jemand kommt und sagt, soll ich dehnen, soll ich nicht dehnen, ich habe Probleme, soll ich vor dem Krafttraining dehnen, nach dem Krafttraining dehnen.

Okay. Grundsätzlich, was macht Dehnen? Aus Sicht des Trainings, aber auch aus Sicht der Therapie, macht Dehnung eine Sache. Es öffnet einen Bewegungsradius.

Was dann meine erste Frage ist, also dieses Dehnen ist ja ein Klassiker, man dehnt sich vorher. Den Bewegungsradius zu öffnen, macht ja grundsätzlich nur Sinn, wenn dieser Bewegungsradius relevant eingeschränkt ist. Also wenn ich zum Beispiel eine Übung machen will und ich komme nicht in die Position, in die ich kommen möchte, weil zu viel Spannung drauf ist, dann kann ich über Dehnen die Spannung reduzieren bzw. kann diesen Bewegungsradius öffnen und komme somit in die Position, in die ich kommen möchte. Das klassischste Beispiel im Training ist Spannung auf der Wade, insbesondere dem Soleus, die verhindert dass bei der Kniewolke das Knie nach vorne wandert und damit verhindert dass ich komplett runterkomme Was ich da machen kann Ich kann mein Sprunggelenk dehnen Es gibt verschiedene Optionen Und komme deswegen tiefer in die Kniebeuge Der Punkt hier ist, und aus meiner Sicht sogar wichtigste Punkt des Dehnens ist, ich muss ja wissen, was Sinn macht zu dehnen.

Das heißt, ich muss zuerst mal testen. Einfach wahllos jetzt zu dehnen, insbesondere der, der wahllos dehnt, der wählt gerne Stretches, die ihm leicht fallen. und Stretches, die dir leicht fallen, sind wahrscheinlich die, die du nicht machen musst, denn da ist wahrscheinlich relevant kein Bewegungsradius, der limitiert ist. Die hatte auch schon einige Fälle, die haben viel gedehnt und in ein paar Sachen war die Bewegungsradius auch ausgezeichnet, aber in anderen Sachen war das tatsächlich Katastrophe, also so eine Differenz zwischen Hüftbeugung, Hüftstreckung und Hüftrotation, da habe ich schon einige extreme Untergeschiede gesehen, also Hüftbeugung und Streckung war Bewegungsradius ausgezeichnet und Hüftrotation war nicht existent.

Und dann ist natürlich, ich dehne ganz viel Hüfte und so, ja, aber was du eigentlich basierend, wenn man nur die drei Faktoren nehmen, dehnen solltest, ist quasi Beugung und Streckung gar nicht. Wenn du was dehnst, solltest du die Hüftrotation dehnen, denn die ist am schlechtesten in Relation. Das heißt, mein erster Punkt zum Thema Dehnen ist, ja, es macht Sinn, wenn du Bewegungsradius öffnest, um eine gewisse Übung zu können. Aber lass doch mal ein Beispiel machen.

Also gut, ja, okay, Soleus ist klar, aber

Stretching zur Verbesserung der Mobilität bei spezifischen Übungen

Aber ich verstehe auch, dass man, wenn man jetzt eine Spielsportart macht, dass man sagt, okay, man schwitzt mal an, dann dehnt man sich mal an, um irgendwie die Muskulatur so ein bisschen auf Länge zu bringen, damit sie vielleicht bei einem langen, ungeplanten Ausfallschritt oder so, das verstehe ich alles. Auch, dass das Wellbeing sich einfach, dass es besser ist oder dass du vielleicht eine bessere neuromuskuläre Wahrnehmung hast oder so, das verstehe ich auch. Aber zum Beispiel vorm Krafttraining, finde ich, brauchst du nicht dehnen. Also du kannst, Touren und so ist natürlich was anderes, aber musst du vorm Krafttraining krass dehnen?

Nein. Wenn du jetzt klassisches Krafttraining machst, wo du kontrollierte Bewegungen hast und du kontrollierst die Bewegung und das Gewicht kontrolliert nicht dich, brauchst du dich nicht dehnen. Geh in die Übung, mach dich mit der Übung warm, guck, dass du dich langsam steigerst und dann brauchst du dich nicht dehnen. Wie gesagt, ich empfehle also grundsätzlich, die Aktivierung des Trainings findet über die Übung statt, nicht über Stretching.

Das heißt grundsätzlich, ich empfehle kein generelles Dehnen vor dem Krafttraining Ein Szenario wo wenn jemand massiv eingeschr ist und nicht nur die Kniebeuge zu nehmen zum Beispiel sowas wie Rudern sitzen mit Salz im Hals Also du sitzt vor einem Kabelzug der Kabelzug ist auf H des oberen Bauchs und dein Ziel ist zu rudern mit den Ellbogen auf Ohrenhöhe und in der Endposition gehen die Ellbogen hinter den Oberkörper. Wenn jetzt aber so viel Spannung vorne im Brustkorb ist, in erster Linie Pec Major, Pec Minor, und du deine Ellbogen nicht mal so weit nach hinten kommst, das in einer Linie sind mit deinem Torso.

Dann macht es zum Beispiel Sinn, der Klassiker ist hier ein Besenstiel-Stretch, das heißt ich greife einen Besenstiel mit einem relativ breiten Griff und gestreckten Ellbogen und führe den Besenstiel von vorne Oberschenkel über Kopf hinten runter. Und dann verringere ich nach und nach die Griffbreite, sodass nach und nach quasi die Dehnung höher ist und damit auch der Bewegungsradius größer wird. Und wenn ich das entsprechend zwischen den Aufhörmsätzen mache, ich es klassischerweise mache, dann kriege ich den Ellbogen bei dieser Übung weiter nach hinten, denn vorne ist die Spannung raus. Das ist aber tatsächlich ein exotischer Fall der Klasse.

Also, wenn wir zurückgehen zur Kniebeuge, die absolute Mehrheit, für die reicht es, Kniebeugen mit Fersen erhöht zu machen, um die Sprunggelenksmobilität zu verbessern. Für einige wenige Ausnahmen ist es notwendig, mehr zu machen und dann empfehle ich basierend auf, ich teste bzw. ich gucke mir an, was ist limitierend, dann empfehle ich einen entsprechenden Stretch und sage dann, okay, klassischerweise im Wechsel mit den Aktivierungs- bzw. Aufwärmsätzen mache diese Übung oder diesen Stretch, um hier den Bewegungsradius zu öffnen und besser in diese Übung reinzukommen. Ja.

Es macht Sinn.

Therapeutische Perspektive auf Muskelspannung und Dehnen

Und was sagt der Therapeut? Wenn alle stretchen würden, hättest du keine Arbeit? Nee, genau. Der Punkt ist ja, die kommen und sagen, ich habe Probleme, ich habe auch schon gestretched.

Es ist nicht nachhaltig. Dehnen ist eine Maßnahme, die ja auch den Muskel ein bisschen entspannen kann, weil du auch ein bisschen mehr Range of Motion erzeugt. Und der Mensch versucht ja irgendwie intuitiv das zu tun, von dem er glaubt, dass es sinnvoll und zielführend ist. Und dann ist es so, angenommen du hast jetzt irgendwie, ich weiß es nicht, du hast Nackenprobleme, kannst den Kopf nicht richtig nach rechts drehen.

So, dann... hast du auch automatisch damit einhergehend häufig viel Spannung irgendwie auf dem Trapez oder auf der Hals oder auf der Nackenmuskulatur. Und diese Spannung, die verleitet dich intuitiv dazu zu dehnen. Das heißt, du ziehst dann irgendwie die Schulter runter, drehst den Kopf nach links und dann nimmst du auch schon ganz bewusst wahr, dass du viel mehr Spannung und ein Dehngefühl in der Hals- und Nackenmuskulatur hast. Das machen die Leute und dann gucken sich noch irgendwelche YouTube-Videos an mit Wie dehne ich meinen Nacken und dann spüren sie die Dehnung, dann machen sie das ganz viel.

Aber die Frage ist ja, warum ist dort Spannung? Dort war ja vorher nie Spannung. Jetzt ist auf einmal Spannung da und dann muss man sich fragen, hä, es gibt doch gar keinen Sinn. Und warum sollte die Spannung durch Dehnen jetzt nachhaltig weggehen?

Weil nochmal, man muss sich fragen, warum ist da Spannung? Es gibt wohl also eine Ursache für diese Spannung und die kann ich jetzt mit Dehnen nicht wirklich nachhaltig beeinflussen. Es fühlt sich für einen kurzen Moment besser an. Genau das Gleiche ist es auch, wenn ich mich massieren lasse oder wenn ich mich irgendwie trigger, dann habe ich einen kurzen Effekt, der besser ist, dass es besser ist und deswegen entsteht auch so eine positive Verknüpfung im Gehirn.

Also du kannst deinen Kopf nicht so weit nach links drehen, dann triggerst du dich lange oder lässt dich massieren oder dehnst und auf einmal geht es ein bisschen besser und dann denkst du, ah ja, okay, ist besser. Das heißt, dann entsteht irgendwie so eine proportionale Idee im Gehirn im Sinne von, ah, wenn ich jetzt viel dehne und viel trigger, müsste ja auch viel Bewegung und das müsste ja auch lange dann anhalten. Und das ist einfach nicht so. Sondern es ist wie immer, und ich weiß, ich rede mir den Mund fusselig, aber irgendwie in der Therapie kommt es teilweise nur nicht an.

Du musst dich fragen, warum habe ich diese Muskelspannung? Und diese Muskelspannung kann zum Beispiel dadurch sein, dass ich, ein schlechtes Beispiel, aber angenommen, ich würde jetzt super fokussiert Brust trainieren, hätte ein hart anstrengendes Brustworkout hinter mich gebracht und dadurch hätte ich jetzt so eine Spannungstendenz nach dem Training in der Innenrotation der Oberarme, also vom Humerus, und auch die Schultern leicht in Protraktion aufgrund der Spannung, dann könnte es sein, dass mein CTÜ, also der Übergang von Hals-zu-Brustwirbelsäule, nicht mehr ganz optimal rotieren kann und ich die Bewegung nur noch aus der Halswirbelsäule und aus den oberen Kopfgelenken hole und mir dadurch vielleicht zwei, drei Segmente etwas unbeweglicher sind für einen Moment, solange die Spannung halt da ist.

Und deswegen habe ich jetzt eine weniger schlechtere Rotation. Und dann kann ich da denen so viel ich will das wird nicht ultra viel bringen Beispiele so mittelm

Ursachen von Verspannungen und Kompensationsmuster

Ein besseres Beispiel w ich habe ein mechanisches Problem Das hei die Druckverh im Gelenk sind nicht optimal Es kommt zu viel Druck auf das Gelenk. Der Körper versucht mit der Muskulatur, die drumherum liegt, dieses Gelenk ein Stück weit zu immobilisieren. Also er baut Schutzspannung auf, versucht das Gelenk festzuhalten. Dadurch, dass weniger Bewegung stattfindet, nutzt sich das Gelenk weniger ab oder bekommt weniger Druck.

Und diese Schutzspannung, die kannst du jetzt wahrnehmen und merkst auf einmal so, boah, jetzt tut mir aber irgendwie der Hals oder der Nacken, der ist ganz schön fest, der tut ganz schön weh. Und dann triggerst du da rein oder du dehnst es und dadurch reduzierst du für einen kleinen Moment die Muskelspannung. Also die Muskelspannung, die gibt nach aufgrund von Dehnung oder von Druck und auch von Schmerz. Aber das ist nicht nachhaltig, weil sobald du das wieder aufhörst zu tun, Wird der Körper sich feedbacken, wird feststellen, das Problem ist noch da und wird diese Muskelspannung wieder aufbauen.

Es sind auch so Klassiker wie Leute, die immer Spannung im Unterschenkel haben. Die sagen so, boah, nicht nur auf der Wade, sondern auch zum Beispiel, meine Schienbeinmuskulatur ist total fest. Oder meine Muskulatur außen am Unterschenkel, also der Peroneus oder Fibularis Longus Peroneus, der ist brutal fest. Da muss man sich fragen, warum ist der fest? dann kommt häufig wieder so eine Aussage, er, der ist zu schwach, den musst du trainieren.

Und ich finde genau bei so einem Beispiel, sorry für den Monolog, wie jetzt dem Tibialis Anterio, also dem vorderen Schienbeinmuskel, da muss man sich ja fragen, warum soll der denn zu schwach sein für Activities of Daily Life? Also ich rede jetzt nicht von Wandern oder Hochleistungssport, sondern du bist ein ganz normaler Mensch, der ab und zu mal Fahrrad fährt, vielleicht spazieren geht und auf einmal hast du dauerhaft Spannung auf dem Tibialis. Dann heißt es, naja, der ist zu schwach, Den musst du trainieren. Aber warum soll ich den denn trainieren müssen?

Dann müsste ja jeder, der den nicht isoliert trainiert, auch ähnliche Probleme bekommen. Aber ist doch nicht so. Also jeder im alten Wohnheim trainiert auf gar keinen Fall ein Tibiales Anterior. Die müssten ja der Reihe nach alle Probleme mit zu viel Spannung auf dem Schienbeinmuskel haben.

Haben die nicht. Das heißt, die Spannung kommt nicht daher, dass der Muskel zu schwach ist, was völlig unlogisch ist, sondern die Spannung kommt daher dass der Muskel an den Fu zieht und der Fu in dem Bereich vielleicht ein Problem hat und der Unterschenkelmuskel dauerhaft Spannung erzeugt um dieses Problem im Fu zu kompensieren festzuhalten oder irgendwie auszugleichen Und wenn man die Ursache herausfindet und die behebt oder positiv beeinflusst, dann lässt auch nachhaltig die Muskelspannung nach. Deswegen ist Dehnen ja, also kannst du machen, ist jetzt auch nicht, dass es das Ganze schlechter macht in der Regel.

Wobei doch manchmal schon, wenn dann zu intensiv gedehnt wird. es gibt ja auch so, kennst du so Verrückte, die dann einfach so völlig übertrieben dehnen, das kann dann schon wieder neue Probleme machen aber in der Regel ist denen jetzt auch nicht schlecht oder macht das System beeinflusst es negativ, aber es macht es halt auf keinen Fall nachhaltig besser und das ist der Punkt, also denen gut, aber wenn es wirklich ein Problem ist, dann sollte man dem Ganzen auf den Grund gehen, so, sorry, ewiger Monolog Wolle. Frage gibt es, erstmal bist du überhaupt noch da? Triff eine 0, eine 8. Sag die 0 zu 8.

Schöner Gürtel. Das ist richtig. Und? Habe ich jetzt gehört von einem Patienten von mir, was fängt mit F an und hört mit Otze auf?

Ich bin gespannt. Fluglotze. Fand ich auch nicht schlecht. Ich kam tatsächlich drauf, aber nur weil er war, liebe Grüße an der Stelle, er ist Flugbegleiter.

Und deswegen war das irgendwie in diesem Kontext. Was fängt mit F an, hört mit Otze auf, Fluglotze. Sehr gut.

Hamza fragt: Selbstverteidigung und Wildtiere in den USA

Wolfgang, gibt es noch einen Hamza-Frag? Natürlich. Ja, okay, perfekt. Und wir gehen wieder etwas zurück zu Fragen aus dem täglichen Leben.

Für deutsche Verhältnisse ist es leider nicht Alltag, aber es kommt trotzdem relativ häufig vor. Das Mitführen von Schusswaffen. Logisch. Frankfurt?

Habe ich letztens auch tatsächlich ein Argument gehört, das es zumindest nachvollziehbarer gemacht hat, warum es in den USA so gängig ist, dass Waffen legal zu transportieren sind. Was soll ich dir sagen? Schießlos. dass in den usa weil das land zu groß ist hast du ganz oft irgendwie ja menschen in ländlichen regionen die dann in winzigen wei ich nicht communitys oder teilweise auch auf farmen ganz alleine irgendwo leben wo auch keine polizei oder sonstige Zivilisation in irgendeiner erreichbaren N ist Und da geht es auch darum sich ein St weit zu verteidigen Also wenn du dann, du kannst ja nicht die Polizei rufen und sagen, hilf, ich werde überfallen, sondern da ist es dann eher notwendig, dass man sich gegebenenfalls selber verteidigt oder dass es ja häufig auch schon der Verteidigung dient, dass jemand weiß, dass der Farmbesitzer theoretisch bewaffnet sein könnte, irgendwie so.

So, natürlich bin ich komplett gegen Waffen und habe wahrscheinlich, teile ich die gleichen Ansichten wie ihr alle. Nur war das so ein Argument, wo ich gehört habe und dachte so, okay, das verstehe ich irgendwo, woher diese lange Tradition der frei verfügbaren Waffen in den USA kommt. Okay, wollte ich nur gerade nachreichen. Vielleicht, um da anzuschließen, was wir auch nicht haben, aber was es in vielen Regionen USAs gibt, vor allem in der Nähe von Zivilisationen.

Es gibt auch Gegenden in den USA, wo du zum Beispiel noch Bären hast, aber die sind grundsätzlich relativ weit von der Wege von Zivilisation. Der Puma, im Englischen der Mountain Lion, den gibt es in sehr vielen Gegenden freilaufend. Und der Puma ist ein Problem. Also da kann es gut sein, dass du mal eine Runde joggen gehst und da du auf einen Puma triffst.

Und die sind aggressiv, die sind gefährlich. Colorado hat Pumas, Kalifornien hat Pumas, Arizona und Texas als zwei, da ist auch relativ viel Wildtier und so weiter. Also da macht es definitiv Sinn. Gut, das könnte man ja nochmal irgendwie mit Jagdgewehren und so auch abdecken, aber… Das Problem bei den kleinen Tieren ist tatsächlich, dass ein Jagdgewehr nicht ausreicht.

Du brauchst entweder… Du brauchst eine Uzi. Ja, du brauchst tatsächlich was Halbautomatisches, Automatisches oder du brauchst eine Kurzwaffe. Das Problem mit der Langwaffe auf kurze Distanz und die bewegen sich ja relativ schnell, ist super gefährlich. Ein Freund von mir hat mal zwei Wochen Urlaub in Kamtschatka gemacht.

Kamtschatka ist quasi, wenn du in Alaska bist und nach Rüsselan drüber gehst, dieser Zipfel ist Kamtschatka. und da war teils Boot, teils dann Wanderung und bei der Wanderung waren Jungs mit Kalaschnikows dabei und auch wenn du dann auf Toilette gehen musstest, musste immer einer mit der Kalaschnikow mitkommen, für den Fall, dass quasi ein Bär dich stört. Und wenn du dann ein Jagdgewehr hast, bist du das safe, vergiss es. Bis du es hochgehoben hast, bist du damit auf kurze Zeit. Aber es ging jetzt wahrscheinlich trotzdem nicht um Schuss, was du da bist. in der Hamza fragt, oder?

Nee, es ging nicht um Schusswaffen. Okay, worum ging's?

Atmosphärische Wissenschaft: Warum der Himmel blau ist

Es ging um die Frage... Warum der Himmel blau ist? Ah, das hat mit der Sonneneinstrahlung und Dings zu tun. Der Atmosphäre der Sonneneinstrahlung und irgendwie, ich sag jetzt Wassertropfen, aber wahrscheinlich sind's nicht Wassertropfen, die das Licht brechen und deswegen nur dieses blaue Spektrum abbilden können.

Ich kriege es nicht erklärt, aber irgendwie so. Die Richtung ist genau richtig. Es hat was mit der Streuung aufgrund dem Winkel der Sonne zu tun. Deswegen ist es auch tagsüber blau.

Ich sage einfach ja, genau. Deswegen ist es tagsüber blau und abends wird es dann dieses rot-orange, weil wenn die Sonne tiefer steht, der Winkel sich verändert und dementsprechend blau rausgefiltert wird und rot-orange Töne drin sind, während tagsüber, wenn die Sonne höher steht, die rot- und orange Töne des Lichts rausgefiltert werden und deswegen der Himmel blau ist. Also blauer Himmel, kurzer Weg, rot-orange Himmel, langer Weg. Sehr gut.

Das ist so eine ganz klassische Frage, die man früher so als Kind bei Galileo beantwortet bekommen hat und deswegen safe schon mal irgendwann gehört, aber ich erinnere mich nicht mehr ganz dran. Mega.

Abschlussworte und persönliche Trainingsziele

Wolfgang, wunderbar. Und mit diesem wunderbaren Sonnenuntergang würde ich mich aus Folge 300 verabschieden. 300 Verr 300 ist fucking crazy Sechs Jahre Sechs Jahre durchg ohne Classy Das hei wir sind bei deutlich sechs Jahren Krass. Wahnsinn. Ey, vielen Dank für all die Verrückten, die uns wirklich immer noch hören.

Es gibt ein paar Verrückte, die wirklich jede Folge hören. Ihr solltet euch ernsthaft Gedanken um euer Leben machen. Und uns Gummibärchen schickt. Nein, schickt uns keine Gummibärchen.

Jetzt kommt die Weihnachtszeit, da kriegen wir unendlich viele Süßigkeiten bei unserer Praxis. Ich bin so dankbar. Das krasseste ist halt, wir haben eine Patientin, die macht den krassesten Christstollen ever. Jeder sagt so, Stollen finde ich jetzt nicht so geil.

Ja, genau, haben wir auch alle gesagt. Dieser Stollen, das ist amazing, der ist unglaublich. Und dann kriegen wir auch so viel Selbstgebackenes und selbstgebackene Plätzchen und so sind das Geilste, was es gibt. Und deswegen essen wir die.

Und deswegen auf gar keinen Fall, schickt uns bitte keine Grünbärchen. Wolfgang, vielen Dank für deine Zeit. Ich gehe jetzt schnell trainieren. Ich habe immer noch das Trainingsziel, 120 Kilo Bank zu drücken.

Und ich habe beim letzten Mal die 120 Kilo fast gedrückt. Also ich würde sagen, die Hälfte zur Hälfte war ich oben. Ich war so ganz kurz über diesen Todpunkt oder vor diesem Todpunkt. Und jetzt war ich aber gestern laufen, was meistens nicht gut fürs Krafttraining ist.

Aber ich bin mal gespannt, vielleicht schaffe ich sie heute. Ich berichte euch nächste Woche. Das ist nämlich mein Jahresziel, dass ich gesagt habe, einmal in meinem Leben nochmal 120 drücken. beziehungsweise dieses Jahr noch um 120 drücken. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Drückt die Daumen. Liebe Grüße und eine gute Woche. Dem schließe ich mich an. Ciao.

Gute Woche.

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