Mario Kart und Gaming-Nostalgie
Guten Morgen, Thomas. Guten Morgen, Wolfgang. Hallo. Let's go.
Was ist dein Fairy-Charakter bei Mario Kart? Warte, warte, wie heißt der denn? Tod ist das, glaube ich. Tod ist immer der schnellste.
Nee, Yoshi. Ist es Yoshi oder Tod? Einer von beiden. Es gibt doch immer so, so, so, so.
Also so Mario ist so ein bisschen wie Luigi. oder Vario ist so ein bisschen wie Donkey Kong. Nee, Bowser ist wie Donkey Kong. Sind die nicht alle gleich schnell? Nee, nee, nee.
Wolfgang, also sorry. Also wenn du so eine Frage stellst, können wir das Thema direkt cutten, dann brauchen wir uns nicht unterhalten. Also, hä? Mario und Dings, wie heißt's?
Toad und Luigi, die sind zum Beispiel extrem schnell, was die Beschleunigung angeht. Und Bowser und so, die lassen sich nicht wegdringen. Die können Leute wegrammen. Also wenn du jetzt auch von hinten mit Joschi gegen Bowser fährst, fliegst du zur Seite und verlierst Münzen.
Warum sind Münzen wichtig? Keiner hat immer Münzen gesammelt. Münzen sind mega wichtig, damit du mehr Traktion auf der Strecke hast. Man muss auch Münzen sammeln.
Das ist ja hochprofessionell. Es ist professionell, ja. Also wir haben es auch sehr professionell gespielt. Es sind einige Freundschaften daran zerberstet in unserer Jugend.
Ich habe tatsächlich vor Jahren so eine Nintendo Switch gekauft, nur wegen dieser Mario Kart, aber bin da nie reihe gekommen. Nee, du musst mit N64, das ist das einzige Mario Kart. Aber N64 ist ja die ganz, ganz alte Lösung. Ja, aber das war das beste Spiel.
Fun Fact, bei der Fußball-Nationalmannschaft haben alle, oder haben sehr viele Fußball-Nationalspieler auf der Switch Super Mario Kart gespielt. Und zwar zu sechs oder was gegeneinander. Ey, da ging es richtig ab im Physio-Raum. Da saßen sie dann und haben alle hart gezockt.
Ich kann noch so witzige Details erzählen, aber ich mache es nicht. Okay. Wolfgang, wieder was gelernt. Also, drei Dinge, die wir gelernt haben.
Erstens, sie sind nicht unterschiedlich schnell. Zweitens, die kleineren können besser beschleunigen, während die größeren stabiler sind. Und Punkt Nummer drei, die Münzen sorgen für mehr Traktion und sind damit entscheidend, dass du die sammelst.
Persönliche Kraftwerte und Bankdrücken
Wolfgang, jetzt gehen wir direkt zum was Sportlichen. Achtung. letzte Woche habe ich doch noch gesagt nach dem Podcast, ich gehe jetzt ins Gym und versuche die 120 zu drücken. Und hat es geklappt? Habe ich es geschafft oder nicht?
Hast du direkt 125 gemacht? Nee, ich habe 120 gedrückt. Alter, ich habe 120 gedrückt. Prävention.
Das ist amazing, weil, guck mal, ich habe es so gedacht, mit 27, glaube ich, mit 27 habe ich 120 gedrückt. Das heißt, für alle, die jetzt zuhören und die schon mal irgendwann eine PB hatten, die weit in der Vergangenheit liegt, dann müsstet ihr, im Moment müsst ihr euch damit abfinden, dass es einen Zeitpunkt in eurem Leben gab, an dem ihr mal am stärksten wart. Und der Zeitpunkt ist nicht jetzt, sondern relativ weit zurück. Das heißt, ich habe die Reinkarnation gefeiert, falls das Wort an der Stelle einen Sinn ergibt, indem ich jetzt die 120 nochmal gedrückt habe, weil jetzt gerade, beziehungsweise letzte Woche, bin ich so stark, wie ich es noch nie in meinem Leben war, außer einmal halt.
Das heißt, ich bin quasi jetzt auf dem Peak meiner körperlichen Leistungsfähigkeit. Weißt du, wie ich meine? Ich weiß. Ich verstehe.
Und das fühlt sich unswassbar gut an.
Hybrid-Athleten-Ziele und Laufsport
Und jetzt habe ich aber meinen gesamten Trainingsplan geswitcht. Ich weiß nicht, ob ich das das letzte Mal erzählt habe, weil der zweite Teil meiner Jahresaufgabe war, ich wollte unbedingt einen Halbmarathon laufen. Ich merke gerade, ich mache mir voll Druck, indem ich das im Podcast erzähle. Aber ich hatte mir so zwei sportliche Ziele gesetzt, die, weil ich so ein Hybrid-Athlet bin, irgendwie total konträr zueinander liegen.
Und deswegen habe ich gesagt, okay, 120 Kilo Bankdrücken, was voll das Atzenziel ist einfach so. Also 120 Kilo Bank, aber egal. Und ein Halbmarathon. Und jetzt war ich direkt, nachdem ich gedrückt habe, war ich jetzt einmal 6 Kilometer laufen.
Das war das erste Mal seit Ewigkeiten, dass ich joggen war. Und dann war ich vier Tage später noch mit einer Freundin zusammen 10 Kilometer laufen. Da muss ich sagen, ohne die Freundin hätte ich es nicht geschafft. Shoutout an Antonia, die kenne ich schon ganz lange.
Die ist so eine krasse Crossfitterin. Und der habe ich von dem Ziel erzählt. und die meinte, okay, du musst mich supporten, dann war die mit, 10 Kilometer, ich hätte nach 8 abgebrochen, meine Beine waren richtig schwer, ich war so unfassbar langsam, bin aber auch im Moment relativ schwer durch das Krafttraining und jetzt war ich 10 Kilometer laufen und gestern war ich nochmal 5,5, ich habe jetzt so eine Runner-App und habe mir jetzt einen Trainingsplan und am 22. Dezember müsste, in Schala, so Gott will, müsste der Halbmarathon fallen, aber das wird richtig dirty, weil ich meine, es ist regnet, es ist kalt, die Motivation zu laufen ist semi.
Aber... Ist das ein Offenklärer? Nee, nur für mich. Wo läufst du den?
Hier in Frankfurt. Frankfurt am Main hat eine geile Laufrunde. Die Frankfurter Runde ist exakt 10 Kilometer lang. Das ist wirklich geil.
Direkt am Main entlang. Du hast keine Ampeln. Du hast zweimal eine Brücke. Also nach fünf Kilometern musst du einmal über eine Brücke, aber du hast sonst flach Asphalt, direkt am Wasser.
Es gibt keine bessere Laufstrecke. Also jetzt Halbmarathon-Training. Blauer Himmel, glasklare Luft, acht bis zehn Grad. Aber kalt auch.
Oh, kalt. Kalt, kalt, kalt.
Physiologische Grenzen der Lauf-Ausdauer
Was ich nochmal sagen wollte, wenn ihr jetzt Bock bekommt, auch irgendwie mehr mit Laufen zu starten, da kann man ja mal anfangen mit was Fachlichem. Dann ist weil ich hatte das Gespr gestern mit zwei Freunden mit denen ich Zeit verbracht habe da habe ich auch erz dass ich den Halbmarathon laufen will und da habe ich gemerkt dass das folgende Wissen h gar nicht so verbreitet ist Und zwar ist der limitierende Faktor für Ausdauerleistungen, wenn du gerade damit anfängst, nicht die Ausdauerleistungsfähigkeit, also nicht die Kondition und auch in der Regel nicht bei Menschen, die schon mal Sport gemacht haben, die muskuläre Leistungsfähigkeit.
Leistungsfähigkeit. Die muskuläre Leistungsfähigkeit ist häufig noch limitierender, dass man irgendwie Krämpfe bekommt oder die Beine schwer werden oder so. Aber der meistens limitierende Faktor, der häufigste limitierende Faktor ist die Belastbarkeit der passiven Gelenkstrukturen. Also Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, die sind ganz häufig diese monotone, dauerhafte Stoßbelastung nicht gewöhnt.
Also dieses, jetzt muss man sich überlegen, man hat mit Bodenrückstellkräften so ungefähr das zweieinhalbfache vom Körpergewicht, wenn man läuft. Und wenn du jetzt 100 Kilo wiegst, kannst du ja ausrechnen, auf einem Bein wirkt eine Menge Kraft auf die Gelenke. Und selbst wenn du jetzt keine funktionellen Probleme hast im Sinne von dein Mittelfuß funktioniert und dadurch, dass der Mittelfuß funktioniert, funktionieren auch dein Längs- und dein Quergewölbe gut, die ja mit die potentesten Stoßdämpfer sind, wenn es darum geht, diese Druckbelastung erstmal abzubremsen. und wenn dein Sprunggelenk nicht eingeschränkt ist in der Beweglichkeit und dein Knie funktioniert und du ein homogenes muskuläres Spannungsverhältnis vom Oberschenkel und Unterschenkel und Wade hast, wenn das alles gut funktioniert und du keine Probleme hast, dann ist trotzdem diese dauerhafte monotone Belastung, dieses Schlagen, dieses Klack, Klack, Klack, Klack, jeder Schritt ist schon echt belastungstechnisch eine krasse Herausforderung für den Bewegungsapparat.
Und das ist häufig der limitierende Faktor und jetzt kommt das Gemeine, das merkst du beim Laufen erstmal nicht. Also bei der Kondition, da merkst du, du kriegst Seitenstechen oder bei der Muskulatur merkst du, wie gesagt, du kriegst Krämpfe oder die Beine werden schwer. Aber bei den passiven Gelenkstrukturen, da merkst du dann irgendwann nach dem dritten Lauf oder vierten Lauf, ah, irgendwie die Ferse tut weh oder der Mittelfuß tut weh oder das Schienbein tut weh oder der Rücken oder das Knie tut weh. Und dann bist du aber häufig schon in einem Bereich, wo du dich überlastet hast Bereizung in die Gelenke rein bekommen hast.
Und das ist richtig blöd, weil dann musst du theoretisch, weil das ja häufig Folge einer Überlastung ist, wieder mit Entlastung intervenieren. Das heißt, du musst aufhören zu laufen. Das wirft deinen Progress, den du bis dahin gemacht hast, wieder komplett über den Haufen. Und deswegen ist es wirklich sinnvoll, slowly but steady, peu à peu sich daran zu tasten.
Am Anfang wirklich zu starten zum Beispiel, haben wir schon auch vor 100 Folgen gesprochen, zwei Minuten joggen, eine Minute gehen, zwei Minuten joggen, eine Minute gehen, da fühlt man sich am Anfang komisch, weil man denkt, ich brauche die Pause ja gar nicht. Ja, nochmal, kardiovaskulär, also konditionell oder auch muskulär, hast du recht, brauchst du die Pause nicht, da funktioniert alles, aber du spürst die Belastung oder Überlastung der passiven Gelenkstruktur nicht und genau deswegen solltest du dann auch eben Pause machen.
Funktionelle Ketten und Verletzungsprävention
Frage an den Physiotherapeuten. Die primäre funktionelle Kette fürs Laufen ist quasi Fuß hoch bis zu Becken, oder LWS. Wie viel Prozent der Personen, die anfangen mit Laufen, haben eine optimale funktionelle, primäre funktionelle Kette fürs Laufen? Eigentlich fast niemand.
Exakt. Das heißt, Problemchen zumindest auf Skala von 1 bis 10, es gibt keine 7, es muss ja keine 10 sein, aber es soll 8 plus sein. Das heißt, die absolute Mehrheit, wenn nicht sogar alle, sind 6 oder drunter. Das heißt, ein Vorteil von Pause, Laufen, Pause, Laufen ist, Die Belastung kann einen positiven Effekt auf die funktionelle Kette haben, indem sie Rekrutierung optimiert.
Und auch kurzfristige Beweglichkeit erzeugt. Ja, absolut. Und auf der anderen Seite, egal wer, dadurch, dass quasi niemand im Bereich 8 bis 10 ist, zu Beginn führt es bei quasi allen zu Problemen, wenn sie zu schnell machen.
Warm-up-Strategien und Mobility-Workouts
Ja, und das ist zum Beispiel auch der Vorteil, wenn du zum Beispiel ein Mobility-Workout vor dem Laufen machst. Das behebt häufig keine Probleme. Also ja, Mobility, Mann, ich habe doch hier schon leise gemacht, sorry. Mobility-Workouts können die Beweglichkeit nachhaltig verbessern, wenn man das sehr intensiv und sehr lange Zeit hintereinander oder eher in größeren Voluminas, in kürzeren Zeitabständen betreibt, dann wirst du auch beweglicher.
Aber so ein kleines Mobility Workout oder so ein Lauf-ABC-Vormlaufen sorgt eigentlich eher dafür, dass alle Gelenke mal ein bisschen extremer bewegt werden und daraus sich für eine kurze Zeit ein größerer Range of Motion ergibt, den du dann beim Laufen wieder nutzen kannst. Und deswegen ist es schon sinnvoll am Anfang, dass man sich so ein bisschen warm macht oder zumindest mal ein zügiges Gehen macht. Mal fünf Minuten zügig gehen wie Walken, um einfach mal die Gelenke durchzubewegen, bevor du mit der Stoßbelastung anfängst. Ich meine, das ist jetzt keine Werbung, aber die Brücke ist halt perfekt zum Akkupressurkurs von dir.
Damit löst du ja jetzt kein Problem nachhaltig. Aber das ist ja auch gar nicht die Überschrift. Sondern die Überschrift ist, du verbesserst ein System für eine kurze Zeit, damit du es dann in der Belastung benutzen kannst, ohne dass du kompensierst oder ausweichst. Das ist ja eigentlich die Idee davon.
Wie happy bist du mit der Brücke? Großartig. Großartig, oder? Naja, das ist ein Unterschied.
Am Ende geht es darum nat ist das Optimum das empfehlen wir auch jedem ein bis zwei Termine bei uns zum Checkup zu machen damit das System halbwegs gut funktioniert und axial belastet wird und die Gelenke gut funktionieren Aber auch die Muskelansteuerung etc ppb Wenn du viel Sport machst, solltest du drei bis vier Mal kommen. Wenn du Profisportler bist, häufiger. Aber der Punkt ist, wenn du jetzt nicht die Chance hast, dann mach halt zumindest Mobility Workouts. Mach ein paar Dinge, die das System vorher positiv beeinflussen.
Das ist einfach der Punkt, den ich machen will. Ja, je nachdem, was die Limitierungen sind, kannst du da zum Beispiel, du solltest grundsätzlich immer basierend auf deinen Limitierungen bestimmte Übungen machen, ob es jetzt zum Beispiel eine tiefe Hocke ist, ob es so ein stehender Reach ist oder ob es ein Split-Squat ist. und dann kannst du auch, wenn du merkst, okay, wie fühlt sich das an, nicht so gut, wie es sollte oder ich komme nicht so tief, wie ich sollte und dann quasi da spezifisch daran arbeiten, ob mit Akupressur oder mit anderen Wegen, dass du in der Position tiefer kommst, sprich Bewegungsradius öffnest, also bei einem stehenden Reach ist quasi Knie durchstrecken und dann versuchen mit den Händen auf den Boden zu kommen.
Da hast du einen ziemlich einfachen Weg für dich, während dem Warm-Up vor dem Laufen zu sehen, okay, aktuell ist es nicht so gut, wie es sein sollte, mache ich ein bisschen was, wie zum Beispiel Akupressur und dann ist es deutlich besser und dann ist meine Readiness für so eine Laufeinheit schon mal ein deutliches Stück höher, als wenn ich jetzt mal einfach laufen gehe. Absolut. Und ja, das macht einfach Sinn.
Regeneration nach dem Laufen und Cooldown
Was ich dir auch gemerkt habe, ist so ein kleines Cooldown nach dem Laufen. Also ich mache dann bei YouTube irgendwie 10 Minuten Yoga for Runners, einfach um dich so ein bisschen nochmal so Cooldown-mäßig runterzudehnen. die Waden, die Oberschenkel, Vorderseite, Rückseite und so weiter. Und muss sagen, das hat auch, vielleicht ist es mehr Wellbeing, aber es fühlt sich auf jeden Fall deutlich besser an, als einfach aufzuhören. Also ausgehen, ich laufe dann immer noch mal fünf Minuten, gehe ich, um das System wieder so ein bisschen zu beruhigen.
Und dann am Ende, also jetzt nicht irgendwie, ich sage mal, aufhören zu laufen, in die Dusche, duschen und sich dann am Schreibtisch hocken. dann hat das System wenig Bewegung und der Stoffwechsel fährt sofort quasi, also der fährt nicht runter, du warst ja gerade laufen, aber du weißt, was ich meine. Es ist nicht so ein smoothes System runterfahren, wie wenn du nochmal gehst oder nochmal so ein paar kleine Bewegungen machst. Top, top notch. Sehr gute Übergang.
Perfekt. Haben Sie da Fragen? Aufgehangen. Ja, please.
Wir sind heute ein bisschen kurz dran, weil wir haben beide noch Anschlusstermine. Die Alternative wäre gewesen, die Folge ausfallen zu lassen, aber weil wir einfach Männer der Ehre sind, haben wir gesagt, okay, wir machen eine kurze Folge. Schieß los.
Physik der Elektrizität und Vogelsicherheit
Hamza fragt, das hat sicher schon mal gesehen, wie so Vögel auf so einer Hochspannungsleitung sitzen. Richtig? Ja. Warum können die da sitzen, ohne den Stromschlag zu bekommen?
Weil du für den Stromschlag eine Verbindung zum Boden brauchst. Fast richtig. Es ist richtig, aber nicht die vollständige Antwort. Es muss nicht zwingend, du wirst so geizig mit so richtigen Antworten geben.
Du brauchst ein Spannungsgefälle. Also es muss kein Boden sein, sondern es könnte zum Beispiel auch der Metallmast sein. Baum werden. Ja, es könnte zum Beispiel auch Wasser sein oder ähnliches.
Aber genau, es müssen Spannungsgefälle erzeugt werden, dass Strom fließen kann. Sprich, du brauchst einen Unterschied im elektrischen Potenzial. und wenn quasi du mit beiden Füßen gleichzeitig auf derselben Leitung sitzt, es kein Spannungsgefälle gibt und damit kein geschlossener Stromkreis und damit kein Strom fließt. Das heißt, zwei Füße auf einer Spannung sicher, ein Fuß auf der Hochspannung und ein Fuß auf etwas anderem, Game Over. Ja, was soll ich denn sagen?
Ja, das ist spannend.
Weidezäune: Spannung vs. Stromstärke
Als Kind hat man sich das immer gefragt. Als Kind hat man auch immer, finde ich, habt ihr es auch gemacht bei diesem Bauernzäunen, mit so einer Kette gebildet und dann da so dran. Das war ultra aufregend. Solltet ihr auf keinen Fall nachmachen, aber das war ultra aufregend.
Wenn ich das richtig zusammenbringe, diese Tierzäune sind tatsächlich für den Menschen komplett ungefährlich. Denn, jetzt muss ich, es ist entweder so rum oder andersrum, die haben sehr viel Volt, aber keine Ampere. Also so ein Tierzaun hat teilweise 10.000 Volt, aber ganz wenig Ampere. Und deswegen ist das tatsächlich nicht gefährlich.
Tut weh, aber ist ungefährlich. oder vielleicht damit kann ich gar nicht anfangen mit dieser Information. Du hast ja Volt und Ampere. Was ist der Unterschied? Volt ist Spannung und Ampere, ich bin ja kein Elektriker, ganz dünnes Halbwissen.
Aber ich glaube Volt ist Spannung und Ampere ist die Stromstärke und Ampere ist das, was so gefährlich ist. Das bedeutet viel Volt, also 10.000 Volt hat so ein Tierzaun das weiß ich, es gibt zwar einen Schlag das tut weh, ist aber tatsächlich nicht gefährlich während Ampere das ist was du in der normalen Stromsteckdose hast und das ist das was quasi so gefährlich macht krass bin ich gespannt, also eine Nachricht von einem Elektriker der mir das korrigiert aber so, die grobe Richtung stimmt auf jeden Fall also deswegen der Der Tierzaun tut weh, ist aber tatsächlich nicht das, was gefährlich ist.
Okay.
Trends in der Fitnessbranche und Studioketten
So EMS hatten wir auch mal letztens in der Folge Ist gef so kein Thema mehr im Moment oder Gute Frage Was ist der aktuelle Fitnesstrend an Fitnessstudios Die Zirkelgeschichte die sind wir auch schon so halb durch Was sind die Art von... Ja, wobei ich finde, ich muss sagen, bei mir im Fitnessstudio, da sehe ich, da gibt es unten schon so einen Zirkel, der ja jetzt irgendwie no judgment, aber schon auch eher für so ein bisschen ein älteres Publikum angedacht ist, die nicht so Fitness mit Freihandelbereich erfahren sind. und der ist immer gut besucht. Also der ist immer, da sitzen immer Leute drauf, der wird immer genutzt und wenn man den Leuten anguckt, dann strengen die sich auch an.
Also ich glaube, habe ich ja schon ein paar Mal auch gesagt, das ist, geht es besser, ja, geht es schlechter, auf jeden Fall. Das ist schon wirklich eine gute Lösung. Und ich glaube, das macht denen auch Spaß, dieses so ein Gerät wechseln und dann zwei oder drei Runden fertig ist. Fertig ist der Lachs.
Gutes Ding. Hast du mitbekommen, dass Fit1 verkauft wurde? Nein, was ist Fit1? Fit1, eine riesen Fitnessstudio-Kette.
Die hatte ihren Ursprung hier in Stuttgart vor gut 10 Jahren. Ja, die hatten so im Pro-Stufe, ihre besten Studios hatten fünfstellige Mitglieder. Krass. Aber auch ist es so low budget gewesen.
Ja, war, glaube ich, Einfangsangebot. Ich weiß noch, Einfangsangebot waren 20 Euro im Monat, wenn du zwei Jahre im Vorrufst bezahlst. Oder es waren 10 Euro, ich glaube 10 Euro sogar. 9,90 Euro im Monat, wenn du zwei Jahre im Voraus bezahlst. Und dann war halt die Statistik, dass normalerweise ist es ja so, ein Großteil meldet sich an, kommt ein paar Mal und kommt dann nicht mehr.
Und bei diesem Angebot waren über 30 Prozent, die sich angemeldet haben und nicht ein einziges Mal kamen. Ich glaube, es waren 9,90 Euro und dann quasi 42 Euro vorausbezahlt für zwei Jahre. Krass, Wahnsinn. Die wurden verkauft.
Fitness first. Ah, okay. Ich habe, was ich immer mehr wahrnehme, ich glaube, das gibt es auch europaweit, ist Basic Fit. Die kommen aus Belgien?
Ich habe es zum ersten Mal gesehen in Belgien. Ich habe es zum ersten Mal in Italien gesehen. Ist auch geil, so geprimed. Erstmal in Belgien gesehen, die kommen aus Belgien.
Und da ist ja wirklich so ein Drehkreuz, du hast gar keine Trainer mehr, was ja komplett fein ist. Das ist ja nur ein Angebot, musst du ja nicht nehmen. für die Leute, die wirklich nur trainieren wollen, glaube ich, günstig und 24 Stunden offen, soweit ich das weiß. Und also fand ich jetzt auch nicht so unattraktiv.
Innovative Konzepte für Studiomitgliedschaften
Ich habe ja immer noch mein geilstes Fitnessstudio-Konzept. Wenn ihr es klaut, dann wenigstens, dann erwähnt mich irgendwo namentlich, das wäre wirklich herzallerliebst, ist, du zahlst, das Gym ist kostenlos, wenn du trainieren gehst. Weißt du, was ich meine? Du zahlst quasi nur, wenn du nicht trainieren gehst.
Und das wäre so marketingtechnisch natürlich unfassbar, weil jeder, der sich hier anmeldet, der macht das ja aus der Idee heraus, ich gehe ja jetzt wirklich trainieren. Und wenn du trainieren gehst, dann ist das ja perfekt, weil das wollen wir ja. Wir wollen dich ja unterstützen, dass du trainieren gehst, dann zahlst du nichts. Nur wenn du nicht gehst, dann musst du zahlen.
Und dann sind die Beiträge aber auch so hoch, dass es dir irgendwie weh tut. Also es muss ja dann auch ein Pain-Point sein, wo du dann sagst, okay, ich gehe jetzt wieder. Und dann müsste man sagen, keine Ahnung, soll ich irgendwelche Marktforscher Gedanken machen? fünf Trainingsanheiten oder sechs Trainingsanheiten im Monat musst du machen. Irgendwo, wo so die Gap ist, dass wenn du es nicht packst, dann musst du da halt irgendwie...
Gamification und frühe Trainingserinnerungen
Früher im Fitnessstuhl gearbeitet und es gab zu Weihnachten immer so eine Aktion, dass du quasi, wenn du gekommen bist, hast du einen Punkt gekriegt, du hattest einen Partner und wenn ihr zu zweit gekommen seid, habt ihr drei Punkte gekriegt und dann wer quasi in dieser Weihnachtszeit am meisten Punkte sammelt, da gab es dann so ein Board an der Theke. Stimmt, das gab es bei uns auch. Ich habe noch was gewonnen und ich glaube, der erste Ding war so eine Polaruhr. Und das Fugte ist, ich habe ja im Studio gearbeitet und da trainiert.
Also ich war da quasi Monat bis Freitag, von morgens bis abends und dann am Wochenende noch privat. Das erste Jahr hat da jemand gewonnen, die kannte ich nicht. Nee. Also die kamen nur zu dieser Aktion und am Ende kamen die dreimal am Tag. um quasi am Tag neun Punkte zu machen und dann allen davon zu ziehen.
Nee. Komplett. Ich war da von morgens bis abends quasi, jedes Mitglied, das regelmäßig kam, kannte ich und die beiden, die das Ding gewonnen haben, ich kannte sie nicht. Das heißt, die waren quasi nie da und dann gab es diese Aktion, wo es was umsonst gab oder wo man was gewinnen konnte und auf einmal haben die sich am Ende haben sich dreimal am Tag eingecheckt.
Klass. Aber das ist ja auch, also wie viel Zeit hast du da? Absurd. Also diese Zeit, mein erstes Fitnessstudio, das war das Relax, auch bester Name für ein Fitnessstudio, Relax in Großgierauf, Shoutout, ich weiß nicht, ob es das noch gibt.
Das war so ein Inhammer geführtes Gym. Das war schon geil, das war echt groß, das waren alte Geräte, aber ordentlich, sehr gepflegt, immer sauber. Gutes Ding, ey. Relax Fitnessstudio, da habe ich Anfang mit 15, habe ich glaube ich auch schon mal erzählt. habe ich nur Brust, Bizeps, Bauch trainiert.
Weil ich dachte, Fitnessstudio, da kann man sich so aussuchen, welche Übungen einem Spaß machen und die trainiert man. Das war wirklich... Das war wirklich... Das war dumm.
Oh ja, stimmt. Ich muss los. Wolfgang, vielen Dank für deine Zeit, liebe Grüße. Wenn ihr Themenvorschläge habt, Wünsche, wollt, dass wir auf Themen nochmal genauer eingehen, schreibt uns gerne.
Schreibt mir bei Instagram in der Regel lese ich jede Nachricht, ihr kriegt immer eine Antwort und ja, bedanke mich, vielen Dank liebe Grüße Wolfgang und eine gute Woche Tim, schließe ich mich an Ciao, gute Woche