Diese Untersuchung zeigt, dass nicht nur die Gesamtdauer der Bewegung, sondern vor allem der Zeitpunkt und die Regelmäßigkeit entscheidend für die Ausdauerleistung und Geheffizienz sind. Wer seine Aktivität über den Tag hinweg konstant hält und zu optimalen Zeiten trainiert, erzielt bessere Fortschritte in der kardiorespiratorischen Fitness. Für Coaches unterstreicht dies die Bedeutung eines strukturierten Tagesablaufs über das reine Training hinaus.
Veröffentlicht: 28. Mai 2025
Quelle: ScienceDaily
mit dem Spätschlafen oder mit dem Spättrainieren zusammenhängt, ist, Training sollte so gelegt werden, dass es den Biorhythmus nicht stört. Also wenn du jetzt zum Beispiel sagst, ich gehe morgens um sechs trainieren, dann ist es biorhythmus-technisch gut, wenn du zwischen drei und vier aufstehst. An…
Ja, und vor allem beim Krafttraining, das Schöne beim Krafttraining ist, du hast ja auch einen latent erhöhten Puls und bist ja deswegen auch jetzt nicht im V2, nicht Zone 2, also nicht Zone 2 Cardio, aber du hast, wenn du Krafttraining machst mit einer normalen Pausenzahl, hast du auch 90 bis 100. …
Was hältst du von nüchtern Training? Nichts. Kommt drauf an, was du trainierst, wenn es eine kurze, einfache Einheit ist. Ja, wenn es eine umfangreichere Einheit ist. Blutzucker ist ein Thema. Ich trainiere ebenfalls sehr gern morgens. Morgens bin ich aber grundsätzlich mit Abstand am effektivsten, …
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