Forscher haben entdeckt, dass Östrogen die Dopamin-Signale im Gehirn verstärkt und so die Lernfähigkeit sowie die Reaktion auf Belohnungen verbessert. Bei hohen Östrogenspiegeln verarbeiten Ratten Erfolgserlebnisse effizienter und passen ihr Verhalten schneller an, während ein niedriger Spiegel diesen Prozess bremst. Für Coaches bedeutet dies, dass die kognitive Leistungsfähigkeit und die Trainingsmotivation stark von hormonellen Schwankungen abhängen.
da ist für einen selber, ist so eine Richtung, die einem über Dopamin, verschiedene andere Bodenschaufe sind dabei, heißt Wahnsinnsmotivation, Wahnsinnslernsituation, episodisches Gedächtnis ist da, Fokus geht rein, präfrontaler Kortex, heißt vorne, das Stirnhirn geht zu, ich bin brutal fokussiert. …
ein Hormon kann Blutzucker regulieren, ein Hormon kann Muskelproteinsynthese aktivieren. Das können alles Neurotransmitter direkt nicht. Aber Neurotransmitter beeinflussen unser Nervensystem, unsere Leistungsfähigkeit des Nervensystems und somit nicht nur Schlafzustände, sondern auch Wachzustände. A…
Und mein dritter Punkt ist Erfolg führt zu Erfolg und umgedreht natürlich auch, Misserfolg führt zu Misserfolg. Es ist nicht nur statistisch, sondern auch hormonell und neurochemisch nachgewiesen. Erfolge im Training erh Testosteron und senken Cortisol Das Verh von Testosteron zu Cortisol ist der be…
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