Definition von HSP und Hochbegabung
Kurz und präzise, was ist ein HSP? HSP ist High Sensitive Person, das sind Menschen, die eine überdurchschnittliche Sensibilität haben. Das kann sein über Lärm, über Geruch, über Augen, kann über ein grundsätzliches Gefühl sein bis hin zu Aura spüren und spüren, ob einer krank, gesund ist oder sonst irgendwas. Also es sind halt au Wahrnehmungen Und bei HSPler also die Hosenziblen sind alle zwangsl auch hochbegabt Auch hier gerne nochmal die Definition hochbegabt hei dass ich pro Sekunde mehr Bilder, mehr Gedanken, teilweise auch mehr Gefühle habe und normalerweise in Lösungen denke.
Das sind dann die, wenn man die sagt, okay, wie mache ich das schon an der fünften Schritt sind, wo es im zweiten überhaupt schon die meisten denken, okay, wo ist der zweite Schritt. Also der Computer hat einfach eine höhere Prozessorleiste. Dann gibt es aber auch die Hochbegabten, Also nicht jeder Hochbegabte ist aber zwangsweise hochsensibel. Wir haben ja, mittlerweile streiten sich die Wissenschaftler zwischen 16 und 21 Intelligenzen.
Und es gibt Intelligenzen, wo die rein rationale Hochbegabung, das sind halt so schnell wie Maschinen, die reden schneller, wie Lucky Luke zieht. Die Eltern unter uns wissen vielleicht noch, wer Lucky Luke ist. Und die sind aber nicht unbedingt hochsensibel. Also von daher, jeder Hochsensible ist eigentlich ein Hochbegabter. jeder Hochbegabte ist nicht zwangsläufig hochsensibel.
Und wir streiten uns momentan, die einen sagen, ja, 20 Prozent in Deutschland sind HSPler. Dann gibt es welche, es sind 30 Prozent, dann gibt es welche, aber alle sind sensibel. Es gibt ja immer in Deutschland eine Diskussion, wo man es dann tot diskutiert. Am Ende des Tages sagt klar, jeder Mensch ist sensibel.
Es gibt aber welche, die sind halt deutlich mehr, die dann auch wieder eigene Verhaltensweisen und Strukturen haben. Ich bin immer so ein großer Freund von der 1 bis 10. Es gibt keine Siebenskala. Oftmals ist es so, man denkt in schwarz-weiß, aber eigentlich ist es viel grau.
Da könnte man vielleicht sagen, wenn man auch Sensibilität, dann 8, 9 oder 10 ist hochsensibel. Und damit wären es dann auch irgendwo bei den 20, 30 Prozent. Ja, eher 20. 20 Prozent, einer von fünf oder eine von fünf. Was ja dann am Ende vom Tag bedeutet, dass jeder, der in der Therapie als Physio oder als Trainer im Breitensport und natürlich auch als Trainer im Leistungssport arbeitet, hat quasi regelmäßige Berührungspunkte mit Menschen, die eine höhere Sensibilität haben.
Klar und vor allen Dingen oftmals sind es auch selber, weil wenn du jetzt mit Menschen arbeitest, musst du ja eine höhere Sensibilität haben. Also sollte man, weil letztendlich man sollte ja fühlen, wenn ich es als Trainer mache, wo steht der, was kann der, was braucht der, wie braucht das. Und wenn ich das nicht habe, tue ich mir natürlich schwer erfolgreich zu sein in Therapie und Training.
Training und Regeneration für HSP-Athleten
eine der fragen die aufkamen war wenn ich als physiotherapeut oder trainer mit einem hsp arbeite was ist so die beste herangehensweise also erstmal ist es wahrscheinlich schon sinnvoll es nicht zu werten Sondern das sind jetzt keine HSP ist ja keine Krankheit sondern die haben andere Reaktionsmuster. Und die sind aber völlig unterschiedlich. Von daher ist es schwierig zu sagen, boah, das eine ist jetzt das Merkmal, worauf ich achten muss. Aber wenn man selber so HSP ist, man merkt schon an Sprache, an Gewohnheiten, an den Reaktionsmustern, wenn man die berührt und so, dass es HSPler sind.
Kann man schon oft fühlen. Gibt es da für dich aus deiner Erfahrung hier so ein paar Hinweise, die wichtig sind, wie man mit so einem, oder ein paar Praxistipps, die wichtig sind, wie man so mit dem Patienten umgeht, im Kontext von der Therapie, beziehungsweise natürlich auch mit dem Sportler insbesondere, so im Leistungssport und in der Entwicklung. Also grundsätzlich ist es so, dass die HSPler deutlich schneller reagieren. auf Reize auch praktisch deutlich schneller umsetzen können. Der Nachteil ist aber, die brauchen natürlich auch deutlich mehr Recovery Time, bis sie gesetzt.
Weil so halt eine Hauptwirkung ist, gibt es natürlich auch mal eine Nebenwirkung. Und wenn ich halt wo einerseits sehr schnell reagiere, sehr schnell auch Aufbau an Muskeln, an Reaktionsmustern, dann brauchen sie auch mehr Recovery Time. Das wird dann halt oft unterschätzt. Gerade als ambitionierer Trainer ist es natürlich immer so, der Athlet muss mehr trainieren, der Athlet muss mehr trainieren.
Man trainiert lieber ein bisschen zu viel, als dass man einen Tick zu wenig trainiert. Foul will ja auch keiner sein. Was ist da für dich so ein bisschen, wie kann ich das aus deiner Sicht steuern, dass es nicht zu viel ist, aber auch nicht zu wenig? Also weniger ist mehr.
Letztendlich ist es so, dass HSP natürlich dann auch einen großen Nachteil haben, sind oft Grenzgänger. Grenzgänger, das geht dann teilweise auch ins Pathologische rein. Man sagt viele, die jetzt unter Autismus ist die eine Richtung, so Borderline ist die andere Richtung. Auch depressive Zustände sind auch viele dabei, die HSPler sind.
Und am Ende des Tages geht es einfach darum zu verstehen, dass da weniger mehr ist. Und letztendlich, die können sehr schnell sehr viel. Beim Golf ist es zum Beispiel so, die Golfer sind ja auch ein beklopptes Völkchen. Viel hilft viel, also wenn ich halt 100 Mal den Driver haue, wird es besser, ist aber nicht so.
Sondern im Endeffekt merkt man sehr schnell, dass es sehr schnell besser wird, bis zu einer gewissen Grenze. und dann stagniert und spätestens dann sollte er ist davor wenn ich kein messbaren fortschritt habe genau also bei golf ist es relativ einfach die wenn du wenn du aus 140 Meter im Eisen 9 von 5x 5x im Umkreis von einem halben Meter hin bist dann brauchst du nochmal 20x trainieren Und wenn es sitzt, sitzt. Genau, weil es Ehengefühlssache ist. Und viele Dinge, jetzt auch im Training, was ihr macht jetzt auch, sind ja hochkoordinative Dinge, wo die Feinstkoordination eine große Rolle spielt.
Und die ist natürlich die, wo als erstes, gerade bei HSPler, on fire ist, aber natürlich dann auch als erstes ermüdet. Und das Problem ist, wenn die dann eine Challenge haben, dann gehen natürlich über sämtliche Grenzen drüber. Und wenn man es ein paar Mal macht, dann wundert man sich, dass die am nächsten Tag halt immer noch halb tot sind und zwei Tage später immer noch tot sind.
Management von Ambitionen und Kompensationsmechanismen
Management von Ambitionen. Einer, der halt immer mehr will und dann gern mehr macht. Im Breitensport sieht man das viel, vor allem, wenn man so Ausdauersportarten wie Triathlon betrachtet und natürlich im Leistungssport. In jedem Sport hast du die, die einfach mehr wollen und dann mehr machen.
In der Praxis, wie manage ich so Ambitionen, dass der Sportler nicht zum Sklaven seine Ambitionen wird? Das ist eine spannende Frage, weil ich behaupte mal, dass 80 Prozent die Ausdauersportarten machen mit der Ausdauersportart als für Triathlon nicht anfangen, weil es geil ist, sondern weil es letztendlich ein Kompensationsmechanismus ist für Stress, für nicht gelebte Gefühle, weil letztendlich die Gefühle, die ihr dort habt, den Schmerz, ist ja auch ein Gefühl. Und nicht umsonst ist das Eintrittsalter da oft so um die 40 rum, wo die sogenannte Midlife-Crisis irgendwo ist. Und es sind dann oftmals sehr gestresste Menschen, die dann letztendlich eine Kompensation brauchen. und nur die wenigsten machen das von innen heraus.
Das ist, wo sie sagen, boah, ich finde das einfach geil und gehe da drin auf. Die meisten machen es einfach als Kompensation und dann nutzt es halt eine Sucht. Grenzerfahrung. Dann kommt die Grenzerfahrung dazu, weil man sonst keine Grenzen mehr hat oder sich keine Grenzen mehr kennt und es gibt dann so einen Kreislauf und am Ende des Tages produzieren wir wahrscheinlich dann mehr Opfer in Anführungszeichen, wo dann nach Folgeschäden sind, wie ein gesundes Alter dann.
Das heißt, wenn du so jemanden hast, wenn wir es aus der Praxis betrachten, und wir haben jetzt zum Beispiel zwei Sportler, einmal du hast den Fußballspieler mit 17, der unbedingt Profi werden will, und der ist halt noch mehr trainiert, noch mehr trainiert, oder wir haben den 45-Jährigen, der jetzt halt Triathlon für sich entdeckt hat, und sich da fünf, sechs Tage die Woche vor und nach der Arbeit vor und nach langen Arbeitstagen nochmal durch die Dringseinheiten prügelt, zwei Fälle sind, die anders sind, aber doch sehr ähnlich sind. Wie in der Praxis gehst du das an, um da Gas rauszunehmen und das produktiver zu machen?
Talententwicklung im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ)
Das ist schwierig, so pauschal zu antworten. Das ist halt so mit 17, wenn man die erstmal fragt, warum willst du Profi werden? Dann kommt die erste Frage meistens, weil ich es will. Und dann die nächste Frage ist, und was denkst du, was brauchst du, um Profi zu werden?
Ja, viel Training. Viel Fleiß, viel Ausdauer. Also da kommt immer das Wort viel und mehr. Und die Frage ist ja, du, das machen.
Aber zwei Millionen Deutschen wollen Fußballprofi werden. Jetzt bist du 17. Die nächste Frage, wie viel von A-Jugend-Bundesliga schaffen den Sprung in den Bundesliga-Kader? Dann sagen die ja, ja, nicht so viel.
Dann sagen die ja 0,6%. Ja, so im Schnitt. Okay, wow. Und wir reden dann von A-Jugend-Bundesliga, die schon zum Teil sehr viel Geld dafür kriegen, dass sie kicken.
Und dann letztendlich dann irgendwann zweite, dritte, vierte Liga irgendwo dann zwischengeparkt werden oder halt gar mal. Und das ist halt die Fakt. Weil wenn du 18, 19 bist und hast ein überragendes Talent, siehe Wirtz, spielst du so wie du schon Bundesliga. Das heißt, die, die da schon noch A-Jugend-Bundesliga spielen, 18, 19, das sind die, die nicht gut genug sind.
Oder noch nicht gut genug sind. 0,6 Prozent, das heißt einer von 150, das heißt aus 6-7 Mannschaften wird ein einziger Profi. Also Profi-Bundesliga. Bundesliga-Stammspiel. Das ist ein paar weitere, zweite, dritte Liga, ein paar weitere gehen ins Ausland.
Aber trotzdem verrückt, einer aus 150. Ja, das ist aber, das ist einfach so und da gibt es ja jetzt viele, die sagen ja die Gleichmacherei in den NLZs, wo ja wirklich viel für die Kinder und für die Jugend hier gemacht wird. aber wenig, um die sogenannten Typen zu erziehen oder überhaupt mehr Typen zuzulassen. Und bei den Typen sind wir ja oft wieder bei den überaus Talentierten, bei den Leuten, die die Unterschiede zu Spieler darstellen, die dann letztendlich dann irgendwo auch das wird dann halt wegrationalisiert oder weggedrückt oder wegtrainiert. Weil eben auch viele Trainer oder auch in den NLZs zu wenig Ahnung haben, wie ticken eigentlich die herausragenden Warum haben sie die Ahnung nicht Weil es keinen gibt der es nicht beibringt Die meisten kommen ja selber aus dem Fu oder aus H Die hatten auch wieder Trainer wo dann mehr viel hilft viel hart hart Und am Ende des Tages, weil sie an sich selber nicht begriffen haben, dass sie selber Highspieler sind, beziehungsweise mit den Leuten, die halt talentierer sind, oder sagen wir mal fähiger sind oder komplexer sind, ich nenne es immer Freaks, einfach nicht umgehen können, weil die einfach völlig andere Reaktionsmuster haben.
Und da ist aus meiner Sicht viel Aufklärungsarbeit zu leisten, jetzt nicht nur im Fußball, sondern allgemein, auch in Führungsetagen, in Unternehmen. Wir sind ja oft in Führungsetagen und Unternehmen drin, wo das Thema Sensibilität ja quasi ein Schimpfwort ist, ein nicht geduldes Schimpfwort ist, leider.
HSP-Merkmale bei Elite-Coaches und beim FC Bayern
Ja, wie viel Prozent der Chefs beziehungsweise wie viel Prozent der Bundesliga-Trainer sind selber HSPs? Also wenn du ein guter, sehr guter Unternehmer sein willst, dann musst du ja quasi vielste, also maximal viele Informationen gleichzeitig aufnehmen, verarbeiten können, also bist du quasi hochbegabt. Und bei vielen, die guten Trainer, wenn wir jetzt mal einen Jürgen Klopp nehmen, ohne den jetzt vielleicht nahe zu gehen oder einen Thomas Tuchel, weil Tuchel würde jede Wette eingehen, dass HSPler ist. Und bei Klopp letztendlich auch.
Weil hier unheimlich viele über die Emotionen kommen und im Bereich natürlich selber viel, viel richtig gemacht haben und wie man bei Bayern sieht, der Thomas Tuchel vielleicht ein oder andere noch, wenn er das verstehen würde, wie Ticken-HSPler und Hochbegabte vielleicht noch effizienter darstellen könnte. Das war auch eine der Fragen, die kamen. Thema FC Bayern und Verletzungen, falsches Training oder Psyche? Also über die Trainingsarbeit würde ich jetzt nichts sagen wollen, weil da bin ich nicht dabei, kann ich beurteilen.
Und am Ende des Tages sind da ja auch echt Top-Spezialisten da, die die letztendlich von dem Thema Trainingsteuerung und so auch vielfältigste Erfahrung haben. Was interessant ist, sind ja sehr viele Muskel- und Sehnenverletzungen. In der Psycho-Mental-Korrelation hat es immer was mit Ansprüchen beziehungsweise Ansprüchen nicht gerecht werden zu können, zu tun. Einerseits die eigenen und andererseits natürlich, wenn von außen der Druck zu groß wird, also ein Anspruch da ist, den man nicht erfüllen kann.
Das ist so die Psycho-Mental-Korrelation zu Sehnen und Muskulatur. wenn man jetzt von außen sieht wie es dazu geht ist es nicht weiter verwunderlich dass gerade in dem bereich auch gerade mehr verletzungen einfach da sind weil der fc bayern in welk das mannschaften ist halt so gut wie jeder HSPler mehr oder weniger weil sonst k du in dem Tempo nicht den Ball so herrschen und auch nicht das Gefühl haben, wann mache ich was. Und wenn da halt relativ, sagen wir mal, wenn es dann Schwierigkeiten der Führung gibt, dann hat natürlich solche Auswirkungen. Wir haben es ja auch bei der Nationalmannschaft, wo der Julian Jaggen-Nagelsmann ja den Havertz als links hinten und die Botschaft ist ja als Endes, wir haben keine Linksverteidiger.
Das heißt, jeder Linksverteidiger, den es eigentlich jetzt gibt in Deutschland, der Deutsch ist, ist eigentlich damit zur Null erklärt worden. Schlechtste Stürmer. Genau, und so ist ja bei Bayern auch mit der Holding Six und wo da immer die Diskussion war oder zu wenig Innenverteidiger, komischerweise sind halt die meisten in den Innenverteidiger viel verletzt und die Sechser immer häufig verletzt, weil man dann den Joshua Kimmich und den Goretzka immer sagt, ja eigentlich brauchen wir einen besseren oder eine Holding 6, das ist ja die Botschaft an denen, Herr Jung, du bist einfach nicht gut genug.
Und das ist natürlich mit den Jungs was ausmacht, ist doch völlig klar. Und klar gibt es dann wieder viele, die sagen, ja, die verdienen genug Kohle und so weiter, aber die kriegen auch viel Schmerzensgeld, muss man einfach aussehen.
Die Saudi Pro League und das kulturelle Umfeld
Ich habe vor ein paar Tagen so einen kleinen Bericht über das Thema Saudi gehört, angeschaut und ein Gäder, der sich ein bisschen mit Sport auseinandersetzt, hat mitbekommen, dass die Saudis Gehälter bezahlen, die vor ein paar Jahren noch undenkbar sind, um quasi so Stars in die Saudi-Liga zu ziehen, die dann quasi die Saudi-Liga aufwerten und jetzt gibt es wohl schon so diese erste Flucht aus Saudi weg, wo quasi Spieler nach einem halben Jahr, nach einem Jahr sagen, okay, ich will raus aus dem Vertrag, ich will wieder weg. Zum einen das Thema, um uns wird sich nicht gekümmert, so ein bisschen dieses, ihr kriegt einen Haufen Geld, also spielt und Ruhe geben.
Und zum anderen sicherlich auch das gesamte Umfeld, inklusive, ein Punkt, der gebracht wurde in der Doku, war eben, dass die halt oft in der Provinz dann Spiele haben vor 300 Leuten. Und wenn man halt gewohnt ist, bis vor 60.000, 70.000 zu spielen, ist es natürlich ein komplett anderes Szenario. Aber der Punkt ist ja ähnlich, so dieses geringen Haufen Geld. Aber das reicht einfach nicht, um jemanden da zu halten. das sind noch deutlich mehr Faktoren, die eine Rolle spielen als nur die Bezahlung.
Das sind unterschiedliche Punkte Zum einen ist nat das Thema wenn du halt was anf haben die Chinesen damals auch gemacht die dann auch immens viel Geld investiert haben in ausl Spieler die dort die meisten auch nicht gl geworden sind Das ist einfach mal das kulturelle Thema. Das heißt, ich werde in ein völlig neues kulturelles Thema rein gepflanzt und die Saudis, die haben ja vor, letztendlich eine der stärksten Ligen der Welt zu werden. Das werden die wahrscheinlich auch schaffen mit Geld. Außer keiner will mehr hin.
Aber wenn keiner mehr hin will, holst du halt dann die zweite Klasse. Also nicht die Top-Leute dann, sondern die anderen, die dann, weil ich kenne, ich weiß von Spielern in der zweiten Liga, Saudi spielen und halt eine Million netto plus alles drumherum frei haben. Und das kriegst du natürlich hier nicht. Also von daher auch, wenn du älter wirst, ist es dann schon ein hochattraktiver Markt.
Und wenn du die Szenarien weiterspielst und praktisch die kulturellen Themen dann auch weiterentwickelst, dann ist das sicherlich ein ernstzunehmendes Thema, was die Chinesen jetzt nicht geschafft haben, weil die ja letztendlich so sind, wie sie sind. Aber die Saudis wollen ja letztendlich, also was ich weiß, in vieler Hinsicht, eine Weltmacht im Sport werden. Die Mittel haben sie noch. Mehr zu bezahlen geht schnell, aber ein kulturelles Umfeld zu schaffen, das interessant wird, das dauert mit Sicherheit lange.
Das dauert länger. Aber sie wollen es.
David Beckham, Mobbing und Druck durch soziale Medien
Hast du die Beckham-Doku gesehen? Ne. Fand ich hochinteressant, was er gemacht hat. Ausschnitt.
Das ist das Komplettkonstrukt. Beckham, finde ich sehr interessant und einer der Punkte, die Miami zu wählen als Sitz für sein Fußballteam war mit Sicherheit, was das Drumherum angeht, gerade wenn du das Ziel hast, die europäischen Top-Profis am Ende ihrer Karriere rüberzuziehen, da bietet natürlich Miami vom Umfeld her Nähe zu Europa, Nähe zu Karibik, Nähe zu New York, also es gibt wenige Städte auf der Welt, die wahrscheinlich was alles andere außerhalb des Fußballs angeht, so viele Möglichkeiten haben wir auf dem Niveau. Definitiv. Aber was viel interessanter war, den Abschnitt habe ich vor allen Dingen gesehen, ist diese Mobbing-Geschichte von ihm.
Aus meiner Sicht ist Beckham-Auto der klassische HSPler, wo ja auch beschrieben wird, wo der Elfmeter bei der WM, glaube im Halbfinale war das, im Halbfinale verschossen hat, verschuldet hat, nee, Quatsch, war die Ruhige Karte, nachgetreten hat, und wo er praktisch dann Todesdrohungen, also für sich, für Familie und Auspfiffen aus, von den eigenen Fans ausgepfiffen und so. Und wo er ja letztendlich auch einräumt, was es auch mit ihm und auch der Familie gemacht hat. Das darf man ja auch nicht vergessen. Und da hilft dir die ganze Kohle nichts, wenn du dann nur, und damals nur solche Geschichten in Social-Media-Kanälen hast.
Und damals war Social Media noch gar nicht so vertreten, wie es jetzt ist. Also wenn du jetzt praktisch heute vergleichst und mit diesen ganzen Shitstorms und so, das ist natürlich schon eine krasse Energie, die da auf dich einfließt. Und das sieht man ja auch in den Stadien, was da teilweise gerade los ist. und ich habe ja einige Spiele, mit denen ich arbeite, die selber sagen, das ist schon grenzwertig. Was da auch ein Hass teilweise rüberkommt.
Und nach außen sieht man denen natürlich nichts an. Man kriegt es ja immer nach der Karriere mit, wie viele Durchfallängste und man denkt ja immer, die haben keine Ängste und so. Also ich kann keinen Fußball, der keine Ängste hat. Aber das wird keiner zugeben.
Ist einfach so.
Resilienz verbessern und der Einfluss von Smartphones
Belastbarkeit. Das war auch so ein Punkt, der da schön drauf, wie verbessere ich meine Belastbarkeit? Also wie gehe ich besser mit solchen Stressoren um? Also meinst du jetzt grundsätzlich HSP hochbegabt?
Ja, grundsätzlich und dann eben spezifisch auf HSPs. Grundsätzlich natürlich immer wichtig, für eine Balance zu sorgen. Und Balance ist jetzt nicht Marathonlaufen und ist auch nicht jetzt Extremsport. Bei manchen bei HSPler teilweise kommen wir gleich noch drauf, sondern da geht es einfach darum, eine entsprechende Balance hinzukriegen. und Dinge zu machen außerhalb der Belastung, die mir Spaß machen.
Und die letztendlich alle meine relevanten Systeme im Körper auch fördern, wie jetzt die linke Hirnhälfte, dass sie ab und zu noch was Futter kriegt und nicht nur sich mit einem Scheiß beschäftigt, was fehlt, dass die emotionale, also die rechte Hirnhälfte Kreativität emotional Futter kriegt und dass der Körper letztendlich auch Regeneration kriegt und auch Aufbau bekommt, um da das sogenannte Körper, Geist und Seele halt irgendwo im Einklang ist. Das ist ein mächtiger Begriff, der natürlich auch vielschichtigst ausgelutscht und ausgebreitet und ausgetreten wird, aber der doch schon irgendwo auch seine Richtigkeit hat.
Ein Punkt, den ich da oft mache, ist gerade Belastbarkeit steigern mit Training hin oder her, also diese Basis Schlaf. Also jeder kennt das Szenario, wo zu wenig geschlafen hat oder nicht gut geschlafen hat und die Belastbarkeit am n Tag leidet Und jeder kennt das Szenario wo er nicht das Richtige oder nichts gegessen hat und ebenfalls die Belastbarkeit deutlich leidet Also eine gute Nacht Schlaf und regelmäßige Mahlzeiten, die einem Energie geben bzw. entspannen, sind auch ein wichtiger Faktor, um diese Balance zu schaffen zwischen Körper und Geist und so einfach ran. Und da kommt natürlich noch ein wesentlicher Faktor dazu, den wir noch gar nicht besprochen haben.
Unser Freund das Handy. Vor allen Dingen, man sollte ja eigentlich nach 18 Uhr nicht mehr großartig Spiele spielen. Und es ist ja oft so, dass natürlich am Tag stundenlang am Handy rumgedattelt wird, gespielt wird. Und letztendlich, wenn ich jetzt FIFA spiele oder diese Ballerspiele, da jage ich ja mein ganzes Nervensystem natürlich elementar nach oben.
Und wenn ich es abends mache und dann ins Bett gehe, dann brauche ich mich nicht wundern, dass ich, wenn ich es längerfristig mache, natürlich dann auch immer schlechter Schlaf. Also auch das ist eigentlich eher schon fast der größte Feind in Anführungszeichen. also hat das Handy das notwendige Übel, wir brauchen es, aber es ist auch da eine Balance hinzukriegen, wann lege ich es weg, wann mache ich Flugmodus und vor allem zum Thema Spielen. Auch wenn mir da jetzt wahrscheinlich große, viele Feinde macht, die dann sagen, ja, ich will aber spielen. Aber das zeigt sich halt auch, ich habe ja viele Sportler, die dann oft schlecht schlafen, wenn man danach fragt, als erstes, ja, die spielen halt stundenlang.
Gerade bei jungen Sportlern, insbesondere Fußballer, betreust du ja recht viel, da haben wir eine durchschnittliche Bildschirmzeit von irgendwo acht Stunden. Wie gehst du das in der Praxis an, um denen zu vier sind besser als acht, zwei sind besser als vier, wo ist der Sweet Spot? Also ich habe Gott sei Dank nur mit Spielern zu tun, die auch ein entsprechendes geistiges Niveau mitbringen und letztendlich auch verstehen, dass es gar keinen Sinn macht und dann natürlich im Endeffekt ist ja eine Arbeit wie deine auch, es geht immer um Erfolg und wenn die dann halt besser schlafen, besser performen, dann ist der Weg halt dann auch klar, dass der nicht verkehrt sein kann.
Und es ist ja nur ein Teil des Ganzen von dem Gesamtpaket, wenn ich mit den Sportlern arbeite oder mit Menschen grundsätzlich arbeite, eben auch zu gucken, wie ist das Verhältnis, wie oft sind die im Handy, wie oft spielen die vor allen Dingen. Und was spielen sie auch? Es gibt ja auch Spiele, jetzt mittlerweile so Lumosity, wo letztendlich wissenschaftlichen Hirnareale so mehr angestoßen werden zu arbeiten zu verknüpfen das gibt es ja auch schon aber auch das auch immer in maßen was ist das f ein spiel ach die kriegst halt verschiedene aufgaben das geht dann aktionsschnelligkeit logisches Denken mathematische Themen Das hei da werden viele von den 16 bis 21 Intelligenzen eingebaut und Spiele und Aufgaben umgemünzt.
Und damit kann ich natürlich meine linke Hirnhälfte auch ein bisschen arbeiten und es jagt natürlich das System nicht so hoch, als wenn ich jetzt online FIFA spiele. Was dir eigentlich auch Spaß macht, aber natürlich in dir selber, wenn ihr ebischen Stress habt, dann den nächsten Stress produziert.
Selbstzweifel überwinden und Entscheidungsblockaden lösen
wir haben auch vorher in der Tiefgarage Tetris gespielt ja, Park Tetris das war natürlich für mich wieder Stress so hoch 20 für mich als HSB wir haben einen guten Start heute gefunden ja absolut gucken wir mal was sonst noch für Fragen aufkommen eine weitere die auch gut war ist das Thema Selbstzweifel trotz guter Ergebnisse im Beruf dadurch Stillstand wie Blockaden lösen das sind natürlich mehrere Fragen auf einmal gesetzt Aber das zentrale Thema ist erstmal zu verstehen, dass sie intelligente Menschen sind, sie automatisch mehr zweifeln. Das ist auch relativ einfach, weil wenn ich ein Thema habe, habe ich nicht nur eine Lösung, sondern 20.
Und wenn ich das natürlich ständig habe, ist es natürlich schwierig, mich zu entscheiden. Kommt dann HSP dazu, habe ich natürlich keine Sicherheit in dem, wenn ich etwas entscheide. Also habe ich natürlich noch mehr Zweifel und entscheide mich noch schwerer. Das ist ja eines der großen Themen von HSP und Hochbegaben, ist ja die mangelnde Entscheidungsfreudigkeit.
Weil es eben keine Sicherheit gibt, weil es einfach zu viele Optionen gibt. Und der erste Schritt, da rauszukommen, ist es erstens mal nicht zu bewerten. Also es ist keine Blockade, sondern es ist normal. Und dass es einfach auch da sein darf.
Und da gibt es ja ganz vereinfacht vier Schritte. Schritt eins ist es zu benennen. Ja, ich habe Zweifel. Schritt 2 ist, ich darf Zweifel haben.
Das Dritte ist die Bestätigung, ja, ich darf tatsächlich Zweifel haben. Also ich, Name, habe Zweifel und dann einfach den Fokus auf etwas anderes legen, wo ich dann im Untergrund diese Emotionalität noch spüre. Aber wenn ich dann natürlich etwas Produktives rein rational mache, wird es ausfließen, also ausschleichendes Thema. Aber es gibt keinen Schalter, Gott sei Dank. das heißt den zweifel auszuschalten wer dein erst oder zwei will zu benennen und sie zu akzeptieren also erst mal sagen was es dass ich überhaupt zwei lab und dann die bewertung weglassen weil man was so ist wie es ist dann ist halt so wie es ist Dann ist es halt auch so Ja W dein erster Schritt um Entscheidungsfreude zu steigern oder Entscheidungsbereitschaft zu steigern Der nächste Schritt wäre natürlich, das zu trainieren.
Und zwar fange ich an wie im Sport, das kennst du, vom Kleinen zum Großen, vom Einfachen zum Schweren. Und entscheidend fängt dann zum Beispiel an, mit dem Essen spontan, ich gehe zu dem Italiener, ohne dass ich vorher überlege, dass ich auch noch ein Spanier, ein Deutscher, ein Grieche, ein Araber und sonst was alles gibt. Einfach da. Und vor allen Dingen auch gewohnte Muster, die wir natürlich alle jeden Tag haben, immer im kleinen Mal zu verändern.
Fängt an beim, ich stelle mal die Zahnpasta woanders hin. Ich setze mich mal auf den Platz, wo normalerweise meine Frau ist. Da werde ich wahnsinnig. Genau, so klein.
Du musst seine Ordnung haben. Wenn das nicht da liegt, obwohl es eigentlich immer da liegt. Genau, aber genau damit fängt es an. Da künstlich, also wirklich so ein Training letztendlich.
Und letztendlich fängt es ja auch nicht an, kommt so ein Untrainierter zu dir und sagt, okay, komm, wir machen mal 100 Kilo. Kreuzheben, das ist schwierig. Und es ist einfach ein Training. Viele sagen, ja, ich muss an mir arbeiten, mir gefällt der Begriff nicht, weil es so mühsam ist.
Sondern ich rede immer von trainieren. Weil jeder hat schon mal Sport gemacht. Und jeder weiß, wenn ich was trainiere, dann gibt es Höhen, dann gibt es Tiefen. Das ist völlig normal.
Und wenn ich halt regelmäßiger trainiere, wird es halt auch deutlich besser, als wenn ich es gar nicht trainiere. und viele haben das verstanden, reden auch nicht mehr, ja ich muss an mir arbeiten, sondern ich darf einfach ein paar Dinge trainieren oder ein paar Verhaltensmuster trainieren. Ich finde es viel angenehmer wie Arbeit.
Motivation: Fortschritt versus finanzielle Anreize
Naja, Arbeit hat immer so ein bisschen was Mühsames, Negatives, also es muss, macht keinen Spaß. Wer assoziiert Arbeit mit Spaß? Die, die das machen, so wie wir, also für mich ist es mein Arbeit, mein Hobby, meine Berufung, Also ich habe für mich das keine Arbeit, für mich ist das Spaß. Statistische Ausnahme.
Ja, da kommen wir noch dazu. Die Frage ist ja immer, warum mache ich jetzt was? Die wenigsten stellen die Sinnfrage, warum mache ich jetzt das? Und für viele bedeutet halt Arbeit Geld verdienen.
Ist auch okay. Aber Geld ist jetzt zum Beispiel im Weltklassebereich keine Motivation. Also ich kenne nicht alle Weltklassesportler, ich kenne mittlerweile einige, aber da war keiner dabei, der gesagt hat, ich will Millionär werden. Also das kommt da eher nicht vor, das sind andere Ziele und Sätze. warum wir das machen.
Und das ist ja oft auch, kommen wir ja beim zweiten Teil nochmal beim Thema Erfolg dazu, die meisten wissen gar nicht, warum sie was machen. Oder können es nicht benennen. Ja. Das ist auch eine Frage, die man nicht einfach beantworten kann.
Wobei man sich nicht stellt, beziehungsweise keinen Gegenüber hat, der es einem stellt. Ohne, dass es bewertet wird. Ja. Was mir gerade noch eingefallen ist, zu dem Thema Leistungssport und Geld.
Geld ist nicht wichtig. Kennst du dieses Interview von Zlatan Ibrahimovic zu dem Thema? Da wird er gefragt, warum er nicht zu Saudi gegangen ist. Die hätten doch irgendwo 100 Millionen geboten.
Dann sagt er, Geld ist nicht wichtig. Viel Geld ist wichtig. Und 100 Millionen ist nicht genug. Der kann sich das erlauben.
Du kennst aber wahrscheinlich von 30 Millionen Fußballer, die von hier nach hinlaufen würden. Ich denke auch, er wird in Los Angeles weniger gekriegt haben, aber das Drumherum in Los Angeles war wahrscheinlich für ihn deutlich attraktiver. Definitiv, weil da müssen wir uns keine Sorgen machen, ob der noch dreimal am Tag warm essen kann. Und dann ist irgendwann auch egal, das ist ja beim Fußball oder beim Sport auch, ob du dann irgendwann 20 Millionen, 10 Millionen, 50 Millionen auf der Seite, das ist völlig relevant.
Ich mache keinen Unterschied mehr in deinem Alltag. Das letzte Helm ist immer nackig. Und das darf man halt auch nicht vergessen. Ich habe ein Reichster auf dem Friedhof zu sein, das sollte auch kein Ziel sein.
Ja.
Umgang mit Ängsten und Schwächen im Coaching
Was ist deiner Erfahrung nach die primäre Motivation der meisten Leistungssportler, die sehr erfolgreich sind? Weiterentwicklung. Weiterentwicklung und Trophäen. Titel.
Die Progression. Ein Titel ist gut, mehrere Titel ist noch besser. Und natürlich dann einhergehend immer den Wunsch, sich weiterzuentwickeln. Also vor allem bei Individualsportarten ganz groß.
Aus deiner Erfahrung, was ist der primäre Faktor oder statistisch häufigste Faktor, der Weiterentwicklung stört? Der Umgang mit sich selbst und vor allen Dingen mit den sogenannten Soft Skills also mit Zweifeln Misstrauen Das sind eigentlich die drei Killer von den meisten also wenn es um mich selber geht, die meisten Killer von irgendwelchen Karrieren. Weil einem ja immer suggeriert wird, du musst cool sein, du darfst keine Schwächen zeigen, du darfst nicht sensibel sein, du darfst nicht weinen und so. Das wird ja immer im Vogelgaukel, dass Profisport so funktioniert.
Und Weltklasse-Sport ist es aber nicht so. und letztendlich vor allem wir Deutschen, wir haben ein riesen Problem damit zu sagen, ja wir haben Schwächen, wir haben Ängste also viele finden cool, wenn ich so offen über meine Parkplatzthematik als HSPler sehe und bewundern es das und wenn dann sagst du selber, HSP, wo hast du deine Themen? ich weiß nicht, ich habe keine also dieses und weil es einfach so es wird so erwartet, dass jeder dort einen starken und einen harten macht und so da haben wir in Deutschland schon mächtig Nachholbedarf Also im Umgang mit dem selber, vor allen Dingen die in Trainer und in Führungspositionen unternehmen.
Wenn du jetzt, du bist Berater, viele der Zuhörer sind Physiotherapeuten und Trainer, wenn du jetzt gegenüber jemandem sitzen hast und sowas vermutest, was wären da so die ersten Schritte, die Themen so ein bisschen in den Fokus zu nehmen? Was vermutest? Also gerade, dass jemand die Weiterentwicklung limitiert wird durch das Thema Ängste, Emotionen. Fragen stellen zu dem Thema.
Kennst du das? Dann manchmal erzähle ich auch was von mir. Und dann sagen die meisten schon, ja, kenne ich, habe ich auch, weil letztendlich der Moschel Kuhl, wenn der gegenüber, zu dem ich gehe, schon mal auch da selber darüber redet. Das ist völlig unterschiedlich.
Aber am Ende des Tages die meisten Themen aus meiner Erfahrung ist, die zu mir kommen, haben erstmal ein riesen Problem mit den eigenen Schwächen und Ängsten umzugehen. Ich habe das ja immer jetzt mittlerweile in vier einfache Fragen an sich selber so ein bisschen runterrätet. Die erste Frage ist erstmal die wichtigste, wer bin ich? Da wissen schon die wenigsten eine vernünftige Antwort.
Die nächste Frage, die sich draus ergibt, ist, wie ticke ich? Und dann die nächste Frage ist, was brauche ich? Und die vierte ist dann logischerweise, was brauche ich nicht und sich immer wieder mit diesen fragen zu beschäftigen vor allem der erste wer bin ich und wer bin ich hei ja auch wie wie ticke ich dann also wie sie meine reaktionsmuster ist die konsequenzen und wenn ich jetzt jetzt sage okay ich bin hochbegabt HSP wie ticke ich das an Dann zu verstehen okay was passiert da Und dann wird es auch einfacher. Am Ende des Tages, die größten Problemfelder sind letztendlich das Thema Umgang mit Ängsten und Schwächen.
Und Problem. Das sind die Überbegriffe. und ich erlebe es immer wieder, dass gerade vor allem die richtig Fähigen die größten Ängste haben, aber nie drüber reden. In der Praxis, der Vorteil ist bei dir, der, der auf dich zukommt, der will ja schon irgendwo. Das ist auch ähnlich wie bei mir, der, der zu mir kommt und Training, Ernährung optimieren will, der will ja schon irgendwie. der, der zu mir kommt, will Training, Ernährung optimieren, aber hat da möglicherweise, oder der zum Trainer kommt, hat da möglicherweise eben diese mentalen oder psychologischen Faktoren oder psychologisch-emotionalen Faktoren nicht ganz auf dem Schirm.
Und das gleiche natürlich auch beim Physiotherapeut. Der dann zum Physiotherapeut geht, geht da im Regelfall hin, wird irgendwas klemmt, aber nicht mit der Intention, an diesen psychologisch-emotionalen Faktoren zu arbeiten. Und was wäre da aus deiner Sicht der Tipp für Trainer, Therapeut, möglicherweise zumindest das Feld zu öffnen und dann Anstoß zu geben und dann natürlich auch immer im gegebenen Fall raus zu empfehlen? Also es kommen ja viele Physiotherapeuten und Trainer zu mir.
Die meisten mehr oder weniger gravierende HSPler und hochbegabt. Und die brauchen ja Sicherheit, also machen sie Ausbildungen. Und es gibt ja welche, die haben 85 Ausbildungen und denken immer noch, dass sie zu wenig haben, weil sie immer das Gefühl haben, Sicherheit. Und das zweite Thema ist, sie versuchen, das, was sie lernen, also sage ich es bei dir oder bei Thomas zum Beispiel, das 1 zu 1 umzusetzen.
Und das ist das, was ich ihnen versuche, wegzunehmen, diesen Druck, ich muss jetzt wie Wolfgang oder ich muss jetzt wie Thomas zu therapieren. Das sind so Leitlinien, aber am Ende des Tages ist es wichtig, dass sie lernen, ihrem eigenen Gefühl zu folgen. Weil es macht ja keinen Sinn, Wolfgang 2 oder Thomas 2 zum Beispiel zu werden, sondern es ist ja wichtig, dass ich eine eigenständige Persönlichkeit bin. Und ich darf da ja ein paar begleiten, schon diesen Prozess zur eigenen Praxis und wie arbeite ich und so Und die mittlerweile sagen hey mittlerweile folge ich einfach meinem Gef Und dann f ich ja und sehe ich habe den Erfolg Und dann muss ich mich auch gar nicht fragen, okay, warum mache ich das?
Sondern ich folge einfach meinem Gefühl. Und ein Basiswissen, das ist ja wie beim Autofahren. Wenn du theoretische Wissen hast, dann heißt das nicht, dass du genauso, oder ein Fahrlehrer, dass du genauso fahren musst. Sondern am Ende des Tages ist es wichtig, deinen eigenen Weg zu finden, deiner eigenen Intuition zu folgen.
Und gerade wenn du mit Menschen arbeitest und als Physiotherapeut, also da merke ich, also ich bin ja oft bei Physiotherapeuten, die Mechaniker sind halt, die merkt man dann halt, die halt mechanisch arbeiten, das will ich jetzt gar nicht werten, und dann merkst du halt die, die intuitiv arbeiten. Und die arbeiten ganz anders und machen dann auch ganz andere Dinge.
Intuition versus Regeln in der Kindheit und Therapie
Das Thema Intuition ist was, das bei mir in den letzten paar Wochen wieder hochkam. denn wir haben einen Sohn, der ist dreieinhalb und es ist verrückt, wie intuitiv Kinder sind und wir als Eltern versuchen das nicht zu machen, aber wenn du dann so schaust, klar, es ist im Endeffekt so, oftmals die intuitive Entscheidung des Kindes wird basierend auf den Regeln, die die Eltern haben, so der kleine Wandel morgens um fünf Nudeln zum Frühstück, dann wäre es eine Grundregel, also ich denke, viele Eltern würden sagen, so Nudeln zum Frühstück läuft nicht. Nudeln ist Mittagessen oder Abendessen, sondern hier Nudeln gibt es dann, was auch immer zum Frühstück gibt.
Zum Frühstück gibt es whatever. Haberflockenbrot oder und so weiter. Aber wenn das Kind intuitiv entscheidet, das ist das, was ich jetzt essen will, ist es, wenn du natürlich auch die entsprechende Auswahl gibst. Die meisten Kinder, wenn du denen dreimal am Tag Schokolade gibst, werden sie es zumindest einmal wählen.
Aber auch da das Kind, diese intuitive Entscheidung, das will ich jetzt essen und dann quasi so die die rationale entscheidung der eltern sondern das gibt es jetzt nicht und du musst das jetzt essen und den teller leer machen oder und so weiter während da so die intuition des kindes oder inwieweit das der eigentlich punkt durchmachen wollte inwieweit wird die intuition die wir haben oder die wir als kinder deutlich ausgeprägter haben unterdrückt durch eltern umfeld gesellschaftliche regeln leider viel zu viel wenn dein sohn habe ich erkennen dürfen klassische heißen hochbegabte da wird noch viel spaß dran haben natürlich ganz andere dinge ganz andere reaktionsmittel Da hat ein ganz andere Dinge einfallen.
Ich habe ja auch so einen gehabt. Und wenn er morgens um fünf wach ist und dann ans Frühstück Nudeln ist, dann gib ihm Nudeln. Weil gibst du ihm was anderes, macht es mit Widerwillen. Ab einem gewissen Alter macht es gar nicht.
Also mein hat es dann immer so in den Backen reingestopft. Und drei Stunden später hat man dann gesagt, ey, wieso ist dein Backen so dick? Weil er immer noch den einen Bissen, den er natürlich probieren musste. Weil man sagt, du probierst wenigstens mal. und er hat sich ja die ersten jahre nur von butterbrot pizza ohne alles und schnitzel ohne alles und nudeln ohne alles alles andere verweigert das kann es natürlich rein prügeln kann es aber sagen okay ist also und darauf gehen oder hoffen oder auch dass irgendwann das eigene verständnis kommt ab einem gewissen alter und zu wissen okay es macht vielleicht doch sind mal auch mal gemüse zu essen oder irgendwas in der richtung aber wenn es gibt das kind also die ja eh schon anders tickt, dann hörst du ja, was sie eigentlich essen müssten und dann versucht man es dem Kind halt oft zu obstruieren oder was man selber erlebt hat.
Meine Mutter war immer im Stock, wenn ich ein Leergessen habe, im Stock, eine drüber gekriegt. Dann war klar, dass sie leer ist, irgendwann. Aber das kann das natürlich, kommt aus einer ganz anderen Zeit und die hat das ja auch nicht gemacht, weil sie böse ist oder mich prügeln wollte, sondern weil sie selber aus einer Situation kam, Kriegskind, nichts zu essen und dann musst du das essen. Also da gibt es das Alternativ los.
Ernährung, Mikrobiom und metabolische Individualität
Als Erwachsener, wie kommt diese Intuition oder wie kann man diese Intuition wieder führen, dass sie mehr in den Vordergrund, gerade beim Essen, das ist so ein klassisches Thema, so die meisten haben, der da zu mir kommt, Ernährung ist grundsätzlich ein Thema und die meisten haben so gewisse Glaubenssätze, Leitsätze, an denen sie sich orientieren, die oftmals kindlich oder frühkindlich geprägt sind und die super schwierig ist aufzubrechen. Also das ist auch einer der Gründe, warum wir im Online-Coaching nur Training fokussieren, aber das Thema Ernährung weites gehen außen vor lassen, weil das Thema Ernährung eben deutlich mehr die persönliche Kommunikation benötigt, um da in erster Linie so Glaubenssätze aufzubrechen.
Ich meine, das Ernährungsthema ist ja ein unfassbar breites Feld. Ich habe da irgendwann mal eine Studie gelesen, die mir f mich am sinnigsten angef hat n dass so ein Darm auch ein Ged hat Und so wie du die ersten vier Jahre so gepr worden bist mit dem was du da isst ist normalerweise das was du im Leben lang irgendwo erfolgst. Und viele versuchen das irgendwie zu durchbrechen. Da bin ich zu wenig Experte, aber rein von außen betrachtet, also Logik her macht es gar keinen Sinn, weil wenn irgendwas geprägt ist, dann sollte man es vielleicht auch in die Richtung beibehalten.
Aber da gibt es wahrscheinlich wieder genug, die jetzt zuhören und sagen völliger Schwachsinn und deshalb, also ich bin da gleich, aber das war das für mich das erste Mal, wo ich gesagt habe, wo ich ein Gefühl gehabt habe, stimmt, so wie du ja Verhaltensmuster ja auch geprägt wirst, von durch Eltern, durch Umfeld ist natürlich der Darm auch was geprägt wird. Die Gesamtsumme der Bakterien im Darm des Mikrobionen wird vor allem in den ersten drei Lebensjahren festgelegt und da gibt es eine ganze Reihe von Untersuchungen, eine der faszinierenden ist, es waren Zwillinge und der eine Zwilling war schlank und der andere war übergewichtig und die haben eine Stuhltransplantation vorgenommen.
Also die haben quasi die Darmbakterien von dem einen beim anderen eingepflanzt und umgedreht. Und innerhalb von Monaten danach hat der, der schlank war, zugenommen. Und der, der übergewichtig war, hat abgenommen. Diese Gesamtsumme der Bakterien und unserem Darm hat einen riesen Einfluss.
Ein weiterer interessanter Punkt ist da, verschiedene Kohlenhydrate haben einen unterschiedlichen Effekt auf deinen Blutzucker. Da gibt es statistische Analysen, glykämische Last, glykämischer Index, hast du vielleicht schon mal gehört. Also sowas wie zum Beispiel Weizenbrot oder Weißbrot hat einen größeren Anstieg auf den Blutzucker als Zucker, während dann sowas wie Reis geringeren Anstieg hat und sowas wie Gemüse den geringsten Anstieg. Ich mache relativ viel Blutzuckermessungen und Statistik ist gut, aber es gibt eben statistische Abweichungen.
Also da gibt es die, die können Eis essen und der Blutzucker geht gar nicht hoch und dann essen sie Treppen und der Blutzucker explodiert. Oder die, die Haberflocken essen, Blutzucker passiert gar nichts und dann essen sie Karotte oder sowas wie Tomate, wo fast kein Zucker drin ist und der Blutzucker geht hoch. Und unter anderem eine weitere Art von Tests, die ich in der Praxis mache, es sind Mikrobiom-Tests, wo dann im Endeffekt eine Stuhlprobe auch getestet wird, wie reagiert sie auf verschiedene Lebensmittel. Und was da oft korreliert ist, dass wenn dein Mikrobiom reagiert, du ebenfalls bei dem Blutzuckertest eine Reaktion hast. das hei wie quasi die lebensmittel mit den bakterien im darm reagieren spielt eine riesen rolle was dann tats im blut passiert da gab es auch eine faszinierende Untersuchung von einem deutschen Arzt in den 50ern in der Karibik Da gab es einen Stamm die haben nur von S gelebt Was natürlich recht schwierig ist, weil da ist fast kein Protein drin.
Was der herausgefunden hat, dass die Bakterien im Darm hatten, die imstande waren, aus den Kohlenhydraten, aus diesem Wurzelgemüse, Protein herzustellen. Ähnliches Beispiel sind Tiere. Also was oftmals, gerade wenn wir das vegane Thema aufgreifen, was oftmals unterschätzt wird, diese Tiere essen ja fast nur Pflanzen. Aber der Hauptmakronährstoff, von dem ein Tier lebt, ist Fett.
Aber in den Pflanzen ist ja kein Fett drin. So, wo kommt dieses Fett her? Es sind die Bakterien im Darm des Tieres, die aus diesen Pflanzen Fett herstellen, was der Darm des Menschen nicht kann. Also das Thema quasi wie der Charakter der Bakterien im Darm spielt eine Riesenrolle darauf, wie du gewisse Lebensmittel verstoffwechselst.
Der Siegeswille im Training
Ich bin ja ein Fan vom Pareto-Prinzip, also 80-20. Deshalb, es gibt ja hunderte Ernährungsberater, die sagen, sie wissen alles. Ich sage immer, also im Endeffekt sind wir so 20, wenn der 80% irgendwo richtig liegt, ist okay. Und es gibt ja auch im Sport, zum Beispiel, ich habe ein Fußballer, der hat einen Mannschaftskollegen gehabt, der kam über einen Laktatwert über 3,3 nie raus.
Das ist eigentlich für Profisport nicht geeignet. Aber wenn die Training gemacht haben oder Gläufe gemacht haben, als alle auf den Boden geklickt haben, ist er immer noch gelaufen. Skilanglauf oder so wäre ein Sport für ihn, Eisschnelllauf. Und der Trainer damals, der war weise und immer wenn die Laktat-Tests gemacht haben, musste der nicht mehr mitmachen.
Jetzt hat keiner verstanden, wie der mit 3,3 Bundesliga-Spieler war und wirklich Pferdelungen, sogenannte Pferdelungen hatte. Das war dann witzig, wenn der Trainer sagt, okay, wir machen Laktat, aber du, du, geh Kaffee trinken, also dich brauchen wir nicht. Es gibt diese Ausnahmen, neben dem Mikrobiom ist das Thema Enzyme, also da gibt es so ein paar Finnen, die haben so einen Enzymdefekt und die eben auch dieses Laktat extrem effizient abbauen. Oder als Beispiel in Kenia gibt es 74 Stämme, fast alle von diesen Top-Ausdauerläufern kommen aus einem von diesen 74 und die haben in quasi untrainiertem Zustand schon einen VO2 Max von 70, wer ein durchschnittlicher untrainierter Mann einen VO2 Max von 35 hat das hei die kommen einfach ohne dass da schon was entwickelt ist haben die einfacher das ist nicht der 5 liter motor sondern das ist quasi der einl motor der mit ganz wenig sprit ganz lange fahren kann ich habe das damals in meiner trainer lauf war auch beim tennisspieler gehabt als jugendlicher alle große deutsche turniere gewonnen und er hat immer gesagt dem hat man gesagt bis konditionell schlecht weil er immer brutal schnellen brutalen hohen puls hat aber als alle anderen weil viele deutsche trainer im tennisbereich damals so viel hilft viel und wer nicht kotzt hat schlecht trainiert und als alle schon tot waren ist er noch gelaufen und so ist ja natürlich irgendwann immer immer irgendwann im laufe des alters immer schlechter geworden weil man immer suggeriert hat bis konditionell schlecht und dann hat er natürlich immer mehr gemacht logischerweise aber der puls ging nicht und ist ja auch ein phänomen hat wo wir dann einfach dann von irgendwelchen werten ausgehen bis einfach schlecht wir hatten sie eigentlich bei bayern oder so dann irgendeine aussage getroffen wird du bist nicht gut genug das ist die botschaft hat und im endeffekt gefängt ans verhältnis oder die spirale an wo dann die leistung und abwärts geht nur einmal anders tickt weil der städt die wir laufen sie die anders mit dem ernährung genauso und da gibt es überall diese Ausnahmen.
Das, was bei der Ernährung und dieses Thema Glaubenssätze, die Ernährung ist am Ende vom Tag recht simpel. Die individuellen Unterschiede sind relativ groß. Individuelle Unterschiede müssen in der Praxis erarbeitet werden, aber die Grundidee von Ernährung am Ende vom Tag ist auch, die Aufgabe von der Mahlzeit ist eine von zwei. Entweder sie gibt dir Energie oder sie entspannt dich.
Aber wenn sie eins von beiden nicht tut, dann war die Mahlzeit nichts für dich. Und wenn du halt zum Frühstück Haarflocken essen kannst und dann auch fit bist, gut. Wenn du zum Frühstück Haar auflocken isst und danach müde bist, nicht gut. Zu oft hat man dann aber eben diese Glaubenssätze so, ich muss weniger essen.
Das war einer der ersten Phasen in der Geschichte der Menschheit, wo er sich geschickt hat, wenig zu essen. Davor war mehr, mehr, sogar der Wohlstand war viel essen. Frankreich, das Römische Reich. Und heutzutage ist oftmals so, ich esse wenig, ich esse wenig.
Und auch, dass dann eine Herausforderung zu jemandem zu erklären sei, viel essen ist nichts Schlechtes. Es geht darum, das Richtige zu essen. Und es geht natürlich auch darum, nicht zu viel zu essen. Gerade auch diese Zierkulatur.
Gruppe der ambitionierten Mit-40er, die irgendeinen Job haben, teilweise rechnest, was die essen. Da fragst du dich, wie überleben die ihren Alltag? Aber es sind eben so Glaubenssätze oder auch Frauen ist oftmals so, ich muss weniger essen, ich muss weniger essen. Und wenn du dir dann mal rational anschaust, wie viel da tatsächlich gegessen wird, es ist einfach nicht viel.
Der Angestellte im Management, der so einen Petsi-Ball verschluckt hat, so einen Bauch hat wie so ein Petsiball und dann sage ich, ich esse halt gern. Und dann, wenn du da mal eine Woche guckst, was der isst, der isst jetzt nicht super wenig, aber er isst auch nicht super viel, er isst nicht so viel, dass das diesen Petsiball rechtfertigt. Gleichzeitig ist es aber seine Einstellung gegenüber der Ernährung und diese Leitsätze, der innere Monolog, dass er gewisse Grundregeln, so weniger essen ist besser oder von der Pizza nehme ich zu. Genau.
Also diese Dogmen. Die haben ja letztendlich auch Einfluss auf das Gesamtsystem Mensch. Man hat ja, der Mensch besteht ja unheimlich viel aus Wasser. Also weißt du mehr, wie viel Prozent wir an Flüssigkeit bestehen, aber hohe, hohe. 70 Prozent?
Ich hoffe. Sowas um den Reh rum habe ich auch mal gehört, aber ich wollte mich nicht entblamieren, deshalb will dir den Stab zu gehen. Aber worauf es drauf ankommt, da gibt es einen japanischen Fotograf, Yamamoto, der ja so diese Versuche gemacht hat, wie sie Wasserkristalle verändern, wenn sie zum Beispiel mit Trash Metal oder mit Beethovens 9, das ist es glaube, oder einfach nur, wenn man einen Satz oder ein Wort auf einen Zettel schreibt und das draus setzt und wie sie da die Kristalle des Wassers verändern. Und da hat er auch festgestellt, dass wenn man Liebe hinschreibt, das Kristall ganz anders aussieht, als wenn zum Beispiel Hass oder Krieg drin ist.
Das ist eine ganz spannende Thematik. Da kann man am Ende bei Dr. Google nachgucken. Da gibt es natürlich viele, die sagen, esoterischer Kram.
Aber letztendlich ist es einfach nachvollziehbar. Und das kann man ja überlegen. Wenn ich sage, ich esse zu viel, also habe 70% Wasserglaubenssatz. Wenn man das jetzt transformiert, ist doch klar, dass das nicht gut ausgeht.
Und wenn man die ganzen Glaubenssätze ja sowieso mal anschaut, auch das zu dem Thema, wer bin ich? und wie ticke ich dann? Was sind Glaubenssätze? Weil ticke ich sind ja auch Glaubenssätze. Wenn man da mal aufr ist es schon spannend was dann auch mit einem selber passiert Weil wir sind halt ma gepr von erstmal von den Eltern von der Generation und oftmals leider auch zu viel von der Umwelt und den Faktoren Also von daher, wir zwei kennen uns ja schon ein bisschen, wir haben eine Vorliebe für gutes Essen und guten Wein und ich glaube nicht, was wir einmal gesagt haben, das wird man jetzt nicht mehr essen oder trinken.
Und im Endeffekt, wir genießen es und letztendlich ist doch, ob ich jetzt 5 Gramm mehr habe, das ist irgendwie überhaupt nicht. Ja. Sondern letztendlich, das macht Spaß. Also du das, was dir Spaß macht.
Und wenn es halt auch in Maßen, also in Balance, wenn jetzt jeden Abend zwei Flaschen Wein trinken und sieben Gänge essen, dann ist es natürlich vielleicht auch nicht ganz so gesund. Aber letztendlich ist ja die Balance da, dass man es in Maßen einfach auch macht. Aber das ist auch nicht mehr der Genuss da, dass oft so ein Punkt ist, Beispiel, dein Lieblingsessen ist Lasagne, jetzt stell dir vor, dass du zwei Wochen lang jeden Abend Lasagne essen musst. Vor allem, je älter du wirst, je jünger du wirst, desto gleichmäßiger kann man essen, aber selbst, je älter du wirst, desto weniger Begeisterung hast du noch dafür.
Das ist so. Deshalb sind wir wieder beim Thema Balance, auch da. Und mit so einfachen Beispielen kann man es natürlich auch wirklich auf eigene Verhaltensmuster, auf die Ernährung, auf das Thema Sport machen. Wenn du gerne Sport machst, dann machst du aber jeden Tag, zweimal am Tag Sport, ist irgendwann auch kein Spaß mehr.
Wenn du nicht gerade Profi bist, außer du kommentierst halt viel. Aber auch selbst da, das ist auch was manchmal interessant ist, wie viele Profis machen tatsächlich noch gerne ihren Sport? Also ich habe ja wie gesagt, viele Fußballer, viele Sportler und was erschreckend ist, Wolfgang, was ganz erschreckend ist bei Fußballern, dass die, wenn die Spielformen im Training machen, wo es nicht um Geld geht, die spielen nicht mehr, um zu gewinnen. Das trainieren die nicht.
Ich habe ja viel mit dem Fußballer zu tun. Einstellung zum Training, das Training, wo es halt gemacht ist. Aber den Ursprung, wenn du auf den Bolzplatz kickst, warum hast du gekickt? Weil es Spaß macht, weil du gewinnen willst.
Da hast du dich gekloppt. im zweifelsfall und wenn du verloren hast dann heute die spiel nicht mehr um zu gewinnen im training im training aber sehr klar wenn du es im Training nicht mehr trainierst um zu gewinnen zu spielen ist doch klar dass du dein System am Wochenende so derma hoch fährst und dann natürlich, wenn du dermaßen hochgefahren hast, natürlich auch wieder runter fährst und dann wundern sich viele, dass sie total platt sind und auch viele in anderen Sportarten, dass das Thema Gewinnen wollen auch im Training viel zu wenig Raum hat, aber um was geht es denn im Probesport? Also ich mache ja nicht Probesport, da bin ich 500 der Weltrang, dass der im Tennis bin, sondern es geht ums Gewinn.
Hast du die Michael Jordan, Chicago Bulls, Last Dance Doku gesehen? Nee. Die musst du anschauen. Der erzählt wahrscheinlich selber.
Vor den Spielen hat er noch mit den Ordnern in den Kabinen so um Münzen Münze an die Wand werfen und der, der die Münze als nächstes an die Wand wirft, hat gewonnen. Ja, genau. Und hat mit denen da noch ein paar Dollar paar Dollar gezockt und wer hat verloren. Das passiert komisch, weil es ist ein Kabin, dann machen die gerade so Fußball-Tennis und Kohle und so.
Aber was ist dann aber so das Eigentliche, warum sie das eigentlich machen? Krass. Ich habe einen Klienten gehabt, der war Trainingspartner mit Roger Federer. Und für Federer war klar, dass er gegen Nummer 12 der Welt einfach gewinnt.
Also der hat dann gesagt, er ist besser wie er, sondern er hat gesagt, den gewinne ich halt, weil ich weiß, wie der spielt, ich weiß, was ich kann und gegen den gewinne ich. Punkt. und das finde ich halt cool und das siehst du ja auch wieder diese weg dass du leute wo es einfach ums gewinnen geht und challenge auch da zu gewinnen warum machen die es eben um zu gewinnen und wenn man jetzt sagen wir mal die nlz aber die 16 15 16 17 18 irgendwann einen lügen detektor test an und fragt einmal um was geht es denn überhaupt keiner sagen ums gewinn sondern um Entwicklung, um entwickeln und du musst alles können, du musst breit ausgebildet sein, aber was ist dein Bestes und warum spielst du überhaupt?
Dann kommen dann ja viele Bundesligaspiele werden, aber nee, aber warum sagst du nicht gewinnen? Aber machen wir es doch. Ja. Und das ist krass.
Eine Antwort, die sich nicht schickt. Okay. so kann man vielleicht könnte man vielleicht aussehen aber letztendlich darum geht es in jeder sport also kennst du ein profisport der nicht der musik ums gewinn geht aber wie oft trainiert er das im training zu gewinnen Kann man sagen Routine l nach bla bla Kollege alles von und an Das Interessante ist ja gerade bei jemandem, der länger trainiert, was dann automatisch Leistungssport mit einschließt, wie du schaffst eben Trainings- und Wettkampfbegeisterung, weil Trainingsbegeisterung ist noch schwieriger, aufrechtzuerhalten, dann eben aufrechtzuerhalten.
Insbesondere in so einem Sport, was ja interessant ist beim Fußball, ist, dass die Zeit, die zur Entwicklung notwendig ist, um auf diesem hohen Niveau anzukommen, höher ist, als bei quasi jedem anderen Sport. Du musst ja sehr früh anfangen und du musst sehr viel Trinkzeit haben, dass du überhaupt die Möglichkeit hast, da oben anzukommen. Ja und nein. Das sind ja die neuen Philosophien, die jetzt da ist.
Klar ist, natürlich haben andere Länder mehr, was du wiederhast, da hat er erzählt, ja gut, wir haben zu wenig Spielzeiten ist okay, aber dann darum geht es ja letztendlich, dann lass sie einfach kicken, wenn die einfach nicht klein sind. Im Endeffekt geht es ja darum, wenn du früh Sport machst, willst du ja Spaß haben und du willst gewinnen. Und du willst am Ball sein. Also ist es wichtig, dass wir mit 12 technisch perfekt sind, mit 14?
Nein, ist es nicht. Weil, sag mal, es gibt viele, im Tennis war Deutschland immer Serien-Europameister U12, aber es hat nicht ein einziger von den U12-Europameistern irgendwann mal in die Weltklasse geschafft. Sondern und letztendlich geht es einfach um Gewinn, Spaß haben bis zur Pubertät. Und ab der Pubertät, nach der Pubertät, da entscheidet sich überhaupt, in welche Richtung es geht.
Und da ist aber das Gewinnen ja immer noch wichtig. Aber da sind die meisten schon verbrannt. Die Gesamtmenge ist ja, je öfter du was machst, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass du die Begeisterung verlierst. Und wenn du Fußball als Extrembeispiel nimmst, also bei den Olympischen Spielen, da gibt es die Statistik, da sind es sechs Jahre.
Also der durchschnittliche Olympiateilnehmer trainiert seinen Sport sechs Jahre, um zu Olympia zu fahren. Wenn du einen Fußball vergleichst, wenn du mit 5 anfängst, mit 11 spielst du nicht Bundesliga. Du musst quasi sehr früh anfangen und du brauchst grob diese 15 Jahre, in denen du auch relativ viel deinen Sport machst. Fußball ist jetzt auch kein Sport, wo du mit 5, 6 Stunden die Woche irgendwo hinkommst.
Mein Lieblingsbeispiel ist, ich habe mal vor Jahren mit einem gearbeitet und der ist ein Jahr Bob gefahren, Weltmeister geworden, zweites Jahr Bob gefahren, Vize-Olympiasieger geworden und zwischendrin hat er noch Deutscher Meister, Obermeister, Weltkampf, also quasi alles gewonnen. Das ist ein Sport, wo du dann eine entsprechende körperliche Grundlage hast, dann ist der technische Anspruch, also plus minus 30 Meter in Bob zu schieben und reinzuspringen, der technische Anspruch ist ein anderer, als mit zwei Füßen einen Ball zu handeln und zu verstehen, wie sich 21 andere Leute bewegen und wie ich mich da bewegen muss, dass das funktioniert.
Und je häufiger du eben Sport machst, also jeder der Krafttraining im Waldchen macht, das dauert keine fünf Jahre, dass da irgendwo so eine Phase kommt, wo du halt viel trainiert hast. Und dann ist irgendwann mal so, in dem Fall hören halt viele aus, werden halt gerade im Profisport. Was mache ich sonst? Damit verdiene ich mein Geld.
Habe zwar keinen Spaß mehr dran, aber ja. Ich sage gerade zum Beispiel, was gut geht, Bob. Letztendlich, wenn du da vorne Pilot bist, dann musst du ein unfassbares Gefühl haben. Und das hat man oder man hat es nicht.
Im Fußball ist es so, dass natürlich andere Länder uns nicht nur überholen, weil die viel mehr Trainingszeiten haben, weil wir hatten früher auch nicht mehr Trainingszeiten oder auch nicht mehr Ballzeiten, sondern es geht einfach darum, wir können mit bestimmten Menschentypen nicht mehr umgehen wenn wir jetzt mehr trainieren haben wir nicht automatisch mehr bessere fußballer das ist zwar gut dass man das machen auf der einen seite auf der anderen seite ist es halt so was machen wir den unterschied spieler und unser beliebtes beispiel werden schon mal mit messi es wird es in deutscher nie geben dass der fußballer 6 kilometer läuft und das schon mit 16 mit 17 mit 18 selbst wenn unterschied spieler ist es wird es in deutschland nicht geben Wir haben Unterschiedsspiele, die, wenn sie gut betreut sind, gut in einem intakten Umfeld, das auch dann ausleben können, aber leider im Endeffekt viel zu wenig.
Und dann bringen natürlich mehr Ballzeiten auch nichts. Weil wir werden in der Breite besser, das ist sicherlich richtig, wir haben eine bessere Ausbildung, sicherlich auch richtig, aber wir haben dann nach wie vor immer noch ein Thema mit der Spitze, mit den Unterschiedsspiele. und da dürfen wir halt lernen, da müssen Trainer dazulernen, da müssen Trainer sich öffnen, wie ticken die überhaupt, wie integriert ist in einem Training, wo alle gleich sind, aber doch nicht gleich sind, weil es ist ja nur jeder Fußballmannschaft so, bei 28 Leute sagen wir, alle werden gleich behandelt, natürlich werden es nicht alle gleich behandelt, alle sind gleich, aber es gibt halt welche, die gleicher sind.
Und da ist einfach viel Aufklärungsarbeit nötig. Die haben wir leider nicht. Noch nicht Noch nicht Vielleicht schafft dieser Podcast das thema noch mal etwas in vordergrund zu r apropos wolfgang du musst mal einen post machen haben hier beleben sind über 60.000 den ersten die erste folge über 60.000 60.000 krass und ist auch krass wie oft die auf den ansprachen hat Da bin ich echt mega dankbar dir, dass du uns die Plattform gibst, über diese Themen zu reden und dass es vor allen Dingen auch so interessant ist. Ja, das Feedback auch.
HSB und das Thema Glaubenssätze sollte mehr in den Fokus gerückt werden, weil es für viele so wichtig ist, dass es vorangeht. kamen ja auch spannende Fragen. Und wie du gesagt hast, 80 Prozent. Neben der wäre es Holger. Geht's um das Thema, ne?
HSP-Regeneration: Kampfsport und emotionales Loslassen
Holger, ich würde sagen, für diese Folge und die Themen machen wir für dieses Jahr ein Häkchen dran. Wenn wir uns noch nicht fragen, müssen wir noch mal gucken, ob wir alle fragen. Sagen wir mal gucken, vielleicht haben wir noch eine. Ich glaube, da sind noch ein oder zwei, wenn ich mich recht erinnere.
Hast du eine im Kopf? Wir haben noch einige Fragen, die wir nicht die wir nicht... Wenn wir die schon ausloben, sollte man sie vielleicht auch beantworten. Eine, die ich ganz interessant fand, Tipps gegen ausgebranntes Gefühl nach viel sozialer Interaktion im Berufsalltag.
Recovery Time zum einen. Also wirklich Natur. Ich würde auch mal gucken, Supplements, inwiefern da Supplements genommen werden. Magnesium.
Magnesium zum Beispiel. Und kannst du viel besser, kannst du viel mehr darüber erzählen. Aber da, die brauchen auch mehr, verbrauchen auch mehr, brauchen auch deswegen mehr und brauchen aber mehr Recovery Time. Und dann quasi Recovery Time finden, die tatsächlich Recovery Time ist?
Ja. Nicht FIFA spielen oder Call of Duty für sechs Stunden. Genau. Oder halt dann letztendlich in die nächste Belastung reingehen, was viele machen.
Irgendwelche Kompensationen wie Ausdauersportarten oder irgendwas in der Richtung. Würde ich es nicht machen. Also alles das, wo das System hochfährt und mein beliebtes Beispiel ist letztendlich Kampfsport. Es gibt gibt es studien dass nichts nichts gibt was das nervensystem schneller runterholt wie auf eine platz einhaut ist auch relativ einfach erkl und schnell bist oder wenn du feuerst mit viel energie wie kriegst am einfachsten aus schmei du damit rein also mal noch mehr energie rein ist ende und so ist ja auch wenn du schnell bist und in so eine platze voll ein doch erst am besten noch mit zum schrei und mit dem lauten ausatmen noch unterstützt du kriegst nichts schneller eine emotion raus und wenn der emotion draußen das system ja runter klein hat dieses kampf sport thema in deutschland muss und schmeckt halt noch aber wir haben ja mit mit er lehren mit unserer Firma integrieren wir ja Kampfsport in Seminarinhalten mit Führungskräften und es ist erstaunlich, wie gern die das auf einmal alle machen.
Weil es ist halt doch in uns das Thema zuhauen und kämpfen. Es kommt auch mehr und mehr in den Vordergrund. Es ist ein Mitglied gegen Mark Zuckerberg. Ja genau, gegen Elon.
Er macht MMA, also trainiert ja aktiv MMA, hat auch einen Jiu-Jitsu-Wettkampf gemacht und dann hat der Elon Musk herausgefordert. Kommt es wahrscheinlich nie zu. Oh, wäre spannend. Aber gut, MMA ist natürlich schon aus Krass, was man auch in der Hinsicht machen muss.
Und das ist wiederum nicht unbedingt als Ausgleich nehmen für gestresst im Berufsalltag. Da geht es einfach nur um dieses Thema, so eine Pratze eindonnern und die Emotionen rauslassen. Ja. Und dann eine weitere Frage, Umgang mit Niederlagen oder Kritik.
Die ist mir auch noch aufgefallen. Im Endeffekt ist es so, dass du natürlich zum Thema HSP deutlich verletzbarer bist wie der normale, in Anführungszeichen, normale Mensch und im Endeffekt das erste Schritt ist, dass sie das benennen, welche Befindlichkeit dahinter ist. Befindlichkeit ist irgendeine Angst immer. Und das kannst du immer auf irgendeine Angst reduzieren.
Meistens ist es nicht gut genug sein, Versagen und Ablehnung. Teilweise auch Existenz. Also es gibt nicht so viele Befindlichkeiten, wo du es runter reduzieren kannst. Und da sind wir bei dem Thema, was wir glaube ich schon ein paar Mal angesprochen haben, das zu benennen und vor allen Dingen, dass ich das haben darf.
Also erstmal benennen, ja, da gibt es ich, das ist eine Angst, nicht gut genug zu sein zum Beispiel, die Bestätigung, ja, ich darf die haben und das dritte ist, ja, ich habe die. Also ich darf, also ich erlaube mir, oder ich darf, bei einem manchen Hilfsystem, ich darf die Angst haben, bei manchen hat es auch geholfen, ich erlaube mir die Angst zu haben und dann die Bestätigung, ja, ich habe die. Und wenn du das ein paar mal trainierst, wirst du sehen, dass die Ängst weniger wird. Au wenn sie jetzt traumatisch besetzt ist Den Weg machen leider die wenigsten die meisten dr es weg Und alles was ich wegdr kommt auf einer anderen Ebene wieder zur und wenn ich bestimmte Emotionalit nicht auslebe kommt irgendwann mal der Schmerz, was ja bekanntermaßen auch eine Gefühl ist.
Oder auch wieder dieses Erkennen, Benennen, Akzeptieren.
Sex, hormonelle Balance und Stresskompensation
Da war jetzt auch eine spannende Frage, nur zu dem Thema Sex drin. Die war relativ weit weg, und es war ganz spannend ich finde sie gerade nicht sind zu viele aber das eine war das war wie wie viel denn wie viel sechs mal in der woche wie viel gesund oder was ist optimale frequenz von sechs pro woche für hormonelle balance genau für hormonelle balance und das erste thema ist ja wenn es mal wieder eine regelmäßigkeit wird haben wir ja gesagt es ist natürlich kein spaß mehr und dann ist da warum das interessant ist sechs auf eine Kompensation für gestresste Leute. Weil letztendlich, vor allen Dingen wir Männer, nach dem Orgasmus letztendlich das komplette System runterfährt.
Und viele machen das dann wirklich, dann brauchen das oder machen das oder brauchen das oder wie die einen nehmen Drogen, die anderen saufen und viele nehmen es dann zu dem Thema Sex, um eben runter zu kommen. Dann ist aber es aber mit Sexualität, mit ich habe Spaß und Freude dran, ist dann eher sekundär, sondern das primäre Thema ist die Kompensation, wie kriege ich meinen Stress runter. Deshalb, da gibt es keine Regel, am wichtigsten ist, dass ihr einfach Spaß dran habt. Der rationale Teil von mir hätte jetzt gerne eine Zahl gehabt, auf zwei Kommastellen genau.
Der emotionale Teil von mir sagt, gibt es nicht.
Literaturempfehlungen und zukünftiges Buchprojekt
Und dann gab es noch eine Frage zu dem Thema, was ich wichtig finde, Literatur. Und zwar, da gibt es, haben wir ja gesagt, einmal das letzte Mal schon von Luca Rohleder, die Berufung für Hochsensible. Dann gibt es von der Dr. Andrea Prakmann Hochbegabtes und Hochsensibel, das ist dann ein bisschen ein wissenschaftliches Werk.
Einige von denen zuhören, weiß ich, dass sie extrem begabt sind. Das Buch gibt es auch von der Frau Dr. Prakmann. Was sehr gut ist, ist auch von Luca Rohleder, das ist die Liebe empathischer Menschen.
Das sind eher für die Frauen oder für Leute, die jetzt mehr über die Emotionen wissen wollen. Das andere Buch ist eher sehr rational geschrieben was sehr gut ist es von elaine n punkt er sind sie hoch sensibel das gibt so wie merkmale drin vor allen geht es dann auch wie so hilfs was mache ich damit das sind so aus meiner sicht die die besten und effizientesten bücher bis dann demnächst irgendwann mal meins kommen zu dem thema hsp also hochsensibel hochbegabten führungsebene und profisport großartig das war graz in der nacht man wusste ich auch noch nichts ja das wird kommen zeitnah ich muss die woche ja das ist vielleicht ganz so schlecht nicht ganz so schnell aber ich habe da bin da schon relativ weit in konzeption der verlag hat im prinzip auch schon gesagt ja gut kann sich gut vorstellen nur muss ich noch ein paar war ich da ein paar interviews führen wir müssen auch gucken wie das am geschicksten macht aber wird kommen großartig ich freue mich drauf ich mich auch auch wenn es vielleicht keine ahnung wie lange dauert noch aber es kommt erfahrungsmäßig mit büchern immer etwas länger als ich denke mal zwei jahre bis dahin wird das thema noch sagen salonfähiger und letztendlich gibt halt viele die jetzt und gibt noch nichts was jetzt in verdienen ich sage ich nenne es immer freaks oder hochleistungsmaschinen irgendwo dass die sie einfach besser verstehen mein ziel ist letztendlich das thema salonf wird gutes ziel das mein sinn bei meiner arbeit warum ich auch hier bei dir sitze Nicht weil es geil ist sondern weil es einfach ein Medium ist was jetzt 60 haben sich schon mit dem Thema beschäftigt.
Ich finde die mega. Ich habe überlegt, wenn die in einem Raum wären, das ist ein Fußballstadion. Und ich weiß nicht, wie viele Podcasts jetzt 60.000 immer so haben. Da gehörst du wohl.
Ja, das ist die Folge. Oder? ein paar Hörer. Vielen Dank auch an die Hörer. Auch euch draußen, auch vielen Dank auch dann immer wieder, dass das Thema HSP und Hochbegabung so viele Fragen auch aufwirft, sich so viel Resonanz auch hat und es kommen immer wieder neue Themen, neue Erfahrungen und deshalb freue ich mich auch, dass wir hier wieder ausführlich übersprechen konnten.
Holger, vielen Dank, dass du Gast warst. Ich würde sagen, wir machen jetzt eine kleine Espresso-Pause. Ja. Und dann hören wir uns in einer Viertelstunde, beziehungsweise für alle Hörer, nächste Woche wieder.
Genau, so machen wir das. Danke dir, Wolfgang. Ciao und gute Woche. Ciao, gute Woche euch, gute Zeit.