TWUP 269

Die mentale Komponente von Erfolg im Training & Coaching mit Holger Fischer

Die Episode beleuchtet die notwendige Verschmelzung von Training und Therapie, insbesondere für die zahlungskräftige Zielgruppe über 50. Im Fokus stehen die psychologische Führung von Kunden, der Aufbau eines profitablen Business-Modells und die Bedeutung menschlicher Bindung gegenüber rein technologischen Lösungen.

Kernpunkte

Entwicklung des Fitnessmarktes und Zielgruppen

guten morgen morgen an alle die wolfgang schön dass wieder da bin da sein darf vielen dank für den besuch dieses mal sprechen wir nicht über hsbs cool sondern dieses mal ist das thema der Folge? Ja, wohin entwickelt sich letztendlich das Training und Fitnesstraining und vor allen Dingen auch Tipps, wenn ich mich selbstständig machen will, weil ich mich viele fragen oder auch einige begleiten darf, auf was sollte ich achten und auf was besser nicht. Entwicklung von Training und dann diese Business-Komponente. Wir hatten es kurz vor der Aufnahme schon darum, das Thema Entwicklung von Fitness, Fitnessstudios, Training und so weiter.

Und einer meiner Punkte ist da immer mal unterschätzt, wie jung dieses Thema ist. Der erste große Push für Fitnessstudios war die goldene Ära des Bodybuildings. In den 70ern, Arnold allen voran, hat dieses Thema und diese Form des Sports der damals größten Zielgruppe nähergebracht. Und dann erst in den 80ern gab es die ersten Sportteams, die damals Exoten waren, die selbst vor zehn Jahren waren es noch mehr oder weniger Exoten.

Jetzt ist es verbreiteter in Sportteams, aber immer noch nicht normal. In den 90ern kam dann in den breiten Sport so ein bisschen das Hobby-Bodybuilding gepaart mit so diesem Aerobic, so das erste Angebot auch für Frauen in dem Bereich. Und jetzt gerade in den letzten zehn Jahren ist es doch ganz relativ breit auseinandergegangen. Jetzt gibt es das breiteste Spektrum an Angeboten von Crossfit über Group Classes über EMS-Training und so weiter.

Also das Angebotsspektrum war nie breiter als in den letzten zehn Jahren. Und trotzdem, ich kenne keine tagesaktuelle Statistik, aber das letzte, was ich gesehen habe, waren so zwölf Prozent der Deutschen sind im Fitnessstudio angemeldet, was genau genommen immer noch ein sehr kleiner Prozentsatz ist, auch wenn es der höchste Prozentsatz ist, den es jemals gab. Zum einen, zum anderen, du weißt ja selber, wie viele Karteileichen da dabei sind, die sich im Januar anmelden und dann zwei Jahre Mitgliedschaft unterschrieben haben. Aber am Ende des Tages glaube ich einfach dass ich da einiges tun muss auch in dem Bereich Wir haben jetzt so sagt es 12 Prozent Wir haben wenn wir uns jetzt von au betrachtet sehe ich eigentlich dass die meisten Angebote sich oft auf j Menschen bezieht Also sagen wir mal so bis 30, 35 schwerpunktmäßig.

Das ist aber die größte brachliegende Kundschaft eigentlich, die ab 45, 40, 45, 50 sind. Auch demografisch.

Die Hybridisierung von Training und Therapie

Und da gibt es aus meiner Sicht einfach zu wenig. Und wenn es was gibt, ist es dann der Seniorensport, wo sich dann jeder vorstellt, die 85-Jährigen, die sich dann zur Kniebeuge noch quälen müssen. Und im Endeffekt ist aber auch da, wo am meisten Geld auch drin ist für Trainer, aber wo letztendlich das normale Fitnesstraining sich weiterentwickeln muss, meiner Ansicht nach, hin zu einer Mischung aus Training und Therapie. Und es gibt ja letztendlich die Physiotherapeuten, die ja die medizinische Ausbildung haben, Heilpraktiker und die Fitnesstrainer.

Und aus meinem Gefühl raus für die Zukunft eine Mischung sein, so hybride sein. therapeutisches Training. Und das sehe ich dann so, bei uns in Balingen macht es ja eine dieses, wo dann so ältere Damen sich treffen, aber nicht zum Kniebeugen machen, sondern eben zum therapeutischen Training. In Abstimmung mit Physiotherapeut und mit Trainer. Und auch da ist noch viel zu viel brach, dass jetzt Arzt, Physiotherapeut, Fitnesstrainer oder Trainer letztendlich miteinander kommunizieren.

Und die größte brachliegende, also ich sage mal Millionen sind plus 50 plus. die jetzt eher nicht ins Studio gehen, weil es A, zu bequem, B, wenn man ein bisschen älter ist, will man nicht unbedingt mit den jungen Adonisen, vielleicht ein paar ältere Herren gucken die jungen Damen an, das kann vielleicht sein, das macht vielleicht dann Spaß und Sinn, aber letztendlich, wer geht dann schon gerne noch ins Fitnesstraining, weil es dann auch in diesen Geräten, alles drum und dran, und da ist ja die spannende Frage jetzt auch bei dir, wohin entwickelt sich das, wie entwickelt sich das, Und vor allen Dingen, wann gibt es die ersten hybride Ausbildungen, also dieses therapeutische Training?

Anforderungen an Trainer und Therapeuten

Das ist ein guter Punkt. Wir haben ja die Trainerausbildung, die therapeutische Ansätze hat und auch eine Philosophie, die ich ganz klar vertrete und seit Tag 1 so vermittelt habe, jeder gute Trainer muss ein Grundverständnis für Therapie haben. und andersrum genauso jeder therapeut muss ein grundverständnis von training haben und da ist mit sicherheit auch thomas einer der großen pioniere in deutschland der eine physiotherapie praxis aufgemacht hat wo die trainingsfl um ein vielfaches gr war als die tats therapie fl denn die therapie ist eine wichtige form der base sondern wichtige form der wartung das quasi in den auto in die werkstatt bringst und guckst da passt alles was nicht passt muss dann entsprechend repariert oder gewechselt werden dann musste eben das auto auf die straße bringen und das auto auch fahren bzw besser fahren lernen und das eine braucht das andere.

Wenn das Auto nur rumstehen lässt oder nur in der Garage steht, das ist nicht gut für das Auto. Und einfach nur zur Wartung zu bringen, da fährst du das Auto dann auch nicht besser und es ist auch nicht gut für die Mechanik des Autos, wenn es nur rumsteht. Und so ist es das gleiche Spiel mit dem menschlichen Körper. Der will bewegt werden und überall, wo sich was bewegt, braucht man Wartung.

Denn egal, wie sauber du trainierst, egal, wie on point die Trainingsplanung ist, dass du nicht ins Übertraining kommst und irgendwelche Overuse-Verletzungen hast oder ähnliches, es wird was passieren. Punkt. Das Ziel von optimaler Übungsausführung und optimaler Trainingsplanung ist es, die Frequenz und Größe dessen, was da nicht mechanisch sauber läuft, zu minimieren. Das Ziel ist, kleine Verletzungen oder kleine Wehwehchen und diese dann so schnell wie möglich wieder wegzubekommen, was mit optimaler Übungsausführung und mit guter Trainingsplanung sehr gut möglich ist.

Du brauchst aber die Kombination aus beidem. Die Mitte, mein Punkt ist immer, du wirst als Therapeut nie wirklich guter Trainer, denn du hast diese Anzahl der Stunden nicht auf der Trainingsfläche, die du brauchst, um auch Dinge zu sehen. Und andersrum genauso. Also ein großes Ding für Trainer als Therapeuten, und das ist auch, was ich von Thomas regelmäßig mitbekommen ist, das ist ein Unterschied, wenn du einen Physiotherapeuten da hast, der halt seit zehn Jahren täglich Menschen anfasst, oder wenn du halt jemanden hast, zum Beispiel einen Trainer, der halt in seinem Alltag kaum Menschen anfasst.

Das heißt auch da wieder als Trainer ein wirklich guter Therapeut zu werden. Du brauchst natürlich wirklich gut, müssen wir auch definieren, da reden wir von Top-Top. Du brauchst als beides ein Handwerk. und beim handwerk brauchst du immer zumindest eine gewisse maß an oder eine gewisse frequenz und volumen ein praktischer erfahrung

Coaching-Ansätze für die Zielgruppe 50 Plus

da kommt halt noch ein wesentlicher punkt aus meiner sicht dazu der auch in zukunft eine gro rolle spielt ist dass das Coaching letztendlich so ein einfaches Coaching letztendlich in diese Trainings oder dieses therapeutische Training integriert wird Weil früher hat man immer gesagt, okay, so wie du auch gesagt hast, du kannst nicht ein Spezialist sein für eins, aber ich glaube, das musst du auch gar nicht. Weil wenn du jetzt, sagen wir mal, über 50 Menschen hast, die wollen jetzt nicht einen perfekten Körper haben und auch nicht die perfekte Ernährung und auch nicht so dieses, ich ändere mein Leben komplett, sondern letztendlich, die wollen ja einfache Hilfe zur Selbsthilfe, dass einfach alles ein bisschen besser wird.

Das ist jetzt anders, denke ich, wenn man jünger ist und dann noch Ambitionen hat, also im Fitnessbereich und sonst irgendwo, da irgendwo noch deutlich weiterzukommen. Aber ab 50 ist das Bewusstsein von Fitness nicht mehr so groß. Für Bewegung ja. Und da kommt aus meiner Sicht eben diese Hybride, vielleicht ist das ein falscher Begriff, wo du Training, Therapie und aus meiner Sicht morgen, also in den nächsten Jahren, auch das Thema Vermischt mit Coaching etwa auch kommt.

Dass man den Menschen hilft, einfach Hilfe, Selbsthilfe zu geben. Körperlich, therapeutisch, aber auch im Coaching einfache Ansätze. Der wichtige Punkt, den du machst, ist, dass die Höhe des Zieles, die natürlich mit dem Alter korreliert, eine Riesenrolle spielt, wie gut du dein Handwerk können musst. Genau.

Wenn du in einem einfachen Restaurant Koch wirst, dann musst du dein Handwerk anders können oder wenn du Kunden hast, denen du einen Klimmzug beibringst oder die mal die Klimmöge mit Körpergewicht machen wollen, anders als wenn du quasi in einem Restaurant auf höchstem Niveau Koch bist, dann musst du natürlich dein Handwerk ganz anders können oder wenn es eben darum geht, sowas wie Klimmzug mit 60 Kilo Zusatzgewicht für Männer oder Kniebeuge mit doppeltem Körpergewicht oder eben als Therapeut auch Reha-Phasen von Verletzten aus dem Hochleistungssport, wo natürlich die Zielsetzung eine komplett andere ist oder eine wesentlich höhere ist, die entsprechend auch deutlich mehr Anspruch hat an das handwerkliche können von trainer beziehungsweise das ist ja so dass es per das personal training ja immer normalen eins zu eins ist und sagen wir jetzt im älteren ältere menschen anführungszeichen ältere menschen zu personal trainer gehen im bin ja bei einem das ist ein anderer anspruch auch da und da ist auch jetzt mal dieses diese mischung mit mit einfachen kampfsport sachen platzentraining

Personal Training Modelle und Gruppendynamik

Das Nervsystem rund ist zu hoch, ganz gut. Aber jetzt zum Beispiel bei älteren Menschen, die jetzt nicht in so ein Fitnessstudio gehen, wo es mit 20 Leuten auf dem Spinningrad ist, das ist irgendwie nachzuvollziehen. Dass man dieses Personal Training letztendlich mehr geht mit 2er oder 3er Trainings, mit gewissen Altersstrukturen, weil das halt auch deutlich effizienter ist. Wenn du dann, bis du überhaupt mal bist, eine Stunde ist verdammt lang, wenn du mit einem anfängst, wenn du älter bist, da auch in kleinen Gruppen mehr zu arbeiten.

Und auch das ist ja auch ein Modell für viele Fitnesstrainer von morgen, weil jeder hat es irgendwo im Kopf, aber jeder will halt doch lieber mit ambitionierten Sportlern arbeiten. Und ab 50 plus, wenn du da nicht selber horrend irgendwie Initiativ ergreifst, sind die Angebote einfach viel zu wenig, mich da auf mehreren Ebenen weiterzubilden. Und da ist, weil es ja auch immer mehr Fitnesstrainer gibt, es gibt ja eben das Personal Training, die auch zu, das ist ja wie Coach, das ist ja schon fast inflationär, wer da jetzt alles Coach und Fitnesstrainer auch macht. Und da denke ich, dass man ein bisschen weiterdenken muss, umdenken muss, kreativ sein muss und letztendlich verschiedene Dinge einfach auch vereinfachen kann.

Und das ist ja auch ein Prozess, wenn man dann der Pionier ist, muss man natürlich erstmal viel Anschubarbeit leisten, auch medial und so, aber letztendlich ist da ein gigantisches Feld von Menschen, die einfach auf irgendwas warten, wo sich Sport machen können, ohne Leistungssport zu machen, ohne dass wir jetzt auch die Trainer den Anspruch haben, boah, jetzt muss ich da was machen, weil das höre ich auch von Eltern, die dann Personal Training machen und sagen, boah, die nehme ich schon ganz schön ran. Da kommt natürlich immer gleich der Satz, ja, will ich ja auch, so nach dem Motto, ich will ja kein Weichei sein, aber auch da sich einfach anzupassen, wie helfe ich jetzt oder wie unterstütze ich jetzt Menschen, gesünder durch den Alltag zu kommen.

Also nicht gesund oder fit, sondern einfach gesünder oder fitter. Und wie helfe ich denen auch mit einfachen Sachen, von Ernährung aus Elemente aus dem Coaching. Und da bin ich der Meinung, also mein Gefühl sagt mir, dass da in den nächsten Jahren auch noch ganz andere Berufsbezeichnungen dann irgendwo kreiert werden, um eben auch für die älteren Menschen letztendlich was zu machen. Wobei ältere Menschen, das sollte ich nicht falsch verstehen, das heißt nicht, dass sie doof sind oder alle krank sind, aber per se gibt es einfach viel zu wenig Angebote für sie.

Ja. Und für die Bedürfnisse und für die körperlichen Bedürfnisse. Weil, ich glaube, bisschen oder wei der mutter muskel wenn man trainiert ist wenn man nicht trainiert dann wird es im Alter schwierig Das Gehirn nachweislich l es im Alter eigentlich nicht nach wenn man es trainiert Und so ist es auch beim Körper. Ich bin jetzt auch schon über 60 und bin nach wie vor im Trainingsprozess und im Kampfsport tätig.

Und ich merke immer noch, wie es bergauf geht, wie man mit allem und warum soll das für andere Menschen auch ein Ziel sein. Und wir wissen einfach, es wird viel zu wenig Werbung dafür gemacht und es wird viel zu wenig suggeriert, hey, wir haben ein Angebot für euch, auch für die jetzt nicht, die jetzt immer viel gearbeitet haben und eben nicht im Fitnessstudio sind, weil sie sagen, ja, da passe ich nicht hin oder die jetzt letztendlich nicht ein Personal Training face to face leisten können, da einfach diese Angebote zu machen.

Gesundheitliche Aspekte: Knochendichte und Lymphfluss

Ein guter Punkt ist eine Zielgruppe, die wenig angesprochen wird und gerade für so eine Zielgruppe ein wichtiger Punkt ist, wenn wir Training machen, geht es natürlich um Muskulatur, aber es geht auch um das Thema Knochendichte, Osteoporose, was für die Zielgruppe auch mehr und mehr ein Thema ist. und dann geht es auch um so Themen wie zum Beispiel Lymphfluss, also Lymphfluss ist super wichtig für unser Immunsystem, massiv unterschätzt und die Lymphe fließen, wenn du dich bewegst und gerade in dem Alter ist, es gibt den Prozentsatz der Bevölkerung, der macht Sport, egal was, egal wie, die finden immer irgendwas, also ein kleiner Prozentsatz, ein großer Prozentsatz macht halt mal was und das ist auch so, wir hatten es vorher von Fitnessstudios, von den Januar-Trainierenden, die halt im januar mal kommen da fühlt man sich halt wirklich schlecht und dann ist ein neues jahr und jetzt dann ja dann an februar hat sich das auch wieder erledigt und dann wird es irgendwann im märz april mal schönes werder an einem sonntag und dann geht man mal eine runde joggen dann hat sich das wieder erledigt und dann so und da kam ja auch mal die welle mit nordic walking und es gibt ja in deutschland immer so wellen die dann mal so brutale heiß schnell haben aber dann auch wieder irgendwo versacken und letztendlich habe ich noch nichts entdeckt wo man sagen kann okay ich biete was an wo ich mittel bis langfristig menschen an mich binden kann also als trainer als therapeutische trainer wie man selber nennen mag und weil die einfach sagen hey cool ich sehe da eine entwicklung und die macht spaß weil für viele natürlich sport auch immer im gedanken ist boah quälen und leider gott gibt es natürlich auch viele viele trainer oder fitnesstrainer wo natürlich dann auch einen hohen anspruch haben ich habe ja auch mal in bali wo ich trainier einmal angesprochen der dann sich mit einem Unternehmer den Blatt gemacht hat hat gesagt der kommt freiwillig und der muss kein K werden sondern der sollte sich vielleicht ein bisschen ausbauen Also den Anspruch, den die Leute dann oft haben an sich, weil sie ja selber noch trainieren, den eben nicht auf andere zu übertragen, sondern auf die Bedürfnisse, dieses Gefühl zu haben, okay, was mache ich mit denen.

Und letztendlich bist du ja auch Trendsetter und Thomas ja auch, der in seinem Bereich Trendsetter ist. und gefühlt ist es einfach wichtig, da auch in die Zukunft zu denken und da ist eben diese Mischung zwischen Coaching, Training, Therapie eben nicht mit den Spezialisten, sondern den Allrounder, den Generalisten. Es kommen ja viele Fitnesstrainer oder angehende Fitnesstrainer oder doch auch zu mir mit so einem Coaching, auch zum Unternehmensaufbau, wie auch immer und ich ermutige die auch immer zu sagen, hey, denkt anders, Personal Training ist nicht mehr Face-to-Face. Es ist einfacher, zwei, drei Freunde zu kriegen und wenn die einen Spaß da miteinander haben und sich weiterentwickeln, es ist doch mega, dann ist es allen nur die mit denen, die weiterkommen, aber auch dem, der letztendlich dadurch auch Geld verdient.

Und ich finde, da ist einfach wichtig, da weiterzudenken und die Offenheit zu haben eben.

Erfolgserlebnisse und Fortschritt im Alter

Eine unterschätzte Zielgruppe, ich teile es gerne drei auf, es ist die Zielgruppe, die egal Sport macht, egal was, dann gibt es die kleine Zielgruppe, die keinen Sport macht, egal was, wobei der Großteil der Bevölkerung befindet sich halt irgendwo dazwischen, die mal was waren und dann, wie du auch gerade sagst, so Erfolgserlebnisse sind super wichtig. Gutes Gefühl, lebt von Erfolgserlebnissen und Erfolgserlebnissen leben von Fortschritt und gerade in dem Alter ist es oftmals so ein bisschen, ja, da hat auch keiner mehr so oder man sagt sich selber, dass man nicht mehr besonders großen Anspruch ans Training hat, dass man halt irgendwas macht.

Das führt dann aber auch dazu, dass man halt dann nicht dauerhaft, zielstrebig und mit Erfolg bzw. Fortschritt was macht. Und es geht auch noch. Das ist auch eine Frage, die oft an mich gestellt wird.

Das ist ja dann nicht mehr so einfach. Ja, aber es geht trotzdem. Ein Beispiel, das ich gerne nenne, ich hatte einen Kunden, der hat mit 51 seinen ersten einarmigen Glimmzug gemacht. Der hat davor in seinem Leben noch nie einen einarmigen Glimmzug gemacht.

Ja, er war von der Statur her relativ gut 70 Kilo gewogen. also das hilft natürlich beim einen klimmzug und wenn man auch viel klimmzüge gemacht und er sehr schnell stark geworden in klimmz er hat fr mal karate gemacht da kann man aus dem schnellkraft sport das hat mir auch ein bisschen geholfen klar Wir haben da immer so ein bisschen was hat er in sein Athletik einbezahlt aber der hat in seinem Leben noch nie einmal einen Klimmzug gemacht. Der hat sich so gut über die Jahre gesteigert beim Klimmzug, dass ich das irgendwann mal im Raum geworfen habe, so nach dem Motto, so stark wie du bist, sollen wir mal dafür trainieren.

Es gibt keine Garantie, dass du es schaffst, aber wenn wir strukturiert trainieren, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch. Einarmiger Klimmzug ist so was, nur ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung ist überhaupt mechanisch und neuromuskulär ausgelegt, das überhaupt zu können. Bei ihm war meine Vermutung und dann haben wir einfach Schritt für Schritt in diese Richtung trainiert. Und das war natürlich auch für ihn ein Ansporn.

Irgendwann haben wir erzählt, waren wir bei irgendeiner Party und dann hat er auch, der deutlich jünger war als er und dann haben sie über Training geredet und dann hat er den halt rausgefordert zu so einem Wer kann mehr Klimmzüge? Er hat natürlich den jungen Kontrahenten komplett abgezogen. Der hat irgendwie nachgegangen. Zehn Klimmzügen war halt bei dem vorbei und er hat natürlich mit einem schnellen Tempo die Klimmzüge rausgeballert.

War ein Riesenerfolgserlebnis für ihn und hat eben ein Ziel gehabt, hat daraufhin getrainiert und hat dann das auch erreicht. In Theorie hätte er daraufhin trainiert mit 20, wäre es schneller gegangen.

Mentales Coaching und realistische Motivation

Du, da spielen ja verschiedene Faktoren eine Rolle. Erstens, du hast richtig gesagt, er ist vorbelastet, also das Thema, aber was viel wichtiger ist, was kolossal unterschätzt wird. Du hast ihm das Gefühl gegeben, dass er es schafft. Und dieses Thema, und da gibt es ja auch wieder die Spezialisten, die mentales Training dann im Fitnesstraining machen, aber so nach dem Motto, du erreichst alles, du schaffst alles, du kannst alles, also wie er völlig Humbug ist.

Aber es geht ja letztendlich, wichtig eben die Bestätigung zu kriegen, hey, ich traue dir das zu, aber auch klar zu machen, was er vielleicht nicht, was er nicht machen sollte und das dann entsprechend auch zu begleiten. Also dieses Coaching, schrägstrich mentale Training, im Training einfach auch zu integrieren, was einige bewusst, unbewusst ja auch schon machen, aber eben nicht dieses, du schaffst alles, du kannst alles, du musst alles, sondern einfach, hey, was ist möglich. und da hast du ja das wie im perfekten durchgeröntgt schnell umsetzer karate 70 kilo ist dann also ist das und das möglich und er hätte das wenn du zu mir sagen 1 93 115 kilo einarmigen klimmzug ich glaube das könnte es mich nicht motivieren dass so zu trainieren dass das vielleicht doch hinkriegt wenn der trainer dich hugepack nimmt dann geht es vielleicht schon aber dafür mache ich eben Andere Dinge, das ist ja auch cool.

In anderen Bereichen, wo ich sage, boah, mega, was da alles geht. Aber wenn ich zu mir ein Trainer sagen würde, hey du, mit deiner Figur, ach, da war so ein einarmer Glimmzug, überhaupt kein Thema. Da würde ich sagen, ich habe schon einen Lattenzaun. Und das ist dann eben, wo ich dann halt die Miss-Hits oder diese Misserfolge dann einfach mache, weil ich einfach kein Gefühl habe.

Selbst wenn ich jetzt zum Trainer gehe, zum Mat, und sage, hey, ich muss mal zehn Glimmzüge kennen, erwarte ich, dass er zu mir sagt, komm, lass es einfach, wir machen andere Sachen. Das sind zwei wichtige Punkte, die für alle Zielgruppen gelten, aber die gerade die Zielgruppe, die du genannt hast, massiv unterschätzt werden, ist, der Mensch braucht Erfolgserlebnisse, ansonsten geht es nicht weiter. Und gerade im Training ist ein großer Vorteil, du kannst Erfolgserlebnisse planen. Das ist auch die Grundidee von einem guten Programmdesign.

Programmdesign ist was, das am Ende vom Tag super einfach ist. Das ist ein gutes Programm, das ist ein Programm, mit dem du Fortschritt machst. Und da kommen jetzt noch zwei wichtige Punkte zu. Das eine ist, dass man Erfolge feiert, aber so feiert, dass es realistisch ist.

Wenn du dich jetzt gerade eine wackelige Kniebeuge hinkriegst und der Trainer sagt, boah, super perfekt, dann ist das natürlich scheiße, weil dann fühlt er sich eher verarscht.

Kommunikation und Korrektur im Training

Und das Zweite ist einfach die Kommunikation. Wir hatten es mal angedeutet, wie schlecht Trainer kommunizieren. Erstens mal labern sie viel zu viel und zweitens mal labern sie immer, was man nicht machen soll. Ich habe da ja immer Diskussionen mit meinen Leuten, also mit denen, die mit mir arbeiten, weil am Anfang die sagen, okay, mach das so und so, aber mach das nicht so und so, weil, und dann ist es für mich einfach Chaos.

Und wer will denn, wenn er freiwillig Geld bezahlt, für weiterkommt, dann immer hören, was er nicht tut. also ist allein schon für unsere innere ebene ganz schlecht und das zweite ist dieses volltexten aber die meisten trainer reden die ganze zeit am geben einem überhaupt nicht die chance erfolgserlebnisse zusammen wenn du sagst machst eine kniebeuge machst du einmal vor das machst erst mal okay manchmal nach ohne zu erklären wie sie funktioniert und dann sieht man ja okay kriegt das hin kriegt das nicht hin und wenn es gut aussieht kann man auch überschwänglich loben wenn das nicht hinkriegt und dann eben in Schritten so mit dem zu arbeiten, dass er es hinkriegt.

Aber keinen Roman zu erzählen, sondern wichtig ist, der Mensch ist ja auch neugierig oder soll neugierig gehalten werden und das Erfolgserlebnis für mich selber ist ja immer gr wenn ich selber arbeite und nicht mir irgendeiner mich totlabert und mir gar nicht die Chance gibt dass ich die Erfahrung selber mache Und da ist ein wichtiger Punkt die meisten Tr vergessen dass Erfahrungen machen ein ganz wesentlicher Punkt ist in der Entwicklung und auch in der Bindung mit Menschen. Also, dass ich Hilfe zur Selbsthilfe kriege, aber auch den Raum kriege, meine eigenen Erfahrungen zu machen und die dann auch zu feiern, aber auch ehrlich zu feiern.

Auch im Wording und auch in der Emotion. jetzt über training oder über kinder erziehung beides weil ich erlebe es ja immer wieder auch in trainings und in personal trainings und ich höre es von anderen als wir laben einfach viel zu viel wenn völlig gut ist natürlich frage alle sind hoch ausgebildet haben 83 fortbildungen weiterbildungen will man natürlich auch erklären wird aber im endeffekt vor wen erkläre ich dann erkläre ich es für den anderen für mich selber weil der andere den interessiert es nicht, also mich interessiert es nicht, wie die Muskelbrille rechts hinten am Arschbacken funktioniert, wenn es blockiert ist, sondern einfach einen Weg haben, okay, was ich tun, dass es besser wird.

Und das wollen halt auch viele, auch diese Anleitung haben und nicht totgequatscht zu werden. Deshalb auch mein Appell, auch immer wenn auch noch draußen, redet deutlich weniger. Ihr werdet deutlich mehr Erfolg haben und vor allen Dingen redet nicht, wie es nicht geht. Ja, ein wichtiger Punkt da ist gerade bei Übungskorrektur, maximal eine Korrektur pro Satz.

Mehr Korrekturen funktionieren nicht. Und die eine ist schon schwierig umzusetzen. Und dann die Zeit eben auch zu geben, dass es die Erfahrung machen kann, es umzusetzen. Weil die meisten haben schon gelernt, machen vielleicht eine Anweisung und dann probierst du es einmal, dann kommt schon die gleiche Korrektur.

Es ist schon wieder von Arsch. Sondern auch da wieder dieses Gefühl. Dann hast du mir ja wieder im Bereich Coaching, Training, Therapie, Coaching. Letztendlich die Menschen auch zu bewegen in dem, was sie da tun.

Und es wird kolossal unterschätzt, je nachdem, wie ich mit denen umgehe, wie ich sie lobe, wie ich sie kritisiere, welche Anweisungen ich gebe, dass es maßgeblich dazu beiträgt, ob die dann gerne kommen oder eben nicht. Ich habe schon oft gehört, die sagen, ja, will ich nicht, ist zu anstrengend, oder der weiß nicht, was ich will, oder keinen Bock immer zugetextet zu werden. Und wenn ich dann in älteren Semestern, die ja eher noch weniger erstmal können, dann zu viel zulabem machen die sowieso nicht weil damit zu gericht denen einfach nur welche wirst es ist ja klar wenn du immer h was du schei machst ist nicht motivierend w wir auch ein ja kein bock meine wenn wir ein h wo wir z was alle was war alles nicht k und was mal alles was ist auch irgendwie und deshalb ist es schon eher schwierig genug die zum experimentieren also zur entwicklung zu bringen und wichtig ist die brauchen erfolgserlebnisse und das gefühl boah ich habe selber geschafft ja selber geschafft wie so eine kniebeuge funktioniert und nicht wenn man einen tot mir einer tod gelabert hat ich mache es einmal vor und dann soll das einfach probieren.

Und dann eine Korrektur und dann aber wieder die Zeit geben, dass ich selber entwickeln kann. Und die Erfahrung zeigt, dass damit binde ich Menschen eher, als wenn ich die totquatsche. Und auch diese Erfolgserlebnisse feiern. Ehrlich feiern.

Umgang mit Zielen und Erwartungshaltungen

Manche erkennen das, aber es gibt diesen Kunden, der ich hatte vor Jahren mal einen Körperfettmessung, letzte Messung war 14% und sein Ziel war 10%. Und dann hat er halt nicht 10%, was unrealistisch ist, so ein großer Sprung, aber hat irgendwie 11. Und ich sah, ich sah, ein riesen Fortschritt. Und der war down.

Ich habe versagt. Ich wurde 10. Und ich so, hey, und der war fertig. Also er war wirklich so richtig niedergeschlagen und super enttäuscht.

Und von 14 auf 11, das ist ein riesen Sprung. Aber er hat es überhaupt nicht gesehen, sondern so ein Extrembeispiel, das mir lang im Kopf blieb oder immer noch im Kopf ist offensichtlich, wo eben so man hat dann so eine Vorstellung aber man sieht nicht was unterwegs schon alles passiert ist. Das hat ja zwei Gründe der eine Grund ist wir Menschen wir gucken im Normalfall eher was fehlt oder werden drauf trainiert zu gucken was fehlt und das zweite ist was auch leider viele Trainer machen falsche Zielsetzung was ist überhaupt möglich oder auch die Zielsetzung mit den Leuten so zu sprechen und viele sagen ja gut wenn er jetzt 10 haben will du machst natürlich nicht aber andere sagen okay wenn ich jetzt sage er schafft es nicht dann kommt er nicht mehr ist ja klar weil der will den kunden auch behalten und inwiefern inwiefern bin ich dann einfach ehrlich aber umkehrschluss fliegt das halt doch irgendwann wenn es halt dann nicht funktioniert also kommt er dann auch nicht mehr dann hast du zwar ein paar kohle drin aber du und vor allem macht ja auch keinen spaß zu wissen der hat ein ziel was er nicht was er nicht umsetzen kann wenn es trainer von mir sagt wir trainieren ist dass du 70 oder 70 europameister im kickboxen was da würde ich sagen niemals und wenn er mich dann so trainieren würde das ist unter umst auch anstellt also wirklich so diese reihe ich sagen was machst du denn wir haben wir da auch ein miss Misskommunikation oder wie sieht es Also auch den Eigenanspruch den man sich selber als Trainer oder als Sportler die meisten sind ja Parallelssportler, eben das wirklich anzupassen.

Und es hört sich alles so einfach an und so Obellehrer-mäßig wahrscheinlich, wie wir das erzählen, aber in der gelebten Praxis, wenn ich dann draußen oft sehe, was die machen, die machen genau das. Ein wichtiger Unterpunkt dessen ist, auch nicht nur die Ziele zu besprechen, sondern vor allem auch, was dafür getan werden muss. Denn das ist oftmals beim Training so, welchen Stellenwert hat Training und Ernährung in deinem Alltag? Bei den meisten ist es nicht Platz 1.

Und selbst im Profisport, wo dann oftmals ich Sportler wäre, dann wäre das, selbst im Profisport ist Training oftmals nicht Platz 1. Und dann ist die Frage, okay, du willst das und das erreichen. Bist du bereit für zwei Einheiten die Woche? Bist du bereit für vier Einheiten die Woche?

Oder vielleicht sogar noch für mehr Einheiten die Woche? und da so ein bisschen, niemand kann voraussagen, wie viel notwendig sein wird, um Ziel X zu erreichen, aber man kann zumindest mal so eine Richtung vorgeben. So, wenn du 16 bist und mit Fußballspielen anfängst, dann wird das nichts mit Bundesliga. Zu hohem Prozentsatz. Es ist immer möglich, es gibt immer Ausnahmen.

Was ist der Spieler? Welcher Spieler hat am spätesten angefangen mit Fußball und die hat es noch zum Profis geschafft? Gibt es da irgendwelche Extremausnahmen? Also es gibt welche, die jetzt bis 2021 noch nicht Profis waren und dann halt Profis geworden sind.

Also die gibt es schon. Ich werde mal überhaupt kennen. Ein bekannten Spieler, der auch mit 19, 20 glaube ich noch in der Vierten Liga oder so gespielt hat. Ja, älter noch.

Es gibt es noch. Es gibt also Bundesligaspieler, die mit 21 immer noch Klose hat. Der hat relativ lang unten gespielt und dann auf einmal ein Baum. Die gibt es ja auch noch.

Technologie vs. Menschliche Bindung im Studio

Aber gerade noch mal zu dem Thema Training, bevor ich es vergesse, was aber wichtig ist in vielen in vielen studios ist ja so dass du immer mehr mit der chipkarte trainierst und die chipkarte ja immer mehr den menschen ersetzt und das natürlich auch was was vielleicht mal mal witzig ist aber auf dauer keine menschen bindet weil menschen binden menschen und nicht maschinen binden menschen also gibt immer ausnahmen darüber reden aber diese die kommunikation und das unterschätzen aber sicherlich viele trainer ist extrem wichtig mit den menschen die die in anführungszeichen gewinnbringende oder ehrliche kommunikation diese zirkel die du entspricht mit dem chipkarten das ist eine gute idee für jemand der sonst gar nichts machen würde aber da natürlich die könnte man auch mal, ich kenne keine Auswertungen, aber das Interessante wäre, in welcher Woche, Trainingswoche, wie die Frequenz des Trainings tatsächlich abnimmt.

Das ist am Anfang gut, vor allem auch für den Studiobetreiber, so nach dem Motto, ich muss da niemanden daneben stellen und ist alles sicher und das Mitglied denkt sich, naja, es hat alles auf mich eingestellt und so weiter. Aber für ein längerfristiges Training

Bedeutung von Emotionen und sozialem Kontakt

Es gab ja mal im letzten Jahrhundert, Mitte letzten Jahrhunderts ja mal den Versuch in Rumänien im Kinderheim, wo man Kinder versuchsweise erzogen hat, also mit denen wurde nicht geredet, also keine Kommunikation. Kann man jetzt natürlich sagen, was man will, aber das gab es mal im Fernsehen, da gab es mal Dokumentationen drüber, die das gemacht haben, wie was ist, wenn man mit Kindern nicht redet. Die sind sich alle früh gestorben. Die haben keine Zuwendung, keine Reden, keine Kommunikation.

Und die hatten eine brutale Übersterblichkeit. Klar, es ist ein scheiß Beispiel irgendwo aber diese versuche gab es damals ich habe da meine dokumentation gesehen vor vielen vielen jahren und gedacht habe krass ich hatte was ähnliches gesehen mit das war ein baisenhaus in afrika weil kein kind mehr geholt hat einfache möglichkeit war halt einfach wenn es heute kommt niemand und irgendwann hören die auf zu holen fragwürdig aber zeigt aber auch letztendlich wie prägend solche Sachen sind. Oder auch wie wichtig Kommunikation ist oder auch wie wichtig Emotionen sind. Gerade in den jungen Jahren, wenn das noch alles einfacher ist.

Und vor allen Dingen, wo ja Kommunikation immer wieder zunimmt oder gern ist, ist natürlich im Alter. Das Problem ist nicht, ich war immer lange Zeit Tennis-Trainer und wenn du dann in so Umkleidekabinen bei den U50, die reden ja auch noch, haben wir immer erzählt, wer hat die krassere Verletzung. Das war im Endeffekt die psychologische Prüksführung von vornherein schon, wo man versucht hat, den Gegner zu beeindrucken, weil man ja noch viel kränker ist als der andere. Und auch das ist ja, je älter die Menschen werden, desto mehr wird da über Krankheiten geredet und was scheiße läuft und wie scheiße läuft.

Und letztendlich das Bewusstsein auch zu öffnen, hey, es geht auch anders, es geht auch anders, man kann sich immer noch entwickeln. Weil es gab ja lange Zeit, so um den 90er, wenn du warst, ja um den 50, was willst du eigentlich nur arbeiten geh lieber in Rente brauchst du eh keiner mehr Und letztendlich so dieses Renten ist ja eigentlich f viele eher Horror also Fluch wie Segen oder wenn es wird Weil was mache ich dann wie mache ich es dann Der ist ja oft so, dass viele Unternehmer, die dann nichts mehr gemacht haben, nach zwei, drei Jahren, nach zwei, drei Jahren nicht mehr unter uns weilen, weil eben die Aufgaben fehlen.

Und da haben natürlich so Sportangebote oder Sporttherapie, Coaching-Angebote, weil alle Alten gehen irgendwann zum Physiotherapeuten oder müssen zum Physiotherapeuten, weil sie halt nichts machen oder viele Jahre nichts gemacht haben. Und für viele ist es eine mega Hürde zu sagen, okay, ich mache jetzt Sport. Du hast vor das Beispiel Auto, du kaufst einen Porsche, einen Porsche, ist die Karossier im Arsch, die Reifen taugen nichts, Bremse sind über, Motor tut zu leidlich, du musst erst mal viel investieren.

Hürden für Trainingseinsteiger im Alter

Und vor diesem Invest haben halt auch viele Angst, Also Angst, einfach als, was willst du denn überhaupt? Das habe ich auch schon oft gehört. Ja, was denken die dann, wenn ich so völlig untrainiert zu so einem Trainer gehe? So die Adonise, sind sie ja meistens ja okay.

Das bewirkt ja auch unheimlich viel und ist ja auch eine große Hürde, die viele komplett unterschätzen. Auch da viel mehr, wenn man auf diese Menschen umgeht. Und das ist ja auch eine Zielgruppe, die auch Geld hat und auch bereit ist, Geld zu investieren. aber halt nicht in oder aber diese Vorstellung halt haben, dass Fitness-Training oder Personal-Training und so, dass es immer gleich bedeutend ist, ich werde mal trätiert und zum Leistungssport gezogen. Ja, die Hürde gerade in dem Alter, so dieses, ist eh schon zu spät.

Genau. Zu spät, um Fortschritt zu machen, was definitiv nicht der Fall ist. Genau. Ja, machst du gerade neuromuskulär in den 20ern, einfacher Fortschritt, definitiv wenn du was machst der auch dazu uns viele nicht nur wir haben in barlingen ich bin bei der therapeuten wo ich bin da ist auch einer personal trainer der mit nix angefangen hat und mittlerweile bumsvolles von älteren menschen auch die jetzt nicht durch die therapeutin auch animiert letztendlich therapeutisch training mitgemacht und in absprache und die der zulauf ist enorm also die der bedarf ist da aber das angebot nicht und auch die kooperation zwischen therapeuten also viele therapeuten und fitnesstrainer ist eher konkurrenz wie ein miteinander leider noch leider noch aber das wird mehr und mehr auch das ist dass das beide seiten verst ihre Arbeit haben und man auch sieht wie viel Schnittfl da ist Ja, krass.

Therapie und Training Talk, Physiotherapeut und Personal Trainer und auch wenn es zwei verschiedene Felder sind, die Schnittflächen sind sehr groß und das eine Feld braucht das andere und umgedreht. Aber in der Praxis wird es viel zu wenig gelebt. dieses Miteinander. Ja. Leider.

Ja. Noch. Es entwickelt sich und gar auch die Zielgruppe, grundsätzlich als Personaltrainer, deine Zielgruppe ist 40 plus aus dem simpelen Grund, dass unter 40 niemand Geld hat, statistisch und Personaltraining ist im Premiumsegment, wenn du ein Angebot hast, wo drei, vier Leute trainieren, dann geht es natürlich auch schon wieder mit einer geringeren Kaufkraft was ja auch wichtig ist vor allem im einstieg weiß wenn du sagst du musst jetzt am anfang keine ahnung was die stuttgart für eine zahl 160 als beispiel keine ahnung oder wie viel weiß ich in die richtung und du fängst damit an und ist natürlich die hürde höher als wenn du mit 20 anfängst du bist 4 und du hast am anfang die pause weil wenn du untrainiert bist und gleich eine stunde machst wie soll das denn gehen also auch da ist es ja immer die hürde die hürde ist riesengroß wenn du aber vier anfänger kosten hast und sowas und jeder zahlen 20 oder 30 oder sowas ist die bereitschaft durch deutlich höher und jeder sagt da kann ich mal ausruhen zwischendurch weil jeder hat ja auch schiss vor der stunde ist das kenne kann ich von vielen die sagen das kenne ich von mir manchmal auch da gehen zu rennen den park wieder dahin gehen und wieder anstrengend hat und klar dann ist es ein trainer und die kinder rein bin dankbar dass sie da sein darf, aber diese Hürde, die hat ja jeder, der älter ist.

Anpassung der Trainingseinheit (Mikromanagement)

Mikromanagement von so einer Trainingseinheit ist auch ein großes Thema. Als wir noch viel Personal Training gemacht hatten, war eine Frage, es gab zwei Fragen, die ich jeden Tag gestellt habe und eine davon war, wie läuft dein Tag und was der sagt, ist weniger entscheidend als wie er sagt oder wie sie sagt. Genau. Dann kann ich genau sagen, wie die nächste Trainingseinheit läuft und wenn ich schon merke, so also klar ist halt nicht zu mittagessen kommen ganzen tag mit terminen und art das lief nicht und dann weiß ich schon heute kannst du mal ein bisschen die pause verl ein paar s weniger vielleicht ein oder andere austauschen durch was das mehr spa macht genau m arme trainieren ja das die flexibilit einfach auch zu haben jetzt nicht den sturen plan zu befolgen sondern sich einfach anzupassen und das zeichnet ja auch einen top man aus am ende des tages diese fähigkeit auch zu besitzen und den mut anzupassen ja die kommunikation dessen ist wichtig weil es gibt natürlich das gibt den kunden der angst hat vor der belastung aber es gibt natürlich auch den kunden der die will so der der will hat diesen grenzbereich und nicht versteht dass immer in diesem grenzbereich sein nicht zielführend ist die gibt es leider auch da gehört manchmal auch dazu aber da erwarte halt vom trainer sie zumindest mal darauf einwirkt dass es keinen sinn macht und möglicherweise aber dann die übung wechselt oder einfach gar nichts sagt macht machte andere übungen fertig paar sätze weniger und die pausen länger das geht dann oft auch nicht so einfach auf genau aber das ist halt dieses gefühl von menschen eben zu haben davon lebst du als als person Trainer oder als Trainer oder als Coach oder auch du oder eben nicht.

Auch nonverbale Kommunikation oder auch gerade im Training Bewegungsgeschwindigkeit ist ein sehr guter Indikator für Ermüdung. Wenn du jetzt anfängst als Trainer und parmonat als Trainer arbeitest, fällt dir das nicht so auf wie wenn du einige Jahre als Trainer arbeitest und tausende Wiederholungen beobachtet hast, wie neuromuskulär ready ein Kunde in der aktuellen Trainingseinheit ist. Die Geschwindigkeit der Konzentration beim Anheben vom Gewicht bei den submaximalen Sätzen ist ein ausgezeichneter Indikator. Die Beschleunigung ist nicht da.

Readiness heute für Training ist warum auch immer an dem Tag eingeschränkt. Da muss ich ja doch wieder nochmal ein kleines Schwenk zum HSP. Aber beim Training, die brauchen einfach weniger. Weil die Schnellumsetzer sind Schnellumsetzer, da muss ich einfach deutlich weniger machen und deutlich mehr Recovery einplanen. weniger training für mehr fortschritt ist was auch das oftmals schwierig zu kommunizieren ist für trainer ich bin ein großer freund dafür oder machst du machst fortschritt bleibst zu hause ja jetzt einfach nur das kann ich sein dass man jede trainings macht doch doch krafttraining geht es das geht in anderen trainingsformen nicht aber im krafttraining geht es weil wir so einfach messen können

Regeneration und individuelle Belastbarkeit

Und wenn du keinen Fortschritt machst, dann war es entweder zu viel oder nicht genug Pause zwischen den Einheiten. Das heißt, am Ende vom Tag, du hast nicht adaptiert, du hast die Grundidee von Training ist. Das heißt, ich habe immer noch einen Kunden. Das ist der Künstler.

Er kommt manchmal zum Training. Letztens kam er. Um 3 soll er kommen. Er ist 20 vor 4.

Er hat ein bisschen lang geschlafen. wann warst du im Bett? Erst um sieben. Er hat noch was gearbeitet, wollte da nicht aufhören und dann hat er einfach bis morgens um sieben gearbeitet. Für jeden, der einen regelmäßigen Schlafrhythmus hat, ist das so.

Künstler halt. Wo ich raus wollte, wir haben anfangs zweimal die Woche trainiert, dann ging es zeittechnisch, haben wir nur noch einmal die Woche trainiert und der hat mit einer Einheit die Woche, hat er mehr Fortschritt gemacht als mit zwei. Also rein trainingswissenschaftlich, das ist viel zu wenig. Mit einer Einheit die Woche machst du keinen Fortschritt.

Nee, nee, nee. Messbar hat der mit einer Einheit die Woche mehr Fortschritt gemacht als mit zwei. Und der Skala von 1 bis 10 HSP ist definitiv eine 10,0. Haben Künstler so an sich.

Und das war auch damals für mich so zweimal die Woche ist eigentlich so, man macht ein bisschen was, viel kann man da nicht erwarten. und einfach eine Einheit die Woche war mehr Fortschritt als zwei, weil natürlich seine Regeneration, gerade sein Schlafrhythmus ist halt und natürlich dann auch von der Grundkonstitution da den Fokus auf, wenn ich den dazu geprügelt hätte, dass er mindestens zwei Einheiten die Woche machen muss, dann würde der mit höherer Wahrscheinlichkeit keinen Sport mehr machen. Ist so. Als jetzt, wo sehr gute Fortschritte macht. Ich glaube, die trainieren jetzt auch schon 4-5 Jahre.

Im Endeffekt geht es ja bei solchen Menschen immer darum, die auch zu challengen. Das Risiko ist halt bei challengen, dass sie halt dann oft über das Ziel rauspacen. Auch da wieder das Maß zu finden. Aber gut, wir wollten jetzt nicht über ASB reden.

Business-Aufbau und Alleinstellungsmerkmale (USP)

Aber es ist ein guter Punkt zu dieses Ding. Wenn wir jetzt mal gucken, ob wir zeitlich sind, dann in den nächsten 5 Minuten die Folge Runden machen das Thema Business haben wir noch gar nicht gro gesprochen au der eine Punkt war eben das Thema Zielgruppe Und eine riesen Zielgruppe ist eben diese 40 plus wo es nicht mehr die großen Performance-Ziele gibt, sondern wo es quasi Performance-Ziele geben muss, der Erfolgserlebnisse wegen, aber wo die Ziele eben nicht so hoch sind, es jedoch eine Zielgruppe ist, die abgeholt werden muss und die noch nicht sonderlich groß abgeholt wird. Das ist so. Und letztendlich die meisten Fitness-Trainer, die anfangen, sind ja eher noch sehr jung und da ist natürlich dann auch schon die Hürde ein bisschen größer dann als ältere Menschen mit sich auf jüngere Menschen auch einzulassen.

Aber letztendlich, das liegt ja obliegt ja mir als Jüngeren, da auch anders zu agieren. Und wir haben ja auch über das Thema Business, Businessaufbau, das kommen ja immer wieder Leute auch zu mir, die jetzt die Ausbildungen machen und dann ein eigenes Business aufbauen und die aber nicht fähig sind, ihre USPs zu benennen. Die erste, meine berühmte Frage ist, okay, warum sollen die leute zu dir kommen und da ist dann meistens schweigen walde dann kommt halt unter umständen ja ich habe schon 85 ausbildungen und so ich habe von wolfgang die artizente aber das ist ein paar andere auch hier nach weitest der beruf ja natürlich auch immer immer mehr auf den markt kommen aber das ist das zu verstehen okay warum sollen die menschen zu mir kommen und da gründe zu haben und das ausstrahlen ausbildung ist wichtig aber sondern nur werkzeuge im werkzeugkoffer die große frage ist was machst du mit den werkzeugen und der größere werkzeugkoffer ist nicht zwingend der bessere besser du hast nur ein werkzeug und kannst damit sehr gut umgehen als du hast 15 und du verwendest keins das ist zum einen zum zweiten man kann es auch netter auch noch drastischer formulieren sagen wir, die Ausbildungen sind für die Birne, also für die linkeren Hälfte und in der Arbeit solltest du eher die rechteren Hälfte benutzen, also dein Gefühl.

Und deine Ratze, dein Verstand, der braucht dir auch Futter und gibt dir dann die Sicherheit, dass du das, was du fühlst, am Ende des Tages dann auch umsetzen kannst. Und auch darauf wirklich diese eigenen Fähigkeiten auch benennen zu können. Und sich vor allen Dingen auch die Zeit zu geben, so ein Business aufzubauen. weil die chronisch ungeduldigen denken ja ich war ich werde selbstständig und dann bin ich in einem monat im halben jahr voll im endeffekt du brauchst was bespricht heute von f bis sieben jahre bist du und bis es so hast ich gebe gerne das beispiel von restaurants also soll haben wir nicht irgendwie einen gl zufall hast egal wie du gut du bist du brauchst zwei jahre bis der laden voll ist dann läuft es auch schon gut also da muss das mund zum gut heute ist durch social media natürlich einfacher das zu promoten früher war es schwieriger das gab es nicht was schon einen anderen Hebel.

Hast du jetzt als Fitnesstrainer auch, aber im Endeffekt, wenn du dann auf Insta die alle anguckst, im Endeffekt machen alle selbe. Und dann hast du ja praktisch dann die gleichen, die dann ja, ich bringe dich bei Google ganz nach vorne und dann hast du mehr Kunden und so. Was ja auch vollkommener Blödsinn ist. Ja.

Also meistens zumindest. Aber am Ende des Tages ist ja auch immer so überlegen, okay, sich ein paar Fragen zu stellen. Das erste ist, was zeichnet mich aus? Das allererste war sowieso, warum sollen die zu mir kommen?

Was zeichnen die aus? Also was zeichnet mich aus? Welche Mehrwerte bete ich?

Sinnhaftigkeit und Vision als Unternehmer

Und dann oben drüber, warum mache ich es überhaupt? Aus dem Sinn. Und die Frage dann bei vielen, okay, warum machst du es überhaupt? Da schlucken auch schon viele Unternehmer, die jetzt nicht Fitnesstrainer sind, aber das ist ganz elementar.

Wenn ich was tue und mit Spaß tun soll. Warum mache ich sie überhaupt? Was ist das Sinn in meiner Arbeit? Das ist mit Sicherheit noch ein großer Vorteil der Trainerbranche, dass die Grundmotivation immer die ist.

Ich habe Begeisterung für Training und will die Begeisterung vermitteln. Das wage ich zu bezweifeln. Die erste Grundmotivation. Ursprünglich war ja.

Die erste Grundmotivation und dann da aber drauf zu entwickeln. Warum mache ich das überhaupt? Das ist das größere Ziel. oder warum will ich die Begeisterung für Training warum sollen die Menschen kommen welchen Sinn macht es überhaupt für mich dass ich das mache was ich mache weil viele die halt Trainer machen machen ja selber Sport sind eher selber Sport begeistert waren mal mehr oder weniger auch gut also jetzt hob jetzt nicht wo aber waren es nicht im Top Segment das ist ja bei fast allen Sportarten also maßgeblich die wenigsten die mal im Top Segment waren werden danach trainer sondern es sind ja eher die die es nicht geschafft haben die es zu wenig geschafft haben oder die ist vielleicht auch gar nicht die profi ambitionen hatten aber trotzdem ambitioniert sind und da ist natürlich erstmal gehen wollen ja alle mit den ambitionierten arbeiten aber die ambitionierten ist ja wieder so ein kleiner prozentsatz wo sie alle drauf st und die haben dann auch keine kohle weil sie eben zu jung sind und willst ja auch also das ist ja immer so diese quadratur des kreises ich will mit die mit jungen ambitionierten arbeiten aber die haben wir keine kohle die mischung aus beidem ja auch dieses diese einschätzung okay was macht wirklich sinn für mich und auch zu wissen wenn du einen richtig guten jungen hast den hast du eh nicht lang im normalfall dann kommt der verband dann kommen die die namenhaft und so weiter reden drei leute mit rein wenn es gut wenn es reicht berater eltern trainer noch mehr trainer vereinstrainer bezirks trainer verbands trainer bundestrainer Ja, die Themen, die haben wir jeden Tag mit jungen Athleten.

Also nicht nur Fitnessbranche, sondern einfach mit dem Thema Training allgemein. Und dann natürlich auch den Mut zu haben, okay, als Pionier irgendwas anderes, was Neues zu machen im Sinne des Menschen. Aber das schaffe ich natürlich auch nur, wenn ich den Sinn darin erkenne. Ja.

Abschluss und Zusammenfassung

von daher ist es wichtig da nochmal den Fokus drauf zu legen bevor ich so ein Business beginne mir diese elementaren Fragen zu stellen das ist ein gutes Schlusswort ja wer bin ich, was kann ich was brauche ich nicht und diese Frage warum vor allem den Sinn, warum mache ich das überhaupt du hast du erlebst ja auch oft sind viele viele dabei die natürlich auch toll finden wie gut sie aus also dass er gut aussehen und sprechen das publikum auch gerne haben ist jetzt vielleicht noch mal ein böse doch ein böser noch mal gesagt noch ein böser klatschern das werden sinn kennt warum das macht und sagen wir sich selber zeit gibt und auch weiß warum diese fragen dann man kann warum soll die menschen überhaupt zu mir kommen was zeichnet mich überhaupt aus die wahrscheinlichkeit dass er keine erfolg hat ist äußerst gering definitiv oder vielleicht dass er den beruf wechselt auch das wird vorkommen das ist auch so ein ding zu oft hat da sehe ich auch oft bei personal trainer dass er so eine grundidee haben von was ich machen will aber das oftmals nicht das ist mit dem sie wirklich glücklich werden denn das ist nicht das was er wirklich machen wollen das beispiel ist person training gym aufzumachen das ist so die der wunsch sehr vieler trainer aber und auch für viele ist es mit sicherheit eine sehr gute option aber viele auch nicht und die frage so wer bin ich was will ich was ist die Vision, so, was will ich, warum will ich das?

Und auch manchmal zu verstehen, ich kann nicht alles schaffen im Leben, auch wenn es oft suggeriert wird, du kannst alles schaffen, aber nicht jeder ist Häuptling und nicht jeder wird auch Häuptling. Also auch da, auch wenn wir sagen, hey, ich mache was anders oder mache es klein oder bin angestellt oder wie auch immer. Und das ist ja auch immer noch cool, solange ich meinen Spaß dabei habe. Also muss nicht jeder ein Studio haben mit zehn Trainern.

Und wenn du mit Physiotherapeuten sprichst, die jetzt fünf Angestellte haben, also ich habe noch keinen erlebt, der das dufte finde, dass es alles gut läuft. Also. Ja, sehr gutes Beispiel. Jeder Angestellte verdoppelt den Stress unter Umständen.

Und das proniziert sich dann. Das ist wie die Hund und die Katze in Porzellananlagen. Zwei Katzen, ein Hund. Zwei Katzen, zwei Hunde.

Genau. Der wird nicht besser. Nee. Alright.

Gut. Das war eine gute kurze Runde. Wir sind in der Zeit. Wunderbar.

Haben wir das Thema auch mal angesprochen waren wir wichtig weil das gefühl wird sich das thema auch verändern weiterentwickeln müssen wolfgang vielen dank besten dank dir und bis bald mal wieder zu neuen themen

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