TWUP 304

TWUP 304 — Therapie Training Talk 188: Entkoffeinierter Kaffee und Lebergesundheit

Die Episode behandelt die potenziellen Gesundheitsrisiken von entkoffeiniertem Kaffee durch chemische Rückstände und analysiert die Phasen der Biotransformation in der Leber. Zudem werden praktische Aspekte der Trainingssteuerung wie Pausenzeiten, die optimale Trainingsfrequenz und der Einfluss von Alltagsbewegung (NEAT) auf den Stoffwechsel diskutiert.

Kernpunkte

Intro und Strandgeschichten

Guten Morgen, Thomas. Guten Morgen, Wolle. Wolle Rosen kaufen? Wieso habe ich den noch nicht gebracht?

Ich weiß nicht, den habe ich auch tatsächlich noch nie gehört. Gibt es die Jungs noch, die so Blumen verkaufen? Ja klar. Ich weiß nur, und das tut mir jetzt total leid, wenn ich das jetzt soll, als nicht irgendeine, manchmal sind die Menschen ja so überempfindlich, das ist jetzt wirklich nicht böse, rassistisch oder sonst was gemeint.

Aber ich lag mal im Urlaub in Mexiko am Strand, da hatten wir auch damals schon viel Kontakt. Und da ist immer ein Kerr vorbeigelaufen und der hat immer gerufen, Agua de Coco, Agua de Coco. Und ich habe es nie verstanden, was der, also der hatte obviously die Kokosnüsse dabei, aber ich habe nie verstanden, was der gerufen hat. Und irgendwann habe ich es verstanden, Agua de Coco.

Aber der hat es so geil gerufen, ich fand das so, es hatte so einen Flow, dass ich dann irgendwann einen Ohrwurm davon hatte, bester Mann. Aber deswegen, Wolle, Hose kaufen, bin ich noch nie drauf gekommen nach all den Jahren. Ich war mit 16 im Griechenland im Urlaub und ich kann mich noch heute erinnern, wie diese griechischen Jungs am Strand lang gelaufen sind mit dem Tablett auf dem Topf und dann so gerufen haben, Donuts, Loukumades, enna Chocolata inne. Ich kann mich mal richtig einen Ohrwurm empfunden. 26 Jahre später.

Das war eine meiner Lieblingsstrandgeschichten. Das war auch in Mexiko, lag ich am Strand. Da waren so zwei Typen und ein Mädel. Ich glaube, es waren irgendwie zwei Kumpels und die Schwester.

So sah es aus. Lagen am Strand. Und da kam der erste Strandverkäufer und hat denen irgendwie Armbänder angeboten. Eine Kerl hat eins gekauft.

Dann kam irgendwann Kokosnuss. Kokosnuss gekauft. Dann kam irgendwann ein Typ, hat Haare flechten angeboten. Hat er die Haare sich flechten lassen.

Also kennst du so Cornrows machen lassen. Dann kam irgendwann ein Henna-Tattoo. Hat er sich ein Henna-Tattoo machen lassen. Und eine Stunde später noch eine Rückenmassage.

Der hat alles mitgenommen. und wir haben uns so kaputt gelacht, weil das war so witzig zu beobachten. Da waren teilweise zwei, drei Leute gleichzeitig an dem und wahrscheinlich hat sich es rumgesprochen, dass der Kerl, der ist ein guter Customer.

Fortschritte im Personal Training und Bestleistungen

Wolle wir in Podcast starten? Sollen wir mal direkt mit einer Frage starten? Die kam letzte Woche. Wolle wir mit Frage starten?

Oh Gott, das wird jetzt ganz unangenehm. Ich hoffe, dass das, vielleicht könnte das die Retourcoach sein, dafür, dass du allen Menschen erzählt hast, dass ich nur drei Tage arbeite und ich mich jede Woche daf rechtfertigen muss w ich dir diesen Running Gag im Leben zur Ja der ist tats lustig und der ist tats neu 42 Jahre hat es gedauert Ja, wirklich. Und eine Sache noch, bevor wir mit der Frage stehen, du hast nämlich eine inhaltliche Frage, ne? Korrekt.

Ich will noch ein kleines Update geben. Wolfgang, ich komme gerade aus dem Gym, ich habe dir eben ein Foto geschickt. Ich habe die 122 Kilo gedrückt. Gratulation.

Danke. Und das um 7 Uhr morgen, 7.30 Uhr. und ich habe es rausgehoben und ich dachte so, okay, amazingly schwer. Werde ich auf gar keinen Fall schaffen, aber let's try. Und ich habe es, Freitag habe ich es nicht geschafft, heute ist Montag und jetzt habe ich es geschafft und ging sogar relativ gut.

Und das bedeutet, ich bin jetzt gerade 17.11.25 so stark im Bankdrücken, wie ich es noch nie in meinem Leben war. Und was ich nur sagen wollte, ja, und es ist wie so, deswegen bin ich auch aufgekratzt, weil mein Nervensystem, das ballert anders, kann ich euch sagen. Und die Idee ist, ich habe irgendwann mit 27, habe ich glaube ich schon mal einen Podcast erzählt, 120 gedrückt. Und das heißt, ich war in diesem Alter am stärksten in meinem Leben.

Wenn du es jetzt runterbrichst, natürlich nicht Fitnesstechnik, wahrscheinlich war ich, als ich professionell Basketball gespielt habe, am fittesten. Aber ich bin jetzt so stark wie noch nie. Und das ist für mich so ein Gefühl von, bis vor kurzem musste ich immer sagen, mit 27 war ich so stark wie noch nie. Was bedeutet, seitdem hat eigentlich Regression stattgefunden.

Aber dadurch, dass ich jetzt die 122 heute gedrückt habe, kann ich sagen, ich bin heute so stark wie noch nie. Ich bin jetzt in meiner Prime, ich bin jetzt auf dem Peak. Was mir voll das gute Gefühl fürs Leben gibt. Ich weiß nicht, ob man das nachvollziehen kann.

Weißt du, was ich meine? Deswegen setzt euch mal ein Ziel und versucht mal stärker zu werden. Johnny, also Jonas aus der Praxis, der hat glaube ich 117 oder so oder 119 war sein Rekord. Und der ist jetzt auch angefixt und versucht sich auch auf die 120 hochzuarbeiten.

So,

Gesundheitsrisiken von entkoffeiniertem Kaffee

Wolfgang, inhaltliche Frage, let's go. Wir haben eine E-Mail gekriegt. Thema, das wir schon mal kurz besprochen haben, aber ich dachte, ich greife es nochmal auf. Die E-Mail lautet wie folgt.

Hallo, ich meine, Wolfgang hat irgendwo irgendwann mal gesagt, dass entkoffeinierter Kaffee nicht gesund ist. Kann man das nochmal erklären, warum etc. oder genau sagen, um was es da ging? Ich würde behaupten, dass ich nicht gesagt habe, dass Kaffee nicht gesund ist, sondern dass ich wahrscheinlich das so formuliert habe, dass ich kein Fan bin von entkoffiniertem Kaffee. Es gibt eine Reihe von Gründen.

Trinkst du entkoffinierten Kaffee? Ich trinke schon ab und zu. Wenn es so 16 ist oder ich schon zu viel hatte gibt es hier einen Kaffee Das ist ganz lustig das Kaffee wo ich immer hingehe oder wo ich gerne hingehe das macht kein Cappuccino die machen nur Flat White oder Latte Macchiato Und wenn ich ganz lustig bin, dann bestelle ich manchmal einen Cappuccino mit Erbsenmilch. Das lieben die.

Caramel Drizzle. Richtiger Boomer-Witz. Ja. Es gibt ein paar Nachteile vom inkoffinierten Kaffee, um zurückzugehen zu dem inhaltlichen Thema.

Ein Grund ist, die Entkoffeinierung passiert mit Lösungsmitteln. Rückstände von diesen Lösungsmitteln sind definitiv nicht hoch. Da gibt es auch Regularien. Nichtsdestotrotz, Rückstände sind vorhanden und es ist ein technisch recht intensiver Prozess, was auch dafür sorgt, dass geschmacklich so ein entkoffeinierter Kaffee immer ein bisschen flacher und weniger komplex ist.

Und natürlich, einer der Hauptgründe für Kaffee ist das Thema Koffein. Sprich, wenn ich Decaf habe, habe ich eben nicht den Vorteil von Koffein. Also auch die Grundidee, Koffein ist ungesund, ist so nicht richtig. Ich bin grundsätzlich ein Befürworter des Kaffees.

Einer der Gründe, warum ich ein Befürworter des Kaffees bin, ist Koffein. Die Grundregel ist jedoch, wenn du Kaffee benötigst, um durch deinen Tag zu kommen, brauchst du keinen Kaffee, sondern Batterie wieder aufladen. Das heißt, entkoffineter Kaffee ist nicht generell ungesund, hat aber seine Hürden. und eine Hürde ist definitiv das Thema Lösungsmittel. Die andere ist natürlich geschmacklich, der schmeckt nicht so wie besserer Kaffee.

Das heißt, wenn jemand unbedingt mal einen Kaffee trinken will, vor allem nachmittags oder zum Beispiel auch in sowas wie Schwangerschaft oder wenn jemand sehr konfeinsensibel ist, also die, die relativ eine langsame Leberphase 1 haben, das sind die, die dann noch nachmittags um 15 Uhr einen Kaffee trinken und abends um 10 Uhr nicht einschlafen können. bei so jemandem.

Leberfunktion und Phasen der Biotransformation

Erklär mal bitte Leberphase 1. Sorry, dass ich unterbreche. Die Leber arbeitet, oder genau genommen, die hepatische Biotransformation. Hepatisch ist die Leberbeziehung.

Ah, liebig. Biotransformation ist der Umbau von biologischen Stoffen. Arbeitet primär in zwei Phasen. Die Phase 1, das, was am Ende von Phase 1 rauskommt, ist tatsächlich, man kann sagen, toxischer beziehungsweise oxidativer als das, was davor war.

Und dann in Phase 2 wird ein anderer Stoff angehaftet, wie zum Beispiel eine Methylgruppe oder eine Aminosäure und dann wird es danach quasi in Phase 3 ausgeschieden. Zum Beispiel Darm Niere Haut Lunge Phase 1 ist in erster Linie Mikron basiert also zum Beispiel vitaminabh sekund auch mineralbasiert zum Beispiel magnesiumabh Und jemand, der eine langsame Phase 1 hat, ist klassischerweise jemand, der Stimulantien wie Koffein relativ langsam abbaut. Was nicht grundsätzlich schlecht ist, ein Umstand mit weniger Vorteilen ist eine schnelle Phase 1 und eine langsame Phase 2, weil dann hast du tatsächlich einen gewissen Stau und oxidativer Stress ist da ein recht großes Problem.

Also die Idee, ich toleriere Koffein sehr gut, weil ich möglicherweise eine schnelle Phase 1 habe. Und das ist etwas Positives. Würde ich so auch nicht unterschreiben, sondern es geht um die Balance zwischen Phase 1 und Phase 2. Der Punkt ist jedoch, wer Koffein sehr langsam verstoffwechselt oder Stimulantien im Allgemeinen sehr langsam verstoffwechselt, einer der Gründe dafür ist eine langsame Phase 1.

Das heißt, wenn du um 16.30 Uhr einfach aus Geschmacksgründen nochmal einen Kaffee trinken willst, dann macht da tendenziell ein konfignierter Kaffee mehr Sinn. Auch da gibt es natürlich entsprechende Umstände. Weißt du auch, ich bin mir sicher, dass du weißt, wie es zustande kommt. Wie entsteht entkonfignierter Kaffee?

Sind das andere Bohnen, werden die eines gezüchtet? Das ist ein schimmiger Prozess. Es gibt verschiedene Lösungsmittel. ein chemisch-technischer Prozess mit diesem Lösungsmittel wird der Kaffeebohnen des Koffeins entzogen. Es gibt hier noch ein anderes Café, da steht immer Death before Decaf.

Und ich hatte mich mit denen behalten, die haben auch irgendwie, stimmt, die hatten mir auch erklärt, dass da irgendwie die Bohne verändert wird und nicht mehr so organisch ist und die deswegen das nicht möchten. Also geschmacklich ist natürlich auch immer so ein Endkoffein, der Kaffee ist einfach flacher, dem fehlt die Komplexität. Also das Kaffee hier hat einen unfassbar krassen entkonfinierten Kaffee. Also ich würde mit dir um wirklich hohe Beträge wetten, wenn ich dir da einen Kaffee hinsetze, wirst du nicht checken, dass der entkonfiniert ist.

Das ist wirklich krass. Das schmeckt dann so gut nach Karamell wegen diesem Karamell-Drizzle. Also klar, die arbeitet natürlich jetzt viel mit Vanillesirup, aber du schmeckst es. Aber wie schmeckt es?

Zweimal Vanillesirup, einmal Karamellsirup und einen halben Schuss weißer Schokoladesirup. Das ist die Mischung, die wirklich die Komplexität dieses Kaffees auf einen anderen Punkt hat. Das ist die Formel. Der Kaffeeträume gemacht sind.

Was wollte ich gerade sagen? Hast du mal Matcha probiert? Das ist überhaupt nicht meins. Überhaupt nicht meins.

Ich habe auf Instagram letztens so einen Matcha-Opa gesehen. Der hat so einen Opa Matcha probiert. Also der war so, weiß ich nicht, 70 oder 80. Und der hat so einen Matcha-Tee probiert.

Und dann sagt er so, was ist das denn? Das schmeckt nach Pappe. Der hat dann so richtig aufgeregt, weil er überhaupt nicht verstehen konnte, wie man das trinken kann. Diese grünen, erdigen Noten, egal wo, ob im Essen, ob im Wein oder im Getränk.

Ich persönlich bin kein Fan. Oh Freunde, jetzt müssen wir aufpassen, dass unser Wolle hier nicht in Richtung Wein abdriftet. Ich fange nicht wieder ein.

Lebergesundheit und Nährstoffstoffwechsel

Wolfgang, zurück zu Leberphase 1, 2 und 3. Kann man die Leber irgendwie verbessern in ihrer Tätigkeit? Gibt es da irgendwas? Gibt es Bitterstoffe, die das Ganze verbessern?

Grundsätzlich ist das ein sehr schönes Thema. Denn grundsätzlich ist das Thema wesentlich komplexer und wesentlich individueller, als man oft denkt. Der Klassiker ist so ein bisschen, wenn das Thema Leber aufkommt, ist, oh, ich trinke kein Alkohol. Ja, genau.

Also ist die Leber noch. Langsam, langsam. Also die Leber, man kann davon ausgehen, in der westlichen Welt muss die Leber im Laufe eines Tages etwa 500 verschiedene Stoffe verstocks wechseln. Der Alkohol ist besonders, denn der Alkohol hat eine hohe Priorität.

Das heißt quasi, wenn Alkohol da ist, dann macht die Leber in erster Linie den Abbau des Alkohols bzw. des Ethanols. Hier ist natürlich eine Frage von wie viel als Grundregel. 100 Kilogramm kann 10 Gramm Ethanol in der Stunde abbauen, eine Flasche Wein sind 70 Gramm Ethanol, bis alles absorbiert ist und alles abgebaut ist, kann man sich das ausrechnen, wie lange das die Leber einschränkt. Darüber hinaus verstoffwechselt die Leber aber auch die Fette. Das ist grundsätzlich vor allem sehr fettreiche Mahlzeiten.

Das ist Arbeit für die Leber. Das ist grundsätzlich nichts Schlechtes, denn dafür ist die Weber ausgelegt. Und ebenfalls verstoffwechselt die Leber die Proteine. Das heißt, unsere Protein-Biosynthese ist stark leberabhängig.

Auch das ist nichts Schlechtes. Ganz im Gegenteil, die Leber benötigt sogar Proteine, dass sie ihren Job machen kann. Das heißt, die Leber übernimmt verschiedene Aufgaben. Die Leber ben daf zum Beispiel Aminos die Leber ben aber ebenfalls Vitamine und Mineralien und die Leber ben auch andere Stoffe wie zum Beispiel Phospholipid mit dem Namen Cholin das ist das Wichtigste Zum einen ist die Frage wie ist der Mikron Zum anderen ist die Frage, wie ist meine Ernährung aufgebaut?

Also vor allem fettreiche Kost, vor allem langkettige Fettsäuren ist für die Leber tatsächlich relativ viel Arbeit. Und dann natürlich auch... Machen wir ein Beispiel für eine langkettige... Omega-3.

Okay. Omega-3 wird immer kurzkettig. Im Sinne von einem Nahrungsmittel. Lachs.

Lachs ist langkettig. Viel Aufgabe für die Leber. Was nicht dafür sorgt, dass Lachs schlecht ist für die Leber, aber was dafür sorgt, dass das Fett im Lachs grundsätzlich langsamer verdirrt werden kann, als zum Beispiel kurzkettiges Fett, wie aus einem Kokosöl oder auch Butter, ist relativ kurzkettig. Das kann einfacher verdaut werden.

Natürlich mengenabhängig.

Individueller Bedarf an Protein und Kohlenhydraten

Was interessant ist, der Unterschied für alle, die das Modul 4 bei mir schon abgeschlossen haben, einer der Punkte hier, die wichtig sind, die ich zum Thema Makronährstoffe mache, die Unterschiede des individuellen Proteinbedarfs sind signifikant. Also zwischen Frau, und das ist in keinster Weise geschlechterbezogen. Okay, warum machst du da so eine Unterscheidung, Wolfgang? Es ist Testosteron bezogen.

Statistisch gesehen, Frauen einen niedrigen Testosteron-Spiegel haben als Männer. Dann körpergewichtsbezogen und dann aktivitätsbezogen. Das heißt, wenn wir eine Frau haben, die 45 Kilo wiegt und keinen Sport macht, dann hat die einen viel, viel geringeren Proteinbedarf. Also wenn wir zum Beispiel einen Mann haben, der 110 Kilo wiegt und 4-6 Mal über 122 Kilo drückt oder 160 Kilo drückt und 180 Kilo Kniebeugen macht, dann hat der einen ganz anderen Bedarf von Proteinen und wir reden da nicht von 50% mehr, sondern wir reden da ganz schnell von 200, 300, 400% mehr.

Kohlenhydrate, ähnliches Spiel, einfaches Beispiel, damit kann jeder was anfangen. Der Tour de France Radfahrer, der braucht mehr Kohlenhydrate und zwar nicht 10% mehr, nicht 50% mehr, sondern hunderte Prozent mehr als der Büromitarbeiter im Homeoffice, der 300 Schritte am Tag macht. Also auch hier die Differenz genau genommen ist es so von allen Makron die Differenz des Bedarfs unterscheidet sich in den Extremen hoch niedrig bei den Kohlenhydraten zwischen den Menschen am meisten

Fettverdauung und Enzymregulation

Die Differenz im Bedarf an Fett ist jedoch tats die geringste und auch dem K die F mehr Fett zu verdauen Natürlich, grundsätzlich, wenn ich regelmäßig viel Fett esse, dann lernt der Körper das. Vor allem Enzyme kann der Körper regulieren. Das heißt, unter anderem wird Lipase, das Enzym, das Fett abbaut, hochgefahren. Das heißt, wenn du jemand bist, der regelmäßig Fett isst, Beispiel, weil du Keto machst, dann wirst du Fett besser verdauen als jemand, der zum Beispiel Low-Fat macht, High-Carb macht und darauf achtet, nur fettarme Proteinquellen zu essen, viele Kohlenhydrate zu essen und ganz wenig Fett zu essen.

Hier wird die Lipase nach unten reguliert. Das heißt, die Person kann wesentlich weniger Fett essen als die Person, die deutlich häufiger Fett ist. Die Unterschiede sind jedoch tatsächlich relativ gering, um ein Vielfaches geringer. Also das ist nicht so, dass die eine Person 50 Gramm am Tag isst und die andere Person 500 Gramm am Tag isst.

Man kann davon ausgehen, dass je nach Person, je nach Größe, du problemlos 30 bis 60 Gramm Fett pro Mahlzeit verdauen kannst. Alles, was darüber hinausgeht, ist relativ viel Arbeit.

Alkohol, Stress und Risiken von Low-Carb

Das heißt, die Leber ist ein zentrales Verdauungsorgan. Unsere Ernährung spielt eine große Rolle, unser Mikronährstoffstatus. Natürlich spielt sowas wie Alkohol eine Rolle. das heißt jemand, der viel trinkt der vor allem spät am Abend trinkt und logischerweise auch regelmäßig trinkt, das ist für die Leber zusätzliche Arbeit, die Priorität hat, das heißt alles andere bleibt liegen, kennt jeder Unternehmer die To-Do-Liste ist lang, gewisse Sachen, wenn die reinkommen, haben sie Priorität das heißt andere Sachen bleiben einfach auf der To-Do-Liste länger liegen und so ist es ein bisschen mit dem Alkohol und der Leber, wer regelmäßig, wer viel und wer spät trinkt, der hat eben das Problem, dass die quasi zu du-liste länger wird, weil Alkohol ständig Prio hat.

Darüber hinaus natürlich Stress, Cortisol ist ein Thema. Was auch unterschätzt ist, ist Low Carb dauerhaft. Ein Thema mit Low Carb ist vor allem für die, die aktiv sind, Leber ist einer von zwei Speichern für Kohlenhydrate im Körper. Wir haben Leberglykogen.

Wenn wir niedriges Leberglykogen haben, weil zum Beispiel wir Low Carb essen, aber regelmäßig trainieren, dann ist ein niedriger Lebergläogen Speicher ein Problem oder kann ein Problem sein im Kontext von Cortisol. Cortisol ist Stresshormon, aber wenn wir eh schon einen h Cortisol haben aufgrund vollem Alltag dann Low essen und uns dann noch viel bewegen dann kann tats der Cortisol noch weiter steigen weil er das Thema Leberglykogen abdecken muss Das ist auch immer so eine Riesenidee, dass wenn man ganz viel Stress hat, dass man dann denkt, naja gut, jetzt muss ich auch noch ganz viel Sport machen, weil Sport ist ja gesund, Stress ist nicht so gesund.

Und dann wird das eine oder das andere kompensieren, haben wir auch schon oft besprochen. Aber dann gehst du so an diese Stresskapazität, die du noch übrig hast, die reizst du halt vollkommen aus. Und wenn du dann auch noch irgendwie die Illusion hast, ah, das ist jetzt eine richtig geile Lebensphase, in der ich auch noch Muskeln aufbauen und Fett abbauen will und ich ernähre mich jetzt Low Carb, dann geht es aber richtig bergab. Menschen unterschätzen das, wie krass das sein kann.

Dann hast du viel Stress, schläfst nicht gut, ballerst richtig hartes Training, keine Ahnung, Crossfit oder sechs Trainingsinheiten im Gym und machst noch Low Carb, der Körper, der kann das eine Zeit und du wirst es nicht direkt merken, aber irgendwann sind die Akkus leer und dann geht es halt richtig bergab. Exakt. Low Carb ist nicht gut. Auch wenn ich eine Phase habe, in der ich mich zum Beispiel, wenn ich so das Gefühl habe, ich könnte krank werden oder so, oder ich bin so ein bisschen am kränken, dann versuche ich zum Beispiel auch meinen Kalorienbedarf, also nicht Bedarf, sondern ich versuche meine Kalorienzufuhr hochzufahren, damit mein Körper zumindest mal genug Energie irgendwie bereit hat, um zu regenerieren.

Also auch wenn man manchmal, wenn man so das Gefühl hat, ich habe jetzt nicht gut geschlafen, dann habe ich vielleicht nicht so viel Hunger, dann versuche ich schon irgendwie Energie zuzuführen, damit der Körper regenerieren kann. Exakt. Also grundsätzlich Low Carb, ich bin definitiv kein Gegner von Low Carb. Ganz im Gegenteil.

Nee, absolut. Ich bin grundsätzlich ein Befürworter von Low Carb, aber es muss immer im Kontext gesehen werden, Und dauerhaft low carb, vor allem in Kombination mit Aktivität und Stress, bringt gewisse Hürden mit sich. Die Prinzipien sind klar, am Ende vom Tag muss individualisiert werden und ein Punkt, den ich auch regelmäßig im Coaching mache, ist, das eigene Normal ist das eigene Normal. Gerade die Unterschiede, Aktivitätslevel sind von Person zu Person signifikant.

Jeder, der Personal Trainer ist oder auch Physio ist, kennt die Person, die Monate nicht im Studio war und dann zweimal die Woche im Studio war und dann richtig stolz ist, dass man endlich mal wieder Sport gemacht hat. Während die, die körperlich aktiv sind, wenn die mal zwei, drei, vier Tage keinen Sport gemacht haben, werden die ganz unruhig. Und das ist nur der Sport. Es bezieht sich nicht auf...

Tägliches Aktivitätsniveau und NEAT

Die Aktivitäten, die du grundsätzlich im Alltag hast, also wenn wir zum Beispiel einen Physiotherapeut nehmen, wie viele Schritte machst du im Alltag? Hast du schon mal geschaut? Ja, tatsächlich letzte Woche um die 12.000 bis 16.000. 12.000 bis 16.000, dann hast du vielleicht eine Kellnerin, die dann vielleicht noch im Sommer Außenterrasse bedient, die macht auf einmal 25.000 bis 30.000. Ja.

Und dann hast du auf der anderen Seite Büroangestellte und dann auch noch Büroangestellte im Homeoffice und da sind es dann auf einmal Büroangestellte, sind es vielleicht jetzt vielleicht 2.000 Schritte. Ja, wirklich. Ein Kumpel von mir, du kennst ihn, der auch die Merchandise-Firma hat. Der hatte irgendwie ein Fitbit oder so, irgendwie so ein Tracking-Gerät.

Und dann hat er das erste Mal wirklich mal geguckt, weil ich meine, ein iPhone ist ja schwierig, das hast du nicht immer in der Hose. Hat er mal geguckt, der hat teilweise 2000 bis 3000 Schritte am Tag gemacht. Und du denkst dir so, what the fuck, wie kann das sein? Aber klar, wir sind als Physio, ich finde generell, das ist jetzt ein bisschen ein anderes Thema, aber ich finde, dass die Arbeitsbelastung von einem Physiotherapeuten sehr gut ist.

Also du stehst, du drehst, du beugst dich, du bist mal auf der Trainingsfläche, du läufst, du gehst, du sitzt. Also du hast so viel Dynamik in deinem Bewegungsalltag. Ich glaube, klar, die Finger leiden natürlich ein bisschen, aber der restliche Körper kriegt eigentlich eine sehr homogene Belastung ab. Finde ich eigentlich schon gut.

Ja, bitte. Also Schritte?

Häufigkeit von Personal Training Einheiten

Grundsätzlich, wir müssen unterscheiden zwischen dem Sport, den wir machen und der Alltagsaktivität. Beides ist wichtig. Im Zweifel würde ich immer sagen, der Sport ist wichtiger. Wir müssen aber realistisch sein, wie viel Sport macht der durchschnittliche Deutsche?

Oh, das ist eine gute Frage. Eine Statistik, die ich mir nie angeschaut habe. Die müsste es mit Sicherheit geben. Der durchschnittliche PT-Kunde macht zwei Einheiten die Woche.

Das ist realistisch. Wirklich würde ich nicht sagen. Ich würde sagen, der durchschnittliche PT-Kunde macht 1,2. Es gibt die, die drei, viermal die Woche trainieren.

Es gibt die, die nur einmal die Woche trainieren. Es gibt die, die 0,7. Ich würde sagen, die meisten kommen einmal. Da hast du ein paar, die zweimal kommen.

Bei uns kam früher damals quasi niemand einmal. Also einmal war gar keine Option. Viele kamen zweimal, manche drei und manche viermal. Nehmt mal Bezug, alle Personal Trainer jetzt.

Schreibt mir mal eine DM, wie oft, was ihr glaubt, da reicht auch so ein Gefühl, wie oft die PT-Kunden im Durchschnitt kommen. Also würde mich echt mal interessieren. Wenn wir da 20 Antworten zusammenbekommen, wäre ich schon mega happy. Es unterscheidet sich mit Sicherheit individuell bei dem Schnitt.

Das lag nat auch an unfassbaren Knebelvertr die das YPSI ihren Kunden da aufgeschw hat Die mussten ja quasi kommen Den ist ja gar nichts mehr geblieben Hamza hat die pers wieder eingefangen wenn sie raus wollten Korrekt Basierend auf 18 Jahren PT, zwei Einheiten die Woche ist eine gute Anzahl. Es gibt die Motivierten, die machen vier. Wer viermal die Woche trainiert, muss seinen Alltag auf Training ausrichten. Und dann gibt es natürlich die, die für die Aktivität ein normaler Bestandteil ihres Alltags ist.

Und die kommen auf irgendwo vier bis sechs Einheiten die Woche. Aber es gibt natürlich auch den Teil, der weniger als zweimal die Woche Sport macht. Und das ist der, den der Personal Trainer wesentlich seltener sieht. Das heißt, im Geschnitt der Gesellschaft wäre es interessant zu sehen, ob es tatsächlich weniger als eine Stunde Sport die Woche ist.

Engagement für vier Trainingseinheiten pro Woche

Aber ich finde, du hast gerade wirklich einen unglaublichen Goldnugget gedroppt. Und zwar finde ich, das ist ein krasses Zitat. Wolfgang Unsold, wer viermal die Woche Sport macht, muss seinen Alltag auf Sport ausrichten. Finde ich, ist ein unfassbar krasser Satz.

Ist nämlich exakt genau richtig. Und man unterschätzt es so, weil wir in so einer healthy, fitness, sporty Bubble leben. Und das wird die ganze Zeit befeuert, dass jeder so viel Sport macht. Aber du bringst es wirklich auf den Punkt.

Wer viermal die Woche Sport macht, muss seinen Alltag auf Sport ausrichten. Dann ist Sport nicht mehr so ein Ding, was nebenher läuft, sondern dann ist es eins deiner, also deiner, deiner, deiner, Hauptbestandteil deines Lebens. Das heißt, du musst dann Schlaf, Essen, Regeneration und aber auch die Aktivitäten drumherum darauf ausrichten. Du kannst dann nicht einfach nur noch ich gehe viermal die Woche ins Gym oder ich gehe dreimal die Woche ins Gym einmal laufen.

Das ist dann wirklich, das muss dann ja, dann muss dein Leben danach ausgerichtet werden. Finde ich einen sehr guten Satz. Und wir reden natürlich nicht von einem Sportstudenten, der viel Sport macht, sondern wir reden von einem Durchschnittlichen, der einen Job hat, der eine Familie hat, oder aber Frau, Kinder. Und viele trainieren dann trotzdem so Bodybuilding-lastig, aber so ein Bodybuilder, wenn du dir mal irgendwie einen Tag im Leben anguckst, gibt es ja genug YouTuber, die das zeigen, also Profibodybuilder, die stehen auf, dann essen die, dann machen die ein bisschen Cardio, so wirklich ganz slow und danach wird wieder gegessen, dann wird trainiert, gegessen, gegessen und dann eigentlich nur rumgelegen und regeneriert.

Also die machen nicht viel. Wenn du jetzt halt einen 40-Stunden-Job hast oder einen 50-Stunden-Job und dabei versuchen willst, wie ein Bodybuilder im Sommer auszusehen, das ist eigentlich nicht richtig möglich. Schwierig. Die einzige Option ist deinen Job zu k Also ich w sagen k deinen Job und versuche wirklich einfach als Influencer zu leben Guter Tipp

Satzpausen im Krafttraining

Wolfgang, ich habe noch ein anderes Thema, falls du hier durch wärst. Ein kurzes Thema. Ach, gibt es übrigens eine Hamza-Fragt? Gibt eine Hamza-Fragt.

Heute sogar mal wieder aus einem deiner Kompetenzkreise. Ach Gott, oh Gott. Und zwar, ich war gerade im Gym und da habe ich eine Sache beobachtet. Und da wollte ich nochmal ganz kurz rein.

Wenn das Thema zu groß ist, würde ich es aufs nächste Woche verschieben. Aber Satzpausen im Gym. Ich habe das Gefühl, niemand achtet so auf seine Satzpausen. Es gibt also natürlich die, die schon, das ist jetzt übertrieben, aber lass mich so formulieren, 70% der Menschen haben keine Ahnung, wie sie Satzpausen machen.

Die machen Satzpausen nach Gefühl und vor allem beim Krafttraining ist sie meistens zu kurz. Da wird dann irgendwie eine Minute Pause gemacht. Vor allem jüngere Leute, die denken dann immer, sie brauchen keine Pause oder die langweilen die Pause oder die denken, die versuchen das Training einfach schneller durchzuziehen, indem sie die Pause reduzieren. Aber das funktioniert einfach nicht.

Was ist dein Take zu Satzpausen? oder wollen wir das in die nächste Folge mitnehmen wir können dann mal die großen Übungen durchgehen und sagen was empfiehlst du denn an Satzpausen komm das machen wir, das finde ich gut aufs nächste Mal mitnehmen oder willst du jetzt ja, das nächste Mal die großen Satzpausen ich schreibe auf, die großen Übungen und ihre Satzpausen im Gym das ist ein dummer Satz okay ich habe jetzt gerade gedacht was ist mein Kompetenzbereich und was ist die Frage? Please tell me.

Hamza fragt: Geschichte der Zählweise im Tennis

Hansa fragt, Hansa fragt, Hansa fragt. Eine Frage, die uns alle packt. Okay, ich mach auf. Also viele wissen ja, dass du Basketball auf höchstem Niveau gespielt hast.

Der eine oder andere, der zugehört hat, weiß auch, du hast davor einen anderen Sport gemacht. Richtig, ja. Das stimmt. Was hast du gemacht?

Tennis. Korrekt. Und Hansa fragt. Warum wird beim Tennis auf 15, 30 und 40 als Punkte gezählt?

Ich wusste es. Ich kannte die Antwort schon dreimal in meinem Leben. Ich habe sie dreimal vergessen. Ich habe nämlich letztens einem Kumpel versucht, die Tennisregeln beizubringen.

Und dabei habe ich dann erst mal gemerkt wie komplex die eigentlich sind Also du z ja ein Spiel 15 30 40 Vorteil auf Vorteil r Dann wenn du das Spiel gewonnen hast dann wer als erstes sechs Spiele gewonnen hat Aber bei 6, 6 geht es dann bis, bei 5, 5 geht es bei 7, bei 6, 6 geht es aber auch nur bis 7. Dann gibt es einen Tiebreak, jetzt mittlerweile einen Champions-Tiebreak. Also es ist wirklich schwierig, Leuten Tennis zu erklären, wenn die das noch nie in Berührung waren. Und dann haben wir damals ein YouTube-Video geguckt, weil ich dachte, ey, das YouTube-Video macht das auf jeden Fall deutlich strukturierter als ich.

Und da wurde auch erklärt, warum es 15, 30, 40 ist. Und long story, ich kann es dir nicht mehr erklären. Ich glaube, es hat irgendwas mit Münzen zu tun gehabt, aber ich kann es dir nicht sagen. Oh, das nervt mich gerade, das nervt mich gerade.

Ich kannte die Antwort, sag es mir. Die Tennis-Punkt-Zählung stammt aus dem französischen Mittelalter und beruht entweder auf einer Uhrmechanik oder einem 60-Punkte-Spielsystem, Spielsystem, der Schritt von 45 auf 40 ist eine historische Vereinfachung und hat sich bis heute gehalten. Ja, okay, also gibt keine Antwort, oder wie? Das ist jetzt einfach intelligent ausgedrückt, gibt keine Antwort.

Beruht auf einer Urmechanik. Das heißt quasi einmal im Kreis ist 15, 30, 45, 60, aber die 45 wird aus historischer Sicht als 40 vereinfacht. Okay. Weiß ich nicht.

Aber ja. Okay. Ja, ärgerlich. Das hätte ich echt wissen können.

Gibt es noch eine Hamza-Frag? Nee, ne? Schade. Hätte ich jetzt gerne weitergeraten.

Gut.

Ablenkung und Smartphonenutzung im Fitnessstudio

Wolfgang, hast du noch ein Thema auf der Liste, was du noch ganz schnell abfrühtigen willst? Ah, ich habe noch eins. Und zwar, was ich auch sehe, die Leute benutzen einfach immer mehr Handys im Gym. Und ich rede jetzt nicht davon, dass du in der Satzpause auf dein Handy guckst, mache ich auch, sondern einfach während den Übungen.

Ich habe jetzt mehrfach gesehen, dass es nicht nur Mann, doch Frau und Mann, Hip-Thrust-Gerät, also wo du so hingehst und mit so einem Gurt das Becken fixierst. Während dem Hip-Thrust wird getippt, habe ich gesehen. Ich habe an der Beinpresse gesehen, wie getippt wird. Kardiogeräte eh.

Also es ist wirklich Wahnsinn. Es ist wirklich Wahnsinn, dass das immer mehr im Gym beim Training getippt wird. Das ist unglaublich. Also erstens.

Leg Extension habe ich gesehen. Freunde, Diktierfunktion. Erstmal so. Ich bin schon genervt, wenn ich im Zug bin und da irgendwie.

E-Mails mache und ich nicht diktieren kann.

Content-Erstellung und Abschluss des Podcasts

Das Interessante ist, wir hatten jetzt schon zweimal Online-Coaching-Kunden, die in Studios sind, wo das Filmen verboten ist. Ja, verstehe ich aber. Ich habe zweimal beim Training jemanden beobachtet, der so einen Handyständer hatte und mit dem Handyständer sich beim Training gefilmt hat. Ja, hatte ich auch.

Ich hatte gestern, Freitag, als ich es nicht geschafft habe beim Bankdrücken, waren zwei Jungs da, die sich mit einer wirklich krassen Sony-Kamera gefilmt haben, während sie 50 Kilo Bank gedrückt haben. Also ist ja alles okay, du dürfen es ja machen, ist ja also no hate, aber es nimmt auf jeden Fall zu. Ich will gar nicht wissen, wie das dann irgendwie in Berlin oder so ist, wenn du da ins Gym gehst und wie viele Leute da irgendwie Fitness-Content produzieren. Wer will denn denn alles konsumieren, diesen Fitness-Content?

Ja. Naja. Wolfgang, wir werden alt. Ich merke es gerade.

Und weil wir alt werden und nicht mehr so viel Lebenszeit haben, müssen wir jetzt mit dem Podcast Schluss machen. Was eine Brücke. Amazing. Gründe nochmal.

Wolfgang, vielen Dank für deine Zeit, vielen Dank für deine Expertise zum Thema Leber. Euch allen eine gute Woche. Bleibt lieb und gesund und wir hören uns nächste Woche. Bis dann.

Ciao. Dem schließe ich mich an. Ciao. Gute Woche.

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