TWUP 3

TWUP 3 — Dopamin-Training mit Dr. Frieder Beck

Die Episode erläutert die neurobiologischen Grundlagen des Lernens, insbesondere die Rolle von Dopamin-Bursts bei der Automatisierung von Bewegungen. Dr. Frieder Beck erklärt, wie genetische Unterschiede, Feedback-Strategien und Schlaf die sportliche Leistungsfähigkeit und die Korrektur von Bewegungsfehlern beeinflussen.

Kernpunkte

Einleitung und Hintergrund

Ich bin Wolfgang Munselt und das ist die dritte Episode meines Podcasts. Heute zu Gast Dr. Frieder Beck, Dr. Hirnforscher, Gymnasiallehrer und ehemaliger Trainer der Ski-Freestyle-Nationalmannschaft.

Thema des Podcasts, Intelligenz und Training. aus meiner Sicht hochinteressantes Thema, oftmals im Hinterkopf ein gegensätzliches Thema, Intelligenz die eine Sache, Training die andere Frieders Buch Sport macht schlau hat das ganze Thema Intelligenz und Training bzw. geistige Leistungsfähigkeit, Entwicklung und Training aus wissenschaftlicher Sicht betrachtet und der Punkt ist recht einfach Sport bzw. Bewegung und Training unterstützen unsere geistige Leistungsfähigkeit bzw. Intelligenz Frieder, vielen Dank. Ich danke, ich freue mich bei dir zu sein.

Wie kam bei dir das Thema Hirnforschung, Neurowissenschaften und Training zustande? Was war da dein Einstieg? Also wahrscheinlich ist der Einstieg über das Mathematikstudium gewesen. Künstlichen oder analen Netze haben mich immer fasziniert.

Und da geht es darum, Algorithmen oder Lösungen zu finden für technische Probleme, die ein bisschen das Gehirn simulieren. Aber auch, und das war danach das, was mich fasziniert hat, Und man konnte auch irgendwie schauen, wie läuft denn das eventuell im Gehirn. Rückblickend betrachtet bin ich natürlich noch extrem im Dunkeln, Nebel getappt. Aber im Prinzip ist es schon so, dass das Ganze geöffnet hat, so ein Grundverständnis, ein Wahnsinnsinteresse.

Und dann ging es mir vor allem ums Lernen, also eigentlich eher so ums motorische Lernen. Aber wenn man ins Gehirn schaut, ist das kognitiv-motorisch relativ ähnlich, wie es abläuft. Und da bin ich so ein bisschen reingerutscht. habe auch damals in frühen Jahren eine kleine Theorie aufgestellt, wie das wohl funktioniert. Und die wurde veröffentlicht, hat ganz gut funktioniert und wurde natürlich bekämpft.

Dann habe ich die wieder etwas schicker gemacht und habe mich immer mehr ins Thema reingekniet. Und da bin ich gelandet und dann lagen bei mir immer dann relativ viele Ergebnisse und Befunde auf dem Schreibtisch. und gerade mit diesem Thema Sportintelligenz oder Sport und kognitive Leistung, habe ich ja versucht mal den Wissensstand darzustellen und über den Tellerrand zu schauen, was ist denn da und ja da gab es f mich auch viele wie das Ganze funktioniert was f Effekte denn da sind die auch wenig beachtet wurden weil die letztendlich meistens gar nicht im Fokus waren der Untersuchung

Die Dopamin-Burst-Theorie des Lernens

Was war die These die du aufgestellt hast Damals war die These so, dass es hieß immer, das Gehirn, also wenn man die Synapsen anschaut, dann ist korrelierte Aktivität, das heißt, wenn zwei Neuronen sozusagen im Gleichtakt oder in den verschiedenen Taktungen synchron oder synchronisiert korreliert, als wörtlich feuern, dann verstärkt sich die Synapsen stärker und so funktioniert Lernen. Und wenn man nur das Thema betrachten würde, dann müsste das Gehirn immer lernen. Und mir ist schon damals aufgefallen, wenn man irgendwie was übt, da macht man ziemlich viel Quatsch. Also wenn man es jetzt vorstellen würde, wir üben jetzt Tennis oder so, und dann ist der erste Ball, schlägt man dann irgendwie dorthin und dann der erste Ball landet im Aus, den zweiten trifft man gar nicht, dann hat man eine Vorhand, eine Rückhand, der Schläger ist mal krumm gehalten. dann müsste, wenn das so laufen würde von diesem Modell, das Gehirn dann ziemlich einheitsfrei lernen und irgendwie eine Matsche.

Und genauso hieß es damals, Mensch, also das Gehirn lernt immer, wenn ich hier spreche, habe ich eine korrelierte Aktivität, wenn ich mich bewege, korrelierte Aktivität, das Gehirn lernt also immer. Und dann ist man Lehrer, der damals angehender Lehrer gewesen, und dann hieß es, eigentlich müssen die Schüler ja immer lernen. und dann sagt die Hirnforsch, ja, so einfach geht es nicht, die lernen halt nicht die Sachen, die sie sollen, sondern was der Lehrer heute anhat und so weiter. Und das war damals immer noch von meiner Ansicht, irgendwas fehlt im Kern und ich habe damals die These aufgestellt, also nicht nur ich, es gab Befunde, aber ich habe das ein bisschen zusammengebaut für die Motorik, dass es tatsächlich so einen Dopamin-Burst gibt, der sozusagen die Tür öffnet, um zu lernen und das Schöne, was das Passen macht, ist, ist, dass Dopamin ausgeschüttet wird, wenn etwas unerwartet Gutes erfolgt.

Und das wäre tatsächlich dann das Signal fürs Gehirn zu sagen, Mensch, wenn etwas unerwartet Gutes erfolgt, dann sollte ich lernen. Und das Spielchen könnte dann so laufen, dass wenn wir jetzt sagen, ich stehe am Tennisplatz und ob ich es bewusst wahrnehme, ist eine andere Sache, aber plötzlich klappt eine Bewegung besser als erwartet. Dopamin wird ausgeschüttet und die Neuronenaktivität, die sozusagen war, die eingebundenen Neuronen, die verstärken nur ihre Synapsenstärken. Also nicht die Neuronen sind die Synapsen, aber die Population, die jetzt diesen unerwarteten Handlungserfall gemacht hat, die verst sozusagen ihre und pr sich dann durch Wiederholung immer mehr als Population aus Und das h sozusagen rein systematisch betrachtet den Vorteil dass es tatsächlich nur die guten Bewegungen des Gehirns sich schnappt, um zu lernen, was auch extrem Sinn macht, sozusagen von der Außenperspektive, weil ich brauche ja nicht den ganzen Einheitsbrei.

Und das ist so ein bisschen das Modell und es zeigte sich danach, also unter mehreren habe ich dann festgestellt, aber damals die ganze Euphorie, Ich dachte, jetzt allein gefunden, aber es gab viele in diesen Bereichen. Und das Interessante war, Dopamin gab es schon lange. Nur die einen Forschergruppen haben es in Richtung Belohnungslernen untersucht. Und was passiert da?

Und frei von diesem, letztendlich so eine Art Lerngrundmechanismus und frei von dem Bereich Motivation, das im Gehirn eigentlich eins ist. Und ich habe das damals, denke ich, ein bisschen zusammengeführt für die Motorik.

Genetische Unterschiede im Dopamin-Spiegel

Und da kam ein schönes Spielchen raus, dass tatsächlich zum Beispiel wie die Dopaminspiegel lernen beeinflussen, dass genetische Unterschiede, wir hatten nur eine kleine Population zu Untersuchung zwecks fehlendem Geld für solche Themenbereiche, aber dass Menschen unterschiedliche Dopaminspiegel von Haus aus und das zeigt sich dann tatsächlich bei der Automatisierung von Bewegungen. Also manche automatisieren schneller und das war die Vorhersage, aber auch schneller Fehler, also die Natur sozusagen, wenn man an der Dopaminschraube treten, denkt man, jetzt lernt man schneller, man lernt aber letztendlich viel Blödsinn schneller und so ein bisschen ging das in die Richtung.

Aber es kann verschiedene Dinge erklären und das Modell war, würde ich sagen, für manche Dinge ganz elegant.

Umlernen und Korrektur von Bewegungsfehlern

Also zum Beispiel die Frage, wenn wir beim Tennis bleiben, beobachtet man ja am Platz so manche Zusatzbewegungen, die die Menschen machen beim Aufschlag und dann kann man sagen, die Population der ersten erfolgreichen Aufschläge hat halt so eine komische Rhythmusbewegung gehabt und die wird über die Population mitgeschnappt und ist dann in der Bewegung drin und dann ist es unheimlich schwer, diese Zusatzbewegung ein Stückchen wieder rauszubringen. Später Valdia, also es wird noch weiteres komplizierter, aber das wandert dann sozusagen im Gehirn von den Hippocampi, wo sie dann langsam in die Großhirnrönde gibt, so einen Überschreibungsprozess und wenn das Zeug mal da hinten, sozusagen hinten, aber in der Großhirnrönde steckt, dann ist es da tatsächlich schwer umzulernen.

Das zeigen auch sämtliche Befunde. Das ist manchmal geschickter, die Bewegung neu aufzudröseln. So haben wir es im Leistungssport gemacht. Wenn dann Bewegungsfehler im Kern drin sind, ist die Kunst, das letztendlich in den Griff zu kriegen eine ganz neue Bewegungsbahn So haben wir ein bisschen der Ansatz Das hei im Endeffekt ich brauche Trigger die Dopamin erh und wenn ich Dopamin trigger Genau also taktisch k man sagen wenn, also Dopamin ist, es ist sehr weitaus komplizierter letztendlich, aber so, es gibt mehrere Rezeptorenfamilien, man kann sagen, die einen, also Dopamin, der Burst, diese phasische Aktivierung heißt, es gibt eine tonische Aktivierung, das ist die Basisaktivierung, wenn diese Grundspiegel erhöht sind, Und die fördern auch diese phasische Aktivierung, das ist der BIRTH, wenn es macht, BÄM.

Und wenn der ausgeschüttet wird, dann sind es bestimmte Rezeptorentypen, die da ansprechen. Und die tatsächlich sozusagen in einem Grundkern, das ist bei der Maus dasselbe wie beim Affen, das haben wir alles, das Striatum. Dort haben wir sozusagen Loops, also dieses Striatum, dieser Kern ist ganz eng verbunden mit der Großhirnrinde. und dort werden durch Dopamin Weichen umgestellt. Und meine Vorstellung, wie man es irgendwie, vielleicht so ein schlechtes, Bilder sind immer ganz schlecht, aber was ich vorstellen könnte, ist, fürs Lernen werden sozusagen in einem Kernbereich an einem großen Bahnhof Weichen umgestellt und plötzlich fahren die Züge anders und wenn ich jetzt wieder übe, habe ich andere Aktivitäten in der Großhirnründe und dort arbeitet trotzdem die Synapsen gebrauchsabhängig, aber plötzlich kommen andere korrelierte Aktivitäten, andere Input.

Und das führt dann mit der Zeit zu meinem Umlernen. Und das beobachten wir dann aber letztendlich, dass wenn man eine Bewegung neu trainiert in der Großhörnerin, dass sozusagen diese Repräsentation noch anders da ist und dann nach zwei, drei Wochen auch ohne Üben sich tatsächlich ein Stückchen verändert und dort so eingeschliffen wird. Da passiert auch vieles in Ruhephasen, wenn man gar nicht übt, dann im Schlaf. Dopamin und Bewegung korrelierst du jetzt, ist ein Unterschied zwischen...

Also genau, und Dopamin kann man jetzt sagen, ich kann mir jetzt anschauen, wann diese Dopamin-Burst sozusagen im Alltag passieren, weil medikamentös ist es erst aus dem Grund gefährlich, man kann diese Börse gar nicht kriegen, sondern tatsächlich diese tonische Aktivierung, die fördert das Ganze und das Problem dann tatsächlich, wenn ich jetzt mal Lernen nehme, ist so, dass ich kann für banale Dinge sicher, also das geht, mein Lernen von polnischen Vokabeln beispielsweise, also für mich jetzt, kenne mich nicht aus, sinnlose Wörter, entsprechend diese Lernen, den Lernerfolg erhöhen, aber im normalen Lernen sozusagen, wo es darum geht, eine technische Bewegung auszuführen, habe ich dann tatsächlich die, Problematik, dass erstens von dem Grundkern auch viele Bewegungsfehler mitgelandet werden, wo die Natur möglicherweise unterscheidet, hey, das war jetzt nichts.

Also man könnte rein systematisch nochmal betrachtet viele Fehler mitkriegen in die Bewegung rein. Und das zweite Blöde ist, es ist ein ganz schmaler Grad, zu viel Dopamin stört auch wieder das Stirnhirn. Das heißt, im Stirnhirn passiert über Dopamin, über andere Rezeptionen so etwas wie Störreize, werden extrem ausgeblendet und man hat einen extremen Tunnelblick. Und der kann beim Training ganz gut sein, aber auch bei vielen, wenn viele Peripheranforderungen sind, was weiß ich, Torwart im Spiel, wenn der völlig fokussiert ist, auf dem Ball ist, ist das manchmal ganz gut.

Aber ein Feldspieler möglicherweise, der seine Mitspieler sehen muss oder der Mann im Rücken dann hören, wo läuft der hin, was passiert, ist es möglicherweise diese extreme Fokussierung dann schlecht. Und ich kann noch einen Schritt machen, das Zusammenspieler, viel wäre wahrscheinlich, wenn wir uns anschauen, also so der Geist und der Körper haben sich ja seit 30.000 Jahren etwa entwickelt aufgrund der langsamen Generationsfolge des Menschen. Und jetzt könnte man meinen, dass sozusagen eine gewisse Optimierung des Gehirns für diese Welt vor 30.000 Jahren war. Und dort war es sicherlich gut, sozusagen den unerwarteten Erfolg.

Also nehmen wir an, ich bin unterwegs und erlede meinen ersten Hasen als junger Mensch. und dieses gibt sehr wahrscheinlich den Dopamin Burst und dann lerne ich, wo habe ich den erwischt, wie war die Umgebung, ich kann mich episodisches Gedächtnis erinnern, wie ich da auch noch Jahre später, wo das war, wie der Hase möglicherweise aussah, also unsere Vorfahren und das wird alles abgespeichert und ich bin völlig fokussiert nach diesem Burst für eine gewisse Zeit, 10 Minuten merke ich mir alles, ich konzentriere mich darauf, weil das Gehirn, sehr wahrscheinlich war es ein Überlebensvorteil, jetzt zu sagen, Säbelzahntiger, also übertrieben jetzt formuliert, Säbelzahntiger, scheißegal, den lasse ich weg, sondern jetzt lerne ich, jetzt mache ich fürs Überleben interessanter oder überlebenswichtiger und später brauche ich den Säbelzahntiger wieder, das peripherische sehen diese Kurve, nimmt nach 10 Minuten wieder ab, kann man ganz wenig dagegen machen, das wird wieder rausgeschafft und sozusagen der Fokus geht wieder breiter, ich muss gucken, raschelt da etwas und so weiter und das hat unseren Vorfahren sehr wahrscheinlich das Überleben gesichert und die Gene tragen wir in uns Und dauerhafter Lernfokus ist deswegen f uns nicht ganz vorgesehen Also wenn man die Stufe mal f Kinder macht ist es tats bitter zu sagen die sitzen sechs Stunden in der Schule und der Fokus des Dopamin-Burst auch unerwartet endlich kapiert.

Die Aufgabe, wenn ich meine binomische Formeln und dann passt das alles, geht auf, bin ich zehn Minuten aktiv und dann führt tatsächlich, es liegt auch etwas an so einem Überschreibungsprozess im Gehirn, Aber führt das dazu, dass diese für uns gefühlte Konzentration abnimmt. Aber das ist sozusagen ein eingeschalteter Prozess, um das wieder breiter zu machen und auch das Neugelernte zu schützen. Also das Gehirn fängt dann auch an sozusagen zu kommunizieren mit der Großhinderründe. Das sind ein paar Areale, die dann miteinander schmieren.

Und das Ganze wird sozusagen in die Großhinderründe dann überschrieben. Und das wird durch Schlaf zum Beispiel gefördert. Also wir weichen jetzt natürlich wahnsinnig aus,

Die Rolle des Schlafs beim Lernen

aber das Prinzip ist ganz interessant, das Vokabellernen passiert und jetzt beobachtet man, ich habe einen gewissen Erfolg, Dopaminspiegel sind erhöht und jetzt nach 10 Minuten Konzentration weg. Und wenn ich jetzt ruhig gebe, beobachtet man Reaktivierung der vorhergegangenen Aktivierung. Und je nachdem, wie stark die sind, kann man zeigen, dass mein Lernerfolg dadurch erhöht ist. Auch je höher die Dopaminspiegel waren, desto mehr kann ich mir zwei Tage später merken.

Und wenn die Menschen dann schlafen danach, dann ist dieser Konsolidierungseffekt, heißt der, das heißt, ich messe, wie viele Vokabeln kann ich nach dem Training und wie viel schaffe ich nach dem Schlaf. Und das ist interessanterweise auch für die Motorik nachgewiesen, fürs Jonglieren. Das Ergebnis wird dann besser, obwohl man nicht mehr übt und dann geschlafen hat. Man hat dann die Zeit verkürzt und geschaut, was kommt raus.

Und so signifikant das noch was war, war die Grenze so bei eineinhalb Stunden momentan, 1,20. Das Powernapping fällt da raus, ist schwierig. Aber ich habe tatsächlich mit Athleten angefangen. Tatsächlich war auch die Empfehlung und Fußballmannschaften ziehen das.

Die Jugendmannschaften haben es gewagt durchzuziehen, aber tatsächlich auch mal sich hinzulegen. Die sind im Kraftraum dann auf die Matratzen drauf und schlafen dann zwei Stunden nach Technikeinheiten, um diese Konsolidierung ein bisschen zu fördern. Da hätte wissenschaftlich noch nichts stand. Die haben es ausprobiert und dann haben natürlich gesagt, naja, man merkt es an der Spielleistung.

Aber im Prinzip, so könnte man da rauslesen, gewisse Ansätze, die man hat. Und da findet Schlaf tatsächlich eine Erklärung möglicherweise, wieso der Mensch schläft. Das ist ja eine Besonderheit dass die Lebewesen alle schlafen m Es ist ja strittig ob es der K braucht oder nicht aber der Geist sehr wahrscheinlich n den Schlaf tats f diese Das heißt, die nächste Schlussfolgerung ist, dein zweites Buch heißt Schlaf macht schlau. Ja, aber da gibt es andere, die viel besser sind als ich natürlich, die das erst schreiben müssen, aber es ist tatsächlich so, ja, Schlaf fördert, es gibt ja auch Untersuchungen im Trainingsbereich, Aber Schlaf hat diesen Konsolidierungseffekt, fördert den Konsolidierungseffekt.

Und wenn der Schlaf gestört ist, und da könnte man auch die störende Wirkung zum Beispiel von Alkohol auf bestimmte Lerneffekte, das geht nicht nur an der Synapse, das stört das natürlich ungemein und dieser Überschreibungsprozess ist gestört, aber es ist vielleicht sogar das Bierchen oder die zwei Bierchen nach dem Training, da muss man nachts aufs Klo. der Schlaf, man schläft unruhiger, es ist nachgewiesen unter diesem Einfluss, möglicherweise hochgerechnet heißt man dann immer ein Bierchen oder der Rotwein am Abend stört, übers Jahrgesinn dann nimmt man ein bisschen den Trainingseffekt weg, wenn es um jedes Prozentchen geht

Dopamin-Bursts im Training erzeugen

das heißt, zusammengefasst das Problem mit einer medikamentösen Erhöhung von Dopamin ist, dass wir ein konstant hohes Dopaminlevel haben, der optimale Lerneffekt jedoch von einzelnen Dopaminspitzen kommt, was das meine erste Frage wäre, in welcher Form können wir diese Dopaminspitzen erhöhen? Also die Dopaminspitzen, sozusagen wenn man jetzt Tierversuche und Humanbefunde, aber trotzdem generalisiert, wie das im normalen Leben jetzt laufen würde, würde ich sagen, also es ist dieser unerwartete Handlungserfolg, den hat die Natur zunächst mal vorgesehen. Und wenn ich den unerwarteten Handlungserfolg heißt, ich gehe in eine Situation ran und habe ein Selbstbild, da kommen wir schon zum ersten Drehfaktor, eine gewisse Erwartung.

In der Psychologie sagt man, wenn das in der Leistungserwartung sind, Jungs 10% drüber, die haben es schätze ich ein bisschen besser ein, aber im Prinzip denke ich, Mensch, nehmen wir mal Gewicht, ein bisschen trainiert und dann sage ich, okay, da liegen 120 Kilo drauf, schaffe ich 5-6 Mal, das ist ein völlig banales Beispiel und ich gehe jetzt drunter und jetzt klappt es mehr oder zum Beispiel Ball, aufs Torschießen, Latte und ich treffe die zweimal hintereinander, ein unerwarteter Bewegungserfolg, Selbstverursacher ist da ganz groß im Takt und der Börse ist umso höher, je mehr ich auch das Gefühl habe, dass sie selber verursacht haben, diesen Handlungserfolg.

Und das f dazu dass tats dann das Gehirn lernt Das bedeutet praktisch wenn ich es schaffe von der anderen Seite viele unerwartete Bewegungserfolge bereitzustellen dann sind die Chancen hoch, dass gelernt wird. Und jetzt können der kritische Hörer ja sagen, wie geht denn das zustande? Dopamin kommt ja aus dem Nachhinein drauf und die Neuronen waren ja davor schon aktiv. Und es gibt schöne Befunde, die zeigen, es gibt so eine Art Nachleuchten an den Neuronen, dass die Membranpotenzialen ein Stückchen erhöht sind an den Synapsen und dort sozusagen diese Synapsen getaggt sind, welche momentan gerade aktiv waren.

Oder Dopamin-Burst geht drüber und es schnappt sich sozusagen nur die zuvor aktiven Synapsen. Das heißt im Nachhinein, und da sprechen wir von zwei, drei Sekunden, und dann hätten wir wieder diesen Effekt, dass wenn ich irgendwo bin, dass ich den Erfolg recht schnell sehe, wäre für unser Gehirn sehr wahrscheinlich originärer, ein bisschen leichter. Das heißt, so war die Welt wahrscheinlich, zack, ich hau drauf, der kippt um, bös gesagt, und der Erfolg ist sofort da. Und sozusagen alles, wo ich sage, ich muss ein bisschen warten, aber nicht mehr, ich möchte nicht in die Schule dauernd abrutschen, aber nicht mehr das System Schule.

Ich schreibe einen Vokabeltest und kriege den dann, also ich verdriebe aber drei Wochen später wieder zurück. Dann verbufft sozusagen diese Sache, wann korrigiere ich mich, wann sehe ich das Handlungsergebnis, ist wieder eine nächste Drehschraube, die sozusagen Lernen beschleunigen könnte.

Feedback und das Gefühl der Selbstwirksamkeit

Direktes Feedback. Direktes Feedback, Verursacherprinzip. Aus Feedback heißt, es muss nicht unbedingt ein Externer sein. Also die Gabriele Wulf hatte ja Forschungsmillionen zu Feedback.

Gab es ja ein lustiges Ergebnis dazu. Das heißt, es muss nicht unbedingt ein Externer sein, aber ich muss es wahrgenommen haben, relativ schnell den Erfolg. Ich muss mich als Verursacher wahrnehmen des Erfolgs. Und dann muss der Erfolg noch zielführend sein.

Und das ist die große Kunst, denke ich, alle Personal Trainer oder alle Trainer, zu sagen, ich muss eigentlich so vorsortieren, dass tatsächlich der Bewegungserfolg rauskommt in die Richtung, wo ich den haben will.

Strukturierung von Jugendsport für Erfolg

Nehmen wir mal ein Beispiel, was tatsächlich so war. Zum Beispiel Handball. Kann es jetzt so sein, dass ich jetzt sage, wer spielt, meine Dägen, Kinder, D-Jugend, die spielen auf eine ganze Feldbreite. Da stehen sechs Kinder und da ist relativ viel Platz dazwischen drin.

Und die Kinder, das sind manche Raufer und Wusler, die haben einen extremen Vorteil. Die schlammen sich den Ball und prellen durch und da stehen manche Kinder, die ihn noch nie gerauft haben und manche Kinder, da ist unheimlich viel Platz, da kommt jemand angerannt, Kopf voraus, den lassen wir lieber ziehen. Also werden diese Kinder unverhältnismäßig viele Handwerker. ... Erfolge haben, indem die in den Ball schnappen, durchbrennen, sich durchkämpfen.

Und da muss ich überlegen, will ich das? Wenn ich jetzt an eine B-Jugend denke, wenn ich mir da den Ball schnappe und den Kopf voraus reinrenne, wenn es kein Stürmerfall ist, renne ich in der Abwehr und alles Spiel ist tot. Das heißt, die Kunst ist, Druck zu machen, sozusagen in die Richtung der Abwehr zu gehen und in einem entscheidenden Moment, wenn die Abwehr alles auf mich sozusagen verschiebt und zieht, dann das Päßchen zum freien Mann und der wieder zum freien Mann. Im Fußball genau dasselbe Prinzip.

Und dann ist sozusagen die Kunst, wie schaffe ich es, diese Handlungserfolge zielgerichtet so zu bringen, dass nicht der Tor folgendes Prellen und das Ballschnappen der Handlungserfolg ist, sondern der schon in die richtige Richtung marschiert. Und nebenbei betrachtet werden die anderen Kinder, die schauen zu und werden degradiert und sie machen nur noch die Assistenten des Spielerfolgs. Und wenn jetzt der Trainer sagt, hey, wir wollen gewinnen, also setze die Wusslein in der E- und D-Jugend und dann wusseln die uns durch und die anderen schauen in Panik und spielen denen immer die Bälle zu, dann wird es tatsächlich, komme ich rein, dass es irgendwann, wenn man in der C- und D-Jugend möglicherweise für diese Wussler extrem frustrierend wird, die steigen dann raus, die anderen haben Lernchancen verpasst und so ein bisschen kann man Situationen vorsortieren.

Ich würde nicht sagen, dass ich weiß, wie das jetzt geht, man kann sich verschiedene Dinge überlegen, aber das sind solche Sachen, wie sich über, sage ich mal, diese Betrachtung eines unerwarteten Bewegungserfolgs tatsächlich Lernsituationen sortieren lassen und dann heißt der Trainer muss vielleicht das in Ruhe schauen, was mache ich, wo führt es wohin, wo sind diese Lernmomente. Oder Beispiel Fußball, ein Ball, 20 Kinder, kommt wahrscheinlich weniger raus als ein Ball pro drei Kinds. Ich habe vor kurzem ein Buch aus Sänger gelesen zum Thema Fußballentwicklung und eines der interessantesten Kapitel war, Manchester United hat durchgesetzt, dass in der Jugend nicht mehr 7 gegen 7, sondern 4 gegen 4 gespielt wird, auf drei Spielfeilern gleichzeitig.

Was sie im Endeffekt ausgerechnet haben, ist, dass deutlich mehr Ballkontakte entstehen und die Ballkontakte quasi mit der Entwicklung des Spielers korrelieren. Und Ballkontakt wird definitiv ein Erfolg, gerade bei 7 gegen 7 oder auch 11 gegen 11 gibt es nicht sonderlich viele. Und die spielen 4 gegen 4 gleichzeitig, ohne Auswechselspieler. Und dann wechseln die quasi innerhalb.

Haben sie durchgesetzt, dass die komplette Jugend... Ich könnte auch sagen, woher das... Also ich bin ja da ein bisschen aktiv. Und man hat tats diese Pfl etwa vor zehn Jahren gesetzt Also das Prinzip ist so bei diesen Spielen es ist so w ich mal sagen die Richtung also ich w mir jetzt anma ich bin kein gelernter Fu aber da ich dann ein bisschen coach, ist tatsächlich auch das Interessante, es wird ein bisschen das Cut and Fill gespielt aus dem Basketball.

Das heißt, eine Position wird freigegeben, die muss dann besetzt gehen. Viel über Rotation. Und tatsächlich ist es dann so, wenn ich dorthin will, dann ist ein Spiel sieben gegen sieben mit festen Positionen, da spielt das Kind im Sturm sein Leben lang, der ist auf der sechsten Position, dann hinten haben wir die Abwehr, das tötet das moderne Spiel. Und jetzt beobachtet man so die Tröpfchen, die Manchester United oder so, und die sind sozusagen aus dem Konzept entwickelt, die Dinge, wo man die Hoffnung hat, also es erscheint plausibler, dass es genau so funktioniert.

Und ich habe dann Spieler, die erstens alle Positionen spielen und die müssen ja zusätzlich dann noch durch die verschiedenen Spielfelder rotieren. Mal bin ich plötzlich im Angriff, mal bin ich in der Abwehr und hat auch für den Spieler, sage ich, man könnte jetzt sagen, man verheizt da die Kinder und eigentlich wäre der eine ja anstürmt, aber im Prinzip schaffe ich Allrounder, ballverrückte Allrounder und wenn ich jetzt sage, Mensch, es gibt so viele gute Sechserpositionen und dann bin ich nur der Zweitbeste möglicherweise in der Mannschaft. Dann kann ich ja sagen, gut, ich weise auf die Position auf, ich kann dieses Thema auch spielen. und so das ist das, wo man es bei Kindern dann denke ich auch fair macht, dass man es lange offen hält, wo die sich bewegen und natürlich wird man einmal also ich spiele auch gern Fußball und der Beobacht natürlich genau dasselbe, dass letztendlich Jugendliche dann auch rechts außen 20 Jahre lang sind und tatsächlich auch die Blicksteuerung sich da hingegen schon verändert und viele Dinge dann, dass sie tatsächlich auch ganz Schwierigkeiten haben dann mit dem Umland

Spezialisierung vs. allgemeine Athletik

vor kurzem ein interessantes Buch dazu Also hast du Sports Gene von Epstein gelesen? Ich kenne Epstein, genau. Ich habe es auch noch gelesen. Er hat jetzt Neues rausgebracht.

Der Titel ist Range. Das geht im Endeffekt über die Breite oder den Radius der Entwicklung eines Spielers. Und er bringt zwei Beispiele. Einmal Tiger Woods im Golf, der quasi mit drei Jahren schon sich komplett auf Golf spezialisiert hat und dann mit fünf Jahren zehn bis zwölf Stunden am Tag auf dem Golfplatz war und nur Golf gespielt hat.

Das Gegenbeispiel ist ein Federer oder Nadal der sich relativ sp auf Tennis spezialisiert hat aber davor Basketball und Fu eine breitere Basis an Bewegungsausbildung zu haben Und das ist, was man an den Beispielen erklärt und dann etwas breiter geht in andere Sportarten. Was gerade im Bereich Fußball, die Spezialisierung im Fußball im Endeffekt. Das Kind ist auch nicht mal geboren und es ist entschieden, dass Fußball gespielt wird. Und am besten auch schon mit Position. und dann im Endeffekt in sehr frühen Jahren angefangen wird mit vier, fünf Fußballspielen, was dann gerade aus meiner Perspektive oftmals zu einer einseitigen Entwicklung und natürlich Instabilität und mangelnder Mobilität führt.

Wie viele Fußballer sind imstande, in der Hockey zu sitzen? Und man sieht die Leistungssendung, ich hatte ein bisschen Einblick, wo Ralf Rangnick ist ja das Prinzip, die Turnen, die spielen Hockey. Alexander Stoppel ist ein Trainer beim Württemberg-Spiele. Zum Beispiel fand ich eine geniale Idee, Wasserball gespielt mit den Kindern.

Da ist alles langsamer, da muss ich mir überlegen, schwimme ich da jetzt, laufe ich da hin, um diese Bewegungswege bewusst zu werden. Beim Schwimmen geht es dann alles langsam und dann kann man mehr überlegen. Und genau das würde ich auch sagen, alles schreit, Variabilität ist ganz wichtig. Und wenn man genau schaut, sagt man, gut, wir müssen aber jetzt das Spiel gewinnen.

Also lassen wir, wir machen das auch ein bisschen, aber machen wir es mal nebenher. Und tatsächlich denke ich, jetzt ist die Zeit so reif, dass auch die großen Teams und die wirklich die Leistung wollen, aus diesem Grund auch schon sagen, Mensch, mehr Variabilität rein. Und aus der Perspektive jetzt, kommen wir nochmal zurück zum Gehirn, wäre es ja letztendlich so, also nur ganz banal betrachtet, ich habe natürlich, je breiter ich gehe, wenn ich sehr viel trainiere, durch diese Breite deutlich mehr Handlungserfolge. Und Dopamin macht ja nicht nur Lernen sozusagen, die Handlungserfolge machen auch Motivation und möglicherweise, der Psychologe wird jetzt sagen, wenn jemand im Fußball bei Misserfolge eint wird, aber natürlich noch im anderen Bereich irgendwo unterwegs ist und auch ein Skateboard jetzt sozusagen, was weiß ich, 30er Olli Kickflip oder Heelflips und zum ersten Mal dann klappt, dann habe ich immer noch ein anderes Metier, wo ich Erfolge rauszue und eine Grundmotivation für Bewegung bleibt und ich kann eher Dinge kompensieren. also Psychologe sagt ein zweiter Bereich, Selbstverksamkeitsüberzeugung dort und ich gehe trotzdem noch glücklich in meinen Sport und glücklich insgesamt im Leben an, als auf diese Einzelschiele und aus Perspektive des Gehirns könnte man sagen, die Motivations-, also diese Anstrengungsbereitschaft wird trotzdem enthalten dieses Streben nach System ist Dopamin und ich w mutma dass es tats nat extrem auf diese Kategorie wo habe ich denn meinen Handlungserfolg Also es wird ja keiner sagen, ich schaffe all around the world, jetzt mit dem Fußball und jetzt bin ich so hot, jetzt probiere ich auch einen Handball und so weiter.

Aber im Prinzip ist, diese Bewegungsneugierde wird eigentlich durch Dopamin dadurch gestreut. und wenn man das jetzt weiterdenkt, ist das sozusagen auch dieser Handlungserfolg, macht die Motivation, um wieder den nächsten Handlungserfolg zu erwischen und ich würde sagen, dass ich im Leben hatte sehr viel Kontakt und es ging mir selber aus und wenn man erfolgreich Sportler trifft, sind die eigentlich wie Spielkinder und die wollen, also mir als Skifahrer ging es darum, ich wollte auch nur der Beste der Welt werden, hat natürlich nicht geklappt, aber man geht auf den Weg, kommt dann aber tatsächlich sehr viel weiter, als zu sagen, Mensch, ich möchte den ersten Platz machen in der Tour oder ich möchte dort Sieger werden.

Und ich habe festgestellt, das ist so ein bisschen das Wesen von Menschen, was auf den tratierten Sportarten, denke ich, nachher die Leistungshemmung ist, zu sagen, ich möchte jetzt eine geile Show abliefern, ich möchte der Beste sein, ich möchte so gut sein wie mein Vorbild und ob ich jetzt Zweit oder Dritter bin oder als Fußballer, ob wir jetzt Gewinnen und Verlieren böse, also es klingt jetzt ganz dekadent, aber böse gesagt, wenn meine Leistung stimmt und dann bin ich glücklich, das sind die Menschen, wo ein bisschen eher nachher, denke ich, ganz oben stehen, als sie zu sagen, Mensch, ich will das Ding jetzt unbedingt gewählen und ich habe den Grid, ich habe die Selbstregulation, die Selbstdisziplin, zieh das jetzt durch, um Erster zu sein.

Und dann komme ich hin zum Wettkampf und dann ist der noch besser und ich mache schon eine Spitzenleistung und dann ist es sehr frustrierend und genau dieselbe Leistung für jemand, der sagt, ich möchte der Beste sein, der war jetzt wirklich besser, aber ich war selber den eigenen Maßstab nochmal ein Stückchen mal besser. Das, man muss aufpassen, Psychologie und Hirngeschichten da zu vermischen, aber das führt eher zu diesem phasischen Level, das hält das Ganze oben.

Intrinsische Motivation und das Gänsehaut-Gefühl

Und diese Perspektive, denke ich, kann man auch als Trainer entsprechend unterstützen. Sozusagen dieses, früher war es extrinsisch-intrinsisch, aber banal hat man halt da ein paar Sachen raus, aber sozusagen dieses Bild, das ist ja wirklich nicht einfach, diese Selbstwahrnehmung, wo stehe ich und diese Sachen, um als eine weitere Drehschraube zu kommen, diese Dopamin-Börse zu machen, da ist ein hoher Kern. Also Definition von Erfolg von außen. Also Anerkennung, denke ich, ist evolutionsbiologisch gesehen, war auch schon immer da.

Wenn man anschaut, Schmuck, Menschen, also das Ganze. Und ich denke, das ist ein großer Faktor, was ich natürlich genieße. Aber die Kunst ist, ja... Mein Punkt war der, quasi mit deinem Beispiel des Wettkampfs, Definition von Erfolg von außen im Sinne von, das Ziel muss sein, mich selbst zu schlagen, das besseriecht zu werden, also die Progression, den absoluten Erfolg höher zu sehen als den relativen Erfolg.

Also ich werde deutlich besser, oder wenn ich ein Kugelstoßer, ich habe 22 Meter stöße ich 22,50 Meter und das reicht eigentlich, um Weltmeister zu werden, aber dann kommt irgendjemand und stößt 22,60 Meter, was dann im Endeffekt die Niederlage ist, während wenn ich den Vergleich habe mit meinem... Ja, genau, und es wäre sogar so ein Unterschied, es ist ein Trainingstag und du stößt 23,40 Meter Weltrekord und keiner sieht es, Nummer 1, oh scheiße, keiner hat es gesehen, alles umsonst, oder Nummer 2, ich bin der Beste der Welt. Und im Wettkampf klappt es ja möglicherweise halt nicht mehr. Aber ich habe die absolute Leistung abrufen können.

Und das ist ja sowas, denke ich, was in Sportarten, also wenn ich jetzt in Skislopestyle oder so, heute fährt immer ein Handy mit. Es passiert selten, dass man jetzt eine Weltbestleistung schafft, ohne dass nicht irgendjemand filmt. Aber im Prinzip war es so, man springt, was weiß ich, ein Misty Flip, steht den und das war es jetzt. Dopamin kommt und jetzt ist man wahnsinns motiviert, ob das im Wettkampf hinhaut, ich möchte es natürlich danach allen zeigen und die Anerkenner einheimst, aber ich denke, auch bei Kindern sieht man, dass sie sind erstmal glücklich für sich selber, also im ganz kleinen Alter als Papa, guck mal, aber dann kommt so eine Art Phase, ich denke mit 12, 13, 14 kommt ein inneres Strahlen und die Motivation und dann ist es völlig egal, ob die Oma da jetzt zuschaut oder nicht, oder das bewundert, dann mache ich es für mich selber und dieser Kern, denke ich, Das ist nur ein Gefühl, wissenschaftlich wahrscheinlich schwer zu belegen, was da genau abspielt.

Also dieser Gehirn, denke ich, macht einen Gehirnzustand, der optimal ist. Auch dieses Gänsehautgefühl, das sage ich, also gibt es keine Belege, weil es im Labor so schwer ist. Aber man hat ja aus eigenem Erfolg raus eine Art Rührung, Gänsehaut und Wahnsinnsmotivation, das zu machen. Ich denke, jeder Sportler hat das schon mitbekommen.

Ich weiß nicht, wie es dir ging, aber man hat so eine Situation, und dann ist es um Gänsehaut. jetzt hat man gerade was geschafft was nicht auf dem Programm war Und ob das jetzt Weltbestlizer ist aber f einen selber dann war Und dieses denke ich dass sozusagen das Fell aufgestellt wird geplustert obwohl da niemand da ist für einen selber, ist so eine Richtung, die einem über Dopamin, verschiedene andere Bodenschaufe sind dabei, heißt Wahnsinnsmotivation, Wahnsinnslernsituation, episodisches Gedächtnis ist da, Fokus geht rein, präfrontaler Kortex, heißt vorne, das Stirnhirn geht zu, ich bin brutal fokussiert.

Und wenn ich das nützen kann, für weiteres Training, für Motivation, auch direkt danach zu arbeiten, zu trainieren, ist der Optimalzustand. Aber natürlich ist es dünn gesät, kann nicht jeden Tag eine Bestleistung machen, das ist so schwer.

Brain Mapping und sensorische Integration

Unterscheidet sich das Lernen der Bewegung von Lernen von einem Inhalt, die Wissen? Also das Prinzip ist so, letztendlich unterscheidet sich der Lernort, also die Großhirnrente, was man oft gesagt, es gehört, also es besteht aus verschiedenen Teilen, aber der Klassiker sozusagen der Cortex, die Großhinterwände, die hier so wie ein Helm an der Außenwand des Schädels sitzt, die ist kartografiert, da haben wir ein visuelles System, auditives, wenn ich Tone höre, leuchtet es sozusagen im Scanner woanders, wenn ich Bewegung mache, kennt ja jeder aus dem Biobuch raus, wir haben motorische Bereiche, sensomotorische Bereiche.

Jetzt ist es aber so, diese Kartenstruktur wird, wenn ich jetzt mal eine Bewegung, ja genau durchdenke, schon mal deutlich komplizierter. Also nehmen wir nur ein Pass, kommt zu mir, da fliegt ein Handball, jetzt muss ich koordinieren, wann habe ich den Kontakt mit dem Ball, ich muss die Flugkurve sozusagen berechnen, was das Gehirn irgendwie anstellt, aus Erfahrung, ich muss meine eigene Bewegung dazusetzen, ich muss noch die Beine sind automatisiert und laufen, wenn das ein Konter ist, das heißt, es spielt, dieses reine Motorische haben wir eigentlich nie, also das habe ich, wenn ich auf einer Fingertastatur, und so hat man es bisher immer sucht gehabt, Jahre Klavierspiele, dann habe ich nur diese Fingertastatur und das ist schon kompliziert.

Das heißt, es ist ein Gesamtpaket und genauso stellt sich das im Gehirn dar. Es spielen unheimlich viele Bereiche, visuelles System, auditives System. Ich höre beim, nehmen wir nochmal ein Beispiel, Skate-Profahren, das Klackern, der Rollen, das Rutschen. Das brauche ich dazu zu den Tricks, wenn da irgendwas anderes dabei ist, irritiert es.

Man hat auch festgestellt, wenn man Basketball diesen Sound ein bisschen nachlaufen lässt, kann man kaum noch spielen. Das heißt, es geht alles, also es stört tatsächlich die Spielleistung. Es spielt alles dieses Gesamtpaket und genau so stellt sich das letztendlich im Gehirn dar Es ist alles sozusagen die Hardware ist die Synapse die Neuron und da gibt es unterschiedliche Bereiche aber welche Inhalte drin setzen ist dann sozusagen die unterschiedliche Software und das erste Zusammenspiel macht das Ganze und diese Karten, nochmal zu sagen, man hat das Bild, wo was sitzt, natürlich für ganz einfache Kategorien und die höhere Ordnung ist völlig unbekannt, weil ich dieses Ordnungskriterium nicht gehen kann.

Zum Beispiel allein das Thema, wo sitzt die Kraft? Wo sitzt die Kraft im Gehirn? Dann kann ich schon sagen, na gut, ich brauche so eine Art, im Mittelhirn habe ich eine große Aktivität, wenn man alles gibt, dann habe ich im Stirnhirn, weil ich mich vielleicht regulieren muss, man kann aber nur erklären, drückgrafend, aber irgendwie ist alles aktiv, während ich einen bösen Handel rausstemme Und unterscheidet sich das von Person zu Person oder gibt es tatsächlich diese Karten? Also die Karten sind sozusagen durch die Verschaltung des Gehirns, würde ich sagen, ist eine Grundmatrix vorgegeben.

Aber man sieht natürlich, also man muss auch sagen, die hat man letztendlich auch gefunden, indem man schaut, es gibt einen Schlaganfall, was fällt aus und dann kartografiert man, was passt. und diese komplexeren Geschehen, das komplexere Denken wird natürlich dann schwerer auch zu erfassen, wo was sitzt und für die Motorik ist es auch schwer. Und da zeigt sich, wenn ich zum Beispiel ein Areal brach liegt, weil ich jetzt beispielsweise nichts höre von Geburt an, dann wird dieses Areal zum Beispiel ganz stark vom Tastchen mitbenutzt, der sozusagen in dieses Areal einwandert und ich tatsächlich ein deutlich feineres Fingertasten habe, wenn ich das denn übe und gebrauche.

Das heißt, das Gehirn ist ganz stark gebrauchsabhängig, aber würde ich sagen, auf so einer Art Neuromatrix, die aufgrund der großen Wege, die da sind, sozusagen vorgegeben ist, die Grundarchitektur und die Feinarchitektur bret sich aus. Und böse gesagt, ganz dramatische Ereignisse schlagen sich tatsächlich im Hirnvolumen hin. Das heißt, traumatisierte Menschen haben statistisch signifikant tatsächlich Erste Weltkriegssoldaten hatten ein kleineres Stirnhund beispielsweise, war damals eine riesige Überraschung als Befund. Also es wirkt sich tatsächlich aus, welche Bio-Fima in sich trägt.

Und genau genommen, also man kann noch ein Beispiel machen, was tatsächlich erklärt, wie denn alles zusammenhängt im Gehirn. Es ist tats diese Erlebnisse die wir haben sind w ich sagen ein ganz starkes Gesamtpaket Und die Forschung w alles auseinander Es gab Menschen also es gab recht viele Menschen die das ist schon lange her das ist ein alter Hut aber die haben gemeldet dass ihre ganzen Bekannten Aliens sind und die ausgetauscht wurden. Und da hat er gesagt, ich telefoniere mit meiner Mutter, die spricht wie meine Mutter, sieht aus wie meine Mutter, ist aber ein Alien, das ist nicht meine Mutter.

Man hat festgestellt, es war nachher diese Patienten, die völlig verrückt und überhaupt nicht ins Bild gepasst haben, die hatten einen Schlaganfall in Verbindung zwischen emotionalen Bereichen und dem sozusagen kognitiven. Und die sehen die Mama, fühlen aber nicht das Wärmegefühl, das man mit Mama verbindet, das Gefühl, mit dem Bruder eins zu sein usw. Und für die waren das sozusagen kalte Menschen, Roboter. Und dann ist die einzige Erklärung in der modernen Welt, Aliens, ausgetauscht.

Jemand ist unwahrscheinlich mächtig und sowas kommt dann tatsächlich zustande, wenn das Gesamtpaket wieder auseinander gedröselt wird. Das heißt, auch wenn wir, und ich sage, wenn man ein Studio betritt, ist ein bestimmter Geruch manchmal gar nicht so angenehm und trotzdem ist es getaggt. Und das hilft Menschen dann auch zu sagen, jetzt schalte ich um, jetzt geht es rein ins Schwitzen und Power, obwohl ich zu vermüht war. Das stellt auch unser Gehirn an.

Das heißt, das Gesamtpaket ist, und bösgesagt ist dann, wenn ich trainieren, es fühlt sich dann anders an, also mir geht es immer um Bankdrücken so, wenn die Schulterblätter nicht exakt liegen wie bei mir daheim, dann habe ich schon mal Schwierigkeiten, da gehen dann gleich 15, 20 Kilo weniger oder die Wiederholungen werden geringer und das sind so Sachen, die man dann einfach für sich braucht und mit abgespeichert in so einer banalen Bewegung wie ein blödes Gewicht von der Brust da rauszuprügeln und da sehe ich das ganz stark, dieses Gesamtpaket Und dann ursprünglich nur die Frage zu verlieren, aber sozusagen die Feinstruktur, das machen wir.

Und unser gesamtes Wissen und Können sitzt in der Großhundrinde und das ist das Schöne, das werden wir ein Leben lang nicht verlieren. Also natürlich, die Muskulatur verändert sich und da hat man ein Babychen so, aber sozusagen diese Population, was darin steckt, können wir für immer. Das haben wir eigentlich dann festgelernt. Also dort zeigt sich, außer halt natürlich pathologische Fälle, da sitzt sozusagen unser gesamtes Wissen und Können dann für immer fix drin.

Umweltfaktoren und Leistung

Gibt es da Untersuchungen, inwieweit gerade im Bereich Sport die primäre Funktion beeinflusst wird von diesem peripheren Umfeld? Gerade im Leistungssport ist es ja nicht unüblich. ein Wettkampfszenario in möglichst vielen Bereichen herzustellen. Ich habe doch erst vor kurzem gesehen, es war ein Boxring und die Wände waren bemalt wie ein Stadion. Also die Wände waren Wände und da waren quasi Köpfe gesichtet, es hat eine Stadionoptik gegeben oder auch, dass auf der gleichen Bahn trainiert wird oder das mit exaktem gleichen Equipment, das ist nicht unüblich im Gewicht heben, dass die Nationalteams das exakte Equipment, das an den Olympischen Spielen verwendet wird, davor einkaufen und dann obwohl 20 Kilo, 20 Kilo wiegen, dass quasi die Scheibe auf der Stange, die exakt die gleiche Scheibe ist, im Training wie dann ein paar Monate später bei den Olympischen Spielen.

Das Szenario gibt es ja. Gibt es da Untersuchungen, inwieweit? Es gibt Leute, also es wäre aus der Laborsituation raus, es gibt keine Untersuchungen, würde man anmaßen zu sagen, die Hirnforschung hat in diesem Bereich Erklärungsmodell. Man kann rückblickend erklären, wie es möglich ist, was ein Vorteil ist.

Letztendlich, was aber interessant Besuch in dem Bereich, also das mentale Training basiert ja genauso, diesen Wettkampfvorbereiten in mentalen Zuständen zu versetzen, diese Vorwegnahme der belastenden Situation, die einem hilft. Das sind ja so die klassischen Anwendungen seit 30, 40 Jahren, die man hat im mentalen Training. Aber ich fand interessant, ein alter Befund, der irgendwie völlig untergeht, ich habe es gefunden, ich durfte den Milder Holmann kennenlernen. Ich glaube, das sieht sogar, also der ist ein sehr alter Ehrenpräsident der Sporthausschule Köln, extrem genialer Mensch.

Und der hat diese ganze, der ist Kardiologe, glaube ich, da kommt das nichts Falsches sagt, jetzt über 90, aber einen ganz scharfen Geist auch noch. Und der hat sozusagen diese Sportmedizin hochgeschafft, überhaupt in Deutschland. Und die hatten den Befund, dass die Maximalkraft bei ihnen um 14 Prozent gesteigert wird, wenn eine attraktive Frau nebenher bewundert ihre privilige Schweifen lässt. Dann sind die Jungs, also ich fand 14% ist ein knackenloser Effekt.

Ja, es ist genau, Anstrengungsberatung kann man sagen, Dopamin, wo geht man da an die Grenze? Tatsächlich, also diese, sozusagen, denen wurde ja nicht gesagt, also es war ein Maximalkrafttraining, ich glaube, Beinpresse, damals kam es keine Desmotronik, aber im Prinzip die klassische Beinpresse und dann haben die über Zurufe, gab es einen gewissen Prozentsatz das hei zuschreien und k und selber br geht schon nach vorw und dann tats die attraktive Schauspielerin die da war im Fr hat gesagt Mensch das sieht ja gut aus 14 beiden Herren Und das fand ich krass. Und das waren Sportstudenten, das heißt, im statistischen Schnitt, sie haben wahrscheinlich schon Krafttrainings erfahren, sonst würden die auch kein Maximalkrafttraining machen in der Weinbach.

Und das fand ich damals schon enorm. Und da kann man sagen, wo spielt ein Placeboeffekt eine Rolle, wo ist das Ding? Aber man zeigt schon dieses Mentale beim Training und die Idee, also die Idee wäre traumhaft, eine attraktive Frau steht hinten dran, ich schaffe immer mehr, aber sozusagen auch ein Ansatz wäre auch über Wut und Ärger letztendlich in das Training reinzukommen. Das heißt, wenn ich sage Ärger im Job und ich gehe rein, unter Wut und Ärger zeigt sich das ebenfalls, dass ich gewisse Prozentschein überschreite.

Und jetzt wäre der Ansatz, wenn man jetzt mal ganz banal sieht, das heißt, wenn ich im Training schaffe praktisch, also diesen natürlichen Booster sozusagen anzuwenden, dass ich dann tatsächlich in der Gesamtbilanz nachher einen höheren Trainingseffekt rausgehe, wenn ich unter Wut und Ärger oder Bewunderung trainiere. und ich denke, da kommt möglicherweise auch der Gefühl, der gefühlte Effekt eines Personal Trainers, der daneben steht und sagt, hier ist jemand, der ist souverän und dann pusht er und das war gut und erlaubt, dass dieser Bereich dann tatsächlich was Starkes ausmacht. Also man könnte jetzt noch eine Placebo-Studie nehmen, also die fand ich faszinierend in diesem Bereich, die habe ich im Buch damals drin gehabt, aber die ist so für Vorträge immer ganz witzig, weil es war so, die hatten den Placebo-Essekt untersucht bei Hotelangestellten und haben 80 Hotelangestellte genommen, mit weißen Kitteln gekommen und dann komplett Blutfettwerte, Laktatwerte, Ausdauertests gemacht, Gewichte erhoben, alles durchgemessen und 40 von denen genommen und die zwei Monate dann beobachtet und zu den anderen haben gesagt, Mensch, wir haben euch durchgemessen, das was ihr macht, zwei Stunden Fitnessstudie entspricht es am Tag.

Und nach zwei Monaten haben wir wieder gemessen und dann gingen alle Parameter bei dieser Gruppe, die meinte, sie machen im Job eigentlich Fitness, gingen Laktatwerte haben sich verändert, Blutfettwerte haben sich verändert, Gewicht haben die verloren und das heißt, der Geist spielt eine extreme Rolle, wenn eigentlich für den Körper genau dieselbe, derselbe Input oder dieselbe sogar Kalorienzahl das war eine Nachwundersuchung mit Shakes die sie machen dass man sagt es war eine krumme Zahl wenn man sagt 500 Kilokalorien, ein Milchshake und die Probanden trinken den und dann schaut man Sättigkeitsgrad und die haben damals untersucht, zwei Gruppen gebildet, eine Gruppe sagt, man ist ein Diät trinkt, hat deutlich weniger Kalorien, meinetwegen 250, andere Gruppe, ein Mensch, das Ding hat 750 Kalorien, und schaut nach auf den Sättigungsgrad, waren die satt, die meinten, 750 kriegst du haben und Krillin, das Hormon, das den Sättigungsgrad macht, signalisiert, also das Hormon, das ich eigentlich gar nicht so im Griff haben durfte, signalisiert, Mensch, wenn ich 750, meine 750 Kalorien bekommen zu haben, der Körper eigentlich nicht bekommt, trotzdem dieses Hormon ansagt, hey, du bist satt und bei den anderen noch ein Hungergefühl, obwohl die Kalorien da waren, ein Hungergefühl da ist, denke ich, ist dieser ganze Rahmen, der Psychologe würde sagen, Das ist natürlich ein Wahnsinn zu unterschätzen, da muss man viel machen, aber im Prinzip tatsächlich spielt eine recht große Rolle.

Und meine Ansicht ist, der Fokus in den Medien geht extrem auf den Wettkampf. Aber das Gefühl ist doch eigentlich, wenn ich diesen Fokus aufs Training lege und zu sagen, dass mir nachher vielleicht nur 98% Wettkampfperformance reicht, aber ich davor im Training schon das bisschen mehr über die Jahre geschafft habe und einfach dadurch besser bin, dass wenn dann im Training was schief geht, also diese Wettkampf herausnehmen, sondern diese Methoden auch bewusst im Training einzusetzen ist so ein bisschen das Ding, ich habe selber auch mit einem Freund Problem, man muss solche Dinge mal aus, also ich habe noch attraktive Studenten, die hat so nicht gemeldet, die bei mir an der Handelbank steht, aber sozusagen unter Wut und Ärger, das ist in der Ehe oft sehr leicht, dann unter die Handelbank macht tatsächlich meiner Ansicht nach einen Effekt aus.

Manipulation von Neurochemie, ob wir jetzt Dopamino erhöhen, geht es nicht in Form von, dass wir konstant das Dopaminlevel erhöhen, sondern dass wir Dopamin-Burst kreieren. Genau. Durch einen Lerneffekt, was ja auch im Training relativ einfach zu strukturieren ist. Die Grundidee ist ja, gutes Trainingsprogramm ist ein Trainingsprogramm, das Fortschritt ermöglicht.

Sprich, wenn ich mein Trainingsprogramm so designe, dass ich weiß, heute steigere ich mich, dann kann ich ja irgendwo planen, dass ein Erfolg kommt. Und Beeinflussung von Neurochemie durch externe Faktoren, es jetzt geruch sei es im umfeld sei es musik sei irgendjemand der da dabei ist mit dem ich trainiere oder zuschaut und Ja es geht Und ja es ist ja dann gut letztendlich so man könnte medikamentös rein, aber es wird, also Ritalin beispielsweise, es wird ja viel experimentiert. Nebennimmige Effekte. Ja, genau.

Und das Problem ist tatsächlich, wenn man anschaut, man versteht diese ganzen Rezeptorenverbindungen noch nicht. Und die Natur, das ist mein Gefühl. Also ich habe mich mit Dopamin sehr viel beschäftigt. Und jedes Mal, wenn man meint, es stimmen schon allein die Bilder nicht, wie das Gehirn scheinbar funktionieren würde, ist es Maschine, ist es was Organisches, funktioniert das, die Leber hat eine klare Struktur und ein klar Gesetz beim Gehirn, ist es deutlich komplexer.

Und wenn man das Kleinhirn anschaut, hat man eigentlich null Ahnung. Also das ist ein Wulst von Zellen und man kann die Neurotransmitter ausmachen, die Rezeptoren, es gibt verschiedene Zelltypen, die dabei spielen, aber das Zusammenspiel wird relativ komplex und sozusagen wird es wirklich gefährlich, zu sagen, ich werfe die Pille ein, dreh an der Drehschraube und ich tippe das in diesen Bereichen, der sehr sensibel reagiert, auch tatsächlich in alle Lebensbereiche, also wir haben ja Serotonin, wir haben verschiedene Bodenstoffe, die da sind und Dopamin ist ein sehr spezifischer, es sind sehr wenig Neuronen, also vergleichsweise geringe Anzahl, die kommen überall aber in alle interessanten Bereiche rein, das heißt, die schicken sehr lange Axone ins Stirnhirn, in die Großhirnrinde, und an dieser Drehschraube, da habe ich sehr viele Side-Effekte, die jetzt noch gar nicht so klar sind. und man hört ja immer, dass scheinbar Fußballmannschaften am Zumal da oder Torwarte das mit sich bringen, so da rumexperimentieren, aber es ist denke ich, ich persönlich würde es noch nicht wagen.

Pre-Workout-Booster und Neurochemie

Krafttraining ist relativ verbreitet, der klassische Pre-Workout-Booster, oftmals wird es hochwissenschaftlich promotet, wenn man es auseinander nimmt, sind im Endeffekt meist nur zwei wichtige Bestandteile, wenn man Zucker, Alkohol, der Wasser bindet und und dann den Pump verbessert und zum anderen ist irgendeine Form von Stimulanz, was im Endeffekt neurochemisch auch primär Adrenalin bzw. Dopamin erhöht. Und das, was ich sehr häufig beobachte, ist dann, dass nicht nur nach einigen Drängseinheiten mit Post-Workout-Boostern, mit Pre-Workout-Boostern quasi so ein bisschen das Dopamin-Reservoir erschöpft ist und dann ohne Dopamin-Boost von Augsburg, gar nichts mehr geht, Trainingsmotivation komplett im Keller und selbst wenn dann der Dopaminboost von außen kommt über den Drink, selbst dann ist das Dopaminlevel deutlich niedriger, dass wir quasi so eine Form der Entleerung der Speicherung oder der Dopaminermüdung haben.

Evolutionäre Grenzen der Hochleistung

Also man muss immer aufpassen, das Bild praktisch, diese Entleerung praktisch von den Bodenstoffen, die kommt wahrscheinlich gar nicht so richtig vor, dass der Bodenstoff sozusagen zu Ende ist, man das Gefühl hat, ich kann mich nicht mehr konzentrieren, sondern es sind oft bewusst, also gesetzte Hemdprozesse, die dann einsetzen, dass sozusagen ein anderer Hirnbereich auf diese feuernden Zellen einwirkt, dass die sozusagen ihre Aktivität runterfahren, aber was interessant ist in diesem Bereich, es lässt sich rückblickend dann recht schön erklären, weil es ist jetzt so, Adrenalin, Noradrenalin boostet hoch und für das Gehirn wäre das jetzt sozusagen, ich bin jetzt im Kampf, ich muss aufpassen, ich muss mich voll regulieren, alles geben, hier raschelt es, es wird dunkel vor 30.000 Jahren, ich bin jetzt in der Natur unterwegs und möchte jetzt heil in die Höhle kommen, also ich brauche sämtliche Leistung und diese Situation möglicherweise, die ging nicht über Tage, sondern die ging sehr wahrscheinlich, so würde ich mutmaßen und deswegen ticken wir so 20 Minuten und dann entscheidet sich, es gefressen oder überlebt maximal und danach sagt die Natur natürlich, jetzt muss ich mich auf den Hauseweg begeben, ich bin eher vielleicht es ist mein Gefühl, der Emotionsbiologe sagt möglicherweise, der Beck um Gottes Willen, was labert der jetzt, aber man könnte jetzt mutmaßen, dass es jetzt geht, schnell heimzukommen, keine Sprints, Ausdauer in die Richtung zu setzen, dann bin ich noch oben, aber Kraft, noch diesen Kampf sozusagen weiterführen, das ist überhaupt nicht mehr vorgesehen und dann heißt es eigentlich, jetzt kommt die Ruhe, da bin ich im Unterstupfhalter heim, erzähle natürlich sehr wahrscheinlich meinen Mitmenschen, die ich da treffe, wie toll alles war und ich es überlebt habe, übertrieben, fondiert, formuliert und dort kommt jetzt die Ruhephase.

Jetzt wird getankt, jetzt wenn Nahrung da ist, hat man sich ja aufgefüllt. Das heißt, wenn ich diesen einen Level, ähnlich wie es für Einfachzucker diskutiert wurde, macht es bumm, kurze Leistung und dann habe ich diesen gewissen Abfall, könnte ich mir vorstellen, dass diese Dopamineuromen, also wir müssen nicht alles immer an dieser Dopamineinstellung fassen, aber dass tatsächlich bewisse Hemmprozesse ablaufen, die sozusagen der Maximalkraft im Training dann entgegenwirken und dann zu sagen die n Booster einzuschmei die Evolution nochmal in S reinzustellen ist so eine gewisse Sache Ob es dann Sinn macht oder nicht wie lange da der Geist mitmacht wäre dann eine andere Geschichte.

Und das ist auch, wenn man jetzt, würde ich sagen, wenn man jetzt ein Trainingsprogramm fährt, nur mal aus dieser Warte raus, ich trainiere zwei, drei Stunden versus, ich komme unter Wut und Ärger, gebe alles in einer kurzen Zeit, muss dann öfters letztendlich sozusagen über einmal in der Woche acht Stunden versus jeden Tag eine Stunde ist natürlich dann klar, in welche Richtung es wahrscheinlich verschiebt, aber aus dieser Empfindung raus wäre so dieses lange Training, aus der Warte raus wäre wahrscheinlich eher mit so einem starken Abfall gleich zu tun und dann eigentlich dieser Mut verpufft ja auch, das nehme ich ja dann wahr ist ja tatsächlich eine Handelbank und einen Latzug im Keller zu haben ist für jede Beziehung, die mich geschickt Das verpufft dann ja etwas.

Geist, da haben wir noch gar nicht so richtig gesprochen, aber der Geist letztendlich geht in ein anderes Schema rein. Das sind so Themen. Die ersten, aus drehenstechnischer Sicht, die das relativ gut angewendet haben, war der bulgarische Gewichtheber in den 70er Jahren, die sehr, sehr kurze Trainingseinheiten gemacht haben. Eine der Begründungen war im Endeffekt Cortisolstress, das ja mit Wut korreliert, dass das relativ schnell wieder im Training abfällt. und die dann sehr, sehr kurze Trainingseinheiten gemacht haben und zwischen den Trainingseiten, Massage, Augen zu Nickerchen, Meditation und dann bis zu zwölfmal am Tag trainiert haben und wahnsinnskreisverlässigung aufgestellt haben.

Einige der Weltrekorde, die da in den 70ern und 80ern aufgestellt wurden, die wären umgeschlagen, wenn man die Gewitzklassen nicht geändert hat. In den 80ern wurden dann Gewitzklassen geändert und damit waren die Weltrekorde nicht dick. die sind heute noch relevant teilweise einige sind sogar noch stärker was natürlich dann auch ein Trainingssystem ist 12 Trainings einheiten am Tag da ist mit Sicherheit auch die Komponente Motivation und das Team kommt da nochmal untertrennt der Trainer spielt eine große Rolle ich hatte mal ein Seminar besucht beim damaligen Cheftrainer der Spitzname war The Butcher der eine extrem hohe Kontrolle über die Sportler hat Also zum Beispiel ihr Gehalt oder die Bezahlung hat komplett er geregelt und er hat dann auch bei dem Vortrag gesagt wenn er der Meinung war einer trainiert nicht hart dann hat er das Gehalt einbehalten und erst an dem Punkt an dem er der Meinung war dass er wieder trainiert hat Dann wurde quasi wieder das Gehalt freigeben was eine Form von Macht ist die heute nicht mehr funktioniert Nichtsdestotrotz jemanden dazu zu bewegen, dass er zwölfmal am Tag, an sechs Tagen, eine Woche zu trainieren. sondern etwas Unangenehmeres, vor allem im Bereich Gewichttraining, auch recht eintöniges Trainings.

Was faszinierend ist, tatsächlich sind diese, von jedem faszinierend, diese Leistungen, die früheren Leistungen. Also ich habe ein Buch von meinem Opa in die Hand bekommen, aus den 20er Jahren über den menschlichen Körper und da hat man die extrem, die kräftigsten Herren, ein bisschen tatsamäßig waren die dargestellt. Und wenn man dort die Hypertrophie sieht, hätte ich gesagt, meine Herren, ohne dass sozusagen alles aufgeklärt ist, was ich denn mache, tatsächlich recht hohe Ergebnisse waren. Also die würden heute noch als Schränke und erfolgreiche Kraftsportler durchgehen.

Ach, die Kraftwerte von damals sind Kraftwerte, die heute fast niemand erreicht. Der David Epstein, der Autor von dem Sports Gym, der hat unter anderem auch untersucht, inwieweit haben wir tatsächlich einen Fortschritt sportlicher Leistung und inwieweit ist diese sportliche Leistung oder der Fortschritt der sportlichen Leistung zurückzuführen auf Technologie. Beispiel wie ein 100-Meter-Springvergleich. Sprintschuhe von Jesse Owens, der damals 10.2 gelaufen ist auf 100 Meter, auf einer Aschenbahn.

Ja, ich habe es mitgekommen. Die haben dann, glaube ich, die alten Schuhe anzogen, die Aschenbahn und plötzlich fehlt der Gleitzeit. Da war dann noch die Hochrechnung, dass zum Beispiel die Tartanbahn wird ja so von Olympischem Zyklus zu Olympischem Zyklus etwas härter mit der Hoffnung, dass eine härtere Bahn, kürze Bodenkontaktzeit, schnell neue Weltrekorde, dass dann selbst dann Ben Johnson 1988 dann auf der härteren Bahn von heute einen Tick schneller gelaufen wäre und dass selbst dann Jesse Owens gut unter 10 Sekunden auf 100 Meter gelaufen wäre. Oder auch im Schwimmen gab es ja diese Anzüge, die den Wasserwiderstand verringern und auf einmal da Weltrekorde gefahren sind.

Das ist faszinierend. Ich habe recht damit zu tun gehabt, diese Anzüge. Aber dann gibt es definitiv auch Sportarten, wo der Fortschritt an Technik und Taktik, also mein Favorite Beispiel ist, gerade aus tr Sicht Fu ist immer ein gro Thema Ja bei Sportarten insgesamt Wenn man sich in 70er Jahre Fu anschaut in 90er Jahre Fu anschaut und jetzt Fu anschaut Es sind Weltenunterschiede Gut, tatsächlich ist es so, man kann sagen, die konditionellen basierten Schnelligkeit, Kraft, wenn man in diesem Kernbereich vorgeht, ist es sehr eine diffizile Sache, aber überall, wo diese übergestülpte, lange Trainingserfahrung, tradierte Sportarten, auch im Turnen, letztendlich wird ja immer wieder mal verschoben, wo man dann denkt, der Level ist erreicht. ist enorm, ja.

Ich fand auch, wenn man die, kommen ja diese Videos, da geht der 70er-Handell-Fußballer, es ist schon faszinierend, wie das damals dann aussah. Man kann selber noch Runde mitspielen. Basierend auf dem, was ich beobachte, da wo technische Entwicklung, also die Technik des Sports eine Rolle spielt, da haben wir deutlich größere Fortschritte, wo die körperliche Entwicklung des Sports eine Rolle spielt, würde ich teilweise sogar argumentieren, dass die körperliche Entwicklung heutzutage niedriger ist als die körperliche Entwicklung im 80er und 60er oder ab selbst 1920er, als dann auch gewisse Regenerationsumstände noch nicht so eine große Rolle gespielt haben.

Da haben wir dann einfach so ein durchschnittliches Strongman von damals, der unter einfachsten Umständen trainiert hat, hatte da Kraftwerte, doch teilweise Muskelmaße. Und möglicherweise sind die als Kinder auch anders, könnte man mutmaßen, letztendlich eine andere Kindheit im statischen Schnitt, wenn man sagt, da kommt der Beste von 30.000, der tatsächlich die Riesenpakete schnürt, ist es heute eine andere Kindbiografie, bis die sozusagen, dieser Bereich wurde ja heiß diskutiert, wie gesundheitsschädlich ist es denn letztendlich, aber insgesamt der Bewegungsalltag relativ, anfangs streichen, kraftlos erscheint, dass damals doch die Welt noch ein bisschen anders funktioniert hatte, dass es körperlich kräftig, hinter dem ich auch früher gleich herausgenommen wurde, Mensch, der Junge kann und dann setzen wir den auch gleich ein und heute ist das sicher weniger der Fall, also ob es gut oder schlecht war, ob die Menschen damals glücklicher waren, das ist halt dahingestellt, aber im Prinzip denke ich, sind viele Faktoren da eine Rolle.

Das heißt für mich jetzt als Trainer oder für den Zuhörer als Trainer oder Trainierenden, wenn ich mein Trainingseffekt beziehungsweise das Lernen verbessern will, dann ist dieses Thema Neurochemie, wie schaffe ich es im Training so Dopamin-Burst zu kreieren, Dopamin-Spitzen zu kreieren und wie schaffe ich, gerade aus Sicht des Wettkampf-Sportlers, wie schaffe ich ein Umfeld zu kreieren, bei dem Training und Wettkampf relativ nah beieinander sind, sind so aus deiner Sicht bzw. der Sicht der Wissenschaft die entscheidenden Elemente, um mehr Trainingsfortschritt und dann natürlich auch mehr Übertrag zum Wettkampf zu erzielen, weil gerade im Leistungssport nur wenn Training im Training stark ist, ist es nicht im Wettkampf stark.

Genetische Polymorphismen und Stressresistenz

Eine Frage, die ich oft gerne Sportler stellen, wenn sie zum ersten Mal zu mir kommen, dass ich so ein bisschen in EG komme, was ist dein Lieblingsanteil? Ich selber hatte ja den Ansatz, also nicht ich selber, nicht so hochtrabend, Also mehrere, aber zusammen mit Birgit Abler von Ulm, einer Psychologie dort in Ulm, Sabine Kupisch war es in Heidelberg. Und ich habe uns Gedanken gemacht, tatsächlich diesen Trainingsweltmeister festzumachen. Und es ist ganz interessant, dass letztendlich sozusagen Beobachtungen zeigen, dass wir verschiedene Genpolymorphismen haben, die im Stirnhirn, das tatsächlich so die, also das Stirnhirn reagiert, Auf Stress, auf Cortisol, auf diesen ganzen Mixto von Stress unterschiedlich.

Jetzt kann man, also es ist ein Compt-Gen und ein Dat-1-Gen. Und das ist, fand ich jetzt ganz interessant, nehmen wir mal als erstes die Herren. Es sieht folgendermaßen aus praktisch, bestimmte, also wir tragen einen Polymorphismus in uns, der sozusagen einen niedrigen, also jetzt sind wir wieder bei Dopamin im Stirnhörn, also vorne, der sozusagen das Denken macht. und da geht es darum zu sagen, das sind die Performer mit einem niedrigen Dopamin-Level, die brauchen Stress und Strom, um gemessen für kognitive Leistung, um ihre absolute Leistung zu bringen. Beispiel, jetzt nehmen wir mal ein einfaches Beispiel, es gibt einen kognitiven Leistungstest und dann sitzt jeder dran, der wird gemacht und man sagt, das Ergebnis interessiert einen, das rechnet er selber zusammen, dann seht ihr, sei der gut oder schlecht, schlau oder blöd und dann guckt man und dann schaut man sich das trotzdem an und sieht, es sind bestimmte Leute dort besser, bestimmte Menschen sind schlechter.

Jetzt macht man sozusagen genau einen gleichschweren Test und sagt, das Ergebnis wird veröffentlicht, die Namen stehen dran, erster Platz bis letzter Platz. Und plötzlich passiert Folgendes, bestimmte Menschen, die vor allem dort auf den vorderen Plätzen waren, die rutschen nach hinten ab. Dann war die Frage, wieso passiert das Ganze? und es ist ein langer Rätsel. Und diese Gen-Erklärung passt da recht schön mal, das war tatsächlich untersucht.

Es sind Performer, die bringen ihre Leistung letztendlich mit, die haben tendenziell h Dopaminspiegel das hei die sind motiviert Und wenn jetzt dieser Mix von Cortisol Noradrenalin also der ganze Mix dazukommt dann schie Dopamin und es ist so eine umgekehrte U-Kurve sozusagen, das heißt, die Leistung des Stirnhirns, bei zu viel Dopamin kippt es wieder, wird schlechter und sozusagen, ich kann meine Performance nicht abrufen und das schiebt die sozusagen aus diesem mittleren Optimalbereich in den Schlechtbereich. Die mittleren Performer, das macht, wenn man am Polymorphismen glaubt, sind sie immer schon 25%, 25% und 50% in diesem Mittelbereich, der Normalbevölkerung, dieser Mittelbereich, die sind in der Mitte, die brauchen ein bisschen Strom, zu viel ist schlecht, die bleiben dort.

Und dann gibt es die Performer, die plötzlich von den letzten Plätzen nach vorne gehen. Hey, da ist Stress und Strom und die rutschen jetzt sozusagen von der umgekehrten U-Kurve in den mittleren Bereich mit dem Cortisol-Spiegel. und das wird da, dieser klassische Trainingsweltmeister wäre jetzt sozusagen der Athlet, der dort seine Performance bringt, jetzt unter dem Cortisolmix sozusagen seine technischen, also es trifft sehr wahrscheinlich die technisch-kompositorischen Sport, also Turnen und so weiter, wo es darum geht, automatisierte Bewegungen auf höchstem Leistungsreakt abzurufen und dann doch das bisschen Quäntchen-Performance zu haben, die volle Punktzahl abzuräumen.

Der wird dann eher Schwierigkeiten haben. Und der andere Performer, der ist die Wettkampfsau, der da cool bleibt. Aber der geht letztendlich taktisch gesehen trotzdem verloren, weil die Wettkampfsau wird, die Trainingsleistung nicht bringen, sozusagen um in die Wettkämpfe die Qualifikation zu schaffen. Und das andere Klientel ist, versagt immer im Wettkampf das zu machen.

Und das Interessante ist, bei den Damen kommt noch im Rahmen vom Östrogenspiegel noch eine schöne Welle drauf. Die macht es noch komplizierter. Das heißt, das Östrogen schiebt das Ganze noch ein bisschen raus. Das heißt, die ruhige Performerin unter erhöhtem Östrogenspiegel im Monatszyklus hat noch mehr Schwierigkeiten im Stress und Strom sozusagen die Performance abzurufen.

So ein bisschen ist aktuell irgendwie die Lage. Wir haben halt die veröffentlicht zusammengebastelt und die Befundlage da so hinsortiert. Ich fand es ein recht schönes Beispiel. Es passt recht schön in die Befunde momentan rein.

Ich habe mich gelesen zu haben, dass früher im Ostblock bzw. in der DDR die Periode bzw. der Progesteron der weiblichen Athletinnen f Weltmeisterschaften und autonomische Spiele so gelegt worden ist dass quasi direkt am Wettkampf Progesteron hoch war das so niedrig war weil dann nachweislich mehr Muskelphase da war und Leistung höher war. Wurde bei der Studie auch geschaut, was ist die absolute Steigerung des Cortisols? Also es war keine Studie, muss man sagen, die eine Studie das isoliert betrachtet, sondern wir haben damals ein Review gemacht über alle verschiedenen Studien. Diese Performer, also es gibt keine sozusagen Hauslaborstudie, sondern es gibt diese Gene zu untersuchen, Charaktermerkmale, wo dann wirklich der Performer rauskommt.

Also das Beispiel, nur was jetzt auch noch ein nettes Merkmal ist, das auf dem DAT1-Gen ist, es sitzt illegales Verhalten. Also man hat geschaut in den USA, Bundesstaat, das war ein anderes Beispiel, aber nehmen wir an, Rauchen ist verboten. und dann schaut mal, wie viel rauchen, dann sind es 40% und dann wird das geöffnet und sagt, ab jetzt ist Rauchen erlaubt, schaut mal und die Quote war dann sozusagen für dieses Illegalverhalten gleich wieder 40%. Nur, lustigerweise, die Menschen haben sich verändert. Davor waren das die Performer, oh, wir machen hier ein bisschen was Illegales, das ist ein gewisser Anreiz und Neugierde, böse gesagt Cortisolstress und Rutsch ins Rauchen rein.

Jetzt plötzlich für die anderen Performer wird es neu, es ist legal, also probiere ich das halt mal aus. Zuvor würde ich das nie wagen. Und letztendlich sind solche gewisse Eigenschaften und ich würde nicht mutmaßen, dass so die Welt zu erklären sei und Laborstudien das ganz klar zeigen. Das war eher so ein Zusammenbau für verschiedene Studien.

Aber ich empfand, wenn ich jetzt Trainer bin, habe ich ja oft schon diese Kandidaten, wo man sich wirklich fragt, Mensch, dann erklärt man psychologisch Druck von daheim, Druck macht man sich selber, jetzt hat man so viel trainiert. Aber trotzdem gibt es ja diejenigen, die alles abrannen lassen, noch lachen, bevor es in den Wettkampf geht. Und ich hatte eine Athletin, die tatsächlich so war. Wir standen oben und dann hat die noch direkt am Start vor ihrem Piep ein Witzchen gerissen, mit den Gegnern gelacht.

Das hat die Gegner, also im Parallelwettkampf bei Buggelbisse startet man parallel rein und völlig verunsichert, wenn da eine lachend steht. Da waren die Gegnerinnen schon tatsächlich auch schlechter in der Performance und wenn man das mitbringt, also die ist leider aus dem Sport ausgestiegen, aber das wäre eine Kandidatin gewesen f das war diese Wettkampfsau wie ich es mal nenne das macht dann richtig Spa und die habe ich oder haben die am Training auch so unterf dass die auch diesen Strom immer wieder bekommen hat den sie dann gebraucht hat um tats an die Spitzenleistung anzugehen gehen. Die Frage, die ich da gerne stelle am Eingangscheck, ist immer, was dem Sportler sein Lieblingsteil des Trainings ist.

Und eine Antwort, die ich gerne höre, ist, dass Training eigentlich gar keinen Spaß macht. Und das, was ich, wenn ich so beobachte, die Athleten, mit denen ich arbeite, der Wettkampfsportler ist der, oder der Wettkampfathlet ist der, für den Wettkampf Komfortzone ist. Es gibt die, die mögen kein Training und darauf, was sie hinarbeiten, ist quasi der Wettkampf, das ist da, dafür performe ich. während der Trainingssack lehrt, Training ist gut, Training ist easy, wenig Druck, wenig Cortisol oder weniger Cortisol und die Komfortzone ist das Training und sobald dann der Wettkampf kommt, bricht es in sich zusammen.

Ja, es ist schwierig, denke ich, auch von meiner Worte aus, aber ich mache auch, ich denke auch, man hat beide Phasen, wenn ich zum Beispiel für mich trainiere, kann ich auch feststellen, dass man völlig runterfährt, man ist allein im dunklen Raum, im Keller und dann das Runterfahren hat, aber genauso das umgekehrte Training dann oft eintrifft, wo man dann tatsächlich genau das fühlt, diese Power-Performance macht dann nochmal, versucht mehr Wiederholungen, eine längere Serie zu fahren, mehr Serien, das sind dann Dinge. Ich denke, es ist auch, was man mit dem Tag, was die Athleten auch mitbringen, und die Athletinnen, wie lief der Tag bisher, was brauchen die jetzt?

Ich würde auch nicht sagen, dass es heißt, ich bin völlig ausgepowert, weil der Job so hart war, das heißt noch gar nichts, aber ich denke, da viele kommen ja, gerade in dieser Komfortzone, ist schon mal eine Grundeinstellung, man kommt hin und sagt, mach mal. Und wenn man jetzt anschaut, wie viel Schmerz das letztendlich bereitet, muss man sicher, also es gibt da unterschiedliche Ansätze, aber letztendlich, denke ich, ist ein Knackpunkt wahrscheinlich, den Schmerz muss man erfahren, um die Progression. Mein Punkt da, in welchem Maß ist dieser Schmerz in der Komfortzone? Gerade bei sowas wie Kampfsportlern sehe ich das relativ häufig, die Komfortzone ist der Kampf.

Für jeder, der kein Kampfsportler ist, sich gegenseitig zu schlagen, ist es weit, weit außerhalb der Komfortzone, weil für diesen klassischen Fighter-Stereotyp des Kampfsportlers sich zu schlagen, ist seine Komfortzone. Und was ich ja gerne untersuchen würde, wäre genau das. Ich habe es ja auch schon skizziert in einer Fachveröffentlichung. Manchmal meldet sich ein Uni und wisst es.

Aber es wäre so, ich sage tatsächlich genau das voraus. Wenn man schaut, die Kampfsportler, die aktiv Wettkämpfer, die sind schon vorsortiert, da sind diejenigen, die dieses genau mitbringen. Und statt 25% in der Neuvervölkerung, da kriege ich 70% von diesen Cortisol-Performern, von diesen COMB-Gen oder DAT1-Gen Polymorphismen. Wenn ich in Modelleisenbahn, also nichts, das ist ein wunderschönes Hobby, aber wenn ich schaue, gegen versus Modelleisenbahn Club, Ruhe, an der Welt zu arbeiten, ganz diffizilt und ruhig vorzugehen, runterzufahren, dort kriege ich 70 bis 80 Prozent dieser anderen Performer.

Spitzenleistung unter Ruhe, würde ich vorhersagen. Und das wäre damals, das wäre eine schöne Skizze in der Mauerung dieses kleinen Gen-Modells zur Performance.

Das Warrior-Gen und soziale Faktoren

Inwieweit dieses Thema Mao-Gen, das eine Rolle spielt, kann ich mich erinnern, da gab es vor, das war über 10 Jahre her, dass aus dem Mao-Gen das Warrior-Gen wurde und dass es da ziemlich große Aufschreie gab, vor allem in der polynesischen Richtung, die dann als diskriminierend angesehen haben, weil gerade in Polynesien ist ja dieser Marogen-Polymorphismus recht verbreitet. Also ich habe das damals, also mir war damals schon das Gefühl, man muss mit Wasser, also erstmal die Gene erklären mal faktisch kaum, also die Gene, denke ich, wie es immer das Genom ist, entschlüsselt und man setzt unheimlich, hat damals gehabt, jetzt versteht man den Menschen, jetzt sieht man, es ist weitaus komplizierter, dann hat man einen riesen Brei, wo man noch gar nicht weiß, der spielt doch eine Rolle, Gene schallen sich an, Gene schallen sich ab, was braucht man als Auslöser, also wir sind wieder am Anfang, aber es wird relativ hoch gekocht und somit wird es mit den zwei Polymorphismen natürlich genauso sein und wenn der, was weiß ich, eine Erziehung voller Liebe bekommen hat, hat er möglicherweise Schwierigkeiten dem anderen die Fresse zu polieren, obwohl der dieses Gen in sich, also es ist weitaus kompliziert und ich habe mir das damals auch angeschaut und ich dachte damals auch, es ist vieles ist auch in Tradition von Menschen verankert und wenn wir kaukasisch, also genetisch unsere europäische Bevölkerung nehmen, leben wir doch anders als Bevölkerung in Asien, was geht dran, wie werden Jungen dort erzogen, was hat Rauferei heute zu tun, also wenn ich leer bin, ich möchte auch alles unterbinden, aber meine Generation war das an der Tagesordnung, die Rauferei, wo wird es noch gehandhabt was kommen dann f Menschen raus was kommen f K ich wei nicht ob diese Rocky and Rambo jetzt wird sie wieder aufgelegt im Kino aber im Prinzip kommt eine andere Generation jetzt Und ich denke, auch dort, dieses Kind wird sehr hoch gehandelt.

Also ich schaue mir an, diese Jungs werden dort wie unsere Fußballer sozusagen, die Generation herangezogen zum Kampfsport, auf eine ganz andere Weise tragen, die Tradition des Landes, ich weiß nicht, die kennen wir noch ganz, aber ich glaube, das Ehre der Familie war es damals, auch noch und diese Kampfsportschulen kämpfen gegeneinander relativ früh. Sieht ja, als heutiger war daraus recht brutal aus, wie die Kinder da unterwegs sind und deswegen würde ich das auch nennen, also ich würde das nicht zu hoch setzen. Eine Tendenz, aber quasi kein Schicksal. Ja, so hätte ich es gesehen.

Es ist eh schwer mit diesen Gehen, auch wenn man sich die Performance klar macht, weil es legt einem extreme Ketten an. Also Beispiel ist nur, ich lasse mich jetzt untersuchen, jetzt kommt raus, Mensch, ich habe das Modelleisenbahn-Gen, Kacke, und ich will eigentlich großer Kampfsportler werden, und jetzt ist die Frage, bremst mich das jetzt aus? Also böse gesagt, das kommt, Gen kriege ich mit einer Mundschleimhaut Untersuchung raus, faktisch bin ich da bei 50 Euro, mache ich das denn letztendlich?

Der Pygmalion-Effekt im Coaching

Das ist ähnlich wie beim IQ-Test. Für dich als Lehrer, dieses Thema Eichendorfexperiment, das Pygmalion-Effekt, kennst du? Mit Sicherheit. Das ist das Eichendorfexperiment, das in den USA in Schulen durchgeführt wurde und dann auch reproduziert wurde in verschiedenen Städten und verschiedenen sozialen Schichten, wo im Endeffekt die Idee war, es wird ein IQ-Test durchgeführt, auf diesem IQ-Test, 25% der Klasse sind nicht sonderlich intelligent und 25% der Klasse sind quasi intelligent und das wurde dem Lehrer mitgeteilt, was jedoch Fakt war, diese 25% wurden auf Zufallsprinzip ausgewählt, am Ende des Schuljahres war es jedoch so, dass die 25% die als intelligent eingestuft wurden, ihre Leistungen deutlich verbessert haben, während die, die als nicht intelligent eingestuft wurden, die die Leistungen verringert haben und die Lehrer aber ganz klar gesagt haben, subjektiv, ich habe nichts anderes gemacht und dieses Ergebnis auch reproduziert wurde in verschiedensten Schulen.

Ja, und ich denke, das trifft auch voll den Sport. Letztendlich der Trainer kann oder der Trainer kann nicht. Und ich mache es also nur als Beispiel im Klassenzimmer ich mache es deswegen so ich mache die Tabula Rasa System Ich sage jetzt muss man aufpassen im Interview manchmal schaut man sich das an aber ich sage ich schaue mir die Mathe interessieren nicht was sie bisher gehabt haben Wir starten bei Null, weil jeder trägt dann schon die Schulbiografie mit sich und das wäre, zum Beispiel auch dieser Effekt, den man hat, wenn man Schüler in Mathematik und Sport hat, auch wenn ich es vielleicht nachher noch erklären werde, dass tatsächlich Sport die kompetitive Leistung fördert, hat man oft, da ist der Wilde und der hat in Mathe Schwierigkeiten, der performt plötzlich in Mathe auch viel besser, wenn man sagt, Mensch, der Lehrer in Sport, der sieht mich in Sport.

Damals wurde auch selbstverkennbar über Zeitung bei den Kindern, wenn sie meinen, sie sind besser und der Lehrer performt letztendlich ja, also überträgt seine Einschätzung aufs Leistungsverhalten der Kinder und das habe ich ja dann auch, Mensch, das ist ein guter Sportler und es überträgt sich oft in Mathe. Man stellt dann fest, dass diese Kinder dann letztendlich auch bessere Leistungen in meinem anderen Fach in Mathematik dann tatsächlich haben und dann tatsächlich Kollegen verwundern, ich sage, Mensch, das war bei mir dann wenigstens, ich sage, Mensch, motiviert und dabei, ähnlich wie er im Sport macht, also dieser Effekt, denke ich, der umgibt uns immer und alle und ich glaube, bei Namen ist es ja auch untersucht worden, praktisch bestimmte Namen, es sind Marvin, Kevin mit schlechteren Leistungen impliziert es gleich und die erfüllen sozusagen ihr Ergebnis dann selbst, also es ist tatsächlich ein schwieriges Thema.

Ich kenne die Korrelation zwischen Einkommen und Namen. Also in den USA war er relativ viel im Punkt Einkommen, gewisse Namen. Frauen kann ich mich erinnern, der Vorname Destiny führt zu dem durchschnittlichen niedrigsten Einkommen. Während andere Namen in den USA war es Sebastian, der zum durchschnittlich höchsten Einkommen geführt hat, basierend auf der statistischen Anamnese.

In Bayern ist es der Bastel. da muss man gucken, ob der dann so weit kommt was ein interessanter Aspekt ist was du ja auch mit dieser Hotelstudie am Anfang genannt hast, was interessanterweise ich habe einen Vortrag, der sieben unterschätzte Faktoren für Erfolge beim Training und der letzte der sieben Faktoren ist das Mindset und ein Beispiel, die ich gebe, ist gerade das wenn ich der Meinung bin, obwohl ich das gleiche mache, wie die andere Hälfte wenn ich jedoch der Meinung bin, das funktioniert im Sinne der Hotelangestellten Betten machen, wenn ich der Meinung bin, das ist Training und das funktioniert, dann funktioniert das und selbst hier, wenn ich ein moderates bis schlechtes Trainingsprogramm habe ich bin der und damit neurochemisch darauf reagiere das funktioniert dann ist die Wahrscheinlichkeit h als wenn ich das f mich sehr gut oder vielleicht sogar das beste Trainingsprogramm habe aber der Meinung bin okay wird vielleicht wird vielleicht nicht Gerade für jeden, der ins Fitnessstudio geht, mit der Einstellung, machen wir halt mal was, aber bei mir, das wird ja eh nichts bei mir.

Oder jeder, der sich einen Trainer holt und an der Trainer das Ganze angeht, jetzt machen wir halt mal, aber bei dem, da geht ja sowieso nichts. eine selbsterfüllende Prophezeiung, statistisch gesehen. Aber das hat an diesem Thema, im ersten Moment könnte man ja meinen, der Trainer meint es böse oder gut, sondern es kommt ja sogar unbewusst. Nehmen wir das Beispiel, man will jemanden dann schützen und sagt, Mensch, du lass, oder nehmen wir Schule, lass die Aufgabe, die ist ein bisschen zu schwer für dich. Meinst gut und macht genau diese Performance, hey, hier erstmal Low Level.

Und dann kommt ja sozusagen an, hey, der schätzt mich jetzt ein, ich sollte hier eins runterschrauben. Und das meint dann möglicherweise jemand gut. Und ein Trainer meint es gut und sagt, hey, wir gehen das Ding, gehen wir noch nicht an, jetzt warte erst mal. Und impliziert dann letztlich, oh, ich bin ein bisschen nicht so weit.

Das heißt, oft das Bild, damals, oder wo ich es gesehen habe, war ja so ein bisschen, man hat die Lieblinge. Aber wenn man dann genau betrachtet, ist es sogar so, man kann sagen, man impliziert auch im Gutgemeinden tatsächlich diese Performance, Mensch, ich halte deine Leistung für wenig gut und das wird dann erfüllt werden möglicherweise. Wenn wir Neurochemie, jetzt sagen wir zum einen über diese Erfolgserlebnisse und zum anderen über die Peripherie des Umfelds, dass Neurochemie und das Thema medikamentös, was experimentell interessant ist, aber natürlich im Alltag weniger,

Ernährung und Gehirngesundheit

inwieweit können wir Neurokämie unser Thema war jetzt hier die ganze Zeit Dopamin beeinflussen durch sowas wie Ernährung beziehungsweise Getränke da gibt es ja auch ein bisschen was an Wissenschaft dazu der Klassiker ist der Kaffee, Kaffee, Koffein Koffein, Kortisol und dann haben wir einen Dopaminschub wie viel davon ist empirisch wie viel davon ist tatsächlich Wissenschaft? Also es ist tatsächlich, es gab Studien ich glaube zu Tennis Performance wir müssen gucken, dass jetzt nichts Falsches sagt Also Kaffee letztendlich führt, also Koffein führt zur Leistungssteigerung, deswegen gibt es letztendlich auch die Limits, zu sagen, zu viel ist steig.

Interessant ist, wenn man es jetzt für das Gehirn betrachtet, es kommen bar lustige Sachen raus. Ich würde mir nicht anmaßen, zu sagen, es ist ein Riesenmarkt von Biochemie und tatsächlich fundierte Untersuchungen, was kommt denn an im Gehirn und kann ich bestimmte Sachen nehmen und die wirken. Aber es gab auch Überraschungen, zum Beispiel Walnüsse schützt in dem Sinn vor diesem, es ist einerseits ein protektiver Effekt auf Demenz und hat einen protektiven Effekt auf diesen Art von geistigem Verfall. Zum Beispiel auch Zahngesundheit.

Studien zeigten, es sind wahrscheinlich die Entzündungsherde, die dann im Gehirn auch zur Erfindung führen, aber man sollte nicht mit schlechten Zähnen ins Alter marschieren, denn tatsächlich die Zahngesundheit korreliert in den Studien mit der geistigen Performance bei Menschen ab 60. Und zum Beispiel, wenn man jetzt in den Bereich Sport geht, ist diskutiert, gute Fette, schlechte Fette, Omega-3 und so weiter. Es ist auf jeden Fall so, dass tatsächlich Fettleibigkeit mit schlechter geistiger Performance korreliert. Also es sieht ganz gnadenlos in die Richtung aus.

Und wenn man anschaut, es wird schwierig bei den Fetten, aber wenn man guckt, was die geistige Leistung erhöht. Also Walnüsse, da war die Untersuchung so, täglich eine Handvoll Walnüsse und die anderen, die Kontrollgruppe hat sich gleich ernährt ohne diese Walnüsse und da waren es halt die Walnüsse und tatsächlich war es signifikant. Das heißt, man könnte schauen, was ist dann Besonderes drin und jetzt wird geschaut, möglicherweise gilt es für viele Nussarten, dass Nüsse diesen Effekt dann hervorrufen. So gibt es ein paar Spielchen.

Jetzt meinen wir natürlich, wo dreht man dann genau, da würde ich mir nicht anmaßen. Also da wird es wirklich sehr, sehr schwer. Was kommt an? Wo sind die Untersuchungen?

Also ich habe bis jetzt in den hohen Journals noch nichts gesehen, wo tatsächlich so spruchreif war. Und es steckt relativ in den Kinderschuhen. Weil auch die Schwierigkeit ist, ist es die Biochemie, die das nachher die Performance bringt? Und sind es die Veränderungen jetzt zurückzuführen auf die Ernährung?

Der Placebo-Effekt muss so oder so rausrechnen werden. Also es geht ja jedem so. Aber letztendlich eine Ernährungsumstellung hat zunächst mal, also ich würde sagen, ich bin zuckerabhängig, ich tue mich da schwer. Ich habe eine Bekannte getroffen hat mich fasziniert v zuckerfrei Und habe gesagt Mensch das probiere ich auch und das was ich zuvor in einem Buch geschrieben habe habe ich selber erlebt sich selbst regulieren zu empfinden und pl schaffe es sich zu verzichten macht tatsächlich ein wahnsinnshoch Gefühl.

Also ich futte jetzt wieder, aber ich war zwei Tage lang, habe ich gesagt, Mensch, ich habe mehr Leistung, der Körper fühlt sich besser an, ich sehe es im Spiegel, es war der Placebo-Effekt, ich werde nicht sehen, im Spiegel geht es nur bergab, aber im Prinzip, war das so eine Geschichte, die man dann mitmacht da spielen halt viele Faktoren eine Rolle keine Zucker in kleinen Mengen Dopaminrezeptoren, auch da gibt es mehr mit Ratten als mit von dem was ich bisher gesehen habe genau, es wird eh also dieser Glutamatmix war da ja auch ganz schwierig in der Performance also ich würde nur so, also das pauschale das gesunde Menschenverstand ist so was normalerweise gesund für den Körper ist, würde ich sagen ist letztendlich fürs Gehirn.

Durch die Blut-Hirn-Schranke kommt einiges nicht, es kommt einiges durch, es kommt einiges, was man nimmt, wird umgebaut und wenn man jetzt sagt, man hat im Darm jetzt einen bestimmten Bakterien-Satz, der dies und dieses fördert, generell würde ich sagen, gefühlt sind alle Entzündungsprozesse des Körpers auch schlecht fürs Gehirn. Ich kann jetzt sagen, dass sich Entzündungsprozesse, es ist noch nicht ganz geklärt, letztendlich, wie es läuft, aber man beobachtet, viele Entzündungsprozesse im Gehirn korrelieren immer, also immer, es gibt nur zwei Studien, die nicht relevant sind, aber es korreliert tatsächlich mit schlechterer geistiger Performance, allerdings immer noch untersucht im hohen Alter, dort sind die Forschungsmillionen, Gerontologie, das interessiert halt, also für Sport kriegt man da 50 Cent, wenn man sowas untersucht, dort sind die großen Themen.

Und tatsächlich, und da kommt auch Bewegung so stark rein, das ist eigentlich, würde ich sagen, dieser Faktor Ernährung ist da und der zweite Faktor ist letztendlich die Bewegung, die letztendlich den Effekt eigentlich, also rausgerechnet, ohne dass man sagt, der gesundheitsbewusste Mensch, der sich gesund ermerkt, bewegt sich natürlich auch bewusster. Aber man kann es schön rausrechnen, es sind beides für sich gesehen saubere Faktoren, um eine lange Gehirngesundheit und eine hohe gastliche Performance bis ins Alter zu haben. Hast du auf Arte gibt es online zu finden gesehen, die Doku, das Hirn ist, was es ist?

Nein, da bist du mir dann vorausschallend. Ich habe erst durch Zufall gesehen und durchgeschaut. Es sind gr Studien mit Ratten eben auch Faktoren wie Fettleibigkeit und kognitive Leistungsf korrelieren Wir haben ein Beispiel in Rattenstudien gehabt die ganz klar gezeigt haben wenn sie eine Ratte zuerst quasi gesunde Ern gefüttert haben und dann Junkfood gefüttert haben und eine gewisse Aufgabe gegeben haben, die geistige Leistungsfähigkeit wurde auf der Junkfood Ernährung deutlich reduziert. Wasser war im Endeffekt unwissenschaftlich, sondern empirisch vorgehen.

Jeder, der mal einen Tag hatte, an dem er nur Junkfood gegessen hat und dann sich zurückerinnert, wie war meine geistige Leistungsfähigkeit? Ich habe die Bankdrückleistung gemessen. Ich habe mir mit Freunden, aber hält natürlich nichts stand, Population drei Personen. Wir haben uns ein halbes Kilo, also es ging darum praktisch, diese Fett, also in der Bauchspeicheldrüse kostet relativ viel Energie, die Lipide entsprechend zu teilen und so weiter und soll sie auf die Leistung auswirken.

Und wir hatten tatsächlich riesen Einbußen. Also ich habe so ein halbes Kilo, ja, ein halbes Kilo, Pommes, Pommes, Kohl aus der Tüte, fertig. Davor, also ohne dass wir uns gesund ernährt, normal gedrückt, wir mussten wohl so die, also wir haben es in Wiederholungen, ich hatte 120 Kilo und ging, glaube ich, so im Schnitt gefühlte 14 bis 16 Mal in der Wiederholung und danach, und dann kommt ja auch schon die Müdigkeit und man liegt schon drunter und es war enorm, ich war bei der Fortschritte, bei 8, 9 hatte er auch das Gefühl, ich habe keinen Bock mehr nach der 4. also wir lassen das und es ging allen drei so also dieser Faktor ist entnommen, da kann man natürlich sagen, klar temporär nach Ernährung mit vollem Magen hält natürlich auch nichts stand, Population zu bleiben aber ich fand, insgesamt fand ich es interessant dass es so extreme Auswirkungen hat wenn man davon ausgeht, vor allem Jugendsport wie viele die Trainierenden essen Junkfood und sind sich einfach deswegen nicht bewusst zum einen vielleicht, weil sie es subjektiv noch nicht wahrnehmen zum anderen weil wahrscheinlich in vielen Fällen die komplette Ernährung so aussieht, das heißt sich so zu fühlen, ist normal.

Ja, es ist sehr schrecklich. Ich habe mit Thomas Dugel da ein paar Sachen gemacht in dem Hundbereich und Fußballer und der ist ja letztendlich auch, denke ich, so der Erste gewesen, der mir gesagt hat, Mensch, was futtert ihr da die ganze Zeit? Und dann trainiert man, die Spieler kosten sehr viel Geld und fahren dann zum Schnellfress dort und holen sich die Pizzas dort, dann abends noch vor der Playstation, damals FIFA 15, glaube ich, Und dann werden die Pizzen durchgeratet. Ich denke, da hat sich das heute auch, zumindest im Spitzensport, extrem gewandelt.

Meines Wissens nach sind es ja auch nur zwei Teams, Tuchel und Klopp in Liverpool die das Ern wirklich hoch ansetzen Und dann auch selbst andere Teams ohne zu nennen da wei ich da gibt es D nach dem Training Und es ist auch schwer für den Trainer, ich möchte auch die Trainer etwas entschuldigen, ich habe es live mitbekommen, du hast Stars, die verdienen das Achtfache von dir und hast einen Spielkapitän, du kommst als neuer Trainer in der Notfalllösung, sagst jetzt, hey, wir machen Ernährungsumstellungen, die sagen, boah, es hängt ja erst mal was anderem. Das heißt, es ist ja ein recht diffiziles Geschehen und Ernährung, sagt man einfach, das hat so viel mit diesen Empfinden zu tun.

In Mannschaft lassen wir das Thema erstmal raus. Aber ich denke, rein vom Reißbrett her, vom Papier, ist das noch eine riesen Stellschraube, die sich über die nächsten Jahre wahrscheinlich nochmal zur Wahnsinnsoptimierungsflut bringen wird.

Spezifität und Schnelligkeit im Fußball

Das Leistungszentrum, das du zu Beginn erwähnt hast, die auch Wasserball machen. das war das war das Freibad Oppenweiler, wo derjenige, das war kein Leistungszentrum, das war eine gute Idee aber im Leistungszentrum haben wir noch gesehen, die haben Trainer für alles, also Leichtathleten, die kamen ja so in die 2000er, wenn die würde ich sagen, dass man geschaut hat Kinder, Jugendliche, Fußballer sollten schneller werden, also schaue ich mal bei den Schnelligkeitsexperten, nehmen wir die Sprinter und dann kam, denke ich mal, mit Gwinsmann Eishockey und dann schaut man sich das an und jetzt mittlerweile habe ich das Gefühl, es sind halt viele Externe dabei, ich wurde ja auch als Hirnforscher, da werde ich oft geholt, hatte, ich habe jetzt Fußball angefangen und spiele recht gerne, aber ich hatte nichts mit Fußball am Hund bis vor fünf Jahren.

Und dann kommt man da und letztendlich, ich habe manche Stars da gar nicht erkannt, das war dann recht lustig, da steht man dann ganz cool immer da, man muss gar nicht, wer das da jetzt ist. Und tatsächlich holen die sich sehr viel externer mittlerweile dort rein und die turnen, klettern, machen verschiedene Sachen. Schule ist da natürlich auch immer ein Riesenthema, aber diese ganze Performance ist schon deutlich in die Breite gesetzt. Natürlich würde ich sagen, Eine A-Jugend hat deutlich mehr den Ball am Fuß, aber insgesamt auch den Ball am Fuß.

Also auch konditionelle Vorbereitung. Vor 20 Jahren, heute machen das viele immer noch so, aber da ist kein Ball. Und dann läuft man durch den Wald und läuft durch den Wald. Und nachher heißt es eigentlich, wenn wir wieder beim Gehirn sind, wo lernt es?

Auch wenn ich sage, ich mache meine Austausch, das Gehirn ist immer ein Stückchen dabei. Und wenn ich da einen Ball am Fuß habe, entwickle ich möglicherweise was ganz anderes und habe dann noch eine technische Performance, eine Komponente dabei. Wieso dann nicht ohne Ball doch mal drinnen oder Ball jonglieren und drinnen oder mal hinterher werden, um diese sozusagen Ausdauerentwicklung, die Kurzzeit-Ausdauerlangzeit, warum die weniger, aber Mittelzeit-Ausdauer entsprechend zu bekommen oder die Lactazidenphasen. ist möglicherweise ein Erfolgsgeheimnis, um diese Bewegungserfolgzeit etwas hochzuhalten.

Ich kann mich erinnern, ich habe ein Buch im Zimmer Fußballtraining gelesen von Anfang der 90er mit Luis van Gaal. Das hieß Luis van Gaal, der Ajax-Coach ist. Und das ist der früheste Hinweis, den ich gelesen habe von einem Trainer, der gesagt hat, okay, dieses im Wald laufen, machen wir nicht, zu unspezifisch. 30 Jahre später knapp 30 Jahre später gibt es aber noch einige Mannschaften die das jetzt auch angepasst haben mehr mit Ball, mehr Intervalle auch dieses klassische Laufen also Schnelligkeit wird immer wichtiger und dann sieht man ja tatsächlich eine konditionelle Vorbereitung wo die Ausdauer auch im Jugendbereich muss ich sagen, die Muskulatur warst du besser die so sensibel reagiert die und diese Schnelligkeitsperforming ist so schnell zugeschüttet und das ist so ein diffiziler Bereich und dann ist es fies gesagt, also fies gesagt, aber ein Dorfkicker weit ab von der Bundesliga-Stadt, also Mannschaft, nehmen wir an Stuttgart und der macht ein Training mit und strengt sich an und macht Ausdauer und läuft und läuft und läuft, dem sind die Schnelligkeitsfähigkeit so zugeschüttet, dass der nachher mit 14 Jahren kaum noch eine Chance hat, in den Kader reinzukommen, obwohl der mit dem Ball am Fuß der absolute Wahnsinnskünstler ist, aber dann wird da eine andere Performance verlangt.

Und deswegen sage ich sogar, sind die Bewegungsfaulen dann manchmal tatsächlich die besseren. Also ich habe mal in diesem Coach, die machen da ein bisschen Athletiktraining von dem Auge, gucken wir es zumindest an. Und da geht es ja darum, ich hatte die Sprintzahlen von manchen Stürmern und wenn die die Vorbereitung machen, die werden ja sukzessive langsamer. Und irgendwann sind die so erfahren, dass sie trotzdem noch effektive Stürmer sind, aber die verlieren, sag ich mal, von ihren 11.4 mit 18 Jahren.

Also man wisst ja nicht 100 Meter, aber jetzt nur als Beispiel von 11.4 rutschen die dann auf 12.8 und sind trotzdem noch in der Spielleistung, aber es ist eine riesen Performance und ist nicht dem Alter geschuldet, würde ich sagen, sondern tatsächlich im Trainingsprogramm. Da gibt es gerade die Trainingsfaulen werden schneller. Charlie Francis, der der Trainer von Ben Johnson war, 100 Meter Sprinter, seine Favorite Auswahlmethode, wenn wir jüngere Leichtathleten hatten, um zu identifizieren, wer wird mein bester 100 Meter Sprinter, ist sie alle 1000 Meter rennen zu lassen. Und die, die als Letztes ins Ziel kommen, werden seine besten 100 Ja aber das hat da was dran Das ist auch einer ist gerade das Thema Spielschnelligkeit Wenn ich mal den Fu habe eins der ersten Dinge die ich gerne sofort klarstelle ist die durchschnittliche Sprintdistanz im Fußball ist irgendwo 17 Meter.

Es gibt nahezu keine Sprints über 30 Meter. Das komplette Spielfeld ist 100 Meter, das passiert nicht. Und die ersten zwei, drei Schritte, der Ball wird zeitlich gelegt, dann raus? 0 bis 5 ist der entscheidende Faktor. da gab es eine kleine Ministudie, ich hatte Kontakt mit einigen, die in der Premier League Mannschaften trainiert haben, als Krafttrainer auf einigen Jahren und die haben so ein bisschen Sprintdaten verglichen und was sich sofort herausgestellt hat, 0 bis 5 Meter Zeiten, die, die die schnellsten 0 bis 5 Meter Zeiten im Team haben, unabhängig der Position, sind die mit dem höchsten Gehalt.

Das war eine kleine Studie. In Frankreich hätte ich mich erinnert, dass sie eine Studie gemacht hat, 0 bis 10 Meter entscheidet, korreliert, in welcher Liga, also die haben es nicht geheilt, sondern praktisch die Spielklasse gemacht und da stand eine Mannschaft und dort kam genau dasselbe raus. Also exekutiven Funktionen, falls wir da drauf kommen, war, also ist der Faktor, was auch mit sich gezeigt hat praktisch, also die geistige Komponente und dann gab es neben also auch die Schusstechnik war statistisch, also das war mein Gefühl, man sieht das ja deutlich, den Unterschied, aber statistisch gesehen hat es nicht rausgegangen, sondern diese Startperformance, die ersten Schritte.

Wenn man beachtet, dass im Fußball niemand dafür trainiert, bedeutet im Endeffekt der, der sich quasi nicht schlecht trainiert, oder der, der genetisch eine bessere Grundlage hat, für diesen 0 bis 5, 0 bis 10 Meter, was bringen Maximalkampf ist, ist der, der da wegzieht. Und da ist auch immer einer meiner Ansatzpunkte, das ist so relevant, warum wird da so wenig trainiert? Das ist relativ einfach, das ist Trainingskultur. gerade auch im Fußball ist. Bei Fußball ist es schwer, dass man sozusagen als Rennscher überhaupt nicht in die Phrasen reinrutscht.

Das heißt, das Bild, das sich ja darstellt, ist ja trotzdem noch Decker-Genes hat stark Stammtisch behaftet, dass man sagt, die sollen alles können, wir haben früher kämpfen, laufen und denen werden die Schuhe gebunden und die kriegen Millionen. Aber jetzt zu sagen, das völlig wertungsfrei zu sehen, könnte man sagen, das bietet auch unsere Stellschrauben und macht es jetzt unfair, das tatsächlich mal zu optimieren in der ganzen anderen Richtung. Und ich schaue die Kugelstoße an. Ich habe Kugelstoße, wenn man die ansieht, da läuft sich keiner vier Runden im Stadion ein die k sich gar nicht bewegen Nat sagt man ist das gut oder schlecht aber f die Kugelschlussleistung ist das ein Faktor das interessiert da niemand ob der vier Runden noch laufen kann Spezifizität.

Das ist ein großes Thema. Wenn Leute zu mir kommen und sagen, ich will fit werden, dann ist die erste Frage, was ist fit? Mein Lieblingsbeispiel ist da immer, wenn man eine kleine Aufstellung gemacht und verglichen, die Bestwerte von Ashton Eaton, der mehrmaliger Weltmeister und Olympiasieger im Zehnkampf war, Das heißt, die meisten würden sagen, wow, der ist fit. Seine Bestleistung korreliert mit den Highschool-Rekorden der USA.

Also Highschools sind 17-, 18-Jährige und den Weltrekorden. Die Highschool, die 17-, 18-Jährigen Athleten, die sich quasi nur auf eine oder zwei Disziplinen vorbereiten, schlagen Ashton Eaton teilweise um Längen, während wenn man den Weltrekord mit seiner Leistung korreliert, dann würde er nicht mal auch nur annähernd auf Landesregeln irgendwas reißen. was dann immer mein Punkt, okay, wenn wir von Fitness reden, wir müssen fit werden, genau genommen fit für eine bestimmte Leistungsanforderung was jetzt sowas im Fußball ist, ist im Endeffekt ein Sprint 0 bis 30 max 0 bis 10 im Größteil des Spiels wenn wir so eine Position wie den Torwart nehmen, dann ist es im Endeffekt 3 Schritte und Springen das war's gut, manchmal ändert sich ja die Rolle, der soll jetzt eventuell ein Mitspieler werden, aber ich glaube es geht schon wieder in die andere Richtung Mein Punkt da ist, was ein weiterer Punkt ist, den ich gerne anspreche, wenn es um Fußball geht, ist, alle reden ja davon, 10 Kilometer pro Spiel wird laufen.

Der läuft 10 Kilometer. Was ist eine gute 10 Kilometer Zeit? Eine halbe Stunde. Das ist eine gute 10 Kilometer Zeit.

Der läuft die 10 Kilometer in 105 Minuten. 90 Minuten, 15 Minuten Pause. Das heißt, das ist eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 Stundenkilometern. Hier, der Mainz Fitnessstudio geht auf Laufbahn, soll man 6 Kilometer einstellen, das ist Spazierengehen. Und der Punkt hier ist, wie viel Prozent der Geschwindigkeit sind über 85% des Topspeeds.

Und das sind je nach Position, Spiel, 2, 2, 1, Spiel, irgendwo 400 bis 1200, 1500 Meter in 105 Minuten. Das heißt, selbst wenn wir jetzt einen Top-Hand haben, der mitspielt, an welchem Punkt, wo der sich bewegt, sprintet oder rennt er mit über 85% sein Topspeed, wo die körperlichen Komponenten limitieren das. Selbst wenn er mitspielt, so viele lange Sprints, die diese paar Sprite hinausgehen 85 vom Top Speed hat er nicht wirklich Und unter 85 vom Top Speed da denkt er sich mal das ist k nicht limitiert Aber ich möchte da zwei Aspekte sagen. Das erste ist, Variabilität hat man am Anfang, ich wollte nur klarstellen, es widerspricht sich ja nicht, weil ich habe am Anfang sozusagen die breite Masse und natürlich zum Schluss, wenn es um die Absolute Performance geht, dann kommt ja die Spezialisierung genau in die Richtung.

Langfristige Entwicklung vs. kurzfristige Ergebnisse

Und der zweite Aspekt, denke ich, ist eine kleine Falle, die die Trainer dann einfach haben aufgrund ihrer Position. Weil wenn ich jetzt sage, ich bin für 22 Mann verantwortlich als Trainer, wird geholt, dann möchte ich natürlich, dass die 90 Minuten durchhalten und die Performance gut aussieht und die kämpfen ohne Ende. Der Einzelspieler letztendlich hat Erfolg möglicherweise, indem der 60 Minuten Performance durchhält, also jetzt mal übertragen, dort vier, fünf gnadenlose Super-Performance macht, möglicherweise das Tor schießt, aber die ganze Mannschaft verliert, aber der Einzelspieler stark ist. und dann kann, ist denke ich oftmals steht man vor der Aufgabe sozusagen als Trainer zu sagen, Mensch, was mache ich denn jetzt, wenn ich jetzt lauter Speedperformer habe, wo bleibt dann ich, die muss eine Mannschaft sein, deswegen habe ich oft so diese, die Angst der sportlichen Führung, hier wird ein Team gemacht und dann wird der Ausdauerbereich doch relativ hoch gesetzt, also von den Athletiktrainern, da ist der Auftrag, da machen wir dann relativ viel in dem Bereich, was die Mannschaft, wenn die hinten raus einbricht, schreit alles, was mit denen los ist und das für ein Trainer, also das für ein Athletikabteil und die schaffen ja nicht einmal die 90 Minuten spazieren zu gehen, sozusagen und das ist oft, denke ich, eine psychologische Fall, über den Schatten zu springen und zu sagen, wir gehen offen rein und sagen, vielleicht müssen wir einfach die letzten 30 Minuten überlegen, aber sozusagen für die Weiterentwicklung des Teams ist diese Erstperformance, zu sagen, also nehmen wir frisch eine Mannschaft, die startet natürlich nie bei Null, aber wenn ich sage, ich mache eine konditionelle Entwicklung, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Wir sind gerade die Ausdauer und die ganze Performance, dass ich dann sage, ich möchte die Schnelligkeit entwickeln, die wird auf Kosten gehen, dass es ab und zu mal kracht und schwierig wird.

Und wenn wir alle so arrogant sind oder wenn wir alle so selbstbewusst sind oder wenn wir alle die Freiheiten haben, dass ich meinen Job habe als Trainer und die Mannschaft so bleibt, dann könnte man sagen, Mensch, man probiert die Performance und das ist meiner Ansicht nach in der Jugend ja vollständig möglich zu sagen, Mensch, wir ziehen uns raus, machen wir das Wahnsinnspielsystem jedes Wochenende ein Spiel in der A-Jugend, Riesenreisen, sagen wir... Entwickeln hier das Ganze, nehmen wir uns raus, machen letzter Platz. Ich weiß nicht, wie sowas läuft. Taktisch wäre natürlich die Arschlochmannschaft.

Aber zu sagen, wir machen die Heimspiele, lassen die anderen sausen, das kriegt der Gewinn, schauen, dass wir irgendwie durchkommen. Aber im Prinzip sozusagen das langfristig entwickeln und dann in die Performance reingehen. Und das sehe ich auch in den Spitzenbereichen der Spielsportarten. Man hat unheimlich wenig Luft.

So eine Handball-Saison, wenn ich das sehe, zu sagen, als Trainer, ich plane und dann machen wir das Training und dann kommt er back und sagt, Mensch, trainier doch das und trainier das. und das, dann ist jedes Mal, oh super, super Idee, super, oh da haben wir das, dann haben wir das, dann haben wir Leistungstest, dann haben wir die Gesundheitsuntersuchung, dann haben wir das, oh kacke, das sind die ersten Spiele, oh da steht der riesen Gegner und dann siehst du, da ist ja kaum noch Luft drin und das System meiner Ansicht nach, fährt sich fast fort bis in den B-Jugendbereich rein auf C-Jugend, wenn die Mannschaften hochspielen, wo die so viel, immer Performance abliefern, immer Wettkampfleistung und klar kann man sagen, das macht, so ist immer der Spruch dann letztendlich die Trainingsleistung, viele Wettkämpfe aber meiner Ansicht nach läuft das ein bisschen in die verkehrte Richtung.

Möglicherweise den Mund zu haben, da rauszunehmen, solche Dinge zu entwickeln und dann oftmals auch als Mannschaft eins draufzukriegen, aber das selbstbewusst zu kommunizieren und zu sagen, Mensch, da lassen wir die mal sausen. Ich habe es tatsächlich nochmal Skifahren reinbringen, aber mit der Athlet nicht so gemacht, gerade diese Wettkampfsau, zu sagen, du springst in der ersten Chance einen Strecksprung. Also da hat man zwei Chancen, man muss dann einen Sprung machen und der wird bewertet und wenn die einen Strecksprung macht, gibt die da keine Bewertung. und trotzdem wollen wir die Quali schaffen, um einfach den Anreiz zu machen.

Und dann fährt man an der Performance und zu sagen, der Sprung, den kannst du machen, aber der ist noch lange nicht fertig und ob wir den jetzt schon ziehen, und es ging damals um die Rückwärtshaltos im Bereich und das war immer ein rohes Risiko, riesen Show, wollten alle sehen, aber im Prinzip schickt man, damals war die Dame 14, 15 rein, sagt, den können wir, aber es ist eisig, Sprung ist nicht, aber machen Strecksprung und schauen wir trotzdem, was kommt raus. Und natürlich heißt dann, und auch Eltern sagen, die soll doch gewinnen. Aber wenn man das dann kommuniziert, es sind oft solche Überlegungen, die dann aufs Papier kommen, um eine langfristige Entwicklung zu machen.

Ich weiß nicht, ob ich damit gut gefahren bin oder schlecht. Ich kenne fast keine Beispiele. Ein Beispiel, der das genauso gemacht hat, Lenz Armstrong. Nach seiner Auszeit, wegen Erkrankungen usw.

Erst da wurde er richtig erfolgreich. Unabh der Regenerationskomponenten Radsport und so weiter Aber ein Punkt sind eine ganze Reihe von Dingen Dingen die massiv untersch werden Einige Sachen die er gemacht hat die leider nicht in die kamen die seine Leistung deutlich verbessert haben. Beispiel, worüber fast niemand schreibt und redet ist, er hat 10 Kilo abgenommen. Sein Punkt war, ich kann nicht mehr Watt treten, Watt sind aber nicht entscheidend, sondern Watt pro Kilo sind entscheidend.

Das heißt, ich muss einfach Gewicht verlieren, dann kann ich mehr Watt pro Kilo treten. und hat dann 10 Kilo abgenommen und dann wurde er gefragt, wie er es abgenommen hat und er hat gemeint, das ist ganz einfach. Meine Trainingseinheit hat gemacht, bin 4-6 Stunden Rad gefahren, bin nach Hause gekommen, habe geduscht und bin schlafen gegangen. Aber seine Motivation war recht hoch und der Punkt war, während die meisten Radfahrer, alle Radfahrer im Endeffekt eine lange Saison haben, nach seiner Erkrankung war für Lance Armstrong die Tour de France das einzigste Rennen, das er gefahren ist. Das komplette Jahr hat er sich freigenommen, hat gesagt, okay, die anderen, wichtig und so weiter, fahre ich allen nicht mit.

Am Ende von geht es für mich nur darum, die Soutre Forst zu gewinnen und die Coral Forst ist das einzigste Rennen, das ich mitfahre. Was natürlich sinnvoll ist, wenn ich mich so lange auf Tag X oder zweieinhalb Wochen vorbereiten kann. Genau, und bei ihm ist ja schon alles so nichts und die Schwierigkeit, die ja auch ein Radfahrer hat, der nicht so gut war ist er, ich muss mich erst ins Team fahren und das schaffe ich ja nur über Wettkämpfe. Und das ist ja schon mal die Krux etwas am System.

Also der hat es dann gut gemacht und der kann sich das genau erlauben, wenn ich sage, Mensch, ich gehe jetzt in den Antispitze rein, da muss ich trotzdem eine gnadenlose, eigentlich möglicherweise verkehrte Trainingssaison mit Wahnsinnsbelastung und komme dann zur Hauptperformance, nimmer fit daher, weil ich diesen Kampf machen muss, überhaupt reinzukommen. Aber ich wüsste jetzt auch pauschal keine Lösung. Also im Spielsport, gerade wenn man sich die Entwicklung von Spielsportern anschaut, ein Fünfjähriger, der Fußball spielt, der kann einfach mal Fußball spielen. Die technische Komponente und so weiter ist ja kein großes Thema.

Der lernt ja so viel allein nur vom Spiel. Und dann quasi in diesem Mittelfeld der Entwicklung zwischen 10 und 14 rein grob, dass man da zum Beispiel sowas einbaut, basierend auf deinem Vorschlag, dass man da quasi eine Saison kürzer macht oder eine Saison lokaler macht, wir spielen Bundesliga oder Bundesliga Süd, Bundesliga Nord und wir fahren dann trotzdem drei Stunden zum Spiel, sondern wir sagen, okay, es gibt eine kürzere Saison und es bleibt mehr Zeit f Entwicklung So Ideen gibt es ja gerade mit dem Manchester Beispiel wo es leider nur 4 gegen 4 spielt Die eine oder andere Sache setzt sich ja auch durch Wir brauchen mehr Zeit f Entwicklung weniger Zeit f Wettkampf und gerade so etwas wie Handball ist ein gutes Beispiel Fußball ist ein gutes Beispiel, wo im Endeffekt 9 bis 10 Monate pro Jahr Saison sind.

Wenn wir uns eine olympische Sportart anschauen, die absolute Mehrheit haben eine Saison, die irgendwo im Bereich von 4 bis 6 Wochen ist. und es ist dann auch noch aufteilt, je nachdem im Sommer olympischen Spiel, dann haben sie oftmals eine kurze Halbensaison im Winter und eine relativ kurze Saison im Sommer und dann bleibt viel, viel Zeit übrig für die Entwicklung während den Spielsportarten, das ja gerade im Fußball ist. Und wie machen es letztendlich so? Letztendlich die Top-Mannschaften sagen, wir gucken, dass wir Champions League sozusagen überleben und dafür geben wir die Performance in der Bundesliga abends so auf und manche Mannschaften müssen halt schauen, wir müssen in der Bundesliga überlegen und die sind von Anfang an am Kämpfen.

Spielerische Kreativität im Training

Du als Hirnforscher, wenn du bei Spielsportarten basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen und deinen Erkenntnissen eine Sache frei ändern könntest. Also nicht im Sinne von, du musst jetzt das quasi integrieren und verkaufen, sondern es kommt jemand, der sagt, okay, Frieder, du hast komplett freie Hand, die Mannschaft und das Team drumherum setzt es um. Was wäre die eine Sache, wo du sagen würdest, aus Sicht der Hirnforschung, ich habe freie Hand, das ist das, was wir machen. Also ich hätte jetzt nur mal ins Kleine gedacht, ohne Veränderung.

Es ist nur ein Beispiel. Ich würde tatsächlich diese Gänsehaut bei den Kindern, beim Jugendtraining mehr reinbringen. Also es ist ein völlig bescheuertes Beispiel. Wir haben es tatsächlich so gemacht.

Da haben wir es schon drei, vier Mal so gemacht, in Fußballcamps. Es ging darum, zwei Kinder laufen aufs Tor und dann sollten wir dann ins Tor schießen sozusagen. Und das Prinzip war, die mussten halt sich zusammen die Bälle spielen und da stehen dann ein oder zwei Gegner. Und dann machen das die Kindereiferheitsübungen raus.

Und der Ansatz war jetzt praktisch, wenn ich schaue, wie die Lebensumwelt der Kind ist, also ob das Hirnforscher da sein oder nicht, aber dieses Gänsehautfeeling, Kinder verstecken, spielen, eine unsichere Situation, Neugierde, was passiert, es kracht, war folgendermaßen, ich hatte vom Skifahren so einen Gansanzug von oben bis unten für Kanada und da war eine Riesenhaube obendrauf und ich war komplett schwarzer aus wie Darth Vader. Ich habe mir einen Besen in die Hand genommen, mit dem man so den Ball rauskehren kann Und der Vorteil ist dieses Besen ich kann wenn die drippeln praktisch ohne dass ich K habe ich schie mit dem Besen einfach den Ball weg Der ist unheimlich schnell Also wenn Sie sich vorstellen das ist kein so weicher Besen, wie heißt das?

Die können wir jetzt auch so ein Borstenteil. Und wenn man den in der Hand hat, Stange 1,80, dann fahre ich den schnell raus und da hat keiner eine Chance. An dir kann keiner vorbeitribbeln, egal welche Tricks er macht, weil du mit dem Besen ja praktisch unten in die Beine so zack, zack, wie ein Karateschlag rein und rausfahren kannst. Und dann war das Prinzip, Kinder sollten genau das lernen, statt über hunderte von Bewegungsaufgaben immer zu lernen, dass irgendwie vielleicht doch besser ist, wenn der eine sich entscheidet, drauf zu gehen, nicht zu drippeln, sondern entscheidet im Moment noch rechtzeitig den Pass zu spielen, was Kinder dann ungern auch machen und plötzlich war da sozusagen der Darth Vader mit dem Besen und der Ball, da ist keiner durchkommen, am Anfang weg und dann haben wir, um den Effekt zu verstärken, noch Dosen in die Tore gestellt, in die Ecken, wo sie hinschießen sollen.

Das heißt, wenn die es geschafft haben als Team, Und das Spielverhalten hat sich tatsächlich verändert. Die kommen dann zu zweit an, spielen den Ball und dann kribbelt es und die haben geschrien von so einer Art wie im Versteckspiel, Fangespiel, Freude, Panik, der kommt mit einem riesen Besen und dann war wirklich so die Performance, dass sie sagen, oh, oh, oh und jetzt weckt der Ball. und dadurch war die Intention damals, genau das zu bringen, der entscheidende Pass weiterzugeben oder dann vielleicht am Besen vorbei und ich bin dem anderen dann hin und her, der auch in Panik dann los ist und wieder zurückgepasst hat und dann noch die Dosen und Eimer, wir haben alles, was da rumlag, rein, ging auch einiges kaputt an den Eimern und dann schießen die das ab, es war ein Glürren und meinem Empfinden nach, war plötzlich, die Station war voll, da stand dann alle gesagt, er will nochmal, nochmal gegen die Hexe Und genau so ist es praktisch klassische Spielübung, fünf Kinder außenrum im Karree und wird der Ball durchgepasst.

Und das kann ich genauso spielen, da sitzt der Dritter mit dem Besen innen drin. Und dann ist, sag ich, die Gänsehautfeeling, würde ich sagen, wenn man es mal übersetzt in Biochemie, ist ein bisschen sowas wie, das Gehirn ist extrem offen, fluide, Neuartigkeit, Spannung, unsichere Situationen. Wenn man es so sieht, 50-50 Chance ist ja Dopamin. Der unerwartete Bewegungserfolg, wenn man es nur sieht, ist unerwartet.

Wenn ich Sachen immer total sicher mache, passiert das sehr selten. Wenn ich total unsichere Sachen mache, wäre der Unerwartetheit extrem groß, aber die Chance, dass ich es schaffe, ist gering. Also bin ich in dieser Performance 50 bis 70 Prozent. Wenn das noch kribbelt und ich mich da maximal anstrengen, dort habe ich unheimlich viele unerwartete Handlungserfolge.

Jetzt läuft da das schwarze Wesen an, hat den Besen und ich muss trotzdem ein Kontakt, zwei Kontakte den Ball durchspielen, die Ruhe behalten. Und es war so ein Gefühl, dass sehr viel Spaß und Spannung dabei war und dass die Kinder merken, sie müssen eigentlich noch den Ball passen, das haben sie dann gemacht. Und sozusagen, das hätte ich gedacht, dass im Training sozusagen diese stringente Vorsortierung auch stark in die Entwicklung des Gehirns passt. Kinder haben zum Beispiel auch ein geringeres Arbeitsgedächtnis.

Erklären schlecht. Wenn ich erkläre als Mensch, wir können das Gespräch jetzt folgen, allein zum Sprachverständnis, bestimmte Items, ich weiß, was wurde am Setz Anfang gesprochen, was ist am Ende, wir können das deutlich besser. Kinder sind da vom Stirn an die Entwicklung, deutlich schlechteres Arbeitsgedächtnis. Und tatsächlich, wenn ich sage, die Mannschaft, ihr nehmt die blauen Trikots, ihr die roten.

Und dann kommt ein Zusatz. Wir treffen uns hinten im Eck und dann holt ihr euch noch die Bälle. Es wird die Hälfte der Mannschaft eins von diesen Dingen nicht dabei haben. Nehmen wir an, in der Ehehogen.

Und das Prinzip ist so, ich denke, da steckt auch viel Potenzial, Freude oder weniger Frustration für die Kinder, dort die Überlegungen zu machen. Beispiel waren zum Beispiel in Geschichten das einzubinden, wenn es darum geht, komplizierte Regeln zu erdenken. Handball, ihr dürft den Kreis nicht betreten. Und dann wird erfolgt der Pfiff, Kinderschrecken zusammen, oh, jetzt bin ich im Kreis getappt.

Man kann auch sagen, da hinten sind die Haie. Und dann nimmt man vielleicht einen aufblasbaren Haie bei Bambini und E-Jugend und dann sind da Haie im Kreis. Also ich würde auch nicht auf Kreis spielen in der E-Jugend, aber nur im Prinzip und dann betreten die den nicht mehr. Und dann habe ich immer in der Performance hilft mein Arbeitsgedächtnis, da sagt man, ihr dürft die rote Linie nicht betreten, dann müsst ihr werfen, tausend Regeln, Geschichte ist so, hinten sind die Haie, dann darf ich da nicht rein, Tor ist, da muss der Ball landen, solche Prinzipien denke ich, ob es mein Wunsch ist, die Welt wird nicht besser, um das geht es dann weniger aber m dort sind wir sie f so eine Art von Jugendtraining dort mehr reinzugehen Spielerischer Spielerischer Dopamin Ja und ich nehme wahr dass die Leistungsmannschaften auch ein bisschen dieser Spielwitz was oft begründet wird in den 90er-Jahren, etwas.

Heute können, geht es darum, eine Zeit lang mal, was weiß ich, Around the World, AK3000, was sagt ihr irgendwie, ich habe die mal alle gelernt ausprobiert, bestimmte Tricks, die eigentlich für sich stehen und eigentlich nur Kunstwerke sind zum Angeben. Da kann man nichts damit anfangen auf dem Platz. Trotzdem wird, denke ich, die Performance im B- und A-Jugendbereich, vor allem in Deutschland, so hochgesetzt, dass es alles verschwindet. Und einer könnte sagen, Mensch, vielleicht ist es im koordinativen Bereich echt wichtig, der andere könnte sagen, Mensch, die haben dann nochmal den Ball am Fuß und es gibt eine gewisse Lässigkeit, die die einfach mitbringen.

Und diese Zeit, gefühlt, geht ein bisschen weg momentan. Die trainieren und sagen, Mensch, ich bin in der Mannschaft und jetzt muss ich die Performance machen, ich muss die Performance machen, wir müssen Spielsystem, taktische Gefangenschaft, ich muss diese Taktik spielen, diese Taktik, diese Taktik spielen und ich würde wünschen, sozusagen für eine langfristige Entwicklung von Kindern, ob es ein glücklicher oder ein Fußball, aber sozusagen ein Stückchen weiter zu gehen in diesem Bereich, diesen Spielwitz im Handball, viele Kempertricks, Rimmungsspielen, da sieht man es letztendlich bei den Top-Performern, die machen das alles, weil sie es halt in der Freizeit auch noch machen, aber der Trainer sagt, hey, also für mich ist immer das Schlimmste, jetzt sicherer Pöse spielen, wenn man das hört, das ist das Allerschlimme also der Pass geht ins Leere der hat es toll probiert, ging irgendwas schief der wird nie wieder einen schönen Pass spielen der ihn möglicherweise fünfmal falsch läuft aber dann haben die weite Flanke zu spielen brüllt es hinten nur noch sichere Pässe also werden die genau das Gegenteil und diese, für diese Sachen denke ich wie das sonst passieren würde das wäre für die Spielsportarten das ist das, wo ich innerlich, wenn ich zuschaue immer denke, sind die Kinder dann noch glücklich dabei und mit Freude am Ball werden sie besser und wenn ich einen Pausensport sehe l das so im Fu hinten geht man auf der Platz das sind alle Kicker aus allen verschiedenen Vereinen die kicken gegeneinander Das sieht anders aus als wenn die in der Best im Training nachher sind Und manchmal sage ich die ziehen da mehr raus als bös gesagt.

Da sind viele gute Jugendtrainer, machen tolle Arbeit, aber im Prinzip steckt das manchmal noch so ein bisschen drin.

Fazit und BDNF

Cool. Thema Dopamin. Deutlich größer als erwartet. Eigentlich wollten wir über Intelligenz. exekutive Funktion, Lernen und Training sprechen.

Jetzt hat es dann doch knapp zwei Stunden zum Thema Dopamin und Training, was hochinteressant war. Das heißt im Endeffekt, bleibt uns nichts anderes übrig, als irgendwann in Zukunft über Intelligenz und Exekutive Funktionen zu sprechen. Ich komme nochmal her, wenn du mich nochmal nimmst. Sehr, sehr gerne.

Das Thema ist sehr breit, gerade das Thema Hirn und Training, das ist auch was, Neurochemie, was mich interessiert. aus meiner Sicht natürlich immer, wie beeinflusse ich durch Neurochemie mein Training positiv oder einfach wie kann ich Dopamin da ist sogar Dopamin weniger sondern da ist das BDNF letztendlich der extreme Großfaktor über die Bewegung letztendlich und das ist mittlerweile, wo ich das Buch so am Anfang haben da kommt wieder der Beck und mit seiner Sache und mittlerweile ist es relativ klar also es zeigt sich nur ganz kurz es ist eine Gruppe duscht die anderen sind auf dem Fahrradergometer lernt, polnische Vokabeln, riesen Performance verbessern, Bewegungsgruppe, langfristige Effekte, diejenigen, die sich da mehr bewegen, bessere Schulnoten, bessere Leistungen und höhere Arbeitsgedächtnis, Konzentrationsfähigkeit, ist relativ klar mittlerweile.

Die wissenschaftliche Sicht auf die Korrelation zwischen Dopamin und BDNF als ein letzter Faktor. BDNF, für die Zuhörer, man kann nicht sagen, dass es abgesichert ist, aber es spricht alles dafür, dass erhöhte tonische Spiegel, das heißt diese grundtonischen Spiegel erh sind tats diese BDNF st Das hei wenn man es medikament nimmt sind diese BDNF-Level auch ein Stückchen erhöht. Aber es ist noch in den Kindern schon im Bereich. Aber ich kann sagen, hohe Dopamin fördert heute BDNF-Spiegel, diese Art von Wunderdüngung, die letztendlich gerade als Totschlagargument für Bewegung genommen wird, aber tatsächlich ist relativ faszinierend, dieser Stoff.

Für alle Zuhörer, die nicht wissen, was das BDNF ist, kurz für Brain-Derived Neuotrophic Factor, also wenn man ein Wachstumsfaktor für Hirnzellen ist, quasi durch BDNF, was ganz, ganz einfach macht, das Hirn wächst. Ja, genau, also und die, sozusagen tatsächlich genau der Wunderdünger, die Synapse werden eher gedüngt und wenn ich das unterdrücke, nimmt die Lernleistung ab. Also bei Ratten gezeigt, im Wasserirrgarten, macht man die immer Lernen, die wollen nicht schwimmen und dann tut man da das Futter hin und dann sieht man, die lernen die Irrgärten viel schnell zu schwimmen und jetzt haben wir schöne Humanbefunde, letztendlich immer zum sinnlosen Wort reinlernen Vokabel lernen in den Laborstudien aber es zeigt ganz klar, also es korreliert mit der Höhe, der Lernerfolg korreliert mit der Höhe dieser Stoffe und im Umkehrstoff zeigt sich, dass Bewegung in einer gewissen Intensität zu der deutlich starker BDNF-Ausschüttung führt und gleichzeitig Dopamin wird so erhöht durch diese Bewegung, dieser tonischen Level.

Und ich würde sagen, wenn dann noch unerwartete Bewegungserfolge dabei sind, diese Burst letztendlich das Ganze sehr stark stützen, dass letztendlich dadurch diese ganzen Effekte begründet sind. Neurochemisch. Ja, neurobiologisch. Sehr interessant.

Frieder, vielen Dank. Ich danke auch. Vielen Dank fürs Zuhören. Untertitelung des ZDF für funk, 2017

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