Veröffentlichung des neuen YPSI Impuls: Ernährung
Guten Morgen, Thomas. Gibt es bei dir Neues, Wolfgang? Du fragst mich immer, ob es was Neues gibt. Meistens habe ich keine sinnvolle Antwort.
Diese Woche habe ich eine. Und zwar habe ich den zweiten YPSI-Impuls veröffentlicht diese Woche zum Thema Ernährung. Ich habe Anfang dieses Jahres so eine kleine Reihe gestartet, wo ich dachte, es macht Sinn, zu verschiedenen Themen so einen kleinen Online-Vortrag von plus minus einer Stunde zu machen. in einzelnen Kapiteln, der so ein bisschen darauf eingeht, was ich in den letzten Jahren in meiner Arbeit im Coaching fein gejustiert habe. Der erste war Schlaf vor drei Monaten, den ich veröffentlicht habe.
Und jetzt diese Woche habe ich den zum Thema Ernährung veröffentlicht. Knapp eine Stunde, also kann man einfach mal zwischendrin hören. Keine Grundlagen, nichts, was schon in Seminaren besprochen wird, sondern in erster Linie quasi nur das, was ich in den letzten Jahren neu umgesetzt habe, was ich davor in der Form noch nicht gemacht habe. Einfach ein kleiner Impuls für die Ernährung.
Kernaspekte der Ernährung: Leberglykogen und Multi-Sport-Athleten
Es sind drei Themen. Einmal das Thema Leberglykogen. Das Thema Leberglykogen ist interessant, ist aber definitiv in den letzten Jahren etwas in den Vordergrund geraten, vor allem für die, der klassische High-Drive-Kunde, der etwas unruhig schläft. Dann, was ich mehr und mehr habe in den letzten Jahren, sind Kunden, die auch neben Krafttraining noch anderen Sport machen und wie da Peri-Workout-Nutrition differenziert ist zu denen, die nur Krafttraining machen oder auch wenig machen, also das sind ja schnell Kunden, die dann viermal die Woche Sport machen, die zwei-, drei-, viermal Krafttraining machen und dann vielleicht noch ein, zwei Einheiten was anderes.
Wie ich da Anpassungen vornehme an dieses entsprechend hohe Volumen, vor allem im Kontext von denen, die noch einen Alltag haben mit viel Anspruch und dann die sich auch noch primär Low-Carb ernähren, also nicht No-Carb, sondern Low-Carb ernähren. Das sind zwei der Punkte von vier auf die ich eingehe und wo ich genau erkl was ist der Umstand Und dann so eine ganz klare Wenn also das ist f so einen Impuls was Wichtiges nicht nur so theoretisch, sondern in folgender Situation mit diesen, also wir haben vier Faktoren, wenn mindestens drei davon zutreffen, dann gehe ich wie folgt vor. So wie ich es in der Praxis auch mache oder so wie ich es in meiner täglichen Arbeit mache, so habe ich es jetzt auch immer im Seminar genauso umgesetzt, um halt so den Übertrag so einfach und effizient wie möglich zu halten.
Okay. Und wer natürlich Bock hat, sich noch weiter da reinzugraben, der kann natürlich auch noch die anderen Seminare besuchen.
Ernährung am Spieltag und Leistungsroutinen
Jetzt, ich habe nochmal eine Frage, weil ich letztens hatte ich einen Sportphysio-Kurs und da sind wir auch so ganz kurz auf Ernährung eingegangen. Was ist die optimale Ernährung am Spieltag? Da war so die erste Überregel, weil erst mal das, was der Spieler am besten verträgt. Und dann war noch so ein Punkt, wenn häufig im Bundesliga-Fußball kommt es vor, dass Spieler oder Mannschaften zweimal am Tag trainieren.
Sagen wir eine Trainingsinheit um 10 und eine noch irgendwie um 14, 15 Uhr. Was würdest du optimalerweise und wann würdest du optimalerweise, wenn wir jetzt mal von 10 und 15 Uhr ausgehen, essen? Der Punkt mit Verträglichkeit, wichtiger Faktor, 100%. Also das ist sogar das Wichtigste, wenn du jetzt irgendwie sagst, Reis mit Hühnchen, aber jemand verträgt das nicht besonders gut, auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass man es nicht gut verträgt.
Wenn es jemand nicht gut verträgt, ist es nicht das Erste. Das Erste, was ich dann aber trotzdem machen würde, ist mir die individuelle Person anzuschauen und zwar, wo kommst du her? Ist das, was du aktuell machst, schon recht ordentlich oder ist das, was du aktuell machst, noch nicht ordentlich? meine Frau hat mir da vor kurzem was erzählt über einen deutschen Fußballspieler, der wohl einen Burger und fünf Haselnussdonuts vor dem Spiel isst und dann mehrere Tore schießt und dann denkt, deswegen war das jetzt die Ja. Der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität, die fünf Haselnussdonuts haben definitiv nicht die Leistung gesteigert, er hat trotzdem drei Tore geschossen.
Das hört sich lustig an, das hört sich an der Schießtore, obwohl er Haselnut-Donuts ist, aber hinten raus rächt sich sowas. Haselnut-Donuts und Burger, die Kombination, die würde ich mal auf der Liste von Ideal, aber ganz nach unten setzen Da ist definitiv besser nichts zu essen Das hei Vertr ist ein gro Faktor Was vertr du gut Da ist eben auch wichtig eine gewisse Routine reinzubringen, dass du regelmäßig das Gleiche isst. Beispiel die norwegische Fußballnationalmannschaft. Da hat man ja mitbekommen, dass die Unmengen an Lebensmitteln mit nach USA genommen haben, um eben nicht nur die Qualität, sondern auch den Standard an Lebensmitteln aufrecht zu halten.
Zum Beispiel Michael Jordan war dafür bekannt, dass er vor jedem NBA-Spiel ein Steak und Kartoffel gegessen hat, zwei Stunden vorher. Das war einfach die Routine. Es war immer das Gleiche. Steak und Kartoffel hat natürlich auch den Vorteil, die Unterschiede, wie man das zubereitet, sind jetzt beinahe zu null.
Steak kannst du braten und Kartoffel kannst du baked potato machen.
Verdauungsprobleme, Stress und Lebensstil-Management
Mir fällt gerade ein, weil wir es von Verträglichkeit in Kartoffeln haben, in der Zeit, in der ich wahrscheinlich auf dem Peak meines Stresslevels in meinem Leben war, da hatte ich so krass Sodbrennen, dass ich fast keine Lebensmittel vertragen habe. Ich habe sogar beim Konsum von normalen Kartoffeln Sodbrennen bekommen. Also das war echt krass. Einfach nur Kartoffeln mit Wasser, glaube ich, war es.
Also Kartoffeln und ein stilles Wasser dazu gedruckt. Schon auch gar keine kohlensäurehaltigen Getränke mehr gedruckt und trotzdem Sodbrennen bekommen. Das war echt krass. Und da muss man sagen, wer darunter leidet, der muss auch irgendwie schauen, dass er wahrscheinlich ein bisschen Lifestyle-Management betreibt.
Das klingt immer so einfach und man sagt es so schnell und man sagt, ja, du musst den Stress reduzieren. Aber wie viele Leute, die diesen Tipp wirklich bekommen, versuchen auch wirklich nachhaltig etwas daran zu verändern. Also ich verstehe, dass es Lebensumstände gibt wie Job, Familie und so, in denen man ein Stück weit gefangen ist. Aber dann muss man versuchen, in seinem privaten irgendwo Schrauben zu drehen oder Hebel zu bewegen.
Die 1%-Methode und kleine Veränderungen im Alltag
Und wenn es nur ist, dass ich sage, okay, dann versuche ich jetzt früher ins Bett zu gehen. Dann versuche ich jetzt um 22 Uhr ins Bett zu gehen, versuche einfach länger zu schlafen. Ich kann den Job nicht ändern oder der Job macht mir auch Spaß, auch wenn er sehr anspruchsvoll ist. Ich habe die Frau, ich habe auch Kinder oder ich habe den Mann, ich habe Kinder.
Ich bin vielleicht alleinerziehend. Dann bleibt mir aber trotzdem bleiben mir noch Hebel übrig. Und das sind dann vielleicht nicht die größten, aber auch, da gibt es auch dieses Buch mit dieser 1% Methode, aber auch die Summe aller kleinen Hebel kann am Ende eine Auswirkung haben und so war es bei mir auch. Also dieses Versuchen, einfach ein besseres Leben zu f und besser meine ich wir alle wissen ja ein St weit auch was man selber besser machen kann Du wei ob du dich gut ern oder ob du dich besser ern k Du weißt, ob du dich genug bewegst oder ob du dich ein bisschen besser oder mehr bewegen könntest.
Umgang mit chronischen Knieschmerzen und Gelenkkompression
Ich habe gerade zum Beispiel so ein bisschen wieder Knieprobleme. Hatte das gut im Griff? Sorry, es ist okay, wenn wir ganz kurz vom Thema Ernährung wegkommen. Und zwar vielleicht in diesem Bereich Optimierung.
Ich habe schon ganz lange Knieprobleme, schon vom Basketball und vom Tennis früher und ich sage mal, alle monotonen Bewegungen wie Krafttraining oder aber auch Joggen, die gehen. Alle Bewegungen, bei denen das Knie, also der Oberschenkel gegen den Unterschenkel, Kompression, also axialen Druck und eine Rotation oder Druck- und Shiftbewegung bekommt, das gefällt meinem Knie nicht. da wird der Knorpelschaden so ein bisschen aktiviert dann wird das Knie echt auch wieder so ein bisschen dick und ich laufe teilweise wirklich 8, 9, 10 Tage nicht gut. Jetzt war ich in München bei Freunden hatte ein Paddelturnier, hab da Paddel gespielt hab sensationell gespielt, hab mich sogar ins Finale gespielt, konnte es aber nicht spielen, weil ich gemerkt hab, ey mein Knie ist schon wieder drüber.
Es waren aber auch 2,5 Stunden ich war echt happy, dass ich so lange durchgehalten hab und hab ich gedacht, okay ich höre es lieber auf und dann war es wirklich 8-9 Tage schlecht Da konnte ich teilweise gar nichts. Ich konnte mich nicht mehr hinknien. Ich konnte gar nichts. Und jetzt habe ich auch wieder angefangen und das ist eigentlich der Punkt, den ich machen will.
Ich weiß, ich könnte Dinge besser tun. Ich weiß, ich könnte mehr und bessere Dinge für mein Knie tun. Jetzt habe ich wieder angefangen, ein bisschen mehr Hocke zu üben. Ich habe angefangen, den Fersensitz wieder zu üben.
Ich bin echt weit weg von einem Fersensitz gewesen, aber schon eigentlich immer. Und jetzt lege ich mir so eine lange Blackroll, also ich knie mich hin, lege diese lange Rolle zwischen die Beine, also quasi parallel zu meinen Unterschenkeln und dann lege ich zwei Kissen hinten noch auf die Fersen und dann setze ich mich da drauf. dann verhaare ich da und warte, dass ich mich an diese Position gewöhne. Dabei ist immer wichtig, dass man so ein Schmerzlevel 7 allerhöchstens hat. Also vor allem würde ich sagen, wir Männer tendieren dazu, maximalen Stress für maximale Erfolge.
Das ist häufig gar nicht so sinnvoll, sondern moderat aushaltbaren Stress für langfristige Erfolge. Man merkt auch, dass ich älter werde. Und das wird immer besser. Und dann mit der Zeit reduziere ich ein Kissen. stress für langfristige erfolge man merkt auch dass ich älter werde und dass das wird immer besser und dann mit der zeit reduziert ein kissen und ich merke jetzt ja ich tue mehr für mein knie ich fange jetzt echt auch an und mache wieder ein bisschen yoga einfach um das knie wieder so ein bisschen mehr zu bewegen als wir uns gesehen haben das letzte mal mein knie auch nicht gut da haben wir auch dann haben wir auch in der letzten folge besprochen haben wir haben hier sehr viel gebracht deine warm-up routine für die kniebeugen und Und ich muss sagen, dieses sich selbst zu reflektieren und zu überlegen, was kann ich denn besser machen, in welchem Lebensbereich, ist sehr wertvoll und sollte regelmäßig stattfinden.
Eines der wichtigsten Prinzipien meines Ansatzes seit quasi Tag 1 ist Progression vor Perfektion. Eine Kleinigkeit machen und die regelmäßig machen, ist so viel effektiver als den Fokus auf quasi so ist optimal. Also bei der Ernährung, um zurückzukommen zur Ernährung, ist ja oftmals so, jemand hält sich an irgendeinen neuen Ernährungsansatz für ein, zwei, drei Wochen und dann läuft mal eine Mahlzeit oder ein Tag aus dem Ruder und dann wird quasi alles über den Haufen geworfen. Wenn du dreimal am Tag isst, hast du in zwei Wochen 50 Mahlzeiten, nur weil dann zwei, drei nicht passen.
Nein, nein, nein, das kommt vor. Das große Ganze entscheidet nicht den Fokus auf perfekt legen, sondern auf Progression. so einen kleinen Schritt, eine kleine Sache mit einbauen. Ich habe zum Beispiel beim Beinstrecke immer Probleme bekommen, wenn ich maximal durchgestreckt habe. Da ist irgendwie Meniskus oder whatever, irgendwas ist eingeklemmt im Knie.
Ich konnte es danach nicht mehr richtig strecken. Und habe aber auch das Problem, den Quadrizeps so richtig zu spüren. Und diese Cyclist Squat, die haben mir schon geholfen, also mit Fersen erhöht und dann wirklich maximal Knievorschub nach vorne, sieben Sekunden hast du mir gesagt, im Fokus auf die Exzentrik, das hat mir sehr geholfen. Und dann habe ich mich aber noch mal länger mit dem Beinstrecker beschäftigt, weil ich das Gerät an sich eigentlich ganz gut finde für Reha-Zwecke, also für den Vastus mediales mal isoliert trainieren und den ein bisschen neuromuskulär lernen, ein bisschen mehr anzusteuern, mit dem zu arbeiten. vielleicht den auch mal so ein bisschen vor einer Kniebeuge wach zu machen.
Und da haben wir auch letztens dr geredet und weil ich lange Beine habe war ich immer so also habe ich immer versucht dieses Polster was an den Unterschenkeln ist maximal weit runter zu machen Also m nah an die Sprunggelenke Das ist so die Einstellung, die intuitiv am meisten Sinn ergibt. Und hatte dann aber immer das Problem, dass es mir danach im Knie häufig nicht gut ging, dass ich da Schmerzen hatte. Und dann habe ich wirklich ein Video auf Instagram gesehen und habe darüber nachgedacht und habe es dir gesagt. Und du kannst ja auch gleich deine Meinung nochmal sagen.
Aber das fand ich echt spannend. Die haben nämlich gesagt, mach mal das Polster quasi viel weiter hoch. Also jetzt nicht quasi direkt unter die Kniescheibe, aber vielleicht mal so auf die Mitte vom Oberschenkel. Denn die Scherkräfte auf das Kniegelenk, weil du ja näher am Drehpunkt des Gelenks bist, sind deutlich geringer. und natürlich brauchst du ein höheres Gewicht, das ist ja auch völlig klar.
Wenn ich jetzt meinen Arm, als Beispiel, wenn ich meinen Arm gestreckt, völlig gestreckt ausstrecke, dann kann ich vielleicht 5 Kilo lange halten. Wenn ich den deutlich näher an meine Schulter ranhole mit einer Beugung, dann kann ich auch immer 10, 15 Kilo heben. Also wer Seitheben macht, der weiß, wer Seitheben mit gestreckten Armen macht, das ist jetzt nicht optimal, aber wird weniger Gewicht bewegen können als mit gebeugten Armen, weil du näher am Drehpunkt bist. Das heißt, du brauchst dann beim Beinstrecker zwar ein höheres Gewicht, aber die Kraft, die Tibia, diese translatorische Kraft, die in die Tibia nach unten wirkt, in den Boden, die reduziert sich enorm.
Und da muss ich sagen, das hilft mir total. Plus nicht der volle Range of Motion. Diese maximale Streckung, habe ich gemerkt, ist nicht geil für meinen Knie. Das ist nur wahrscheinlich meine individuelle Problematik.
Aber das hilft mir sehr. da 5 Grad vor Bewegungsende zu bleiben und das Polster anders einzustellen. Macht vollkommen Sinn. Je kürzer der Hebel, desto geringer der Unterschied zwischen unten und oben. Dementsprechend dieser exponentielle Anstieg, den du hast, wenn das in der Nähe vom Sprunggelenk ist, sind deutlich höhere Kräfte.
Beim Beinstrecker ist halt immer das Thema, dass du diesen Schubladeneffekt hast. Dadurch, dass du horizontal Kraft auf die Tibia hast, für die das Knie weniger ausgelegt ist. Kennst du den Polykin Step-Up? Ja, aber erklär nochmal.
Ich habe ein Video und ich schicke dir das nachher. Das ist mein Favorite. Das ist mega lieb aber wir haben immer noch Zuh Kannst du das erkl Ich kann es auch zus erkl Alle die das Modul 2 schon absolviert haben kennen die und wissen auch die Eins Es ist im Endeffekt, du trainierst die Endstreckung des Knies mit vollem Fokus auf die Rekrutierung und Aktivierung vom Vassus Medialis mit einer erhöhten Ferse. Also du nimmst dieses Spotboard, stellst da den aktiven Fuß drauf, den oberen Fuß.
Der andere Fuß kommt davor auf den Boden, sodass quasi vom aktiven Fuß die Zehen und die Ferse vom passiven Fuß in einer Linie sind. Das heißt, du hast einen kurzen Split-Stance, was automatisch bedeutet mit der Fersenerhöhung, dass dein Knie relativ weit vor den Zehen ist und du quasi nur die Endstreckung des Knies trainierst. Warte ganz kurz, darf ich anhaken? Also das heißt, du gehst in einen Ausfallschritt auf den Boden.
Ganz kurz, wo kommt jetzt das Sportboard hin? Dein linkes Bein ist dein aktives Bein. Du stellst das linke Bein komplett auf das Squatboard und du stellst das rechte Bein, dein passives Bein, direkt davor auf den Boden, sodass rechte Ferse, linke Zehen in einer Linie sind. Ah ja, okay.
Das heißt, das ist ein kurzer Split Stance. Also es ist kein Split Stance wie bei einem Split Squat, wo du einen Meter hast oder bei dir sogar noch länger, sondern die sind quasi, ja, es ist ein Ausfallschritt, aber ein sehr, sehr kurzer. Okay. Und dann drückst du quasi ausschließlich mit dem linken, dem aktiven Bein, nach oben in die volle Streckung des Knies.
Das heißt, du machst quasi nur die Endstreckung des Knies. Die Startposition ist mit dem Knie vor den Zehen und dem Körpergewicht vor den Zehen. Das ist wichtig, dass beides der Fall ist. Was du nicht machen willst, ist mit der Hüfte nach hinten sitzen, sodass quasi das Knie vor den Zehen ist, aber dein Gewicht über der linken Ferse ist.
Das willst du nicht, denn dann rekrutierst du mehr Hüftstrecker statt Kniestrecker und das Ziel ist ja Kniestrecker, in dem Fall Vastus medialis bzw. Vastus medialis obliquus zu rekrutieren. Und der Vorteil hier im Gegensatz zum Beinstrecker ist, dass du halt vertikale Kräfte hast, was das Knie grundsätzlich viel besser toleriert als die horizontalen Kräfte bzw. den Schubladeneffekt. Für das Knie, das hatten wir eine komplette Folge, über welche Art von Kräfte das Knie toleriert und das Knie ist in erster Linie so gebaut, weil es vertikale Kräfte aushält, denn die primären Kräfte, die es bei üblichen Bewegungen wie Gehen, Rennen, Springen usw. aushalten muss, sind vertikale Kräfte.
Scherkr mag das Knie gar nicht genauso wie das Knie auch Rotationskr nicht mag Das sind beide Szenarien wo wir dann auch relativ hohe Verletzungsquote haben Das hei ich mag den Polykin sehr gerne denn er trainiert gerade diese Endstreckung Es ist quasi das Maximum, dass du den Vassus medialis obliquus isolieren kannst. Und das tut es auch koordinativ auf einem Niveau. Es gibt auch den Peterson-Step-Up, ich weiß nicht, ob du vom Peterson-Step-Up schon mal gehört hast, benannt nach Carl Peterson, einem Physiotherapeut, der arbeitet mittlerweile im Tennis, wurde aber in den 80ern bekannt, weil er mit dem kanadischen Ski-Alpin-Nationalteam gearbeitet hat und damals mit einer Reihe von Übungen, die dann alle einen Peterson-Namen bekommen haben, Peterson-Split-Squad, Peterson-Step-Up, Peterson-Leg-Press, Peterson-Sled-Track, das waren alles Übungen, wo das Knie vor die Zehn gegangen ist.
Und der hat damals viel mit diesen Übungen gearbeitet und hat damals nicht nur die Verletzungsquote, sondern vor allem die Knie-OP-Quote, also Ski-Nationalteam-Alpin hat eine gewisse Knie-OP-Quote, Du brauchst quasi alle so viele Jahre eine Knie-OP, wenn du den Sport machst. Und die hat er drastisch gesenkt mit diesen Übungen, die er da gemacht hat. Die alle quasi ein Merkmal hatten. Das Knie geht weit vor die Zehen.
Also quasi der ursprüngliche Knee-Over-Tow-Sky. Der wurde richtig big, ne? Ja. Und eine der Übungen ist eben der Peterson Step-Up.
Das ist quasi exakt das Gleiche, was ich dir gerade erklärt habe. Nur, dass nicht das Squatboard verwendet wird, sondern dass quasi die Ferse des aktiven Beins in der Luft gehalten wird während Konzentrik und Exzentrik, was aber koordinativ sehr, sehr anspruchsvoll ist. Was natürlich Sinn macht im Kontext von Alpinskifahrern, denn koordinativ gibt es wenige Sportler, die auf dem Niveau sind, über alle Sportarten hinweg. was aber für die absolute Mehrheit der Trainierenden den Peterson Step Up verwende ich tatsächlich sehr selten, sondern ich verwende quasi den Polykin Step Up sehr häufig und sehr gerne, wo exakt der gleiche Ablauf ist mit ein bis zwei großen Ausnahmen und die große Ausnahme die auch Grundlage für die zweite ist dass die Ferse auf einem Step ist so dass quasi die Ferse unterstützt ist Okay Großer Fan, was mediales aktivierung in der endstreckung was der isolierteste weg ist um den was und wie heißt aktivieren testet es mal ich muss ich also mal ja schick mir video sehr gerne ich muss sagen dass genau darum geht es wenn man irgendwelche probleme hat dass man versucht immer ein bisschen etwas besser zu tun und ich war Und genau darum geht es, wenn man irgendwelche Probleme hat, dass man versucht, immer ein bisschen etwas besser zu tun.
Und ich weiß, es ist kontraintuitiv, krassenhängiger. Es ist irgendwie kontraintuitiv. Alter, ich kann es in dem Kontext nicht aussprechen. Warte mal.
Intuitiv, kontraintuitiv. Es ist kontraintuitiv. Läuft doch. Okay.
Es ist kontraintuitiv. dass wenn man ein Problem hat, dass man da in dieser gesamten Sphäre und diesem Drumherum irgendwie daran arbeitet, weil man versucht es ja irgendwie zu schonen oder zu entlassen. Aber der simpelste und der beste Tipp und das ist wahrscheinlich der Tipp, den ich jeden Tag in der Praxis gebe, weil jeder Patient fragt, was kann ich jetzt noch tun, ist der simpelste und der beste Tipp ist, alles was schmerzfrei ist, ist gut. Wenn du Schulterprobleme hast und dann sage ich, probiere welche Übungen schmerzfrei gehen. Wenn es eine Zugbewegung ist mit einem neutralen Griff, mach sie.
Wenn der pronierte Griff weh tut, lass ihn. Wenn du Schulterdrücken machen kannst, mach es. Wenn Nackendrücken weh tut, lass es. Also jede Bewegung, die wirklich schmerzfrei ist, ist gut.
Die erzeugt Kraft, die erzeugt Durchblutung, die erzeugt Stoffwechsel, die aktiviert und koordiniert alle Synergisten, also die Muskeln, die an der Bewegung beteiligt sind. Deswegen ist wirklich der beste Tipp, mach einfach alles, was schmerzfrei ist. Natürlich gibt es noch deutlich konkretere Übungen, die man machen kann und so weiter. Aber der simpelste Tipp für alle, die Probleme haben, bewegt euren Bereich, der Probleme macht, in einem Bereich oder in einem Radius, der schmerzfrei ist.
Ja, das ist gut. Und ich muss sagen, ich habe richtig Bock, hier mit meinem Fersensitz jetzt immer weiterzukommen. Ich habe Bock, einfach die Beine wieder stark zu machen, weil das geht eigentlich. Also, aber ja, ich glaube, dass ich Paddle und so leider, leider, leider, leider wirklich so ein bisschen an den Nagel hängen muss, weil je gut, also so gut ich muskulär stabilisiert sein kann, wenn die Struktur halt beschädigt ist und diese ganzen Kräfte nicht gut findet, na dann ist es eigentlich, ist es auch nichts. und ich spiele echt, ich habe so gerne Tennis und Paddle gespielt.
Wenn ich schmerzfrei wäre im Knie, ich würde mich sofort im Tennisverein anmelden und zweimal die Woche Tennis spielen und am Wochenende irgendwie alte Herren H ich mega Bock Wirklich no joke Aber du k immer sch vorbeikommen Wolle dann kannst du dich da sch auf die Terrasse hocken dann isst du irgendwie ein bisschen Pasta mit Trüffel und trinkst dir einen Aperol Spritz und dann kannst du mir schon mal ein Tennis spielen zugucken. Und dann reinrufen, wenn ich Tipps habe. Oder, was auch gut wäre, wenn du mir vielleicht auch so ein bisschen psychologisch helfen könntest und den Gegner immer irritierst, indem du ihn ausrufst.
Vielleicht wäre ich der Physiotherapeut des Physiotherapeuten. Weißt du, so Massage zwischen den Sätzen. Oder wenn mir irgendwas wehtut, dann löst du das Problem durch Übungen auf dem Platz. Baust so einen Rack auf und sagst jetzt, wir machen erstmal kurz 10x10 Kniebeugen, geht gleich weiter.
Wimbledon läuft gerade, sensationell, macht richtig Bock. Ich war letztens bei dem Bad Homburg Open eingeladen hier in Frankfurt. und da hat eine Teilnehmerin, ich habe den Namen leider nicht gemerkt, ich glaube es ist eine Tschechin, die ist jetzt im Halbfinale bei Wimbledon. Also sensationell. Die hat es geschafft ins Halbfinale bei Wimbledon, die hat die Band Homburg Open auch gewonnen.
Mega, mega gut. Das hat sehr viel Spaß gemacht, weil ich die vor zwei Wochen wie gesagt noch live habe spielen sehen. Dann ist die Tour de France gerade parallel. Dann läuft die Fußball-WM.
Wer gewinnt dieses Jahr? Pogacar wieder? Ja, ich denke schon. Also ich bin nicht tief drin, aber es dreht sich alles um ihn und ich glaube, der ist schon der Mann, der alles dominiert.
Mich freut, dass John Degenkolb immer noch fährt. Dieser Wingergat hat ein gutes Jahr gehabt, oder? Oh, das weiß ich auch nicht. Ich gucke es trotzdem.
Ich finde auch, wenn man sich nicht mit Tour de France beschäftigt, zum Beispiel, liebe Grüße an Rafa bei uns aus der Praxis. Der ist ein richtiger Fan. Also der hört, Wenn Tour de France ist, der hört auch wirklich Tour de France Podcast, der kann dir alles erklären. Es ist mir immer ein Fest, morgens früh ein kleines, kompaktes Update von ihm zu bekommen.
Macht richtig Spaß. Ich finde aber auch, wenn man daheim irgendwas wurstelt, irgendwie welche macht oder so, und dann Tour de France laufen lässt, das ist super befriedigend. Die fahren da durch diese wunderschöne Landschaft, es ist gutes Wetter. Das macht schon Spaß.
Also Tour de France gucken ist auf jeden Fall eine Empfehlung. Ich habe es gerade gecheckt. Pogacar 1, Wingegard 2 mit 2,42 Abstand. Und ein deutscher Lipowitz ist auf 7.
Stimmt, habe ich schon häufiger gehört. Nie gehört. Wolfgang gibt es eine Hamza Es gibt eine Hamza Wie weit sind wir gerade Wie weit sind wir gerade bei der Tour de France Sind wir schon halb durch Also, ich weiß es nicht. Als ich letztens geguckt habe, da waren sie, glaube ich, noch in Italien.
Oh, jetzt kann es sein, dass ich etwas ganz Falsches gesagt habe. Nee, in Spanien, sorry, wir waren in Barcelona. Spanien, Barcelona, genau, Barcelona haben sie angefangen. In Barcelona waren sie vor ein paar Tagen noch, deswegen glaube ich, sind noch nicht allzu weit.
Aber 13.7. ist vorbei Ne Okay Dann ist es gleich vorbei Montag Ah ne ne es geht weiter 26.7. ist schon 26.7. ist schon Hier gab es ein Plus Und dann kamen die weiteren Etappen Hab ich mich gerade noch gewundert Weil das ist 13.7. war Also das wäre sehr schnell gewesen Von vor Wann war das denn? Vor vier, fünf Tagen oder so waren sie noch in Barcelona. Interessant, die letzten zwei Halbtappen sind Alpe d'Huez. Ist es immer am Ende gewesen?
Alpe d'Huez ist auf jeden Fall eigentlich, glaube ich, das ist so dumm, wenn sich zwei Menschen darüber unterhalten, die keine Ahnung haben. Aber es ist... Es ist die eine Etappe, die ich kenne. Der Rest habe ich keine Ahnung, aber Alpe d'Huez weiß ich, Alpe d'Huez gibt es immer.
Aber es ist zweimal Alpe d'Huez und dann ist es Champs-Élysées. Das heißt quasi, die entscheidenden Etappen sind Freitag und Samstag Was natürlich auch für den Zuschauer Sinn macht Und 4. und 7. hat es angefangen Das heißt, die sind jetzt quasi Das ist auch im Stück, da gibt es keinen Pausentag, oder? Doch, da gibt es auch Pausentag, glaube ich Relativ sicher Ich habe durchgeschaut, 21 Etappen 4. 5. 6. 7. Nein, es gibt keinen Pausentag Wirklich?
Krass Wolfgang, was ist die Hilfetag? Der ist aufgeführt Es gibt zwei Pausentage Ich wollte gerade sagen, ich glaube es gibt Pausentage Hifledag Was auch immer das ist Letour F Wolfgang Wir bleiben im Bereich des Sports Und wir erweitern unseren sportlichen Horizont Und zwar gehen wir zum Kampfsport. Und zwar in Anbetracht dessen, dass Conor McGregor an diesem Wochenende seine Rückkehr feiert. Wahnsinn.
Wahnsinn, ne? The Mac is back. Ich freue mich drauf Was ist deine Prognose Er verliert ohne dass ich wei wer der Gegner ist Conor hat zu viel gelebt Er ist satt Er wird nicht mehr k k Max Holloway, Rückkampf. Der erste Kampf ist gefühlt zehn Jahre her.
Ich denke, die schlechteste Quote beim Wetten hättest du darauf, dass Max Holloway mit TKO in den späteren Runden gewinnt. Aber man weiß nie. Wenn es einmal in den ersten eineinhalb Runden scheppert, dann kann das auch schnell vorbei sein. Aber in Anbetracht des Standes, den Conor McGregor pflegt, hat Hamza sich eine spezielle Frage überlegt, und zwar Thomas, was ist ein Karateka und was bedeutet Karateka?
Das ist eine Doppelfrage. Die eine Hälfte etwas einfacher, die andere Hälfte etwas schwerer. Karateka sind die Jungs, die nicht zum Judo durften? Ich habe keine Ahnung.
Ich verstehe die Frage nicht mal richtig, Tobi, aber erklär es mir. Was ist ein Karate-Mensch? Exakt. Das ist der einfache Teil der Frage.
Ein Karateka ist ein Karate-Kämpfer. Ja, ein Karate-Mensch. Okay, dann habe ich 0,5 Punkte. Und was war der zweite Teil der Frage?
Was Karateka bedeutet. Karateka bedeutet Ich sag einfach Das bedeutet die Kraft des Gegners Gegen ihn verwenden Das wäre Judo Ja? Karateka, Judoka Und zwar kommt das Wort aus dem japanischen Kara bedeutet leer T bedeutet Hand Und Ka ist jemand der etwas praktiziert Sprich Karateka bedeutet quasi Jemand der die Kunst der leeren Hand ausübt Okay Wie kamt ihr da jetzt drauf? Ich habe keine Ahnung.
Diese Überleitung zu Connor, das war jetzt einfach nur aus dem Moment heraus. Okay, stark. Wolfgang, dann vielen, vielen Dank. Es tut mir leid für die vorangeschrittene Zeit.
Ich habe schon den nächsten Anschlusstermin. Ich wünsche euch allen eine wunderbare Woche. Kümmert euch um euer Knie. Schaut, dass ihr in verschiedenen Lebensbereichen ein paar kleine Nuancen verbessert.
Und dann hören wir uns alle in verbesserter Version nächste Woche wieder. Viele liebe Grüße und eine sportliche Woche mit allen Events. Wolfgang, bis dann. Adios.
Dem schließe ich mich an. Alle in verbesserter Version nächste Woche wieder. Viele liebe Grüße und eine sportliche Woche mit allen Events. Wolfgang, bis dann.
Adios. Dem schließe ich mich an. Ciao. Gute Woche.