Studie · 20. Oktober 2023 · via ScienceDaily

Schlafmangel als Risikofaktor: Wie zu wenig Schlaf Depressionen begünstigen kann

Diese Langzeitstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen Schlafdauer und depressiven Symptomen bei über 50-Jährigen unter Berücksichtigung genetischer Veranlagungen. Die Ergebnisse zeigen, dass chronischer Schlafmangel von weniger als 5 Stunden pro Nacht der Entstehung von Depressionen vorausgeht und nicht nur ein Symptom davon ist.

Schlafmangel Depression ZusammenhangRegeneration psychische GesundheitSchlafqualität Training MotivationFolgen von zu wenig SchlafSchlafoptimierung für Sportler

Zentrale Erkenntnisse

Studiendetails

DOI: 10.1038/s41398-023-02622-z

Veröffentlicht: 20. Oktober 2023

Quelle: ScienceDaily

Was Wolfgang dazu sagt

Und dann natürlich auch Entzündungsmanagement. Das Optimierendste, was du für Entzündungsmanagement tun kannst, ist Schlaf. Also der Fokus auf Schlaf ist hier auch nochmal ein besonders großer. und da muss ich sagen vielleicht okay jetzt brechen wir ein bisschen aus der folge aus muss ich aber rein …
wieso der Mensch schläft. Das ist ja eine Besonderheit dass die Lebewesen alle schlafen m Es ist ja strittig ob es der K braucht oder nicht aber der Geist sehr wahrscheinlich n den Schlaf tats f diese Das heißt, die nächste Schlussfolgerung ist, dein zweites Buch heißt Schlaf macht schlau. Ja, aber …
Tisch zu dringen. Was dazu führt, dass sie mehr als gewöhnlich essen und sich für mehr Junkfood statt für gesundes Essen entscheiden. Schlaf beeinflusst jedoch nicht nur ihren Appetit sowie die Lebensmittelauswahl und Kalorienaufnahme, sondern auch die Art und Weise, wie der Körper Fett speichert. F…

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