Studie · 7. Februar 2026 · via ScienceDaily

Menopause und Gehirngesundheit: Auswirkungen auf Psyche, Schlaf und graue Substanz

Eine großangelegte Studie des UK Biobank zeigt, dass die Menopause mit einem Rückgang der grauen Substanz in wichtigen Hirnarealen sowie vermehrtem Auftreten von Angstzuständen und Schlafstörungen einhergeht. Überraschenderweise konnte eine Hormonersatztherapie (HRT) diese strukturellen Veränderungen im Gehirn nicht rückgängig machen, was die Bedeutung präventiver Lebensstilfaktoren unterstreicht.

Menopause Training CoachingHormonersatztherapie PsycheSchlafstörungen WechseljahreGehirngesundheit FrauenÖstrogenmangel Gehirn

Zentrale Erkenntnisse

Studiendetails

DOI: 10.1017/S0033291725102845

Veröffentlicht: 7. Februar 2026

Quelle: ScienceDaily

Was Wolfgang dazu sagt

Tisch zu dringen. Was dazu führt, dass sie mehr als gewöhnlich essen und sich für mehr Junkfood statt für gesundes Essen entscheiden. Schlaf beeinflusst jedoch nicht nur ihren Appetit sowie die Lebensmittelauswahl und Kalorienaufnahme, sondern auch die Art und Weise, wie der Körper Fett speichert. F…
ein Hormon kann Blutzucker regulieren, ein Hormon kann Muskelproteinsynthese aktivieren. Das können alles Neurotransmitter direkt nicht. Aber Neurotransmitter beeinflussen unser Nervensystem, unsere Leistungsfähigkeit des Nervensystems und somit nicht nur Schlafzustände, sondern auch Wachzustände. A…
habe eine Bekannte getroffen hat mich fasziniert v zuckerfrei Und habe gesagt Mensch das probiere ich auch und das was ich zuvor in einem Buch geschrieben habe habe ich selber erlebt sich selbst regulieren zu empfinden und pl schaffe es sich zu verzichten macht tatsächlich ein wahnsinnshoch Gefühl. …

Hast du eine Frage zu diesem Thema?

Frag AskTNT →