Da haben wir übrigens einen Punkt, dieses Mentale, diese Einstellung von Wettkampfsportlern, von Bodybuildern, das ist schon sehr besonders, aber das kann vielleicht der eine und andere auch mal mitnehmen für sein Leben, der jetzt vielleicht nicht Bodybuilding macht oder der Kraftsportfreak ist und …
Sport als Medizin: Warum Training bei Depressionen und Angstzuständen oft besser wirkt als Medikamente
Eine umfassende Analyse zeigt, dass strukturiertes Training eine der effektivsten Methoden zur Behandlung von Depressionen und Angstzuständen ist. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass körperliche Aktivität herkömmliche Therapien und Medikamente oft übertrifft, unabhängig von Alter oder Geschlecht.
Zentrale Erkenntnisse
- Sport wirkt bei Depressionen und Angstzuständen oft genauso gut oder besser als Medikamente und Psychotherapie.
- Überwachtes Training oder Gruppensport bieten bei Depressionen den größten psychologischen Nutzen.
- Bei Angstzuständen sind bereits kurze Programme von bis zu 8 Wochen mit niedriger Intensität hochwirksam.
- Aerobe Aktivitäten wie Laufen oder Schwimmen zeigen besonders starke Effekte auf das mentale Wohlbefinden.
- Die positiven Effekte von Bewegung auf die Psyche sind über alle Altersgruppen von 10 bis 90 Jahren konsistent.
Studiendetails
Veröffentlicht 16. Februar 2026
Quelle ScienceDaily
Was Wolfgang dazu sagt
ist, wenn man eine Brücke schlägt zum Thema Training, gerade im Leistungssport, wenn man schwer atmet, heißt es ja immer, Ausdauer fehlt und da gibt es zwei primäre Gründe, dass zu wenig trainiert oder zu viel trainiert, aber der dritte Punkt, der unterschätzt wird, ist diese Stresssituation. Gerade…
ein Hungergefühl da ist, denke ich, ist dieser ganze Rahmen, der Psychologe würde sagen, Das ist natürlich ein Wahnsinn zu unterschätzen, da muss man viel machen, aber im Prinzip tatsächlich spielt eine recht große Rolle. Und meine Ansicht ist, der Fokus in den Medien geht extrem auf den Wettkampf. …
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