Studie · 12. März 2026 · via ScienceDaily

Energiemangel in den Zellen: Warum Depressionen und Erschöpfung oft Hand in Hand gehen

Forscher haben entdeckt, dass Menschen mit Depressionen eine gestörte ATP-Produktion in Gehirn- und Blutzellen aufweisen. Während die Zellen im Ruhezustand paradoxerweise mehr Energie verbrauchen, fehlt ihnen die Kapazität, die Energieproduktion bei Belastung adäquat zu steigern, was die typische Fatigue erklärt.

Mitochondrien Funktion ErschöpfungATP Produktion DepressionFatigue Symptome UrsachenEnergiestoffwechsel Gehirn verbessernBioenergetik bei Antriebslosigkeit

Zentrale Erkenntnisse

Studiendetails

DOI: 10.1038/s41398-026-03904-y

Veröffentlicht: 12. März 2026

Quelle: ScienceDaily

Was Wolfgang dazu sagt

Was auch gerade bei dem Thema ein wichtiger Punkt ist, ist das Thema Mitochondrienfunktion. Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle. Die Energiekraftstoffe. Die Kraftwerke der Zelle. Und grundsätzlich bei Mitochondrien ist es so, wenn die keine Energie produzieren müssen, dann produzieren die ke…
Wie kann man die beeinflussen? Jetzt hast du Essen angesprochen. Was kann man noch machen? Nahrungsergänzungsmittel, Nahrung und Lifestyle. Lifestyle, ja. Ein großer Effekt. Also Lifestyle definitiv, Schlaf hat einen großen Effekt, aber mehr so einen Effekt auf dieses Thema Reservoir. Also du kannst…
Also man muss immer aufpassen, das Bild praktisch, diese Entleerung praktisch von den Bodenstoffen, die kommt wahrscheinlich gar nicht so richtig vor, dass der Bodenstoff sozusagen zu Ende ist, man das Gefühl hat, ich kann mich nicht mehr konzentrieren, sondern es sind oft bewusst, also gesetzte Hem…

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