inwieweit können wir Neurokämie unser Thema war jetzt hier die ganze Zeit Dopamin beeinflussen durch sowas wie Ernährung beziehungsweise Getränke da gibt es ja auch ein bisschen was an Wissenschaft dazu der Klassiker ist der Kaffee, Kaffee, Koffein Koffein, Kortisol und dann haben wir einen Dopamins…
Kaffee und Tee als Schutz vor Demenz: Langzeitstudie belegt Vorteile für die Gehirngesundheit
Eine über 43 Jahre laufende Studie zeigt, dass moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee oder Tee das Demenzrisiko um 18 % senken kann. Die enthaltenen Polyphenole und das Koffein wirken entzündungshemmend und schützen die kognitive Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter. Besonders effektiv erwiesen sich 2–3 Tassen Kaffee oder 1–2 Tassen Tee pro Tag.
Zentrale Erkenntnisse
- Moderater Kaffeekonsum (2–3 Tassen täglich) reduziert das Demenzrisiko um 18 %.
- Die positiven Effekte zeigten sich auch bei Personen mit genetischer Veranlagung für kognitiven Verfall.
- Koffein und Polyphenole wirken als Schutzfaktoren gegen Entzündungen und Zellschäden im Gehirn.
- Regelmäßiger Konsum korreliert mit einer besseren objektiven kognitiven Leistung über Jahrzehnte hinweg.
Studiendetails
Veröffentlicht 18. März 2026
Quelle ScienceDaily
Was Wolfgang dazu sagt
ist so nicht richtig. Ich bin grundsätzlich ein Befürworter des Kaffees. Einer der Gründe, warum ich ein Befürworter des Kaffees bin, ist Koffein. Die Grundregel ist jedoch, wenn du Kaffee benötigst, um durch deinen Tag zu kommen, brauchst du keinen Kaffee, sondern Batterie wieder aufladen. Das heiß…
Ein anderer, der Rauschzustand ist ein interessanter, vor allem wenn man sich die Geschichte der Menschheit anschaut, insbesondere im Bereich der Kreativität und Kunst, welchen Einfluss Rauschzustände auf Produktivität und Erschaffen haben, ist recht eindrucksvoll. und das ist mein Punkt ist, wir mü…
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